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merl

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Sharp LC70LE740E 177 cm (70 Zoll) 3D LED Backlight Fernseher (Full-HD, 100 Hz, DVB-T/C/S2, Internet TV) schwarz
Sharp LC70LE740E 177 cm (70 Zoll) 3D LED Backlight Fernseher (Full-HD, 100 Hz, DVB-T/C/S2, Internet TV) schwarz
Wird angeboten von Mediadeal
Preis: EUR 2.099,00

25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine ziemliche Enttäuschung, 22. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe ihn jetzt seit Nikolaus ausgiebig testen können und bin schwer enttäuscht.
Zuerst zur Bilddarstellung. Die Ausleuchtung ist die reinste Katastrophe. Ich habe es nicht eingesehen, warum die unteren beiden Ecken heller (grau) sein müssen als der Rest des Bildes. Gerade bei Kinofilmen mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand fiel das besonders auf, schon mit der Einstellung auf Standard. Habe ich das Bild angepasst wie es mir gefällt wurde es nur noch schlimmer. Weg bekommen habe ich es gar nicht. Nach einigen Telefonaten mit der Sharp Hotline und einigen Fotos wollte Sharp den Fernseher abholen lassen und selbst prüfen warum das so ist. Ich habe allerdings abgewunken und lieber ein Austauschgerät bei Amazon angefordert. Leider ist es kein Fehler der auf ein Gerät beschränkt ist; der Neue hat das nämlich auch. Das ist wirklich unzumutbar und dem Preis nicht im Geringsten angemessen. Hinzu kommt die doch recht starke Blickwinkelabhängigkeit die ich bei vielen vielen vielen anderen LCDs auch schon deutlich weniger stark erlebt habe. Das Bild erscheint bereits ab einem Winkel von etwa 10° weißlastig und milchig. Als Quellen wurden ein PC (HDMI), eine xbox (HDMI), ein Sky Receiver von Humax (HDMI) und ein Denon 1912 (HDMI) verwendet. Auch ein Austausch aller Kabel hatte keine Auswirkungen. Sitzabstand ist etwa 4m.
Das Bild direkt von vorne und leicht von unten war ok. Bis auf die graue Einstreuung natürlich. Aber alles in allem nicht akzeptabel.
Der Ton ist wie bei so vielen Flachbildfernsehern nicht zu gebrauchen außer vielleicht für Nachrichten usw. Auch wenn mein Schlafzimmer 42“ „billig-LG“ da um Welten besser ist.
Die nächste Katastrophe war die Menüführung. Warum muss ich zum Einstellen des Bildes erst in das Home-Menü? Warum geht es mit Universalfernbedienungen direkt, da diese einen Menü-Knopf haben und warum muss ich zum Einstellen z.B. des Sleeptimers erst in X Untermenüs? Ganz zu schweigen davon, dass die Fernbedienung zu den am wenigsten intuitivsten gehört die ich bisher in der Hand hatte. Das Umschalten von digitalen Programmen dauert ewig trotz neuester Firmware. Das „Smart-TV“ Gedöns war auch ziemlich spärlich mit Apps bestückt und die ganze Menüführung auf YouTube, Netzwerkstream usw. mehr als behäbig. Trotz des Anschlusses per LAN-Kabel und 25000er Internetleitung.
Die Optik des Geräts bewerte ich jetzt mal als Neutral. Schön ist der Fernseher sicher nicht, aber ich hab auch schon schlimmeres gesehen.
Gut waren zumindest die schnelle Erkennung von HDMI-Signalen und das halbwegs akzeptable Bild bei SD-Programmen. Auch die Reaktionszeit bei einer Eingabe über die Spielekonsole war ok.
Also geht auch das Austauschgerät nun zurück und ich suche mir etwas anderes. Auf jeden Fall keinen Sharp mehr, da ich im Geschäft auch mit dem großen 70“ Modellbruder spielen konnte und was da an merkwürdigen Farben und Ungleichmäßiger Darstellung bei rumkommt ist schlichtweg mies, trotz vieler getesteter Einstellungen.
Ich will niemandem den TV mies machen der damit zufrieden ist, aber allen potentiellen Käufern dringend vom Kauf abraten. Diese Fehler konnte ich leider auch im Geschäft zuvor nicht identifizieren.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2013 9:51 AM MEST


