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Beiträge von Christian Förster
Top-Rezensenten Rang: 8.244
Hilfreiche Bewertungen: 116
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Rezensionen verfasst von Christian Förster "berzerk69" (Darmstadt, Hessen)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hardcore Klassiker, 9. November 2012
Viel braucht man zu diesem Meilenstein des Hardcore eigentlich nicht zu schreiben. Neben den Cro-Mags, Agnostic Front, Black Flag, Sick Of It All, Youth Of Today, Uniform Choice etc. gehört auch dieses Album in jede ernsthafte Hardcore Sammlung. Es wird nicht hirnlos geholzt. Die Songs lassen durchaus so was wie Songwriting erkennen. Das Problem vieler anderer Bands, dass es eigentlich nur einen schnellen, einen sehr schnellen und einen Song mit Breakdowns gibt hatten die Grilla Biscuits nicht. Geschickt wird das Tempo etwas variiert, auch mal ein catchy Refrain verbraten (höre ich da schon irgendwo den Vorwurf bzgl. Sell Out???) und mit brauchbaren Texten versehen. Wer das Album noch nicht hat sollte das baldmöglichst ändern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr zufrieden, 9. November 2012
Da mein LG BDP 670 das Zeitliche gesegnet hat (noch mal Besten Dank für die kulante Garantieabwicklung durch Amazon) musste ein Ersatz her. Da scheinbar alle aktuellen Geräte so ihre Macken haben habe ich mich entschlossen den 5500 und den 7700 zu bestellen und wollte nach Test entscheiden welchen ich behalte. Da kurzfristig auch mein DVD Player den Geist ausgegeben hat habe ich im Endeffekt beide behalten*g*. Ich habe das Gerät jetzt seit einiger Zeit im Betrieb. Aufgrund der vielen Rezensionen die auf mangelhafte Software verwiesen war ich erst einmal skeptisch. Das wichtigste vorweg: Wie auch beim 7700 läuft auch der 5500 trotz Updates nicht perfekt. Allerdings ist der 5500 - zumindest bei mir - weniger "anfällig" für Abstürze als der große Bruder. Beim Ausschalten des Gerätes erscheint im Display immer für einige Zeit der Schriftzug "Stand By" bevor es wirklich in den Stand By Betrieb wechselt. Manchmal bleibt der Schriftzug bei mir im Display stehen, dann muss das Gerät durch Ziehen des Netzsteckers wiederbelebt werden. Abstürze bei laufender Widergabe hatte ich mit dem 5500 noch nicht. Warum trotzdem 5 Sterne? - Bild (auch bei Wiedergabe von DVD's)und Ton sind sehr gut, wenn auch nicht so gut wie beim 7700 - Problemlose Wiedergabe von Jpegs auch beim 5500 (Egal ob von Stick, Festplatte oder Rechner). - Auch der 5500 hat bisher alles wiedergegeben was ich ihm zu fressen gegeben habe. - keine Abstürze bei der Wiedergabe (eigentlich selbstverständlich, wie die Rezensionen auch anderer Hersteller zeigt eben aber wohl doch nicht) Unterschiede zum 7700: - Auf der Geräteoberseite gibt es Tasten zur Bedienung und keine Sensorfelder - Etwas schlechtere Bild und Tonqualität, aber das ist Jammern auf hohem Niveau - Etwas höherwertige Verarbeitung beim 7700 Fazit: Wer nur einen Player braucht, und sich nicht in High End Bereichen bewegt, fährt mit dem 5500 genausogut wie mit dem großen Bruder. 40 Euro Preisunterschied sind ein gutes Argument für den 5500. Die mässige Fernbedienung und das für einen so rennomierten Hersteller beschämend schlechte Display haben beide gemeinsam.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leider keine 5 Sterne, 9. November 2012
Ich habe das Gerät jetzt seit einiger Zeit im Betrieb. Aufgrund der vielen Rezensionen die auf mangelhafte Software verwiesen habe ich einige Zeit gewartet und erst dann zugeschlagen als einige Firmwareupdates vorhanden waren. Das wichtigste vorweg: Auch nach diesen Updates läuft der Player nicht perfekt. Zwar habe ich nicht die Anzahl der Totalabstürze zu vermelden wie in mancher anderer Rezension zu lesen, aber auch bei mir gab es Probleme. Meistens "friert" der Player ein wenn man etwas zu schnell eine Taste bzw. Sensorfeld auf der Oberseite mehrfach berührt. Ausserdem hatte ich auch schon den Fall, dass mitten in der Wiedergabe eines Mediums die Laufzeitanzeige verabschiedet hat, d.h. der angezeigte Wert war für den Rest der Wiedergabe konstant. Nachdem der Film dann normal weitergelaufen ist bis zu Ende liess sich die Disc nicht herausnehmen. Also: Netzstecker ziehen, Neustart, erst dann Blu Ray entfernen. Warum trotzdem 4 Sterne? - Bild top (auch bei Wiedergabe von DVD's) - Ton sehr gut - Problemlose Wiedergabe von Jpegs (Egal ob von Stick, Festplatte oder Rechner). Viele halten das eventuell für selbstverständlich. Ich hatte vorher einen LG BDP 670 der max. 4 MB große Jpegs wiedergeben konnte. Steht nirgens beschrieben aber auf Nachfrage beim Support wurde diese Aussage gemacht. - Hat bisher alles wiedergegeben was ich ihm zu fressen gegeben habe. - Anzahl der Abstürze hält sich im Rahmen Ich habe übrigens auch den 5500 bestellt und wollte nach Test entscheiden welchen ich behalte. Ich habe beide behalten*g*. Grund siehe Rezension dort.
