MSS_ss16 Hier klicken Jetzt informieren 1503935485 Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Siemens Waschmaschine A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16
Profil für Woschu > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Woschu
Top-Rezensenten Rang: 24.959
Hilfreiche Bewertungen: 176

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Woschu

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder (20-fach optischer Zoom, 5-Achsen BOSS Bildstabilisation, NFC) schwarz
Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder (20-fach optischer Zoom, 5-Achsen BOSS Bildstabilisation, NFC) schwarz
Wird angeboten von MEGA-Foto
Preis: EUR 999,00

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein Vergleich mit einer HC-X929 von Panasonic, 15. April 2016
Gleich vorweg: Mein HC-X929 ist kein 4K-Camcorder, doch er liefert mit AVCHD 50p eine hervorragende Bildqualität.
Trotzdem habe ich mir den neuen Sony FDR-AX53 zugelegt. Gereizt hat mich insbesondere das Balanced optical SteadyShot sowie der größere Weitwinkel- und Zoombereich.
Natürlich auch der (abgespeckte) 4K-Modus.

Die letztgenannten Eigenschaften haben meine Erwartungen voll erfüllt. Die Stabilisierung beim X929 ist für meine Begriffe aber auch sehr gut - nur anders: Es "nagelt das Objekt fest", doch am Anfang / Ende eines Schwenks ist es ruckartiger von der Ausgangsposition und am Ende läuft das Objekt mitunter leicht zurück. Beim Sony "schwimmt das Objekt leicht" (insbesondere im großen Zoombereich) und der Übergang vom Startbereich ist fließender.

Die Sucher sind bei beiden bzgl. Auflösung und Größe gleich gut. Beim Panasonic verstellt sich leider beim Herausziehen oft die Dioptrineinstellung; beim Sony ist das besser gelöst. Ein zusätzliches Plus beim Sony: Er ist auch schwenkbar. Für mich ist der Sucher unverzichtbar. Auch wird die Kamera so an der Stirn zusätzlich abgestützt, was sie noch besser ruhig halten lässt.

Lästig finde ich, dass der Zoomfaktor auch nach dem Aufnahmeende nicht auf den Weitwinkel-Ausgangswert zurückgesetzt sondern gemerkt wird. Fand ich beim X929 besser gelöst.

Beim manuellen Fokusieren finde ich die Lupenfunktion sehr hilfreich (gibt es beim X929 nicht). Dafür hat man die einmal zusätzlich aktivierte Kantenanhebung dann leider immer, also auch permanent im Automatikmodus, wo sie recht stört und völlig unnötig ist. Beim X929 ist sie nur kurz beim manuellen Fokusieren wirksam, was ich wesentlich sinnvoller halte.

Den automatischen Weißabgleich empfinde ich bei der Sony in allen Situationen verlässlicher. Bei der Panasonic ist es mitunter nötig, besonders im Wald, das Objektiv erst einmal auf die Wolken zu richten, damit er sich richtig einstellt.
Auch das Mikrofon gefällt mir beim Sony besser, es ist empfindlicher und ist trotzdem nicht so ganz windanfällig wie beim X929.
Bei der automatischen Fokusierung würde ich den Punkt aber dem X929 geben. In manchen Situationen dauert es bei der AX53 länger bis die richtige Schärfe gefunden wird.

Der X929 hat eine mitgelieferte Mini-Sonnenblende, beim AX53 gibt es nichts dazu. Es ist wegen des großen Weitwinkels wahrscheinlich auch nicht leicht, etwas Passendes zu finden, damit der Randbereich nicht abgedeckt wird. Ich habe mir wenigstens als Objektivschutz einen UV-Filter gekauft.

Zusätzlich zum AVCHD-Format des Panasonic X929 hat der Sony AX53 noch ein weiteres HD-Format: XAVC S mit 50p und starken 50 MBit/s. Ich habe zwar nicht immer den großen Unterschied am Full-HD-Fernsehgerät sehen können, doch sicher gibt es Aufnahmesituationen, wo die Unterschiede sichtbar sind! Wenn ich nicht im 4K-Modus filme, dann stets in diesem Modus.

