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Rezensionen verfasst von
Richard Pfrogner "Eldrhaun" (Köln)
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Two Worlds - Game of the Year Edition inkl. Lösungsbuch
Two Worlds - Game of the Year Edition inkl. Lösungsbuch
Wird angeboten von karunsode
Preis: EUR 29,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis kann man nicht meckern...na gut ein bisschen vielleicht, 29. Oktober 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Wunderschönen Guten Tag geschätzte Leser...

da wir in der heutigen Zeit alle etwas wenig Zeit haben, fasse ich mich kurz:

Two Worlds ist ein solides Rollenspiel mit eine Story die das Rad nicht neu erfindet, jedoch zu unterhalten vermag-Ihr spielt einen männlichen Kopfgeldjäger (der in der Welt "Antaloor" schon mehr oder weniger bekannt ist, also keinen Grünling), der auf der Suche nach seiner Zwillingsschwester ist, welche von einer unbekannten Organisation entführt wurde um ein dunkles Ritual zu vollziehen. (soweit ohne zu spoilern)

Zu Beginn könnt ihr das Aussehen grob festlegen, also Augenfarbe, Statur, Haare etc...und steigt direkt wenige Monate nach der Entführung in die Geschichte ein.

Two Worlds ist natürlich ein Rollenspiel und so könnt ihr euch als Krieger, Magier, Bogenschütze oder Dieb/Assasine austoben. Das Skillsystem ist übersichtlich und ausgewogen. Als Krieger stehen euch diverse Aktionen zur Verfügung abhängig von eurer geführten Waffe, mit einer Axt zerschmettert ihr Schilde, mit einer Keule haut ihr Schädel ein.
Als Bogenschütze könnt ihr mehrere Pfeile auf einmal abfeuern, oder den Bogen besonders hart spannen, als Dieb könnt ihr stehlen und schleichen (die Umgebung reagiert übrigens aus Diebstahl-zumindest wenn ihr versagt habt), als Meuchelmörder...nun ja meucheln und als Magier stehen euch fünf Magieschulen zur Verfügung, die viele unterschiedliche Zauber bereithalten, wobei ihr jeden Zauber noch speziell pushen könnt...mit weniger Mana Verbrauch oder höherer Wirksamkeit.
Alle weiterführenden Fähigkeiten erhaltet ihr von Trainern. Habt ihr euch verskillt könnt ihr die zwei im Spiel befindlichen "Seelenmeister" kontaktieren und nochmal neu anfangen.

Zusätzlich zu euren aktiven Fähgkeiten gibt es noch passive, wie z.B. Blocken, kritische Treffer Chance erhöhen, Schlösser öffnen etc.

Als Handwerk könnt ihr euch in der Kunst der Alchemie austoben, wobei es keine Rezepte oder Anleitungen gibt, sondern ihr selber herausfinden müsst, was ich wie herstelle. Mir gefällts, da ihr alles Mischen Könnt und eurem Gebrauten auch einen eigenen Namen geben müsst und somit eigenhändig ein Rezept erschaffen habt. Zusätzlich gibts noch Unmengen von Fallen die ihr Gebrauchen könnt, irgendwie konsequent, da ihr ja auch Kopfgeldjäger seid und Fallen ganz gut zum Charakter passen. (und es irgendwie befriedigend ist eine Gruppe Banditen ohne euer Schwert zu ziehen platt machen könnt...)

Waffen können übrigens mit Zutaten aufgewertet werden und verursachen dann Elementarschaden.

Waffen....und Rüstungen und Ringe...im Grunde findet man alles was das Herz begehrt, und das nicht zu knapp. Leider ist euer Inventar schnell voll und unübersichtlich. Aber: Gegenstände mit demselben Namen können "fusioniert" werden und so entsteht ein stärkerer Gegegenstand und wieder Platz im Inventar. Und Händler sind auch fair verteilt. Und zur Not könnt ihr Gegenstände in Kisten deponieren oder an den Satteltaschen von Pferden festmachen.

Händler...Lehrer, Bauern...die Welt von Two Worlds ist doch recht gut bevölkert und wirkt lebendig. Karnickel hoppeln umher...Bauern bestellen ihre Felder. Wobei es einen wirklichen Tag und Nachtzylus nicht gibt. Mal sind Nachts alle in den Häusern verschwunden mal Hacken die Holzfäller noch um 3 Uhr morgens...Holz.
Fällt aber nicht weiter störend auf.
Insgesamt gibt es übrigens auch enige Gilden bei denen ihr Punkten könnt und so Vergünstigungen und Unterricht bekommt. Ihr seid aber größtenteils unabhängig und bleibt ein Söldner der seine Dienste auch zwei verfeindetetn Parteien anbietet...gleichzeitig.