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5.0 von 5 Sternen
NY-Hardcore, 17. August 2012
Auf diesem Album hat I Scream Records sowohl das 1994 erschienene erste Album "Hymns For An Unknown God" als auch das 1998 Album "Do Unto Others" zusammengefasst. Abgerundet wird das Package durch 2 verzichtbare Live-Tracks als Bonus. Das erste Album (übrigens produziert von Harley Flanagan, Cro-Mags) bietet stilistisch den damals populären metallischen, schleppenden Sound wie man ihn von Bands wie Strife gewohnt ist. Das Album ist sehr wuchtig und "hart" produziert. In Metalcore Gefilde driftet es trotzdem nicht ab (gab es damals den Begriff überhaupt schon?). Die Songs sind für Hardcore-Verhältnisse sehr lang und irgendwie wartet man darauf, dass endlich mal die Handbremse los gelassen wird und die Tempoverschärfung kommt. Nicht schlecht aber höchstens eine Bewertung zwischen 3-4 Sterne wert. Das zweite Album ist dann richtig gut gelungen. Man hat etwas Heaviness aus dem Sound herausgenommen. Zudem ist das Tempo merklich erhöht und variabler geworden. Die Songs sind kürzer und wirken durchdachter und kompakter. Insgesamt rückt man dem typischen New York Style a la Agnostic Front, Cro Mags oder Warzone deutlich näher. Für mich ist das Album 5 Sterne wert. Die vergebe ich auch als Gesamtwertung, da die erste Platte dadurch eher den Character von Bonus Tracks hat und das Preis / Leistungsverhältnis (habe hier 6,50 für Platte+Porto gezahlt) mehr als in Ordnung geht.
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2.0 von 5 Sternen
Leider nach einem Jahr defekt, 17. August 2012
Ich war mit dem Player im Prinzip eigentlich ganz zufrieden. Positiv - Firmware- und Treiberupdates über WLAN haben einwandfrei funktioniert. - Wiedergabe von z.B. Urlaubsvisdeos auf selbstgebrannten Medien hat funktioniert - In meinen Augen gute Fernbedienung - Klar strukturiertes und übersichtliches Menü Neutral - Das das Gerät nicht alle Medienformate abspielt kann man den Rezensionen hier und den diversen Internetforen entnehmen - man ist also vorgewarnt. - Bild und Ton sind OK, aber nicht überragend. - Net TV funktioniert. Macht aufgrund der langen Ladezeiten aber keinen Spass. Negativ - recht lautes Laufwerk - JPEG's mit einer Größe über 4 MB werden nicht angezeigt (von LG Support so bestätigt) - ein Hinweis darauf in der Produktbeschreibung fände ich hierzu angebracht. Jede mickrige Kompaktkamera hat heute 12 - 16 Megapixel und die Bilder überschreiten dieses Limit Mit den Negativpunkten hätte ich mich arrangiert, zumal die Konkurrenten ja scheinbar auch alle Ihre Macken und Problemchen haben wie man an den Rezensionen der Käufer sehen kann. Allerdings hat das Gerät nach einem knappen Jahr beschlossen Datenträger zu verkratzen, sich in der Wiedergabe aufzuhängen und sich erst nach Ziehen des Netztsteckers wiederbeleben zu lassen. Gut, das er keine Leih-BR geheckselt hat. Noch einmal besten Dank an Amazon für die schnelle und kulante Abwicklung des Garantiefalles. Derzeit suche ich nach einem Nachfolger - ein LG wird es aber definitiv nicht werden.
