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Rezensionen verfasst von
Happy Day
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3er Pack Old Spice Original Deodorant Deo Stick 50ml
3er Pack Old Spice Original Deodorant Deo Stick 50ml
Wird angeboten von Unique Bodyshop
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen Ein schweißhemmender Duftklassiker, 14. Juli 2016
Ich benutze schon seit mindestens 30 Jahren Produkte aus der Old Spice-Linie, vor allem das Aftershave und natürlich auch den Deostick. Beide sind, im Gegensatz zu den Herrenpflegeserien anderer Hersteller, wirklich perfekt aufeinander abgestimmt und riechen angenehm frisch, markant, aber nicht aufdringlich. Der Deostick kommt nicht nur ohne Alkohol, sondern auch ohne Aluminiumsalze aus, wirkt dabei dennoch schweißhemmend und schützt einen ganzen Tag lang vor unangenehmem Schweißgeruch, ohne die Haut zu reizen. Dazu ist der Stick sehr erschwinglich (unter 2,50 €/50 g bei der bekannten Drogeriemarktkette mit R als Anfangsbuchstaben) und sparsam in der Anwendung. Schade ist nur, dass es die Rasierseife von Old Spice nicht mehr gibt, dann wäre mein olfaktorisches Glück perfekt.

PS: Old Spice ist ein Duftklassiker, der seit 1937 erhältlich ist. Die Zielgruppe sind Herren reiferen Alters, nicht so sehr Teenagers und Twens. Das heißt natürlich nicht, dass man als 18- oder 20jähriger den Geruch von Old Spice nicht mögen darf. Aber die Wahrscheinlichkeit ist recht groß, dass einem als junger Mensch der Geruch nicht so zusagt.


Manfrotto 290 Light Kit MK290LTA3-BH Alu-Stativ mit 3 Segmenten
Manfrotto 290 Light Kit MK290LTA3-BH Alu-Stativ mit 3 Segmenten
Wird angeboten von xobbox
Preis: EUR 138,00

4.0 von 5 Sternen Preisbewusster und standfester Champion im Mittelgewicht, 27. Juni 2016
Das Manfrotto 290 Light mit dem Kugelkopf 494RC2 ist ein mit 63 cm Packmaß einigermaßen kompaktes und mit 1,6 kg Gesamtgewicht (inkl. Kopf) erträglich leichtes Stativ aus Aluminium, das sich als Reisestativ für mittelgroße DSLR- und DSLM-Ausrüstungen eignet. Große, schwere Kameras mit Sensoren im Kleinbild- oder gar Mittelformat und entsprechend großen, schweren Objektiven sollte man diesem italienischen Dreibeiner allerdings nicht zumuten. Das Stativ ist übrigens mit zwei verschiedenen Köpfen erhältlich, dem schon genannten Kugelkopf 494RC2, der eine blitzschnelle Justierung in alle Richtungen gleichzeitig ermöglicht und dem Dreiwegeneiger MH293D3, der immer nur in eine Richtung gleichzeitig verstellt werden kann, was zwar mehr Zeit bei der Ausrichtung der Kamera erfordert, jedoch Vorteile bei Panorama- u. ä. Aufnahmesituationen bietet, in denen man die Ausrichtung der Kamera gezielt nur in eine Richtung verstellen möchte. Ich entschied mich für den etwas kompakteren und flexibleren Kugelkopf, denn über ein stabiles Stativ mit Dreiwegeneiger für die Architektur- und Panoramafotografie verfügte ich bereits. Der Reibungswiderstand (Friktion) der Kugel innerhalb des Kugelkopfes kann über eine separate Schraube reguliert werden und reicht von "ganz leichtgängig" bis "ziemlich schwergängig."

