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Rezensionen verfasst von
A.R. "ossendorfer" (Köln)

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Samsung NX30 kompakte Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video, Wi-Fi, inkl. 18-55 mm OIS i-Function Objektiv) schwarz
Samsung NX30 kompakte Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video, Wi-Fi, inkl. 18-55 mm OIS i-Function Objektiv) schwarz
Wird angeboten von XPRESS Multimedia
Preis: EUR 999,00

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochbegabte kleine DSLR-Schwester, 22. Juli 2014
Inhalt

Teil 1 - Das Fazit vorab: hochbegabte kleine DSLR-Schwester
Teil 2 - Unboxing und Installation
Teil 3 - Nachtfotografie
Teil 4 - ISO-Test
Teil 5 - Das ist alles nur ge-Cloud
Teil 6 - Lightroom - Beifall für die Beigabe
Teil 7 - Gesamtfazit in einem Satz

1. Das Fazit vorab: hochbegabte kleine DSLR-Schwester
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Seit knapp 4 Wochen ich die die Samsung NX30 Smart Camera auf Herz, Nieren und Sensor testen können (via Trnd-Community).

*Was mir gefallen hat*

- Bildqualität - im JPEG und erst recht im RAW-Modus
- Videoqualität ist super. Habe sie mangels videowürdigem Event nicht viel getestet, aber die gemachten Probeaufnahmen sind farbtreu, lichtstark und scharf.
- Lightroom-Bundle. Eine der besten Entscheidungen des Samsung-Produktmanagements ist das Bündeln von Adobe Lightroom gewesen. Erst dadurch erhalten die Bilder einen finalen Wow-Effekt.
- Das brilliante AMOLED-Touchscreen-Display. Wer Samsungs Displays der S-Reihe kennt, weiß wie toll deren Displays sind. Funktionen wie der Touch-Fokus sind darüber echt clever gelöst.
- Die praktischen Cloudfunktionen erlauben das schnelle Teilen von Bildern.
- Die NFC-Funktion erlaubt bei entsprechenden Geräten die schnelle Verbindung von Tablet/Smartphone und NX30. Es wird zwar "nur" das WLAN umgeschaltet und die App geladen, aber im Alltag ist das - echt praktisch.
- USB-Ladefunktion setzt die Philosophie des Universalnetzteils für mobile Geräte konsequent um
- Ich kann meinen 52mm Hoya-Digital Polfilter von der Lumix FZ150 beim Teleobjektiv weiterverwenden
- Die Flexibilität und Bequemlichkeit beim Fotografieren dank der zwei schwenkbaren Displays (Sucher und Back-Displays)
- Der eingebaute Blitz ist mit Leitzahl 11 schön hell und kann externen Blitz gut steuern (hatte keinen kompatiblen Aufsteckblitz da)

*Was mir nicht so gut gefallen hat*
Gelegentliche Softwareabstürze erforderten ein Entfernen der Batterie. Der Firmwarestand 1.30 wird also definitiv nicht der letzte bleiben dürfen.
Die Smart Camera Apps sind zwar praktisch, aber lieblos umgesetzt - geradezu unwürdig für das System. Sie sehen nicht besonders toll aus, nerven mit unnötig wiederholten Popups. Denn ich weiß wozu die App da ist - das müsste sich Samsung bei jedem Aufruf der App per Klick bestätigen lassen.
Das Gerät speichert im Gegensatz zu anderen Kameras in dem Segment nicht die Seriennummer von Body und/oder Linse in den Exif-Dateien. Damit können die praktischen Tools nicht benutzt werden, die ein Wiederfinden einer möglicherweise gestohlenen Kamera anhand der Bilder ermöglichen würden.
Der Touch-Fokus "pumpt" ein wenig beim Scharfstellen. Das ist für Fotos ok, aber im Video stört es. Wer also den Autofokus ausschaltet und die Schärfeverlagerung im Bild als Stilmittel verwenden will, kommt um manuelle Fokussierung nicht umhin. Bei unklaren Motiven wie dem Himmel versagt er manchmal ganz.

*Kaufbewertung*
Ich würde die Kamera einem Freund beim Kauf empfehlen. Die kleinen Nachteile werden locker durch die Vorteile aufgewogen. Gerade Aufsteiger, die vorher Kompaktkameras hatten, finden hier viele Möglichkeiten, zuerst mit den Smart-Modi bestimmte Stile kennenzulernen und können dann mit der Zeit über die manuellen Modi und Lightroom Schritt für Schritt diese Stile selber produzieren und erreichen damit eine deutlich höhere Qualität als jede Automatik.

