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Beiträge von Daniel Krug
Top-Rezensenten Rang: 903.660
Hilfreiche Bewertungen: 43

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Rezensionen verfasst von
Daniel Krug

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Diablo III
Diablo III
Wird angeboten von City-Games
Preis: EUR 19,79

3.0 von 5 Sternen Nach 1 Monat ist die Luft raus, 4. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (Computerspiel)
Ich bewerte hier nur Diablo 3 ohne Add-on.

Wie schon oben beschrieben ist nach etwas über einem Monat bereits die Luft raus aus dem Spiel. Das Spiel macht am anfang schnell süchtig aber irgendwie sehe ich auch keine große Motivation wenn man es erstmal durch hat weiter zu machen. Ich habe das Spiel mit drei Charaktere durchgespielt. Zweimal mit einem Freund und einmal alleine. Jedesmal auf Profi. Hier meine Erfahrungen damit:

Installation/Download:

Die Installation klappte reibungslos. Leider hatte ich mein Passwort vergessen da ich den Battle-Net Account das letzte mal vor 5 Jahren genutzt hatte. Ebenso hatte ich dummerweise meine Sicherheitsfrage nicht mehr gewusst...die ich höchstwahrscheinlich vor ca. 13-15 Jahren eingegeben habe. Nachdem man sich also sich durch elend viele Passwörter und die darauf folgende Sicherheitsabfragen quält, sowie die Sperrungen auf Zeit bei zu vielen Versuch, denkt man sich: Ach lass doch das Passwort zurücksetzen dass ging ja sonst auch immer. Tja wie sich die Zeiten ändern. Um dass neuerdings machen zu können soll ich meinen Personalausweis!!! einscannen und an eine amerikanische Spielefirma schicken. Klar und als nächstes hinterlege ich den noch sicherheitshalber bei Facebook und schenk mein Geld einen Fremden damit mir dass nicht per Hack geklaut werden kann. Nachdem ich also neue E-Mail Adresse erstellen durfte (neuer Account auf selbe Mailadresse geht nicht) und neuen Account erstellt habe habe ich es tatsächlich geschafft mich einzuloggen. Jetzt musste nur noch 25 GB oder so ähnlich runter geladen werden und schon konnte es losgehen. Da mein Freund zu besuch war zogen wir also bei einer 6000er Leitung beide 25 GB. Wer nun getippt hat dass ging unter 1 Tag der lag hier falsch. Nach einigen weiteren Problemen(Produktaktivierung, falscher Standort des Freundes etc.) hatten wir es endlich geschafft und übers Internet ein Spiel aufgemacht. Unnötig zu sagen dass ich bis dato schon auf 180 war.

Spieleinstieg:

Man braucht ein bißchen bis man drin ist in dem Spiel was die Attribute, Lebenssystem, Mana/Wut... angeht. Selbsterklärend ist das ganze nicht. Normalerweise bin ich kein Freund von Tutorials aber hier hätte ich mir dass ganze sogar angehört. Aber wenn man es mal verstanden hat geht alles sehr flüssig von der Hand. Wir haben angefangen auf Normal...irgendwann haben wir uns dann die Frage gestellt ob das Spiel verbuggt ist weil keiner von uns wirklich gesehen dass die Lebensleiste sinkt. Das Ende vom Lied war dass wir bei Akt 2 auf Profi umgestellt haben und es trotzdem so lächerlich einfach war dass wir öfter hingeschaut haben ob wir wirklich auf Profi spielten. Nach dem ersten durch spielen habe ich dann noch auf Meister sowie Qual 1 gespielt.

Was finde ich an dem Spiel gut:
- Mit Freundesliste leicht zu findende Spiele über das Internet
- Schöne Grafikeffekte
- Das ewige Sterben wenn man versucht zur Leiche zu rennen fällt weg
- Skills sind durch Runen variabler und haben unterschiedliche Effekte
- schöne Videoszenen - sowie passable Story. Obwohl ich die Bossgegner leider so furchtbar geschwätzig wie den Drachen in der Hobbit fand.
- Das laufen und kämpfen geht so leicht wie bei Diablo 2 von der Hand.
- Man findet öfter gute Gegenstände ohne dafür irgendwie farmen zu müssen.
- Serverlags und Wartezeiten auf den Server nerven.