Bestückt mit einem Standardzoom wie dem Sigma 17-50mm/2.8 OS, einem Weitwinkel wie dem Sigma 10-20mm/3.5 und selbst einem Telezoom wie dem Nikkor 70-300mm/4.5-5.6G VR wird eine mittelgroße DSLR wie meine Nikon D7100 auch im Hochformat bombenfest mittels der bei den meisten Manfrotto-Köpfen einsetzbaren Schnellwechselplatte 200PL im Kugelkopf 494RC2 festgehalten, und auch das 290 Light selbst steht wackelfrei. Anders als bei den meisten Reisestativen sind die Beine in nur drei statt vier Segmente unterteilt, was nicht nur ein höheres Packmaß, sondern eben eine höhere Stabilität mit sich bringt. Eines der Beine verfügt im oberen Segment über eine Gummiarmierung, so dass sich das Stativ auch bei sehr kalten oder heißen Temperaturen angenehm und selbst bei feuchten Händen sicher tragen lässt. Arretiert werden die Beinsegmente mittels Schnappverschlüssen aus Aluminium, also wie bei den größeren Modellen der 190er- und der 055XPROB-Reihen. Voraussetzung für einen absolut sicheren Stand ist, dass man das Stativ mit höchstens der Hälfte der maximal zulässigen Last belastet und die Mittelsäule eingefahren lässt. Sobald man die Mittelsäule über ca. 1/3 des theoretisch möglichen, aber praktisch nicht zu empfehlenden Wegs nach oben anhebt, beginnt die Stabilität zu leiden. Die Mittelsäule des 290 Light ist, im Gegensatz zu der des 290 Dual, nicht horizontal schwenkbar. Die Stativbeine lassen sich in zwei Winkeln seitlich ausklappen, damit gelangt man immerhin auf eine minimale Arbeitshöhe von ca. 42 cm. Etwas schade ist die Beschränkung auf nur zwei Winkel gegenüber den vier Winkelbereichen der übrigen Modelle der 290er-Serie, aber in der Praxis kann man damit leben. Wie bei Manfrotto üblich sind die Beinenden unten nur mit Gummikappen verschlossen, Spikes für den Einsatz in lockerem Boden müssen separat erworben werden.

Das Stativ selbst erweist sich insgesamt als ein gelungener Kompromiss zwischen einem robusten Allround- und einem leichten Reisestativ, allerdings mit deutlichem Schwerpunkt auf einer robusten Verarbeitung und sicheren Funktionsweise für mittelgroße und -schwere Ausrüstungen. Echte Reisestative sind normalerweise 400 bis 500 g leichter und weisen ein 10 bis 15 cm kürzeres Packmaß auf. Dafür stehen sie, bei vergleichbaren Preisen, nicht so stabil. Für kleine, kompakte Kameras mögen leichtere Reisestative ausreichen, für meine Ausrüstung bevorzuge ich das etwas schwerere und größere 290 Light, das sich in einem kleinen Stativfutteral (muss separat erworben werden) problemlos über der Schulter tragen lässt.

Insgesamt gebe ich dem Manfrotto 290 Light mit dem Kugelkopf 494RC2 gute vier Sterne und empfehle es ausdrücklich denjenigen, die in der Preisklasse bis 150 € ein Stativ suchen, welches man 1. weitgehend unbeschwert mitnehmen, dem man 2. auch in der Praxis eine mittelschwere Ausrüstung bis ca. 2 kg bequem anvertrauen kann und welches 3. ein stress- und wackelfreies Arbeiten ermöglicht.
Für den fünften Stern müsste das Stativ noch über eine flexiblere Beinwinkelverstellung, serienmäßige Spikes in den Beinenden und als Zubehör über eine einfache Schultertasche verfügen.


Merkur Rasierhobel 23C, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Merkur Rasierhobel 23C, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Preis: EUR 30,03

4.0 von 5 Sternen Solider Hobel für Einsteiger, 2. Mai 2016
Der Merkur 23c ist ein idealer Hobel für Einsteiger in die klassische Nassrasur. Mit einer sanften Klinge (Derby Extra, Personna Platinum) bestückt ist er derartig hautschonend, dass es eine wahre Freude ist. Mit einer scharfen Klinge (Astra Superior Platinum, Feather Hi-Stainless) versehen rückt er auch den hartnäckigsten Bartstoppeln erfolgreich zu Leibe. Der Rasierer liegt durch den langen Griff und die günstige Gewichtsverteilung hervorragend in der Hand, ist fantastisch ausbalanciert und liefert praktisch ohne Eingewöhnungszeit aus dem Stand eine erstklassige Rasurqualität, wenn man eine gute Klinge verwendet und die Grundlagen der richtigen Vorbereitung auf die klassische Nassrasur beachtet. Dazu ist er selbst mit betont scharfen Klingen ausgerüstet stets ein sehr fehlertoleranter Rasierer, der Nachlässigkeiten und Unzulänglichkeiten bei der richtigen Rasurtechnik, wie sie Einsteigern/Anfängern immer wieder unterlaufen, nicht gleich mit Schnitten und Rasurbrand bestraft.

