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Beiträge von balli_01
Top-Rezensenten Rang: 1.270
Hilfreiche Bewertungen: 511
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Rezensionen verfasst von balli_01 (Berlin)
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4.0 von 5 Sternen
Eine schwierige Entscheidung, 19. April 2013
Ich benutze mein Tablet vorwiegend zu Hause, doch auch hier ärgere ich mich, je nach Tageszeit, manchmal über mein Spiegelbild auf dem Display. Also hab ich die AntiReflex-Folie ausprobiert. Die größte Herausforderung bei jeder Folie ist das Aufbringen auf dem Display. Ich hab im Laufe der Jahre schon einige wutentbrannt entsorgt, weil sie sich einfach nicht zufriedenstellend anbringen ließen - sie passten nicht richtig oder zogen den Staub förmlich an. Dieses Exemplar hier lässt sich - mit etwas Übung, Geduld und Geschick (und einem Mikrofasertuch und Rakel) - gut anbringen. Ob das bei mir diesmal nun Glück war, mag ich nicht beurteilen, aber ich hab lediglich am Rand zwei ganz kleine Staubeinschlüsse, die nicht stören. Erleichtert hab ich mein Tablet dann getestet. DAs Display fühlt sich natürlich anders an, die Oberfläche ist rauer. Eine Verschlechterung der Empfindlichkeit konnte ich nicht feststellen (Einstellung auf "hoch"). Die Reflexionen sind deutlich geringer und diffuser. Natürlich lässt sich Sonnenlicht damit nicht "ausschalten", aber die Sicht ist bei heller Umgebung spürbar besser. Der Nachteil: Die Farben wirken nicht mehr so brillant, und der physikalisch bedingte Moiré-Effekt führt zu einem etwas "krisseligen" Eindruck. Das fällt erst recht auf, wenn man auf hellen Seiten scrollt. Das begeistert mich momentan noch nicht so sehr und ich bin nicht sicher, ob ich mich daran gewöhnen möchte. Letztlich ist wohl die entscheidende Frage, wo das Tablet am häufigsten zum Einsatz kommt. Für den reinen Hausgebrauch würde ich persönlich eher davon abraten. Wer die Folie braucht, weil er sein Display schützen möchte, greift dann wohl lieber zu einer klaren Folie (oder nutzt, wie ich, eine Lederhülle für die Zeit der Nichtbenutzung).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Als Radio okay, 12. Januar 2013
Bei der Überlegung, wie viel Sterne ich dem Gerät zusprechen würde, hab ich mir die Frage gestellt, mit welchem Fokus ARCHOS es anbietet. Auf der Webseite des Herstellers wird es als "Home connect" beschrieben. Ja, das kann es, aber vier Sterne wäre es mir dafür nicht wert. Ich hab es, wie hier bei amazon auch benannt, als Internet-Radio mit Weckfunktion gekauft, und dabei versieht es seinen Dienst sehr ordentlich. Man kann sich wahlweise mit Klingeltönen oder Radio wecken lassen, beliebig viele Wecker konfigurieren und zwischen unzähligen Radiostationen dank der schon installierten App wählen. Das alles klappt wirklich gut. WLAN ist schnell eingerichtet, das FW-Update läuft quasi von allein, und wer sich mit Android schon vom Handy auskennt, wird sich auch hier schnell zurecht finden. Hat man das Display kalibriert und steht das Gerät auf einer nicht all zu rutschigen Unterlage, lässt es sich danach sogar mit einer Hand bedienen. Sicherlich ist die Treffsicherheit in den Menüs nicht immer gegeben, aber für die Standardfunktionen des Radios ist das mit meinen Händen durchaus machbar. Schade, dass die Funktionstasten, wie Lautstärke u. ä. nicht zumindest für ein paar Sekunden beleuchtet werden. Im Dunkeln muss man schon etwas raten, um die richtigen Tasten zu erwischen. Apropos dunkel: für mich ist das Display im Schlafmodus dunkel genug, um nicht gestört zu werden, aber das ist sicher Geschmacksache. Das Gerät beherrscht Sambashare und Medienserver, das funktionierte bei mir im Test zwar gemächlich, aber zuverlässig. Unsinnig für dieses Gerät finde ich die Nutzung von Spielen und diversen weiteren Apps, die sich installieren lassen. Dafür sind weder das billig wirkende Display noch die ansonsten verbaute HW wirklich geeignet. Die Webcam hab ich gar nicht erst ausprobiert. Da ich das Gerät nur mit beiliegendem Netzteil (über USB-Kabel) benutze, kann ich auch über den verbauten Akku keine Aussage treffen. Für den Preis von 69 Euro bekommt man also ein nettes Internetradio. Wer einen Tabletersatz vermutet, wird enttäuscht werden, und ich würde auch keine 130 Euro, die es mal gekostet hat, dafür investieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Paris und die Liebe, immer wieder schön, 30. Dezember 2012
