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Rezensionen verfasst von
Marc Daniel "dnlmarc" (HH)
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The Unspoken King
The Unspoken King
Preis: EUR 8,50

2.0 von 5 Sternen sorry, aber..., 16. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Unspoken King (Audio CD)
...ich kann da aber auch wenig Cryptopsy heraushören. Das ist Stilbruch und für mich eher harter Metalcore.


Death Magnetic
Death Magnetic
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Preis: EUR 12,49

12 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grausam, 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Hab mir das Teil jetzt mal angehört. Kein einziges Lied kann mich überzeugen. Es ist eine Zumutung länger als nötig reinzuhören, zumal die songs so offensichtlich einfach rüberkommen und dann noch in Überlänge. Die Produktion ist eine Frechheit. Das Drumspiel ist grausam. Hetfield hat vermutlich Weichspüler von Aldi getrunken, bevor er ans Mikro ging und singen wollte. Die solis haben mehr oder weniger Alibi-Funktion, denn man muss ja melodiös klingen... aber doch bitte mit stil. Nein! Vom Metal Genre Thrash ganz zu schweigen, aber Thrash Metal habe ich eh nicht erwartet und soll auch kein Kritikpunkt sein. Einfach Grausam!


Scream Aim Fire
Scream Aim Fire
Preis: EUR 8,97

5 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aber Hallo :-(, 28. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Sag mal, checkt ihr das nicht!? DAS IST KEIN THRASH METAL! Das ist billiger gehypter Kommerz POP-Rock. Die Kinder können einpacken gegen wahre Metal Bands.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2013 12:50 PM MEST


Virus
Virus
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Preis: EUR 47,29

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wirklich gut..., 18. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Hypocrisy (Peter T.) setzen die Kreativität (die von denen mittlerweile gewohnt genial präsentiert wird) der vergangenen Alben fort. Ich sag nur.
WarPath - hätte aus den Anfangstagen kommen können, dazu gemixt mit einer Portion Black Metal.
Scrutinized - Death/Thrash song mit Melody.
Fearless - Mid-Tempo song, die Rhythm-Guitar und der Bass sticht schön heftig, gerade bei den Strophen.
Craving for Another Killing - was für drums am Anfang - Horgh - heftig heftig.
Let the Knife Do the Talking - Rockig irgendwie, oder? Naja Hypocrisy sind eben immer für eine Überraschung gut. Der Refrain hat auf jeden Fall einen Ohrwurm;)!
A Thousand Lies - und wieder mal ne typische Hypocrisy-Hymne, so soll es sein.. ala "When the candle fades"!
Incised Before I've Ceased - Mid-Tempo zum moshen gerade am Anfang! Auch sonst wird viel auf Groooove gesetzt.
Blooddrenched - Nach WarPath wohl der schnellste song. Die fans alter Stunde werden auf ihre Kosten kommen, aber auch Black Metaller.
Compulsive Psychosis - Meiner Ansicht nach der flexibelste song; hier ist wirklich alles vertreten. -schnell-melodisch-thrashig-power... wow
Living to Die - ich sach nur von der "Abducted" Slipping Away, Teil 2 ;) aber hat schon Chart-Chance!
Der letzte song läßt nocheinmal Metallica-Old-School-Fans aufhorchen; dass Lied hätte auch auf der "Master of Puppets" sein können, mit vielleicht etwas gemäßigteren Gesang ;)


Coma of Souls
Coma of Souls
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Preis: EUR 35,83

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leute, kauft dieses Meisterwerk!, 7. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Coma of Souls (Audio CD)
Diese Scheibe schlägt alles was bisdato und 1990 in der Vergangenheit war und jetzt IST. THRASH-Metal wie er sein soll!
Mille und Blackfire erzeugen ein Riff-Gewitter, dass ich bisher von keiner Band davor und Jetzt auch nicht mehr gehört habe. "Arise", "Reighn in Blood", = lächerlich gegen "Coma Of Souls". Hier ist der Thrash Metal so wie er klingen sollte! Hört euch "Twisted Urges", "When The Sun Burns Red", People Of The Lie", ach alle an, dann wisst ihr was ich meine!


Frozen in Time
Frozen in Time
Preis: EUR 15,32

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slooow und unheimlich groovie!, 1. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Frozen in Time (Audio CD)
Sehr gutes comeback von den Florida Death-'tallers Obituary! Sowas grooviges an Slow-Death bekommt man nur auf Slowly we rot und Cause of death geboten und da setzt Frozen in time nahtlos an. Songs wie On the floor, Insane, Back inside, Slow death, beweisen es, dass Obituary es immer noch drauf hat. Klasse und weiter so!