Kindle Kalender 2013 mit bundesweiten Feiertagen und Fotos
Kindle Kalender 2013 mit bundesweiten Feiertagen und Fotos
Preis: EUR 1,06

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohweh..., 20. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Kalender ist ja schon irgendwie lustig, weil er halt wirklich dermaßen schlecht ist. Aber wenn man es genau betrachtet, ist er eine bodenlose Frechheit, da der Download der Daten Zeit und Bandbreite kostet und das ist selbst für 0,00 € bei der abgelieferten Qualität zu viel. Deshalb sei dem "Autor" gesagt: "Your calender's bad and you should feel bad!".


Massetrennfilter Mantelstromfilter Stereo-Line-Übertrager Monacor FGA-40
Massetrennfilter Mantelstromfilter Stereo-Line-Übertrager Monacor FGA-40
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 16,91

5.0 von 5 Sternen Funktioniert, 22. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein simples Gerät das das macht was es verspricht. Funktioniert einwandfrei. Störende Auswirkungen des Laptop-Netzteils auf den Ton sind völlig verschwunden.


Sennheiser PC 350 Premium Gaming Headset ohrumschließend
Sennheiser PC 350 Premium Gaming Headset ohrumschließend

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gamingheadset kauft man nicht zum Musik hören, 21. Februar 2012
Ich habe dieses Headset nun seit 2010 und möchte die hier oft angesprochenen Vorurteile und angeblichen Fehler etwas erklären. Vorab finde ich dieses Headset sehr gut und dem Preis völlig angemessen, da es für den gedachten Einsatzzweck optimiert ist, nämlich für das Spielen.

Auch ich habe mich anfangs etwas über den wenigen Bass gewundert, hat das Headset doch die gleichen Treiber wie das Sennheiser HD 595, bietet aber einen ganz anderen Klang. Die Höhen stechen heraus, die Mitten sind dominant und der Bass etwas flach. Das liegt daran, dass Sennheiser bei diesem Headset die Struktur der Schalen im Vergleich zum HD 595 geändert hat, außerdem ist es komplett geschlossen und nahezu perfekt gedämmt. Warum hat das Sennheiser gemacht wenn das doch die vermeintlich gute Soundqualität negativ beeinflusst? Das ist ganz simpel: Das ist ein Gamingheadset das mit perfekter Ortung wirbt, daraus lässt sich ableiten, dass die Sprache der Mitspieler und die Schrittgeräusche der Gegner im Mittelpunkt stehen und nicht die möglichst neutrale Abbildung von Musikmaterial. Ein ausgeprägter Bass würde dies nur überdecken. Eine Dämmung ist Pflicht wenn bspw. auf einer Lanparty gespielt wird. Der Nachfolger, das PC 360, hat eine offene Bauform, was der Schweißbildung zwar entgegenwirkt aber eben auch logischerweise der Dämmung.

Außerdem habe ich einen deutlichen Schub der Tiefen bemerkt, nachdem ich das Headset erst mal richtig an meinen Kopf angepasst habe. Die Schalen müssen wirklich absolut dicht am Kopf anliegen und die Ohren vollständig überdecken, besonders unterhalb des Ohrläppchens. Der Schaumstoff passt sich nach einiger Zeit weiter dem Kopf an und neben dem Hörergebnis steigt dann auch der Tragekomfort. Zuletzt, bzgl. Bass, gibt es natürlich noch das Thema des Einbrennens (Burn-In). Das ist wohl mehr eine Glaubensfrage als Fakt. Ob es nun wirklich ein technischer Faktor oder doch nur Gewöhnungssache ist muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ich finde die Qualität des Gehörten ist so oder so deutlich mit der Zeit gestiegen (viele 100 Stunden).

