|
|
Beiträge von DeltaRomeo
Top-Rezensenten Rang: 36.407
Hilfreiche Bewertungen: 42
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von DeltaRomeo (Karlsruhe)
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eines der Top Games des Jahres 2013, 19. April 2013
Schon vor Release des Spieles wurde ein riesiger Hype darum gemacht. Dies setzt entsprechend hohe Erwartungen. Diese wurden, bei mir jedenfalls, zum größten Teil erfüllt. Beginnen wir bei der Story, die dem Spiel schon alleine die Topwertung gibt. Ich möchte natürlich niemanden spoilern, deswegen halte ich mich hier so oberflächlich wie möglich. Zu Beginn ist Infinite doch nicht all zu sehr von anderen Titeln zu unterscheiden. Bezahlen Sie Ihre Schulden und retten Sie das Mädchen. Mit der Zeit verknüpft sich die Geschichte allerdings immer mehr, gewinnt an Tiefe und zum Ende hin, nimmt alles einen ungeahnten Höhepunkt. Die Motivation, das Spiel alleine schon wegen der interessanten Geschichte weiter zu spielen, ist durchweg gegeben. Auch die aus Bioshock I-II bekannten Audiologs sind wieder mit von der Partie und geben ein wenig Einblick in die Hintergründe von Columbia. Der nächste Teil, der für mich eine wesentliche Rolle in der Bewertung gespielt hat ist die Atmosphäre. Schon gleich zu Beginn kommt ein gewohntes Bioshock-Feeling auf, welches sich aber doch ein wenig anders anfühlt. Dies muss natürlich nichts schlechtes sein, ich persönlich fand es erfrischend. Kurz nach der Einleitung kommt schon ein erster großer Moment. Man taucht in Columbia ein, eine perfekt passende Hintergrundmusik wird eingespielt. Einfach ein überwältigender Moment, den ich selten in Spielen erlebt habe. Auch während des Spiels landet man ein paar Mal in solchen Momenten. Nicht zu oft, nicht zu selten. Auch dies ist wichtig, denn wenn solche Momente zu oft vorkommen, verlieren sie ihre Wirkung. Weiter wichtig um ein lebendiges Spielgefühl zu geben, sind die Einwohner von Columbia, die immer wieder Gespräche führen und Ihrem Alltagsleben folgen. Ganz besonders gilt dies für Elizabeth, die aktiv mit Ihrer Umwelt interagiert. Sie erkundet und albert herum, was teilweise wirklich schön zu beobachten ist und mit der Zeit ist sie mir auch sehr ans Herz gewachsen. Passagen ohne sie kamen mir fast schon einsam vor. Doch hier kommen wir auch auf einen kleinen Dämpfer der Atmosphäre. Die Charaktermodelle, gerade von den Bürgern aber auch von Gegnern, wiederholen sich sehr schnell. Man muss schon ein wenig darauf achten, dann ist es aber auffällig. Ganz so schlimm ist es im Prinzip nicht, müsste aber auch nicht sein. Die Charaktermodelle sollten nicht das größte Problem sein. Ganz anders gestaltet sich dies bei den Schauplätzen, die allesamt einzigartig und detailliert gestaltet sind. Zusätzlich laden sie zum Erkunden ein und geben immer wieder kleine Geheimnisse preis. Nun kommen wir zu Punkten, die für mich nicht besonders positiv, aber auch nicht wirklich negativ waren. Angefangen bei dem, was das Spiel nun mal ist: Ein Ego-Shooter. Es kommen regelmäßig größere Passagen mit wilden Gefechten. Diese gestalten sich von mal zu mal schwieriger. Je nachdem mit welchen Waffen man unterwegs ist und welche Gegner gerade angreifen. Teilweise vertragen die Gegner doch ziemlich viel und man kämpft öfter mit dem Tod. Ich habe auf dem Schwierigkeitsgrad "Normal" gespielt und bin selbst kein Anfänger in Shootern. Und dennoch musste ich einige Male das Zeitliche segnen. Hauptsächlich bei den, meiner Meinung nach, übertrieben starken Gegnern, den Handymen. Aber der Tod bedeutet nur, dass man an einem nahe liegenden Punkt wiederbelebt wird, die Gegner ein wenig Leben zurück erhalten und man selbst nicht komplett geheilt wird. Dies ist so vollkommen in Ordnung gelöst. Was mir weniger gefallen hat, war die Handhabung der Waffen. Man kann, im Gegensatz zu den Vorgängern, nur zwei Waffen auf einmal tragen. Dies sorgt dafür, dass man seine Lieblingswaffen auswählt und nur bei Munitionsknappheit zu anderen Waffen greift. Oder eben wenn man für einen