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Rezensionen verfasst von
Viktor Fuxx

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Philips LED-Birne E14, Tropfenform, 4 W, matt 19562700
Philips LED-Birne E14, Tropfenform, 4 W, matt 19562700
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 10,07

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Bauform ermöglicht Austausch gegen E14-Tropfenlampe, 17. August 2013
Schon lange war ich auf der Suche nach einer LED-Lampe, die eine 25 W-Tropfenlampe ersetzen kann. Meine Leuchte hängt im Treppenhaus, sodass normale Energiesparlampen wegen der langen Dauer bis zum Erreichen der vollen Helligkeit nicht in Frage kommen. Da man durch die Milchglas-Lampenschale die "Birne" von der Seite sieht und das Licht eigentlich im 90°-Winkel zur Fassung abgestrahlt werden müsste, kommen LED-Lampen mit gerichtetem Licht (wie z.B. von IKEA) ebenfalls nicht in Frage.

Die Philips-Lampe baut zwar etwas länger als normale Tropfenlampen (Gesamtlänge inkl. Gewinde 87 mm, Durchmesser 44 mm), aber sie passt in das enge Gehäuse. Die Lichtverteilung ist naturgemäß schon stärker nach vorn gerichtet, aber das Bild ist besser als alles, was ich bisher gesehen hatte (wahrscheinlich wegen des matten Lampenkolbens).
Die Farbe ist warmweiß (ca. 2.700 K). Das ist mir eigentlich zu warm; etwas Neutraleres wäre mir lieber, aber das hängt natürlich vom Einsatzfall ab.

Die Lampe bringt nach Herstellerangaben 330 Lumen, was etwa einer konventionellen 30 W-Glühbirne entspricht. Sie soll 20.000 Stunden Lebensdauer haben und 50.000 Einschaltvorgänge überstehen. Sie ist nicht dimmbar.

Wenn die Lampe im Durchschnitt 3 h an 300 Tagen im Jahr brennt, würde sie sich bei einem Kaufpreis von ca. 10 EUR und einem Strompreis von 26 ct/kWh in 20 Monaten amortisieren. Die Lebensdauer würde 22 Jahre betragen.


Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN, Schwarz
Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN, Schwarz
Preis: EUR 49,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super leicht, aber nicht mehr Stand der Technik, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der einfache Kindle ist mein erster eBook-Reader. Er hinterlässt bei mir als Viele-Bücher-Leser einen zwiespältigen Eindruck.

Was wirklich toll ist, ist sein geringes Gewicht. Er lässt sich sehr leicht in allen Lese-Lagen halten und blättern. Die Schrift ist angenehm und klar, die Bedienung (inkl. Bücherdownload) einfach. Wer nur Bücher mit Text (oder Strichzeichnungen) von vorn bis hinten liest, ist gut bedient (wenn die Umgebungsbeleuchtung gut ist).

Bücher mit Fotos oder beispielsweise Reiseführer mit Stadtkarten gehen gar nicht. Farbige Stadtplanausschnitte sind in schwarz-weiß nicht zu lesen, insbesondere, weil diese nicht vergrößert werden können. Wenn ich den Reiseführer auf ein (farbiges) Tablet lade und mit der Kindle-App lese, geht es besser.
Rücksprünge oder schnelles Springen auf eine Seite sind wesentlich umständlicher als bei Papierbüchern.

Der Bildschirm hat einen grauen Hintergrund und erinnert mich an die Frühzeit des Recyclingpapiers. Die Beleuchtung sollte gut sein, weil sonst das Lesen zu anstrengend ist (z.B. der Kindle Paperwhite ist hierin viel besser).

Die virtuelle Tastatur und das Anfahren der Befehlsbuttons mittels des Cursors ist unkomfortabel und mutet im Zeitalter der Touch-Displays sehr altmodisch an. Das geht nur im Notfall mal.

Zwei Dinge sollte man vorsichtshalber noch wissen, bevor man sich entscheidet:

1. Im Flugzeug wird man bei Start und Landung gebeten, alle elektronischen Geräte abzuschalten. Das gilt auch für eReader (nicht nur für den Kindle). Nehmen Sie sich für diese Phase ggf. noch andere Lektüre mit.

