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Rezensionen verfasst von
Jan (Berlin)

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Asus Zenbook UX31A-R4003V 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (intel Core i7 3517U, 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Win 7 HP)
Asus Zenbook UX31A-R4003V 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (intel Core i7 3517U, 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4000, Win 7 HP)

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geht auch mit echten Betriebssystem..., 13. Juli 2012
Ich bin Software-Entwickler, und habe mir das Zenbook als mobiles Arbeitsgerät gekauft. Daher sind meine Ansprüche u.U. etwas anders als beim Durchschnitt, z.B. verwende ich kein Windows. Deswegen habe ich meine Rezension in zwei Teile untergliedert, jeder Leser möge selber entscheiden, welche Punkte für ihn relevant sind. Alles hat auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich schreibe einfach meine persönlichen Pros & Cons auf :)

Allgemeiner Teil:

Also, damit vorab mal keine Zweifel aufkommen - der Laptop ist super, und wirklich wertig. Man hat sicherlich nicht das Gefühl, hier Billigware in der Hand zu halten.

Was mir aber dennoch nicht gefällt ist:
- Tastatur - ich arbeite nebenbei auch mit einem Macbook, und es ist kein Vergleich. Ja, man trifft auch beim Zenbook die Tasten, aber ein besonders hochwertiges Gefühl will sich bei mir nicht einstellen. Schulnote 2-
- Standfestigkeit - ja, auch bei mir: Er wackelt. Nur einen Millimeter, aber IMHO völlig unangebracht in dieser Preisklasse
- Monitor - sieht super aus, und liefert auch die Auflösung, die ich zum Arbeiten benötige. Hat aber krasse Lichthöfe, die hart an die Schmerzgrenze gehen. Ich werde das Gerät behalten, bin aber diesbezüglich nicht glücklich damit.

Die etwas kontroversen Punkte aus anderne Kritiken:
- Lüfter - hab Bios 209 drauf (google ist dein Freund), keine Probleme unter Linux, sicher weder zu laut noch zu oft an.
- Festplatte: hab die schnelle ASA, so wie die meisten.

Allgemeines Fazit:
Der Rechner ist super. Ich wäre aber auch nicht böse gewesen, wenn die 3 Mankos von oben nicht vorhanden wären.
-> 4 aus 5 Punkten

Betrieb als Entwicklerrechner (unter Linux):

Ich habe mir extra ein Gerät gekauft, welches nicht mit Optimus daherkommt. Das heisst, dass die Bilschirmdarstellung i7 / HD 4000 schon mal problemlos ist, habe Ubuntu 12.04 mit ner Menge Compiz am Start, das geht absolut ruckelfrei. Die Installation lief sauber durch (wenn man mal davon absieht, dass ich bis letzte Woche noch keine Ahnung hatte, wie UEFI funktioniert, und entsprechend lange im Bios rumgefummelt habe).

Aktuell selber Hand anlegen muss man:
- beim Touchpad, das konnte erst mal keine Multi-Gestures
- bei den FN-Keys, da gehen inzwischen alle ausser Brightness

Alles andere geht - Respekt(!) für so aktuelle Hardware. Hier [...] kann man vieles nachlesen.

Der Monitor ist super, die Auflösung in diesem Format ist wirklich spitze. Sicherlich kann man damit gut arbeiten, und auch Eclipse kann eine Menge Views auf einmal darstellen. ABER, nicht vergessen: wenn man zb eine Schreibtischkombo mit noch externen Monitoren hat, dann wird man sich schwer tun, den kleinen Screen (mit der Riesenauflösung) irgendwie ergonomisch neben grossen Screens zu platzieren (ähnliche Auflösung, doppelte Grösse). Da ist es fast besser, einfach zwei externe Monitore (und keinen Laptop-Screen) zu verwenden. Drei Screens gehen übrigens nicht, habe ich irgendwo gelesen.

Der Akku hält bisher so im Rahmen von 3-4 Stunden, ich habe zwar nen relativ aktuellen Kernel (den mit aktivierten Stromsparoptionen), aber noch keine Optimierungen vorgenommen. Da ist sicher noch was rauszuholen, aber der Grundwert ist schon mal spitze.

2xUSB ist natürlich wenig, aber das wusste ich vorher, das führt nicht zur Abwertung. Gleiches gilt für die 4GB Hauptspeicher, das ist mit zb nem virtualisiertem Windows sicher nicht zu viel.

