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Woodstock "Bücherwurm" (Lübeck)

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Bench Tasche Guinea, 47x41x19
Bench Tasche Guinea, 47x41x19

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Allroundtasche für den Strand und alles andere, 19. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bench Tasche Guinea, 47x41x19 (Ausrüstung)
Habe diese Tasche in einem Geschäft bei uns in Timmendorf gesehen und fand sie gleich super, weil sie so schön geräumig ist. Ich wollte schon seit sehr langer Zeit eine schöne, große Tasche haben, in die man problemlos 1-2 Handtücher oder auch einen Bademantel bekommt, da ich sehr viel schwimmen gehe und im September 3 Wochen nach Florida fliege. Leider hatte die Tasche einen Preis von 50€ also überlegt ich es mir nochmal.

Hier habe ich die Tasche zu einem super Preis gefunden (24,90€) und habe gleich zugeschlagen. Zur Anmerkung, ich habe die vorherige Rezension gelesen und muss allerdings sagen, dass mir kein Fisch-Geruch aufgefallen ist. Ein Wenig roch sie, da es eben Kunstleder ist, aber nach einmal draußen umhertragen war das verschwunden.

Zur Tasche:

Die Tasche ist wie bereits gesagt groß und es passt demnach viel rein. Ohne Probleme bekommt man die Tasche mit Strand-Equipment für einen Tag gefüllt. (2 Strandlaken, Wasserflasche, Sonnencreme, Bücher etc.) Außen ist sie aus grobem Baumwollstoff und innen aus etwas feinerer Baumwolle. Das finde ich persönlich ganz angenehm, denn so trocknet sie in der Sonne schneller, falls sie mal nass wird und man kann sie auch mal mit einem Schwamm und etwas Seifenwasser gut säubern.
Das Kunstleder wirkt überhaupt nicht billig und ist ansehnlich. Was mir sehr gut gefällt, ist dass die Henkel lang genug sind um einen Arm durchzustecken und die Tasche so über der Schulter zu tragen (Sehr Wichtig, ich habe gerne beide Hände frei), so kann man sie auch super zum Shoppen nutzen.
Innen ist ein Handyfach und ein einzelnes kleines Fach untergebracht.
Die Tasche ist zwar groß, aber sie lässt sich im leeren Zustand sehr gut flach zusammenlegen und zweimal falten, so dass sie noch wunderbar in den Koffer passt.

Tolle Tasche, der Urlaub kann kommen, obwohl ich sie wohl auch nach dem Urlaub eifrig nutzen werde


Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
von E L James
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Traurig, 19. Juli 2012
Ich glaube zu dem Buch muss nicht mehr viel gesagt werden. Es ist grauenvoll schlecht geschrieben Punkt.

Was ich absolut nicht verstehen kann, ist der ganze Hype um etwas, was niemals die Buchregale hätte erreichen dürfen. Ich finde es unglaublich wie sehr die Habsucht der Verlage mittlerweile reicht. Diese Frau kann nicht nur grauenvoll schreiben, sie begeht auch noch Plagiarismus. Auch wenn es "Selbst-Plagiarismus" ist, das ist völlig egal. Ich finde es absolut unmoralisch, eine Fanfiction zu schreiben, diese im Netz online zu stellen, damit alle diese lesen können und irgendwann die Fanfiction wieder rauszunehmen, um sie für teures Geld zu verkaufen. Und dann erdreistet der Verlag sich zu sagen, dass es sich bei Fifty Shades of Grey um "Original Fiction" handelt. Ein Blog verglich beide Texte mit einem Tool, welches Unis nutzen um auf Plagiate zu prüfen, die Texte ähneln sich zu 89%.