Ich hab mich schwer getan mit den Sternen für dieses Buch. Warum? Nun, wäre dies das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen hätte, wäre ich womöglich noch zu einem fünften Stern gekommen. Es ist aber bereits das vierte, denn ich hab alle Bücher von ihm in der Reihenfolge des Erscheines gelesen, und nach diesem, dem vierten, macht sich dann doch eine gewisse Langeweile breit. Die Geschichten ähneln sich stark - hier ist es der Kino-Besitzer, dort ist es der Besitzer eines Buchladens usw. ... Alle finden die Frau ihres Lebens, um sie kurz danach wieder zu verlieren und dann ein ganzes Buch hindurch mit Irrungen und Wirrungen, und immer mit einem Side-Kick in Form eines etwas anders tickenden Freundes, zu suchen und zu finden. Dabei wiederholt sich der Autor sogar inzwischen schon (die Passage mit Dimitri beim Klingeln an der Haustür kommt im ersten Buch von ihm, "Die Frau meines Lebens", fast wörtlich genauso vor, nur telefoniert er da mit der verwirrten Dame ...). Ich mag die Romane von Nicolas Barreau wegen der Sprache, der Leichtigkeit, der Romantik, der bezaubernden Schilderung von Paris und wegen der Beschreibung der Momente, die man irgendwie selbst schon erlebt hat, wenn man verliebt war. Aber nach vier sehr ähnlichen Büchern würde ich mir eine neue Facette wünschen im kommenden Buch. Dann freue ich mich auch auf das nächste Werk von Nicolas Barreau.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Bruchlandung, 13. September 2012
Vielleicht bin ich mit meinem Alter von 46 Jahren nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch. Ich hab es aber trotzdem gewagt - und bin auf halber Strecke abgestürzt. Gleich auf der ersten Seite wird darauf hingewiesen, dass hier kein Lektor am Werk gewesen sei und man das Buch in seinem Ursprungszustand belassen habe. Ich fragte mich schon, wozu dieser Hinweis nötig sei. Aber nach den ersten Seiten war es klar. Die Erzählweise wirkt hölzern, ungeschliffen. Teilweise kommt die Autorin mit den Zeitformen etwas durcheinander, mehrere Sätze hintereinander sind immer wieder gleich aufgebaut ... Das langweilt MICH beim Lesen, denn es geht mir nicht NUR um die Geschichte, ich möchte auch Spaß an der Sprache haben. Und den gibt es hier aus meiner Sicht nicht. Ganz abgesehen davon: Seinen "schlimmsten Feind" daran festzumachen, wer einem vor 10 (!) Jahren die Luft aus dem Fahrradreifen gelassen oder andere, zu Schulzeiten übliche "Späße" gemacht hat, finde ich etwas einfallslos.
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3.0 von 5 Sternen
Im Zweifel ... nicht lesen, 10. September 2012
Wenn man etwas zu so einem Buch schreibt, gerät man schnell in die Macho-Schublade. Da ich aber selbst Familie hab, denke ich, dass ich zumindest aus dieser Perspektive etwas dazu sagen kann ... Das Buch ist für meinen Geschmack weder sonderlich intelligent noch besonders witzig. An einigen Stellen konnte ich zwar schmunzeln, aber an vielen anderen Stellen wurde zu oft und nervend mit Exkrementen herum hantiert (und das teilweise im wahrsten Sinne des Wortes). Wenn wir Männer ehrlich sind, erkennen wir uns ganz sicher an der einen oder anderen Stelle in diesem Buch wieder. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, warum dieses Buch geschrieben wurde. Allerdings frage ich mich schon, ob da generell etwas schief läuft bei dem im Buch ständig beschriebenen Megachaos. Natürlich machen zwei Kinder und ein Haus eine Menge Arbeit, erst recht, wenn beide Elternteile arbeiten, aber anstatt über Monate hinweg eine Liste zu führen, ohne zu wissen, wofür sie am Ende überhaupt gut sein soll, wäre es wohl zielführender, gleich ins Gespräch zu kommen. Ich hatte jedenfalls irgendwann keine rechte Lust mehr, mir die akribisch notierten Ergebnisse der täglichen "Fehler" mit entsprechenden Punktwerten durchzulesen. Auch die Mischung aus Wut und Neid auf die reichen und schönen Freunde der Familie nervte irgendwann nur noch. Dafür fand ich dann die letzten Seiten des Buches durchaus lesenwert, ging es doch dort dann tatsächlich um Lösungsansätze. Vielleicht hätte das Buch damit beginnen sollen ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Für den Preis durchaus zu empfehlen, 20. Juli 2012
