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makie19 "makie19"
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Die gelbe Gier: Schwarzbuch ADAC - Die Insider-Story
Die gelbe Gier: Schwarzbuch ADAC - Die Insider-Story
von Alfons Kifmann
  Broschiert
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Vereinsmodell ADAC ist überholt und braucht einen Austauschmotor, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sicher kann man sich fragen über wieviel aktuelles 'Insider-Wissen' der Verfasser noch verfügt, denn er ist bereits 1998 aus dem ADAC ausgeschieden. Das ist aber eigentlich gar nicht relevant, denn an den Strukturen, den seilschaftlichen Hinterzimmermachenschaften und der Geheimniskrämerei von altgedienten Funktionären hat sich wenig (oder nichts?) geändert. Bisweilen köstlich seine Gesprächsprotokolle, ob tatsächlich so stattgefunden oder gut erfunden. Zwar hat der Autor Namen weggelassen, geändert oder durch die Funktionen der entsprechenden Personen ersetzt ("der Präsident", "der 1. Vize", "der Generalsyndikus" usw.), aber die Akteure sind dennoch klar erkennbar.
Auch die Grundprobleme des Vereins sind die gleichen wie eh und je. Auf den letzten Seiten bringt Kifmann es auf den Punkt: "Das normale ... Mitglied hat so gut wie keine Mitsprache-, Mitgestaltungs- oder Einflussmöglichkeiten bei Themen, die es selbst betreffen ... Es nimmt deshalb am "Club-Leben" nicht teil, kann daran nicht teilnehmen ... Durch diese undemokratische Struktur kann das ... Präsidium ... nach Belieben schalten und walten. [...] Das Vereinsmodell ADAC ist überholt und braucht einen Austauschmotor."


Der Komet: Roman
Der Komet: Roman
von Hannes Stein
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,99

2.0 von 5 Sternen Gut gedacht - schlecht gemacht, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Komet: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Grundidee ist genial, die Umsetzung banal. Ja, es ist tatsächlich ein erfrischendes Gedankenexperiment, darüber zu spekulieren, wie alles gekommen wäre, hätte das Attentat von Sarajewo nicht stattgefunden bzw. keinen Erfolg gehabt. Man muss daraus keinen haarsträubenden Alternativwelt-Reißer mit „Reichsflugscheiben“ und Tablet-Computern machen - das tut Stein auch nicht, aber auch kein idyllisches Retro-Utopia mit Mondfliegern und „Klapprechnern“ und viel Wiener Kaffeehaus-Seligkeit, wie sie durch den deutschen Nachkriegsfilm waberte - das tut Stein nämlich.
Der wahre Zeitablauf ist nur in den Albträumen des Diplom-Ingenieurs Biehlolawek präsent und im Glossar zu den realhistorischen Hintergründen am Ende des Buches. Bei ersterem hat Stein ganz dick aufgetragen, damit es auch ja jeder kapiert. Ja, der „Trommler mit dem lustigen Bürstenbart“ ist Hitler, „Patient D.“ (alias Dschugaschwili) ist Stalin. Bei den Hintergründen hat Stein manchmal arg ‚gschlampert‘, wie ein schon anderer Rezensent bemerkte.
Alles in allem ist das - laaangweilig. „Zum ersten Mal beneidete ich meine Füße. Sie waren vor mir eingeschlafen.“ So soll der Theaterkritiker Alfred Kerr eine unsäglich langweilige Inszenierung auf einer Berliner Bühne kommentiert haben. Mein Neid galt meinen Händen, die das Buch hielten und schon eingeschlafen waren kurz bevor ich mit lautem Krach vom Stuhl fiel.


Emsa BEST CUT Dosenöffner blau
Emsa BEST CUT Dosenöffner blau
Preis: EUR 14,48

5.0 von 5 Sternen Rundum zufrieden!, 8. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Schön dass es die Konservendosen mit dem sogenannten Ring-Pull-Verschluss gibt. Da braucht man eigentlich keinen Dosenöffner, denn diese Dosen lassen sich einfach öffnen, nämlich durch Ziehen am Ring, der am Deckel der Dose befestigt ist - dachte ich! Aber wie oft hatte ich den abgerissenen Ring in der Hand - und die Dose war noch zu.