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5.0 von 5 Sternen
Best Of der anderen Art, 31. März 2012
Im Moment ist es ja scheinbar hip ganze Alben mit Coverversionen aufzunehmen. Egal ob Hatebreed, Johnny Cash (R.I.P.) oder H2O, um mal ein paar gelungene Versuche zu nennen. Bei den Toy Dolls haben Coverversionen immer dazu gehört. Auf jedem Album hat man sich fremden Liedguts angenommen und mal mehr, mal weniger gut, in den Toy Dolls Sound übernommen. Wer die Band nicht kennt - gibt es nach knapp 30 Jahren tatsächlich solche Leute? - hier habt Ihr die Urväter des Funpunk. 77ér Style Punk Rock mit Ausflügen in Richtung Psychobilly, Oi, Pub Rock etc. wird geboten. Auf diesem Album findet Ihr die Zusammenstellung aller Coverversionen der Band + den größten Erfolg Nellie The Elephant (war glaube ich in den englischen Top Five). Wer die Band noch nicht kennt ist mit den unzähligen Best Of Alben sicher besser bedient. Wer sich ein Party Album sichern will (die Tracks kennt jeder, da macht mitgröhlen keine Probleme) ist auch hiermit gut bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Null Innovation, 29. November 2011
Die Überschrift sagt schon alles. Wer irgendwelche grundlegenden Unterschiede zu Stigmas weiteren Veröffentlichungen in z.B. seiner nicht ganz unbekannten Hauptband sucht ist hier verkehrt. Gitarre spielen kann er immer noch nicht - da wird sich auch nix mehr dran ändern - das Songwriting bedient sich an altbekanntem und die Texte behandeln ebenfalls nichts als die Standards. Fazit Pflichtkauf für die Zielgruppe Tags: New York Hardcore, Sick Of It All, Agnostic Front, Madball, Judge
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Kein Highlight der Bandhistorie, 29. November 2011
Mir sind bislang nahezu alle Veröffentlichungen der Band 1A reingelaufen. Return of the Loving Dead und Dead Girls Don't Cry waren lange kaum aus meinem CD-Player zu bekommen - und jetzt das. Irgendwie klingt das ganze ziemlich uninspiriert und seicht, Horrorpos lassen an vielen Ecken grüßen. Teilweise hat man den Eindruck, dass hier irgendwer die Nekromatix covert. Einsteiger empfehle ich den alten Kram, Freunde der Band sollten vor dem Kauf reinhören, um sich nicht - wie ich - über einen Fehlkauf zu ärgern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Niveauvoller Krach, 29. November 2011
Schön, dass Southern Lord die ersten beiden Veröffentlichungen der Münsteraner auf einer CD unters Volk bringt. Musikalisch wird einem hier ein Mix aus Doom, Sludge, Crust, Post Hardcore etc. geboten. Somit besteht auch für diejenigen die bei den Vinylveröffentlichungen zu spät gekommen sind oder ihren Sound nur digital kaufen die Möglichkeit sich Alpinist für einen korrrekten Preis ins Regal zu stellen. Anhaltspunkte sind Bands wie Neurosis, Morne, Counterblast, Lightbearer, Madame Germen, Fall Of Efrafa, From Ashes Rise oder Ictus. Wer diesen Bands zu seinen Favoriten zählt macht auch mit dieser CD nichts verkehrt.
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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top Preis-/Leistungsverhältnis, 23. Oktober 2011
Ich bin aufgrund des Tests einer größeren Audio Zeitschrift auf die Ohrhörer aufmerksam geworden. Für diesen Preis liefern die Hörer einen ganz passablen Sound. Nichts für High-End HiFi Fetischisten - die werden aber in diesem Preissegment eh nicht zu Hause sein - aber für Jogging, Training oder längere Flugreisen kann ich sie absolut empfehlen. Aufgrund der Passform sitzen sie sehr gut im Ohr, ohne bei längerem Einsatz unangenehm oder gar schmerzhaft zu werden. Mir sind andere, auch deutlich teurerer Hörer, immer aus den Ohren gefallen. Diese passen recht gut und man muss beim Joggen nicht permanent "nachstopfen".
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