Die Auswahl an Schutzhüllen für das A510 ist (noch) nicht gerade riesig, aber dieses Modell ist durchaus eine Alternative, und für den Preis (16,99 EUR) durchaus eine Empfehlung. Es wirkt ziemlich klobig und vergleichsweise dick, dafür bietet es zumindest einen rudimentären Stoßschutz. Es passt haargenau für das A510, allerdings sind die Aussparungen für die Frontlinse nicht so ganz optimal. Ich nutze die aber nicht, also stört es mich auch nicht. Die Verarbeitung ist gut, allerdings stinkt das Teil nach dem Auspacken extrem. Mehrere Tage musste ich es auf dem Balkon auslüften lassen (leider ist es etwas nass geworden dabei, was der eingenähten Pappe nicht so gut gefallen hat ...). Das A510 lässt sich mit der Hülle in zwei Positionen aufstellen, was für mich vollkommen ausreichend ist. Durch kleine unauffällige Magnete bleibt die Hülle geschlossen, wenn man mit dem Gerät unterwegs ist. Das ist gut gelungen. Wer keinen Wert auf eine optisch feine, flache Hülle legt, sollte diese preiswerte Kunstledertasche in Betracht ziehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nette Ergänzung zum Notebook, 17. Juli 2012
Ich hab lange gesucht, gelesen, verglichen. Wenn schon ein Tablet, dann 10 Zoll und nicht zu teuer. Damit blieben für mich das Asus Transformer Pad TF300T oder eben das Acer Iconia 510 übrig. Der Asus-Kandidat ist etwas leichter, aber nur das Dock verfügt über einen USB-Anschluss, und auch die versprochenen Akku-Zeiten erreicht man angeblich nur mit dem angeschlossenen Dock. Also entschied ich mich für Acer. Vieles wurde hier schon geschrieben, daher nur ein paar unvollständige, subjektive Eindrücke an dieser Stelle von mir ... Ich hatte zuvor kurz mal das Vergnügen, das iPad "betouchen" zu können (wobei Apple für mich aus verschiedenen anderen Gründen keine Alternative ist), und mein erster Eindruck nach dem Einschalten des Iconia war, dass der Apfel-Konkurrent sich irgendwie geschmeidiger, flüssiger bedienen lässt. Das, was viele andere Rezensenten ebenfalls bemängeln, musste ich auch feststellen: das Display reagiert teilweise erst beim zweiten Versuch. Dabei scheint es, als ob dieses Verhalten nur sporadisch auftritt. Manchmal reagiert der Bildschirm bei der leichtesten Berührung, manchmal muss ich drei Mal bzw. kräftig drauf drücken, um eine Reaktion zu erhalten. Und das bei eingestellter höchster Empfindlichkeit. Das ist für mich aber auch schon das größte Manko. Wer ein Android-Handy hat, wird sich auch beim Tablet schnell zurecht finden. Alle Funktionen sind leicht zu erreichen, Apps gibt es für jeden Geschmack und die Geschwindigkeit des Geräts lässt - bis auf diese merkwürdigen leichten Ruckler beim Scrollen auf Webseiten und Manövrieren durch Menüs - kaum Wünsche offen. Der "Acer-Ring" ist ein nettes Gimmick, um sofortigen Zugriff auf besonders wichtige Funktionen zu bekommen. Ich benutze ihn allerdings trotzdem nicht. ;-) Die Qualität des WLAN-Moduls ist mäßig, aber ausreichend. Im Vergleich zum Notebook ist die Reichweite zur Basisstation jedoch deutlich geringer. Die erreichbaren Netze werden aber zügig erkannt und die Erstellung einer Verbindung gelingt problemlos. Dabei beträgt die Rate, wie bei diesen Geräten üblich, max. 65 MBit/s (brutto). Das fällt im Normalbetrieb nicht ins Gewicht, lediglich beim Bewegen großer Dateien im Netzwerk bemerkt man die vergleichsweise langsame Verbindung. Im Porträt-Format (also hochkant) friert manchmal der Mail-Client ein (einmal hab ich damit schon den Entwurf einer Mail verloren), und Widgets aktualisieren sich nicht mehr. Nach einer Drehung des Gerätes ist dann alles wieder in Ordnung. Wie bei allen Tablets kann man das Display auch hier gut und gern als Schminkspiegel benutzen. Das macht den Gebrauch im Freien (oder bei mir in der U-Bahn mit Lampen an der Decke) nicht ganz so leicht. Allerdings ist das Display hell genug, um noch damit arbeiten zu können. Pixelfehler hatte ich keine. Die Laufzeit des Akku ist wirklich gut, auch wenn das mit einem recht hohen Gewicht "bezahlt" wird. In einer Hand lässt sich das Tablet dadurch