2. Unboxing und Installation
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Die Kamera ist effizient verpackt und Samsung produziert nicht unnötigen Verpackungsmüll (frustfreie Verpackung ;-)

Einzig auffallend ist, dass kein externes Ladegerät für den Akku mitgeliefert wird. Man lädt den Akku in der Kamera per Micro-USB-Kabel. Der vom Batteriegriff verwöhnte Profi rümpft womöglich die Nase. Diese Design-Entscheidung erlaubt es aber, über den Anschluss einer externen Powerbank wie z.B. mein großartiges Astro von Anker zu betrieben und zu laden. Ein einziges Gerät kann Smartphones und Kameras laden. Das spart Platz und Gewicht in der Fototasche und ist innovativ. Ob es sich durchsetzt, muss sich noch zeigen.
Dank ab Werk geladenem Akku kann man praktischer weise die Kamera auspacken und sofort mit dem Knipsen anfangen. Bei einer Smart Camera bleibt es aber nicht dabei. Sie ist ja vernetzt und hat diverse Software. Die will installiert und konfiguriert werden. Das ist aber kein großes Problem.

3. Nachtfotografie
===================
Ich habe keine Laborqualitätstests gemacht und keine Pixelbeschau im Detail vorgenommen, sondern einfach die Bilder für sich sprechen lassen (siehe Bilder in der Galerie).

Mir gefällt die Qualität sehr gut. Sie fängt auch bei wenig Licht Details ein, die meine Panasonic Lumix FZ150 Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Full-HD Video) schwarz mit ihrem Kompaktkamera-Sensor schon lange nicht mehr sieht.
Man darf die Bilder natürlich nicht mit denen einer Vollformat DSLR vergleichen. Die ist im vergleichbaren Setup 3x so schwer und und 5x so teuer. Wenn man den Vergleich doch anstellen will, sollte man daran denken, dass ich eine schön kompakte Kamera und ein 30cm Plastik-Stativ benutzt hatte. Fand das sehr praktisch und auch das Handling der NX30 hierbei ist angenehm. Vor allem erlaubt der brilliante Monitor eine tolle Betrachtung der Bilder noch vor Ort.

Beim Shooting der RAW-Bilder hatte ich das Problem, dass ich vergessen hatte, nach Shooting Nr. 1 die Kamera zu laden (er läuft übrigens erstaunlich lange). Mit 8% Restkapazität warnte sie ständig vor dem baldigen Ausschalten. Dank Powerbank ( [PowerIQ Version] Anker® Astro3 2nd Gen 12000mAh 3-Smart-Port Externer Akku Batterie Power Bank Ladegerät mit PowerIQ Technologie für Smartphones und Tablets - Smartport für maximale Ladegeschwindigkeit ) konnte ich die Kamera aber auch ohne Ersatzbatterie weiter betreiben und sogar ihren Akku wieder zu 40% aufladen. Gerade bei Langzeitaufnahmen für Zeitraffer oder Video ist das genial, da man die Kamera nicht für den Akkuwechsel ausschalten muss.

4. ISO-Test
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Die Produktdesigner von Samsung erlauben eine Einstellung bis ISO 25.600 . Für das möglichst verwacklungsarme Einfangen von Ufo-Sichtungen mag das ja noch ok sein. Aber auch für gute Bilder? Ich habe dazu eine Testreihe durchgeführt. Im Fazit würde ich sagen, dass die Bilder bis ISO 3.200 noch ganz gut sind. Pixelfetischisten sehen eher die ISO 800 Grenze gegeben. Bei Entwicklung in Postergröße kann das sogar stimmen.

Darüber hinaus wird es kritisch und man sieht deutliches Sensorrauschen. Die Kamera stellt auch im Automatikmodus meist bis 3.200 ein. Das ist für Freihand-Fotografie ein guter Kompromisspunkt bei der Qualität (Verwacklungsgefahr versus Bildrauschen). Wer ein Stativ hat, erzielt mit längerer Belichtung bessere Qualität.

5. Das ist alles nur ge-Cloud
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In diesem Abschnitt geht es um die Beschreibung und Beurteilung der WiFi-Funktionen. Denn dieses ist ein deutliches Unterscheidungsmerkmal von anderen Kameras. Viele sind praktisch. Eine macht dem Datenschützer in mir richtig Angst - die Kamera scheint Datenverbindungen über ein Rechenzentrum in Irland umzuleiten (siehe Abschnitt Facebook).

