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Rezensionen verfasst von
Z-W-E-I

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Acid Traxx Vol.2
Acid Traxx Vol.2
Wird angeboten von Boyrecords
Preis: EUR 17,07

5.0 von 5 Sternen Acid Techno, 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Acid Traxx Vol.2 (Audio CD)
Diese Doppel-CD enthält sehr rythmischen Acid Techno. Sehr gelungene Zusammenstellung. Absolut zu empfehlen für alle die auf Acid stehen. Stellenweise etwas veraltete "Techno-Töne" oder halt Retro-Sounds, dennoch ein Ohrenschmaus. Es quietscht, wummert, jault und tanzbar ist es auch. Genau was ich hören wollte.


Inhuman Nature
Inhuman Nature
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 9,21

4.0 von 5 Sternen Old-School, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inhuman Nature (Audio CD)
Gegründet wurde Engines of Agression 1992 von Rik Schaffer. Er inserierte in der lokalen Zeitung um weitere Musiker für seine Band zu finden. So fanden Tripp Holland (voc), Craig Dollinger (drums) und Bulldog (bass) zusammen (auf diesem Album ist Bulldog durch Zack Bezner ersetzt worden).

Inhuman Nature ist nicht wirklich ein Industrial Rock Album. Es scheint dass die besten Industrial Rock Sachen von Mainstream Bands aus dieser Nische stammen (gerade 1994). Wie dem auch sei, es spricht für die Integrität von EOA diesem Trend nicht zu folgen und dem ursprünglichen Rock Sound treu zu bleiben. Man glaubt ein wenig Sampling zu hören aber es dominiert in keiner Weise den Sound.

Andererseits erinnert „Come Alive“ und „Spiritual Machine Gun“ an Idustrial Rock Akts wie Machines of Loving Grace. Wohingegen beim Track „The Cynic“ Echos von Schusswaffen hörbar werden. Und…. Prodigy-like Samples in dem Song „NYC Mass Hysteria“

Letztendlich hat der Track „Disconnected“ viele nette Besonderheiten. Es hört sich irgendwo old-school an und ist mit verschiedenen Samples einer unterbrochenen Telefonverbindung unterlegt sowie mit Sounds eines Anrufbeantworters oder halt Mailbox.

Man kann sagen es gibt keine schlechten Lieder auf diesem Album. Doch wie bereits erwähnt, dieses release ist nicht repräsentativ für das Genre Industrial Rock. Es ist eher easy-going Rock Musik. Ausgenommen der Title Song „Inhuman Nature“. Dieser ist mit Abstand der düsterste Track auf diesem Album.


Hyperphobia
Hyperphobia
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 2,43

3.0 von 5 Sternen Tekkno-Metal…, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hyperphobia (Audio CD)
…auch Industrial Metal genannt. Ein sehr schnelles Album. Eine Mischung aus Stacheldraht, harten Stromgitarren, einer Bassline und stark verzerrten „bösen“ Gesang. Grundgerüst ist ein Technobeat um die 160 – 200 bpm und dazu Metal-Gitarren. Teilweise bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und eher sparsamer eingesetzt. Für den Otto-Normal-Hair-Metal-Freak ist diese Platte ein Ravealbum mit Gesang. Für das Rave-Mädchen angst einflößender Metal-Techno?! Und EBM-Freaks? Nun ja: INDUSTRIAL IS DEAD ;-)

Wie dem auch sei. Dieses Album klingt in meinen Ohren wunderbar. Schnell, hart, tanzbar, Non-Mainstream und absolut nicht „Umweltfreundlich“! Sehr experimentierfreudig werden hier (u.a. Acid & House) Techno und Metal mutig und vor allem gekonnt kombiniert! Super Beats und Stilvermischungen die nur diese Nische zu bieten hat. Wer Rock/Metal und Techno mag könnte ein Ohr riskieren.

Für alle die mit den Begriffen Industrial Rock, Coldwave und Industrial Metal etwas anfangen können: Dieses Album ist dem Techno/Rave näher als dem Metal oder Industrial an sich. Dennoch ist es ein Hammer Album.