Kann man damit gut Musik hören? Meine Antwort lautet eindeutig ja, da ich sowieso eher einen präzisen, unaufdringlichen Bass einem Wobble-Wobble bevorzuge. Kann man damit Musik machen? Die Antwort ist eindeutig und aus Erfahrung nein. Für bessere Qualität im Hi-Fi-Bereich muss man deutlich mehr Geld ausgeben, um mal die wohl besten Extrema zu nennen: Beyerdynamic T1, Sennheiser HD 800, Denon AH-D7000 usw. oder zumindest auf die Hi-Fi-Pendants ausweichen wie HD 598, HD 558 usw. oder aber direkt in die HD Pro Serie von Sennheiser wechseln, die zwar genauso viel kostet wie das Headset, aber eben auch für die Studioarbeit gemacht ist und nicht für das Hi-Fi-Vergnügen oder das Gaming.

Für jeden Einsatzzweck das richtige Werkzeug, wie mein Professor immer zu sagen pflegte.

Es ist also durchaus möglich, dass günstigere Headsets, sogar von Sennheiser (z.B. PC 161), Musik besser wiedergeben als das PC 350. Ich kaufe mir aber auch keine Espressomaschine für viel Geld und beschwere mich dann, dass der normale Kaffee den sie macht komisch schmeckt. Will ich einen Allrounder kaufe ich mir einen Kaffeevollautomat. Hier schmecken der Kaffee und sogar der Espresso dann zwar ok, aber Zweiterer wahrscheinlich schlechter als bei der Espressomaschine. Ich möchte für den stolzen Preis ein Headset das auf das Gaming optimiert ist und keine Hi-Fi-Kopfhörer mit Mikro dran.

Es gibt aber Möglichkeiten den Musikgenuss mit dem PC 350 zu steigern, wenn man das Geld für echte Kopfhörer nicht zusätzlich ausgeben möchte. Die Suche im Internet nennt bspw. den mittlerweile recht bekannten "Hero-Mod", bei dem kleine Löcher in die Treibergehäuse gebohrt werden und die Schalen mit Dämmmaterial gefüllt. Damit werden natürlich die Vorteile des PC 350 aufgegeben, aber der Klang von Musik soll sich dem HD 595 annähern. Außerdem kann man sich auf der Webseite von Sennheiser die Velourpolster des HD 595 oder die Lederpolster des PCX 450 bestellen die ohne Aufwand auf das PC 350 geklickt werden können.

Was aber wenn das alles nichts hilft? Tja dann sollte man sich mal darüber Gedanken machen, warum es auf der Welt solche Dinge wie Kopfhörerverstärker gibt. Dieses Headset wird an den wenigsten Onboard-Soundchips sein volles Potential zeigen, erstrecht bei Laptops. Es braucht zumindest einen verstärkten Kopfhörerausgang und wenn möglich eine echte Soundkarte. Ich benutze für meinen Laptop eine externe USB-Soundkarte die das Signal optisch per Toslink an einen Verstärker überträgt. Das mache ich deshalb, weil ich das Headset auch für das Spielen mit Freunden über XBOX Live benutze. Habe mir dafür einen einfachen Adapter für 2€ gelötet der mir den Anschluss eines normalen 3,5mm auf 2,5mm Klinkenstecker ermöglicht. Somit brauche ich das Headset nie umstecken sondern kann am Verstärker einfach auf die gewünschte Quelle umschalten.

Fazit:
Wenn man einen Allrounder möchte, sollte man eher zu Hi-Fi-Kopfhörern und einem Standmikro greifen oder zu einer anderen Marke. Will man ein perfektes Gamingheadset, welches seinem Einsatzzweck vollkommen gerecht wird, nimmt man das PC 350. Wenn man das PC 350 schon hat und mehr Musik hören möchte passt man es sich eben an.

Weitere Merkmale:
- Hochwertige Haptik
- Stabiles Mikro
- Sprachqualität des Mikro ist hervorragend
- Ortung von Gegnern sehr gut, egal ob in Halo, Burnout oder Assassin's Creed.


Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)
Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)

5.0 von 5 Sternen Update, 12. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich das was ich erwartet habe: Die Performance der SSD liegt in dem in den Screenshots gezeigten Bereich für SATA 300. Ich kann mich also nur den positiven Kommentaren anschließen. Meine am 08.11.2011 bestellte SSD war bereits von Haus aus mit der aktuellsten Firmware 0009 bespielt, ein Update war also nicht mehr nötig.


Guitar Hero: World Tour (Bundle)
Guitar Hero: World Tour (Bundle)

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen (Vorerst) Nicht zu empfehlen..., 26. Juli 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Für mich als Fan der Serie leider eine große Enttäuschung. Aber mal von Vorne...

Die Aufmachung des Ganzen ist typisch GH. Rockig, laut, bunt,... Man fühlt sich, wenn man die Vorgänger auch schon gespielt hat, sofort heimisch.
Die Navigation durch die Menüs ist die Gleiche, die altbekannten Charaktere sind zum Großteil wieder mit an Bord und man kann sie wieder nach Herzenslust an-, aus- und umziehen.
Das braucht ja aber eigentlich kein Mensch. Also stürzt man sich erstmal in die Optionen um dort die Grafik zu ändern und für die eigene Hardware zu konfigurieren. Tada erster Haken: Man muss das Spiel neu starten. Find ich persönlich immer sehr nervig! Gut, neu gestartet und man ist zurück im Menü. "Das klingt aber nicht normal?!" Scheinbar hat das Spiel mit Vista seine Probleme, denn ab und zu ist der Ton einfach "endslangsam". Soll heißen der Ton ist auf einmal in Zeitlupe und verzerrt, aber alles andere normal schnell. Kann man natürlich für ein Musikspiel weniger gut gebrauchen. Angesichts dessen, dass in wenigen Monaten aber schon der Nachfolger des Nachfolgers von Windows-XP in den Läden stehen wird, finde ich ist so ein Fauxpas aber nicht vertretbar. Also wieder raus und "Windows XP"-Kompatibilitätsmodus bemühen. Damit wäre (zumindest bis jetzt) dieses Problem beseitigt. Ab in die Karriere. Mal von der fehlenden amüsanten Story (wie es sie noch im 3er gab) abgesehen, ist das Menü ganz nett gemacht. Dann gehts aber endlich los... Endlich...

"Ok was spielen wir zuerst? *klick* *klick* *klick* Dinge die wir nicht kennen oder Songs die wir nicht mögen? Hmmmmmmmm..."
Ich meine klar ist das Geschmackssache, aber Variation ist anders. Es gibt halt viele Lieder aus den 70ern. Ist ok, sind auch halbwegs bekannte dabei. Zumindest bekannt für Leute die spätestens anfang der 80er geboren wurden.
Dann sind aber auch viele aktuelle und bekanntere Bands dabei. Super! Von diesen aber dann leider wieder nur unbekannte oder eben schon ältere Lieder aus den 90ern. Nicht so super... Außerdem keine Spur von einem Metal-Kracher wie "Through the fire and flames" aus dem 3er. Und ehrlich gesagt, auch wenn es ein Computerspiel ist, das auch Kinder begeistern soll: Aber Tokio Hotel? Are you kiddin' me? Ich glaub ja nicht, dass das der Serie so gut tut. Lieder sind aber eben Geschmackssache.

Was allen PC-Spielern aber garantiert nicht schmecken wird, sind die ständigen Ruckler. Vor allem bei vielen Noten, im schwersten Modus oder bei übermäßig vielen Lichteffekten. Eben genau dann wenn man es am wenigsten brauchen kann. Verschiedene Spielezeitschriften raten deswegen auch mit dem Kauf bis zur Veröffentlichung eines Patchs zu warten (siehe google: guitar hero world tour ruckelt).
Dies zeigt aber genau das, was Aspyr auch schon bei der Umsetzung der Vorgänger "GHIII - Legends Of Rock" und "GH - Aerosmith" total verbockt hat; Nämlich das Spiel zum Release flüssig von einer Konsole auf den PC-Bildschirm zu übertragen. Beim 3er bspw. hat es damals einige Monate und Patchgenerationen gedauert, bis das Spiel überhaupt mal angenehm spielbar war.

