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Rezensionen verfasst von
M. Heidig (Berlin)
(REAL NAME)   

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Schoßgebete: Roman
Schoßgebete: Roman
von Charlotte Roche
  Broschiert
Preis: EUR 16,99

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur..., 22. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Schoßgebete: Roman (Broschiert)
Das erste Buch "Feuchtgebiete" habe ich noch mit sehr viel schmunzeln und grinsen gelesen, bei ihrem Nachfolgewerk "Schoßgebete" fällt es mir dagegen schwer das Buch überhaupt zu lesen, es ist weder witzig, noch an der ekelgrenze oder sonstiges... einfach nur Langeweile pur... Dreiviertel des Buches habe ich versucht zu lesen, danach überflog ich die Seiten nur noch und hoffte das da irgend ne Stelle kommt die halbwegs amüsant ist.

Eins der langweiligsten Bücher die ich je gekauft habe... entweder wandert es gleich in die Tonne oder ich schenke es an einen 1 Euro Buchladen, in meinem Regal findet es jedenfalls keinen Platz und ich möchte die verschwendete Zeit schnellstmöglich vergessen.


Deathprayer
Deathprayer

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod kommt aus Nürnberg..., 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Deathprayer (Audio CD)
Satter Todesblei aus deutschen Landen erreichte uns via Noisehead Records. Necropsy nennt sich die Truppe und diese zelebrieren ein eisiges als auch düsteres Programm. Mag vielleicht nicht wirklich was neues sein. Wohlgemerkt wissen die Burschen aus Nürnberg mit einer gelungenen Mixtur zu bestechen und mit dieser werden sie die eben genannten Unkenrufe lockerst in der Luft zerreißen. Das erste Machwerk von Chriggy (voc), Lars Lüttge (guit), Lutz (bass) und Sascha (drums) nennt sich 'Deathprayer" und genau das wird zelebriert, nämlich eine Lehrstunde in Sachen Death Metal der alten, als auch neuen Schule mit vielen düsteren Elementen.