nur kurz festhalten. Bei einigen Spielen wird der Akku ziemlich warm, im normalen Gebrauch merkt man davon allerdings meist nichts. Das Mikro wird von einigen Rezensenten bemängelt. Ich skype nicht, daher kann ich hierzu keine Aussage treffen. GPS funktionierte bei mir im Test bestens, selbst im Wohnzimmer war der Standort schnell ermittelt. Übrigens klappt auch das Streamen von Filmen im hauseigenen Netzwerk. Man kann also Filme von freigegebenen Ordnern anderer PC oder NAS-Festplatten anschauen. Das macht Spaß! Der Ton dazu ist durchaus zufriedenstellend. Und braucht man nun ein Tablet? Für mich ist es definitiv kein Ersatz für PC oder Notebook. Android ist kein Windows, trotz vieler Apps kann man nun mal längst nicht alles machen, was am PC möglich ist. Was mich nervt: Ich schreibe mit 10 Fingern, das ist auf der Bildschirmtastatur kaum möglich. Dazu kommt, dass die Standard-Tastatur keine Umlaute hat (dazu ist langes Drücken von a, o, u nötig). Andere erhältiche App-Tastaturen ordnen diese Tasten leider nicht standardkonform an, sodass die geübten Finger damit nicht klar kommen. Für lange Mails oder andere Texte steige ich dann schnell aufs Notebook um, damit bin ich wesentlich schneller. Trotzdem ist das Tablet für den mobilen Einsatz eine Alternative. Zum Surfen, Mail checken, eBook lesen, Film schauen und vieles mehr auf der Couch, im Bett oder unterwegs ziehe ich das Teil aus Platz- und Gewichtsgründen meinem Notebook vor. Und wer ein Handy mit mobilem WLAN-Hotspot hat, kann jederzeit auch mit Tablet und ohne SIM-Karte im Tablet ins Netz. Das funktioniert bestens! Und man kommt viele Stunden ohne Steckdose aus. Bei mäßigem Gebrauch waren es bei mir zuletzt drei Tage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht für empfindliche Ohren, 8. Mai 2012
Das Netzteil wird mit zahlreichen Steckeradaptern geliefert, selbst ein Anschluss für USB ist dabei. Das ist löblich. Die Spannung kann über einen kleinen "Key" am Gerät eingestellt werden. Ich hab allerdings feststellen müssen, dass das Gerät einen leisen, jedoch durchaus hörbaren, sehr hochfrequenten Ton von sich gibt, sobald ein Abnehmer eingeschaltet wird. Das stört im Flur normalerweise nicht, wer das Teil im Schlafzimmer benutzen möchte, könnte sich auf Dauer vielleicht gestört fühlen.
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3.0 von 5 Sternen
Ebenfalls aufgegeben, 8. Mai 2012
Ich kann mich meinem "Vorschreiber" nur anschließen. Das Reinigen des Displays stellt nicht die große Herausforderung dar, bei der glatten Oberfläche kann man immer noch einmal mit entsprechenden Tüchern nach wischen. Durch das Aufladen der Folie jedoch ist es selbst bei 80% Luftfeuchtigkeit fast unmöglich, dass sich keine Staubpartikel auf der Folie ablegen. Sie dort zu entfernen, ist aussichtslos, zumal man sie oft auch erst sieht, wenn man die Folie aufgebracht hat. Entweder lebt man mit den Einschlüssen und ärgert sich - hat dafür aber an den "gelungenen" Stellen ein deutlich blendärmeres Bild als mit den unsäglichen verspiegelten Displays, oder man gibt - wie ich auch - irgendwann auf und lebt dann doch mit dem Schminkspiegel. Übrigens aufgepasst: 13,3 Zoll ist nicht gleich 13,3 Zoll! Für mein Asus U36J war die Folie zu hoch und dafür in der Breite zu schmal! Hätte ich sie drauf gelassen, wären an den Rändern also Streifen von etwa 0,5 cm frei geblieben. Also lieber noch einmal nachmessen, die Maße stehen ja in der Produktbeschreibung.
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5.0 von 5 Sternen
Für DEN Preis empfehlenswert, 8. Mai 2012
Wer von der Hülle für diesen Preis keine Wunder oder besonders ausgefeilte Details erwartet, wird sehr zufrieden sein. Mag sein, dass die Schutzhülle für manche Geräte zu klein ist, bei meinem Asus U36J passte sie quasi "wie angegossen". Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, der Reißverschluss lässt sich problemlos bedienen. Über die Gummis auf der Innenseite kann man die Schutzhülle am Notebook fixieren. Die Polsterung beschränkt sich natürlich auf den Neopren-Bezug, aus dem Fenster sollte man sein Notebook also nicht werfen ;-) Für dieses Preis-Leistungsverhältnis vergebe ich gern fünf Sterne.
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