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hibb~

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Bloodborne - Standard Edition - [PlayStation 4]
Bloodborne - Standard Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von karunsode
Preis: EUR 47,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht immer auf den Schwierigkeitsgrad reduzieren, 14. April 2015
Vorab: Bloodborne war für mich die erste Berührung mit der Souls-Reihe weshalb ich sehr unvoreingenommen an das Spiel ranging. Ich hatte schonmal Interesse an der Reihe, der hohe Schwierigkeitsgrad und meine relative Unerfahrenheit bei Real-Time-Action-Role-Play-Games schreckten mich immer ab. Jetzt hatte ich doch meinen Mut gefasst und mir Bloodborne zur Gemüte geführt. Ich sollte es nicht bereuen und ich kann jedem nur bestärken, Selbiges zu tun.

Tatsächlich sah ich den Kauf zu Beginn als groben Fehler an, starb ich doch in den ersten 3 Spielstunden unzählige Male ohne wirklich Fortschritt zu machen. Nach meiner ersten Session war ich dermaßen gefrustet (auch weil zu dem Zeitpunkt die Ladezeiten noch unerträglicher waren als nach dem Patch), dass ich den kompletten Mut verlor noch mehr Zeit in Spiel zu verdaddeln. Wenn man 3 Stunden vor der Konsole hockt und keinen wirklichen Fortschritt erzielt, muss man sich wirklich fragen wieso man sich das Ganze antut. Der Gedanke daran, wieviel Frust man wohl noch ertragen muss, will man das Spiel komplett durchspielen, hatte mich schon fast komplett entmutigt. Zu diesen Zeitpunkt hatte ich bereits mehrmals das Anfangsgebiet durchleiden müssen, bin dutzende Male nur knapp dem Bildschirmtod entkommen und wurde vom ersten Boss komplett chancenlos auseinandergenommen. Wie soll man das bloß je schaffen? Doch dann kommt man zu der Stelle, wo man das Leveln freischaltet und man schöpft sofort neuen Mut. Man merkt sofort nach dem Verteilen der ersten gesammelten Blutechos wie der Charakter stärker und resistenter wird. Mit den neu gefassten Mut hab ich mich ihm auch sofort wieder gestellt und auch beinahe gelegt. Diesmal war nur meine eigene Unggeduld schuld, dass ich es nicht geschafft habe. Beim dritten Anlauf hab ich ihn dann schon gelegt. Ab dann ging die Motivationskurve steil bergauf. Der zweite Bossgegner entmutigt einen dann nochmal kurz (für mich der mit schwerste im Ganzen Spiel), aber man kann dem durch Aufleveln und Rüstungsanpassung entgegenwirken.

Danach öffnet sich die Spielwelt etwas und man kann selber entscheiden in welche Richtung man weitergehen möchte. An dieser Stelle habe ich auch zum ersten Mal angefangen die Spielwelt zu betrachten. Je sicherer man sich nämlich in Bloodborne fühlt, desto mehr erkennt man, dass Bloodborne mehr als einen fordernden Schwierigkeitsgrad zu bieten hat. Die in sich verwobene Spielwelt mit ihren zahlreichen Alternativrouten und Nebenquests fördern den Entdeckungsdrang des Spielers nämlich ungemein. Trifft man doch mal auf Areal oder Boss, der man chancenlos unterlegen ist, geht man entweder erstmal in eine andere Richtung oder man farmt Blutechos und probiert es anschließend erneuert. Mit fortschreitender Spieldauer wird meiner Meinung nach der Schwierigkeitsgrad immer weniger angsteinflößend. Ich habe tatsächlich 4 der 11 Bossgegner im ersten Anlauf geschafft. Dennoch verfällt man nicht in Hochmut einfach drauflos zu rennen, weil es auch zu schmerzhaft ist einen Haufen Blutechos zu verlieren. Für mich der perfekte Mittelweg, den FromSoftware da gefunden hat.

Wenn man dann doch mal stirbt, weiß man sofort woran es gelegen hat und man kann sich nur selbst die Schuld geben. Das Kampfsystem ist zwar enorm simpel, dennoch eines der besten die ich je gespielt hab. Die Bewegungen der Gegner lassen sich gut studieren und so Bewegungsmuster erkennen, man selber muss ist gezwungen mit seiner Ausdauer taktieren: Haue ich lieber einmal mehr drauf und verpasse dem Gegner den möglichen Todesstoß oder nutze ich die restliche Ausdauer für eine Ausweichrolle? Bei mehreren Gegnern auf einmal fängt man an diese anzulocken und voneinander zu trennen um kurzzeitig in eine 1vs1 Situation zu kommen. Wer diesen Grundsätzen nicht folgt, wird wohl das ein oder andere Mal das Spiel verteufeln und irgendwann eine von den hier zahlreichen 1-Sterne Frustrezensionen verfassen.