Mit einem Brachialen Schlag geiseln uns die Herrschaften bereits bei 'All The Grief". Dieser doch sehr druckvolle Kracher ballert immer wieder neu nachjustiert aus den Boxen. So gibt es hier etliche saubere, klare Melodien, die immer wieder mit einer hinterlistigen, brachialen Gewalt bei eisigen Temperaturen vergewaltigt werden. Nach kurzen Stopps tritt man immer wieder ordentlich das Gaspedal, bevor man das Wechselspiel erneut durchführt. Trotz vieler alter Elemente besticht man mit einigen Zusätzen aus dem modernen Death Metal Bereich, wobei aber erstes Element deutlich dominant wegweisend ist. Der gleichnamige Titeltrack 'Deathprayer" ballert gleich im Anschluss daher. Deutlich speediger hat man hier die Grundsturktur ausgerichtet und auch sonst hat man in der rohen ungeschliffenen Ecke Platz gefunden. Das passt der Nummer sehr gut und dieser rohe Härtebolzen animiert ordentlich seine Rübe durchzuschütteln. Streckenweise erinnern mich die Herrschaften an eine deutsche Version von Carcass und Co. Beim schleppenden Mittelteil lässt man noch etwas eisige Leichenflederromantik aufkommen, bevor man noch einmal komplett durchstartet. Sehr speedig geht es mit 'Blood On Me" weiter. Wildes Spiel trifft hier auf dezent verarbeitete Melodielinien. Der Hauptanteil, sprich der bretternde Rhythmus im Speedgewand wird aber noch mit einigen Nuancen an groovenden Elementen angereichert, was unterm Strich eine sehr imposante Mischung ergibt. Was vielleicht auf den ersten Höreindruck etwas zu wild erscheinen mag ist es aber nicht. Denn die Jungs haben ein Händchen wie sie alle Elemente gut aufeinander abgestimmt verbinden. Um Ecken knüppeliger ballert man uns 'Last Revenge" um die Ohren. Hier wird dem astreinen Knüppel Death Metal gefrönt und dieser wird von viel Blast Beat Drums und wildem Schretterspiel der Gitarrenfraktion vollzogen das einem Hören und Sehen vergeht. Nur kurz lässt man eine Verschnaufpause zu, denn dann heißt es auch schon wieder Vorsicht die Dampfwalze hat wieder ordentlich an Fahrt aufgenommen und macht alles platt was sich ihr in den Weg stellt. Die leckeren Melodieriffs lockern das Ganze sehr markant auf und bieten eine sehr gute Abwechslung. Das macht diesen Knüppler aus dem Hause Necropsy sehr leicht verdaulich. 'The Chosen One" ist nun wieder eine sehr eisige Death Metal Nummer mit viel Feuer unterm Hintern. Kurz Groovehalte sind hier die Nachjustierung, wobei man aber gleich einlenkt und wieder das Pedal bestimmt durchdrückt und die Hörerschaft auf eine atemberaubenden Death Reise mitnimmt. 'Hate" wird von einer sehr doomigen Seitenfraktion eingeläutet. Satte, zähe Riffs werden von Kreischshouts begleitet und die sind bis in Mark und Bein erschütternd. Nach diesem Eingang wird gleich umgelenkt und viel aufgestaute Wut wir nun vollends vom Stapel gelassen, sodass man dem Titel doch alle Ehre macht. Hasserfüllt geht es nun das restliche Stück weiter und dabei zockt und soliert der Saitenhexer einen ab das man genauer hinhören sollte. Vor allem Death Fans der alten Schule werden hier sehr gut mit Kraftfutter versorgt. Weiter geht die wilde Karussell fahrt mit 'My Tormentor", wobei wir es mit einer deutlich mehr melodisch klingenden Nummer zu tun haben. Was vor allem an vielen Breaks liegt wo man uns mit sehr starken Riffs und Solis versorgt. Auf der einen Seite melodisch rein, rattert nach etlichen Sekunden mit einem enormen Härteschlag raus. Superbe Mixtur die ordentlich aufwühlt und kaum ruhig sitzen lässt. Der nächste, wenn auch kürzere Härtebolzen wird gleich mit 'Hostage Of War" aufs Gefechtsfeld geworfen. Ein durchwegs bretternder Track im eher stampfenden Gesamtrhythmus und davon lässt man sich kaum abbringen, außer eben durch kurze Speedschübe, bevor man wieder zum gewohnten Spiel zurück findet. Einfallslos? Wohl kaum eher leichter und kompakter gebaut und dazu kann man gut sein Haupt mitbangen lassen. Dies beweist dass auch simpel gestrickte Tracks es in sich haben und man nicht durchwegs alles Siebzentausendmal durchkauen und verschachteln muss. 'Empty Words" wurde ebenfalls mit einer sehr langatmigen, doomigen Eröffnung versehen, welche bis tief in die Magengrube geht. Herrlich solche Einleitungen, die verleihen einem eine Gänsehaut vom Genick bis tief hinunter in tiefere Regionen. Erst nach etwas 2 Minuten werden einige Kohleschippen nachgelegt um das Tempo merklich zu erhöhen. Doch fast durchwegs versorgt man uns bei diesem Track mit experimentellen Klängen die man leicht verdaulich auf einen Nenner gebracht hat. 'Preaching Insanity" ist nun der finale Todesstoß den man uns verpasst. Dies aber mit Amt und Würden im besten Old School Gewand das einem Hören und Sehen vergeht. Leicht von der alten skandinavischen Schule angehaucht rattert das Quartett eine Programm runter das bestes Bangerkraftfutter für die Death Säue geworden ist.

Fazit: Superber Death Metal der uns von Necropsy geboten wird. Freunde von Lay Down Rotten werden hellauf begeistert sein, denn mit diesen Landsmännern hat man einen weiteren Act für die Sammlung parat. Doch auch herkömmliche Freunde des Death Metal könnten viel Gefallen an der Truppe und ihrem Material finden.

Quelle: [...]


