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Beiträge von Andreas Braun
Top-Rezensenten Rang: 825.328
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Rezensionen verfasst von
Andreas Braun (Tübingen)
(REAL NAME)   

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mSecure Password Manager
mSecure Password Manager
Preis: EUR 9,10

5.0 von 5 Sternen Beste Passwort-App, 11. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: mSecure Password Manager (App)
Besonders gelungen finde ich die Verwendung von Icons und das Hinterlegen von Bildern für bestimmte Konten. So kann man schnell Zusatzinformationen speichern.


Ökologie der Biozönosen (Springer-Lehrbuch) (German Edition)
Ökologie der Biozönosen (Springer-Lehrbuch) (German Edition)
von Konrad Martin
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mühevoll gestaltetes Grundlagenwerk, 3. November 2011
Dieses Buch gibt eine umfassende Übersicht über das Gebiet der Lebensgemeinschaften. Man merkt jedoch, dass die Verfasser nicht nur Wert auf reine Wissensvermittlung legen, sondern durch lebendige Schilderungen für dieses Faszinierende Thema begeistern wollen. Dadurch wurde das Buch jedoch nicht etwa weniger wissenschaftlich - die einzelnen Teilbereiche sind prägnant und verständlich erklärt, beziehen dabei jedoch immer Beispiele und Studien aus aller Welt mit ein, um die Theorie zu veranschaulichen. Hierzu bedient man sich vieler (!) Grafiken und ansprechender Handzeichnungen. Die Vermittlung der Theorie ist zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, allerdings beziehen die Autoren auch eigene Positionen, wenn oftmals mehrere Ansätze und Sichtweisen zu den einzelnen Themen existieren. Am Ende jedes Großkapitels wird der Inhalt nochmals auf einer knappen Seite zusammengefasst, was es beim Lesen ebenfalls erleichtert, das Essentielle herauszufiltern.
Während sich die erste Hälfte des Buches (Kapitel 1-7) die vielfältigsten Möglichkeiten und Strukturen von Interaktionen zwischen Individuen, Arten und Populationen thematisiert, folgt im zweiten Teil (Kapitel 8-11) eine genauere Betrachtung von Biozönosen unter räumlichen und zeitlichen Aspekten unter komplexeren Zusammenhängen (Nahrungsketten, Populationsdynamiken, abiotische Faktoren...). Abgeschlossen wird das Buch durch ein aussagekräftiges Resümee mit Ausblick, sowie einem Glossar, einer Artenliste und einem Literaturverzeichnis.

Es ist schön, dass es ein Buch gibt, das den Teil der Biologie thematisiert und zusammenfasst, der für mich als Umweltwissenschaftler im zeitlichen und räumlichen Maßstab relevant ist. Für ein fundiertes ökologisches Verständnis kann man es als elementar betrachten.


Norddeutschland - Der Bergbau und seine Probleme
Norddeutschland - Der Bergbau und seine Probleme
von Marc Heghmanns
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kurz und knapp, 7. Juni 2009
Als ich mir dieses Heft zur Vorbereitung auf eine Hausarbeit bestellt hatte, hatte ich wohl zu viel erwartet. Es ist zwar von 16 Seiten die Rede, jedoch sind Inhaltsverzeichnis, Deckblatt und Literaturverzeichnis hier mit eingerechnet, die eigentliche Arbeit erstreckt sich also von Seite 3 bis 14. Damit kommt man auf einen Gesamtumfang von 12 Seiten, der durch große Grafiken und teilweise bis zu einer halben leeren Seite am Kapitelende noch gestreckt wird. Zusammen mit einem großen Zeilanabstand ergibt sich daraus wenig Information. Die angegebenen Diagramme und Bilder sind - da alles schwarzweiß abgedruckt wurde - oft nur schwer lesbar. Außerdem finden sich, gerade bei der Literaturangabe, oft gravierende Formatierungsungereimtheiten.
Der wenige Inhalt bringt die Thematik kurz und knapp auf den Punkt, für eine Vertiefung ist diese Arbeit jedoch nicht geeignet.


