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Beiträge von Y0Tidi
Top-Rezensenten Rang: 2.857.912
Hilfreiche Bewertungen: 17
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Rezensionen verfasst von Y0Tidi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Toller Trailer, durchschnittliches Spiel, 17. März 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Nach dem Trailer freute ich mich auf das Spiel, auch die Story schien interessant, aber ich erwartete nicht so viel davon mitzubekommen, da es offensichtlich mehr ums Geballer ging. Beim ersten Spielen ärgerte mich sofort die Steuerung, denn es fühlte sich einfach nicht gut an. Manche Spiele geben dir das Gefühl, eine Waffe in der Hand zu haben und damit direkt Zielen zu können, Syndicate fühlt sich eher an, als würde man seine Waffe durch Glibber ziehen. Mir als erfahrenem Ego-Shooter Spieler fällt es (natürlich ohne Zielhilfe) recht schwer die Gegner anzuvisieren und auch bei Bewegung im Visir zu behalten. Die übertrieben eingesetzten Blendeffekte nerven ein wenig, aber sie passen zur gesammten futuristischen Spielewelt. Die Kämpfe laufen durch die Bank weg durchschnittlich ab, nie habe ich wirklich das Gefühl "die Waffe die ich in der Hand halte ist jetzt aber sowas von cool". Trotz Chipfähigkeiten fehlt das Gefühl des "Superagents". Syndicate macht nichts richtig falsch, aber auch nicht so viel wirklich gut. Man schießt sich eben so durch die Levelschläuche und irgendwann endet eine Story, die mich nicht wirklich interessiert hat. Schade, da wäre gerade vom Setting her (Gechipte Menschen in einer Konzernbestimmten Welt) deutlich mehr drinne gewesen. Das Hauptaugenmerk lag bei Syndicate offensichtlich auf dem Koop, der auch mehr Spaß macht als der Singleplayer, aber leider natürlich auch diese schwache Steuerung besitzt, die ein Mittendrinn-Gefühl und wirklichen Spaß vermeidet. Fazit: Fast Food Egoshooter Kost, die nach wenigen Stunden (6 auf Hardcore) zu Ende ist. Nett zum nebenbei Spielen, leider nur ein Durchschnittsspiel.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine reine Bewertung des Spieles, 16. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Es ist mit Mass Effect 3 wie mit vielen anderen großen Titeln. Es gibt immer wieder Leute, die dieses Spiel nicht gespielt haben und trotzdem meinen ihren Senf dazu geben zu müssen. Wie ein dermaßen großartiges Spiel mit knappen 3 Durchschnittssternen abgestraft werden kann, lässt sich nur mit dem mehr als kindischen Verhalten vieler erklären. Hier wird viel über Origin hergezogen, der Plattform, die installiert werden muss um dieses Spiel zu spielen, was aber absolut nichts mit dem Spiel an sich zutun hat. Man muss sich das einmal überlegen, das ist, als würde man Pralinen kaufen, diese dann aber ungeöffnet in den Müll schmeißen, weil man mit der Verpackung nicht einverstanden ist. Aber gerade wegen dem Geschmack des Süßzeugs hat man sie sich doch gekauft. Mass Effect 3 knüpft von storytechnisch nahtlos an den Vorgänger an. Man hat wie bei Mass Effect 2 die Wahl, ob man einen Spielstand importieren , sich einen neuen Commander Shepard erstellen, oder den Vorgefertigten nehmen möchte. Als Mass Effect Fan seit der ersten Stunde (genauer gesagt seit dem ersten Teil) habe ich natürlich einen Spielstand importiert, was ich auch nur jedem raten kann. Man verliert unglaublich viel an Spieltiefe, wenn man ohne jegliche Vorkenntnisse den dritten Teil spielt und keine Spielstände samt den Entscheidungen importieren kann. Die Mangelnde "Neueinsteigerfreundlichkeit" empfinde ich aber als absolut positiv, da viele moderne Spiele eben diese Spieltiefe nicht besitzen. ME3 ohne Vorkentnisse zu spielen ist, wie den dritten Star Wars Film zu schauen, ohne vorher jehmals etwas von diesem Universum gehört zu haben. Der Filmvergleich ist bei Mass Effect sowieso angebracht, denn besonders der dritte Teil spielt sich wie ein interaktiver