Der Mann mit der Mundharmonika
Der Mann mit der Mundharmonika
Preis: EUR 4,49

14 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke Katharina!, 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Mundharmonika (Audio CD)
Ich danke meiner Vorrednerin die den Nagel auf den Kopf getroffen hat, wer dieses von RTL inszenierte Wintermärchen über alles erhaben in den Himmel lobt der ist wirklich ordentlich geblendet von den Medien...

Es geht hier nicht ums Neidisch sein sondern um Objektivität und die ist in dem Fall mehr als offensichtlich, RTL hat es geschafft zur richtigen Zeit einen "Deppen" zu finden der sich zum ersten mal ernst genommen fühlt und zur Weihnachtszeit die perfekte Marionette spielt.

Ich wünsche Michael Hirte natürlich alles gute und kann nur hoffen das er wenn das Weihnachtsmärchen vorbei ist und ihn wieder die Realität einholen wird nicht wieder in ein tiefes Loch fallen wird, aber das dürfte schwer sein.


Death Magnetic (Limited Digipak)
Death Magnetic (Limited Digipak)
Preis: EUR 13,66

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rick Rubin bitte entsorgen!, 16. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Limited Digipak) (Audio CD)
Zuerst mal Positives, ich bin froh nach so einem Schuß in den Ofen ala` "St.Anus" endlich wieder ein Metallica Album in den Händen halten zu dürfen welches den alten Herren nochmal glanz verleiht und wirklich geile Songs enthält.

Jetzt zum Negativen, man kauft sich in freudiger Erwartung die Digipack Version des Albums für einige Euro mehr und hat eigentlich nur die Papphülle, keine Bonustracks oder wie heutzutage gern gemacht ne DvD Beilage.
Das ausgestanzte Booklet ist zwar nett aber wenn Wörter und Sätze dadurch nicht lesbar sind völlig Sinnlos oder? und dafür gibts den ersten Punktabzug.

Das schlimmste ist aber der Sound bzw. die Produktion des Albums, als ich den ersten durchlauf gemacht habe ging mir immer wieder durch den Kopf ob mit meiner Anlage etwas nicht stimmt und meine Boxen kaputt sind, deshalb habe ich die Cd sowohl im Auto als auch auf anderen Hifi Anlagen laufen lassen und es war überall das selbe Problem.
Die Songs wurden mit einer viel zu hohen Lautstärke auf Cd gepresst und dazu kommt noch der Eindruck das beim Mixen u. Mastern die Songs viel zu arg durch den kompressor gejagt wurden.
Das ganze Album hat durchweg eine Übersteuerung sowie Kratzen und Rauschen das tierisch nervt und irgendwie nach ner Zeit einem zwingt die Platte auszumachen (My Apocalypse ist das beste Beispiel da is echt alles zu spät).

Musiker oder Leute mit feinem Gehör dürft besagtes ebenfalls sofort auffallen, dafür gibts den 2ten Punktabzug.

Was sich Rick Rubin dabei gedacht hat sei mal dahingestellt, jedenfalls hat er hier mächtig versagt, evtl. liegts auch am Ego der Musiker das sich jeder laut genug hören will jedenfalls beim Drum hat man den Eindruck das Lars ne extrawurst haben wollte...

Jetzt noch meine Bitte an Metallica, lasst das Album von Bob Rock nochmal Mixen bzw. neu Mastern und veröffentlicht es nochmal unter "Death Magnetic²", ich wette Bob Rock würde es deutlich besser machen...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 25, 2009 4:18 PM CET


Transformers
Transformers
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 13,75

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist das denn?, 2. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Transformers (Audio CD)
War gestern Abend im Film und muss sagen, der Soundtrack hat mich gleich mal wieder gepackt, starke epische Melodien die das erscheinen der Autobots sehr schön unterstreichen.

Natürlich war ich gleich auf der suche nach dem OST und fand ebenfalls überall nur diesen quasi "Sampler" mit irgendwelchen angesagten Rockbands wo ettliches nichtmal im Film vorkam!
Ich würde mir wünschen das ein "Soundtrack" auch ein "Soundtrack" ist und nicht nur ein Alternative/Rock Sampler mit halbgarem kram...