Fazit als Entwicklungsrechner:

Ich hätte mich über eine bessere Tastatur gefreut. Und mal sehen, wie gut ich mit den 4 GB auskomme. Aber alles in allem ein tolles Teil, mit dem ich sehr zufrieden bin.
-> 4 aus 5 Punkten
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2012 9:41 PM MEST


Enterprise JavaBeans 3.1
Enterprise JavaBeans 3.1
von Andrew Lee Rubinger
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Does not hold what the predecessor promised, 23. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Enterprise JavaBeans 3.1 (Taschenbuch)
I'm writing this recension to emphasize what "franzb" already stated: This book does not manage to tie in with its predecessor.

While the choice of topics and the way the chapters are based on each other is beyond criticism, the overwhelming impression is that the book badly needs more reviews and clearer examples.

There are dozens of these little mistakes that confuse the reader and imply that proofreading was skipped, like this one:
- The chapter "transactions" builds upon some EJBs around blackjack. The appendix (30 pages really bad formatted source-code) states "our example is a transaction aware poker service".
- The chapter "interceptors" misses the WHOLE story behind EJB 3.1 (loosely decoupled interceptor bindings) and simply repeats the old EJB 3.0 version of hard code dependencies to interceptor bindings. That's definitely a major issues, because the book clearly doesn't hold what the title promises.

As a quintessence:
- This books covers interesting and complex topics in a often confusing way.
- Buy it if you need a quick update from 3.0 or just want to skim through some topics
- Think twice if you are new to EJB at all

Cheers,
Jan


Samsung Galaxy P1000 Tab (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, 16 GB Speicher, Android 2.2, WLAN, 3G, Videotelefonie) weiß
Samsung Galaxy P1000 Tab (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, 16 GB Speicher, Android 2.2, WLAN, 3G, Videotelefonie) weiß
Wird angeboten von Traumpreisfabrik

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Tablett - schlechtes Handy, 16. November 2010
... ich bin seit 3 Tagen Besitzer des Gerätes, und ich nehme vorweg, dass ich sehr zufrieden bin. Wie schon diverse Vortester ausführlich berichtet haben (und ich an dieser Stelle nicht wiederholen möchte): Wertigkeit, Bedienbarkeit, Funktionsumfang und vor allem Akkulaufzeit sind voll zufriedenstellend.

Das Betriebssystem ist bekanntlich Android - um hierrüber eine Rezension abzugeben wäre eine Galaxy-Tab Bewertung der falsche Ort. Bemerkungen wie zb "mangelnde Exchange-Integration" aus anderen Rezensionen gehen meiner Meinung nach auf die Kappe von Android, und keinesfalls an das GT. Einzig hinweisen möchte ich daher auf die Bildschirmgröße: Da das GT erheblich größer ist als normale Smartphones, erscheinen einige Applikationen mit schwarzen Balken bzw. mit hoch-skalierter Auflösung. Beides nicht perfekt, aber IMHO kein Grund zur Abwertung.

Was ich aber klar feststellen möchte (und deswegen schreibe ich die Rezension): Das GT ist ein sehr gutes Tablet, aber bestimmt kein Handy.
(1) Es ist viel zu gross, um wirklich mobil genutzt zu werden (Passt zwar in Jackentaschen, aber es soll auch Situationen geben, wo man keine Jacke dabei hat. Und ein Vibrationsalarm in der Jacke ist auch eher Stromverschwendung)
(2) Eine Nutzung per Freisprechfunktionen kommt wohl nur in Ausnahmefällen in Frage. Normalerweise müsste man sich bei jedem Klingeln einen hektisches Wettlauf mit der eigenen Mailbox liefern: Schaffe ich es, das Headset rechtzeitg anzuschliessen oder nicht? Oder ein Immer-bluetooth-im-ohr-Freak sein...
(3) Eine Benachrichtigungs-LED fehlt. Man muss jedes Mal nachschauen, ob SMS / Anrufe eingegangen sind. Bestimmt nicht lebenswichtig, aber falls ich wirklich 650€ für ein Handy ausgebe, würde ich das erwarten.

Unter Strich ist UMTS natürlich super für mobile Daten-Konnektivität, keine Frage. Und angenommen, das GT hätte UMTS, aber keine Handy-Funktionen, dann würde man sich wohl auch an den Kopf fassen und fragen, warum das nicht eingebaut wurde... Aber - normales Telefonverhalten vorausgesetzt - warne ich davor, den Fehler zu machen, mit dem GT sein Handy zu ersetzen.

Meine Bewertung: Volle 5 Punkte für das Tablet. Keine Bewertung der Handy-Funktion.

Viel Spass damit :-)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2010 1:14 AM CET


Beginning Java EE 6 Platform with GlassFish 3: From Novice to Professional (Expert's Voice in Java Technology)
Beginning Java EE 6 Platform with GlassFish 3: From Novice to Professional (Expert's Voice in Java Technology)
von Antonio Goncalves
  Taschenbuch

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leaves out crucial parts..., 29. Juni 2010
Contrary to the fellow reviewers, I do NOT consider this a good book. The main reason for this is the fact that the author completely ignores "context and dependency injection" (CDI, JSR 299).