Anthems of Rebellion/Ltd.Ausve
Anthems of Rebellion/Ltd.Ausve
Preis: EUR 17,69

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Todes Metall in Perfektion!, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Ausve (Audio CD)
Die schwedische Death Metal Combo Arch Enemy macht auf diesem Album deutlich warum sie aus dem hohen Norden kommt. Schließlich stehen skandinavische Bands für modernen, innovativen Todesblei und der ist auf dieser Scheibe in Perfektion präsentiert worden. Doch nicht ausschließlich schwedisch gestylt, denn hinter dem Steuer ähh Mikro hört man eine Frau aus Deutschland gröhlen, was hier sehr positiv zu vernehmen ist, denn im Endeffekt hört man eigentlich garkeinen Unterschied in den aggressiven, fast an Hardcore erinnernden vocals der Angela Gossow, sondern sie stellt sich wesentlich kraftvoller dar als viele ihrer männlichen Verträter. Die songs auf dem Album versrühen eh mehrere Musikstilrichtungen zwischen Hardcore, Death, Thrash, verantwortlich dafür sind die groovige Riffs der Gebrüder Amott's, diese Angriffswellen lassen sich gleich nach dem Intro "Tear down the walls" auf dem giftigen Opener "Silent War" dem Zuhörer beweisen. Was danach folgt ist Innovation pur: "We will rise" könnte eine neue Metal Hymne werden, wie einst "Heartwork". Mich erinnern sowieso sehr viele Passagen und Breaks an den 93er erschienenden Meisterwerk von Carcass. Wer das zu verantworten hat dürfte klar sein. Am(G)ott!
"Dead Eyes see no future" fängt gleich mit einem kurzen solo von Christopher Amott an interessant zu werden. Der song ist einfach sehr einprägsam, weil hier geradlinig die Gesangpassagen immer wieder von Christopher's solis unterbrochen werden und so eine besondere Atmosphäre geschaffen wird auch durch die Begleit-Melodie seines Bruders Michael und die herausragende Unterstützung des Bassisten Sharlee D'Angelo. Bei "Instict" ist nun etwas Ruhe angesagt, mehr im Midtempo gehalten worden. Hier kommt der Drummer Daniel Erlandsson sehr gut, wie auch auf allen anderen Stücken gut rüber. Dem Titel fällt aber noch etwas zu Gute und das ist der Refrain, den man so schnell nicht mehr aus den Ohren bekommt. Mit "Leader of the rats" sind wir beim vorläufigen Höhepunkt angelangt. BUMM macht es da! Diese Galopp oder Verdresch Passagen mag ich persönlich eh am liebsten und daran mangelt es diesem track nicht. Im Gegenteil: was man hier Bangen kann, hält kein Schädel aus. Gewöhnungsbedürftig war für mich allerdings der Break und das melodiöse Einschreiten von Amott beim Refrain. Bei mehrmaligen Annhören stört es aber nicht mehr sonderlich. Mittlerweile finde ich es sogar passend!
Das gesamte Album ist eben abwechslungsreich und nicht auf ein Stil eingerichtet. Dieses zeigt sich auch auf dem nächsten Track. Beginnend mit einem wirklich bedrohlichen kurz Intro bevor im Midtempo das Lied sozusagen musikalisch vorgestellt wird und Angela Gossow wohl hier den tiefsten Gesang erreicht. Unglaublich! Bei einer Schallplatte wäre wohl hier Seite 2 angebracht aufzulegen. Nun das würde sicher auch gut passen, denn "Marching on a dead end road" ist instrumental von Christopher mit Akkustik gespielt und leitet den 2.Part ein. "Despicable Heroes", ein kurzer und aggressiver song, beginnend mit einer kreischenden Stimme. Hier ist das Gift von Gossow spürbar, wie das einer Schwarzen Mamba, die, ehe man sich versieht, zu gebissen hat. So schnell ist das Lied dann auch zu Ende aber powerfull. Kraftvoll geht es auch bei "End of the line" zu Sache das machen vorallem die Riffs, die an 80er Jahre Classic Metal ala Judas Priest erinnern. Was aber wirklich gut gelang und herausragt, sind (imho) die Lyrics von Michael Amott bei diesem song, die einprägsam sind und hervorragend zur momentanen Marionetten-Gesellschaft passen, worüber ich auch schmunzeln kann, wenn das Gehirn zu Hause oder wo auch immer vergessen wurde und diejenigen sich trotzdem frei bewegen dürfen :). Zufälligerweise trifft dieser Text auch auf "Dehumanization", dem nächsten song zu. Und nicht nur der Inhalt des Textes sondern auch hier die prägnaten cleanen back-vocals der Brüder Amott's, die mit dem giftigen Gesang von Gossow eine wundervolle Atmosphäre vermitteln können.
"Anthem" ist dann Michael's Instrumental und nicht besonders erwähnenswert.
Zum Abschluss gehts mit "Saints and sinners" noch einmal richtig zur Sache. Melodic Death Metal vom Feinsten mit einigen Keyboard Passagen und schön anzuhörenden Solis.
Fazit: Eine der besten Death Metal Scheiben die ich je gehört habe. Absolut empfehlenswert aber auch für Leute die eher nicht so auf diese Musikrichtung abfahren, weil hier gekonnt vermischt wurde was zu mischen geht und dabei nie aus den Fugen gerät sondern immer anspruchsvoll bleibt und somit interessant für jeden Metaller sein könnte.
Anpieltipps: We will rise, Leader of the rats, End of the line, Dehumanization.


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