Ich hoffe es wird im nachhinein noch der Originale Soundtrack veröffentlicht, denn das finde ich schon sehr lahm.


How the World Came to An End
How the World Came to An End
Wird angeboten von Amazing Musicshop
Preis: EUR 4,98

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigenes Musikalisches Universum, 9. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: How the World Came to An End (Audio CD)
Vorneweg muss ich sagen, das ich nie ein Fan der "Blackmetal-Manes" war... der sprach mich damals sowie heute nicht an.

Deshalb ging ich an das neue Album sehr neutral ran und muss sagen das hat es in sich, anfangs noch erstmal verwirrt über den Sound und dann die leichten Raps fing das ganze aber sehr schnell an sich ins Ohr zu fressen und lässt einen nichtmehr los.

Die Musik ist wirklich schwer beschreibbar, hier treffen Electro Klänge auf Trip Hop Elemente mit Hip Hop sowie Rockige Gitarren und Industrial Klänge und im nächsten moment isses wieder recht ruhig und leicht Hypnotisch...

Zu Empfehlen ist dieses Album auf alle fälle nur sehr "Open Minded" Hörern die nicht gleich von vorn herein eingestellt sind ala "Die machen keinen Blackmetal mehr? solche Verräter etc.".

Ich für meinen teil kann nur sagen das ich froh bin dieses Album ohne die alten Manes gemocht zu haben problemlos in meine Sammlung integriert zu haben.

In einem Review hab ich gelesen da wurde es Musikalisch als eine Mixtur "Katatonia meets Radiohead meets Ulver meets Aphex Twin" beschrieben, ich glaube das trifft es ein kleinwenig

Für Rechtschreibfehler haftet mein Arzt oder Apotheker ;-)


Sentenced - Buried Alive [2 DVDs]
Sentenced - Buried Alive [2 DVDs]
DVD ~ Sentenced
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 7,62

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Meisterwerk, 28. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Sentenced - Buried Alive [2 DVDs] (DVD)
Endlich gibt es die lang erwartete Live DvD von Sentenced, diese Band hat mich jahrelang begleitet und tut es eigentlich immernoch.

Die Freude endlich dieses Teil in den Händen zu halten war enorm, und als ich meine Ltd.Edition bekam wanderte sie direkt in den Player und ich wurde einmal mehr in den Bann von Sentenced gezogen.

Die erste DvD beinhaltet das letzte Konzert der Tour gefilmt am 05.10.05 in Oulu(Finnland).

Die Setlist wurde meiner meinung nach perfekt ausgewählt und mit insg. 27 Songs(inkl.Intro/Outro) eine mehr als perfekte Konzertlänge.

Highlights für mich sind definitiv "The Suicider/Excuse me while i Kill Myself"(Ein geiles Medley beider Songs), sowie "The War ain't over, Nepenthe, Northern Lights, The Way i wanna Go, Dance on the Graves(lil'siztah)" bei denen der Ur-Sänger "Taneli Jarva" die Bühne entert und sein können nochmal unter beweiß stellt und mich damit völlig begeister!!!

Weitere Highlights sind die beiden Balladen "No One There"(Mit Kunstschnee den ganzen Song über) und das als allerletzten Song des allerletzten Sentenced Konzert's gewählten "End of the Road" bei dem man dem Sänger ansieht das es ihm sichtlich schwer fällt,und so kommt dieser Song mit sehr viel gefühl wo man am liebsten ebenfalls den Tränen nahe sein möchte.

Auf der zweiten DvD befindet sich eine Dokumentation die verschiedene Aktionen der letzten Sentenced Schaffensphase zeigt, u.a. Photo-Shooting,Videodreh,Backstage und Hinter den Kulissen... dazu kommen noch alle Videoclips der Band sowie eine Gallery und Interviews.

Die Limited Edition beinhaltet noch das Konzert der DvD auf 2 Audio Cd's, für den Hardcore Fan oder Sammler.

Ich bin begeistert von dieser DvD, denn es ist ja in gewisser weise ein vermächtnis einer genialen Band die nicht in vergessenheit geraten darf.


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