*MobileLink*
In Verbindung mit der Samsung Smart Camera App kann man in diesem Modus Bilder von der Kamera auf der Smartphone (oder Tablet, das wiederhole ich aber nicht mehr) laden - und theoretisch auch umgekehrt. Die Funktion habe ich einmal genutzt, um ein schönes Bild von unterwegs sicher per Threema-Messenger verschicken zu können. Die Übertragung ist jedoch recht langsam und die Gallerie-Ansicht nicht besonders schick.

*Remote Viewfinder*
Das ist mal eine richtig praktische Funktion. Die Kamera zeigt das Sucherbild auf dem Smartphone an und man kann mit ihr den Auslöser betätigen. Die App überträgt den Touchfokus zur Kamera. Weiterhin lassen sich die Aufnahmemodi (Auto, PASM) einstellen. Das geht über die Funktion eines reinen Fernauslösers hinaus und zeigt, was der Unterschied zur "normalen" Kameras ist.
Allerdings gebe ich zu, dass der Bedarf für so eine Remote-Steuerung doch eher eine Nische ist. Aber sowohl in der Nachtfotografie wie auch bei Nutzung der Kamera als Zweitgerät bei einer Hochzeit, kann diese Funktion echt praktisch sein.

*Gruppe freigeben*
In diesem Modus kann die NX30 die frisch aufgenommenen Bilder auf bis zu 4 Geräte pushen. Leider tauchen sie immer erst in einer Gallerie-Ansicht auf und lassen sich erst in der nativen Foto-App vernünftig anzeigen. Ich fände es es schöner, wenn sie automatisch im Vollbild dargestellt werden könnten. Dann könnten sie bei einem Fotoshooting gleich als Second Screen für Model und Entourage genutzt werden.

*Baby Monitor (Samsung Home Monitor)*
Über die schlechte Lokalisierung (Sprachanpassung) der Software hatte ich schon im Beitrag über die Installation geschrieben.
Im konkreten Einsatz fiel mir noch eine Verzögerung von 5-6 Sekunden auf. Das kam mir von der GoPro-App bekannt vor. Bei diesem Zweck ist das auch nicht schlimm. Nett ist noch, dass man aus der Ferne das grüne Autofokus-Hilfslicht aktivieren kann, um ggf. damit den Raum zu erhellen. Dennoch ist sie hier der Funktion einer echten Netcam wie einer AxisCam oder Foscam deutlich unterlegen.

*Auto-Backup*
Mit dieser Funktion können automatisch Bilder auf dem PC gesichert werden. Habe ich nicht ausprobiert. Für andere ein Killerfeature. Ich wähle lieber gezielt aus, was wo auf meinem PC landet.

*E-Mail*
Hier können die Bilder als E-Mails verschickt werden. Die Kamera kann sich in ein vorhandenes WLAN einloggen (AccessPoint oder Smartphone mit Tethering, vermutlich nicht Hotspot mit Anmeldung) und bringt einen fest eingestellten Mailserver von Samsung mit. Damit entfällt zwar die Einrichtung, aber man weiß nicht, wer die Bilder mitschaut. Das Bild wird beim Versand verkleinert. Ein Bild mit voller 20,3 MP Auflösung kommt mit ca. 300 kB Größe an. Das ist ok.

*Soziale Netzwerke und Cloud*
Bei der Anbindung an Cloud-Services werden derzeit Facebook, Picasa (eigentlich Google+), YouTube, Dropbox und Flickr angeboten.
Habe die Anbindungen mal kurz angetestet. Im allgemeinen Setup kann man noch auswählen, ob die Fotos in Originalauflösung oder in Verkleinerung auf 2 Megapixel (lange Kante 1080 Pixel) verschickt werden sollen. Für social media reicht die Auflösung meist aus. Wichtig für das Teilen ist, dass hier die Bilder auf jeden Fall im JPEG-Format vorliegen müssen. RAW-Bilder werden nicht verschickt.