Dazu kommt, dass ich es verstörend finde, dass nun die Öffentlichkeit versucht mit Emanzipation und Selbstbestimmung der Frau dieses Buch zu rechtfertigen. Dieses Werk hat absolut nichts mit Emanzipation zu tun. Gegen BDSM ist ja nichts einzuwenden, jeder wie er mag, aber auch diese Paare haben eine normale Beziehung. Die Beziehung der beiden Protagonisten in diesem Buch ist nicht normal und sollte meiner Meinung nach nicht so hingestellt werden! Sie hat grundsätzlich Angst vor ihm und er behandelt sie auch meist nicht gerade gut. Vieles ist eigentlich nur als häusliche Gewalt oder Misshandlung zu verstehen. Einige Szenen waren dabei, dass ich mich wirklich fragte, ob man mich auf den Arm nehmen will. Oft dachte ich, dass es schon an Vergewaltigung grenzt und die Szene mit dem Tampon hat mich erschaudern lassen.

Alles in allem finde ich, dass dieses Buch bei Fanfiction.net hätte bleiben können, denn wenn man einmal von den teils fraglichen sexuellen Praktiken und Führung der Beziehung absieht, bleibt einfach ein schlecht geschriebenes, flaches Buch ohne richtige Handlung und sehr farblose Charaktere zurück.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2012 1:24 PM MEST


Inheritance (The Inheritance Cycle)
Inheritance (The Inheritance Cycle)
von Christopher Paolini
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,40

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade (Spoiler gekennzeichnet), 1. Dezember 2011
Als ich damals Eragon las, tat ich dies in kurzer Zeit und konnte das Buch nicht weglegen. Die Ideen Paolinis waren nicht neu (Held/Helden kämpfen gegen bösen Herrscher) und man konnte natürlich sehen, woher er viele der Ideen hatte (Tolkien etc.), aber es waren neue Sachen dabei und die Charaktere waren ebenfalls vielversprechend.

Eldest war schon etwas weniger gut und Brisingr war mir zu langatmig. Aber ich hoffte nun auf den letzten Teil. Mit 849 Seiten musste ja nun eine super Geschichte entstanden sein.

Ich war maßlos enttäuscht! Paolinis Stil hatte sich verschlechtert und ich denke, dass er sich maßlos übernommen hatte, all die losen Enden zusammenzuführen wobei mich viele Sachen dermaßen deprimierten, dass ich Paolini am liebsten während der Lektüre geschüttelt hätte.

---Spoilers!!!----

Erstmal ist all das Schlachtgetümmel mit Roran meiner Meinung nach absolut unnötig gewesen. Ich habe mich erwischt, dass ich von Absatz zu Absatz sprang und dann einfach die Seiten überflog. Das Kapitel um die Stadt Arroughs war viel zu lang und zu detailliert und das Schlimmste ist, dass es weder der Story noch den Charakteren irgendetwas gebracht hat. Da kann man sich nur fragen, ob irgendein Editor das Buch gelesen hat. Man hätte es auf 5 Seiten zusammenstreichen können. Ebenso die Geburt des Babys am Anfang. Die Geburt von Rorans Kind, passierte ja auch Off-Screen.

Es wurden wiedermal viele Fragen aufgeworfen, die aber absolut im Sand verliefen. Paolini sagt, dass er evtl. einmal nach Alagaësia zurückkehrt um mehr zu schreiben. Das klingt nicht sicher, also warum so viele mysteriöse Fragen aufwerfen? Einfach nur um evtl. noch Stränge zu haben um doch noch einmal etwas zu haben woran man anknüpfen kann? Wo ist der Gürtel von Beloth? Wieso wird er erwähnt und wieder erwähnt, aber dann ist er weg? Was für eine Frau ist nun Angela? Woher kommt sie? Warum respektieren die Elfen sie so dermaßen? Wer waren die seltsamen Leute in Vroengard? Ich dachte, dass sie Eragon angreifen würden, aber wir hören nichts mehr von ihnen. Wer war die Frau mit den Narben an den Armen, die Roran n Uru'baen rettet?

Die Beziehung zwischen Arya und Eragon war einfach lachhaft beschrieben, da muss Paolini nochmal ein bisschen Nachhilfeunterricht nehmen; zwar nicht so schlimm wie in den vorherigen Büchern, ist es doch irgendwie äußerst unbefriedigend, dass die beiden auf keinen gemeinsamen Nenner kommen können, sei es jetzt in einer Beziehung oder in Freundschaft. Ich hatte nicht erwartet, dass sie zusammen kommen, aber irgendwie wirkte ihr Miteinander sehr gezwungen.