Also doch einen Dosenöffner ansetzen. Wir haben natürlich schon einen, also wozu braucht's das Teil von Emsa bzw. was kann der besser? Zunächst mal ist der Emsa BEST CUT leicht und handlich. Das Öffnen gelingt auch mit wenig Kraftaufwand. Der eigentliche Clou aber ist, dass er Dosen öffnet, ohne scharfe Kanten zu hinterlassen. Im ersten Moment sah es tatsächlich so aus, als ob die Dose noch zu wäre. Aber mit Hilfe der seitlichen Metallzangen lässt sich der Deckel mühelos abheben. Bin rundum zufrieden!


Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
von Christopher Clark
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 1. August 2014
Ein Meisterwerk, brillant geschrieben (auch wenn die Fabulierlust oft mit dem Autor durchgeht) und trotz seines Umfangs nie langatmig oder gar langweilig.
Akribisch arbeitet Clark die Vor-Geschichte des 1. Weltkrieges gestützt auf Quellen in den Sprachen aller wichtigen Kriegsteilnehmer heraus, teilweise unterstützt durch Rechercheure, die ihm zugearbeitet haben. Die Fülle des Stoffes beherrscht er souverän. Kleinere Unzulänglichkeiten der deutschen Übersetzung (so werden russische ‚Großfürsten‘ und ‚Großfürstinnen‘ durchweg als ‚Großherzöge‘ bzw. ‚Großherzoginnen‘ bezeichnet) sind zu verschmerzen.
Zu Recht lehnt Clark es ab, einen Schuldigen am Kriegsausbruch zu benennen. Artikel 231 des Friedensvertrags von Versailles wies Deutschland und seinen Verbündeten die alleinige Verantwortung für den Ersten Weltkrieg zu. Gerade die Diskussion um die ‚Kriegsschuldlüge‘ vergiftete das politische Klima der Weimarer Republik und trug zum Aufstieg der Nationalsozialisten bei.
Ist Clark deswegen ein Revisionist? Mitnichten! Für Clark ist die Frage der Schuld bedeutungslos, ein anklägerischer Ansatz habe den Nachteil, dass das Blickfeld eingeengt werde. (Die Weltgeschichte ist eben kein Weltgericht, wie Hegel meinte!). „Der Kriegsausbruch von 1914 ist kein Agatha-Christie-Thriller, an dessen Ende wir den Schuldigen im Wintergarten über einen Leichnam gebeugt auf frischer Tat ertappen. In dieser Geschichte gibt es keine Tatwaffe als unwiderlegbaren Beweis, oder genauer: Es gibt sie in der Hand jedes einzelnen Akteurs. So gesehen war der Kriegsausbruch eine Tragödie, kein Verbrechen.“
Clark weitet die Perspektive auf die gesamte europäische Ebene aus. Es entsteht das Bild eines hochkomplexen internationalen Systems, das von einer Atmosphäre gegenseitigen Misstrauens geprägt war und dessen Akteure unter Paranoia litten. Aber waren diese politischen Akteure deshalb ‚Schlafwandler’, „wachsam aber blind, von Alpträumen geplagt, aber unfähig, die Realität der Gräuel zu erkennen, die sie in Kürze in die Welt setzen sollten“? Mit letzterem Punkt ist Clark im Prinzip gar nicht so weit von Gerd Krumeich entfernt, der meinte keiner der Staatsmänner „hatte eine Vorstellung davon, dass dieser Krieg einmal mindestens zehn Millionen Tote kosten würde. Sie hätten anders entschieden, hätten sie das gewusst.“
Dennoch unterschätzt er die risikobereite Rolle der deutschen und der österreichisch-ungarischen Führung bei der Verursachung des Krieges. „Das tragische Pokerspiel hatte begonnen“ schreibt Clark an früherer Stelle. Und beim Pokern gibt es fast immer einen der überreizt.
Auch wenn man mit der Schlussfolgerung des Autors, die im Titel so pointiert und plakativ zum Ausdruck kommt, nicht völlig übereinstimmt, ist dies ein gutes und wichtiges Buch, das mit großem Gewinn zu lesen ist. Dem Autor gebührt das Verdienst, die Debatte über die Ursachen des Kriegsausbruchs neu befeuert zu haben.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 6:20 PM MEST


Landgericht
Landgericht
von Ursula Krechel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