Noch ein Hinweis für passende Speicherkarten:
Für 4K XAVC S mit 60 MBit/s ist auch eine "normale" SDHC-Karte (Class 10) möglich; funktioniert bei mir problemlos!
Bei der 100 MBit/s Variante klappt es nicht mehr. Ich verwende eine SDXC Typ UHS-I mit Geschwindigkeitsklasse 3 (U3) dafür.

Wegen der nur 25 B/s kann man natürlich bei manchen schnellen Bewegungen ein Nachziehen (oder wie man es nennen soll) sehen. Da es aber doch relativ selten ist, nehme ich diesen Nachteil gegenüber dem wirklich detailreicheren, schärferen Bild gegenüber "normalen" Full HD in Kauf. Da ich nur ein Full HD Gerät besitze, verarbeite ich die 4K-Clips jeweils in einem 1920x1080 25p Projekt und erstelle ein Full HD Mpeg2 Video. Der Unterschied ist sichtbar. Sicher aber viel eindrucksvoller mit einem 4K-File auf einem 4K-Gerät.

Was ich mir wünschte für die FDR-AX53, bzw. was mich stört:

- 50p statt nur 25p bei 4K
- den Sucher mit Augenmuschel und auch klappbar in die Senkrechte
- der Szenemodus sollte schneller aufrufbar und nicht im Menü versteckt sein. Als schnell wählbarer Aufnahmemodus könnte er z.B. statt der sicher nur selten oder nie gebrauchten "Golfszene" verankert sein.
- die Kantenanhebung / Peaking (sehr nützlich für die manuelle Focusierung) sollte, wenn man sie im Menü aktiviert hat, nicht auch stets im Automatikmodus angezeigt werden.
- der eingestellte Zoomfaktor sollte nach Ende der Aufnahme wieder auf den Anfangswert (Weitwinkel) zurückgestellt werden.
- die Zeitlupenfunktion sollte nicht auf 3 s begrenzt und in besserer Auflösung möglich sein.
- es sollte nicht so viele einschränkende Ausnahmen geben bzgl. Einsatz von Stabilisator, High-Speed und Zeitlupe (bzgl. Dateiformat und Aufnahmemodus).

Vielleicht sind meine hier zusammengestellten (subjektiven) Erfahrungen zur Entscheidungsfindung nützlich.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 16, 2016 8:19 AM MEST


Canon PowerShot G7 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 4,2x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Canon PowerShot G7 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 4,2x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Wird angeboten von Electronic-Service
Preis: EUR 509,99

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut überzeugend!, 31. Oktober 2014
Innerhalb der letzten beiden Wochen, habe ich an den Einstellungen der Kamera viel ausprobiert und dabei viele gute Erfahrungen gesammelt. In Summe bin ich von der Handhabung aber auch von den Ergebnissen begeistert.

Meist nutze ich den P-Modus. Und dort hat mir bei den vielen Einstellmöglichkeiten besonders gefallen, dass man – im Gegensatz zu manch anderer hochwertigen Kompaktkamera – nebst oberer ISO-Grenze insbesondere auch zusätzlich die „Änderungsrate“ bei der „Automatischen ISO-Einstellung“ festlegen kann. Damit lässt sich steuern, wie sich Verschlusszeit, Blende und ISO zueinander verhalten:
Bei „schnell“ wird z. B. einem automatisch höher gesetzten ISO-Wert eine kürzere Zeit zugeordnet, bei „langsam“ eine längere Belichtungszeit einem besonders niedrigen ISO-Wert. „Standard“ wählt eine ausgewogene Kombination.
Ich verwende meist „schnell“, da es mir wichtiger ist, mögliche Bewegungsunschärfe zu verhindern als eventuell stärkeres Rauschen in Kauf nehmen zu müssen. Und ein Rauschen kann ich bei diesem 1“-Sensor ohnehin fast nie feststellen, was aber sicher auch daran mit liegt, dass ich mich bei Papierabzügen auf die Größe 9*13 cm festgelegt habe.

Nur bei der „Freistellung“-Möglichkeit (Hintergrundunschärfe) hatte ich mir mit diesem schon relativ großen Sensor und dem recht lichtstarken Objektiv (im Telebereich noch 2,8!) etwas mehr erhofft. Die Physik lässt sich aber nicht überlisten; bessere Effekte ermöglichen eben doch erst die wesentlich größeren APS-C-Sensoren. Man muss deswegen schon ziemlich nah ran ans Objekt. Und trotzdem wird die Canon G7X hier besser abschneiden als die Sony RX100 III , da sie einen größeren Telebereich hat. Auch das war ein Kaufargument für mich.