Aviator
Aviator
Wird angeboten von KlangSurfer
Preis: EUR 3,00

3.0 von 5 Sternen Park Aviator, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Aviator (Audio CD)
Industrial Rock wie er sich halt anhört. Düstere Samples, kombiniert mit harten tiefen Gitarren und gelegentlichen Noise Spielereien. Verzerrte Soundkulissen, maschinelle Klänge, es rauscht und kracht und echot. Aber überraschenderweise eher rhythmusbetont mit teilweisen recht eingängigen, teils hektischen Gitarrenmelodien. Die elektronischen Spielereien (in diesem Falle Industrial - Wave und nicht Techno inspiriert) sind von Track zu Track unterschiedlich stark ausgeprägt aber stets deutlich vorhanden. Der Gesang ist leicht verzerrt und die Texte sind gut zu verstehen. Das ganze wird mit wuchtigen Drums teils aus dem Computer teils „handmade“ unterlegt. Für meinen Geschmack ist die Nutzung eines Drumcomputers nicht unbedingt ein Nachteil, aber halt Geschmackssache.

Das Album ist eher Rock denn Metal (obwohl die Übergänge natürlich fließend sind). Das Album beginnt ruhiger und steigert nach und nach das Tempo bis hin zu heftigen Getrommel und Geschrabbel. Und das mit Wichtigste: Es hört sich zeitlos an. Das gute Stück ist 1995 erschienen, könnte aber auch locker 10 oder 15 Jahre jünger sein. Was ein enormer Pluspunkt ist.

Leider springt der Funke der einzelnen Stücke nicht immer über. Es hört sich zwar nicht nach Einheitsbrei an. Es befindet sich aber auch kein wirklicher Hit auf dem Album. Andererseits ist kein Track wirklich schlecht und/oder öde. Gute bis bessere Durchschnittskost die mich irgendwie ein wenig an KFMDM erinnert. Vor allem der zehnte Track „La Mouchettes“. Aber auch Ministry hat Einfluss genommen (siehe „The Fire Next Time“).Was in diesem Falle als Lob aufgefasst werden darf. Auf jeden fall ist hier noch potenzial nach oben offen.

Ich würde mir dieses Album wieder zulegen.


Am God
Am God

4.0 von 5 Sternen Für Freunde origineller, harter Musik, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Am God (Audio CD)
Eine gelungene Mischung aus Black Metal und Trance. Beim ersten Hördurchgang war ich doch recht skeptisch. Retro-Rave-Techno-Sounds gemischt mit Knüppel-Metal und einer spur Industrial? Geht das? Mein Fazit: Kommt gut!

Tatsächlich ist diese Platte vom Klangbild eher positiv. Was eine Überraschung ist, da in diesem Spektrum die Musik doch eher schwermütig und/oder düster ist. Black Metal und poppige, technoartige Synthesizer. Raue Vocals und elektronische Töne bilden einen tollen Sound. Knallhart, schnell und mit einem Gefühl für schöne Melodien. Flotter Metal, teils etwas langsamer, teils etwas schneller, abwechslungsreich, nicht vorhersehbar und ab und an richtig erfrischend.

Obwohl ich nie ein Freund von Trance war oder bin (höre lieber Acid), kann ich der Platte viel abgewinnen. Es ist auf jeden fall mal etwas anderes. Und hebt sich deutlich vom üblichen Elektro-Rock-Industrial-Metal Crossover (Industrial Rock) ab. Absolute Kaufempfehlung.

ABER NUR FÜR DIEJENIGEN GEEIGNET, DIE KEIN PROBLEM MIT METALFREMDEN ELEMENTEN HABEN.