Noor
Noor
Preis: EUR 15,01

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (un)erwartet anders, 26. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Noor (Audio CD)
Was uns auf dem neuen Adorned Brood-Album geboten wird, war nicht unbedingt abzusehen. Nachdem man sich nach dem Album "Asgard" dem Black Metal abgewandt hatte, hatte die Band keine Bedeutung mehr für mich. Um es vorweg zu nehmen: Zu diesen Tagen kehren sie auch mit "Noor" nicht zurück. Doch eine gewisse Härte ist nicht zu überhören. Das Thema "Seefahrt" steht der Band nicht unbedingt besonders gut, auch vom Musikalischen wurde ich des öfteren an In Extremo erinnert (vgl. Mein rasend Herz). Besonders der männliche Gesang und die teilweise schon poppigen Meoldien sind unfreiwillig nah an besagtem Album der Mittelalter-Band.
Und trotzdem scheint diese Mischung einigermaßen gut zu funktionieren. Die harten und abwechslungsreichen Drums und Instrumente wie ein Akkordeon lassen immer wieder aufhorchen und dienen als gute Unterhaltungä. Freunden der alten Adorned Brood und ihrem Folk Black Metal ist nicht mehr viel geblieben. Wer unterhaltsamen Power Metal mit Mittelalter-Einschlag sucht, der wird hier gut bedient werden. Etwas besonders Innovatives darf man jedoch nicht erwarten.
Besonders gelungen finde ich neben dem Titeltrack auch "Songs Of The Damned" und "Under Yggdrasil"


Arv
Arv
Preis: EUR 14,65

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen was lange währt..., 17. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Arv (Audio CD)
...wird nicht immer gut, wie ich beim Hören dieser CD feststellen musste. Ganze fünf Jahre mussten vergehen, bis uns nun endlich dieser Tonträger erreicht. Doch die Ernüchterung folgte promt: Was auf dieser CD geboten wird, ist solider, ausgereifter, teilweise verspielter Folk Metal. Aber haben wir das erwartet? Ich auf jeden Fall nicht. Diese schwarze Grundstimmung des Debuts, dieses Chaotisch-Wilde, wahnwitzige Blasts zu Geige und Frauengesang. All dies ist nicht mehr vorhanden. Zu meiner Enttäuschung musste ich feststellen, dass auch Asmegin sich weiterentwickelt haben. Überhaupt besitzt das Album eine viel positivere Grundstimmung, von der dunklen, kalten Atmosphäre des Debuts ist nicht mehr viel geblieben. Das gewählte Cover passt dementsprechend ziemlich gut. Und ich würde behaupten, dass mir Arv viel besser gefallen würde, wenn es nicht von Asmegin gekommen wäre.
Musikalisch lassen sich Vergleiche ziehen zu Lumsk, Dismal Euphony und teilweise sogar Otyg. Auf die krächzenden Vocals sowie das Akkordeon hat man fast gänzlich verzichtet.
Was am Ende rauskommt, ist ein gutes, ausgeglichenes und gut durchdachtes Album. Wen das Debut begeistert hat, der wird hiermit womöglich seine Schwierigkeiten haben, allen anderen Freunden des Folk Metals kann ich es empfehlen. Da ich selbst jedoch etwas total Anderes erwartet hatte, nur 3 Sterne. Schade eigentlich...


Macbeth
Macbeth
Wird angeboten von First Box
Preis: EUR 20,02

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen dreiste Kopie oder mutiger Versuch, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Macbeth (Audio CD)
Man muss anmerken, dass die US Power Metal Band Jag Panzer ebenfalls die tolle Idee hatte, die großartige Geschichte von MacBeth zu vertonen - allerdings 2 Jahre früher. Mir persönlich gefällt die größere Vielfalt auf deren Album (Thane To The Throne) besser, da es auch insgesamt gefühlvoller gemacht wurde.

Aber Rebellion machen ihre Sache trotzdem nicht schlecht. Sie vertrauen auf ihren schörkellosen Mix aus Power und Speed Metal. Die Stimme von Michael Seifert ist dabei sehr charakteristisch und wird des öfteren von mächtigen Chören unterstützt. Allegemein ist die sehr kraftvoll, nicht zuletzt durch die treibenden Drums. Und Songs wie "The Prophecy" oder "Die With Harness On Your Back" sind Bomben, an denen sich jeder Freund von deutschem Stahl erfreuen kann. Auch wenn man sagen muss, dass das Hören gleich doppelt so viel Spaß macht, wenn man Shakespeares Werk kennt. Deutlich hörbar sind die musikalischen Parallelen zu Grave Digger und anderen deutschen Formationen - doch die Mischung stimmt.

Somit brauchen sich Rebellion mit ihrem Debut keinesfalls zu verstecken, auch wenn ein seichter Nachgeschmack aus oben genannten Gründen bleibt.

All hail MacBeth that shalt be king hereafer!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2014 2:55 AM MEST


Ours Is the Kingdom
Ours Is the Kingdom
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 54,73

5.0 von 5 Sternen angelsächsicher Knüppelmetall mit Herz, 9. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Ours Is the Kingdom (Audio CD)
WOW!! Was Forefather hier bieten ist Pagan Metal deluxe! Die Drums kommen sehr imposant daher, dazu allzeit überzeugende Gitarrenriffs und eine sehr (!!) gute Mischung aus cleanen Vocals und Growls. Meistens wird der Refrain gesungen, während die Strophen in kreischender Stimme vorgetragen werden - aber es gibt auch Songs, bei denen nur klarer Gesang vorkommt. Der Großteil an klaren Vocals gibt dem Album die restliche Harmonie, die allein durch die Gitarren großartig erzeugt wird. Nur ganz selten kommt ein Keyboard zur Untermalung hinzu.
Anspieltipps: Ours Is The Kingdom, The Shield Wall, To The Mountains They Fled
Fazit: Eindeutig Forefathers bestes Werk. Wer Menhirs Ziuwari mag oder Pagan Metal im allgemeinen, muss diese Scheibe haben!