starken Gegner mehr Durchschlagskraft braucht. Meine persönlichen Favoriten waren der Revolver und der Karabiner. Alle Waffen können mit der Zeit verbessert werden, aus Geldmangel wird man sich aber auch da auf die Favoriten spezialisieren. Ich persönlich fand das System von Bioshock I & II allerdings besser. Geschmackssache. Munitionsknappheit kommt im Spiel öfter vor, allerdings ist das weniger ein Problem, wenn man Elizabeth dabei hat. Diese versorgt und mit allem was wir brauchen. Munition, Waffen und Salze. Sie begibt sich während Gefechten auf die Suche und wirft es uns dann zu. Auf jeden Fall ein angenehmes Spielelement. Apropos Salze. Diese bringen mich zu meinem letzten Punkt, den Fähigkeiten. Um es kurz zu machen: Ein bis zwei Fähigkeiten wird man regelmäßig benutzen. Die anderen gehen einfach nicht so einfach von der Hand oder sind einfach unnütz. Zudem sind Salze sehr knapp, also muss man sich im Gebrauch der Fähigkeiten beschränken. Zudem sind sie wesentlich weniger effektiv als noch in den Vorgängern. Dies ist ein ganz, ganz großer Malus und meiner Ansicht nach eine unnötige Änderung. Denn overpowered waren die Fähigkeiten nicht. Neue Fähigkeiten findet man zum Teil, können aber auch gekauft und verbessert werden. Auch dies ist sehr teuer und lohnt sich deshalb nicht wirklich. Von den Favoriten mal wieder abgesehen. Ich denke, dass dies jetzt einen groben Überblick über das Spiel gegeben habe und hoffe, dass es anderen bei der Entscheidung eines Kaufes hilft. Ich persönlich kann es nur dringend empfehlen. Für mich ist es auf jeden Fall eines der Top Games im Jahre 2013. Vielleicht sogar eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Keine Klagen, 8. März 2012
Ich habe die Rezesssionen gelesen, bevor ich mir den Artikel gekauft habe. Ich kann mich der Kritik, dass das Gerät schnell ausfallen würde absolut nicht anschließen. Bei sorgsamen Umgang und Pflege funktioniert es bei mir immer noch einwandrei. Es erbringt zudem die Leistung, die es bringen soll. Ich verwende ihn primär für das Trimmen der Nasenhaare, an den anderen Stellen bin ich zum Glück unbedarft und die Augenbrauen zupfe ich mit einer Pinzette. Die Nasenhaare selbst sind dabei nicht so stark vorhanden, aber dennoch ist es angenehmer den Trimmer zu verwenden. Nach der Nutzung sind die Haare weg und mehr kann man nicht erwarten. Der An-und Ausschalter ist, wie manche Rezessionen sagen, etwas ungünstig platziert. Aber wenn man nicht wie ein Wilder dreht, dann fällt es nicht plötzlich auseinander.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ganz in Ordnung, 8. März 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Der Artikel ist genau so, wie er beschrieben wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Wirklich zum Stressabbau empfehlen kann ich ihn nicht. Er ist mehr oder weniger einfach langweilig und schon nach kurzer Zeit mussten meine Fingernägel wieder darunter leiden. Wenn sich die Möglichkeit bietet, steige ich auf einen Knetball um. Diese erscheinen mir sinnvoller.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Schöne Ohrringe, 8. März 2012
Viel kann ich zu den Ohrringen nicht schreiben. Sie sind genau so, wie ich es mir erhofft habe. Ich habe nur ein Ohrloch und kann deshalb nur einen tragen, aber den anderen hebe ich mir natürlich als Reserve auf. Anfangs war der Ohrring natürlich schwerer als der medizinische Stecker, aber mittlerweile spüre ich ihn gar nicht mehr. Er lässt sich wunderbar handhaben und zeigt nach ein paar Monaten, nach richtiger Handhabung, keinerlei Gebrauchserscheinungen. Absolut zu empfehlen!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Edler Schutz für das Galaxy SII, 3. November 2011