Film. Ja, man hat gefühlt weniger Dialogmöglichkeiten als im ersten Teil. Ja, der Rollenspielanteil ist nicht so groß, dass ich es als ein wirkliches Rollenspiel bezeichnen würde. Aber verdammt JAAA, es ist atemberaubend gut und zieht einen in den Bann, wie es fast kein anderes Spiel vermag. Die actionreichen Gefechtsszenen wechseln sich mit emotional geladenen Zwischensequenzen ab und das in einem Verhältnis, das es einem nie langweilig wird. Dieses Spiel hat es geschafft, mir die verschiedensten Emotionen abzuringen. Mal lachte ich über den Sarkasmus Shepards und die Witze eines Teamkameraden, mal standen mir die Tränen in den Augen, weil ein Crewmitglied im Sterben lag und dann wiederum freute ich mich grinsend über die Romanze Shepards mit einer Asari. Diese Trilogie hat, ich sage es ganz offen und ehrlich, mein Leben ein kleines bischen bereichert. Es erzählt eine epische Gesichte, die sich ohne Probleme mit bekannten Größen wie z.B. Star Wars messen kann und hat mir viele tolle Stunden geschenkt. Ich will hier keine Beurteilung darüber abgeben, welcher Teil der Beste ist und in welcher qualitativen Reihenfolge sie zueinander stehen, denn eines ist klar, sie sind es alle Wert gespielt zu werden, da sie alle trotz ihrer Individuellen Stärken und Schwächen sehr gute Spiele sind. Wer aber Fastfood Action a la Call of Duty will, der ist bei diesem Spiel falsch. Diese Trilogie verdient jede Minute die man sich Zeit für sie nimmt und der Spielspaß wächst exponentiell zu dem Grad, den man bereit ist sich in diese Welt hinein zu versenken. Es gibt viel zu entdecken und viel zu lesen, viele Gespräche zu hören und viele Zwischensequenzen anzuschauen, aber es gibt keine Minute, in der ich mich gelangweilt habe und das bei 37 Spielstunden nur für dieses Spiel. Das Ende wird auch viel kritisiert und das teilweise zu Recht, aber Leute ... es ist ein literarisches Kunstwerk und wenn Drew Karpyshyn es eben so hat enden lassen wollen, dann müsst ihr das auch akzeptieren. Man malt doch auch an einem vollendeten Bild nicht mehr herum. Ich persönlich fand es war ein durchschnittliches Ende, es hat einige Fragen aufgeworfen, es war nicht vollends schlüssig, es war ein wenig traurig, aber es war ein Ende mit einem großen Knall welcher sowohl positiv als auch negativ ist. Ich hätte mir schönere Enden vorstellen können, aber es ist nun einmal so geschrieben worden. Dieses Ende überschattet in keiner Weise meine Erlebnisse mit der ganzen Reihe und ich werde alle sicher auch noch ein drittes Mal durchspielen. Das das ein Grund sein sollte dieses Spiel NICHT zu kaufen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und finde es reichlich beschränkt so etwas als Argument aufzuführen. Dies ist eine klare Kaufempfehlung an alle, die eine fantastische Geschichte erleben wollen. Die Mass Effect Trilogie ist jeden Euro Wert, den man dafür bezahlt.
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5.0 von 5 Sternen
Amüsanter Kurzreport, 19. Februar 2012
Da ich selbst vor einiger Zeit einen tandemfallschirmsprung absolviert hatte und demnächst auch einen AFF-Schein machen werde, interessierte mich dieses eBook sofort. Am Tag zuvor war mein nagelneuer Kindle angekommen und ich suchte mir fleißig meine ersten kostenlosen eBooks zusammen. Zu dem zeitpunkt kostete dieser Artikel noch nichts und ich griff natürlich sofort zu. Klar einem geschenkten Gaul schaut man selten ins Maul und wenn, dann drückt man eher mal beide Augen zu. Der Autor schreibt amüsant und ich musste mehr als nur einmal Grinsen. Die Faszination dieses Sportes kann nur derjenige verstehen, der auch einen Sprung aus einem Flugzeug hinter sich hat und die Sekunden grenzenloser Freiheit am eigenen Leib gespührt hat. Beim lesen dieses Berichtes kamen sofort die Erinerungen in mir hoch und ich durchlebte alles ein zweites Mal. Die Erlebnisse des Authors deckten sich absolut mit meinen Erfahrungen und der Schreibstil tat sein übriges, um mir ein leichtes Gefühl der Enttäuschung zu entlocken, als ich nach einer halben Stunde bereits fertig war. Klare Kaufempfehlung für alle, die Interesse an dem Sport Fallschirmspringen/Sky Diving haben, selbst aber noch nie, oder erst einen Tandemsprung hinter sich haben, und mit dem AFF-Schein liebäugeln. Solange man nur ein paar Cent für den digitalen Download dieses Artikels bezahlt, ist das absolut akzeptabel, wegen des geringen Umfangs, würde ich aber von einem Kauf abraten, sollte der Preis doch noch über einen Euro klettern.