Hm, CDI is just 1 (of 32) API from the spec, you might think - so what's the fuzz all about?

Well, if I had just one sentence to describe the direction of the development from JEE 5 to JEE 6, I'd say "JEE turns stateful".

Stateful scopes (like the use-case orientated CDI conversation context) mix with container-controlled life cycle management (managed beans) to a truly stateful implementation of the dependency injection pattern. With CDI, enterprise components interact in a way that is absolutely new to JEE, while on the same time the overdue definition of a "managed bean" (don't mix it with JSF managed beans) lowers the barrier for a container-managed component. With JEE 6, you don't need EJBs in order to inject components or to intercept their method calls. You just need them if you want to use the additional functionality of an application server (security, clustering, transaction, ...). A well-defined CDI-service point interface allows to integrate seamlessly with the container - something unique in the JEE world so far.

To me, this book seems just like an updated edition of the (french) JEE 5 predecessor by the same author, which misses a whole bunch of the new and exciting stuff about JEE 6
- EJB 3.0 -> EJB 3.1: "ah, drop the interfaces"
- JSF 1.2 -> JSF 2.0: "use view parameters"
- JPA 1 -> JPA 2: "delete cascades to orphants now"
- Interceptors: "revisiting the JEE 5 implementation" (ignoring the new loosely coupling in JEE 6)

Well that's all not bad, and most certainly not false. But as I said: The author misses the story behind JEE 6...

BTW: Whoever thinks "this guy is just a CDI nerd": I'm not. Please take the extra minute and compare the content of this book of the content of the official Sun JEE 6 tutorial. you'll find out that CDI is one of the just five major content parts they divided their tutorial into.


Toshiba Satellite U500-12J 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P7450 2,1 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, nVidiaGT 210M , DVD, Win 7)
Toshiba Satellite U500-12J 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo P7450 2,1 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, nVidiaGT 210M , DVD, Win 7)

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftpaket mit Einschränkungen, 30. Dezember 2009
Vorweg - eigentlich bin ich recht zufrieden, habe aber Einschränkungen. Die Note wäre idealerweise eine 3.5, aber die kann man nicht vergeben :-)

***

Also, der Rechner ist eine Ecke gedrungener, als man denkt. Immer noch klein und handlich, aber auch schon eher ein Kraftpaket. Das Braun der Oberflaeche kann man mögen oder nicht, in jedem Fall sieht's nicht nach billigem Plastik aus. Von aussen soweit alles okay, unverständlich ist mir aber, warum es nur 2 (!) USB-Anschlüsse gibt. Ist mir eher zu wenig, zumal's nicht gerade ein Platzproblem ist.

Der Monitor ist okay, aber keinesfalls mehr. Keine guten Farben, kein guter Kontrast. Auflösung ist Standard.

Von innen bewerte ich mal zweigeteilt: Windows 7 und sonstiges. Für die meisten Leser ist bestimmt nur der erste Teil relevant.

Also, der Rechner ist flott unter Windows 7, und in der aktuellen Konfiguration auch hardwaretechnisch ausreichend bestückt. Im Gegensatz zu meinem Vorposter hatte ich auch keine wesentlichen Probleme, das Gerät einzurichten, muss allerdings auch sagen, dass ich mich selber als Experte einstufe.
Doof fand ich, dass keine Recovery-CDs beiliegen, und man dran denken muss, die selber zu erstellen. Natuerlich gibt es auch keine Windows 7 CD - finde ich selber ziemlich sch..., denn mit den Recovery-Tools kann man nur den Lieferzustand wiederherstellen.
Und den finde ich nicht so cool. Insbesondere kann man in keiner Weise von einer sauberen Installation sprechen, stattdessen ist jedem Menge Zeug eingewoben. Skype, Ebay, Google-Toolbar, Amazon, irgendein Spieledienst und noch vieles mehr. Dazu noch gut 10(!) Toshiba Apps, die ich eher fragwuerdig finde. Z.B. wird meine Sicherheitseinstellung "Updates automatisch runterladen, aber erst spaeter installieren" als heikel eingestuft, und das Toshiba Message-Center (!?) warnt mich alle 2 Stunden, dass das zu unsicher sei. Aha.

Fazit unter Windows: Alles soweit okay, aber wenn man Laie ist, dann hat man nach kürzester Zeit die tollsten Dienste zusammengeklickt, die voellig unklare Dinge verrichten und (über den "will ich das?"-Aspekt hinaus) auch die Kiste nicht gerade flotter machen.