Prima, denken jetzt die meisten wohl, das ist ja eine runde Sache und ein glatter Fall für fünf Sterne.

Doch dem ist nicht so, denn leider ist die Verarbeitungsqualtität nicht auf einem Niveau, wie man es von einem Produkt "Made in Germany" erwartet. Während z. B. Mühle aus Stützengrün in Sachsen und auch ihr englisches Gegenstück, Edwin Jagger aus Sheffield, eine exzellente Verarbeitung und ein praktisch makelloses Oberflächenfinish (Verchromung) hinbekommen, wirkt der Merkur 23c stellenweise, als hätte man die Teile verchromt, ohne sich zuvor die Mühe zu machen, die Oberflächen zu polieren. Statt dessen wohl nur ein bisschen glattschleifen und dann ab damit ins Chrombad, denn offenbar denkt man beim Hersteller Dovo "Kunde blöd, Kunde merkt nix." Und die Verschraubung des Kopfstücks wirkt, als müsste man ihr Gewinde erst noch einmal von Hand nachschneiden, damit es sich wirklich sauber mit dem Griffstück verschrauben lässt. So etwas schreit geradezu nach Punktabzug wg. "rustikaler" Verarbeitung.

Für den Rasierer Merkur 23c wären eigentlich fünf Sterne verdient, doch die schlampige Verarbeitung sorgt für einen Stern Abzug. Es gibt also gute vier Sterne und eine Kaufempfehlung besonders für Einsteiger in die klassische Nassrasur.


Klingenschutz für Rasierhobel Mühle
Klingenschutz für Rasierhobel Mühle
Wird angeboten von ScharfeTeile / Scherteile & Mehr
Preis: EUR 6,34

5.0 von 5 Sternen Unentbehrlich für die Reise, 11. April 2016
Mit diesem Schutz - er passt wirklich nur auf die Köpfe der Rasierhobel R89 und R41 (inkl. der Grande- und Twist-Varianten) des Herstellers Mühle und mit Abstrichen (ein bisschen Papier zum Unterfüttern erforderlich!) auch des Edwin Jagger DE89 - sorgt man dafür, dass man auf Reisen den Rasierhobel gefahrlos mit eingelegter Klinge im Koffer bzw. Kulturbeutel transportieren kann. Statt für 6,50 € im Internet habe ich diesen Schutz für 3,50 € direkt im Store und Showroom von Mühle Rasurkultur in Berlin (Hackesche Höfe, Hof IV, Rosenthaler Str. 40-41 in 10178 Berlin-Mitte) erworben.

Der Schutz ist aus grauem Kunststoff gefertigt und wird einfach von einer Seite auf den Hobelkopf geschoben. Dann sitzt der Schutz sehr passgenau, rutschfest und lässt sich trotzdem vor Gebrauch des Rasierers leicht wieder zur Seite abnehmen. Wie fast alle Artikel des Herstellers Mühle ist der Klingenschutz ein durchdachtes Produkt, in diesem speziellen Fall eines, das besonders für Reisende sehr nützlich ist. Dafür vergebe ich fünf Sterne geben und spreche eine Kaufempfehlung aus.


Hama Akkupack (2600 mAh, inkl. microUSB-Kabel) schwarz
Hama Akkupack (2600 mAh, inkl. microUSB-Kabel) schwarz
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, leicht, aber (zu) lange Ladezeit, 11. April 2016
So ein universell einsetzbarer Akku mit Micro-USB-Anschluss, auf Neudeutsch Powerbank, ist eine feine Sache. Da heute bei vielen Smartphones u. a. mobilen Geräten Ersatzakkus sehr teuer oder die Akkus gar nicht mehr austauschbar sind, hat man mit einer "Powerbank" für den Fall der Fälle immer eine unabhängige Stromversorgung in der Tasche. Gerade kleine, leichte und handliche Akkupacks wie der Hama Power Pack 2600 lassen sich rasch und einfach mitnehmen und sind immer zur Hand. Mit dem mitgelieferten USB-Kabel lässt sich der Akkupack rasch an einem Smartphone oder Tablet anschließen und stellt seinen "Saft" sofort zur Verfügung, so dass ein unterbrechungsfreier Betrieb möglich ist. Dazu ist der Akkupack klein, leicht, passt in jede Hosen- oder Jackentasche und liefert genügend Energie, um einen Smartphone-Akku mit etwa 2.500 mAh zu versorgen. Das ist nicht die Welt, aber um bei halbwegs normaler Nutzung des Smartphones vom Nachmittag bis in den späten Abend zu kommen, ist das mehr als ausreichend. Wer mehr Strom braucht, muss sich halt einen größeren Akkupack kaufen, der ist dann nicht nur größer, schwerer und sperriger, sondern auch teurer. Beim Laden oder bei der Energieabgabe an ein Smartphone erwärmen tut sich der Hama Power Pack 2600 übrigens auch nicht, sondern bleibt stets angenehm kühl.

