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Rezensionen verfasst von
Painkiller

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Ram It Down
Ram It Down
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Unterbewertetes Priest Album, 8. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Ram it down fand in den Kritiken ehr mäßige Resonanz, was wahrscheinlich noch am Turbo-Schock lag. Rückblickend fällt es oft in den Schatten des genialen Nachfolgers. Dabei hat Ram it down einiges zu bieten. Gute Songs, die Gitarren sind richtig fett, Halford in Top-Form, nur der Drum-Sound klingt ein wenig steril.

Ram it Down: Von einem hohen Schrei eingeleitet und schnellen, sägenden Gitarren gefolgt, bietet der Song alles was von einem klassischen Uptemp Song erwartet! Klares Statement: Distanz zu Turbo - Back to the Roots.

Heavy Metal: Der Titel hält was verspricht. Nach eim einem guten Gitarrensolo folgt ein klassicher Stampfer mit Mitgrölpotenzial.

Love Zone: Eingäniger, aber ehr durchschnittlicher Song (vielleicht noch aus der Turbo-Phase).

Come And Get It: Midtemp Song. Auf dem gleichen hohen Niveau von Heavy Metal.

Hard as Iron: Straighte Double-Bass Nummer hätte auch auf Painkiller gepasst.

Blood Red Skies: Düsteres, futuristische, hymdenhaften Epos! Hier fügen sich Synthesizer und Drumcomputer perfekt ein. Priest sagten einmal in einem Interview, dass sie sich wundern, dass den Song noch niemand für einen SF-Film verwendet hat. Recht haben sie! Ich kenne keinen vergleichbaren Song. Im wahrsten Sinne des Wortes - Ganz großes Kino!

I'm Rocker: Gute Hymne. Textlich und musikalisch in Tradition von Rock Hard Ride Free.

Johnny B. Goode: Gelunge Coverversion des Rock'n Roll Klassiker im typischen Priest Sound.

Love You to Death: Einzigister schwacher Song. Will nicht zünden. Ähnlich wie damals Pain and Pleasure von Screaming for Vengeance.

Monsters of Rock: Episch, schleppender Song. Erinnert ein wenig an Black Sabbath.


Redeemer of Souls (Deluxe)
Redeemer of Souls (Deluxe)
Wird angeboten von FLASH
Preis: EUR 11,78

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrmaliges Hören empfohlen, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Habe die Redeemer of Souls (Deluxe Editon) nun mehrfach gehört. Das erste mal war ich ein wenig entäuscht. Doch nach mehrmaligen gefällt mir das Album immer besser.

Dragonaut:
Nach kurzem Gewitter Intro gehts mit dem flotten-melodischen Opener los. Der Song könnte von Angel Of Retribution sein. Gute Gitarrensolos, Halford auch ohne hohe Schreie ausdrucksstark.

Redeemer of Souls:
Der Titelsong ist ein hymdenhafter Midtemp Song. Erinnert ein wenig an Hell Patrol.

Halls of Valhalla:
Schnellerer Song im Still von Leather Rebel. Wirkt durch mehrere hohe Schreie (auch einige Growl-Parts sind dabei) sehr nach klassichen Priest - Mein Favorit

Sword of Damocles:
Erinnert außer Halfords Gesang wenig an Priest sondern durch den ehr schunkelmäßigen Refrain ehr an Bands wie Running Wild. Gut aber ungewöhnlich.

March of the Damned:
Der Gesang klingt ein wenig an Ozzy. Auch der ein wenig montone Midtemp Song könnte auf einem Solo Album des Madman stehen.

Down in Flames:
Könnte man als eine Art schnellere Version von On Shot At Glory bezeichen.

Hell & Back:
Beginnt baladesk und wandelt sich dann schlagartig zum grovigen Stampfer und endet mit einem schnellerem Outro.

Cold Blooded:
Irgendwo zwischen Halbbalde und melancholischem Midtemp angesiedelt erinnert von der Stimmung an Heart of a Lion.

Metalizer:
Double-Bass Nummer im Still von Judas Rising der Refrain dagegen hymdenhaft mit neoklasichem Einschlag.

Crossfire:
Groviger Rocker ala Wheels of Fire. Im Gitarrenbreich wird Hendrix Tribut gezollt.

Secrets of the Dead:
Kommt schlepend/hypnotisch daher. Die Glocken am Anfang sollen vieleicht eine Anspielung an Touch of Evil sein, desen Klasse man aber nicht ganz erreicht.

Battle Cry:
Uptemp Song in der Tradition von Hellrider und Sentinel.

Beginning of the End:
Zum reglären Abschluß eine unspektakuläre aber toll gesungene Balade.

Bonus Disc:
Snake Bite:
Solider Midtemp Song in AoR-Tradition.

Tears of Blood:
Nach schleppendem Intro gehts flott eingänig weiter. Würde gut auf Halfords letztes Solo Album passen.

Creatures of the Night:
Schleppend/berohlich mit hymdenhaften Refrain - Gute Kombination aus beiden Welten .

Bring it on:
Supereingänge Nummer mit 80er Flair. Quasi eine Turbo Song ohne Keybords - könnte eine guter Live Song sein

Never Forget:
Siehe Beginning of the End.

Fazit:
Gutes, abwechslungsreiches Album. Natürlich nicht auf Augenhöhe mit den Klassikern (was aber auch niemand ernsthaft erwarten dürfte). Am ehesten wohl mit Angel Of Retribution zu vergleichen. Leider ist die Produktion nicht so toll. Es fehlt meiner Meinung nach ein wenig an Räumlichkeit und die Gitarren könnten an einigen Stellen "fetter" klingen. Halford schlägt sich wacker und setzt die hohen schreie sparsam ein - im Angesicht seines Alters eine hervoragende Leistung. Unbedingt die Deluxe Editon wegen der Bonus CD kaufen. Gute 4 Punkte!
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 12, 2014 11:12 PM MEST


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