Natürlich macht die Kamera auch im Automatik-Modus in den allermeisten Fällen brillante Fotos.
Doch richtet sich die Kamera an einen Käuferkreis, der Spaß am Ausreizen der vielen Einstellmöglichkeiten hat und dabei für besondere Effekte, Licht- und Motivsituationen Bilder festhalten will, die mit anderen Kompakten so kaum machbar wären. Die Canon G7X braucht den Vergleich mit einer größeren (dann nicht mehr jackentaschentauglichen Kamera) in den allermeisten Fällen nicht zu scheuen.


Samsung Flip Case Cover Schutzhülle für Samsung Galaxy S4 - Rot
Samsung Flip Case Cover Schutzhülle für Samsung Galaxy S4 - Rot

5.0 von 5 Sternen Flip Cover für Samsung Galaxy 4, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Farbe passt zu einem weißen Handy ideal. Passgenau und nicht auftragend. Macht das Handy nicht dicker. Das war der Grund, warum ich eine vorher gekaufte Lederhülle nicht mehr nutze.


Travelite Ibiza 4-Rollen Trolley 64 cm grau-rot
Travelite Ibiza 4-Rollen Trolley 64 cm grau-rot

5.0 von 5 Sternen Robuster, preiswerter Trolleybus, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Robust, schönes Aussehen durch die roten Absätze. Rollen laufen leicht.
Praktische große Aussenfächer mit Reißverschluss.
Der Preis ist absolut gerechtfertigt!


JETech® iPad Air Slim-Fit Smart Case Hülle Schutzhülle Tasche mit Ständer Funktion und Auto-Einschlaf/Aufwach für Apple iPad 5JETech® iPad Air Slim-Fit Smart Case Hülle Schutzhülle Tasche mit Ständer Funktion und Auto-Einschlaf/Aufwach für Apple iPad 5 (2013 Version) (Dunkel Grau)
JETech® iPad Air Slim-Fit Smart Case Hülle Schutzhülle Tasche mit Ständer Funktion und Auto-Einschlaf/Aufwach für Apple iPad 5JETech® iPad Air Slim-Fit Smart Case Hülle Schutzhülle Tasche mit Ständer Funktion und Auto-Einschlaf/Aufwach für Apple iPad 5 (2013 Version) (Dunkel Grau)
Wird angeboten von JEDirect DE
Preis: EUR 12,95

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Hülle, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Hülle macht das iPad Air kaum dicker, ist leicht und preiswert. Das iPad lässt sich damit auch in 2 Winkeln praktisch aufstellen. Die Ein- und Ausschaltfunktion beim Öffnen und Schließen der Hülle funktioniert einwandfrei.
Lieferung erfolgte sehr schnell.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann diese preiswerte Schutzhülle bestens empfehlen. Die Griffigkeit des tablets wird spürbar verbessert! Die Hülle ist sehr passgenau und leicht. Ich ziehe sie mittlerweile der PU-Leder-Case-Hülle vor, da letztere das tablet schwerer und dicker macht.


ELTD® Hochwertigem PU-Leder Case Hülle Für LG G Pad 8.3 Mit Ständer/ Schutzhülle Ständer (Für LG G Pad 8.3 Zoll, Schwarz)
ELTD® Hochwertigem PU-Leder Case Hülle Für LG G Pad 8.3 Mit Ständer/ Schutzhülle Ständer (Für LG G Pad 8.3 Zoll, Schwarz)
Wird angeboten von X-FlashBox

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr praktische Hülle für LG G Pad 8.3, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schutzhülle war bereits 3 Tage nach Bestellung eingetroffen - sogar portofrei (Erstaunlich, da sie ja wohl eigentlich aus China kommt!)! Sie ist perfekt für das LG G Pad 8.3 zugeschnitten. Der Magnetverschluss aktiviert bzw. deaktiviert auch das Display; den Ein-/Ausschaltdrücker muss man nicht mehr betätigen. Sogar ein Touch-Stift ist mitgeliefert worden, der praktisch in die seitliche Schlaufe gesteckt werden kann.
Äußerst sinnvoll und hilfreich finde ich das flexible "Halteband", durch das man die Hand stecken kann, was das längere Halten des tablets sehr erleichtert. Auch die Standfunktion ist recht nützlich.
Die Hülle macht einen recht wertigen Eindruck.