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
puristisch und leider ein wenig plump, 19. Februar 2012
Da ich auf der Suche nach einem günstigen, aber nicht billig wirkenden Ring war, stieß ich irgendwann auch auf diesen hier. Das Produktbild war ansprechend schlicht, wirkte aber dennoch modern und elegant. Als ich den Artikel schließlich in der Hand halten und am Finger tragen konnte, bestätigte sich dieser Eindruck nur zum Teil. Der Ring wirkte immernoch sehr schlicht, aber an einem Finger getragen fielen mir eher Worte wie "plump, abgeschnittenes Metallrohr und klobig" ein. Wahrscheinlich bin ich nicht der Typ Mann, der Ringe mit flachen Oberkanten, ohne jegliche Gravur oder sonstige Möglichkeiten zur optischen Ablenkung schätzt, denn gemein ausgedrückt, für mich ähnelt der Ring einem getragenem dünnen Metallrohr. Die Verarbeitung ist hochwertig und sauber und jeder der mit flachen Oberkanten gut kann, wird zufriedener mit dem Ring sein als ich. Ich möchte hier noch einmal erwähnen, dass dies meine subjektive Meinung ist und ich nur zwei Sterne abziehe, da ich mir aufgrund des edel aussehenden Produktbildes mehr erhofft hatte.
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5.0 von 5 Sternen
Spitzenqualität für wenig Geld, 19. Februar 2012
Ich war auf der Suche nach Wandbehängen, die mein Zimmer optisch aufwerten und fing an bei Postern zu suchen. Glücklicherweise kam ich durch die von dem verkäufer geschickt gewählten Artikelnamen/Bezeichnungen auch auf diese Angebotsreihe. Ich suchte mir zwei Motive aus, denn es war sofort klar, das Produkt macht deutlich mehr her, als ein einfaches Poster und kostet dabei nicht deutlich mehr, berücksichtigt man die Größe. Bei weiterem Suchen stieß ich auch auf Produkte von anderen Anbietern, die laut der Beschreibung und der Bilder genau das selbe lieferten, allerdings für das doppelte dieses Preises. Als die Kunstdrucke auf Leinwand dann kamen und ordentlich aufgehängt waren, konnte ich nicht anders, als sie zwei Tage lang dauernd anzuschauen wenn ich das Zimmer betrat. Sie sind wirkliche Blickfänge und mein Herz schlug anfangs jedes mal ein bischen höher, wenn ich draufblickte. Die erste Aufregung hat sich nun gelegt und ich fühle mich in der Lage, eine halbwegs objektive beurteilung abzuliefern: Die Farben sind schön kräftig und voll, was auf kurze Distanz wie eine leichte Pixelung aussehen könnte, liegt aber in dem Material, also der Struktur der Leinwand begründet. Das hier ist kein gemaltes Bild, sondern eben "nur" ein Kunstdruck, für mich genau das, was ich wollte. Der Rahmen, auf den die Leinwand gespannt ist, ist gerade und der Eindruck leichter Unebenheit entsteht nur durch das Motiv. Bedenkt man den Preis, stellt sich für mich die Frage, wovon lebt der Hersteller. Die Anbringung ist simples Abmessen und ein wenig Grundmathematik. Die beigelieferte Halterung muss nur in der Mitte des oberen Rahmens angeschraubt werden, trifft man nicht absolut die Mitte ist das auch kein großes Problem, da man das Bild über kleine "Zähne" der Halterung verschieben kann. Ich bin absolut glücklich darüber, solch ein Spitzenprodukt zu so einem niedrigen Preis bekommen zu haben, denn eines ist sicher: Dieser Kunstdruck wertet ihren Raum optisch deutlich auf und sie werden mehr als einmal von Besuchern das Kompliment "Das ist aber ein cooles/schönes Bild", hören.