*Facebook*
Anmeldung klappt trotz 2-Faktor-Authentifizierung. Facebook fragt bei der Anmeldung nach, ob die Anmeldung eines unbekannten Geräts in Ordnung sei und schickt bei Bestätigung eine Mail.
Mich machte aber stutzig, dass Google gleich die abfragende IP geolokalisiert hat. Sie kommt offenbar von einem Rechenzentrum in Irland. Das ist definitiv nicht meine, da meine IP ziemlich genau in Köln verortet wurde. Was bedeutet das dann aber? Die NX30 leitet die Anfragen offenbar über einen Proxyserver weiter. Vermutlich wurde das so gemacht, um im Falle von API-Änderungen der Cloud-Anbieter den Code zentral anpassen zu können. Damit kann der Betreiber dieses Servers aber vermutlich auch die Passwörter und Inhalte sehen. Jeder Nutzer muss selber wissen, ob er/sie das gut findet. Beim Posten der Bilder kann man noch einen kleinen Kommentar ergänzen. Die Zielgruppe lässt sich aber nicht auswählen. Es werden die Standardeinstellungen genutzt. Immerhin kann man im Setup der Funktion auswählen, in welchem Album die Bilder landen sollen. Wer als allerallererster von einem Event Bilder posten möchte, die besser als die üblichen Smartphone-Bilder sind, kann diese Funktion sicher gut nutzen.

*Picasa (Google+)*
Bei aktivierter 2-Faktor-Authentifizierung muss man hier ein App-spezifisches Passwort generieren, welches man dann eingeben kann. Beim Upload wird einfach in den Ordner "Samsung Smart Camera" hochgeladen. Die Social Media Funktionen von Google+ lassen sich hier nicht nutzen. Immerhin ist es für alle praktisch, die wie ich die Blog-Plattform "Blogger" nutzen. Hier kann man nämlich ganz einfach auf das Picasa-Webalbum zugreifen und die Bilder in das Blog übernehmen.

*YouTube*
Diese Funktion ist im Vergleich zu Smartphones ein Witz. Man kann nicht jedes beliebige Video hochladen, sondern nur Videos in der kleinsten Auflösung von 320x240 Pixeln und maximal 30 Sekunden. Die Kamera erlaubt im Gegensatz zu Facebook keine Eingabe eines Titels für das Video. Es wird einfach der wenig aussagekräftige Dateiname wie SAM_0815.MP4 genommen. Hier ist also Nachbearbeitung im YouTube-Videomanager nötig.

*DropBox*
Die Funktion an sich ist eher unauffällig. Lobend zu erwähnen ist, dass man im Setup einstellen kann, dass die Bilder im Gegensatz zu den anderen social media Plattformen hier in voller Auflösung hochgeladen werden können.

*Flickr*
Auch hier ist der Upload eher einfach gestrickt. Es ist ebenfalls kein Titel einzugeben. Wie bei YouTube wird der Dateiname genommen und noch der Hinweis ergänzt, dass das Bild "von Samsung-Kamera gesendet" wurde. Hier ein Bild-Beispiel in meinem Photostream.

*Samsung Link*
Über diese Funktion lassen sich Bilder und Videos per SamungLink oder DLNA freigeben. Theoretisch geht das. Aber der Aufruf eines 20,3 MP-Bildes dauerte über meine Playstation 3 über 10 Sekunden und Videos ruckelten vor sich hin. Der Mediaplayer im meinem Samsung Fernseher LE46B750 war erst recht überfordert.

*Mein Fazit des Wi-Fi-Tests*
Die WiFi-Funktionen der Kamera habe ich bislang noch bei keiner anderen in diesem Umfang gesehen. Allerdings merkt man auch dieser Kamera an, dass man hier noch am Anfang steht und sich selber noch nicht sicher ist, ob man auf dem richtigen Weg ist. Die Apps für Apple iOS und Google Android sind nur mäßig umgesetzt und die Online-Funktionen nur rudimentär. Richtig Sorge kann einem machen, dass die Samsung Kamera den Zugriff auf Facebook nicht direkt vornimmt, sondern vorher auf eigene Server umleitet. Somit gibt es ein weiteres Einfallstor für Identitätsdiebstahl im Netz. Hier sollte Samsung dringend was für die Vertrauensbildung tun.

6. Lightroom - Beifall für die Beigabe
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Wer sich die Einarbeitung in RAW-Software und Nachbearbeitung sparen will, findet natürlich mit grundsätzlich Smart-Modi der Samsung NX-Kameras schon viele Funktionen wie HDR, Wasserfall, Nachtaufnahme, etc. direkt in der Software. Für den Anfang ist das sicher klasse. Die komprimierten Fassungen auf Twitter oder Facebook verwischen sogar oft die Unterschiede, so dass es realistisch sogar ausreicht.
Man muss sich aber bewusst sein, dass man diese Bilder nachträglich nie so vielfältig verwandeln kann wie ein unbearbeitetes RAW mit Lightroom ( Adobe Photoshop Lightroom 5 WIN & MAC [Download] ) .
Der RAW-Entwickler Silkypix, den Panasonic seinen Lumix-Kameras beifügt, ist mit seiner den 90er-Jahren entsprungenen Benutzeroberfläche so abschreckend, dass ich mir bislang die Nutzung des RAW-Formats gespart habe.