Dieser Speer, der plötzlich irgendwie von irgendwoher auftaucht, und von dem niemals vorher die Rede war? Und der im Endeffekt Shruikan besiegt...es kam mir so vor, als hätte Paolini selber keinen Ausweg gewusst, da er von vornherein nie geplant hatte, wie seine Bücher enden und bringt nun diesen Speer ins Spiel um etwas zu haben, womit sie den großen, bösen Drachen töten können. Arya sticht ihm ins Auge und das war es. Der Kampf gegen Thorn war da ja anscheinend weitaus schwieriger.

Was war mit Murtagh? Und vor allem mit Murtagh und Nasuada? Ich muss sagen, diese Kapitel waren die besten Kapitel im ganzen Buch. Sie waren gut geschrieben, zeigten Einblicke in die Charaktere, die Paolini sonst vernachlässigt hatte und da war ein echter Twist im Plot. Wer hätte erwartet, dass Nasuada und Murtagh sich näher kommen würden? Murtaghs war nicht zufrieden und überzeugt von Galbatorix wie man dachte. Doch was machte Paolini daraus? Nichts! Die Kapitel endeten und dann kam der Angriff auf Galbatorix, bei dem Nasuada plötzlich dastand. Murtagh verschwindet und abgesehen, von ein paar verstohlenen Blicken bleibt nichts. Das Schlimmste ist, dass Murtagh danach auch nie wieder wirklich erwähnt wird. Schade wie gesagt.

Das Ende, angefangen von der Szene im Thronraum bis zum Schluss war ein Schock für mich! Galbatorix wird als eigentlich unbesiegbar hingestellt, keiner weiß wie man jemand der so mächtig und auch gerissen ist, besiegen soll...und so starb er so schnell wie Sirius Black in Harry Potter. Einfach so und explodierte dann auch noch. Irrsinnig und vor allem unglaubwürdig! Was danach kam, war noch schlimmer, mag man ja noch nachvollziehen das Nasuada Königin wird, aber alles andere...war einfach schlecht, an den Haaren herbeigezogen und unstimmig. Eragon findet keinen Platz für die Dracheneier und so muss er auf dramatische Weise, alleine aus Alagaësia verschwinden. (erinnerte mich an das Ende von Herr der Ringe) Auch eher unglaubwürdig, denn die Rider hatten vorher auch in Alagaësia die Drachen aufgezogen. Und irgendwie war die Ausrede ja nur, dass die Drachen ja die Schafe der Zwerge fressen würden und das geht nicht...und natürlich darf er nie wieder kommen. Was mir einfach völlig unverständlich war. Hier wird die Pflichterfüllung über alles gestellt, sogar über die Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse aller Charaktere...

Den Part mit dem grünen Drachen hätte man entweder früher einfügen oder sich sparen können: Fírnen taucht für eine kurze Zeit auf, die Passage mit dem Drachensex lass ich mal aus, und dann war es das. Es wirkt reingerutscht und war auch noch vorhersehbar, dass Arya auch noch einen Drachen abbekommt. Dann wird sie auch noch mehr oder minder überredet Königin zu werden, obwohl sie immer gesagt hat, dass sie dies nicht tun will, aber es müssen sich ja alle trennen zum Schluss obwohl das ja alle nicht wollen. Ich dachte es würde noch gesagt, dass Saphira ein Ei legt, was den Sinn von der Balz mit Fírnen erklären würde, aber auch nicht. Vor allem wie kommt es, dass die beiden sich 3 min sehen und Saphira sich sofort auf ihn stürzt? Wo Fírnen noch viel zu jung und unerfahren ist? Da hätte Thorn mehr Sinn gemacht, da man durch Saphiras leichte Arroganz nicht erwartet, dass sie jeden als Partner akzeptieren würde, der sich auch nicht im Kampf bewährt hat.

Wir erfahren auch nicht, wer nun die Spione waren, die all die Informationen an Galbatorix weitergegeben hatten. Ich hatte ja Orrin in Verdacht, aber der war ja anscheinend dem Suff verfallen.