Nordland I
Nordland I
Preis: EUR 20,50

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gigantisch, 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Audio CD)
Erst eine Bewertung für dieses Album? Meiner Ansicht nach etwas knapp für solche Leistungen. Wer Bathory kennt, weiß, dass sie seit Hammerheart (1993) ihren Viking Metal spielten und damit eine besondere Ära begründeten und vielen Bands Inspiration und Motivation waren. Am Ende dieser Entwicklung steht die Nordland-Saga, die in zwei Teile geteilt wurde (Nordland + Nordland II) Diese sollten nach Quorthons Tod 2004 die letzen sein.
Die Musik ist mittlerweile sehr episch und gemäßigt geworden. Dennoch werden die Songs von den genialen Drums immer wieder aufgepeitscht und zusammen mit den melodischen Gitarren entstehen Killer-Hymnen erster Güte. Der oft kritisierte Gesang ist klar und oft mehrstimmig und passt sich den röhrenden Gitarren bestens an. Allerdings sollte man sich das Album zweimal anhören, bevor man es bewertet. Denn die Masse an Genialität und virtuosen Einlagen ergibt nicht sofort ein harmonisches Gesamtbild. Umso mehr kann es nach mehreren Durchläufen begeistern und ist meiner Meinung den meisten heutigen Viking/Pagan Metal Alben immer noch voraus.
1. "Prelude" ist ein von Fanfaren gespieltes Intro und greift im Album verwendete Themen erstmals auf.
2. "Nordland": Gleich zu beginn setzt es kurzer Gesang ein, der zu Unrecht einen etwas schrägen ersten Eindruck schafft. Doch schon nach 1:30 Minuten des 9:23 min. langen Stücks sind alle Zweifel beseitigt. Es beginnt sehr pompös mit zum Teil zweistimmigen Gitarren und Quorthons ruhiger Gesang hält alles gut im Gleichgewicht. Hin und wieder trifft man auf Breaks und andere überraschende Einlagen, die dieses Stück zu einem Meisterwerk machen.
3. "Vinterblot" kommt durch den geraden Beat und die schweren, einfachen Riffs schleppend und bedrückend daher. Der Gesang verhält sich ähnlich, nur der Refrain ist etwas gewähnungsbedürftig. Meiner Meinung passt er nicht so richtig ins Gesamt bild des Songs.
4. "Dragon's Breath" beginnt ähnlich schleppend und bringt eine dunkle Atmosphäre mit sich. Wenn der chorale Gesang einsetzt klingt alles pompös und majestätisch. Die Strophen werden von Quorthon ziemlich hoch und leidenschaftlich gesungen. Genau so wird der Songs auch fortgesetzt und endet in einem kraftvollen und aufbrausenden Inferno.
5. "Ring Of Gold" ist von rein akustischen Gitarren begleitet, die sehr gevühlvolle Melodien spielen und perfekt zu Quorthons ruhigem und teilweise traurigem Gesang passen. Eine sehr innovative und berührende Ballade, die die gigantische Qualität dieser Band zum Ausdruck bringen.
6. "Foreverdark Woods" ist meine persönliche Lieblingsnummer. Sehr viele Folk Elemente und fanfarende Gitarren verzieren den von Chorstimmen begleiteten Gesang. Der Refrain hat es in sich und wird duch die polternden Drums bestens vervollständigt.
7. "Broken Sword" wird nach ruhigem Akustik Intro erstmals wieder schneller. Die Strophen klingen roh und einfach, dafür ist der Refrain von heulenden Gitarren beleitet und vollendet eine weitere unsterbliche Hymne. Besonders die Drums sind sehr variabel in diesem Stück.
8. "Great Hall Awaits A Fallen Brother" ist sehr atmosphärisch und eher langsam gehalten, gefällt mir aber nicht so gut, wie die vorigen Stücke.
9. "Mother Earth, Father Thunder" rollt sich wie eine Walze daher und lässt dennoch genug Freiraum für diverse Spielereien. Allerdings ist der Refrain im Vergleich ziemlich simpel und wenig beeindruckend. Der Song in seiner Gesamtheit aber ziemlich gut.
10. "Heimfard" ist ein belangloses, kurzes Outro.
Insgesamt halte ich dieses Werk für das stärkste von Bathory, da es sehr ausgereift und aufwendig geworden ist. Nimmt man sich ein wenig Zeit dafür und lässt es auf sich wirken, bekommt man dafür unbezahlbare Momente zurück.
Im Gegensatz zu "Hammerheart" oder "Blood On Ice", die noch kantiger und grober waren, erhält man hier reine Schönheit, die durch etliche Kontraste noch verstärkt wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 7, 2008 12:05 AM MEST