Ich wusste zwar von anderen um die Vorteile, aber ich scheute die Ausgabe für den Kauf in Höhe von über 100 € oder ein Creative Cloud Abo für 156 € im Jahr. Immerhin ließen sich auch mit iPhoto die RAWs immer ein wenig tunen.
Erst das Glück, dass Samsung das wesentlich besser benutzbare Lightroom 5.5 im Bundle mit seiner Smart Camera NX30 ausliefert, hat mich dazu gebracht, wieder mehr das Thema RAW-Entwicklung und Bild-Nachbearbeitung zu beleuchten. Und ich bin begeistert. Die Bilder sehen danach 1-2 Stufen besser aus. Viel mehr zur Software will ich hier gar nicht mehr schreiben, aber ihr Vorhandensein ist echt ein wichtiger Punkt, den man beim Vergleichen mit anderen Kameras berücksichtigen sollte.

7. Gesamtfazit in einem Satz
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Die Samsung Smart Camera NX30 ist für mich die hochbegabte kleine Schwester der Spiegelreflexkamera, die hohe Bildqualität sowie kommunikative Kompetenz vereint und dabei noch 3-fach scharf ist (Display, Sensor und Verstand).

Wegen der hier zwar prominent beschriebenen, aber in der Summe verzeihbaren Schwächen würde ich sie eher mit Amazon-4,5 Sternen bewerten. Da das hier aber nicht geht und ich mich zwischen "gut" und "sehr gut" entscheiden muss, sind es für das Gesamtpaket eben 5 geworden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2015 9:11 PM CET


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4.0 von 5 Sternen Sonnen- und Blickschutz für Anfänger, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Positiv:
+ Schickes Design, ohne zu (un)auffällig zu sein
+ Passt gut in ein normales Fenster der Golfklasse
+ gute Durchsicht von innen, so dass man beim Schulterblick immer noch etwas sieht

Neutral:
o kein intensiver Plastikgeruch. Ist eigentlich zu erwarten, aber ist oft genug nicht der Fall. Daher will ich es hier mal erwähnen.
o Modellbedingt ist die Verdunkelung nicht zu groß. Bei starkem Sonnenschein kann immer noch recht viel Licht einfallen.
o Die Saugnäpfe gehen schnell verloren, wenn man unbedacht zum Lüften die Fenster öffnet. Die Konstruktion der Saugnäpfe sorgt dafür, dass sie nicht nach innen, sondern aus dem Fenster heraus fallen.

Negativ:
- Das ist nicht dem konkreten Sonnenschutz von Cartrend anzulasten, sondern im Prinzip allen ähnlichen Modellen: Sie decken nicht das ganze Fenster ab, so dass am Rand immer noch Lichtstrahlen durchkommen. Je nach der Situation am Straßenrand kann es sogar zu Lichtblitzen kommen, die das Kind noch mehr stören als durchgehendes Licht, auf das sich ja die Pupillen oder Augenlieder einstellen können. Daher werden wir wohl mittelfristig doch auf Sonnenschutzfolie setzen. Aber für den Übergang hat der Tomo seine Sache ganz gut gemacht.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial - der "gefällt mir nicht!"-Button für Parksünder, 3. Juni 2014
Die Situation einer suboptimalen Ausnutzung des vorhandenen Parkraums kennen wir alle:

- Ein einzelnes Auto belegt 2 Parktaschen
- Es wird in 2. Spur geparkt und die Durchfahrt behindert
- Eine Ausfahrt wird blockiert
- Das Fahrzeug steht auf einem Fahrrad- oder Gehweg

Die darin ausgedrückte Ignoranz und die Nötigung zum Bremsen, Umfahren, Suchen eines freien Parkplatzes oder gar das Warten auf die Rückkehr des Parksünders führt verständlicherweise oft zur Wut bei anderen Verkehrsteilnehmern. Davon bekommt aber in der Regel der Parkende gar nichts mit.