Denn nur derjenige, der etwas entspannt durch Yharnham spaziert wird sich an der toll designten Spielwelt und der düsteren Atmosphäre erfreuen können. Obendrauf kriegt man ein gutes Kampf- und Charakterentwicklungssystem, was über die gesamte Spielzeit von 40 Stunden motiviert.
Als nächstes werde ich mir jedenfalls Dark Souls 2 zur Gemüte führen...


The Order: 1886 (uncut) Standard-Edition - [PlayStation 4]
The Order: 1886 (uncut) Standard-Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 26,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stilistisch genial, spielerisch nur ein Light-Produkt, 26. März 2015
Ich werde nie verstehen wie manche Leute einem Spiel nur einen Stern geben, nur um ihren Frust über eine Vorbestellung Luft zu machen. Dazu kommen bestimmt noch ein paar Sony-Hater und der S***storm ist perfekt. Das Problem von THE ORDER: 1886 ist mal wieder die Erwartungshaltung. Aber ganz in Gegenteil zu DESTINY wurde diese nicht durch viele Versprechungen der Entwickler und Publisher geweckt, sondern allein durch den Zusatz Exklusivtitel. Mittlerweile erwarten wohl nicht Wenige ein Spiel, was in mehreren Bereichen die gesamte Konkurrenz überflügelt. Wer auf meine Wertung schielt wird erkennen, dass dies THE ORDER bei Weitem nicht gelingt. Dennoch möchte ich den Unentschlossenen sagen, ob das Spiel was für sie ist:

Die größte Stärke von THE ORDER: 1886 ist das Setting mit seiner Atmosphäre. Damit meine ich nicht die eigentliche Story, zu der ich später komme. Vielmehr geht es mir um das Design der Spielwelt. Wir haben hier ein victorianisches London im 19. Jahrhundert, welches mit Elementen des Steampunks aufgewertet wird. Ich liebe einfach den Artstyle des Spiels: Hier wurden historische Bezüge (industrielle Revolution und die damit verbundene Armut der Bevölkerung, Nikolai Tesla, Jack the Ripper) mit fiktiven Dingen (Artus-Sage/Geheim-Orden, Werwölfe, Lebenselixier etc.) kombiniert. Auch das Design der Waffen und Gadgets wird oft zu wenig wertgeschätzt. Es gibt sowohl historische Utensilien wie Repetiergewehr und Revolver, als auch High-Techzeugs wie Funkgeräte, Lightning-Gun und EMP. Allein das hebt das Spiel schon aus den Sumpf vieler Action-Abenteuer heraus. Die Welt ist düster, dreckig und teilweise echt brutal. Wer den Stil von BioShock (Infinite) mochte, kommt auch hier auf seine Kosten.

Aufgrund der überragenden Grafik-Engine ist das Spiel auch in der Lage all diese Elemente detailliert darzustellen. Man kann sich einfach nicht an den Figuren und der Umgebung satt sehen. Leider hält da die Geschichte nicht mit: Fängt sie eigentlich ganz stimmig an und führt ihre Hauptcharaktere auch gut ein, macht das Spiel ab der Hälfte der Spielzeit nicht mehr viel daraus. Das anfängliche gute Erzähltempo und die tolle Spielwelt erfreuen anfangs noch. Doch ohne zu spoilern kann man sagen, dass die Story irgendwann nicht mehr wirklich fesselt und vorhersehbar bleibt in welche Richtung sie geht. Man fragt sich immer, was hätte hier Großes entstehen können, wenn man einen wirklich guten Drehbuchautor ran gelassen hätte (auch in Anbetracht eines neuen Franchises). Darüber kann auch die tolle Inszenierung nicht hinwegtäuschen, die leider nicht immer auf der Höhe ist. Zu oft wird aufgrund von Ladezeitenüberbruckung eine kurze Sequenz eingestreut, die nicht wirklich dem Spielfluss zuträglich ist. Die Grafik hat halt ihren Preis. Weitere Tricks sind schwarze Balken, den gelegentlichen Zwang nicht laufen zu können und sehr kleine Areale. Allgemein ist das Leveldesign sehr simpel, sodass man gar nicht mal falsch abbiegen kann oder eine Abschnitt alternativ lösen kann. Man ist meist in irgendwelchen schmalen Straßenschluchten unterwegs und schießt bzw. labert sich den Weg von A nach B. Gerade wenn es zu Schusswechseln kommt, hätte man lieber mehr als 2 Deckungsmöglichkeiten zur Auswahl, von denen man aus alle Gegner nacheinander ausschaltet.