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5.0 von 5 Sternen
TOP Preis/Leistungsverhältnis, 19. Februar 2012
Ich war auf der Suche nach Wandbehängen, die mein Zimmer optisch aufwerten und fing an bei Postern zu suchen. Glücklicherweise kam ich durch die von dem verkäufer geschickt gewählten Artikelnamen/Bezeichnungen auch auf diese Angebotsreihe. Ich suchte mir zwei Motive aus, denn es war sofort klar, das Produkt macht deutlich mehr her, als ein einfaches Poster und kostet dabei nicht deutlich mehr, berücksichtigt man die Größe. Bei weiterem Suchen stieß ich auch auf Produkte von anderen Anbietern, die laut der Beschreibung und der Bilder genau das selbe lieferten, allerdings für das doppelte dieses Preises. Als die Kunstdrucke auf Leinwand dann kamen und ordentlich aufgehängt waren, konnte ich nicht anders, als sie zwei Tage lang dauernd anzuschauen wenn ich das Zimmer betrat. Sie sind wirkliche Blickfänge und mein Herz schlug anfangs jedes mal ein bischen höher, wenn ich draufblickte. Die erste Aufregung hat sich nun gelegt und ich fühle mich in der Lage, eine halbwegs objektive beurteilung abzuliefern: Die Farben sind schön kräftig und voll, was auf kurze Distanz wie eine leichte Pixelung aussehen könnte, liegt aber in dem Material, also der Struktur der Leinwand begründet. Das hier ist kein gemaltes Bild, sondern eben "nur" ein Kunstdruck. Der Rahmen auf den die Leinwand gespannt ist, ist weitestgehend grade, allerdings scheint die Leinwand an manchen Stellen nicht perfekt aufzuliegen, sodass an diesen Stellen eine kleine Unebenheit entsteht. Das ist meckern auf höchstem Niveau, denn bedenkt man den Preis, stellt sich für mich die Frage, wovon lebt der Hersteller. Die Anbringung ist simples Abmessen und ein wenig Grundmathematik. Die beigelieferte Halterung muss nur in der Mitte des oberen Rahmens angeschraubt werden, trifft man nicht absolut die Mitte ist das auch kein großes Problem, da man das Bild über kleine "Zähne" der Halterung verschieben kann. Ich bin absolut glücklich darüber, solch ein Spitzenprodukt zu so einem niedrigen Preis bekommen zu haben, denn eines ist sicher: Dieser Kunstdruck wertet ihren Raum optisch deutlich auf und sie werden mehr als einmal von Besuchern das Kompliment "Das ist aber ein cooles/schönes Bild", höhren.
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4.0 von 5 Sternen
Günstiger Preis, günstiges Produkt, 19. Februar 2012
Eigentlich sagt der Titel dieser Rezension schon alles, denn wer gute Qualität will muss eben mehr als nur 2 Euro über die virtuelle Theke schieben. Dieses Etui eignet sich sicherlich nicht dazu, der/dem FreundIn den Ehering zu überreichen, aber es sieht deutlich besser aus seine Accessoires hieraus hervor zu holen und darin aufzubewahren, als auf der nackten Tischplatte, wo sie auch noch, bei seltener Benutzung, Staub anziehen könnten. Die Einlage besteht aus Plastik mit aufgesetztem, dünnem roten Kunststoffflausch, Stoff oder ein einfaches kleines Polsterkissen wäre hier wesentlich schöner gewesen und hätte zu einer 5-Sterne Bewertung geführt. Schade. Alles in allem ein gutes Produkt, von außen nett anzusehen, ihnnen wegen der Kunststoffeinlage weniger dekorativ.