So erfüllt dieser Zettel diese Funktionen:

- Er informiert den Fahrzeugführer offen und ehrlich, was sie von seiner Parkposition halten. Nur durch so klares Feedback hat er die Möglichkeit, sein Verhalten zu optimieren.
- Fahrer, die das Feedback annehmen und in umsichtigeres Parkverhalten umsetzen, verringern die Notwendigkeit der Kontrollen durch die Ordnungsämter. Damit können langfristig die Kosten für die Aufkleber dadurch wieder zum Teil refinanziert werden, dass weniger Knöllchentanten von Ihrem Steuergeld bezahlt werden müssen.
- Ihr Ärger sammelt sich nicht als Wut im Bauch, wo er allgemeinen Stresssymptomen oder gar Magengeschwüren führt. Das steigert Ihre Allgemeingesundheit. In Zeiten größerer individueller Zuzahlungen bei medizinischen Behandlungen ist das auch ein geldwerter Vorteil.
- Die einfache Sprache erlaubt die verlustfreie interkulturelle Kommunikation.

Alles gute Gründe für eine 5-Sterne Bewertung.

Ein möglicher Abzug könnte wegen der von anderen Rezensenten bemängelten Abweichung von Deckblatt und Klebezetteln erwogen werden. Tatsächlich sind die eigentlichen Zettel nicht bunt, sondern enthalten nur die groß gedruckte Nachricht "S******* GEPARKT". Für mich ist diese Reduktion auf das Wesentliche eher ein Feature als eine Irreführung.

Das Format der Aufkleber ermöglicht leichtes Mitführen in der Brieftasche.
Der Kleber entspricht dem von anderen Post-It-Haftzetteln. Er hält also die Mitteilung am Wagen bis der Fahrer durch Abziehen die Kenntnisnahme quittiert.

Praxistipp:
============
Vermutlich würde auch der Fahrzeuglack unbeschädigt bleiben. Aber um auf Nummer sicher zu gehen habe, nutze ich lieber die robusteren Glasflächen für die adhäsive Offline-Kommunikation. Gerade am rechten Außenspiegel angebracht entdeckt der Parksünder den Zettel in der Regel erst, wenn er wieder fährt. So gewinnt Ihre ungeschönte Rückmeldung erheblich an Nachdruck. Zusatznutzen bei Alleinfahrern ist, dass er für die Entfernung sicher kurzfristig anhalten will. So hat er sofort eine Gelegenheit, seine Fähigkeit in Bezug auf die Auswahl einer korrekten Parkposition zu verbessern. Bekanntlich macht erst die Wiederholung den Meister.


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5.0 von 5 Sternen Alles im Blick, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Spiegel zunächst wegen seiner dezenten Form und Farbe ausgewählt, weil ich keinen bunten Babyspiegel dauerhaft im Auto haben wollte.

Neben der Form stimmt aber auch die Funktion. Er ließ sich leicht montieren und hält bislang auch ziemlich fest. Die Einstellung des Blickwinkels fiel leicht und dank Schraube kann man die Position gut fixieren - bis wegen des Babywachstums vielleicht eine andere Position notwendig ist.

Der Blick auf das Kind kann natürlich etwas ablenken. Aber am Ende ist so ein kurzer Kontrollblick über den Spiegel doch viel besser und sicherer als das Umdrehen, wenn das Kind weint. So kann man auch sehen, ob das Nörgeln von der Rückbank einfach allgemeiner Unleidlichkeit entspringt oder ob man kleine Dinge wie eine über die Augen gerutschte Mütze einfach beim nächsten Ampelstopp regeln kann.


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Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Gute Schutzhülle, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin mit der Schutzhülle zufrieden. Sie passt gut, sieht schick aus und der Preis ist gegenüber dem Originalcase deutlich günstiger.

Case und Cover sind getrennte Elemente, so dass man das Cover auch mal abnehmen kann, wenn es zum Beispiel bei einer längeren Skype oder Facetime-Session mit Einsatz der Rückkamera im Wege wäre.

Einen unangenehmen Plastik-Geruch habe ich nicht wahrnehmen können. Der rote Touchpen und die Displayschutzfolie sind nette Beigaben, die ich persönlich aber nicht nutze.


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Preis: EUR 54,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schützt den Teppich - und bringt unerwarteten Service, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Schutzmatte für das heimische Arbeitszimmer bestellt, wo ich statt hartem Objektteppich, flauschigen Bodenbelag mit Vliesrücken verlegt habe. Dort sollte zur Teppichschonung die Floordirekt-Matte her.

Lieferung erfolgte recht schnell. Beim Öffnen kam mir dann allerdings ein ziemlich intensiver Geruch entgegen. Direkt in der Verpackung war es sogar richtiger Gestank. Die Verpackung habe ich dann auch schnell entsorgt.