Allgemein ist das Gameplay zu eintönig. Die Steuerung ist ein wenig träge (Panzersteuerung) und im Vergleich zu einem Uncharted oder Max Payne 3 haben die Shootouts kaum Dynamik. Da hilft auch eine Zeitlupenfunktion nicht mehr. Dazu ein, zwei Standard Nahkampf-Animationen und das wars. Sicher kann man jetzt argumentieren, dass man hier versucht hat dem Ganzen einen realistischen Anstrich zu geben. Leider steht dem weniger Spielspaß gegenüber. Auch wirkt die Spielwelt zu steril. Ich kann mich nur an zwei Stellen erinnern, wo man durch Einwirken einen Teil der Umgebung deformieren konnte. Es sieht alles verteufelt gut aus, aber leider steckt man nicht wirklich drin. Wenn einem die Story gerade mal nicht packt, merkt man das man hier eine Lightvariante eines Spiels hat. Sehr schade. Das spiegelt sich auch im Wiederspielwert negativ wider.

Das klingt jetzt alles sehr negativ und man fragt sich vielleicht wieso ich dennoch 3 Sterne vergebe. Ganz einfach weil das Spiel in bestimmten Bereichen nach Perfektion strebt. Grafik, Akustik, Design und Animationen sind auf einem dermaßen hohem Niveau, dass man die ein oder andere langweilige Passage in Kauf nimmt. Übergänge zwischen Spiel und Zwischensequenzen reißen einen nicht raus, sondern stärken durch die fließenden Übergänge den Erzählfluss noch. Leider bleibt unterm Strich dennoch ein zwiespältiges Spielerlebnis. Ein Spiel des verschenktes Potentials. Ich hoffe dennoch auf einen zweiten Teil, der mehr spielerische Freiheiten, mehr Dynamik in den Actionpassagen und größere Areale liefert.
Dann klappt's auch mit der Höchstwertung...


DriveClub (Standard-Edition)
DriveClub (Standard-Edition)
Wird angeboten von World-of-Games
Preis: EUR 32,99

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich besser als der Ruf, 16. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: DriveClub (Standard-Edition) (Videospiel)
Ich fühle mich genötigt hier eine Gegenrezension zuschreiben, aufgrund der vielen negativen Meinungen zu DRIVECLUB im Netz. Vermutlich waren viele Vorbesteller zum Start ziemlich enttäuscht (einige anscheinend sogar richtig sauer), was die vielen negativen Rezensionen nur erklären kann. Ich selber habe DC erst 4 Monate nach Release für mich entdeckt und möchte jeden Unentschlossenen eine aktuellere Meinung präsentieren:

DC ist ein wirklich gutes Spiel geworden. Natürlich sind Rennspiele oft Geschmacksache und es wird demnach kein ultimatives Rennerlebnis geben weil die Einen lieber eine Simulation haben und die Anderen eher auf Arcade stehen. Deshalb versuchen heutzutage wohl viele Entwickler einen guten Kompromiss aus Beidem zu finden, um möglichst viele Spieler anzusprechen. Das ist auch bei DC so. Die Bremse ist mindestens genauso wichtig wie das Gaspedal und man sollte sich mit jeder Kurve auseinandersetzen, will man die Topzeiten anderer schlagen. Dennoch ist noch nicht alles verloren, wenn man mal die Leitplanke knutscht. Für Gelegenheitsracer wie mich ist das ein toller Mittelweg.

Mir gefiel auch die Entscheidung, dass man nicht tunen kann/darf/muss. Ich habe zwar auch die meisten GranTurismos gezockt, jedoch missfielen mir irgendwann die ganzen Einstellungsmöglichkeiten. Vor jedem großen Rennen war man gezwungen seinen Boliden neu zu justieren um überhaupt gegen die starke KI eine Chance zu haben. Wenn man nicht das optimale Setup für eine Strecke hatte, hat man sich damit das Leben unnötig schwer gemacht. Bei DC nimmt einem das Spiel diese Entscheidung ab und man weiß, dass es am Ende am eigenem Unvermögen lag, wenn es mal nicht geklappt hat.