Ist also, gemessen an der Größe, der Leistung und dem Preis, alles in bester Ordnung mit dem Produkt? Leider nicht so ganz! Was überhaupt nicht überzeugt, ist die fast schon endlos lange Ladezeit des Akkupacks. An die Ladegeräte von Samsung oder HTC angeschlossen, benötigt ein fast leerer Akkupack fast sechs Stunden (!!!), bis die Ladestandsanzeige von Rot (ladend) auf Blau (vollständig geladen) umspringt. Bei einem Akkupack mit 6.000, 8.000 oder gar 10.000 mAh Kapazität habe ich dafür Verständnis, denn schließlich erhält man dort für eine so lange Ladezeit auch reichlich "Saft", doch bei einer wiederaufladbaren LiIon-Batterie mit gerade mal 2.600 mAh sind sechs Stunden eine viel zu lange Ladezeit. Man muss also de facto seinen Hama Akkupack abends ans Ladegerät anschließen, damit es am nächsten Morgen vollständig aufgeladen zur Verfügung steht. Im Vergleich dazu benötigt ein im Smartphone verbauter Akku mit vergleichbarer Kapazität gerade mal zwei Stunden zum Aufladen.

Insgesamt halte ich den Hama Power Pack 2600 also für eine durchaus akzeptable Stromversorgung, sobald der Akkupack vollständig aufgeladen ist. Doch die Ladezeit ist, an der verhältnismäßig geringen Kapazität gemessen, entschieden zu lang. Daher ziehe ich bei der Bewertung einen Stern ab und schränke eine Kaufempfehlung ausdrücklich ein "nur für Leute, die es nicht allzu eilig haben."


30 Feather Edelstahl zweischneidige Sicherheits-Rasierklingen
30 Feather Edelstahl zweischneidige Sicherheits-Rasierklingen
Wird angeboten von SHAVINGWORLD-DE
Preis: EUR 12,70

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schärfer - am schärfsten - Feather!, 10. März 2016
Wie kann man "am schärfsten" noch steigern? Gar nicht, sagt ihr? Doch, sage ich. Die Steigerung von "am schärfsten" lautet "Feather Hi-Stainless"!

Nachdem ich mich zum ersten Mal mit dieser japanischen Klinge rasiert hatte, war ich ganz hin und weg. Die Feather trägt ihren Namen zurecht, denn sanft wie eine Feder gleitet sie über die Haut und hinterlässt nichts als die glatteste Rasur aller Zeiten. Keine Hautirritationen, nicht einmal winzige Verletzungen, einfach nur makellos.

Mit dieser Klinge riskiere ich es sogar, mich schon im zweiten Durchgang gegen den Strich zu rasieren, worauf meine Haut bei jeder anderen Klinge im wahrsten Wortsinn äußerst gereizt reagiert. Doch nicht so bei der Feather. Es bleibt nur für einige Minuten nach der Rasur ein ganz leichtes Spannungsgefühl, wie ich es auch sonst nach einer Rasur mit jeder anderen Klinge verspüre, wenn ich in zwei Durchgängen mit dem Wuchs und quer dazu rasiert habe. Selbst das Rasierwasser prickelt beim Auftragen nach einer Feather-Rasur weniger als sonst.

Allerdings, um die Euphorie etwas zu dämpfen, betreibe ich einen sehr hohen Aufwand, um ein gutes Gelingen sicherzustellen.
Da ist z. B. eine absolut penible Rasurvorbereitung. Schrieb ich "penible Rasurvorbereitung"? - Es ist die Mutter aller peniblen Vorbereitungen auf eine Nassrasur!
Die Klinge lasse ich wirklich ohne auch nur den geringsten Ansatz von Druck über die Haut streicheln. Ja, streicheln! Noch genauer als bei jeder anderen Klinge achte ich auf die peinlichst genaue Einhaltung des richtigen Winkels und konzentriere mich noch stärker als bei jeder anderen Klinge darauf, den Hobel in sehr langsamen, sehr kurzen Zügen zu führen. Dadurch dauert eine Rasur mit der Feather einige Minuten länger als mit jeder anderen Klinge. Drückt man die Feather auch nur ein wenig auf, wird man mit einem sehr heftigen Rasurbrand "belohnt", also darf man auf gar keinen Fall Druck auf den Hobelkopf ausüben.