--Spoilers Ende --

Alles in allem hatte das Buch ein mehr als unwürdiges Ende und viele Sachen, die mich einfach frustriert haben. Paolini hat einfach aus all den Handlungssträngen, die er selber angefangen hat nichts gemacht. Auch die Charaktere, die am interessantesten (Murtagh, Nasuada, Angela) schienen hat er fallen lassen und nicht weiterverfolgt. Stattdessen verliert er sich in endlos langen Beschreibungen von Schlachten und Belagerungen. 849 Seiten, die man um min. 200 hätte kürzen können oder stattdessen mit sinnvolleren Sachen hätte füllen können. Auch eine kurze Beschreibung was nun geworden ist, nach ein paar Jahren. Was ist mit den Charakteren passiert? Dies sollte ja nun das Ende sein, aber Paolini schien sich irgendwie noch die Möglichkeit offen lassen zu wollen, doch noch weiterzuschreiben.

Da bleibt nur zu sagen:
Wirklich schade


Something Borrowed. Movie Tie-In
Something Borrowed. Movie Tie-In
von Emily Giffin
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,10

2.0 von 5 Sternen Furchtbar, 29. August 2011
Ich habe lange schon kein so langatmig und wirklich schlecht geschriebenes Buch gelesen. Das stellt ja fast Twilight und die Bücher von N.Sparks in den Schatten.
Die grobe Handlung lässt sich eigentlich auf gut 2 Seiten zusammen fassen.

Mir waren eigentlich alle Charaktere unsympathisch. Die Protagonistin verliert sich in endlosen Selbstzweifeln, Schuldbekenntnissen und Rechtfertigungen und sagt sich immer, was für eine furchtbare Person sie ist, mit dem Verlobten Ihrer besten Freundin zu schlafen und tut es doch immer wieder.
Am Ende wird die beste Freundin als eine ganz furchtbare Person hingestellt, die ja noch viel schlimmer ist und so wird alles einfach relativiert.

Die Story ist einfach gähnend langweilig und schlecht geschrieben, es passiert nichts, die Charaktere sind ohne wirkliche Ecken und Kanten und keine Entwicklungen sind spürbar.

Für mich kein Page Turner.


A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five
A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five
von George R.R. Martin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 20,95

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Festgeschrieben..., 23. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich habe mich, wie viele andere Leser auch schon seit Jahren auf das Buch gefreut und geduldig gewartet. Erfüllt wurden die Erwartungen nicht.

Meiner Meinung nach merkt man dem Buch doch sehr an, dass George Martin eine kleine Schreibblockade hatte. Es ist zu spüren, dass er sich mit dem Text doch eine ganze Zeit lang gequält hat und ich denke, dass er nicht mehr weiß, wie er nun die Handlung fortführen soll und wohin es eigentlich gehen soll.

Wie schon in vielen Rezensionen gesagt, die Handlung bewegt sich einfach nicht. Viele Seiten, viele Schauplätze, viele Charaktere; alles ist gut geschrieben und man kann auch dem Autor seine Fantasie auch nicht absprechen, aber es hat alles an Biss verloren. Die wirklich interessanten Passagen sind meist zum Schluss und dann hört der POV oder das ganze Buch auf. Frustrierend nach 5 Jahren Wartezeit!
Der Autor muss lange an jedem Kapitel rumgeschrieben haben, viele Sachen sind zu detailreich, oder unnütz.(Den POV von Victarion hätte man schlicht streichen können...)

Es ist einfach schade, denn wie kann man erwarten, dass alles ein richtiges, interessantes Ende nehmen soll, wenn scheinbar nicht mal der Autor wirklich weiß, wie es nun weitergehen soll?