Das Fahren ansich fühlt sich richtig gut an, vor allem das Geschwindigkeitsgefühl ist super. Während die anfänglichen Wagen alle noch wie ein Brett auf der Straße liegen, hat man bei späteren Supersportlern Angst auf's Gas zu treten. Man ertappt sich immer wieder, wenn man präventiv vom Gas geht oder sicherheitshalber ein wenig stärker auf die Bremse steigt als nötig. Hingegen feiert man sich, wenn man doch mal auf Risiko geht und eine Kurve im leichten Drift gelingt. Die Renn-DNA stimmt hier einfach, und das ist wohl immer noch das wichtigste bei einem Rennspiel.

Der Karrieremodus ist ganz nett, wenn auch nicht überragend. Die Idee, man sammelt für jedes Rennen/Time Trial/Drift bis zu 3 Sterne mit denen man dann neue Events freischaltet, motiviert, auch wenn damit der Siegeswille nicht ganz befriedigt wird. Oftmals reicht es nämlich nur eine Top 3 Platzierung zu erreichen, die restlichen Sterne erhält man für bestimmte Rundenzeiten, Drifts und Durchschnittsgeschwindigkeiten. Eine richtig nette Idee sind die spontanen Events während eines Rennens, wenn man die Kurvenfahrt- oder Durchschnittsgeschwindigkeitsduelle gegen andere menschliche Fahrer gewinnt. Auch nach mehrwöchigen Zocken freut man sich noch, wenn man die Punktzahl eines anderen Fahrers schlägt. So ist ein verlorenes Rennen nicht immer komplett umsonst gewesen. Mit gewonnen Erfahrungspunkten steigt man in Levels auf und schaltet so neue Fahrzeuge frei.

Der Online-Modus mit den Clubs ist ganz nett, wenn auch nicht die versprochene Bombe. Man tritt gegen die Zeiten und Punktzahlen von anderen Clubs an und erhält dafür Club-Erfahrungspunkte, mit denen man widerrum in Levels aufsteigt und neue Fahrzeuge freischaltet. Da man ab Clubstufe 15 bereits alle Fahrzeuge freigeschaltet hat, sinkt die Motivation anschließend.

Der Furhpark mit 50 Fahrzeugen (plus 38 per DLC) muss nicht unbedingt größer sein, hätte jedoch deutlich mehr Abwechslung gut vertragen können. Keine Asiamarken, kaum US-Hersteller aber dafür dutzende ähnliche, europäische Fabrikate. Man kann z.B. einen BMW M1, M2, M3, M4 und zwei verschiedene Generationen M5 fahren, aber keinen einzigen Nissan, Mitsubishi, Honda oder Lexus. Das ist der größte Kritikpunkt an DC für mich. Jedes Rennspiel ist bestenfalls Auto-Porn, und hier müsste noch deutlich mehr Abwechslung nachgereicht werden. Für meinen Geschmack sind auch zu viele ähnliche Supersportler wie Pagani, Koenigsegg etc, dabei, das ist immer Geschmacksache.

Grafisch gesehen kann man nur applaudieren: Ich habe bisher Forza Horizon 2 gespielt und das veröffentliche Material von Project Cars gesehen, aber keines sieht so toll aus wie DC. Allen Zweifler sei nur mal ein Rennen bei Regen, fließenden Tag-und-Nacht-Wechsel und Cockpitansicht an Herz gelegt: Welcome to Next-Gen! Der Detailgrad der Fahrzeuge ist immens, die Licht & Schatten Effekte umwerfend und die Regendarstellung haut einem komplett aus den Socken. Einzig allein bei der Umgebungsgrafik könnte Forza die Nase ein kleines Stück weiter vorn haben.

Die Ladezeiten sind schön kurz, die Menüs laufen absolut flüssig, die Fahrzeuge klingen alle unterschiedlich und ein Soundtrack ist genau genommen nicht existentiell. Replayfunktion, bessere Lackierungseinstellungen und ein stabiler Online-Modus werden kurzfristig noch nachgepatched, sodass langsam allen Kritikern die Argumente ausgehen sollten. Ich für meinen Teil habe mit dem Rennpaket DRIVECLUB sehr viel Spaß und möchte allen Interessierten die Skepsis nehmen, da diese mir (mittlerweile) unbegründet erscheint.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2015 10:08 PM CET


NHL 15 - Standard Edition - [PlayStation 4]
NHL 15 - Standard Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 20,69

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt... ein bisschen!, 12. September 2014
Beim Stöbern der anderen Rezensionen mag man meinen, dass die Modivielfalt etwas über die tatsächliche Qualität eines Spiels aussagt. Spiele wie The Last of Us und BioShock Infinite wären demnach Totalausfälle, die nicht mehr als einen Stern verdient hätten. Aber Halt-Stop, leider lebt eine Sportsimulation nunmal vom Gameplay und da liefert EA Bewährtes.