Man sagt der Feather nach, dass sich ihre unglaubliche Schärfe rasch abbaut und man versucht sei, diesen Verlust an Schärfe unwillkürlich während der Rasur durch etwas mehr Druck auf den Hobelkopf auszugleichen, was dann wiederum zu Rasurbrand führt. Doch dies stimmt nicht, jedenfalls nicht für mich. Abgesehen davon, dass bei mir eine Feather sechs bis sieben sehr gute Rasuren hält, was auch die Kosten auf einen durchaus erträglichen Rahmen begrenzt, muss ich mich mit der Feather nur alle zwei Tage rasieren, d. h. eine Feather reicht für zwei Wochen, während ich z. B. im selben Zeitraum für vergleichbar gründliche Ergebnisse zwei bis drei Astra Superior Platinum oder drei Personna Platinum benötige.

Insgesamt kann ich mich angesichts dieser unglaublich scharfen, gründlichen, aber dennoch sanften Rasierklinge nur in aller Ehrfurcht in Richtung Land der aufgehenden Sonne verneigen und "Domo arigato, Feather" sagen. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese personifizierte japanische Rasierklingenschmiedekunst nur mit zehn von fünf Sternen (ja, ich weiß :-) bewertet und erfahrenen Hoblern uneingeschränkt empfohlen werden kann.


30 Feather Hi-Stainless Double Edge Safety Razor Blades
30 Feather Hi-Stainless Double Edge Safety Razor Blades
Wird angeboten von Beauty Bargains Delivered
Preis: EUR 12,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schärfer - am schärfsten - Feather!, 10. März 2016
Wie kann man "am schärfsten" noch steigern? Gar nicht, sagt ihr? Doch, sage ich. Die Steigerung von "am schärfsten" lautet "Feather Hi-Stainless"!

Nachdem ich mich zum ersten Mal mit dieser japanischen Klinge rasiert hatte, war ich ganz hin und weg. Die Feather trägt ihren Namen zurecht, denn sanft wie eine Feder gleitet sie über die Haut und hinterlässt nichts als die glatteste Rasur aller Zeiten. Keine Hautirritationen, nicht einmal winzige Verletzungen, einfach nur makellos.

Mit dieser Klinge riskiere ich es sogar, mich schon im zweiten Durchgang gegen den Strich zu rasieren, worauf meine Haut bei jeder anderen Klinge im wahrsten Wortsinn äußerst gereizt reagiert. Doch nicht so bei der Feather. Es bleibt nur für einige Minuten nach der Rasur ein ganz leichtes Spannungsgefühl, wie ich es auch sonst nach einer Rasur mit jeder anderen Klinge verspüre, wenn ich in zwei Durchgängen mit dem Wuchs und quer dazu rasiert habe. Selbst das Rasierwasser prickelt beim Auftragen nach einer Feather-Rasur weniger als sonst.

Allerdings, um die Euphorie etwas zu dämpfen, betreibe ich einen sehr hohen Aufwand, um ein gutes Gelingen sicherzustellen.
Da ist z. B. eine absolut penible Rasurvorbereitung. Schrieb ich "penible Rasurvorbereitung"? - Es ist die Mutter aller peniblen Vorbereitungen auf eine Nassrasur!
Die Klinge lasse ich wirklich ohne auch nur den geringsten Ansatz von Druck über die Haut streicheln. Ja, streicheln! Noch genauer als bei jeder anderen Klinge achte ich auf die peinlichst genaue Einhaltung des richtigen Winkels und konzentriere mich noch stärker als bei jeder anderen Klinge darauf, den Hobel in sehr langsamen, sehr kurzen Zügen zu führen. Dadurch dauert eine Rasur mit der Feather einige Minuten länger als mit jeder anderen Klinge. Drückt man die Feather auch nur ein wenig auf, wird man mit einem sehr heftigen Rasurbrand "belohnt", also darf man auf gar keinen Fall Druck auf den Hobelkopf ausüben.

