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Beiträge von Daniel Klein
Top-Rezensenten Rang: 933.951
Hilfreiche Bewertungen: 111

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Rezensionen verfasst von
Daniel Klein

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Stationery Island Kreidemarker, Rundspitze 3 mm, 8 Stück farbig sortiert, trocken abwischbar (Schwarzer Stiftschaft - TROCKEN ABWISCHBAR) - 60 TAGE GELD-ZURÜCK GARANTIE
Stationery Island Kreidemarker, Rundspitze 3 mm, 8 Stück farbig sortiert, trocken abwischbar (Schwarzer Stiftschaft - TROCKEN ABWISCHBAR) - 60 TAGE GELD-ZURÜCK GARANTIE
Wird angeboten von Stationery Island
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Kreidemarker, 27. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kreidemarker kommen bei mir hauptsächlich auf Glas zum Einsatz und sind dort trotz Gegenlicht sehr gut zu sehen. (Bei Whiteboard-Markern sieht das leider anders aus.) Diese Variante (D30) lässt sich sehr leicht mit dem Finger oder Papier trocken wegwischen. Nettes Gimmick ist, dass man diese Stifte zusammen mit den feucht wischbaren (W30) verwenden kann. So muss man Rahmen, Verzierungen, oder ähnliches nicht jedes Mal neu machen.


Illuminati. Thriller
Illuminati. Thriller
von Dan Brown
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahnsinnig spannender Thriller!, 7. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Illuminati. Thriller (Taschenbuch)
Lange habe ich keinen so guten Roman wie "Illuminati" gelesen, und noch nie habe ich einen 700 Seiten Wälzer so schnell verschlungen! Die Geschichte ist ein atemberaubender Mix aus Technologie (Antimaterie, Jetstream Flugzeug) und Geschichte aus dem Mittelalter (Bauten, Skulpturen), gemischt mit Religion und deren Beziehungen zur Wissenschaft. Das ganze packt Dan Brown in eine Geschichte um einen drohenden Anschlag auf den Vatikan, die sich in nur 24 Stunden abspielt. Heraus kommt eine schnelle, actiongeladene und atemberaubende Geschichte, die man garantiert so schnell nicht wieder aus der Hand legt.
Im Anschluss an "Illuminati" sollte man auch Dan Browns "Sakrileg" lesen. Derselbe Hauptcharacter (Robert Langdon) geht hier wieder auf die Fährte einer uralten Geheimorganisation. Das Buch ist mindestens genauso spannend!


J2ME Game Programming [With CDROM] (Game Development)
J2ME Game Programming [With CDROM] (Game Development)
von Martin J. Wells
  Taschenbuch
Preis: EUR 121,44

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen J2ME Einführung für Einsteiger, 7. Juli 2004
Das Buch "J2ME Game Programming" von Martin J. Wells ist eine gelungene Einführung in die Spiele Programmierung mit J2ME. Für Einsteiger ist sie durchaus zu empfehlen, für Fortgeschrittene jedoch nur eingeschränkt, da der Autor den Großteil des Buches mit der implementation einer "Game Engine" verbringt. Alles Material, was man garantiert vorher schon einmal gesehen hat. Auch geht er leider nur sehr Stiefmütterlich auf die proprietären Erweiterungen von Herstellern, oder auf besondere Optimierungen und Probleme von J2ME ein.
Scheinbar als "Reißer" werden am Ende des Buches die Themen "Isometric Games" und "Ray Casting" behandelt, jedoch nur in minimalem Umfang. Beim lesen dieser Kapitel bekam ich den Eindruck, als wären sie mit Zeitnot auf die noch übrigen Seiten gequetscht worden, um noch etwas fortgeschrittenere Themen ins Buch zu bekommen. Die "Iso-Engine" benutzt Beispielsweise nur das einfache "vertical tilt" (Sicht nur auf einer Achse verschoben), und das wichtige Thema Kollisionserkennung wird nur in den allernötigsten Grundlagen behandelt. Beim Thema "Ray Casting" geht es nur bis zur Darstellung von einfarbigen Wänden. Texturen werden zwar erwähnt, aber nicht behandelt.
Die letzten 40 Seiten belegt dann noch der "Java 2 Primer", also eine Einführung in Java. Diese ist zwar sehr anschaulich, aber dennoch für Anfänger deutlich zu kurz. Ein zusätzliches Buch zur Einführung in Java ist also auf jeden Fall nötig, und diese Einführung entsprechend überflüssig. Der dafür verwendete Platz hätte den weiterführenden Themen sicher gut getan.
Fazit: Für Einsteiger ein gutes Buch, welches allerdings einige Schwächen hat. Für Fortgeschrittene ist es leider nur noch bedingt zu gebrauchen, da weiterführende Themen kaum oder gar nicht behandelt werden.