Mit dem Entgegenspringen der Matte hatte ich kein Problem - hatte dank der Rezensionen hier damit gerechnet.
Die Matte selber scheint ein guter Kompromiss aus Stabilität für den Bodenschutz und Elastizität für Geräuschminderung zu sein. Ich habe sie 150cm-Variante gewählt, so dass ich sie auch noch mit den Tischbeinen fixieren kann. Da bleibt sie auch bombenfest wo man sie haben will.

Im Gegensatz zu anderen Rezensenten hatte ich aber leider das Problem, dass auch noch nach Wochen immer noch der Plastikgeruch ausströmte. Ich war lange unentschieden, ob ich noch ein paar Wochen warte oder die Matte entsorge. Denn was nutzt Bodenschutz, wenn einem ständig beim Betreten des Zimmers deutlich wahrnehmbarer Plastikgeruch entgegen schlägt?

Update 14.08.2014:
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Ein Mitarbeiter des Amazon-Verkäufers hat mich bezüglich der negativen Rezension kontaktiert. Man sei überrascht, dass das Produkt bei mir diesen Geruch hatte, weil man das eigentlich sonst nicht wahrnehme. Vielleicht gab es ein Problem bei der Spedition oder bei der Verpackung. Der Pappkarton sei z.B. organisches Material, wo ja durchaus mal unerwünschte biologische Prozesse ablaufen könnten (da stellte ich mir sofort einen armen Wachhund vor, der nach stundenlanger Schicht im Warenlager seine übervolle Blase am Paket entleert). Hier müsse man zeitnah vom Problem erfahren, um hier schnell reagieren und ggf. die ganze Charge zurückrufen zu können.

Es wurde auch nachgefragt, ob das Problem denn immer noch bestehen würde. Tatsächlich konnte ich jetzt sagen, dass der Geruch mittlerweile verflogen sei und daher der Nutzwert der Matte voll genutzt werden kann. Er informierte sich auch noch weiter, was mir denn an dem Produkt nicht gefalle oder besonders gefalle. Sie seien nämlich ständig bemüht, in Absprache mit den Lieferanten, eine gute Qualität zu liefern. Das fand ich sehr gut.

Wegen der kundenorientierten Nachfrage und weil die Matte nach ein paar Wochen den Geruch verloren hat und nun vermutlich jahrelang ihren Job 1a machen wird, habe ich jetzt meine Bewertung von 2 auf 4 Sterne angehoben (bei spontaner Verschlechterung kann ich ja wieder anpassen).

Meine Lehre:
Wer ein Problem mit der Matte (oder einem anderen Produkt) hat, soll bitte nicht so doof sein wie ich und es einfach hinnehmen. Einfach kurz darauf den Händler ansprechen und sich anhören, welche Lösung er anbietet (Austausch oder Rabatt). Wenn dann nach entsprechender Nachbesserung immer noch keine Zufriedenheit da ist, kann man das hier auf Amazon ruhig schreiben. Aber 1-2 Chancen sollten bemühte Händler schon bekommen.


Das glücklichste Baby der Welt: So beruhigt sich Ihr schreiendes Kind - so schläft es besser
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Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Hilfreiches Buch mit ein paar Wiederholungen, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kinderarzt Harvey Karp vermittelt mit seiner 5S-Methode wirklich wertvolles Wissen für das Umsorgen eines Babies. Bei unserem Sohn hat die Methode - vor allem in abendlichen Schreistunden - auch gut funktioniert. Die Zufriedenheit über Ruhe für die Eltern und ein sich geborgen fühlendes Kind wäre 5 Sterne wert.

Ich muss aber einen Punkt für die schriftstellerische Leistung abziehen. Zum einen wirkt es auf die Dauer etwas eingebildet, wenn der Autor immer wieder davon schreibt, er alleine hätte altes Menschheitswissen ausgegraben und der modernen Welt erschlossen. Kann man ja einmal erwähnen, aber man muss es nicht ständig wiederholen.

Dazu wiederholen sich andere Inhalte auch ständig. In einem Lehrgang ist die Methode didaktischer Wiederholung ja sinnvoll. Aber in einem Buch kann ich selber zurückgehen, wenn ich nochmal etwas nachlesen will. Da muss man nicht ständig alle Argumente wiederkauen, warum die eigene Theorie über die Dreimonatskoliken viel passender sei als die "hergebrachten" Vorstellungen.

Das ist aber letztlich nur ein Abzug in der B-Note. Das Basiswissen wird vermittelt. Baby und Eltern werden glücklich. Das zählt am meisten.


