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Rezensionen verfasst von
Christoph E. "christopheberle" (Österreich)

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Walimex Pro easyCover Kamera-Schutzhülle für Canon 100D inkl. Displayschutz
Walimex Pro easyCover Kamera-Schutzhülle für Canon 100D inkl. Displayschutz
Preis: EUR 25,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für die Canon EOS 100D leider nur teilweise passend, 29. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Silikonhülle für meine EOS 100D insbesondere auf Grund der vorwiegend positiven Rezessionen gekauft. Leider ist die Hülle für meine Kamera nicht ganz passend: Die Aussparung für den Näherungssensor, welcher sich über dem Sucher befindet, ist zu klein. Dieser wird abgedeckt (oder zumindestens "abgedunkelt"). In der Folge bleibt das Kamera-Display stets dunkel, da die Kamera davon ausgeht, dass sich ein Auge am Sucher befindet.

Ich habe die Aussparung mit einem scharfen Messer vergrößert. Das geht einigermaßen problemlos, nur wird dann der "Silikon-Steg" recht dünn. Ich befürchte, dass die Hülle reißen wird, wenn ich sie des Öfteren entfernen sollte oder etwas unachtsam bin. Selbstverständlich ist es dann um meinen Gewährleistungsanspruch geschehen.

Für eine Hülle für fast EUR 30,00 (wie hoch der Materialwert ist, kann sich jeder denken) ist das nicht akzeptabel.

Ansonsten passt die Hülle recht gut. Wissen muss man allerdings, dass die Bedienelemente (bis auf die Rädchen) nicht ausgespart sind, sodass sich diese zwangsläufig schwerer drücken lassen. Beim Auslöseknopf ist es zudem fast unmöglich, den Fokuspunkt (halbes Drücken) zu erfühlen. Außerdem muss die Kameraschlaufe und ein angeschlagenes Objektiv stets entfernt werden, wenn man die Hülle überzieht.

Im Gegensatz zu anderen (größeren) Kameramodellen bin ich der Meinung, dass die 100D durch die Hülle eher an Griffigkeit etwas gewinnt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2015 11:26 AM CET


Original Laguiole Someliermesser - Flaschenöffner (Hellbraun)
Original Laguiole Someliermesser - Flaschenöffner (Hellbraun)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Laguiole - aber kein Original, 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss meinem Vor-Rezensent zustimmen, es gibt kein "Original" Laguiole. Laguiole bezeichnet lediglich ein französisches Klappmesser. Es gibt eine Handvoll französischer Hersteller, welche diesen Namen in ihrer Unternehmensbezeichnung tragen und in Frankreich sehr wertig produzieren. Für diese hochwertigen (Sommeliers)Messer zahlt man zumeist auch dreistellige Euro-Beträge.

Genau ein solches, hochwertig verarbeitetes Sommeliersmesser aus französischer Produktion erhält man hier nicht. Vielmehr findet sich der Vermerk "Made in PRC" (Peoples Republic of China) auf dem Messer - also schlichte Chinaware. Dennoch - zu dem Preis kann und darf man sich nichts Außergewöhnliches oder Hochqualitatives erwarten. Tatsächlich erscheint mir die Qualität durchaus in Ordnung zu sein, wenngleich ein Preis von fast EUR 20,00 eher hoch gegriffen erscheint. Abgesehen vom doch etwas irreführenden Namen wird spätestens mit der stilisierten Fliege auf der Oberseite des Messers - typisches Markenzeichen hochwertiger Laguioles - klar, dass es sich eben doch (nur) um ein Nachahmerprodukt handelt.

Man erhält eben (meist), was man bezahlt.


Philips hue LUX - LED personal wireless lighting - 2 x 9W, EEK A+, A19, E27, Starter Kit inkl. hue Bridge
Philips hue LUX - LED personal wireless lighting - 2 x 9W, EEK A+, A19, E27, Starter Kit inkl. hue Bridge
Preis: EUR 69,83

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hue Lux in Verbindung mit LivingColors (diverse Gen und Adapter), 25. September 2014
Vorab: Die Hue Lux Lampen sind ordentlich verarbeitet und auffallend schwer. Einzelne LEDs sind weder im aus- noch im eingeschalteten Zustand zu erkennen. Leider lässt sie sich nicht allzu sehr "nach unten" dimmen. Die LivingColors Lampen können da etwas "dunkler" leuchten. Die Bridge ist vergleichsweise groß. Die Erstinstallation verläuft absolut problemlos. Deswegen ist wohl auch gar nicht mal eine (Kurz)Anleitung im Paket. Bridge in den Router einstecken (eine Anbindung an den Router mittels WLAN ist nicht [ohne WLAN-Bridge] möglich).

