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Pondor

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Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz
Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz
Wird angeboten von DUKE FOTOGRAFÍA
Preis: EUR 2.317,99

42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Vergleich zur D600..., 1. Juli 2013
... brauche ich die D800 als D5000-Aufsteiger nicht wirklich. Die D600 ist für meine Zwecke mehr als ausreichend. Leider hatte ich bei der D600 kein Glück und trotz der sehr aktuellen Seriennummern (aus 5/2013 und 6/2013) jeweils nach sehr wenigen Auslösungen eine Vielzahl an Flecken auf dem Sensor.

Ansonsten ist die D800 für mich eigentlich eine Nummer zu groß. Kommt man wie ich von der D5000 (o.ä.) und will seine technischen Möglichkeiten mit einer Vollformatkamera erweitern, dann braucht man die Vorteile der D800 gegenüber der D600 wohl kaum (1/8000s habe ich nur selten vermisst und der kleine AF-Bereich war für mich erträglich). Auch die D800 hat bis dato drei Flecken auf dem Sensor, jedoch sind diese im Gegensatz zur D600 bis Blende 22 nicht sichtbar. Für mich ist das absolut akzeptabel. Einen immer weißen Pixel habe ich auch, dieser stört mich aber nicht, neben den rund 36M einwandfreien Pixeln. Bei Gelegenheit kann ich das von Nikon Düsseldorf (nach zwei D600 quasi "alte Bekannte") richten lassen. Im Vergleich zu den Flecken der D600 sind das alles aber keine Probleme. AF-Probleme wurden gesucht und definitiv nicht gefunden (SN 610...).

So und jetzt ist es endlich soweit: Endlich kann ich meine neue Vollformat-Kamera genießen! Ich weiß nicht worüber man sich bei dieser Kamera (als Hobbyist) ernsthaft beschweren könnte. Im Vergleich zur D600 gibt es aber einige Kleinigkeiten:
- Die D800 ist merkbar schwerer als die D600,
- Sportfotografie habe ich noch nicht getestet, aber die 4-5 Bilder pro Sekunde reichen mir,
- Um mit nur einer 2TB Festplatte und einer 128GB Sandisk-SD noch ein paar Jahre auszukommen, nehme ich mir mehr Zeit bei der Motivwahl und lösche öfters direkt an der Kamera.
- Die etwas geringe Ausdauer des Akkus ist erträglich aber auffällig.
- Das Auslösegeräusch ist wohl eher der V12 unter den DSLRs, aber ich finde das selten (bisher noch nie) störend.
- Die Bildqualität ist überragend. Man könnte sagen die Kamera ist diesbezüglich fast "perfekt" - hätte ich nicht die D600 bei wenig Licht erlebt. Durch Rauschreduzierung und ggf. Auflösungsreduzierung relativiert sich das merkbar stärkere Rauschen der D800 etwas (siehe noise-Vergleich von Cameralabs), ich persönlich hätte jedoch lieber den D600 Sensor. Ich hatte leider nie beide Kameras gleichzeitig, aber subjektiv braucht die D800 deutlich mehr Licht.

Um von den 36MP wirklich einen Vorteil zu haben, muss wirklich alles passen: sehr viel Licht, ein ruhiges Händchen/Stativ und ein gutes Objektiv. Dass man unbedingt gleichzeitig mit dem Kauf der D800 seinen Objektivpark mit >1000€-Objektiven grunderneuern muss, denke ich aber nicht. Mit dem Tamron 28-75/2.8 und dem Tamron 70-300 VC USD lassen sich feinste Details in Pixelbereich auflösen. Auch das Nikkor 50/1,8G und 35/1,8G (je nach Blende und Abstand leichte Vignette bei FX) machen eine sehr gute Figur. Mein Lensbaby Composer macht an der D800 - auf Grund der automatischen Belichtung - sehr viel mehr Spaß als an der D5000. Leider ist die Kombination Sigma 10-20 + Kenko 1,4 Telekonverter (wie erwartet) nicht ideal. Durch den Telekonverter wird zwar der FX Bereich gut abgedeckt (funktioniert auch mit Nikkor 18-105), jedoch hätten hier wohl auch 20MP gereicht... Vielleicht wird das Nikkor 14-24 diese Kombination irgendwann ablösen.