Man sagt der Feather nach, dass sich ihre unglaubliche Schärfe rasch abbaut und man versucht sei, diesen Verlust an Schärfe unwillkürlich während der Rasur durch etwas mehr Druck auf den Hobelkopf auszugleichen, was dann wiederum zu Rasurbrand führt. Doch dies stimmt nicht, jedenfalls nicht für mich. Abgesehen davon, dass bei mir eine Feather sechs bis sieben sehr gute Rasuren hält, was auch die Kosten auf einen durchaus erträglichen Rahmen begrenzt, muss ich mich mit der Feather nur alle zwei Tage rasieren, d. h. eine Feather reicht für zwei Wochen, während ich z. B. im selben Zeitraum für vergleichbar gründliche Ergebnisse zwei bis drei Astra Superior Platinum oder drei Personna Platinum benötige.

Insgesamt kann ich mich angesichts dieser unglaublich scharfen, gründlichen, aber dennoch sanften Rasierklinge nur in aller Ehrfurcht in Richtung Land der aufgehenden Sonne verneigen und "Domo arigato, Feather" sagen. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese personifizierte japanische Rasierklingenschmiedekunst nur mit zehn von fünf Sternen (ja, ich weiß :-) bewertet und erfahrenen Hoblern uneingeschränkt empfohlen werden kann.


Feather Rasierklingen - 40er Pack
Feather Rasierklingen - 40er Pack

5.0 von 5 Sternen Schärfer - am schärfsten - Feather!, 10. März 2016
Wie kann man "am schärfsten" noch steigern? Gar nicht, sagt ihr? Doch, sage ich. Die Steigerung von "am schärfsten" lautet "Feather Hi-Stainless"!

Nachdem ich mich zum ersten Mal mit dieser japanischen Klinge rasiert hatte, war ich ganz hin und weg. Die Feather trägt ihren Namen zurecht, denn sanft wie eine Feder gleitet sie über die Haut und hinterlässt nichts als die glatteste Rasur aller Zeiten. Keine Hautirritationen, nicht einmal winzige Verletzungen, einfach nur makellos.

Mit dieser Klinge riskiere ich es sogar, mich schon im zweiten Durchgang gegen den Strich zu rasieren, worauf meine Haut bei jeder anderen Klinge im wahrsten Wortsinn äußerst gereizt reagiert. Doch nicht so bei der Feather. Es bleibt nur für einige Minuten nach der Rasur ein ganz leichtes Spannungsgefühl, wie ich es auch sonst nach einer Rasur mit jeder anderen Klinge verspüre, wenn ich in zwei Durchgängen mit dem Wuchs und quer dazu rasiert habe. Selbst das Rasierwasser prickelt beim Auftragen nach einer Feather-Rasur weniger als sonst.

Allerdings, um die Euphorie etwas zu dämpfen, betreibe ich einen sehr hohen Aufwand, um ein gutes Gelingen sicherzustellen.
Da ist z. B. eine absolut penible Rasurvorbereitung. Schrieb ich "penible Rasurvorbereitung"? - Es ist die Mutter aller peniblen Vorbereitungen auf eine Nassrasur!
Die Klinge lasse ich wirklich ohne auch nur den geringsten Ansatz von Druck über die Haut streicheln. Ja, streicheln! Noch genauer als bei jeder anderen Klinge achte ich auf die peinlichst genaue Einhaltung des richtigen Winkels und konzentriere mich noch stärker als bei jeder anderen Klinge darauf, den Hobel in sehr langsamen, sehr kurzen Zügen zu führen. Dadurch dauert eine Rasur mit der Feather einige Minuten länger als mit jeder anderen Klinge. Drückt man die Feather auch nur ein wenig auf, wird man mit einem sehr heftigen Rasurbrand "belohnt", also darf man auf gar keinen Fall Druck auf den Hobelkopf ausüben.

Man sagt der Feather nach, dass sich ihre unglaubliche Schärfe rasch abbaut und man versucht sei, diesen Verlust an Schärfe unwillkürlich während der Rasur durch etwas mehr Druck auf den Hobelkopf auszugleichen, was dann wiederum zu Rasurbrand führt. Doch dies stimmt nicht, jedenfalls nicht für mich. Abgesehen davon, dass bei mir eine Feather sechs bis sieben sehr gute Rasuren hält, was auch die Kosten auf einen durchaus erträglichen Rahmen begrenzt, muss ich mich mit der Feather nur alle zwei Tage rasieren, d. h. eine Feather reicht für zwei Wochen, während ich z. B. im selben Zeitraum für vergleichbar gründliche Ergebnisse zwei bis drei Astra Superior Platinum oder drei Personna Platinum benötige.