Bei mir sind 2 Philips LivingColors Iris (2. Gen - runde Touch-FB), 1 LivingColors Iris (3. Gen - runde mechanische FB) und 1 LivingColors Adapter nebst den nun neu hinzugekommenen 2 Hue Lux Leuchten (Starterpaket) in Verwendung.

Die Koppelung der Hue Bridge zusammen mit all den oben genannten Geräten funktioniert, wenngleich nicht ganz einfach. Es findet sich keinerlei Anleitung beiliegend, jedoch finden sich im Internet diverse Instruktionen (zunächst muss die Bridge zurückgesetzt werden, dann muss eine der Fernbedienungen mit den Lampen nacheinander verbunden werden, etc). Ich verzichte an dieser Stelle auf eine detaillierte Ausführung.

Vor Installation der Bridge nutzte ich alle drei Fernbedienungen mit allen drei Lampen sowie dem Adapter. Um dieses Ergebnis auch nach Einbindung des Hue Systems zu erreichen, müssen die Fernbedienungen "kopiert" werden. Dazu muss die "anzulernende" FB zurückgesetzt werden, dann sehr nah an die bereits verbundene FB gehalten und bei beiden zugleich "I" (Ein) für einige Sekunden gedrückt werden. Dies funktioniert mit allen bei mir bestehenden FB-Generationen. Wichtig ist allerdings - und das habe ich in keiner Beschreibung gefunden - dass nach diesem Kopiervorgang die neue Fernbedienung bei jeder Leuchte - auch bei den Hue Lux lampen - wieder neu registriert werden muss (FB nah zur Lampe im eingeschalteten Zustand, dann einige Sekunden "I" drücken, bis die Lampe ein Lichtsignal gibt).

Etwas seltsam mutet an, dass Philips die "Philips Tab" Schalter fast zum gleichen Preis verkauft, wie eine aktuelle Iris samt Fernbedienung. Dabei unterstützt die Iris FB weit mehr Funktionen. Ok, die Tab funktioniert ohne Batterie - dieses Argument wiegt allerdings kaum schwer, da die Batterien der FB bei mir mehrere Jahre halten.

Übrigens: Sämtliche Lampen - auch die Hue Lux Lampen - funktionieren nach Einbindung in das Hue System mit allen Fernbedienungen unabhängig davon, ob die Bridge mit den Lampen verbunden ist oder nicht. Wenn also das Internet im Haus deaktiviert oder die Bridge vom Netz genommen wird, lassen sich die Lampen mit den FB immer noch problemlos schalten. Über das Smartphone/Tablet geht das natürlich nicht mehr.

Die Steuerung der Lampen funktioniert unabhängig davon, ob man sich zu Hause im WLAN Netz befindet, oder ob das Smartphone/Tablet mittels UMTS oder fremden WLAN verbunden ist. In den letzteren Fällen gibt es allerdings Verzögerungen von tlw mehreren Sekunden. Wenn man sich nicht im eigenen Bridge-WLAN-Netz befindet, sind allerdings diverse Funktionen (Steuerung Timer, Wecker, etc) nicht verfügbar. Etwas seltsam mutet außerdem an, dass bspw der Wecker nur von dem Gerät ein-/ausgeschaltet werden kann, von welchem dieser auch erstellt wurde. Stelle ich also mit meinem Smartphone einen Lichtwecker auf 07.00 Uhr, so kann ich diesen mit dem Tablet weder ausschalten, noch sonst bearbeiten - und umgekehrt. Ansonsten können natürlich beliebig viele Steuerungsgeräte angebunden werden.

Hin und wieder verliert meine Bridge übrigens die Verbindung. Ob das an meinem WLAN liegt, kann ich nicht sagen. Deswegen ziehe ich hierfür vorerst keinen Punkt ab. Angesichts des doch vergleichsweise günstigen Preises daher noch fünf Sterne.