Supernaut/Apathy
Supernaut/Apathy
Wird angeboten von Bessere_Musik ( 12-24 Tage Lieferzeit aus Kalifornien)
Preis: EUR 32,08

4.0 von 5 Sternen Industrial Death Disco, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Supernaut/Apathy (Audio CD)
Was gibt es über das Sideproject von Ministry zu sagen?! 1000 Homo Djs Supernaut ist einfach Kult! Düsterer, rauschender, treibender, verstörender, verzerrter, böser Industrial Rock. Wobei es mehr Industrial als Rock ist. „Stacheldraht Musik“ schlechthin. Vielleicht ein wenig zu eintönig. Also typisch Al Jourgensen ;-)

Der Track „Supernaut“ hebt sich meiner Meinung nach deutlich bei dieser EP ab. Diesen gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen. Einmal mit Al Jourgensen und einmal mit Trent Reznor am Mikro.
Leider befindet sich nur der erst genannte Track auf der EP. Ein Wahnsinnig gut gelungenes Cover des Originals von Black Sabbath.

Für jeden der diese Musiksparte hört, dürften1000 Homo DJs ein Begriff sein. Neugierige sollten unbedingt ein Ohr riskieren.


Sinners Inc.
Sinners Inc.
Preis: EUR 11,72

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2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht?!, 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sinners Inc. (Audio CD)
Hmm…. wen soll dieses Album ansprechen? Industrial-Rocker, Hardrocker, Metaller, Gothics, EBM-Tänzer, Depeche Mode-Fans? Vielleicht alle ein bisschen. Doch ganz klar Industrial Metal Fans dürften diesem Sound etwas abgewinnen. Es ist elektronisch, es ist rockig, verspielt und relativ leicht zugänglich. Und tanzbar ist es obendrein.

8th Sin ist das gemeinsame Projekt der beiden schwedischen Musiktüftler Michael Bohlin und Tony Särkkä, auch bekannt als IT. Beide hatten nie eine bedeutende Band sondern haben sich hier und da in jede Szene, Sparte oder Projekt eingemischt. Sei es Thrash/Black Metal, Hardrock, Popmusik oder einfach nur TV-Spots.

Und genau so hört sich Sinners Inc. auch an. Eine undefinierbare Zusammensetzung aus Dance-Beats, gesampelten Gitarren, elektro Effekten, Drumcomputer und Hardrock-Gesang. Dieses Album ist sehr gut produziert und abgemischt. Okay, (schöne) Melodien sucht man hier vergebens. Aber Industrial Rock Alben haben so etwas auch nicht nötig ;-)
Für meine Ohren ist der Gesang etwas zu schwülstig um mich wirklich zu beeindrucken. Nun gut…

Mein Fazit: Eher unterdurchschnittlicher Industrial Metal der sein Geld wert ist.


Champagne Pigs
Champagne Pigs
Wird angeboten von plattenguru, Preise incl. Mwst.
Preis: EUR 10,00

3.0 von 5 Sternen Durchschnitt... und doch besser, 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Champagne Pigs (Audio CD)
Das Album Champagne Pigs lässt es eher ruhiger angehen. Stellenweise erinnern die Holländer von Transpunk ein wenig an die Nu Metal Combo Deftones aber auch an die typischen „Rap Rock Crossover Geschichten“. Für Industrial Rock / Alternativ Rock sehr melodiös, rhythmisch und stellenweise ein wenig „funky“ bis „punky“. Angereichert mit psychedelischen Sounds die das ganze Album aus der grauen Masse abheben. Der Gesang reicht von verzerrt, gegrölt bis zu klarem schönen Singsang. Der Unterschied zwischen den sich abwechselden Sängern ist nicht sonderlich gravierend, doch ergänzen diese sich gut. Die elektronischen Spielereien und Samples bleiben im Hintergrund und drängen sich nie auf.

Für meinen Geschmack zu wenig experimentierfreudig. Zu wenig schockend und irgendwie zu brav. Es hätte gerne etwas aggressiver sein dürfen. Auf gut Deutsch: Das Album hat mich nicht vom Stuhl gehauen.
Dennoch kann man es sich gut anhören. Manche Tracks wissen zu überraschen (Anspieltip: Hello Hello). Und es ist auf keinen Fall langweilig da sich hier (wie bereits erwähnt) einige Stile vermischen. Ein gutes solides Album auf das sich aufbauen läßt. Drei Sterne.