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4.0 von 5 Sternen
Qualität kostet ..., 19. Februar 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
und man merkt diesem Artikel an, dass es mit Versand nur knappe 20 Euronen waren. Beim Auspacken fällt einem direkt ins Auge, das die Glasplatte, also das Spielfeld, geradezu zerbrechlich dünn wirkt. Da es sich hier aber sowieso um ein Glasprodukt handelt, das in keinem Fall einen Sturz überstehen würde, ist dies nicht weiter schlimm und nachdem man es einige Male in der Hand hatte schwindet dieser Eindruck auch wieder. Die Kleinen Flauschfüßchen sind äußerst sinnvoll und akkurat gesetzt. Es versteht sich von selbst, dass man die Platte und die Figuren vor dem ersten Gebrauch mit einem feuchten Tuch sanft abwischen sollte, da sich noch kleine Verarbeitungsrückstände in Form von Glasfaserchen an diesen befinden. Die milchig angerauten Flächen des Spielfeldes sind an den Rändern leider leicht ausgefranst, statt eine klare Abgrenzung darzustellen. Versteht mich nicht falsch, es handel sich hier nicht um unsaubere Linien, sie wirken nur nicht wie mit einem frisch geschärftem Messer geschnitten, sondern eher wie mit einer leicht stumpfen Schere, wenn ich metaphorisch sprechen darf. Ob dies an der Art und Weise der Herrstellung liefert, oder dem niedrigen Preis geschuldet ist kann ich leider nicht sagen und es stört auch nicht, wenn man nicht den Anspruch eines Perfektionisten hat. Die Figuren lassen sich gut von einander unterscheiden, sowohl von ihren Typ, als auch von der Fraktion her. Wenn man sich erst einmal entschieden hat wer Weiß und wer Schwarz ist, dann kann das Spiel beginnen. Die Flauschfüßchen der Figuren sind leider nicht genau an ihren Sockelboden angepasst, sondern etwas kleiner. Dadurch dass diese Füßchen nicht genau in der Mitte sitzen rate ich jedem dazu die Figuren anzuheben, statt sie einfach über das Feld zu ziehen, so kann man Quitscher und eventuelle kleine Kratzer im Spielfeld vermeiden. Die Figuren stehen dennoch gerade auf dem Feld und wackeln nur in seltenen Fällen geringfügig. Die qualitativ nicht sonderlich hochwertige Verarbeitung merkt man besonders an den Gußrändern der Figuren, und das ist das eigentliche Hauptmanko. Über das vorher genannte kann man ohne größere Probleme hinwegsehen, allerdings wird einem bei jedem Figurenzug bewusst, dass man im Vergleich zu anderen Hochwertigen Schachspielen wenig Geld bezahlt hat. Nicht bei jeder Figur tragen die Ränder dick auf, manche sind auch recht sauber gearbeitet, als GUT würde ich aber keine der Figuren bezeichnen. Beim Spaßfaktor würde ich am liebsten keinen Stern vergeben, da jeder für sich selbst entscheiden muss ob ihm Schach liegt. Das mag natürlich bei jedem Spiel zutreffen, dennoch ist Schach ein so altes und bekanntes Spiel, das eigentlich jeder kennt, sodass man eigentlich nicht viele Worte darüber verlieren muss, der Vollständigkeit halber lasse ich mich aber dennoch dazu hinreißen: Wer es mag logisch zu denken, die Züge des Gegners vorrauszuahnen/planen und kein Problem mit dem niedrigen Spieltempo hat, der wird mit Schach Spaß habe. Leute die keine Geduld besitzen und bei Spielen Action brauchen, denen wird man dieses Spiel kaum nahe bringen können. Pädagogisch wertvoll ist es sicherlich, denn wer regelmäßig Schach spielt schult seine Denkfähigkeit. Allerdings wird man nicht jedes Kind dazu überzeugen können es zu spielen, da diese es schnell als "langweilig" empfinden. Fazit: Für ein Brettspiel sind 20 Euro ein durchschnittlicher Preis und Schach ist ja bekanntermaßen ein Kultspiel. Dieses Produkt ist nett anzusehen und für diesen Preis absolut in Ordnung. Das Spielfeld ist ausreichend dimensioniert um klein weggepackt zu werden und trotzdem beim Spiel ausreichend Platz zum Ziehen der Figuren zu haben, in manchen Spielsituationen kann allerdings durchaus das Gefühl eines kleinen Gedränges aufkommen. Zum Spielen absolut geeignet, möchte man allerdings ein Glas-Schach zusätzlich als optische Verschönerung und zu repräsentativen Zwecken in der Wohnung stehen haben, rate ich eher zu einem Produkt in höheren Preiskategorien.