Philips Living Colors Iris, EEK A, Energiesparende LED-Technologie mit 10 Watt, 16 Millionen Farben, mit Fernbedienung, klar 7099960PH
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Preis: EUR 55,29

171 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich zum Vorgänger: Rückschritt!, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bei mir zwei Philips Living Colors der zweiten Generation (Gen 2) sowie ein Living Colors Adapter und nun eben eine neue Iris in Verwendung. Obwohl hier bei Amazon bereits über 80 Rezessionen zur Iris zu finden sind, wurden einige wichtige Aspekte noch nicht aufgezeigt:

Zur Lampe selbst:
- Die Verarbeitung wirkt zweifellos billiger (bei der Gen 2 wirkte der Körper fast, als wäre er aus Glas. Das Innere hatte eine metallische Anmutung. Bei der Iris erkennt man 100% Kunststoff sofort. Das Bestreben vom Hersteller, Kosten einzusparen, ist offensichtlich. Kein Satin-Säckchen mehr, keine (vollständige) Bedienungsanleitung mehr im Paket (nur online).
- Das Netzteil bei der Iris ist (wie schon oft erwähnt) fix angebracht und etwas voluminöser.
- Die Leuchtkraft ist de facto mehr oder weniger ident. Ich kann wirklich keinen relevanten Leuchtkraftunterschied erkennen.
- Die Iris hat ein wesentlich kleineres "Dimm-Spektrum". Die Gen 2 kann fast bis auf 0% Leuchtkraft gedimmt werden, bei der Iris ist dies längst nicht mehr möglich (ich schätze niedrigste Einstellung ist ca. 50% Leuchtkraft).
- Die Iris ist etwas kleiner - praktisch.
- Der Farbton bei der Iris ist leicht unterschiedlich, ich würde sagen grundsätzlich etwas wärmer (das bemerkt man natürlich nur, wenn man mehrere Lampen gleichschaltet)

Zur Fernbedienung:
- Die neue FB ist etwas kompakter. Ich finde nicht unbedingt, dass sie billiger wirkt - eher sogar robuster (wegen des festen Sitzes der Batterieabdeckung). Im dunkeln ist sie ob der phsyischen Tasten/Drehregler einfach zu bedienen. Touch ist allerdings schon etwas "High-Tech"-mäßiger und hat außerdem den Vorteil, dass man die Farbe, die man möchte, gleich direkt anwählen kann. Bei der neuen FB muss man so lange drehen, bis die gewünschte Farbe erscheint - allerdings kann man sie dann feinfühliger einstellen.
- gravierender Nachteil: Es ist nicht mehr möglich, mit der neuen FB Lampen einzeln anzusprechen!!! Sind zB mehrere Iris (oder andere SmartLink Lampen) miteinander verbunden - das Verbinden ist problemlos möglich - so können alle nur gleichzeitig an-/ausgeschaltet/gedimmt/Farbe gewechselt werden. Es ist unmöglich, eine Lampe gleichzeitig grün, die andere rot leuchten zu lassen oder die eine anzuschalten, während die andere ausbleibt!!!
- Verbindung mit FB der Gen 2 ist ohne Probleme möglich (auch kann die FB "kopiert" werden)
- die neue FB hat auch - abseits der fehlenden Anwähl-Funktion - weniger Funktionen: So gab die Gen 2 FB elektronische Klick-Laute bei diversen Funktionen von sich. Die Tasten waren allesamt LED-hinterleuchtet. Bei der neue FB gibts keine akustische Signalisierung mehr, außerdem nur eine einzige LED.
- ein Fiebton trat offensichtlich nur bei (manchen) Gen 1 Geräten auf.

Übrigens: Der ein oder andere moniert, dass Interferenzen mit Router oder DAB-Empfänger auftreten. Konnte zumindest ich nicht feststellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Frequenz zu ändern (diese - und weitere - Funktionen finden sich jedoch ausschließlich in der online erhältlichen Bedienungsanleitung).

Gravierendster Nachteil ist meines Erachtens, dass mit der neuen FB Lampen nicht mehr einzeln angewählt werden können. So beschränken sich die Funktionen bei Betrieb mehrerer LivingColors Produkte auf alle rot, alle ein, alle gedimmt oder alle grün. Ich habe das Gefühl, Philips wollte einerseits Produktionskosten sparen, andererseits sich selbst nicht zuviel Konkurrenz im eigenen Haus machen (man google mal Philips Hue - da sind verschiedene Setups ganz einfach möglich und natürlich können einzelne Lampen angesprochen werden - mal abgesehen von der Bridge, ist Hue im Grunde genommen nichts anderes als diese Lampe hier - nur eben viel teurer. Angeblich können sogar auch SmartLink Produkte wie die Iris hier ins Hue System eingebunden werden).