Ich spiele die Reihe seit der 2010er Auflage regelmäßig mit ca. 300+ Onlinepartien im Jahr und kann mir deshalb anmaßen etwas über das Spiel erzählen zu können:

Wie von Anderen bereits erwähnt ist die Präsentation im NBC-Sytle die größte Neuerung. Das ist sicher ganz nett, aber es gibt immer noch zahlreiches Verbesserungspotential: flatternde Jerseys, ruckelnde Intros und Zwischenseqenzen, Übergänge zwischen zwei verschiedenen Animationen, Clippingfehler an der Bande usw... Außerdem will ich die Menüs von 2010 bis 2012 zurück. Ein gutes Beispiel dass Innovationen auch Rückschritt bedeuten können.

Spielerisch gibt es hingegen nur kleine Anpassungen. Wer NHL 14 gespielt hat wird sich gleich sofort wieder zurechtfinden. Die Spieler scheinen sich etwas träger zu bewegen. Starke Richtungsänderungen, Drehungen und Beschleunigen laufen nun etwas langsamer ab, wahrscheinlich um das Bewegen auf dem Zeit realitätsnäher zu vermitteln. Auch wurde die Kollisionsabfrage auf alle 12 Spieler auf dem Eis erweitert, was heißt dass theorethisch alle Akteure auf dem Eis aneinander hängen bleiben können bzw. sich verhaken. Solange das nicht mehr als 3-4 Spieler sind, sieht das Ganze auch recht ordentlich aus und kann als nettes Update gesehen werden. Die neue Puckphysik bedeutet im Großen und Ganzen, dass das Spielgerät häufiger verspringt und Annahmen von hüpfenden Pucks nicht immer klappen. Ob sich das jetzt positiv auf Onlineduelle auswirkt kann ich noch nicht sagen, im Grunde bin ich aber immer gegen Glücksentscheidungen bei Online-Spielen.

Das Stickhandling geht ebenfalls gefühlt ein wenig schwerfälliger von der Hand, je nach Spieler werden die Bewegungen mit einem Delay übertragen. Bei Skillstickmoves verliert man öfter den Pucks wenn man nicht gerade mit einem Datsyuk, Stamkos oder Ovechkin übers Eis jagt. Das geht in Ordnung, weil damit erfolgreiche Spezialmaöver etwas Besonderes bleiben und so der Realitätsanspruch auch unterstrichen wird.

DIe Hits sind dafür aber immer noch viel zu heftig, die meisten Kollisionen holen den Angreifer direkt von den Füßen. Zum Glück haut's den Verteidiger ab und zu auch mit um, damit häufiges Checking etwas unattraktiver wird. Bei Pokechecks verspringt der Puck nicht mehr so stark wie früher, vielmehr verliert der Puckführende die Kontrolle über das Spielgerät für eine kurze Dauer.

Beim Gameplay ist also nur an den Stellschrauben gedreht wurden, nichts was man durch persönliche Slidereinstellungen anpassen könnte. Deshalb gebe ich auch nicht die Höchstpunktzahl, da nur eine überarbeitete Präsentation unter dem Strich zu wenig sind.

Zu den verringerten Spiemodi kann ich sagen, dass es mir komplett am Allerwertesten vorbeigeht,. Ich spiel ausschließlich Online Head-to-Head-Games und mir ist komplett egal ob der Seasonmode weggefallen ist oder der DEL-Kader nicht auf dem neuesten Stand ist. Spiele gegen den CPU finde ich totlangweilig und mein letztes Match gegen eine KI war wohl bei NHL 10. Verstehe nicht warum so viele daraufbestehen. Damals war es so, dass man irgendwann die KI durchschaut hat und genau wusste wie sie reagieren wird. Das in Kombination mit dem Momentum war ein echter Spielspaßkiller. Das einzige was mich interessiert sind ein simulationsartiges Gameplay mit allen 30 NHL-Teams. Alles andere wäre ein netter Bonus (Nationalmannschaften mit Originaltrikots wären mal ganz reizvoll).

Wer ähnlich denkt sollte sich also nicht von den vielen Negativkritiken abschrecken lassen: NHL 15 ist eine optisch aufpolierte Version vom Vorgänger welche es nur an der ein oder anderen spielerischen Neuerung mangelt. Da zuviel Innovation auch mal hinten losgehen kann (siehe True Performance-Skating in NHL 13), kann ich damit leben.