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3.0 von 5 Sternen
SF mit Batman und Robin ?, 21. April 2011
Dieser Vergleich kommt einem in den Sinn, wenn man wiederholt auf Passagen trifft, in denen der Zuhörer aufgeklärt wird, eine schier unlösbare Situation droht und der Commander trotz allem die Fassung behält und eine Lösung parat hat, oder der schlaue Commander den Begleiter Hoffman freundlich zurechtweist. Robin wird dabei allerdings nicht immer von Major Hoffman besetzt, sondern kann auch durch George Crowden oder einen anderen dargestellt werden. Der Hörer wird des öfteren über Dinge aufgeklärt, indem ein Protagonist nach dem Motto "Ich-bin-ein-dummer-Junge-kannst-du-mich-bitte-mit-den-Worten-eines-Kindergartenkindes-unterrichten?", einen anderen fragt. Diese Art ist dumm, peinlich und zeugt von schlechtem Stil. Der Humor der Serie ist aufgesetzt und meistens schlecht. Commander Perkins behält in jeder Situation die Fassung und hat nach kurzem Nachdenken immer eine Lösung parat. Storytechnisch nicht das feinste aber man kann es hören. Die Soundkulisse ist durchschnitt, egal ob der Raum klein oder groß ist, in dem sich die Protagonisten aufhalten, es hallt immer als stünden sie im Kölner Dom. Anfangs mutet das Gestichel zwischen dem Roboter (welcher sich nicht im Entferntesten auch nur so anhört) und Major Hoffmann noch lustig an und man schmunzelt, nach dem 1000. Mal nervt es aber nurnoch. Manches Geschehen bekommt man nur mündlich mitgeteilt, man hört rein garnichts davon. Die Außerirdischen könnten genausogut von der Erde stammen, von Stimmenverzerrung und Soundeffekten haben die Producer noch nie etwas gehört. Fazit: Sci-Fi für zwischendurch, setzt man die Erwartungen nicht zu hoch an kann man ganz gut unterhalten werden, sehnt sich allderdings nicht nach einer weiteren Folge, wenn sie mal durchgehört sind. Mittendrinn Atmosphäre kommt nicht auf, was daran liegt, dass die ganze Kulisse nicht konsequent umgesetzt wurde. Wenn ich doch im Hintergrund eine Gruppe von 20 kranken Leuten habe, wo bleibt das Husten oder die Gespräche?
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3.0 von 5 Sternen
SF mit Batman und Robin ?, 21. April 2011
Dieser Vergleich kommt einem in den Sinn, wenn man wiederholt auf Passagen trifft, in denen der Zuhörer aufgeklärt wird, eine schier unlösbare Situation droht und der Commander trotz allem die Fassung behält und eine Lösung parat hat, oder der schlaue Commander den Begleiter Hoffman freundlich zurechtweist. Robin wird dabei allerdings nicht immer von Major Hoffman besetzt, sondern kann auch durch George Crowden oder einen anderen dargestellt werden. Der Hörer wird des öfteren über Dinge aufgeklärt, indem ein Protagonist nach dem Motto "Ich-bin-ein-dummer-Junge-kannst-du-mich-bitte-mit-den-Worten-eines-Kindergartenkindes-unterrichten?", einen anderen fragt. Diese Art ist dumm, peinlich und zeugt von schlechtem Stil. Der Humor der Serie ist aufgesetzt und meistens schlecht. Commander Perkins behält in jeder Situation die Fassung und hat nach kurzem Nachdenken immer eine Lösung parat. Storytechnisch nicht das feinste aber man kann es hören. Die Soundkulisse ist durchschnitt, egal ob der Raum klein oder groß ist, in dem sich die Protagonisten aufhalten, es hallt immer als stünden sie im Kölner Dom. Anfangs mutet das Gestichel zwischen dem Roboter (welcher sich nicht im Entferntesten auch nur so anhört) und Major Hoffmann noch lustig an und man schmunzelt, nach dem 1000. Mal nervt es aber nurnoch. Manches Geschehen bekommt man nur mündlich mitgeteilt, man hört rein garnichts davon. Die Außerirdischen könnten genausogut von der Erde stammen, von Stimmenverzerrung und Soundeffekten haben die Producer noch nie etwas gehört. Oh ist da etwa ein Riesenfisch gegen die Kuppel geschwommen, stand sie kurz vor dem Brechen, aaaach wird schon nicht so schlimm gewesen sein den gehört hat man ja rein garnichts. Hätte einen der schlaue und immer ruhige Batman ... entschuldigung Commander Perkins nicht über die Situation die vor einigen Sekunden stattfand unterrichtet, man hätte nichts bemerkt. Fazit: Sci-Fi für zwischendurch, setzt man die Erwartungen nicht zu hoch an kann man ganz gut unterhalten werden, sehnt sich allderdings nicht nach einer weiteren Folge, wenn sie mal durchgehört sind. Mittendrinn Atmosphäre kommt nicht auf, was daran liegt, dass die ganze Kulisse nicht konsequent umgesetzt wurde. Wenn ich doch im Hintergrund eine Gruppe von 20 kranken Leuten habe, wo bleibt das Husten oder die Gespräche?
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