Für sich allein betrachtet ist die Lampe drei bis vier Sterne wert. In Anbetracht des (doch um Einiges besseren) Vorgängers und der Nichtmöglichkeit, einzelne Lampen anzusprechen (dabei macht dieses System erst richtig Sinn, wenn mehrere Lampen betrieben werden und so ganze Räume beleuchtet werden), vergebe ich noch knappe drei Sterne. Freuen können sich all diejenigen, die noch eine alte Touch-FB haben - sie können auch mehrere Iris Lampen problemlos einzeln ansprechen. Es liegt also nur an der FB, nicht an der Lampe selbst.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2016 11:02 PM CET


Twelve South BookBook: Buch-Hülle für MacBook/MacBook Pro 33 cm (13 Zoll) vintage-rot/braun
Twelve South BookBook: Buch-Hülle für MacBook/MacBook Pro 33 cm (13 Zoll) vintage-rot/braun

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stylisch und extravagant - aber nur bedingt "praktisch", 13. November 2012
Sicher, wer diese Hülle kauft, ist nicht vordergründig an einer pragmatischen Lösung interessiert. Es geht mehr ums Design, die Haptik und den Style.

Wir nutzen beide Varianten - sowohl die braune Version, als auch diejenige mit rotem Buchrücken. Beide Varianten sind Innen mit rotem Samt ausgeschlagen und werden mit einem "Dustbag" geliefert. Auf der Verpackung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Hüllen nicht für die Verwendung mit den (älteren) weißen Kunststoff-Macbooks empfohlen werden (wohl weil die Gefahr besteht, dass die Hülle abfärbt).

Grundsätzlich ist die Qualität in Ordnung, was angesichts des Preises auch zu erwarten ist. Allerdings erscheint mir die braune Variante doch merklich besser verarbeitet. Anscheinend wurde hier ein anderes Leder verwendet oder wurde dieses weniger "bearbeitet". Bei der braunen Version ist der Ledergeruch weit ausgeprägert. Bei der roten Version wirkt das Leder fast wie "Pappe" (es gibt so alte Ordner, die sind haptisch ganz ähnlich) und der Geruch ist irgendwie - fremdartig.

Sonst sind beide ident verarbeitet. Innen sind die metallenen Reisverschlüsse mit einer dünnen Kunststoff- oder Gummischicht ummantelt, sodass das Gerät nicht verkratzt wird.

Wir nutzen das Gerät derzeit für ein Ultrabook (Fujitsu U772) - dafür sind die Hüllen wohl etwas zu dick. Auch funktioniert die Arretierung des Displays mit den Gummilaschen oben links und rechts nicht ordentlich. Dies stört aber mE wenig, da das Notebook ohnedies nicht in der Hülle betrieben werden sollte - die Luftzirkulation kommt dann einfach zum Erliegen.

Grundsätzlich eine schöne, ganz spezielle, Hülle. Ich würde - abgesehen von farblichen Präferenzen - die braune Version vorziehen. Hier stellt sich einfach mehr "Will-Haben" Effekt ein - und um den gehts hier ja schließlich.

Den Preis erachte ich gerade noch als angemessen - zumindest angesichts des Umstandes, dass Twelve sein Produkt als "handgemacht" bewirbt.

UPDATE:
Wir haben nun diese Hüllen mit den etwas schmäleren Varianten (BookBook fürs 13,3 Zoll MacBook Air) getauscht. Diese Hüllen entsprechen hinsichtlich der Wertigkeit der braunen Version. Ausgekleidet sind diese mit braunem Bezugsstoff, nicht mit rotem. Auffällig ist der wirklich sehr starke Ledergeruch. Ich hege hier den Verdacht, dass ein solch starker Geruch nicht allein vom Leder kommen kann, sondern hier chemisch nachgeholfen wurde. Ich hoffe, dass sich dies in den nächsten Tagen bessert.