2.0 von 5 Sternen Nicht durchweg überzeugend, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Landgericht (Gebundene Ausgabe)
Krechel greift ein höchst heikles Thema der deutschen Vergangenheit auf. Heimgekehrte Emigranten hatten keinen guten Stand im Deutschland der Nachkriegszeit. Sie störten die Aufbruchsstimmung, den Neuanfang, das Vergessen. Jüdische Rückkehrer störten umso mehr, da sie durch ihre bloße Existenz die Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Verwaltungsbeamten, die ihre Karriere bruchlos in der neuen Zeit fortsetzen konnten, tagtäglich an den Holocaust erinnerten.
Das von der professionellen Kritik in geradezu hymnischen Tönen hoch gelobte Werk vermag - auch wegen der nicht immer gelungenen Vermischung von Fakten (eingestreute Aktennotizen, Behördenschreiben, Zeitungsschnipsel u.ä.) und Fiktion - nicht durchweg zu überzeugen. Die Figur des Richard Kornitzer bleibt merkwürdig blass, das mag vor allem an der sehr distanzierten Sprache der Autorin liegen. Auch ein „Charakter von Kohlhaas'schen Dimensionen“ (Klappentext) ist der Protagonist nicht. Wo hätte er denn, nachdem er auf juristischem Weg keine Gerechtigkeit erfährt, einen Rachefeldzug begonnen? Eher erinnert er (sehr) von Ferne an den hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der am Ende seines Juristenlebens erkennen musste, dass die Wiederherstellung des Rechts nach dessen Pervertierung im Dritten Reich und die Anerkennung des Martyriums der Opfer in der neuen Demokratie Stückwerk geblieben war. Auf Initiative Bauers wurde Art.1, Satz 1 GG („Die Würde des Menschen ist unantastbar.“), am Landgericht in Frankfurt am Main angebracht. Aber gerade angesichts der im Frankfurter Auschwitzprozess zu Tage gekommenen Einzelheiten der Mordmaschinerie, wirkt die von Kornitzer im Roman durch das Zitieren von Art.3 GG („Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“) ausgelöste Affäre, eher banal.


Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & SmartGuide), schwarz
Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & SmartGuide), schwarz
Preis: EUR 178,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Funktionell überfrachtet, 7. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe ein gemischtes Gefühl. Zum einen lässt sich die Bürste trotz ihrer relativen Größe sehr gut handhaben, die Reinigungswirkung ist ausgezeichnet und 6 Reinigungsmodi gibt es bei kaum einer anderen Zahnbürste - andererseits halte ich es für einen gravierenden Nachteil, dass die Modi nur auf dem separatem Display ("SmartGuide") und nicht an der Bürste selbst ablesbar sind. Da hätte es doch mit einer LED-Anzeige eventuell eine Möglichkeit gegeben, dies sichtbar zu machen.

Das erstmalige Aufladen der Bürste dauert sehr lange (24 Stunden in meinem Falle); danach muss der "SmartGuide" eingerichtet werden (Batterien einlegen, Uhrzeit und Uhrzeitformat einstellen) und schließlich mit der Bürste (über Bluetooth) synchronisiert werden. Das ist alles etwas umständlich. Auf gleichem Wege lässt sich die Zahnbürste mit einem Smartphone verbinden. Die Oral-B App für Android ist zwar bereits [Stand: Juli 2014] verfügbar, aber sie lässt sich noch nicht mit der Bürste verbinden. Im Play Store heißt es dazu: "This app will be updated in August 2014. It will enable Bluetooth connectivity to work with the Oral-B Bluetooth enabled SmartSeries 6000,6500 & 7000 electric brushes." Im wesentlichen bietet sie (bisher) die Timer-Funktion, die auch der SmartGuide bietet. Warum die App mir während des Zähneputzens Informationen über das Wetter und anstehende Termine zeigen soll, erschließt sich mir nicht ganz. Wenigstens beim Zähneputzen sollte man doch mal seine Ruhe haben. Zumal sie dafür Zugriff auf meinen Standort und Kalender braucht. Gut sie erinnert an den Austausch des Bürstenkopfs, zeichnet aber auch mein Zahnputzverhalten auf und gibt Gesundheitstipps: z.B. "Schränke die Anzahl und Häufigkeit, mit der du zuckerhaltige Nahrungsmittel konsumierst, auf ein gesundes Maß ein." Alles in allem scheint mir dies eher überflüssig und (im Falle des Datenzugriffs) auch etwas fragwürdig. Im Grunde genommen braucht man weder "SmartGuide" noch App, da die Bürste selbst optisch und akustisch signalisiert, wann es Zeit ist, zum nächsten Kieferquadranten zu wechseln.

