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Persönliches Profil

Beiträge von Sylvia Frost
Top-Rezensenten Rang: 3.190.847
Hilfreiche Bewertungen: 23

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Rezensionen verfasst von
Sylvia Frost "uhlenhuus"

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Seite: 1
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DDR Spielzeug
DDR Spielzeug
von Bernd Havenstein
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DDR Spielzeug, 7. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: DDR Spielzeug (Gebundene Ausgabe)
Ich war vom Umschlag begeistert, da sah ich schon gleich ein paar Sachen, die wir als Kind hatten. Nur leider habe ich sie im Buch dann nicht wiedergefunden. Auch so vermisse ich viele gut im Handel erhältliche Sachen. Bei den Plüschtieren hätte ich mehr erwartet, denn das Therapeutische Spielzeug fand man ja doch eher in Kindereinrichtungen oder Praxen. Und wo bitte sind die ganzen Cowboys und Indianer? Die Modelleisenbahn?
Das Buch ist ein grober Überblick, es fehlt viel der "gängigen" Sachen und ich würde mich über einen Fortsetzungsband freuen.


Der Südstern
Der Südstern
von Jules Verne
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Der Südstern" von Jules Verne, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Südstern (Gebundene Ausgabe)
Südafrika zur Zeit der ersten Diamantenfunde: der junge französische Bergbauingenieur Cyprien Mèrè hält beim Farmer John Watkins um die Hand von dessen Tochter Alice an. Leider hat er beim Vater keine Chancen, denn er will seine Tochter nur Jemanden geben, der mindestens so reich ist, wie er und es gibt drei weitere Bewerber, die dem ziemlich nahe kommen. Da er zufällig auch eine große Diamantenmine, die Vandergaart- Kopje, besitzt, sucht sich Cyprien unter seinen alten Reisegefährten einen Teilhaber und pachtet einen Claim. Nebenbei unterrichtet er Alice in Chemie und die bringt ihn auf die Idee zu versuchen, Diamanten künstlich herzustellen. Da erreicht ihn die Nachricht, das es in der Mine einen Erdrutsch gegeben hat und einer seiner Arbeiter, der junge Kaffer Matakit verschüttet ist. Cyprien setzt alles in Bewegung, Matakit zu befreien und er holt ihn auch in das Leben zurück. Nun beginnt er seine Versuche. Mit Hilfe eines alten Kanonenrohrs, Sumpfgas, Erde aus der Mine und Feuer will er einen Diamanten herstellen. Matakit wird mit der Unterhaltung des Brennofens beauftragt. Nach fast 4 Wochen wollte man das Ergebnis des Experiments sehen, aber das Kanonenrohr war geplatzt. In der Meinung, der Versuch sei schief gegangen, sah Cyprien doch nach und fand einen Diamanten in seinem Gangstein, der nach dem Schliff unglaubliche 432 Karat wog. Dazu ist er von einer ganz seltenen schwarzen Farbe.

Bei der Feier zu Ehren des nun Südstern genannten Steines verschwindet dieser Spurlos. Der Verdacht fällt auf Matakit, der auch noch aus der Kopje geflohen ist. John Watkins lobt seine Tochter als Preis für Denjenigen aus, der ihm den Südstern zurück bringt. Wohl oder Übel tun sich die vier Rivalen zusammen und nehmen die Verfolgung von Matakit auf.

Unterwegs versuchen sie, den unerfahrenen Cyprien zu übertölpeln, der oft nur Dank seiner mitgenommenen Diener Bardik und Li davonkommt.

Matakit baut seinen Vorsprung immer weiter aus und eine gefahrvolle Reise mitten durch Transvaal beginnt.

Nachdem mich der Autor vorher bei "Reise um den Mond" mit sehr vielen Zahlen und Rechenbeispielen nicht eben gut unterhalten hatte, las ich hier wieder ein sehr spannendes Buch im Stil der geheimnisvollen Insel. Die Reise durch Südafrika gibt der Geschichte viele Möglichkeiten für Wendungen und unvorhersehbare Dinge, das die Spannung eigentlich nie verloren geht. Und auch das Ende ist nicht unbedingt so, wie man es beim Lesen vielleicht erwartet hätte.

Mein Fazit: absolut lesbar!


Plutonien
Plutonien
von Wladimir Obrutschew
  Gebundene Ausgabe

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plutonien - eine Reise in die Erdzeitalter, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Plutonien (Gebundene Ausgabe)
Sicher wundern Sie sich, wie ich eine Rezession schrieben kann, wo doch das Buch noch garnicht erschienen ist. Aber ich besitze ein Exemplar aus den Fünfzigern und an der Neuauflage wird sich hoffentlich nichts geändert haben:
Der russische Gelehrte Truchanow schickt eine Expedition in das polare Fridjof-Nansen-Land, um es zu erkunden. Zuerst läuft alles wie geplant, die Hundeschlitten kommen gut voran. Aber dann, nach einem scheinbar endlosen Abstieg in eine Senke, beginnen die Instrumente verrückt zu spielen. Als schließlich eine rote Sonne im Zenit steht, öffnen die Expeditionsteilnehmer den Brief, den ihnen Truchanow mitgegeben hat. Er hatte die Theorie, das es im Fridjof- Nansen- Land einen riesigen inneren Hohlraum gibt, in dem sich die Flora und Fauna der Urzeit erhalten hat. Die Expedition macht sich auf den ungewöhnlichen Weg und tritt eine Reise durch die Erdzeitalter an.
Sehr spannend und lebendig erzählt, nicht nur für Kinder und Jugendliche.


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