4 x mumbi Displayschutzfolie HTC Desire X Schutzfolie AntiReflex antireflektierend
4 x mumbi Displayschutzfolie HTC Desire X Schutzfolie AntiReflex antireflektierend
Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen AntiReflex Folie für HTC Desire X von Mumbi, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die matte Schutzfolie erfüllt alle meine Erwartungen. Sie ließ sich auf Anhieb gut anbringen (Habe das draußen auf dem Balkon getan, weil staubfreie Umgebung). Die ein, zwei Blasen konnte ich mit der Checkkarte gut nach außen wegdrücken. Die Folie (habe also nur eine von den 6 gelieferten gebraucht) ist für das HTC Desire X recht passgenau. Durch die matte Oberfläche ist das Displaybild natürlich nicht mehr ganz so brillant; trotzdem werden die Farben nicht verfälscht. Fingerabdrücke sind so weitgehend, wie gewünscht, reduziert (großes Plus!), und draußen lässt sich das Display im Sonnenlicht viel besser ablesen. Empfehlung!


Panasonic Lumix DMC-LF1 Digitalkamera (12,8 Megapixel, 7,1-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, bildstabilisiert) weiß
Panasonic Lumix DMC-LF1 Digitalkamera (12,8 Megapixel, 7,1-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, bildstabilisiert) weiß
Wird angeboten von Photo Porst Memmingen
Preis: EUR 279,00

112 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für die allermeisten Situationen eine hervorragende Kamera, 15. Juli 2013
Ich habe mir neben der Sony RX100 die Panasonic LF1 angeschafft, da ich sie als kleinere Kamera noch öfters dabei haben werde (hosentaschentauglich) und da sie einen Sucher besitzt.
Der Sucher ist allerdings recht klein mit nur geringer Auflösung, wird aber mitunter eine sinnvolle Hilfe sein können.

Natürlich ist die RX100 infolge des größeren Sensors in Kombination mit ihrer größten Blende von 1,8 als Kompaktkamera immer die Nummer 1. Doch mit F2,0 im Weitwinkelbereich und dem für den Kompaktbereich schon überdurchschnittlich großen Sensor von 1 1/7 Zoll schlägt sich die Panasonic wirklich auch recht gut bei schlechteren Lichverhältnissen (bei Postkartengröße und bis 800 ISO für mich völlig zufriedenstellend!). Da kann man gut auf den Blitz verzichten für eine natürliche Stimmung. Solche Aufnahmen sind aber bei mir ohnehin die Ausnahme.

Bei Tageslicht empfinde ich die Panasonic der Sony völlig ebenbürtig. Auch im Intelligent Automatikmodus liefert sie hervorrragende Aufnahmen mit einem großen Dynamikbereich (Falls nötig kann man letzteren auch mittels HDR recht überzeugend vergrößern). Spaß macht es, mit der Zeit- und/oder Blendenvorwahl etwas herum zu experimentieren - nicht zuletzt auch wegen der praktischen Einstellmöglichkeit am Objektivring.
Überhaupt finde ich die Bedienung der Kamera recht gelungen. Im P-Modus kann man über den Blendenring ganz einfach die ISO-Werte verändern, im A-Modus die Blendenwerte (hier ist allerdings bei F8 Schluss; bei Sony geht's bis F16) und im S-Modus die Verschlusszeit (hier sogar bis 1/4000 s gegenüber der Sony mit 1/2000 s).

Über ein Quickmenü hat man schnellen Zugriff auf 9 Funktionen; für mich sind da die wichtigsten: Belichtungsausgleich, ISO, Weißabgleich und der AF-Modus. Außerdem ist eine Fn-Taste mit einer Funktion belegbar; ich habe z. B. das Ändern der AF-Feld-Größe draufgelegt.

Das hochauflösende Display gefällt mir sehr gut; ich habe es allerdings auf maximale Helligkeit gestellt.
Auch mit der Auslösegeschwindigkeit bin ich sehr zufrieden; ich empfinde sie sehr schnell.