Vor- & Nachteile kurz zusammengefasst:
Vorteile

Handhabung: leicht
Reinigungswirkung: ausgezeichnet
Akkulaufzeit: lang
Qualität & Verarbeitung: sehr gut
Lieferumfang: sehr umfangreich (5 Aufsteckbürsten, Reisezubehör und drahtloser SmartGuide)

Nachteile

umständliche Einrichtung
Reinigungsmodi nur an separatem Display ablesbar
sehr hoher Preis

Fazit: Ich halte das Gerät zwar von der Reinigungsleistung für ausgezeichnet, aber funktionell für völlig überfrachtet und nicht zuletzt für viel zu teuer.


Hama geräuschlose Maus für Windows XP/Vista/7/8/8.1 (mit Zusatzfunktionen für Windows 8/8.1), rot
Hama geräuschlose Maus für Windows XP/Vista/7/8/8.1 (mit Zusatzfunktionen für Windows 8/8.1), rot
Preis: EUR 40,00

4.0 von 5 Sternen Sehr brauchbar, 15. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Ganze kommt kompakt verpackt daher; die beigelegte Bedienungsanleitung in Bildern (Quick Start Guide) ist allerdings eher ein Witz. Anders ausgedrückt: Endlich denkt mal einer an die Analphabeten. Macht aber nichts: Im Internet soll unter der auf dem Service-Flyer angegebenen Adresse Virtuelle Hilfe in Form von Flash-Filmchen verfügbar sein. Doch da erwartet einen erstmal eine Überraschung: „Ihre gesuchte Seite wurde entweder verschoben, gelöscht oder existiert nicht.“ Macht wieder nichts, über die Suchfunktion, kann die entsprechende Seite doch noch gefunden werden. Hat man sich auf diese Art informiert, kann man loslegen. Die Installation ist zum Glück denkbar einfach. Nach dem Einstecken des USB-Steckers (der platzsparend im Mausgehäuse untergebracht war), installiert sich der Gerätetreiber automatisch und nach einem Neustart des Geräts ist die Maus verfügbar. Dies gilt allerdings nicht für die Zusatzfunktionen für den Win 8-Modus mit denen wie auf einem Touchscreen mit der Maus gewischt und gezoomt werden kann. Die müssen von der beigelegten Mini-CD installiert werden. Hat man ein Netbook ohne CD-Laufwerk sieht es erstmal schlecht aus. Aber auch das ist wieder kein Problem: von der Internetseite kann über Service - Download - Treiber - Mäuse der "Virtual Touch Driver 2.1" heruntergeladen werden.
Zur Funktion. Die Maus liegt gut in der Hand, reagiert schnell, ist tatsächlich absolut geräuschlos (was aber, wenn man das Klicken als Bestätigung nun doch hören möchte - nur so am Rande) und sieht auch noch gut aus. Auch wenn man die Zusatzfunktionen nicht braucht, da man beispielsweise mit Windows 7 arbeitet, ist man mit dieser Maus gut bedient. Positiv der separate Ein-/Ausschalter, mit dem sich die Maus abschalten lässt, wenn man sie mal nicht braucht - das schont die Batterie.
Der „Virtual Touch Modus“ für Windows 8 ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich sowieso mit den ‚Wischbewegungen‘ schwer tut, muss man das mit der Maus auch erstmal üben. Wer gut damit zurecht kommt, den wird's vielleicht freuen, dass er nun mit der Maus einfach zwischen offenen Anwendungen wechseln, durch Fotos und Bilder blättern und zoomen kann und schnellen Zugriff auf Charms-Bar und Startbildschirm hat. Ich für meinen Teil, bleibe lieber bei Windows 7, aber auch da ist die Hama-Maus sehr brauchbar.