Philips 6916531PH Living Whites Leuchten-Adapter
Philips 6916531PH Living Whites Leuchten-Adapter

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Qualität zum (noch) fairen Preis, 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Adapter wird ohne benötigte Fernbedienung ausgeliefert - dient also ausschließlich derErweiterung eines schon vorhandenen Living-Beleuchtungs-Systems.

Das Gerät ist grundsolide verarbeitet und wirkt wertig - ganz anders als die meisten Alternativen aus dem Baumarkt. Im aktiven ("On") Zustand leuchtet eine kleine blaue LED. Die Funktion gestaltet sich unproblematisch. Mittels kleinem Schalter wählt man, ob eine dimmbare Lampe angeschlossen ist oder nicht. Das volle Potential lässt sich freilich nur im ersteren Fall ausschöpfen (zB langsames Herunterdimmen beim Ausschalten). Leider kann man die angeschlossene Lampe nicht direkt am Adapter bedienen (dieser hat keinen extra Funktionsschalter, die Bedienung ist nur über eine Fernbedienung möglich) - man ist also jedenfalls auf die FB angewiesen - deswegen einen 1/2 Stern Abzug.

Gemäß meinem Energiemessgerär verbraucht der Adapter keinen messbaren Strom im Standby (lt Anleitung <0,5W). Bei meinen Billig-Baumarkt-Alternativen geschah es außerdem immer wieder, dass sich die Lampen selbststständig aus-/eingeschaltet haben (wahrscheinlich durch irgendwelche Funkinterferenzen, etc). Bei diesem Adapter gab es derartige Fehlfunktion - nach mehrmonatigem Betrieb - nicht.

Der Preis ist mE vergleichsweise hoch, aber angesichts des Angebotenen gerade noch angemessen. Deswegen ein weiterer 1/2 Stern Abzug.

Ein kleiner Nachteil vielleicht noch: Alle angeschlossenen Lampen/Adapter werden der Reihe nach einzeln (oder alle zusammen oder ein gewisses "Set", soweit als Preset abgespeichtert) angesteuert. Das kann manchmal etwas nervig sein, wenn eine größere Anzahl an Lampen verbunden ist. Die aktive Lampe blinkt kurz auf.

Angeblich ist dieser Adapter auch zu den Philips-Lampen der neuen Generation ("Iris") kompatibel. Außerdem soll er - wie auch die anderen aktuellen Living-Colors-Produkte mit dem neuen Philips Hue System (Ansteuerung der Lampen via Bridge und WLAN bzw iOS/Android-App) kompatibel sein - getestet habe ich selbst das allerdings nicht.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 6, 2012 12:15 PM CET


Yamaha MCR-755 Mikro-Komponentensystem (DVD, 3D-Blu-ray, Air Surround Xtreme, HDMI, DLNA, AVCHD, USB) silber/weiß
Yamaha MCR-755 Mikro-Komponentensystem (DVD, 3D-Blu-ray, Air Surround Xtreme, HDMI, DLNA, AVCHD, USB) silber/weiß

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konkurrenzlos!, 3. August 2012
Ich habe diese Anlage nun seit einigen Wochen in Betrieb (zusammen mit einem Samsung UE46ES6710). Sowohl die Yamaha, als auch der Samsung sind firmewaretechnisch up to date (04.08.2012).

Angesichts der doch zahlreichen negativen Rezessionen bin ich doch etwas überrascht.

Tatsächlich funktioniert meine Anlage absolut störungsfrei. Kurz nach Erhalt ist das Gerät zwar abgestürzt - und danach war überhaupt (!) keine Tonausgabe mehr möglich, nach einem Firmware-Update funktioniert die Yamaha aber tadellos. Insbesondere nutze ich die ARC (Audio-Return-Channel) Funktion des HDMI Ausganges des TV Gerätes - die Koppelung funktioniert fehlerfrei, bisher waren Senderwechsel oder Quellenwechsel (Blueray, CD, TV, etc) kein Problem.

