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Rezensionen verfasst von
Stargirl

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Göttlich verdammt
Göttlich verdammt
von Josephine Angelini
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrlich göttliches Buch!, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Göttlich verdammt (Gebundene Ausgabe)
Als ich dieses Buch geschenkt bekommen hatte, wusste ich noch gar nicht, was für ein Meisterwerk ich da in der Hand hielt.

Inhalt:
Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket - und langweilt sich. Helen und ihre beste Freundin Claire hoffen, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint auch eine Verbindung zwischen Helen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt sie erst nach und nach: Lucas und Helen sind Halbgötter und dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen - indem sie sich ineinander verlieben ... [...]

Dieses Buch ist wahrlich göttlich. Ich habe es von der ersten Seite an verschlungen,denn es war mal etwas anderes als die ganzen Twilight-Kopien. Auch wenn es anfangs nicht so scheint. Deswegen muss ich jetzt schon sagen, dass ich die Leute nicht verstehe, die denken alle Bücher wären genauso wie Twilight. Es gibt schließlich viele Bücher, in denen sich zwei Leute ineinander verlieben und es eine Menge Probleme gibt. Denn letztendlich sind es doch genau diese Bücher, die wir lieben.

Personen:
Helen ist sportlich und wunderschön, dennoch steht sie nicht gerne im Mittelpunkt. Sie ist sehr auf andere bedacht und traut sich selbst wenig zu. Also eine nette, zurückhaltende Persönlichkeit, die sich während der Geschichte noch weiter positiv entwickelt.
Lucas erfüllt alle Helden-Klischees. Er ist gutaussehend, muskulös, nett und allseits beliebt. Trotzdem ist er einzigartig und gehört zu meinen liebsten Buchfiguren.
Der Rest der Delos-Familie ist sehr sympathisch und vor allem Noel, Lucas Mutter und die einzig Sterbliche ist einfühlsam und gibt Hellen schon zu Anfang Geborgenheit.

Vorsicht Spoiler!

Daphne, Helens Mutter, konnte bei mir keine Sympathiepunkte erziehlen. Sie ist sehr egoistisch und scheut sich nicht davor die Liebe ihrer Tochter zu zerstören.

Spoiler Ende.

Die Geschichte ließt sich fließend und reist einen mit, sodass man die ganze Zeit an nichts anderes denken kann. Man muss mit den Charakteren lachen, weinen, lieben und hassen. Selbst das Auftreten einer unliebsamen Person macht die Geschichte noch interessanter und besser. Die Story verliert nie an Spannung bis sie sich dann im Showdown entlädt. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, was den Leser noch lange an die Geschichte denken lässt.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine spannende Liebesgeschichte sucht,in der man nebenbei auch etwas über Griechische Mythologie lernen kann.


Rabenmond - Der magische Bund
Rabenmond - Der magische Bund
von Jenny-Mai Nuyen
  Gebundene Ausgabe

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Aufregendste war der Klappentext.., 6. April 2012
Worum es geht wurde schon in vielen Rezensionen geschildert, deswegen mache ich mir jetzt nicht noch einmal die Mühe.

Wie alle Lehrer immer sagen: Erst das Positive..
Was in dem Fall nicht viel ist
Punkt 1 : Das Cover ist sehr schön gestaltet.
Punkt 2 : Der Klappentext macht neugierig auf den Inhalt
Wenn das Buch so gut wäre, wie die äußere Hülle, wäre das eine wirklich gute Geschichte..
dem ist leider nicht so

Kommen wir zum Negativen..
1. Die Charaktere:
Mion, die Hauptfigur, ist sehr launisch und rastet bei jeder Kleinigkeit aus. Mal schreit sie ihren Meister hasserfüllt an und im nächsten Moment ist sie wieder total abhängig von ihm. Ihre Reaktionen sind nicht nachvollziehbar. Man kann sich nicht in sie hineinversetzen, was wohl daran liegt, dass sie ziemlich unsympatisch ist und man meiner Meinung nach nicht davon reden kann, dass sie Lyrian (der laut Autorin ihre unsterbliche Liebe ist) wirklich liebt.
Und nun zu Lyrian: der naive, dumme und oberflächliche Thronfolger von Wynter. Er ist genauso unsympatisch wie Mion, von daher passen die Zwei eigentlich ganz gut zusammen. Trotz dem Widerstand, den seine "beste Freundin" Baltipp leistet trifft er sich mit der Protagonistin. Die einzig gute Entscheidung, die Lyrian in diesem Buch trifft, ist, dass er sich für Mion statt für Baltipp entscheidet, denn diese ist ja wohl noch schlimmer, als das eben genannte Mädchen.Sie ist einer der grässligsten Charaktere von denen ich je gelesen habe. Sie ist hinterhältig, fies und "bösartig" beschreibt sie am Besten. Am Ende verrät sie ihren Schwarm Lyrian, nur weil er zu Recht Mion besser findet, als sie.
Nun Mions Meister Jagu: Anfangs war ich erleichtert, dass nun eine Person vorkommt, die von mir ein paar Sympathiepunkte erhält... Aber als man dann erfährt, dass dieser ein drogensüchtiger Verrückter ist, veblasste die Freude dann auch schon schnell wieder.
Die beste Person des Buches ist Atlas, ein unwichtiger Nebencharakter, der von Mion sch*** behandelt wird und grobgeschätzt 3mal vorkommt.

2. Der Inhalt:
Um es kurz zu fassen: langatmig, manchmal nicht ganz klar, und kein einiges Mal ein Hauch Emotionen (die einen berühren) oder Spannung.

3. Sonstiges:
Der Schreibstil ist nicht überzeugend, und ich, die eigentlich Beschreibungen mag, war oft am Rande der Verzweiflung.
Wenn man sich nur Ansatzweise einmal reinliest, wechselt die Sicht zu einem ätzenden , uninteressanten Charakter, von dem man nichts wissen will. Außerdem wäre bei diesem Buch eine Karte ganz hilfreich gewesen.

Fazit: Alles in Allem tut mir mein Geld leid, denn das Buch ist einfach das Gegenteil von empfehlenswert. Wobei das Cover und der Klappentext noch das schönste sind.


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