Insgesamt kann ich mich angesichts dieser unglaublich scharfen, gründlichen, aber dennoch sanften Rasierklinge nur in aller Ehrfurcht in Richtung Land der aufgehenden Sonne verneigen und "Domo arigato, Feather" sagen. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese personifizierte japanische Rasierklingenschmiedekunst nur mit zehn von fünf Sternen (ja, ich weiß :-) bewertet und erfahrenen Hoblern uneingeschränkt empfohlen werden kann.


Feather Hi Stainless Double Edge Rasierklingen, 30 Stück
Feather Hi Stainless Double Edge Rasierklingen, 30 Stück
Wird angeboten von Beauty Bargains Delivered
Preis: EUR 13,85

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schärfer - am schärfsten - Feather!, 10. März 2016
Wie kann man "am schärfsten" noch steigern? Gar nicht, sagt ihr? Doch, sage ich. Die Steigerung von "am schärfsten" lautet "Feather Hi-Stainless"!

Nachdem ich mich zum ersten Mal mit dieser japanischen Klinge rasiert hatte, war ich ganz hin und weg. Die Feather trägt ihren Namen zurecht, denn sanft wie eine Feder gleitet sie über die Haut und hinterlässt nichts als die glatteste Rasur aller Zeiten. Keine Hautirritationen, nicht einmal winzige Verletzungen, einfach nur makellos.

Mit dieser Klinge riskiere ich es sogar, mich schon im zweiten Durchgang gegen den Strich zu rasieren, worauf meine Haut bei jeder anderen Klinge im wahrsten Wortsinn äußerst gereizt reagiert. Doch nicht so bei der Feather. Es bleibt nur für einige Minuten nach der Rasur ein ganz leichtes Spannungsgefühl, wie ich es auch sonst nach einer Rasur mit jeder anderen Klinge verspüre, wenn ich in zwei Durchgängen mit dem Wuchs und quer dazu rasiert habe. Selbst das Rasierwasser prickelt beim Auftragen nach einer Feather-Rasur weniger als sonst.

Allerdings, um die Euphorie etwas zu dämpfen, betreibe ich einen sehr hohen Aufwand, um ein gutes Gelingen sicherzustellen.
Da ist z. B. eine absolut penible Rasurvorbereitung. Schrieb ich "penible Rasurvorbereitung"? - Es ist die Mutter aller peniblen Vorbereitungen auf eine Nassrasur!
Die Klinge lasse ich wirklich ohne auch nur den geringsten Ansatz von Druck über die Haut streicheln. Ja, streicheln! Noch genauer als bei jeder anderen Klinge achte ich auf die peinlichst genaue Einhaltung des richtigen Winkels und konzentriere mich noch stärker als bei jeder anderen Klinge darauf, den Hobel in sehr langsamen, sehr kurzen Zügen zu führen. Dadurch dauert eine Rasur mit der Feather einige Minuten länger als mit jeder anderen Klinge. Drückt man die Feather auch nur ein wenig auf, wird man mit einem sehr heftigen Rasurbrand "belohnt", also darf man auf gar keinen Fall Druck auf den Hobelkopf ausüben.

Man sagt der Feather nach, dass sich ihre unglaubliche Schärfe rasch abbaut und man versucht sei, diesen Verlust an Schärfe unwillkürlich während der Rasur durch etwas mehr Druck auf den Hobelkopf auszugleichen, was dann wiederum zu Rasurbrand führt. Doch dies stimmt nicht, jedenfalls nicht für mich. Abgesehen davon, dass bei mir eine Feather sechs bis sieben sehr gute Rasuren hält, was auch die Kosten auf einen durchaus erträglichen Rahmen begrenzt, muss ich mich mit der Feather nur alle zwei Tage rasieren, d. h. eine Feather reicht für zwei Wochen, während ich z. B. im selben Zeitraum für vergleichbar gründliche Ergebnisse zwei bis drei Astra Superior Platinum oder drei Personna Platinum benötige.