Selbiges gilt für Blue-Ray/CD/DVD/Radio/Aux/iPod-Wiedergabe. Auch hier konnte ich noch keine Fehlfunktionen feststellen. Allerdings habe ich DLNA und mp3 derzeit noch nicht getestet. Mehrfach wird im Internet berichtet, dass die DLNA Funktion nur schwerfällig und nicht fehlerfrei funktioniere - wie gesagt, das mag tatsächlich so sein. Wenn man allerdings sich ähnliche Produkte (Denon, etc) ansieht, dann finden sich dort ähnliche Erfahrungsberichte. Bei der IPod Wiedergabe wird auch das IPad unterstützt (und geladen). Titel, etc können per FB gewechselt werden. Etwas schade finde ich, dass nur der USB Steckplatz vorne zum Anschluss genutzt werden kann (gleiches gilt für USB Sticks) - der hintere USB Anschluss dient wohl nur zu Wartungszwecken. So findet sich eben ein Kabel/USB Stick an der Front. IPods der 5. Generation ("Video") werden nicht unterstützt - sie müssen per Aux-In angeschlossen werden.

Ärgerlich ist die lange Einschaltzeit - ganz unabhängig davon, ob man Blue-Rays ansehen will oder einfach nur Radiohören. Ca. 25 Sekunden vergehen leider immer. Laut Handbuch gibt es eine Möglichkeit, die Anlage übers Netzwerk (per PC?) anzusprechen. Man kann die Funktion im Menü aktivieren. Dadurch soll der Standby-Verbrauch etwas steigen aber zugleich die Startzeit sinken. Habe ich noch nicht getestet. Umgehend nach dem Einschalten wird ein Lüfter an der Rückseite aktiviert. Dieser läuft ständig und ist nah am Gerät deutlich zu hören. Dürfte aber bei fast allen Receivern so sein und stört bei ein paar Metern Entfernung kaum.

Eine Einrichtung der Yamaha ohne TV ist mE kaum möglich. Ein Composite-Kabel, nicht aber ein HDMI Kabel wird mitgeliefert. Tatsächlich macht die Anlage also nur Sinn, wenn auch ein TV mittels HDMI angeschlossen wird.

Die Anlage ist gut, aber nicht perfekt verarbeitet. An den Seiten der Lautsprecher (bei mir weiß) finden sich leichte Gratrückstände. Auch ist die vordere Lautsprecherabdeckung nicht ganz im selben Weißton gehalten wie der übrige Körper. Der Receiver selbst ist sehr leicht, was den subjektiven Qualitätseindruck etwas mindert. Auch wackelt die Anlage (offensichtlich ist ein Gummifuß niedriger). Insgesamt kann die Verarbeitung - gerade auch im Vergleich zur Konkurrenz - keinesfalls beanstandet werden.

Klanglich dürften die Geräte der Piano-Craft-Reihe wohl über die meisten Zweifel erhaben sein. Kaum kann man ein derart ausgewogenes Klangbild in dieser Preisklasse finden.

Bei aller Kritik, die hier so manche äußern: Nicht vergessen darf man, was Yamaha hier zum Straßenpreis von ca. EUR 450,00 abliefert: Gutes Design, wertige Materialien, guten Klang, riesen Funktionsumfang - mitsamt einiger Fehler vor allem bei Netzwerkwiedergabe. Wo gibts sowas nur annähernd sonst? Meines Erachtens ist es keinem Hersteller gelungen, ein nur annähernd ähnliches Produkt auf den Markt zu bringen. Am ehesten vielleicht Philips mit den Soundhubs - aber die kommen klangmäßig einfach nicht an die Pianocraft-Serie heran - und wenn doch - zu welchem Preis? Klar, wenn ich Einzelkomponenten erstehe, bekomme ich wahrscheinlich noch besseren Klang und bin wesentlich flexibler. Aber wie siehts dann mit dem Design aus? Und 3D-Blue-Ray-Player, Stereo-Receiver und 2 Regallautsprecher samt Kabeln um unter EUR 500,00?

Eben, die Yamaha ist konkurrenzlos. Und angesichts des Preises muss man ihr diverse Unzulänglichkeiten (DLNA..) nachsehen.

UPDATE Sep 2012:
Nach wie vor läuft meine Yamaha in Zusammenspiel mit dem TV problemlos. Laut Yamaha-Website (Katalog 2012) sollte die Yamaha in nächster Zeit per FW-Update um eine Internet-Radio-Funktionalität erweitert werden!

