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Rezensionen verfasst von
heidob "der Barfüßer"

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Celebration Day (2 CDs + Blu-ray + DVD)
Celebration Day (2 CDs + Blu-ray + DVD)
Preis: EUR 13,99

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhafter Klangsumpf, 27. Oktober 2014
Ich muss mich leider den anderen 1-Sterne-vergebern anschließen. Der Klang der CDs und der DVD macht es für mich einfach unmöglich das Teil ganz anzuhören. Mir ist völlig unverständlich wie man den angeblich guten Sound loben kann. Es hat meines Erachtens auch nichts mit "Authentizität" oder rauem/grobem Hardrock zu tun, wenn man die einzelnen Instrumente nicht mehr unterscheiden kann. Und kommt mir bitte keiner mit "schlechte Anlage/schlechte Akustik". Ich hab das Teil über einen sehr guten Player und sehr hochwertige Kopfhörer angehört (beides wird meist den High-End-Geräten zugeordnet).
Ich habe einige Songs extra im Quervergleich mit "How the west was won" (Ein anderes/altes wirklich gutes Live-Konzert von Led Zep, aber nur auf CD erhältlich) gehört. Dort ist der Klang um Klassen besser, ohne dass er sich großartig aufpoliert anhört. Speziell bei "Dazed and confused" habe ich genauer hingehört. Eine Bühne ist von Anfang an nicht vorhanden, alles spielt sich irgendwo in der Mitte ohne jede Tiefen- und Breitenstaffelung. Je mehr Instrumente/Töne hinzukommen, desto undefinierbarer wird das Klangbild. Spätestens mit Einsetzen des Basses lassen sich Gitarre, Schlagzeug und Bass nicht mehr unterscheiden.
Nach dem Anspielen von 2-3 Songs und dem etwas genaueren Hineinhören in "Dazed and confused" hat es mir daher dann auch gereicht.
Nachdem hier ja doch sehr viele den angeblich guten, klaren Klang Loben, hoffe ich ja auf eine fehlerhafte "Pressung" und werde versuchen, das ganze umzutauschen. Aber eigentlich erwarte ich keine wirklich bessere Aufnahme. Daher konnte es für mich auch nur 1 Stern werden (am liebsten hätte ich 0 gegeben, wenn das ginge) und ich kann nur jedem empfehlen, vor dem kauf mal in eine CD reinzuhören. Wen der schlechte Klang stört, der merkt das sogar an einem einfachen Rechner mit nem einfachen Kopfhörer. Denen kann ich nur das schon oben erwähnte "How the west was won" empfehlen. Allen anderen, wünsche ich dennoch viel Spaß mit dem Konzert.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 1, 2016 11:33 PM MEST


Levon Helm - Ramble At The Ryman
Levon Helm - Ramble At The Ryman
DVD ~ Levon Helm
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 15,54

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich enttäuscht, 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Levon Helm - Ramble At The Ryman (DVD)
Leider hat mich die DVD doch ziemlich enttäuscht. So ist bereits die Aufmachung extrem lieblos: Eine klassische Billigplastikbox mit einem Einlegeblatt, auf dem nochmal die selben spärlichen Informationen enthalten sind, wie auf der Cover-Rückseite; das wars! Kein Schuber, kein Booklett, grade mal die Minimalinformationen, wie Songliste und Künstler. Da kann man sich das ganze genausogut runterladen. In einem Ladengeschäft hätte ich bereits nach einem Blick in die Box schwer überlegt, ob sie den Preis wirklich wert ist. Der Standart-Amazonpreis von 18 Euronen ist für sowas meiner Meinung nach eine Frechheit.
Auch der Inhalt der DVD ist echt armselig. Grade mal das Konzert, auch hier keinerlei Zusatzmaterial oder Optionen (wenn wir mal davon absehen, dass ich zwischen Stereo und 5.1-Sound wählen kann). Da braucht man sich nicht wundern, wenn sich viele Jungendliche die Musik nicht mehr kaufen, sonder einfach irgendwo runterladen.
Dafür gibts leider nur 0 von 5 Sternen

Doch nun zur Musik: Leider konnte mich das Konzert nicht wirklich in seinen Bann ziehen. Grade das, was mich bei Levon Helm immer so fasziniert hat, seine "zwingende" energiegeladene Art zu Singen, hat er nach seiner Erkrankung doch ziemlich verloren. Da kann er mit jemandem wie z.B. Johnny Cash nicht mithalten, dessen zwar teilweise brüchige Stimme auf den American Recordings gleichzeitig etwas ungemein eindringliches hat.
Und auch die meisten anderen Sänger überzeugten mich nicht wirklich: Sheryl Crow klingt plötzlich wie eine Country-Sängerin, Larry Campbell ist mir zu langweilig und nichtssagend und Teresa Williams ist furchtbar "quäkig", lediglich Buddy Miller, Brian Mitchell und John Hiatt konnten mich zumindest teilweise fesseln.
Die Begleitmusiker, insbesonders die Bläser sind nicht schlecht, aber mir klang das ganze über weite Strecken zu sehr nach Dixie/Bigband.
Daher gibt's von mir nur 3 musikalische Sterne (unter Berücksichtigung der miserablen Austattung somit 2 Gesamtsterne).

Das ist alles natürlich eine sehr persönliche Einschätzung und soll jetzt nicht heißen, dass ich die Musik schlecht fand. Mich hat das Konzert einfach nicht gepackt und "the last Waltz" da um Klassen besser gefallen. Als musikalisches Live-Vermächtnis hat es natürlich durchaus seine Berechtigung und die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.


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