Seitdem ich Mobiltelefone aus der höheren Preisklasse besitze, pflege ich diese durch eine Schutzhülle vor Kratzern und anderen Schäden zu bewahren. Da ich nun zu einem Galaxy SII gewechselt habe, also einem Touchscreen-Handy, musste aber eine besondere Hülle her. Zuerst bestellte ich eine andere Art, die nur eine Art "Mantel" um das Smartphone bildet. Da diese nicht geliefert wurde, sah ich mich nach einer Alternative um und kam letztendlich auf die mumbi Premium Echt Ledertasche. Und ich muss sagen, dass ich damit wahrscheinlich sogar viel besser gefahren bin. Das Handy passt hervorragend in die vorgesehene Verschalung und rastet sauber ein. Das Leder ist hochwertig und die Nähte gut verarbeitet. Auf dem ersten Blick ist die hübsche Verpackung nicht von einem edlen Notizblock zu unterscheiden, was für mich wirklich ein dickes Plus ist, da es nicht übertrieben wirkt. Alle Tasten sind gut zu erreichen und verschlossen wird es durch einen kleinen Magneten, der seinen Zweck erfüllt, aber nicht zu stark ist und somit das Smartphone keinen Schaden davonträgt. Ein kleines Manko gibt es allerdings: Der Mini-USB-Anschluss ist nur zu erreichen, wenn die Tasche aufgeklappt ist. Aus welchen Gründen am Boden der Tasche kein entsprechendes Loch angebracht ist, ist für mich nicht ersichtlich. Vielleicht um das Material zu schonen. Dennoch bin ich mit dem Produkt vollkommen zufrieden und kann es jedem Besitzer eines Galaxy SII nur ans Herz legen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Preiswert, 21. August 2011
Da ich für mein Schlafzimmer nur Jalousien besitze, dringt am Morgen sehr viel Licht ein. Die Nacht über kann ich wunderbar schlafen, aber sobald ich nach Sonnenaufgang einmal aufgewacht bin, kann ich nicht mehr gut schlafen. Abhilfe sollte eine Schlafmaske verschaffen. Also bin ich zu einem Händler gegangen und habe mir eine günstige Maske für unter fünf Euro gekauft. Das sie nicht viel taugen wird, war mir vornherein klar, allerdings hatte ich bisher noch keine Erfahrungen mit solchen Masken gemacht. Die ersten paar Nächte waren angenehm, allerdings hat die billige Maske noch viel Licht eingelassen, vor allem über die Nase und noch schlimmer; ich habe ziemlich stark geschwitzt und an den Augen ist das besonders unangenehm, da es juckt und beim leichten Reiben sogar brennt. Also war klar, eine bessere Maske muss her. Ich hab also auf Amazon ein paar Masken angesehen und auch die Rezessionen gelesen. Letztendlich entschied ich mich für dieses Modell. Ich kann für mich behaupten, dass die Maske die Investition wert war. Sie dunkelt (fast) komplett ab. Manchmal, wenn ich ungünstig liege, scheint ein wenig an der Nase durch. Aber ich glaube, dass sich sowas letztendlich nur durch eine maßgefertigte Maske verhindern liese. Ein kurzes Zurechtrücken und alles ist wieder vollständig dunkel. Und Schweiss? Fehlanzeige. Die Maske ist ziemlich dick und ich habe schon befürchtet, dass ich auch unter dieser Maske nicht vom Schweiss verschont bleibe. Aber absolut kein einziger Tropfen, nicht einmal in den letzten, sehr warmen Tagen. Und das obwohl die Maske teilweise sogar auf der Stirn sitzt. Die Verarbeitung ist m.M.n. hochwertig und wie schon erwähnt ist die Maske etwas dick. Ist aber kein Manko, denn schließlich soll es dunkel sein. Dass "Drücken" der Maske, wie in anderen Rezessionen, kann ich nicht bestätigen. Vielleicht bin ich aber auch weniger empfindlich was das angeht. Nur das Gummiband, welches die Maske am Kopf hält, kann etwas unangenehm werden, wenn es unpraktisch platziert ist. Aber mit ein wenig Übung bekommt man auch diese sicher verstaut. Alles in allem kann ich die Maske nur weiterempfehlen und die minimalen Mankos sind für mich keinen Sternabzug wert.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 16. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich wünschte ich könnte so gut von diesem Spiel sprechen, wie vom Vorgänger Dragon Age: Origins. Doch genau die Elemente, die den ersten Teil so charmant gemacht haben, kommen hier eindeutig zu kurz. Der Vorgänger hat sich durch eine interessante Geschichte, überzeugende Charaktere und vor allem durch die lustigen Dialoge ausgezeichnet. In Dragon Age 2 dagegen, wurde mehr Wert auf die Action im Spiel gelegt. Das neue Kampfsystem hält was es verspricht: Mehr Action. Dies ist an sich nicht schlecht, im Gegenteil, es macht sogar Spaß. Leider hat dafür die Geschichte gelitten, die nicht überzeugen kann. Und für mich fehlt irgendwie der rote Faden, da ich einfach nur von einer Quest zur anderen Sprinte. Auch die Begleiter sind alles andere als Überzeugend. Und die Dialoge... die sind so eine Sache. Man kann nicht mehr so tiefe Gespräche mit den Begleitern führen. Manchmal ist da doch der eine oder andere lustige Spruch, aber wirklich überzeugend sind die Dialoge nicht. Die Quests sind einigermaßen abwechslungsreich, die Dungeons leider nicht so wirklich. Mehr kann ich dazu aber auch nicht sagen, da Rollenspiele wie Dragon Age nicht ganz mein Fall sind. Ich bin eher der Gothic bzw. Risen-Spieler. All jene, die ein grandioses Spiel wie den Vorgänger Dragon Age: Origins erwarten, muss ich leider enttäuschen. Das Spiel kommt bei weiten nicht an seinen Vorgänger heran. Meine Empfehlung ist: Warten, bis das Spiel günstiger ist. Denn der volle Preis wird dem Spiel nicht gerecht. In der Zeit kann man sich durchaus mit der Demo begnügen, die doch einen ziemlich guten Eindruck vom Spiel selbst wiedergibt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Kabelsalat hat ein Ende!, 20. Juli 2010
Wie viele andere hatte auch ich das Problem, dass sich häufig meine Kabel in der Hosentasche verknoteten und verwirrten. Für meine Kopfhörer benötige ich noch ein zusätzliches Verlängerungskabel, wodurch dieser Kabelsalat noch größer wurde. Dann wurde ich auf den Kabalmanager Tuff-Luv Tuff-Ties aufmerksam. Der Preis war annehmbar und meine Erwartungen habe ich nicht ganz so hoch gesetzt. Doch ich muss sagen, dass das Produkt hält was es verspricht. Im Prizip ist die Funktion ganz einfach. Ein in Form gebrachter Gummi, der zwei Löcher besitzt, in welchen die Kabel gehalten werden. Der Wickeltechnik sind dabei keine Grenzen gesetzt und mit ein wenig Fantasie bekommt man auch Kopfhörer mit unterschiedlichen Längen aufgewickelt. Das lästige Entwirren der Kabel hatte damit ein Ende und stört in der Hose auch nicht mehr, als ohne den Kabelmanager. Ich kann das Produkt nur empfehlen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Ein wunderbares Geschenk!, 20. Juli 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
"Was soll ich meiner Freundin nur schenken?" Diese Frage stellt sich wohl vielen und so auch mir. Da ich wusste, dass meine Freundin Kuscheltiere mag, wie es die meisten Mädchen und Frauen tun, dachte ich mir, dass ich mal auf Amazon nach einem entsprechenden Produkt suche. Dabei stieß ich auf den United Labels Teddybär und das Bild versprach schon einen großen Niedlichkeits-Faktor. Also habe ich das Produkt bestellt. Mit eher gemäßigter Erwartung öffnete ich das Paket und war sogleich über die sehr gute Qualität des Bäres überrascht. Damit war der Preis auf jeden Fall gerechtfertigt. Er ist sehr gut verarbeitet und das Fell fühlt sich samtig und weich an. Meine Freundin war auch voll und ganz begeistert und würde diesen Bären wohl nie wieder hergeben. Wenn sie also ein schönes Geschenk für ihre Liebste suchen, sind sie mit diesem Bären gut beraten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nur eine Fortsetzung..., 20. Juli 2010
Mit großer Erwartung habe ich den neuen Teil der Joe-Pitt-Reihe empfangen. Leider wurde er nicht ganz meinen Erwartungen gerecht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zwischendurch andere Romangrößen wie Ken Follet gelesen habe, aber dennoch muss ich sagen, dass dieser Teil micht nicht so sehr in den Bann gezogen hat. Doch es gibt auch positives zu berichten. Wie aus der Feder von Charlie Huston zu erwarten, ist auch dieser Teil der Saga schön blutig und auch wieder ohne Mangel an Action. Ein bisschen mehr Detail hätte das Buch insgesamt gehen können, aber wenn man die vorherigen Teile gelesen hat, dann ist die Fortsetzung ein Pflichtkauf. Der Schreibstil von Huston lässt sich wie gewohnt hervorragend lesen und die etwa 330 Seiten sind zwar etwas kurz, dafür entfachen sie doch ein wenig die Erwartung auf den letzten Teil der Reihe.
|
|
Seite: 1
|