2. Amazon verschickt nach Bücherdownloads keine Rechnungen. Wer die Bücher also beruflich braucht, sollte entweder in einem anderen Shop kaufen (und braucht andere eReader) oder muss die Rechnungen umständlich jeweils bei Amazon anfordern (was ich nur auf Nachfragen erfuhr). Andere Shops verschicken einfach immer eine PDF-Rechnung (mit MwSt-Ausweis) und sind damit in dieser Disziplin Amazon überlegen.

Schön ist, dass es bei Amazon eine ganze Reihe (alter) Bücher kostenlos gibt. Wer also beispielsweise mal Victor Hugo, Franz Kafka oder Jules Verne lesen will, findet hier ein großes kostenloses Angebot, das es für "echte" Bücher sonst nicht gibt.

Fazit: der kleinste Kindle ist angenehm leicht, sehr günstig und zum Reinschnuppern nicht schlecht. Möglicherweise bereut man schnell, nicht den Paperwhite genommen zu haben (wenn man häufiger bei schlechterem Licht liest). Wer eine Rechnung für eBooks braucht, ist bei Amazon zurzeit generell schlecht aufgehoben.


Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53
Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53
Preis: EUR 998,00

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schärfe gut, aber starke Vignettierung und Verzeichnung, 2. Juni 2013
Ich nutze das Objektiv an meiner D800 als Allround-Objektiv, da Lichtstärke (1:4 konstant) und Brennweitenbereich die allermeisten Situationen für Landschaft-, Städte- und People-Fotografie abdecken.

Die offiziellen Fotos des Objektivs täuschen eine Kompaktheit vor, die es bei längeren Brennweiten nicht mehr hat: es fährt bei 120 mm um ca. 4,5 cm auf eine Gesamtlänge von 14 cm (ohne Sonnenblende) aus. Es wird dann ein wenig kopflastig, ist aber aufgrund seines relativ geringen Gewichts (ca. 770 g) immer noch gut handhabbar.

Die Sonnenblende hat einen Bajonettverschluss und muss unbedingt korrekt eingerastet werden, weil sie sonst bei kürzester Brennweite das Bild in den Ecken abschattet. Mit der Abschattung (Vignettierung), auch bei korrekt sitzender Sonnenblende, ist auch schon der größte Schwachpunkt dieses Objektivs angesprochen: sie ist bei 24 mm so stark, dass sie sogar im Sucher deutlich auffällt. Bei offener Blende und kürzester Brennweite gemachte Bilder sind ohne Nachbearbeitung praktisch nicht brauchbar, weil der Lichtabfall so stark ist. Die Situation verbessert sich durch Abblenden bzw. etwas längere Brennweite deutlich und wird ab Blende 8 akzeptabel.

Über die Verzeichnung haben andere Rezensenten bereits geschrieben. Sie ist im Weitwinkelbereich sehr deutlich tonnenförmig und nimmt zum langen Brennweitenende hin kissenförmig zu. Die Verzeichnung stört nur bei geraden Linien am Bildrand und lässt sich in der Nachbearbeitung relativ leicht korrigieren.

Wirklich gut bei allen Brennweiten sind Schärfe und Kontrast. Vergleiche mit Festbrennweiten (24 und 105 mm Nikkore) lassen bei praktischen JPEG-Aufnahmen keinen Unterschied erkennen, auch nicht bei starker Vergrößerung.

Sehr gut ist auch die (abschaltbare) Bildstabilisierung (VR), die gerade bei Available-Light-Aufnahmen auch bei kurzen Brennweiten hilfreich ist. Hier ist diese Linse meinen (manuell zu fokussierenden) Festbrennweiten ohne VR überlegen. Den Nutzen bzw. die Wirksamkeit der Umschaltung zwischen zwei VR-Modi (normal und active) habe ich noch nicht testen können. Die Fokussierung ist sehr schnell.

Positiv fällt noch eine Gummimanschette um den Objektivanschluss auf, der die Kamera vor Staub und Nässe schützen soll.
Gut gefällt mir auch, dass man, ohne etwas umzuschalten, den Autofokus manuell quasi übersteuern kann, indem man den Entfernungseinstellring einfach dreht. Etwas verwirrend gegenüber meinen Manual-Fokus-Objektiven finde ich, dass die Entfernung mit dem gehäusenahen Ring, die Brennweite jedoch mit dem frontlinsennahen Ring eingestellt wird. Bisher war es immer umgekehrt.

Gut handhaben lässt sich auch der Frontlinsendeckel, auch bei aufgesetzter Sonnenblende. Dies ist bei Fremdfabrikaten nicht immer der Fall.