Kommen wir zu den Gegnern. Auch hier gibt es alle Typen die ein Rollenspiel ausmachen...Orks, Wölfe, Skellette und Drachen. Ich hab bis jetzt nichts vermisst. Gegner werden übrigens nicht stärker...sondern sind regional nach
Stärke verteilt. Am Anfangsgebiet bekämpft ihr dann (auch mit hohem Level) den von "Maden zerfallen fast verhungerten alten Wolf" und ein paar Kilometer später trefft ihr auf den "von höllischer Energie durchflossenen, in den dunkelsten Gruben kampfgestählten Ultra-Monster-Wolf" (die gibts nicht wirklich, nur zur bildlichen Vorstellung)
Dabei muss man sagen, die Schwierigkeit ist akzeptabel...man trifft wirlich selten auf Über-Gegner die einen mit einem Schlag ins Jenseits befördern.

Kommen wir kurz zur Grafik. Es ist ein älteres Spiel also siehts auch nicht mehr so toll aus. Haltet die erste Stunde aus und ihr habt euch daran gewöhnt, für ein gutes Rollenspiel ist es das wert.

Die Steuerung ist auch etwas gewöhnungsbedürftig aber...eine Stunde spielen dann klappt auch das. (Außer das Reiten...lasst die Pferde sein, wer die Dinger vernünftig gesteuert bekommt, möge sich bitte bei mir melden und mir seinen Trick verraten, vielleicht bin ich auch nur zu blöd)
By the Way auch das Tagebuch ist etwas unübersichtlich und schwierig zu bedienen, damit kann man allerdings auch Leben (Man hat ja das Lösungsbuch)

Kurz und gut (wieder länger geschrieben als ich wollte):

Two Worlds ist ein soldies bis gutes Rollenspiel und für den Preis ,zusammen mit dem sehr dicken Lösungsbuch, welches nette Tipps zu eigentlich allem gibt, jedoch nicht unbedingt notwendig ist, definitiv kei Fehlkauf.
Danke für die Aufmerksamkeit und viel Spaß beim "Zockn"


Risen
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79 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uh Oh...., 5. Oktober 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Risen (Videospiel)
Also um es kurz zu machen:

Wenn man es häufig genug hört, bewirkt es vielleicht etwas^^

RISEN für die XBOX 360 ist definitiv nicht zu empfehlen.

Dabei spiele ich nicht auf Spielgefühl und Story an (die sind nämlich so, wie ich es mir erhofft hatte Gothik 2 lässt schön grüßen...Gott sei Dank) sondern auf die Steuerung und die GRAFIK^^

Zur Steuerung: Sehr unhandlich, der Protagonsit lässt sich ungefähr so gut steuern wie eine Marionette und bewegt sich stellenweise auch so. Ich bin ein eingefleischter Konsolero und bekomme eigentlich alles irgendwie effektiv gesteuert, aber DAS!!!?...Man wird quasie von jedem gegner ausgetrickst, weil man sich einfach nicht schnell genug bewegen kann...oder der Gegner aus dem Blickfeld verschwindet (Wölfe zum beispiel...oder diese kleinen fisesn Gnome)

Zur Grafik: Ja, was soll ich sagen...Rollenspiele und Grafik...hmmmm...jeder der sagt es kommt auf die Story und die Welt an...ja ja...richtig...ich spiele auch noch richtige alte Schätzchen...dabei stört mich die Grafik überhaupt nicht, weil sie mich nicht behindert. In Risen ist die Grafik dein Feind...."ist das jetzt was zum aufsammeln oder doch nicht"...."kann ich da durch..ah ne..is ja gar keine Tür....Dreck von wo bin ich denn gekommen? wo ist die Tür????"

Ich habe stellenweise die allseits beliebten fackeln am TAGE eingesetz um in Häusern etwas zu erkennen. Dabei aufpoppende Texturen....in der ferne große Löcher...ich drehe mich ein bisschen nach links...und schwupps schon ist eine matschige Küste da....und schon wieder nicht.

Also bei aller liebe, man kann gar nicht in die Welt "eintauchen" weil sie an fast jeder ecke und kante einfach zu schäbig ist.

(GILT NUR FÜR DIE XBOX 360 VERSION)

Holt es euch auf dem PC, da sieht es definitiv besser aus....glaubt es oder lasst es bleiben^^
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 24, 2010 1:33 PM MEST


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