Internet Album
Internet Album

1.0 von 5 Sternen Industrial Kirmes Techno Rock?!, 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Internet Album (MP3-Download)
Mit anderen Worten Cyber Snake! Was ist denn das bitteschön?! Also Industrial und Rock bestimmt nicht.
Das Gerüst aller Songs ist ein einfacher Techno bzw. Eurodance (Dancefloor) Beat mit dem entsprechend klingenden Gesang. Also eine Kombination aus Dance-Rhythmus, Pop-Refrain und Pop-Strophen. Die Gitarren sind zwar, wenn vorhanden, vordergründig und rockig, kommen aber trotzdem irgendwie nicht zur Geltung. Obendrein hört man bei manchen Tracks (z.B. Music is Life) einen starken russischen Akzent. Es gibt in einigen Liedern gute Ansätze aber kein Song hat mich wirklich überzeugen können. Für mich ist der einzig hörbare Song tatsächlich – Music is Life – und selbst dieser haut mich nicht um.

Peinlicher, billiger, kommerziell klingender, veralteter Dancefloor mit E-Gitarre – so oder so ähnlich würde ich Cyber Snake beschreiben. Industrial Rock für die Kirmes! Gott sei Dank gibt es dieses Album kostenlos und legal bei af-music zum download in einer annehmbaren mp3-Qualität. Dieses Angebot sollte unbedingt vor einem Kauf genutzt werden!

Irgendwo tut es mir ja leid einen Künstler so hart und negativ zu bewerten. Und/oder deren Musik dermaßen in den Dreck zu ziehen. Doch hier kann ich nicht anders. Es sei mir bitte verziehen - Es bleibt das Fazit: schlecht!


Reaping the World Winds
Reaping the World Winds
Preis: EUR 5,24

4.0 von 5 Sternen Elektronisch und verdammt Metal!, 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Reaping the World Winds (Audio CD)
Irgendwo zwischen Black Metal, EBM, Power Metal und Weltmusik bewegen sich DIMENSION F3H auf ihrem Debüt. Solch gewagte Kombinationen sind nicht immer vom Erfolg gekrönt und gehen auch schon mal nach hinten los. Nicht in diesem Fall. Dieser Stilbastard „Reaping The World Winds“ ist hörenswert und dürfte vielleicht sogar etwas für eingefleischte True Metal Fans sein. Solche Experimentierfreude erlebt man sonst nur bei guten Industrial Rock Scheiben.

Hier werden Klassikelemente mit verspielten Elektro-Synthi-Sounds vermischt und gewürzt mit etwas Acid-Gezirpe. Keyboards erzeugen eine spacige Atmosphäre. Hinzu kommen donnernde Doublebass anstatt einer Techno-Bassline. Der markante Gesang von Vocalist Nesmoth pendelt zwischen clean und fast AC/DC-mäßigem Kreischen.

Um an diesem Album Spaß zu haben muss man also metalfremde Stilelemente tolerieren. Zwei Instrumentals, Waterworld und Reborn, lassen sogar die Gitarren komplett außen vor. Die Elektroelemente bleiben durch das gesamte Album präsent ohne es zu vordergründig zu dominieren.

Wie bereits erwähnt, finden sich auf diesem Album auch Stücke die dem konservativeren Metallern gefallen dürften. Wem bei einer Mischung aus Elektro und Metal, Industrial Rock oder ähnlichem nicht schon alleine vom Hörensagen die Haare zu Berge stehen, könnte hieran durchaus Gefallen finden.

Für meinen Geschmack könnte es etwas mehr „Industrial“ sein. Dennoch vergebe ich 4 Sterne da man wohl eine auch nur ähnlich klingende Scheibe vergeblich suchen wird. Der Thron für guten Electrometal dürfte mit dem Album „Reaping the World Winds“ vergeben sein.


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