UPDATE Jan 2015:
Nach wie vor läuft die Anlage problemlos. Bis auf den einen, oben beschriebenen Fehler hatte ich noch gar keinen (!) Absturz - trotz fast täglicher Nutzung (mp3, Blue-Ray, Line-In, Radio, TV über HDMI). Zwischenzeitlich wurde die Internet-Funktionalität hinzugefügt; allerdings ist die Bedienung wirklich so kompliziert, dass es viel einfacher ist, ein Smartphone bspw über einen Bluetooth Adapter anzuschließen. Übrigens: Seit einiger Zeit kann im Menü ausgewählt werden, ob der vordere oder der hintere USB-Steckplatz zur Medienwiedergabe angesteuert werden soll!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 27, 2015 9:14 AM MEST


VCM 16465 Parma-Mini Lautsprecherstand, weißlack
VCM 16465 Parma-Mini Lautsprecherstand, weißlack

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robuste Qualität, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die VCM Parma mini kommen in einer erstaunlich flachen Verpackung. Die Montage hat man selbst zu erledigen, allerdings sind die Teile übersichtlich (zwei Bodenplatten aus MDF inkl. Schutzfolie; zwei Alurohre und zwei sehr massiv wirkende Stahl-Platten zur Befestigung des Lautsprechers; außerdem ein paar Schrauben, Schraubfüße, etc).

Die Ständer sind schnell aufgebaut und wirken relativ hochwertig und stabil. Nicht ganz so schön finde ich die vertikale Rillung der Alu-Pofile (je Rohr sind in gleichem Abstand so ca. 10 durchgängige Rillen angebracht - das ist auf den Bildern nicht erkennbar). Außerdem stört meines Erachtens die Form der Schraubplatte etwas. Diese ist quadratisch - nicht länglich wie die meisten Lautsprecher. Das führt wohl oft dazu (wie auch bei mir), dass die Platte seitlich herausragt und in der Länge zur Befestigung an den vorhandenen Schrauben zu kurz ist. Allerdings ist diese Platte ganz simpel mit einer einzigen Schraube mit dem Alu-Profil verbunden, sodass leicht eine andere Platte angebracht werden kann. Allenfalls könnte die vorhandene Platte auch gekürzt werden.

Die Kabelführung erfolgt unkompliziert im Inneren des Profils. Dort finden sich ein paar scharfkantige Stellen, sodass darauf geachtet werden muss, dass das Kabel nicht beschädigt werden.

Für die gebotene Qualität erachte ich den Preis als noch angemessen - unverständlich allerdings, weshalb die schwarze Variante zumeist günstiger angeboten wird.


Logitech M525 Maus schnurlos schwarz
Logitech M525 Maus schnurlos schwarz
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 41,47

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Logitech Qualität, vergleichsweise teuer, 30. Januar 2012
Habe seit einigen Wochen die M525 im Office Einsatz. Meine positiven wie negativen Eindrücke:
+ Maus ist für den reinen Notebook-Einsatz vergleichsweise groß, für eine Desktop-Maus eher kompakt - so ein Mittelding also. Wie von Logitech gewohnt wertig verarbeitet.
+ Die Unifying Funktion, durch welche man mehrere Peripherie-Geräte mit nur einem Nano-Empfänger anschließen kann ist praktisch und funktioniert einwandfrei. Allerdings muss, sobald man mehrere Geräte mit einem Empfänger nutzt, die Unifying Software installiert sein (gibts natürlich gratis bei Logitech).
+ Im Gegensatz zu (den mir bekannten) Bluetooth-Mäusen funktioniert diese hier (genauso wie kabellose Logitech Tastaturen) ohne jede Verzögerung (!), nachdem der PC hochgefahren wurde oder nachdem die Maus manuell über den kleinen Schalter eingeschaltet wurde.
+ meines Wissens hält keine Maus mit einem Batteriesatz länger als 3 (!) Jahre. Ob dieses Versprechen hält, konnte ich naturgemäß noch nicht herausfinden.
+ Der Unifying Empfänger lässt soch im Batteriefach der Maus sicher verstauen.