Buchonia
Buchonia
Wird angeboten von Amazing Musicshop
Preis: EUR 8,39

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 27. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Buchonia (Audio CD)
Irgendwie werde ich aus dieser CD nicht schlau. Es handelt sich hierbei um ein ruhiges, fast vollständig akustisches Album, weit weg vom majestätischen Pagan Metal, den man sonst von ihnen kennt. Darüber hinaus bietet dieses "Album" doch sehr wenig.
"Sonnenwende" ist eine ruhige Folk-Nummer, in der sich Männer- und Frauengesang abwechseln. Die Melodie ist nicht übel und die zweistimmigen Passagen klingen schön, aber insgesamt ist dieser Track viel zu unspektakulär. Es fehlt das Unvorhersehbare, das Menhir sonst auszeichnet.
Das zweite Lied "Germanenkunst" ist nicht mehr rein akustisch, E-Gitarren begleiten leise. Das Schlagzeug sorgt für leichte Abwechslung. Auch hier gibt es zweistimmigen Gesang, vom Menhir-Sänger und einer (mir) unbekannten Dame. Im Gegensatz zum vorherigen Lied gibt es ein bisschen mehr Abwechslung und das Geigenspiel kann auch Akzente setzen. Zusammen mit dem feinfühligen Gesang eine gute Nummer.
"Buchonia" ist rein instrumental. Flöte, Akustik-Gitarren und Geige plätschern ausdruckslos vor sich hin und nach 3:11 Minuten ist der "Spaß" auch schon wieder vorbei. Wäre auch als Intro vom Debutalbum "Die ewigen Steine" durchgegangen.
Der letzte Track "Falkenburgstein" beginnt mit Vogelgezwitscher und einer getragenen Melodie. Nach einer Weile setzt die Frauenstimme ein und bis dahin klingt alles ziemlich vielversprechend. Doch nach zwei Minuten beginnt ein Sprecher, eine Geschichte zu erzählen, im Hintergrund begleiten die Instrumente leise. Kurz vor dem Ende kommt nochmals der weibliche Gesang zum Einsatz und nach langweiligen 20 Minuten ist man dann am Ende der CD.
Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen ruhige Klänge, aber dann sollten sie auch einigermaßen originell und unterhaltsam sein. (Beispiel: Finntroll - Visor Om Slutet) Hier ist das aber nicht der Fall, denn bis auf "Germanenkunst" haut mich keins der Lieder richtig vom Hocker.
Menhir-Fans brauchen dieses Album wohl kaum und der Preis rechtfertigt sich zu keiner Sekunde. Experiment nicht erfolgreich!
Menhir sind eine einmalige Band und sollten sich nicht unter ihrem Wert verkaufen, schade!


Burning Down the Opera (Live)
Burning Down the Opera (Live)
Preis: EUR 11,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, 4. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Burning Down the Opera (Live) (Audio CD)
Ich verstehe nicht, was alle an diesem Album so toll finden. Vorweg: Ich bin ein großer Fan von Edguy. Dennoch will ich nicht kritiklos über diese Scheibe schweigen.
Gut, die Produktion ist glasklar, daran kann man nicht meckern. Leider vermisse ich aber die Atmosphäre der Studioversionen, die nur bei wenigen Tracks rüberkommt. Was mich aber am meisten stört sind die Vocals. Tobi Sammet ist zwar in sehr guter Form, sollte aber dieses ständige Vibrato unbedingt abschalten. Bei "Inside" wackelt er ganze 6 Sekunden auf dem selben Ton - schrecklich! Des weiteren kann er sich es bei kaum einem Song verkneifen immer "3..4.." mit zu zählen. Am Schlimmsten sind aber die Backing Vocals seiner Kollegen. Die wurden dermaßen leise aufgenommen, dass sie bei vielen Songs gar nicht zu hören sind. Und somit fehlt ein (für mich) wichtiger Bestandteil von Edguy. Die Refrains klingen daher enstsprechend dürftig. Hier sollten sie sich ein Beispiel an ihren Landsmännern von Freedom Call oder Blind Guardian nehmen, die haben das bei ihren Live-Alben besser hingekriegt.
Die Song-Auswahl ist in Ordnung. Am Besten gefallen mir noch "Land Of The Miracle", "Tears Of A Mandrake", "Painting On The Wall" und "The Pharao". Der Rest ist, wie gesagt, nicht berauschend.
Auch wenn ich mir hiermit keine Freunde mache: Für mich ist dieses Album eher unterdurchschnittlich.


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