Fazit: ein Objektiv für höhere Ansprüche mit guter Handhabbarkeit, aber deutliche Schwächen beim Lichtabfall in den Ecken. Bei einer 1000-Euro-Linse hätte meiner Meinung nach die Vignettierung weniger stark ausfallen dürfen. Trotz dieser Schwäche möchte ich das Objektiv wegen seiner universellen Einsetzbarkeit und seiner guten Abbildungsleistung nicht mehr missen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 6, 2013 12:08 AM MEST


Microsoft Wired LifeCam VX-3000 Webcam USB 2.0 schwarz/silber (original Handelsverpackung)
Microsoft Wired LifeCam VX-3000 Webcam USB 2.0 schwarz/silber (original Handelsverpackung)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht kompatibel mit Windows8 (64 bit), 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben diese Webcam für Skype ohne Probleme mit Windows XP jahrelang genutzt. Windows8 erkennt sie jedoch nicht und es gibt leider auch keine aktuellen Treiber, die dieses Problem beheben könnten.
In diversen Communities findet man Anwender, bei denen eine Installation unter Win8 möglich war und eine größere Zahl, die die Webcam nicht nutzen konnten. Möglicherweise geht es mit der 32Bit-Version von Win8.

Fazit:
Für die Nutzung unter XP hätte ich 5 Punkte gegeben, für Win8 null Punkte (wahrscheinlich müsste es so sein, wie man diesen Satz auch lesen kann: Punktabzug nicht für die Webcam, sondern für Win8).


Modernes Geschäftsreisemanagement / Modernes Geschäftsreise-Management 2013
Modernes Geschäftsreisemanagement / Modernes Geschäftsreise-Management 2013
von Gerhard Bleile
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 20,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Geschäftsreiseknowhow für kleines Geld, 28. Dezember 2012
Die Ausgabe 2013 ist bereits die 14. dieser seit dem Jahr 2000 erscheinenden Buchreihe. Sie widmet sich einem in der Literatur eher stiefmütterlich behandelten Thema "Geschäftsreisen" und informiert über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich. Das Buch enthält Beiträge verschiedener Autoren zu den Themen Travel-Management, Event-Management (fällt etwas aus dem thematischen Rahmen), Flugkostenoptimierung, Mietwagen- und Flottenmanagement, Sicherheit auf Geschäftsreisen und - sehr hilfreich - Sensibilität auf Geschäftsreisen im Umgang mit der deutschen Geschichte (der letzten 100 Jahre).
Am Ende findet man noch ein Register zu allen Themen, die bisher in dieser Reihe behandelt wurden, mit Verweis auf den entsprechenden Band.

Für die Übersicht und das schnelle Finden von Informationen, oder auch nur das Querlesen, sind jeweils an den Seitenrändern Stichworte zu dem gerade Behandelten angegeben.

Gewünscht hätte ich mir mehr grafische Darstellungen, wo es um viel "Zahlensalat" geht, wie beispielsweise bei der Vorstellung der Ergebnisse aus zehn Jahren VDR-Geschäftsreiseanalyse.

Das Buch ist trotz des günstigen Preises sehr wertig aufgemacht (Einband, Bindung, Papier, Lesebändchen) und ist farbig gedruckt - was das Lesen sehr angenehm macht!


Samsung Galaxy Tab 2 P3110 WIFI Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber
Samsung Galaxy Tab 2 P3110 WIFI Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber
Wird angeboten von smart-moxx
Preis: EUR 199,90

11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten für einen Android-Neueinsteiger, 20. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als bisheriger "Windows-only"-Nutzer war ich gespannt auf mein erstes Gerät mit Android-Betriebssystem. Man kommt sich mit einem 10-Zoll-Netbook und einem PC schon fast wie jemand aus der EDV-Steinzeit vor.

Das Tablet ist schön, hat ein klares Display, lange Akkulaufzeiten und ist auf Knopfdruck sofort "da" (wenn man es "richtig" herunter fährt, braucht es aber auch ca. 1/2 Minute zum "Booten"). Der Fortschritt ist im letzten Punkt gegenüber Windows-Geräten enorm. Man kann das Teil einfach in die Schublade legen und wenn man mal etwas nachgucken will, geht's super schnell. Toll ist auch die Klangqualität - man glaubt es kaum, was aus so einem kleinen Gerät rauskommt!