- Das Mausrad ist tatsächlich sehr sehr fein gerändelt und sehr sehr (!) leichtgängig. Das empfinde ich mehr als Nachteil als als Vorteil. So gelingt es nur schwer, die Mittel(=Mausrad)Taste zu nutzen, ohne das Rad auf oder ab zu bewegen. Hinzu kommt, dass die Mitteltaste ziemlich schwergängig ist.
- Die Maus hat eine links/rechts-Funktion am Mausrad. Ergonomischer finde ich eine Daumentaste - allerdings eignet sich dann die Maus nur noch für Links- oder Rechtshänder. Die Seitwärtsfunktion setzt die Installation der Logitech Software voraus (eine andere, als die Unifying Software). Standardmäßig belegen die Seitwärtstasten die Vor-/Zurück-Funktion im Browser.
- die Maus ist relativ schwer. Sie wirkt für mich subjektiv schwerer als eine Bluetooth-MS-Maus. Natürlich sind die allermeisten kabellosen Mäuse bedingt durch die Akkus/Batterien wesentluch schwerer als kabelgebundene Geräte.
- Die Maus ist teuer. Sie hat nur standardmäßige Funktionen, nichts besonderes. Preis-/Leistung ist sicher bei anderen Mäusen (auch vom selben Hersteller) besser. Allerdings hat man nur eingeschränkte Auswahl, will man zB Tastatur und Maus mit nur einem Empfänger nutzen.


Rosendahl Herren-Armbanduhr Digital schwarz 43103
Rosendahl Herren-Armbanduhr Digital schwarz 43103
Wird angeboten von Timepieces Direct
Preis: EUR 109,90

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlichte (Herren?)Uhr, ein paar praktische Mängel, 5. Dezember 2011
Seit einigen Tagen nun trage ich die Rosendahl Watch II, 43103. Diese Uhr ist an Schlichtheit kaum zu übertreffen - tatsächlich benötigt man meist nicht mehr als die Uhrzeit und das Datum. Genau das bietet die Rosendahl, nicht mehr nicht weniger. Das Invers-Display ist - sicher auch auf Grund der Größe der Zahlen - relativ gut ablesbar und kontraststark; manche anderen Uhren, welche sich dieser Inverstechnik bedienen, sind hier wesentlich schlechter abzulesen.

Wie bereits ein Vorrezessent bereits festgestellt hat, wirkt die Uhr in natura wesentlich zierlicher, als auf dem Bildern hier. Sie könnte meines Erachtens leicht auch als Damenuhr Verwendung finden.

Leider besteht das Uhrenband aus vergleichsweise starrem Kunstoff, nicht aus Kautschuk. Es schmiegt sich daher kaum an das Handgelenk an und trägt sich nicht so komfortabel. Außerdem wirkt es etwas "billig" (was ansonsten von der Uhr selbst sicherlich nicht behauptet werden kann).

Den größten Nachteil stellt sicherlich der angebrachte Zwillingsverschluss dar. Zwar sieht er formschön aus und passt gut zur Schlichtheit der Uhr, nur springt er immer wieder auf, wenn man etwa das Handgelenk zu stark abwinkelt oder der Verschluss mit Kleidungsstücken (Hemdsärmeln!) touchiert. Das passiert immer wieder, den ganzen Tag hindurch - sehr lästig. Bei anderen Uhren, welche sich eines vergleichbaren Schließmechanismus bedienen, tritt dieses Problem nicht auf. Außerdem ist der Verschluss im Vergleich zum Band stark erhaben und besteht aus hochglänzendem Edelstahl, sodass angenommen werden muss, dass dieser nach kurzer Zeit unschön verkratzen wird.

Nach dem Erhalt der Uhr ist zunächst - wie in den anderen Rezessionen bereits beschrieben - das Armband (mit einem sehr scharfen Messer) zu kürzen. Dafür wird keine Schraube gelockert, sondern lediglich das Band auf der gewünschten oder beiden Seiten aus dem Verschluss gezogen, gekürzt und wieder hineingeschoben. Eine wirklich lästiges Procedere. Auch ist nur schwer einzuschätzen, wieviel vom Band abgetrennt werden soll. Da das einmal gehkürzte Band natürlich nicht wieder verlängert werden kann, bleibt nur, das Band schrittweise enger zu kürzen und zu testen. Außerdem bezweifle ich, ob Ersatzarmbänder für diese Uhr verfügbar sind oder in einigen Jahren noch sein werden.

Kurzum: Gute drei Sterne. Dies auch angesichts des für das Gebotene doch hohen Preises. Ich konnte die Uhr im Rahmen der Cyber-Days stark vergünstigt beziehen. Hätte ich den UVP oder nur knapp darunter bezahlt, würde ich wohl vom Rücktrittsrecht Gebrauch machen; zu hoch einfach das Risiko, dass sich der Verschlussmechanismus unbemerkt öffnet und mir die Uhr abhanden kommt...


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