Unbedingt ABRATEN moechte ich allen Leute, die Linux installieren wollen (da das wohl leider nicht viele sind, hat's nicht zur Abwertung geführt). Workarounds und manuelles Hacking sind (mindestens) notwendig für:
- WLAN (mit aktuellsten Realtek-Treiber, selber kompiliert(!), geht's einigermassen)
- Grafikkarte (es gibt auch mit aktuellstem NVIDIA-Treiber keinen 3D-Support)
- Lüfterkontrolle (nur mit Boot-Parameter im GRUB)

Bei Bonusthemen, wie Softkeys, Web-Cam etc bin ich noch laengst nicht angekommen...

Fairerweise muss man sagen, dass man einiges googeln kann, und viele Leute dran sitzen. In 2010 wird das alles schon besser aussehen. Ich persönlich ärgere mich vor allem deswegen, weil ich extra NVIDIA genommen habe, damit's unter Linux laeuft. Bistimmt meine 5. Linux-Installation, aber die mit Abstand aufwändigste.

Fazit unter Linux: Bisher eine Freakshow. Geeignet für Tüftler und Bastler.

Hope it helps :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2010 7:36 PM MEST


Advanced JavaScript
Advanced JavaScript
von Chuck Easttom
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,04

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen (this.setValue = null), 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Advanced JavaScript (Taschenbuch)
..."Advanced" bezieht sich vielleicht auf die Anzahl der Auflagen, aber bestimmt nicht auf den Inhalt...

Das Buch beschreibt die Entwicklung von lustigen Browsergames à la Tic Tac Toe und dehnt endlose Kapitel darueber aus, wie man per JS die Hintergrundfarbe des Browserfensters einstellt bzw. aehnlich spannende andere Dinge anstellt. Modernes Teufelszeug (z.B. AJAX) wird komplett(!!!) ausgelassen.

Keine Ahnung, wer das wissen will, aber mit dem Anspruch bzw. den Fragen, die ich heutzutage an JavaScript habe, hat das Buch nichts zu tun. Es erscheint mir wie die mehrfach ueberarbeite Auflage eines Werks aus der Zeit der Jahrtausendwende, wo Websites noch mit Browserweichen und noscript-Tags anfingen.

Also, wer schon immer mal die aktuelle Uhrzeit per JavaScript ausgeben wollte, ist hier genau richtig - für alle anderen gilt: Happy-Weitersuching!


Seam in Action
Seam in Action
von Dan Allen
  Taschenbuch
Preis: EUR 32,70

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The best book on Seam, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Seam in Action (Taschenbuch)
I've been working with Seam since 6 month or so, and read a couple of books in between. I can clearly say that SIA is by far the best book on the market (at least the best among those I'm aware of). You manage to find the balance between providing enough information to interesting topics, but not loosing the general direction in long side excursions. Really good work.


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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, 3. Januar 2008
Halte gerade das nagelneue Geraet in der Hand. Sieht ganz gut ist, liegt gut in Hand, ist auch einigermassen bedienbar.

Wobei die Menuefuehrung eher unintuitiv ist (habe es nur mit BA geschafft Quell- & Zielsprache zu verstellen), und alles doch eher grobpixelig ist. Auf dem Display erscheint relativ wenig Text, klar, ist ja auch klein.

Jetzt zur Datenbank:

Meine Selbsteinschaetzung ist, dass ich ganz gut Englisch kann, aber mir immer mal wieder ein echt wichtiges Wort fehlt.

Beispiel:

Im Kino war ich gerade in "Sleuth", was auf Deutsch "Detektiv" heisst, wie ich von LEO gelernt habe. Leider nicht vom Franklin, der kannte das Wort nicht. Naja, ich vielleicht auch etwas exotisch dachte ich. Wichtig ("crucial") sind die gaengigen Worte, die ich taeglich nicht weiss und nachschauen moechte... Hm, "crucial" kennt er aber auch nicht. Aber er bietet mir an die Eingabe zu veraendern und stattdessen etwas etwa "cruise" zu suchen. Naja, ist ja auch fast Kino ;-)

Also, meine Hoffnung mit dem Franklin die Worte nachschauen zu koennen, die ich zb beim Lesen nicht kenne, ist arg getruebt. Aber ich hab's auch gekauft um zb im Urlaub Spanisch nachzuschlagen, und das sind bestimmt leichtere Woerter, die dann auch in der Datenbank vorhanden sind. Hoffe ich.

Mein Fazit: Fuer Anfaenger und den Urlaub okay, als Unterstuetzung zur Lektuere eher ungeeignet. Aber dafuer ist es wohl auch die falsche Preisklasse...

Ich ueberlege, ob ich's zurueckgebe und mehr investiere...


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