Dum Spiro Spero (Deluxe Edition)
Dum Spiro Spero (Deluxe Edition)
Preis: EUR 20,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So lange ich atme, hoffe ich auf solche Alben, 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bei Dir En Grey teilen sich ja bekanntlich die Meinungen, ein klarer Fall von Hate-it-or-love-it. Ich war einer der ganz Wenigen der immer irgendwo dazwischen stand. Hits wie The Final, Vinushka, Red Soil und Obscure konnte auch ich was abgewinnen während mich die "kaputten" Songs nie interessierten. Das hat sich jetzt aber als grob fahrlässig erwiesen, hab ich mir den neuesten Output doch mal intensiver zu Gemüte geführt.

Für Freunde des Easy-Listening ist das Album jedenfalls pures Gift. Das wird gleich zu Beginn klar (Was ein Intro!). Dir Spiro Spero ist ein stetiges Hin und Her, wann immer ein Song droht ins Schmalzige abzudriften, nehmen Kyo und Co. ihn in einem akustischen Inferno wieder komplett auseinander (Vanitas jetzt mal ausgenommen). Besonders toll sind die Stellen wo durch zusätzliche elektronische Spielereien und Akustikgitarren die Songs an Atmosphäre gewinnen, bestes Beispiel hierfür ist Diabolos. Ein fast 10 minütiges Mammut von einem Song wo auch Kyos verschiedene Gesangsstile stark harmonieren. Während anfangs eine fast psychodelische Stimmung aufgebaut wird, beginnt der Wahnsinn zunehmend immer greifbarer zu werden bis er schlussendlich im kompletten Chaos endet. The Blossoming Beelzebub geht in dieselbe Richtung auch wenn die akustische Eruption am Ende ausbleibt. Er bereitet eigentlich mehr das vor was dann kommt, nämlich Different Sense. Die eigentlich typische Deathcore-Nummer bekommt durch den angesprochenen variablen Gesang aber eine ganz eigene Note. Man könnte meinen dass Diru die komplexere Variante von amerikanischen Metalcore geworden ist. Allgemein macht diese Hymnisch-Brachial-Kombination sehr viel Spaß, wobei der Chaos Aspekt mal mehr (Juuyoku, Decayed Crow), mal weniger (Lotus, Akatsui, Ruten No Tou) überwiegt. Die oben angesprochene Ballade Vanitas ist so platziert dass sie als kurze Verschnaufpause zwischen dem aggressiveren Parts fungiert.

Wichtig ist dass man sich auf das Album einlässt, es ist schon schwierig die vielen Gefühlsschwankungen einzuordnen, da braucht es schon ein paar Durchläufe. Es lohnt sich auf jeden Fall sich damit auseinanderzusetzen, kriegt man am Ende ein intelligentes und komplexes Stück Extreme-Metal dass total unverbraucht und frisch wirkt. Fans von Gojira, Between The Buried And Me, Gorod und Strapping Young Lad sollten mal ein Ohr riskieren.


Resolution (inkl. Bonus Live CD)
Resolution (inkl. Bonus Live CD)
Preis: EUR 24,88

5.0 von 5 Sternen ...und sie sind doch unfähig eine schlechte Platte aufzunehmen!, 26. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resolution (inkl. Bonus Live CD) (Audio CD)
Ich verfolge LoG jetzt seit 'Ashes Of The Wake' und habe seit dem jedes Album wie ein kleines Kind erwartet. So auch wieder bei Resolution, und jedes Mal war es so dass nach dem ersten Durchlauf sich Ernüchterung breit machte. Es blieben nicht wirklich viele Songs hängen und alles scheint immer so einseitig, doch spätestens nach 3 Durchgängen fangen die Songs an zu zünden und die Platte wird zum absoluten Killer. Auf einmal ergeben harte knüppelparts, wildes wechselhaftes geshoute und mittempolastigs riffing einen sinn. Aber erstmal der reihenfolge nach:

Das Album beginnt eher ungewohnt mit einem Sludge-Metal Intro. Die Nummer dümpelt so vor sich hin ohne wirklich Spannung zu erzeugen, hat man aber die 2,5 min. durchgehalten geht es auch schon in die Vollen. Als gegen Ende des Intros die Gitarren verstummen, leitet ein Drumsolo den nächsten Song 'Desolation' ein.
Here we go... Das sind LoG wie man sie liebt. Das Gaspedal wird durchgetreten, die Drums wechseln auf Blastbeat und bei den Gitarren fängt das wilde Gefrickel an, zusätzlich packt Randy mit seinem Stimmorgan die nötige Portion Groove in die Nummer. Nach knapp 4 min. ist der Spuk vorbei und man ist nach dem lahmen Intro sofort wieder glücklich gestimmt.
Weiter geht's mit 'Ghost Walking' welches schon vorab über YouTube veröffentlich wurde. Nach cooler Akustik-Gitarre zu Beginn entwickelt es sich zur starken Groove-Bombe, nicht zuletzt wegen Randy's Vocals.
Im Großen und Ganzen zwar nichts Neues wenn man die letzten Alben kennt, aber dennoch alles Songs auf hohem Niveau. Da wären der Midtempo-Stampfer 'Invictus' der gnadenlos alles niederwalzt, das melodiöse 'Insurrection' mit seinem genialen Chorus im Stile von 'Blacken The Cursed Sun' oder 'Cheated', das vielleicht schnellste Stück was LoG je geschrieben haben. Auch wenn es durchwegs nur auf die Fresse gibt, wird es nie langweilig weil die Qualität auf konstant hohem Niveau bleibt.

Doch dann kommen sie doch noch, die bekannten Füllsongs. Bis 'Terminally Unique' hat die Platte nur Laune gemacht, doch 'To The End' und 'Visitation' vermissen jegliche Eigentändlichkeit und Wiedererkennungswert. Drums, Gitarren und Gesang sind alles nur Durchschnitt, nichts bleibt davon auch nach mehrmaligem Hören hängen und so werden die Beiden immer geskippt.
Da der letzte Track 'King Me' aber wieder experimentell ausfällt mit weiblichem Chorgesang, Spoken Vocals und Streicherquartett stimmt mich 'Resolution' zum Abschluss hin doch noch glücklich und ich gebe trotzdem 5 Sterne.

Alles in Allem sind das LoG wie man sie liebt. Ein richtig schlechtes Album hab ich noch nie von ihnen gehört und auch wenn sie sich die 2 angesprochenen Tracks sparen können, bleibt unterm Strich wieder ein Album was den Musikliebhaber härterer Gangart begeistern wird, Groove-Metal in seiner reinsten Form. Dabei begeistert mich die Kompromisslosigkeit ihrer Songs: Maximal ein kurzes Akustikgeplänkel oder gesprochene Lyrics während der Songeinleitung, ansonsten herrscht hier wirklich harter Tobak über die gesamte Spielzeit! Das gibt noch einen kleinen Sympathiebonus, auf der CD ist nicht der kleinste Ansatz von Konventionen an ein größeres Publikum zu hören.

Tipp:
Auf jeden Fall die Special-Edition besorgen, die Bonus Live-CD ist klasse abgemischt und gibt einen super Einblick in die Live-Qualitäten der Band. Das sind die 2-3 extra Euro wert.


In Waves (Limited Edition inkl. Bonus DVD)
In Waves (Limited Edition inkl. Bonus DVD)
Preis: EUR 14,49

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trivium sagen entgültig ihren Ascendancy-Zeiten Good-Bye.. So what?!, 12. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Versteht mich nicht falsch, ich liebe 'Ascendancy'. Für mich immer noch eins der besten Album aus dem Metalcore (bzw. Thrashcore) Bereich, wo eigentlich nur Hits drauf sind. Deswegen war mein erster Eindruck von 'In Waves' auch eher durchwachsen, hatte mir ein Album wie die ersten Beiden erhofft, nicht zuletzt dadurch dass Matt Heafy in Interviews meinte dass es seine Rückbesinnung auf alte Tage sei. Für mich klang es von Anfang an zu soft, Heafy singt viel zu oft klar, die Gitarren sind mir ein wenig zu verspielt und könnten ruhig ein paar Oktaven tiefer gestimmt sein.

Doch nach dem 5. Mal Durchhören ist mir klargeworden, das es eher wie eine Symbiose aus 'Ascendancy' und 'Shogun' klingt. Harte Parts mit ordentlich Bums reihen sich an verspielte Passagen mit Klargesang. Dennoch verlieren sie dabei nicht die Power und den Druck, sodass man immer noch die Bezeichnung Metalcore verdient. Auch wenn das Album anfangs schon recht eingängig erscheint, brauchen die Lieder trotzdem ein paar Durchläufe um richtig zu zünden. Dann auf einmal sind Songs wie 'Dusk Dismantled', 'Inception Of The End', 'Black' und 'Caustic Are The Ties That Bind' richtig coole Nummern die alten Hits wie 'Rain', 'The Deceived' oder 'A Gunshot To The Head Of Trepidation' in Nichts nachstehen. Es klingt halt nicht mehr so einseitig sondern wie ein Best-Of aus dem Trivium'schen Schaffen ohne dabei jemals schnulzig zu klingen, was auf 'Shogun' nicht immer gelang.