Fazit (2 Sterne):
- Kein zusätzlicher Content, wie auf den Konsolen, herunterladbar
- Als PC-Spieler keine Möglichkeit der offiziellen Online-Community beizutreten
- Ruckler, unabhängig von Computerperformance und Spieleeinstellungen. Vor allem im Expert-Modus.
- Tonprobleme (nur unter Vista??)
- PC-Version ohne SurroundSound (Den Button dafür gibts komischerweise trotzdem noch in den Optionen)
- Ein Jahr später als die Konsolenversion erschienen und trotzdem ist der Kunde wieder Betatester
- Meiner Meinung nach eher unpassende und zum Großteil viel zu einfache Lieder
- Selbst der Expertmodus ist nach wenigen Stunden durchgespielt und damit auch viel zu einfach und zu kurz
- In manchen Liedern setzt der Original-Sänger-Ton einfach aus wenn der Bassspieler sich verspielt
- Das erspielte Geld bringt einem quasi nichts. Man bekommt dafür nur Klamotten und so einen Blödsinn. Weder neue Lieder noch Videos oder irgendetwas halbwegs interessantes oder nützliches
- In etwa 15h Spielzeit bereits acht Abstürze aus heiterem Himmel.

Nur als Fan noch zwei Sterne. Wäre ich das erste mal bei Guitar Hero gelandet vielleicht nur einen oder ich hätte es zurückgeschickt weil es nicht funktioniert.

Zum Vergleich kann man meine Rezension bei "Guitar Hero III - Legends Of Rock (WINDOWS)" hier auf Amazon.de lesen.

merl

Edit: Ein wenig besser sieht die Leistung unter Windows 7 RTM aus. Zwar immernoch einige, zu viele Ruckler, aber zumindest etwas weniger als unter Vista. Zudem keine Tonprobleme oder Abstürze mehr seit der Installation von Win7.

Meine PC Konfiguration ist im Übrigen ein Gaming-Laptop mit einem P8800, 4GB DDR3 RAM, und einer ATI 4850. Also auch für Crysis/Fallout 3 etc. mehr als ausreichend!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 13, 2009 12:32 PM MEST


Guitar Hero III: Legends of Rock inkl. Gitarren Controller
Guitar Hero III: Legends of Rock inkl. Gitarren Controller

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste GH, 26. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Vorab: Liederauswahl, Handling, Grafik und Masse an Songs sind bei diesem Spiel berechtigterweise Garanten für die Genrespitze. Spiele selber schon seit GH1 auf Profi und kann nur jedem raten dieses Spiel zu kaufen.

Klar gibt es auch Gründe es nicht zu kaufen, wie bspw. den hohen Hardwareanforderungen oder sporadischen Fehlern usw. aber mit den bereitgestellten Patches von Aspyr und diversen Methoden die Grafik runterzudrehen, läuft dieses Spiel auf nahezu jedem Rechner. Google sei dank. Black Background Mod usw. Mit einem 3800X2 und einer GF6800GS spiele ich das spiel mei mittleren Einstellungen und 1024x768 auf meinem Fernseher und genau das ist auch empfehlenswert. Das Spiel ist nun mal ein Konsolenspiel und auch nur am Fernseher (am besten mit Freunden die auch eine Gitarre haben) macht es wirklich Spaß. Ist aber vielleicht auch eine Sache der Gewöhnung. Ansonten hab ich nach schätzungsweise 100h Spielzeit noch immer nicht den Spaß an diesem Spiel verloren und auch die Online-Spiele motivieren immer wieder den eigenen Skill zu verbessern. Mankos, bis auf die schon angesprochenen, sind höchstens der mangelnde Support von Seiten Aspyr und Activision (deswegen insgesamt einen Stern abzug). Ob es jemals erweiternde Downloads für die PC Version geben wird steht in den Sternen und die Scores von PC-Spielern werden nicht auf der offiziellen Seite eingebunden. Mehr Lieder kann man sich aber auch, wenn man sie unbedingt will, über diverse Internetangebote einbinden (Custom Songs).