Was wäre wenn: Alternative Geschichte
Was wäre wenn: Alternative Geschichte
von Hans-Peter von Peschke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Umfassender Überblick, aber eigene Beiträge ziemlich dilettantisch, 14. Mai 2014
Zuerst das Positive. Peschke bietet einen ziemlich umfassenden Überblick über die Geschichte der virtuellen Geschichte und verweist auf Sekundärliteratur und Belletristik, die er teilweise ziemlich umfangreich paraphrasiert. Dieser Teil ist der bessere Teil.
Dazwischen eingestreut sind kleine Geschichtchen mit fiktiven Dialogen historischer Personen an Scheidewegen der Geschichte. Dieser Teil ist der schlechtere Teil. Unfreiwillig komisch wird es beispielsweise wenn eine Reihe ehrenwerter Historiker mit einer Zeitmaschine den Ersten Weltkrieg zu verhindern versuchen. Die fiktive Laudatio von Franz Josef Strauß auf den bayerischen Märchenkönig Ludwig II. hätte Strauß selbst wohl einen rechten Schmarrn genannt. So stellt sich das kleine Fritzchen alternative Geschichte vor, aber nicht jemand der das das Wort 'science' in 'historical (!) science fiction' ernst nimmt. Abgesehen davon finden sich eine Reihe faktischer Fehler und Flüchtigkeiten: Prinzregent Luitpold war der Onkel nicht der Vetter Ludwigs II., der Sohn Wilhelms I. war Friedrich III., nicht Friedrich II., die Stoßrichtung des Schlieffen-Plans war Frankreich wahrscheinlich bekannt, zum ‚GröFaZ‘ wurde Hitler erst nach dem Westfeldzug, um nur einige zu nennen.
Ich gestehe ich bin ein Fan der kontrafaktischen Geschichte, wenn die Gedankenspielereien denn gut gemacht sind. Aber was Peschke selbst abliefert ist ziemlich dilettantisch, um nicht zu sagen kindisch. Da gibt es Besseres; etwa Alexander Demandts „Ungeschehene Geschichte“ oder Niall Fergusons „Virtuelle Geschichte“.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 24, 2014 12:43 PM MEST


Toshiba LED-Lampe 4W ersetzt 35W Gu10 36 in Reflektorlampenform, 51 mm, warmweiß (827) LDRC0427WU1EUC
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Preis: EUR 8,84

4.0 von 5 Sternen Guter Halogenersatz, 10. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer kennt das nicht? Halogenlämpchen machen ein gutes und angenehmes Licht, werden aber sehr schnell sehr heiß und halten nicht sehr lange. Dies ist das größte Problem bei unserer 6-flammigen Strahlerschiene. Andauernd müssen neue Halogenlampen her. Von LED-Lampen hatten wir bisher abgesehen, weil sie unsere Ansicht nach ein eher kaltes Licht abstrahlen, was sich im Wohnbereich nicht so gut macht. Das Licht der Toshiba LED-Lampe wirkt aber sehr warm, etwas heller (und subjektiv 'weicher') als das der Halogenlampen, die wir im Einsatz haben. Sie wird etwas warm, aber bei weitem nicht so heiß wie Halogenlämpchen, zudem sollte sie aufgrund ihrer besseren Energieeffizienz wesentlich länger halten. Um alle Halogenlampen damit zu ersetzen, finde ich sie allerdings etwas zu teuer.


STABILO SMARTball 2.0 rechts schwarz/cyan Schreibfarbe blau - Kugelschreiber & Stylus (für Tablet-PCs & Smartphones)
STABILO SMARTball 2.0 rechts schwarz/cyan Schreibfarbe blau - Kugelschreiber & Stylus (für Tablet-PCs & Smartphones)
Preis: EUR 8,58

5.0 von 5 Sternen Pfiffige Kombi, 10. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Kugelschreiber liegt durch seine ergonomisch geformten Griffmulden gut in der Hand und schreibt ohne zu schmieren. Der Drucktaster dient gleichzeitig als Eingabestift, um das Display eines Tablets oder Smartphones frei von Fingerabdrücken zu bedienen. Auch das funktioniert sehr gut: Symbole, Menüs und Verknüpfungen lassen sich sicher und punktgenau anwählen; das Positionieren zwischen kleinen Buchstaben funktioniert besser als mit dem Finger, auch Ziehen und Wischen gelingt gut. Ob durch das Drücken des Tasters die Funktion als Eingabestift auf Dauer leidet, wird die Zeit weisen. Vorläufig bin ich sehr zufrieden, mit dem SMARTball zwei Geräte in einem zu haben.

Alles in allem: das beste aus zwei Welten.


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