Die D800 ist eine wirklich sehr gute Kamera. Im Vergleich zu einer (imaginären?) D600 ohne Sensorflecken ist mir das Verhältnis von Preis zur Leistung der D800 jedoch keine 5 Sterne wert. Außerdem sollte Nikon es nicht zur Gewohnheit werden lassen, dass neue Produkte erst nach etwa einem Jahr fehlerfrei sind. Tritt dennoch ein Problem auf, muss offen damit umgegangen und vor allem erst nach der Problemlösung weiter verkauft werden. Stattdessen habe ich jetzt zwei frustrierende D600-Monate hinter mir und fühle mich von Nikon irgendwie als Tester missbraucht. Auch wenn die D800 inzwischen diese Qualitätsprobleme überwunden haben mag: Ich musste die D800 und 700€ Aufpreis in Kauf nehmen, weil Nikon es nicht schafft die Qualitätsschwankungen der D600 in einem akzeptablen Rahmen zu halten. Ohne Flecken würde ich eine D600 bevorzugen, auch wenn diese nur 300€ günstiger wäre. Dafür, dass auch die D800 nicht ausgereift auf dem Markt geworfen wurde (Ich fühle mit allen, die von dem linken AF-Problem betroffen waren!), dass Sie im direkten Vergleich zur D600 (ohne Flecken) für mich mehr Nach- als Vorteile hat und angesichts des hohen Preises: 4 Sterne.

Wer im Moment (Juli 2013) auf Vollformat umsteigen will und sich Nikon verbunden fühlt, dem kann ich die D800 sehr empfehlen, die D600 leider noch nicht. Sobald auch die Qualitätsprobleme der D600 behoben sind, passt diese Vollformat-Kamera jedoch besser zu meinen Anforderungen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2013 1:10 AM MEST


Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz
Nikon D600 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, Live View) nur Gehäuse schwarz
Wird angeboten von DUKE FOTOGRAFÍA
Preis: EUR 1.433,59

189 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich will Sie nicht zurückschicken! ...auch die zweite nicht!, 2. Mai 2013
Diese Kamera ist mir innerhalb einer Woche sehr ans Herz gewachsen! Dann war da dieser wolkige Tag und Bild 468. Bei Blende 16 wollte ich Details im Vorder- und Hintergrund sichtbar haben. Leider wurden dabei auch Flecken auf dem Sensor sichtbar.

Ich dachte die vielen Warnungen seien nur ein kleiner Prozentsatz aller D600-Besitzer. Dann sehe ich dieses Bild vor mir, welches ich schon in einigen Foren sehr ähnlich sehen musste. Vor allem in der linken Bildhälfte überall Flecken. Blende 32 und Gradiationskurven machen das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar.

Es ist so schade um diese tolle Kamera, die jeden Cent wert wäre - ohne dieses Problem, das sie leider stark entwertet. Ein Air-Blower der Marke Giottos konnte einen großen Fleck nach minutenlanger Behandlung entfernen. Leider bleiben die meisten kleineren Flecken dauerhaft.

Das ist keine Marketing-Kampagne gegen Nikon - wenn dann von Nikon selbst. Ich liebe meine D5000 und die D600 ist nochmal so viel besser. Ohne dieses Problem kriegt die D600 5 Sterne und eine hervorragende Rezension von mir. Mit diesem Problem mache ich mir Sorgen um Nikon und ob der Wert meiner Objektive erhalten bleibt wenn Nikon diesen Weg weiter geht...

Die Kamera wurde Ende April gekauft und ist laut Aussage des Händlers einen Tag vorher von Nikon geliefert worden (SN 60780XX).

Ein Fleckenbild habe ich hochgeladen (kein Crop):
http://www.amazon.de/gp/customer-media/permalink/mo224BVIO6REECP/B009A689TE/ref=cm_ciu_images_pl_link

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Update1: Auch nach 3000 Auslösungen mit 1/2000s treten immer neue Flecken auf. Einige lassen sich entfernen, einige nicht. Bei Blende 16 fallen die Flecken auch auf 13x10cm Abzügen negativ auf. Ich bin definitiv nicht überempfindlich. Im Nachhinein bereue ich, dass ich auf diejenigen gehört habe, die das Problem (aus welchen Gründen auch immer) verharmlosen. Für den Nächsten dem es wie mir vor 2 Wochen geht: Lassen Sie es! Sparen Sie Sich den Ärger!

Die Kamera geht jetzt nach Düsseldorf zu Nikon und ich mit meiner D5000 nach Florenz. Danke Nikon!