Insgesamt kann ich mich angesichts dieser unglaublich scharfen, gründlichen, aber dennoch sanften Rasierklinge nur in aller Ehrfurcht in Richtung Land der aufgehenden Sonne verneigen und "Domo arigato, Feather" sagen. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese personifizierte japanische Rasierklingenschmiedekunst nur mit zehn von fünf Sternen (ja, ich weiß :-) bewertet und erfahrenen Hoblern uneingeschränkt empfohlen werden kann.


Shaving Factory Feather Edelstahl zweischneidige Sicherheits-Rasierklingen, 1er Pack (1 x 10 Stück)
Shaving Factory Feather Edelstahl zweischneidige Sicherheits-Rasierklingen, 1er Pack (1 x 10 Stück)
Wird angeboten von SHAVINGWORLD-DE
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Schärfer - am schärfsten - Feather!, 10. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie kann man "am schärfsten" noch steigern? Gar nicht, sagt ihr? Doch, sage ich. Die Steigerung von "am schärfsten" lautet "Feather Hi-Stainless"!

Nachdem ich mich zum ersten Mal mit dieser japanischen Klinge rasiert hatte, war ich ganz hin und weg. Die Feather trägt ihren Namen zurecht, denn sanft wie eine Feder gleitet sie über die Haut und hinterlässt nichts als die glatteste Rasur aller Zeiten. Keine Hautirritationen, nicht einmal winzige Verletzungen, einfach nur makellos.

Mit dieser Klinge riskiere ich es sogar, mich schon im zweiten Durchgang gegen den Strich zu rasieren, worauf meine Haut bei jeder anderen Klinge im wahrsten Wortsinn äußerst gereizt reagiert. Doch nicht so bei der Feather. Es bleibt nur für einige Minuten nach der Rasur ein ganz leichtes Spannungsgefühl, wie ich es auch sonst nach einer Rasur mit jeder anderen Klinge verspüre, wenn ich in zwei Durchgängen mit dem Wuchs und quer dazu rasiert habe. Selbst das Rasierwasser prickelt beim Auftragen nach einer Feather-Rasur weniger als sonst.

Allerdings, um die Euphorie etwas zu dämpfen, betreibe ich einen sehr hohen Aufwand, um ein gutes Gelingen sicherzustellen.
Da ist z. B. eine absolut penible Rasurvorbereitung. Schrieb ich "penible Rasurvorbereitung"? - Es ist die Mutter aller peniblen Vorbereitungen auf eine Nassrasur!
Die Klinge lasse ich wirklich ohne auch nur den geringsten Ansatz von Druck über die Haut streicheln. Ja, streicheln! Noch genauer als bei jeder anderen Klinge achte ich auf die peinlichst genaue Einhaltung des richtigen Winkels und konzentriere mich noch stärker als bei jeder anderen Klinge darauf, den Hobel in sehr langsamen, sehr kurzen Zügen zu führen. Dadurch dauert eine Rasur mit der Feather einige Minuten länger als mit jeder anderen Klinge. Drückt man die Feather auch nur ein wenig auf, wird man mit einem sehr heftigen Rasurbrand "belohnt", also darf man auf gar keinen Fall Druck auf den Hobelkopf ausüben.

Man sagt der Feather nach, dass sich ihre unglaubliche Schärfe rasch abbaut und man versucht sei, diesen Verlust an Schärfe unwillkürlich während der Rasur durch etwas mehr Druck auf den Hobelkopf auszugleichen, was dann wiederum zu Rasurbrand führt. Doch dies stimmt nicht, jedenfalls nicht für mich. Abgesehen davon, dass bei mir eine Feather sechs bis sieben sehr gute Rasuren hält, was auch die Kosten auf einen durchaus erträglichen Rahmen begrenzt, muss ich mich mit der Feather nur alle zwei Tage rasieren, d. h. eine Feather reicht für zwei Wochen, während ich z. B. im selben Zeitraum für vergleichbar gründliche Ergebnisse zwei bis drei Astra Superior Platinum oder drei Personna Platinum benötige.

Insgesamt kann ich mich angesichts dieser unglaublich scharfen, gründlichen, aber dennoch sanften Rasierklinge nur in aller Ehrfurcht in Richtung Land der aufgehenden Sonne verneigen und "Domo arigato, Feather" sagen. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese personifizierte japanische Rasierklingenschmiedekunst nur mit zehn von fünf Sternen (ja, ich weiß :-) bewertet und erfahrenen Hoblern uneingeschränkt empfohlen werden kann.


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