Die Ergebnisse der AVCHD-Videos können mich überzeugen; ich verwende die Funktion aber nur im Notfall. Normalerweise filme ich mit einem recht hochwertigen Camcorder, ich habe aber auch schon ersatzweise" ein, zwei Takes von der LF1 bei der Videobearbeitung mit eingebunden, weil ich für iese Sequenz den Camcorder nicht dabei hatte.

Die WiFi-Funktion habe ich bisher mit meinem Smartphone nur einmal getestet. Alle Aufnahmefunktionen der Kamera lassen sich damit gut fernsteuern. Ob ich das aber in der Praxis je nutzen werde ?...

Was mir weniger gefällt:
- Das manuelle Fokusieren erfolgt zwar mit Lupe, leider aber ohne hilfreiche Kantenanhebung.
- Die Selbstauslöserzeit kann man nur umständlich übers Menü von 10 auf 2 s umstellen (und umgekehrt).
- Es gibt keine Möglichkeit zur Veränderung der Blitzintensität.
- Die Akkulaufzeit ist gefühlt kurz (verwöhnt durch die Sony RX100)
- Vorgenommene Einstellungen bleiben gespeichert, z. B. Manueller Fokus, Belichtungskorrektur, Makro-Fokus
Gerade der letzte Punkt führte bei mir mitunter zu ungewollten Ergebnissen; nicht immer schenke ich den Piktogrammen im Display genügend Aufmerksamkeit. Ich verstehe nicht, warum man darauf keinen Einfluss nehmen kann. Dagegen kann man aber z. B. wählen, ob Zoom-Wert und/oder die manuelle Fokusposition nach dem Ausschalten der Kamera gespeichert werden soll oder nicht. Gleiches gilt für den Selbstaulöser.

Ein letztes Wort zu möglichen Randunschärfen:
Ich konnte sie bisher nicht feststellen; allerdings mache ich auch keine größeren Papierabzüge als 13 x 9 cm. Bei Makro-Aufnahmen (vor allem, wenn man bis 3 cm ran geht), wird bei der meist automatisch eingestellten Blende 2 allerdings nur die Bildmitte scharf abgebildet, was natürlich an der dann recht geringen Tiefenschärfe liegt (Zu den Rändern ist ja die Entfernung größer als zur Bildmitte). Abhilfe und ein gutes Ergebnis liefert dann eine von Hand eingestellte Blende 8. Dazu habe ich 2 Vergleichsbilder eingestellt.

Im Vergleich zu den herkömmlichen" Kompaktkameras würde ich der Panasonic LF1 volle 5 Punkte geben; gemessen an den hochwertigen Exemplaren und am Preis 4 bis 4,5.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 2, 2014 10:02 AM MEST


Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28-100mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28-100mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 342,91

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... und doch für mich einige Ungereimtheiten, 26. Dezember 2012
Ich habe bei einigen zig Aufnahmen viel mit den zahlreichen Einstellmöglichkeiten der Kamera experimentiert und dabei einige für mich wertvolle Erfahrungen sammeln können.
Von den meisten Eigenschaften und Fotos bin ich mehr als zufrieden um nicht zu sagen begeistert.
Insbesondere über die Schnelligkeit, die Möglichkeit der freien Tastenbelegung, das herrlich hochauflösende Display und über das lichtstarke Objektiv im WW-Bereich, sowie über die wirklich gute Nutzung hoher ISO-Werte in lichtschwacher Umgebung für fast rauschfreie, natürliche Bilder ohne Blitz. Für Fotoabzüge im 10 * 13 Format sind die Aufnahmen für mich makellos.
Ich benutze generell eine Auflösung von 10 MP. Die sind für meine Bedürfnisse völlig ausreichend (ich mache keine Poster oder Plakate). Außerdem erhöht sich dabei der maximale Zoomfaktor von 3,6 auf erfreulich 5,1-fach, ohne in die digitale Vergrößerung abzugleiten.
Selbst der aktivierte (digitale) Klarbild-Zoom (10-fach) bringt für mein Empfinden keine sichtbare Bildverschlechterung und ist in Ausnahmefällen eine sicher sinnvolle Ergänzung.