Inferno
Inferno
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,00

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein intelligenter, spannende Schnitzeljagd-Reiseführer durch die Geschichte, 28. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Inferno (Gebundene Ausgabe)
Auf der Toilette eines TV-Studios in Hürth fand ich dieses Graffiti auf einem Toilettenpapierhalter: "SAVE THE PLANET - KILL YOURSELF".

Da ich Dan Browns neuestes Buch "Inferno" gelesen habe, hat sich mir die tiefere Bedeutung der scheinbaren misanthropischen Schmiererei sofort erschlossen. Öffentliche Toiletten sind bekanntlich Virenschleudern. Wie es sich für jede gute Verschwörungstheorie gehört, wird sich nie wirklich herausfinden lassen, ob Dan Browns Verlag wirklich den Begriff virales Marketing für Bücher neu interpretiert und die Graffitis überall im Sanitärbereichen platziert hat oder ob es nur mein Hirngespinst ist. Im Werk von Dan Brown spielen aber auf jeden Fall sowohl Viren wie auch eine byzantinische Sanitäreinrichtung des Kaisers Justinian eine entscheidende Rolle bei der Veränderung der Welt wie wir sie kennen.

In seinen jüngsten Romanen rund um seinen Helden Robert Langdon zeigt Autor Dan Brown immer wieder auf, dass an öffentlichen Orten seit Jahrhunderten Krieg um das Schicksal der Welt geführt wird, der sich aber nur den Wissenden erschließt. Für die Unter-20 Generation: Das ist sowas wie das Android-Spiel Ingress, aber diese Kriege werden von noch viel dunkleren Mächten als Google geführt.

Wer Freude an klug konstruierten Schnitzeljagden durch die Welt und Weltgeschichte sowie an der (Be)Deutung von Symbolen hat, wird auch das neue Buch mögen.

Bei mir war die Begeisterung gesonders leicht dadurch geweckt, dass ich alle erwähnten Orte schon besucht habe. So war das Kopfkino besonders lebendig. Wer noch nicht da war, aber noch hinfährt, wird sie mit anderen Augen erleben können als ich es damals tat.
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GoPro Kamera Zubehör Tripod Mount
GoPro Kamera Zubehör Tripod Mount
Wird angeboten von tapes4you
Preis: EUR 6,90

4.0 von 5 Sternen Schlüsselzubehör für die GoPro, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GoPro Kamera Zubehör Tripod Mount (Camera)
Einige Rezensenten bemängelten den Preis für das kleine Plastikding. Ja. Er erscheint viel.
Aber wer mit der GoPro viel mit Stativen arbeitet ( Joby Hybrid Gorillapod oder GALAXSTER ALUMINIUM EINBEIN KAMERA STATIV MONOPOD-I MAX. 171 cm ), wird das Teil lieben und dann ist es mehr als jeden Cent wert.

Die GoPro hält bislang bombig drauf und auch das Gewinde scheint von guter Qualität zu sein.
Wer seine Zuschauer nicht ständig mit wackelnden Bildern seekrank machen will, sondern auch mal ruhige Aufnahmen per Stativ machen will - oder Timelapse - der braucht dieses Teil auf jeden Fall und wird happy sein.

Es ist für uns Kunden nur etwas schade, dass die GoPro nicht immer mit diesem wichtigen Adapter geliefert wird und so oft extra Nachbestellungen notwendig sind. Deshalb ein kleiner Stern Abzug. Nicht für das Produkt selber, aber die Produktpolitik drumherum.


Lock & Lock HPL817T Multifunktionsbox 1,0l mit Ablaufgitter
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht ihren Job einfach gut, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lock & Lock Box macht ihren Job einfach gut. Sie schließt dicht. Das Abschließen ist viel einfacher als mit so manchen Billigboxen, deren Verschluss relativ schnell hakelig wird und viel mehr Kraftaufwand und Geschicklichkeit beim Schließen erfordert.

Bislang hatte ich keine vergleichbare Box mit Ablaufgitter und es auch nicht vermisst. Er seitdem ich es nun habe, fällt mir auf, wieviel Konsendswasser doch so am Boden einer Box vorliegt. Es wurde nur oft bei anderen Produkten irgendwie aufgenommen. So bleibt es von der verderblichen Ware getrennt und trägt zur Hygiene bei.

Es muss also nicht immer ein Tupperware(c) Kühlschrank-Set(6) NEUE FARBE sein. Die Konkurrenz kann mittlerweile auch richtig gute Produkte herstellen.


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