Nach den ersten Gehversuchen (übrigens: ohne G(oogle)mail-Konto geht praktisch nichts - man muss es sich einrichten) wollte ich natürlich mehr und habe es mit diversen Apps versucht. Enttäuscht musste ich feststellen, dass viele Apps für dieses Gerät garnicht gehen (was dem Nutzer jeweils mitgeteilt wird, und diese Apps lassen sich garnicht erst herunterladen). Andere funktionieren nur eingeschränkt, wie beispielsweise Skype (geht nur ohne Video). Diese Einschränkungen mögen auf das Betriebssystem zurückzuführen sein, und so hoffe ich mittelfristig noch auf Besserung.

Man sieht in Zeitschriften, auf Produkten und Werbebriefen immermehr zweidimensionale Barcodes, sogenannte QR-Codes. Dahinter verbergen sich Informationen oder Internet-Adressen. Eine entsprechende Lese-App ist schnell herunter geladen, aber viele QR-Codes funktionieren nicht, weil sie zu klein sind und das Tab sie wegen fehlenden Autofokus' nicht klar lesen kann. Fotos zu machen mit einem solchen Tab macht wohl wenig Sinn (wollen Sie mit einem "Brett vor dem Kopf" herum laufen?), aber für QR-Codes sollte die Kamera eigentlich reichen. Deshalb: nie mehr ein Tablet ohne Autofokus!

Der Bildschrim ist mit 7" manchmal zu klein. Die Tastatur ist für mich grenzwertig, und wenn man im Browser mehrere Fenster geöffnet hat, wird es fast unmöglich, das kleine "X" zum Schließen zu treffen - die Befehlszeile lässt sich nicht zoomen!

Android ist kein Windows - das hat auch Nachteile. Videos laufen oft nicht (viele Videoformate lassen sich nicht abspielen, z.B. .mpg). YouTube geht jedoch einwandfrei (hierfür ist eine App verfügbar). Anhören von Liedern z.B. bei amazon vor dem Kauf (30 Sekunden-Probe) funktioniert ebenfalls nicht. Die Formate mp3 und wma (Windows Media Audio) funktionieren.

Unter'm Strich ist das Tab für mich eine nette Ergänzung zum schnellen Nachschlagen oder E-Mails-lesen, aber kein Ersatz für einen Windows-Computer. Beim nächsten mal würde ich ein Gerät mit Autofokus wählen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2012 12:07 PM CET


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman aus 1975 in der Bankenkrise top-aktuell, 15. August 2012
Nachdem der Präsident und Enkel des Gründers der Bank seinen nahen Tod ankündigt, bricht zwischen den beiden Vizepräsidenten ein Machtkampf aus. Dieser führt dazu, dass die Bank einem scheinbaren Top-Unternehmen einen viel zu hohen Kreditrahmen einräumt und auch noch in dessen Aktien investiert, weil man sich davon mehr Profit als von den normalen Krediten für kleine Leute und Häuslebauer verspricht. Da dieses (Telekommunikations-)Unternehmen weitgehend auf Sand gebaut ist, kommt es zur Insolvenz mit all den Folgen, die man auch in der aktuellen Bankenkrise beobachten kann. Das Ganze wird noch garniert mit Diebstahl, Geld- ud Kartenfälschung und persönliche Vorteilsnahme. Die verschiedenen Handlungsstränge werden spannend ineinander verwoben. Da der Autor sehr viel Hintergrundwissen hat, enthält das Buch darüber hinaus viele wissenswerte Details der Bankenbranche.

Der Vizepräsident, der von Anfang an Mahner war, aber vor der Krise nicht erhört wurde, sagte gegen Ende einen Satz, der heute nichts von seiner Richtigkeit verloren hat: weder Individuen noch Unternehmen noch Regierungen können sich auf Dauer dem einfachsten aller Wirtschaftsgesetze entziehen: dass man eines Tages bezahlen muss, was man schuldet.

Vielleicht sollte man das Buch zur Pflichtlektüre für Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftsstudenten machen?


Schlagerwahn 2
Schlagerwahn 2

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Sammlung alter Schlager, 15. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlagerwahn 2 (Audio CD)
Diese Zusammenstellung enthält so manches Schätzchen, das man sonst kaum auf einer CD findet (z.B. "Oh, Pepito komm heut Nacht" von Yvonne Carré & Die Pepitos). Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wer aber die Schlager der 1960er Jahre mag, wird mit dieser preiswerten Doppel-CD gut bedient.