Nun aber zu einigen Dingen, die mir gar nicht gefallen:

* Im Aufnahmemodus intelligente Automatik iA" lässt sich das Autofokus-Feld nicht wählen. Es ist generell auf Multi" festgesetzt, d.h. es werden willkürlich mehrere Bereiche für die Scharfstellung ausgewählt; ich kann also das scharf zu stellende Objekt nicht selbst bestimmen. Für mich ein KO-Kriterium, die iA kaum zu nutzen.
* In dem von mir meist genutzten Modus Programmautomatik" verwende ich für den Einzelbildfokus AF-S" also stets das Autofokus-Feld Mitte" oder Flexiblen Spot", womit man den gewollten Schärfebereich im Bild hervorragend selbst bestimmen kann. Leider aber ist das nur innerhalb des wirklichen" Zoom-Bereiches (bis 3,6) möglich. Danach - auch im erweiterten optischen Zoom bis 5,1 - wird der gesamte Bildbereich für die Fokussierung herangezogen (mit unbestimmbaren Ergebnis!)
* Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen wechselt im Modus Programmautomatik die gewählte Einstellung für das AF-Feld Mitte" ungewollt automatisch in einen AF-Ganzbildbereich. Für diese beiden Fälle hilft also nur ein manuelles Fokussieren (was durch Lupe und Kantenanhebung sehr gut funktioniert - nur ist dann meist der Vogel zwischen den Baumästen weg!!!)
* Es gibt für den Fokus keine Unendlich" - Einstellung. Selbst nicht im Modus Szeneerkennung" bei Landschaft": Beim Fotografieren durch ein Fenster wird also je nach Ausrichtung des Objektivs der Fensterahmen oder das Draußen scharf.
* Das Blitzen in dunklerer Umgebung erfolgt generell mit 1/30 sec. Das führt bei Bewegungen von Personen teilweise zu Unschärfen, weil nicht kurz genug. Abhilfe habe ich damit geschafft, indem ich auf einen der 3 Speicherplätze mir ein Blitzprogramm" mit einem Verschluss von 1/60 sec gelegt habe. Man muss nur immer daran denken, dieses Speicherprogramm auch zu wählen! Glücklicherweise kann man aber bei dieser Kamera meist auf das Blitzen verzichten.

Sicher kann man sich in den meisten Fällen auf die Automatik verlassen; trotzdem gibt es da Potential zu noch besseren Bildern, bzw. auf das Reduzieren von Enttäuschungen. Dazu sollte man sich aber mit der Funktionsvielfalt doch mal ausgiebig beschäftigen. Wer einfach nur knipsen" will, kann das mit weitaus günstigeren Modellen, die bei gutem Urlaubslicht" auch recht passable Ergebnisse liefern. Aber hier ist die Zielgruppe ja eine andere.

Von meiner Panasonic TZ10 werde ich mich jedenfalls nun trennen.

update vom 26.02.13
Nach nun zweimonatigem Gebrauch kann ich sagen:

Ich bin mit der Kamera, dem Bedienkonzept wie auch der Fotoqualität sehr zufrieden - bis auf Makroaufnahmen. An den Bildrändern dieser meiner Aufnahmen ist ein deutlicher Schärfeabfall zu sehen. Makroaufnahmen sind offensichtlich nicht so die Stärke der RX100, wie auch anderswo in verschieden Beiträgen zu lesen ist.

Im Gegensatz zu den meisten Kompaktkameras gibt es ja bei der RX100 für den Fokusmodus nicht die Wahlmöglichkeit Makro" (in den Modi P/A/S/M).

Das Objektiv deckt offensichtlich generell den gesamten Bereich von 5 cm (im Weitwinkel - und von 55 cm im Telebereich) bis unendlich ab. Ist ja eigentlich auch recht nutzerfreundlich, dass man für Makroaufnahmen nichts extra einstellen muss.
Allerdings ist mir unklar, warum es dann unter Szenewahl" dort extra die Szene Makro" gibt?!

Ich habe unter gleichen Licht- und Abstandbedingungen (mit Stativ) je eine Makroaufnahme mit Programmautomatik, intelligenter Automatik, überlegener Automatik und eben mit dem Szeneprogramm Makro" gemacht, und konnte absolut keine Qualitätsunterschiede feststellen (leider aber auch nicht die erwartete Qualität); auch die automatisch eingestellten Werte für Belichtungszeit, Blende und ISO waren bei allen Modi absolut identisch. Warum also dieser Szenemodus?!
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 27, 2013 5:49 PM CET


Seite: 1 | 2