North & South (Langfassung) [2 DVDs]
North & South (Langfassung) [2 DVDs]
DVD ~ Tim Piggiot-Smith
Preis: EUR 16,60

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unglaublich schön, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: North & South (Langfassung) [2 DVDs] (DVD)
Ich habe diese Fassung jetzt schon zweimal angesehen und könnte sie sofort noch einmal ansehen. Eigentlich bin ich eher Jane Austen Fan und habe mir die DVD beim ersten Mal ausgeliehen. Ich war so in den Bann dieser Geschichte und vor allem der wunderbaren und auch äußerst ausgefeilten Charakteren gezogen worden, ich konnte kaum glauben, dass ich diese Verfilmung noch nie angesehen hatte.

Es ist anders als Jane Austen, aber steht deren Geschichten in absolut nichts nach. Ich muss sagen mir hat es gefallen, dass man hier viel mehr Hintergrund und Geschehen bekommt. Elizabeth Gaskell's Herangehen ist moderner, was man Jane Austen nicht verübeln kann, da sie früher gelebt hat. Dieser Film steht bei mir nun auf einer Stelle mit Pride and Prejudice...

Wie auch immer, es ist unglaublich schön und auf jeden Fall sehenswert! Allein Richard Armitage hat mich so fasziniert. Man fiebert in der Geschichte mit und es ist so gut gemacht. Vor dem Zuschauer entwickeln sich langsam die Beziehungen und Charaktere. Ebenso wie Margaret empfindet man Milton anfangs als "rather dull" und ist auch geschockt und misstrauisch gegenüber Mr. Thornton. All dies legt sich im Laufe der Handlung.

Einfach eine unglaublich gute Verfilmung. Weshalb ich es etwas unfair finde, ihr 3 Sterne aufgrund der Deutschen Fassung zu geben. ES tut mir leid, aber es ist selten, dass irgendein Literarisches Werk, oder ein Film in der Übersetzung bzw. in der Synchronisation überzeugt. Man muss es in Englisch sehen um wirklich die Qualität zu genießen. Allein schon um Richard Armitages wunderbare Stimme zu hören.

Das Buch ist bereits bestellt und da bin ich sehr gespannt.

Für den Film jedenfalls: eine absolute Kaufempfehlung!!


Emma [2 DVDs]
Emma [2 DVDs]
DVD ~ Romola Garai
Preis: EUR 19,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend!, 27. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Emma [2 DVDs] (DVD)
Ich muss mich auch in die positiven Rezensionen einreihen, denn ich finde diese Version von Emma absolut gelungen. Romola Garai finde ich wirklich wunderbar, sie spielt die Rolle so wunderbar erfrischend und aufrichtig. So wie Austen ihre Emma beschrieben hat, sie spielt die Naivität Emmas wunderbar, denn trotzdessen findet man sie einfach sympathisch. Romola Garai bringt die Handlung einfach zum Leuchten.

Und Jonny Lee Miller ist meiner Meinung nach auch ein perfekter Mr.Knightley. Genauso habe ich mir ihn auch im Buch vorgestellt. In der älteren Version oder auch im Kinofilm, stimmt einfach die Chemie nicht. Hier stimmt sie und die Szenen zwischen Emma und Knightley sind mit die besten in der ganzen Serie. (Ich liebe die Gartenszene am Schluss...)

Man ist hier sehr nah am Original geblieben, hat die Sätze sehr oft eins zu eins aus dem Buch übernommen.

Ich kann nur eine absolute Empfehlung aussprechen, denn auch die Musik und das Bild sind sehr gelungen!


Reckless: Steinernes Fleisch
Reckless: Steinernes Fleisch
von Cornelia Funke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchenhaftes Buch, 17. September 2010
Das neue Buch von Cornelia Funke ist düster, düsterer als die Tintentrilogie. Als Kinderbuch würde ich es nicht mehr beschreiben, denn es gibt auch mal Blut und Kampf in diesem Buch. Ich finde es ist sehr schön, dass die Autorin sich weiterentwickelt und sich in diesem Buch etwas von dem Kindlichen entfernt was in der Tintentrilogie noch sehr präsent war.