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Update2: Nikon Düsseldorf war sehr schnell mit dem Service inkl. Verschlusstausch (etwa 1 Woche). Die alten Flecken waren direkt nach der Reinigung nur noch sehr schwach bei Blende 22 zu sehen. Das hätte ich akzeptiert. Nach 30 Auslösungen waren aber wieder neue hartnäckige Flecken bei Blende 16 sichtbar, diesmal mitten im Bild. Der Händler verweigert die Rücknahme, also geht die Kamera wieder zu Nikon. Ist das Problem danach nicht gelöst, werde ich mit allen Mitteln auf einen Austausch oder mein Geld zurück bestehen.

Fazit nach vier Wochen: Drei Tage Spaß und sonst nur sehr viel Bauchschmerzen für sehr viel Geld. Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht den gleichen Fehler wie ich machen. Vor Winter 2013 und der entsprechenden Stellungsnahme Nikons würde ich die Finger von der D600 lassen.

Im übrigen berichten knapp ein Drittel der 5-Sterne-Rezensionen auch von dem Problem - davon habe ich mich leider täuschen lassen.

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Update3: Nikon Düsseldorf hat diesmal ein Austauschgerät für mich bestellt. Nach wenigen Wochen Wartezeit und kurzer Nachfrage ist dieses Mitte Juni bei mir eingetroffen. Seriennummer der neuen Kamera ist 6087XXX. Die erste Auslösung hatte nur einen sehr kleinen Fleck ganz oben links. Zehn Auslösungen mit 1/2000s plus zehn Auslösungen mit 1/4000s später machte ich Testbilder bei f32, f22 und f16 von blauem Himmel. Nach 22 Auslösungen waren 2 Flecken mit einem Durchmesser von 16 Pixeln (f32) links mittig und rechts oben zu sehen. Bei Blende 22 war der Durchmesser etwa 20 Pixel und die Verdunklung noch deutlich sichtbar und bei Blende 16 waren die Flecken, wenn man weiß wo man suchen muss, noch sichtbar (etwa 30 Pixel Durchmesser, leicht verdunkelt).

Sowohl Nikon als auch der Händler (auf Grund der wenigen Auslösungen) haben sich bereit erklärt die Kamera zurückzunehmen. Ich habe noch überlegt, ob ich anfange regelmäßig selbst nass zu reinigen. Aber "regelmäßig" wäre mir im Fall der D600 einfach viel zu oft, und jedes Bild ab Blende 16 in Photoshop nachbearbeiten will ich nicht.

Fazit nach 7 Wochen und 2 mal D600: Nikon stellt offensichtlich auch knapp ein Jahr nach Verkaufsstart noch Kameras mit diesem Mangel her. Bei mir war der Fehler bei 100% der Kameras vorhanden. Ob wirklich 100% aller D600 befallen sind, kann und will ich nicht beurteilen. Laut einer Nikon Mitarbeiterin "handelt [es] sich jedoch nicht um alle ausgelieferten D600 Geräte". Ich beende mein D600-Drama jetzt und nach 7 Wochen bin ich immerhin eine Erfahrung reicher: "Kaufe nie wieder Nikon-Produkte, die weniger als 1 Jahr auf dem Markt sind." (Ob ich auf Grund dieser Erfahrungen den zweiten Teil des Satzes weglassen sollte, weiß ich noch nicht...)

Nachtrag: Den Wunsch nach einer Vollformat-Kamera habe ich mir jetzt doch mit der D800 erfüllt. Meine Erfahrungen damit und einen kleinen Vergleich zur D600 habe ich in meiner Rezension für die D800 zusammengefasst: http://www.amazon.de/review/R8JRAWWW2QPOY
Kommentar Kommentare (30) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2014 3:14 PM MEST


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Wird angeboten von 47ste Straße
Preis: EUR 49,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Nikkor 35mm/1,8G brauchbar als Gelegenheitsfisheye, 26. März 2013
Eins vorneweg: Man wird mit diesem Aufsatz keine tollen Fotos für Poster-Ausdrucke oder Fotowettbewerbe schießen.
Man kann damit aber für wenig Geld (in meinem Fall so wenig, dass es wirklich nicht schmerzt):
- Testen ob man mindestens knapp 400€ für ein "richtiges" Fischaugen-Objektiv ausgeben will
- Die Möglichkeit haben einen Effekt zu nutzen, der sich (je nach Geschmack) in Masse etwas abnutzt
- interessante Makroaufnahmen machen (Tiernase direkt an der Vorderlinse etc.)
Ich nutze den Vorsatz am Nikkor 35mm/1,8G mit dem passenden 52mm Gewinde. Der Bildbereich ist hier formatfüllend und das ist auch gut so. Mehr will ich von den furchtbar unscharfen Randbereichen auch nicht sehen. Bei schwachem Umgebungslicht ist die Kombination nur mit Aufsteckblitz zu gebrauchen, da die Lichtstärke auch bei Offenblende viel zu gering ist.


Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Nikon D Objektivbajonett
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Preis: EUR 372,98

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei Blende 5,6 Preis/Leistung sehr gut; 14-28mm am Vollformat mit Kenko 1,4fach Telekonverter, 26. März 2013
Der Ersteindruck bei diesem Objektiv war etwas ernüchternd. Bei 10mm und Offenblende (4) fielen mir sofort die Farbverschiebungen und die Unschärfegebiete in den Ecken auf. Nach Abblenden auf 5,6 waren diese Effekte aber weitestgehend verschwunden. Ab Blende 5,6 ist auch die Schärfe im gesamten Bildbereich gut bis sehr gut.

In einer Rezension hatte ich gelesen, dass Kanten auch im Randbereich unverschämt gerade sind. Dem kann ich mich nur anschließen. Für diese Leistung bei den niedrigen Preis (immerhin 100-300€ weniger als die Konkurrenz) gibt es von mir 5 Sterne für das Sigma 10-20/5,6-5,6.

Nachtrag: Mit dem 1,4-fach Telekonverter von Kenko (MC4 von mir getestet, Pro 300 soll auch funktionieren) wird das 10-20 zu einem 14-28/5,6-8 am Vollformat ohne sichtbar dunklere Ecken (FX-Mode!). Für insgesamt knapp über 500€ eine interessante Kombination. Der Telekonverter leistet zudem an meinem Tamron 70-300 USD gute Dienste wodurch sich die Investition doppelt gelohnt hat. Jeweils empfiehlt sich aber auf Blende 8-11 abzublenden.

Die 5 Sterne sind für das sehr gute Verhältnis von Preis und Leistung. Wer denkt für den Preis gäbe es perfekte Ecken-Schärfe bei Offenblende den muss ich leider enttäuschen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2013 11:38 PM MEST


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wackelt und funktioniert teilweise, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider lag die Karte einige Wochen im Schrank bevor ich Zeit hatte sie zu installieren. Die Blende war bei meinem Exemplar mit einer Schraube befestigt und wackelte dementsprechend. Nachdem ich mehrere Treiber probiert hatte ging die Karte... etwa 10min - dann wurde ein laufender Kopiervorgang abgebrochen und die Karte musste neu eingebaut werden, bevor sie wieder erkannt wurde.

Was will man zu diesem Preis auch erwarten - selbst schuld ;)


Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD digitales Objektiv für Nikon
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Preis: EUR 329,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildstabilisator nicht von dieser Welt, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bewertung der optischen Qualität überlasse ich den Profis. Aber was ich als Foto-Amateur bewerten kann ist das breite Grinsen, das ich im Gesicht habe sobald der Bildstabilisator anfängt zu arbeiten.

Ich habe das Tamron-Objektiv abends bei sehr wenig Licht ausgepackt und auf 300mm (450mm an D5000) eingestellt. Motiv in ca. 10 Meter Entfernung angepeilt, Auslöser halb durchgedrückt... und gestaunt! Das Bild bleibt absolut starr. Nur ein absichtliches Verdrehen der Kamera führt zu einem kurzen Sprung auf eine neue Lage. Ich bin begeistert!

Mich würde interessieren, ob dies bei den Profi-Objektiven >>1000€ von Nikon & Canon etc. so üblich ist. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit zu vergleichen.

Ich würde mir das Tamron 70-300 VC USD wieder kaufen und bei meinem nächsten Objektiv-Kauf werde ich auf jeden Fall Tamron+VC im Auge behalten!


Die Audio-Enzyklopädie: Ein Nachschlagewerk für Tontechniker
Die Audio-Enzyklopädie: Ein Nachschlagewerk für Tontechniker
von Andreas Friesecke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 94,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert, 28. Mai 2010
Selten findet man Menschen mit sehr breitem, fundiertem Fachwissen und praktischer Kompetenz die zudem in der Lage sind Ihr Wissen schlüssig zu vermitteln.
Andreas Friesecke gelingt dies in seiner Audio-Enzyklopädie.
Der logische Aufbau der einzelnen Kapitel macht diese sehr gut verständlich und lesenswert. Alles wird erklärt, Einfaches knapp, unnütze (mathematische) Details, welche das Verstehen erschweren würden, werden weggelassen und es wird an den richtigen Stellen ausreichend ins Detail gegangen.


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