Eine Billion Dollar: Roman
Eine Billion Dollar: Roman
von Andreas Eschbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hat nicht schon einmal von viel Geld geträumt?, 28. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Eine Billion Dollar: Roman (Taschenbuch)
Wer hat sich nicht schon Gedanken darüber gemacht, was er mit SEHR VIEL Geld tun würde? Andreas Eschbach schwelgt in diesem Buch in den Träumen vieler, und vererbt einem armen Pizza Lieferanten mehr Geld als er jemals überhaupt ausgeben könnte! Im Gegenteil, zu seinem Erbe von Anfangs einer Billion Dollar kommen pro Atemzug(!) weitere 4000 Dollar an Zinsen hinzu. Nur kommt das Erbe nicht ganz ohne "Nebenwirkungen", so gehört dazu eine 500 Jahre alte Prophezeiung des edlen Spenders, die besagt, er werde "Großes" damit erreichen. Die Suche nach der Erfüllung dieser Prophezeiung zieht sich durch das ganze Buch, wobei sich John Fontanelli (der Erbe) lange Zeit gar nicht weiß wo er überhaupt anfangen soll. Dabei fehlt es ihm nicht an Investitionsvorschlägen, die ihm natürlich von allen Seiten angetragen werden. Die Frage ist aber: Entscheidet er sich für das richtige?
Der Roman ist sehr Spannend geschrieben, die 880 Seiten habe ich in Rekordgeschwindigkeit verschlungen. Besonders interessant fand ich den Aufbau des "Fontanelli Enterprises" Firmenimperiums, so eine Art Blick hinter die Kulissen eines Megakonzerns und seiner Leitung. Auch werden auf interessante Weise viele Details des heutigen, und des mittelalterlichen Finanzsystems erläutert, jedoch hat man an keinem Punkt des Buches den Eindruck ein Sachbuch vor sich liegen zu haben, was ich besonders beeindruckend finde.
Fazit: Ein "Must Read" für alle die sich schon einmal gefragt haben was man mit viel Geld so alles anfangen kann.


Das Mädchen
Das Mädchen
von Stephen King
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache, aber interessante Story!, 25. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Taschenbuch)
Die Hintergrundgeschichte von Stephen Kings "Das Mädchen" ist in einem Satz erzählt: Ein Mädchen verläuft sich im Wald und sucht einen Weg heraus. Hinter dieser auf den ersten Blick simpel erscheinenden Story versteckt sich jedoch eine sehr interessante Geschichte. So kann man sich als neunjähriges Mädchen zum Beispiel so einigen einbilden, wenn man ganz allein, bei Vollmond und nur mit einem Poncho zugedeckt auf einer Lichtung mitten im Wald liegt und denkt Geräusche zu hören. War da jemand? Beobachtet mich da etwas? Immer wieder meldet sich ihr "Böses Ich" zu Wort und macht ihr zusätzlich Angst. Nur ihre kindliche Liebe zu einem Baseballstar und ein Walkman mit Radio-Funktion ermuntern sie zu Durchhalten.
Man kann mit Überzeugung sagen, dass dies kein typisch amerikanischer Roman nach Schema "F" ist. Auch ist der Roman für Stephen Kings Verhältnisse mit nur 304 Seiten außerordentlich kurz. Vielleicht ist er gerade deshalb der optimale Einstiegsroman zu weiteren Stephen King Büchern.
Gerade durch den SEHR niedrigen Preis wirklich empfehlenswert!


Das Mädchen (Weißer Umschlag)
Das Mädchen (Weißer Umschlag)
von Stephen King
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache, aber interessante Story!, 25. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Weißer Umschlag) (Taschenbuch)
Die Hintergrundgeschichte von Stephen Kings "Das Mädchen" ist in einem Satz erzählt: Ein Mädchen verläuft sich im Wald und sucht einen Weg heraus. Hinter dieser auf den ersten Blick simpel erscheinenden Story versteckt sich jedoch eine sehr interessante Geschichte. So kann man sich als neunjähriges Mädchen zum Beispiel so einigen einbilden, wenn man ganz allein, bei Vollmond und nur mit einem Poncho zugedeckt auf einer Lichtung mitten im Wald liegt und denkt Geräusche zu hören. War da jemand? Beobachtet mich da etwas? Immer wieder meldet sich ihr "Böses Ich" zu Wort und macht ihr zusätzlich Angst. Nur ihre kindliche Liebe zu einem Baseballstar und ein Walkman mit Radio-Funktion ermuntern sie zu Durchhalten.
Man kann mit Überzeugung sagen, dass dies kein typisch amerikanischer Roman nach Schema "F" ist. Auch ist der Roman für Stephen Kings Verhältnisse mit nur 304 Seiten außerordentlich kurz. Vielleicht ist er gerade deshalb der optimale Einstiegsroman zu weiteren Stephen King Büchern.
Sehr empfehlenswert!