Alles roger?: Reise-Kauderwelsch verstehen
Alles roger?: Reise-Kauderwelsch verstehen
von Gerd Otto-Rieke
  Broschiert
Preis: EUR 18,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lexikon des nützlichen und unnützen Reisewissens, 15. Juli 2012
Nach über zehn Jahren erschien diese im Umfang wesentlich erweiterte Neuauflage des Taschenlexikons, damals noch "Mini-Enzyklopädie" genannt. Der Autor hat wieder tief in seinem Fundus an nützlichen, überflüssigen, humorigen und Insider-Informationen gegraben und diese einmalige Sammlung an Stichworten rund um's geschäftliche und private Reisen zusammengetragen. So erfährt man zum Beispiel, dass "act of God" "höhere Gewalt" heißt oder dass man bei "UFO" nicht mit Außerirdischen, sondern eher mit Streiks rechnen muss ("Unabhängige Flugbegleiter Organisation").

Obwohl sich das Buch zum Nachschlagen eignet, ist es eher etwas zum Lesen zwischendurch, denn viele der Begriffe und Abkürzungen würde man garnicht suchen, aber wenn man sie liest, sind sie oft interessant oder witzig. Als Zwischendurch-Lektüre im Flieger oder in der Bahn zur Entspannung oder zum Verschenken gut geeignet.

Auch Touristen können noch Enttäuschungen erspart werden, wenn sie dieses Buch gelesen und beispielsweise erfahren haben, dass "direkt am Meer" in der Reisekatalogsprache "am Hafen" oder "an der Steilküste", keinesfalls aber "am Strand" meint (das stünde dann auch so da).


Nikon UR-E22 Vorsatzadapter
Nikon UR-E22 Vorsatzadapter
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 26,87

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Nikon Weitwinkelvorsatz WC-E75A brauchbar, 25. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon UR-E22 Vorsatzadapter (Elektronik)
Dieser Tubus besteht aus Kunststoff (was kein Nachteil ist) und ist ausschließlich zur Verwendung mit dem Weitwinkelvorsatz WC-E75A an der Coolpix P7000 bzw. P7100 einsetzbar (warum er dann überhaupt einzeln verkauft wird, ist mir nicht so recht einsichtig).

Der Tubus wird nach Abnahme des Originalrings in einer Art Bajonett eingerastet. Er rastet sehr sauber und sitzt fest. Da die Markierungen sowohl auf dem Tubus als auch auf der Kamera recht schlecht sichtbar sind, sucht man jedoch erst einmal nach der korrekten "Startstellung".
Im Bajonett des Tubus ist eine Schaltnocke kürzer als im Originalring, was der Kamera signalisiert, ausschließlich die kürzeste Brennweite einzustellen - die Zoomfunktion ist also ausgeschaltet. Dies dient dem Schutz des Objektivs, weil es beim Zoomen in Richtung "Tele" ausfährt und mit dem Weitwinkelvorsatz kollidieren würde. In der Anwendung ist man dadurch aber weniger flexibel.

Das Anschlussgewinde auf der "Zubehörseite" hat einen Durchmesser von 52mm, ist aber - unglaublich! - nicht mit einem 52mm-Filtergewinde kompatibel. So lässt sich der Tubus zwar als eine Art Sonnenblende im Weitwinkelmodus verwenden, aber leider nicht für Filter.

Abhilfe habe ich geschaffen, indem ich mir einen Filterreduzierring mit 52mm Außengewinde-Durchmesser auf der Objektivseite (und einem größeren Durchmesser, z.B. 55 oder 58mm, auf der Filterseite) kaufte. Außengewinde des Reduzierrings und Innengewinde des Tubus so abschleifen, dass sich beide Teile gerade ineinander stecken lassen, mit Sekundenkleber verkleben - fertig! Dies war jedoch eher eine Notlösung, weil ich nicht wusste, dass die Gewinde nicht kompatibel sind. Wer Filter verwenden will, sollte sich besser direkt ein (auch noch günstigeres) Fremdprodukt, beispielsweise von Siocore, kaufen.

Wegen der eingeschränkten Nutzbarkeit außerhalb des direkt von Nikon vorgesehenen Anwendungsbereichs nur 3 Punkte. Die Qualität und die vorgesehene Funktion sind jedoch einwandfrei.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2013 3:21 PM CET


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