Wenn ihr die Möglichkeit habt solltet ihr dass Album mal auf den heimischen Boxen so richtig aufdrehen, dann macht sich die fette Produktion erst richtig bemerkbar. Dann soll noch mal einer sagen dass die neue Platte zum wegschnarchen lässt, die hat nämlich ordentlich Druck!

Klar sind alte Fans ein wenig verduzt und auch auf dem diesjährigen W:O:A hat man gemerkt dass die Musik nicht 100%ig zum Moshen ausgelegt ist, dennoch sollte man den neuen Trivium eine Chance geben. Einer der wenigen "Weiterenwicktlungen" die nichts mit Kommerzialisierung zu tun hat.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2012 4:10 PM MEST


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Wird angeboten von United-Arts-Gallery
Preis: EUR 49,95

5.0 von 5 Sternen Qualität Gut, Preis noch besser!, 24. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für all diejenigen die Angst haben sie schaffen es nicht den Bilderrahmen richtig zu bespannen sei gesagt, dass es nicht darauf ankommt dass man es zentriert bespannt. Bei mir hab ich es auch nicht 100%ig zentriert hinbekommen, doch das macht überhaupt nicht, man sieht es einfach überhaupt nicht im Geringsten. Es färbt auch nicht stark ab, jedenfalls nicht so dass das Bild dabei ruiniert wird.
Das Bild ansich ist sehr schön, das Weiß leuchtet stark weiß und das Schwarz ist auch sehr kräftig und sorgt für einen schönen Kontrast. Es wirkt lediglich mehr nach einem Ölgemälde als es die Abbildungen hier vermuten lassen, soll heißen es sieht sehr unscharf aus, aber dass sollte auch damit erreicht werden. Wollte ich nur erwähnt haben damit manche nachher nicht das Große erwachen haben.
Der Preis hierfür ist nämlich unschlagbar, ich werde auf jeden Fall noch mehr Bilder von Tom Harris ordern.


Beast
Beast
Preis: EUR 18,49

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann leider nicht mit den beiden Vorgängern mithalten!, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Beast (Audio CD)
Seit dem Erscheinen von 'Pray For Villains' habe ich keine andere CD mehr erwartet als DDs nächstes Album 'Beast'. Für mich sind DD einzigartig in dem ganzen Hardcore-Geknüppel-Sumpf von Bands die nur versuchen Gewaltausbrüche musikalisch umzusetzen, da DD immer ihre Power mit einer ordentlichen Portion Groove ausstatten die sofort in Mark in Bein übergeht. Wer bei Songs wie Clouds Over California, Back With A Vengeance oder Head On To Heartache nicht mindestens ein Zucken in den Beinen kriegt ist entweder taub oder tot.
Doch gerade diese eingängige Groove fehlt auf dem neuem Album fast komplett. Lediglich Shitlist, Coldblooded und Black Soul Choir zünden sofort und erinnern an ältere Klassiker. Was sofort auffällt ist der Sound: Die ersten 10 Sek. klingen eindeutig nach Fear Factory's letztem Album, das Schlagzeug ist übertrieben dominant abgemischt und verdrängt regelrecht den Rest der Rhythmusfraktion in den Hintergrund. Double-Bass Geballer sind allgegenwärtig, die Snare klingt arg künstlich für meinen Geschmack. Die Songs ansich sind sperriger und allgemein erinnert 'Beast' am ehesten dem selftitled Debüt, was ich zwar gut finde aber deutlich abfällt im Gegensatz zu den nachfolgenden Alben die ich allesamt liebe. Die Gitarren klingen vielleicht verspielter als zuvor aber nicht wirklich songdienlich, was viele Breakdowns und Schreieskapaden bedeutet.
Nach mehrmaligen Hören kristallieren sich aber weitere gute Songs raus die sich aber eher weiter hinten auf der Platte befinden und so wird trotzdem noch ein gutes Album draus, nur leider haben DD mit 'Beast' ein wenig ihrer Einzigartigkeit verloren. Den Stil den sie mit 'TFOOMH' begonnen haben und mit 'TLKW' und 'PFV' perfektioniert haben ist schon wieder Geschichte. Schade eigentlich
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2011 11:09 PM CET


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