Grimms Märchen sind in der Welt "Hinter dem Spiegel" allgegenwärtig, doch sind sie nicht wie in einigen Filmen fest und direkt in die Handlung integriert, gerade das finde ich, macht das ganz weitaus plausibler und auch wirklicher. Hätte man jetzt noch ein Kapitel gehabt in dem noch einmal Schneewittchen ihre Geschichte erlebt hätte usw. wäre das nicht so interessant gewesen. Kleine Dinge, die jeder aus den Märchenbüchern seiner Kindheit kennt, werden beiläufig erwähnt.

Die Charaktere sind noch ein wenig blass in diesem Buch, aber da es noch eine Fortsetzung geben wird, ist es nur absolut verständlich, dass die Autorin nicht schon alle Geheimnisse verrrät, die Personen brauchen Raum um sich zu entwickeln. Cornelia Funke bezeichnet Jacob als ihren liebsten Helden und da muss ich zustimmen.
Ein wunderbarer Charakter, der mehr den Anti-Held verkörpert, als den "Knight in shining armor". Und die Welt und die Geschichte, die darin erzählt wird sind einfach so fantasievoll und märchenhaft, dass man sich darin verliert und das Buch sofort zu Ende lesen muss.

Ab und an waren mir einige Textpassagen etwas zu klischeehaft und die "inneren" Monologe Jacobs doch oft auch etwas deplatziert. Auch hätte man ein paar Sachen in der Geschichte etwas mehr ausreizen können, man bekommt soviel erzählt und möchte mehr über viele Dinge wissen und dann ist alles so schnell vorbei.

Ich hoffe wir müssen nicht allzu lange auf das nächste Buch warten und Cornelia Funke spendiert uns ein paar hundert Seiten mehr, denn die meisten Fantasyleser haben mit dicken Büchern (wie von Tolkien und George R. R. Martin) kein Problem.


The Lost Symbol (Robert Langdon, Band 3)
The Lost Symbol (Robert Langdon, Band 3)
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,62

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo war denn nun der rote Faden?, 31. März 2010
Ich bin eigentlich kein Dan Brown Fan, aber man darf ja nicht meckern, wenn man das Buch nicht gelesen hat und ich dachte, vielleicht ist es doch ganz unterhaltsam.

Unterhaltsam war es etwa 150 Seiten. Dan Brown hat einfach den Fehler gemacht, dass er seinen Plot und den roten Faden immer mehr in den Hintergrund gerückt hat. Das Buch verliert sich in endlosen Wiederholungen über die Masons und die Ancient Mysteries wovon die Hälfte nicht sehr glaubwürdig ist. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Brown versucht alles, aber auch alles wissenschaftliche, was ihm in den letzten Jahren mal über den Weg gelaufen ist in dieses Buch zu stopfen. Von neuen Technologien über Religion, Mystik bis hin zu genauen Typenbeschreibungen von Hubschraubern, wiederholt er endlos Details die niemand wissen will und verliert dabei dramatisch seine Handlung aus den Augen.
Manchmal hat man das Gefühl, dass er beim Schreiben ab und an bei Google etwas eingetippt oder bei Wikipedia auf etwas gestoßen ist, was unbedingt rein musste.

Der Plot ist etwas ruckelig gestaltet und verliert auch schnell an Spannung, vor allem weil man eigentlich den großen Twist am Ende schon ganz am Anfang voraussehen kann. Die paar Informationen, die man über Washingtons Geschichte/Architektur erhält sind noch sehr schön, doch auch zum Schluss bekommt man nochmal viele viele Seiten über die mystischen Theorien serviert.

Schade.
Ich werde kein Buch mehr von ihm lesen.


KitchenAid Standmixer 5KSB52EGR anthrazit
KitchenAid Standmixer 5KSB52EGR anthrazit

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares, solides Gerät, 18. März 2009
Ich habe mir vor ein paar Wochen den Standmixer gekauft und bin absolut begeistert. Ich habe das Gerät fast jeden Tag in gebruach und es funktioniert super. Smoothies und Milkshakes werden damit perfekt.

Das Gerät ist sehr schwer aber auch sehr solide. Ziemlich unkaputtbar. Es lässt sich sehr einfach reinigen und man kann die meisten Teile auch in die Spülmaschine tun.

Absolut zu empfehlen!


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