Zur Gitarre:
Wireless ist sie nicht (dafür aber auch billiger als die Konsolenverwandten) und manche mögen lieber eine rundliche, bauchige aber ich habe kaum einen Unterschied im Handling zu denen des 2er oder 1er feststellen können. Kompatibel und schnell verbunden ist sie auf jeden Fall immer, mit WinXP.

Fazit: Für mich hat sich dieses Spiel mehr als gelohnt und ich würde es für keinen Preis wieder hergeben. Im Vergleich zu den Vorgängern (die ich auf der PS2 gespielt habe) das beste GH überhaupt.


Sennheiser PC 131 Headset schwarz
Sennheiser PC 131 Headset schwarz
Preis: EUR 40,90

110 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau so soll mein Headset sein, 31. Januar 2008
Habe mir das Sennheiser gekauft und bin absolut begeistert.

Ausgepackt, eingesteckt, geht. Das Zubehör beschränkt sich auf einen Warnhinweis zu lauter Musik und einem Schaumstoffüberzug für das Mikrofon (nicht alltäglich bei dieser Preisklasse), aber wofür braucht man schon eine Anleitung bei einem Headset. Der erste Klangeindruck hat mich schier umgehauen. Sehr gut! Bekannte Sennheiser Qualität eben (ich besitze auch die infrarot Kopfhörer IS 380 von Sennheiser). Die Bässe sind druckvoll und sauber und brummen nicht, selbst bei voller Lautstärke. Die Höhen sind klar und immer gut voneinander zu unterscheiden. Die Sprachqualität (hören) ist mit reinen Kopfhörern zu vergleichen und deswegen also auch für Filme sehr gut geeignet.
Das Mikrofon ist zwar ein bisschen leichtgängig, verstellt sich aber selbst bei heftigen Kopfbewegungen nicht. Die Tonqualität des Mikrofons wurde von meinen "Zuhörern" in Skype und TeamSpeak auch als deutlich und sehr angenehm beschrieben. Rauschen, atmen usw. wird dank Noise-Canceling-Technologie gut herausgefiltert.
Pluspunkt auch in Sachen Bedienerfreundlichkeit. 3m langes Kabel und eine Lautstärkenregelung an der man das Mikrofon komplett stumm schalten kann (auch dies ist nicht selbstverständlich für den Preis).
Den einzigen Stern muss ich abziehen für den etwas schlechten Tragekomfort, es liegt halt sehr eng am Kopf und drückt deswegen leicht auf die Ohren. Da ich das aber durch recherchieren schon vorher wußte, war das keine Überraschung. Tragzeiten von über 2h sind aber ohne Weiteres möglich. Der Bügel am Kopf drückt auch etwas, aber dank der guten Verstellmöglichkeiten kann man dem Problem leicht aus dem Weg gehen.

Fazit: Ich habe das Sennheiser PC 130 (absolut baugleich mit dem PC 131) und es ist für diese Preisklasse einfach unschlagbar. In Sachen Soundqualität gewohnt Sennheiser. Wer das Headset berufsmäßig lange tragen muss wird sich aber wohl sowieso ein anderes, teureres kaufen und von daher ist auch die kleine Einschränkung des Komforts kein Kaufhindernis.