Das Mädchen
Das Mädchen
von Stephen King
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache, aber interessante Story!, 25. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Taschenbuch)
Die Hintergrundgeschichte von Stephen Kings "Das Mädchen" ist in einem Satz erzählt: Ein Mädchen verläuft sich im Wald und sucht einen Weg heraus. Hinter dieser auf den ersten Blick simpel erscheinenden Story versteckt sich jedoch eine sehr interessante Geschichte. So kann man sich als neunjähriges Mädchen zum Beispiel so einigen einbilden, wenn man ganz allein, bei Vollmond und nur mit einem Poncho zugedeckt auf einer Lichtung mitten im Wald liegt und denkt Geräusche zu hören. War da jemand? Beobachtet mich da etwas? Immer wieder meldet sich ihr "Böses Ich" zu Wort und macht ihr zusätzlich Angst. Nur ihre kindliche Liebe zu einem Baseballstar und ein Walkman mit Radio-Funktion ermuntern sie zu Durchhalten.
Man kann mit Überzeugung sagen, dass dies kein typisch amerikanischer Roman nach Schema "F" ist. Auch ist der Roman für Stephen Kings Verhältnisse mit nur 304 Seiten außerordentlich kurz. Vielleicht ist er gerade deshalb der optimale Einstiegsroman zu weiteren Stephen King Büchern.
Sehr empfehlenswert!


Vom Schreiben leben: Schriftsteller – Beruf, Chancen, Honorare, erfolgreiches Veröffentlichen
Vom Schreiben leben: Schriftsteller – Beruf, Chancen, Honorare, erfolgreiches Veröffentlichen
von Manfred Plinke
  Taschenbuch

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teures Buch mit wenig neuem Inhalt, 3. Mai 2004
Nach der Lektüre dieses Buches hatte ich das Gefühl, ich weiß genau so viel wie vorher. Es war zwar ganz nett zu lesen, aber wirklich neues hat es für mich nicht beinhaltet. Zum großen Teil besteht es aus Zitaten, einmal gibt es sogar einen ganzen Auszug aus einem anderen Buch. Des Weiteren durchzieht das Buch regelmäßige, schon fast nervende Verweise (oder besser: Werbung) für andere Bücher des Autors.
Alles in Allem war ich von dem Buch eher enttäuscht. Da gibt es deutlich besseres.


Das Leben und das Schreiben
Das Leben und das Schreiben
von Stephen King
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Tolle Michung aus Autobiographie und Schreiblernbuch, 3. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Leben und das Schreiben (Taschenbuch)
Durch mein Interesse am Schreiben bin ich nur durch Zufall an dieses Buch gekommen, war mir doch Stephen King bisher nur als Horror-Autor bekannt, wobei ich gar kein Freund von Horror bin. Beim Lesen des Buches war ich dann aber sehr von Stephen Kings einfachem, sehr gut lesbarem Stiel beeindruckt. In wenigen Tagen hatte ich "Das Leben und das Schreiben" ausgelesen und der nächste Stephen King lag gleich auf dem Nachttisch. (Garantiert nicht mein letzter!)
Das Buch ist, wie es einen der Titel schon vermuten lässt, zweigeteilt. Im ersten Teil erzählt King die Geschichte seiner Jugend und wie er schon als kleiner Junge zum Schreiben gekommen ist. Angefangen beim Sammeln der ersten Absagen, über die ersten Veröffentlichungen von Kurzgeschichten bis zu den erfolgreichen Büchern. Der zweite Teil handelt vom Schreiben, es geht um das Handwerkszeug eines jeden Autors, den Stil von Bellestrik, das Kredo sich kurz zu halten, das redigieren von Texten und um die Hauptsache: Lesen, schreiben, lesen, schreiben. - Übung!
Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch. Eine toll geschriebene Autobiographie, gemischt mit den tollsten Ratschlägen aus der Praxis des Schreibens, die ich bisher gesehen habe.


Just for Fun: Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte. Die Biographie des Linux-Erfinders (dtv Sachbuch)
Just for Fun: Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte. Die Biographie des Linux-Erfinders (dtv Sachbuch)
von David Diamond
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit Tiefgang und vielen Gedanken zu Open Source, 26. März 2004
Von diesem Buch war ich wirklich überrascht. Ich hatte eine typisch oberflächliche Freak-Computerkram-Fachsimpel Biographie erwartet, und was kam dabei heraus? Ein sehr tief greifendes Buch, in dem sich der Autor sogar mit philosophischen Fragen wie dem Sinn des Lebens auseinander setzt.
Auch wenn sich Torvalds Anfangs wie ein typischer Freak verhält, merkt man im Laufe des Buches wie er sich weiterentwickelt und in seine Rolle des "Helden" der Open Source Bewegung hinein wächst. Die Besonderheit daran aber ist, dass er sich Anfangs gar nicht bewusst war, was für einen Umfang das ganze annehmen würde, und dass sich die Dinge einfach so entwickelt haben, ohne dass er sich groß darum bemüht hat.
Interessant finde ich seine sehr anschauliche Meinung zu Open Source und freiem Wissen im Allgemeinen. Er bringt nicht nur zum Ausdruck warum Open Source eine gute Sache ist, nein, er erläutert auch an welchen Stellen sie nicht angebracht ist, und dass sie auch nicht die einzig richtige Philosophie ist.
Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch mit viel Tiefgang. Es ist uneingeschränkt zu empfehlen, nicht nur für Computerfreaks.


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