Update November 2010: Nach nun fast 3-jähriger Nutzungsdauer möchte ich noch auf die Kommentare zu dieser Rezension hinweisen; Ich habe das Headset anfangs zur "Aufbewahrung" auf eine PC-Lautsprecherbox geklemmt und dadurch hat sich der Tragekomfort schon recht bald deutlich erhöht. In einem weiteren Kommentar wird vorgeschlagen das Headset z.B. auf ein Computergehäuse zu klemmen.
Der anfängliche leichte Druck auf die Ohren war somit nach wenigen Wochen verschwunden. Ich nutze es noch immer sehr häufig und das mit großem Vergnügen und bei hohem Tragekomfort.
Das Headset hat außerdem immernoch keinerlei Verschleißerscheinungen: keine Kabelbrüche, kein Knacksen beim Verstellen der Lautstärke, keine Wackelkontakte, keinen gerissenen Schaumstoff, kein abgegriffenes Plastik oder was auch immer. Ich bin immernoch vollauf zufrieden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2010 3:55 AM MEST


Emotional Technology
Emotional Technology
Preis: EUR 12,07

5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut, 28. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Emotional Technology (Audio CD)
Nachdem ich auch schon andere Alben von Brian Wayne Transeau mein Eigen nennen darf kann ich nur sagen, dass diese Europa-Special-Edition ihr Geld auf jeden Fall wert ist. Die Bonus CD rundet das schon seit 2003 bekannte Album nicht nur ab, sondern wertet es meiner Meinung nach sogar noch auf. Gleich drei gute Remixe eines meiner beliebtesten Sommerlieder (Somnabulist) sind ein Grund dafür.
Zwar sind in dieser Special-Edition "Superfabulous" (bis auf den Remix auf der 2ten CD), "Animals" und "Circles" nun leider nicht mehr vertreten, dafür aber die nicht weniger guten Lieder "Kimosabe" (bekannt aus dem PC-Spiel Need For Speed: Underground) und "The Revolution" hinzu gekommen.
Zudem erinnert einen dieses Album nach den experimentelleren Alben "Stealth - Unter dem Radar (Score)" und "This Binary Universe" (von 2006) wieder an den gewohnt guten Stil von BT.

Fazit: Wer die teuren Importe scheut, Musik á la "The Fast And The Furious" mag oder einfach nur sehr gute elektronische Musik sucht, kann sofort zugreifen. Im Ganzen eine der wenigen CDs, die bei mir von vorne bis hinten komplett durchläuft.


Technisches Zeichnen. Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie
Technisches Zeichnen. Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie
von Wilfried Hesser
  Broschiert

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich kann nur sagen: TOP!, 15. Juli 2007
Ich selbst habe eigentlich bisher alles gefunden was ich gesucht habe und auch noch keine Fehler entdecken können. Wenn man wie ich relativer Einsteiger in Sachen TZ ist/war, kann man eigentlich alle grundlegenden Fragen mit diesem Buch beantworten. Für's Studium absolut empfehlenswert. Aber wie schon oft erwähnt: die einen "vergöttern" den Hoischen und die anderen hassen ihn. Selbst bei mir an der Hochschule gibt es genauso viele Profs die das Buch empfehlen, wie solche die davon abraten. Aber die Alternativen kosten dann halt doch mal locker das doppelte und sind nicht mal eben in den Rucksack gepackt.
Das finden der einzelnen Themen und Spezialfälle, ist dank des Stichwortverzeichnisses und dem Schnellindex auf der ersten Seite nie ein Problem. Fachbegriffe und der Background zum Technischen Zeichnen werden auch an gesonderter Stelle noch einmal sehr ausführlich und genau im hinteren Teil des Buches erläutert (z.B. Normungsinstitute, Abkürzungen usw.)
Zum ausführlichen CAD-Teil kann ich aus persönlicher Erfahrung (noch) nichts sagen, aber auch hier hab ich von anderen schon gehört, dass es eben eine DER Standardlektüren ist.

Fazit: Dieses Buch hat alles was man braucht und ist leicht zu lesen ohne in der Sprache fachspezifisch überladen zu sein. => Kaufen! Einen Stern Abzug, weil die ein oder andere Grundlage (z.B. Schnitte und die dazugehörigen Angaben in der Zeichnung...) manchmal für meinen Geschmack etwas zu knapp gehalten bzw. mit zu wenigen Beispielen versehen ist.


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