Was stört mich an dem Spiel:
- Die ersten 3 Schwierigkeitsgrade sind ein Witz und dass selbst für Gelegenheitsspieler (bin bei 3 Durchläufen einmal gestorben und dass nicht wegen Gegner sondern wegen Katapulteinschlägen)
- Besondere Gegenstände und Handwerksmaterialien sind Accountgebunden - kein freies tauschen mehr mit Freunden (möchte gerne wissen wer das verbrochen hat, da ich normalerweise immer nur mit Freunden spiele)
- Langzeitmotivation nicht vorhanden (noch nicht gespielte Charaktere sind interessant aber nur bis Level 60 - das retten auch die Paragonstufen nicht)
- Kein selber skillen mehr möglich - man kann jederzeit alles wechseln -> keinen Grund eine Klasse nochmal anzufangen (traut man dem Spieler gar nichts mehr zu?)
- Man muss erst umständlich in den Optionen freischalten dass man die Skills frei belegen möchte
- Viele Skills sind unbrauchbar und können dann auch nicht durch die verschiedenen Runen gerettet werden
- keine Setgegenstände mehr im unteren Bereich und auch keine auffindbar in Normal - Meister lt. dem Spiel geht dass erst ab Qual 1.
- Sehr kurze Spielzeit: Beim ersten durchlauf mit einem Freund haben wir 18 Stunden gebraucht - hier ist aber alles dabei (ausprobieren, herausfinden wie das Spiel funktioniert, jede Ecke und jeder Dungeon erkundet, Story angehört). Beim zweiten Durchlauf mit anderen Charakteren haben wir es dann in 9 Stunden 33 Minuten geschafft.(Story weggeklickt und nicht jede Ecke oder Dungeon angesehen - geht aber noch schneller)

Fazit: Hätte ich den Ärger bis ich das Spiel am laufen hatte noch mit berücksichtigt wäre ich bei 2 Sternen. So ist es ein schönes Spiel bei der mir aber jegliche Motivation fehlt weiter zu machen wenn man erst einmal mit einem Charakter durch ist. Ich habe für das Spiel 10 € bezahlt. Hätte ich den Anfangspreis von 60 € bezahlt würde ich mich jetzt sehr ärgern. Wenn man bedenkt wieviel Zeit ich in Diablo 2 (inklusive Add-on) gesteckt habe ist dass nicht vergleichbar.


Risen 2: Dark Waters
Risen 2: Dark Waters
Wird angeboten von karunsode
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger mit Schwächen, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Risen 2: Dark Waters (Computerspiel)
Gespielt mit allen DLC's für die Eingeborenen mit Stichwaffen/Vodoo

Da das Spiel nun doch schon länger raus ist, hier nur eine kurze Gegenüberstellung.

Pro:

+ Gut inszenierte Geschichte
+ Detailierte Welt
+ Interessante und teils lustige Dialoge
+ Skills wie Silberzunge, Einschüchtern eröffnen mehr Möglichkeiten und andere Lösungswege
+ Wiederspielwert durch Wahl der Inquisition oder der Eingeborenen und andere Crewcharaktere gegeben
+ Übernahme über andere Personen durch Vodoo
+ Neue Quests bei Wiederbesuch einer Insel und neue Gesprächsoptionen mit seiner Crew
+ Kämpfe gegen Gegner mit Waffen wirken dynamisch und schön anzuschauen wenn man die Konterattacken auch einsetzt(schwer zu timen)
+ Schmutzige Tricks werten den Kampf auf
+ Das Spiel schafft es 85% der Zeit die Balance bei der Kampfschwierigkeit zu halten
+ Gute Spielzeit (habe ca. 45 Stunden für einmal durchspielen gebraucht)
+ Das Piratensetting ist etwas neues erfrischendes und wurde gut umgesetzt.
+ Geld ist sinnvoll und gerade so ausreichend vorhanden da man es für Ausrüstung, Skills und Quests benötigt.(stellt so sicher dass man nicht alle Fähigkeiten machen kann)

Neutral:
Schmiedesystem (zwar durchaus brauchbar aber hätte mir mehr unterschiedliche Waffen gewünscht mit unterschiedlichen Stärken...und zwar bevor man an die legendären waffen kommt)
Alchemiesystem: Nützlich, extrem teuer und heiltränke fehlen...deswegen bis auf permanente tränke nich so oft angewandt

Contra:
- Kein gutes Kampfsystem vor allem gegen nichtmenschliche Gegner(meist nur schwere Schläge nötig)
- Verbrechensystem ist verbesserungswürdig
- Magiesystem nur begleitend möglich da es zu wenig Möglichkeiten hat (keine agressiven oder passiven Zauber)
- Harter Einstieg(man gewinnt am Anfang fast gegen niemanden und weiß auch nicht so ganz was wirklich notwendig zum skillen ist)
- Etwas unübersichtliches Inventar

Fazit: Risen 2 hat mich nach etwas unrunden Einstieg gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Vor allem die Welt und die gut inszenierte Geschichte sind dabei hervor zu heben. Das tröstet etwas über das Kampfsystem hinweg. Zum Glück gab es eigentlich immer genügend Quests zu erledigen und Gespräche zu führen sodass dies im Spiel nur selten negativ auftrat wegen zu wenig Abwechslung. Nichtsdestotrotz ist es schaden, denn mit einem Kampfsystem in Richtung Risen 1, und einem Verbrechenssystem aus Gothic 2 käme es sogar an Gothic 1+2 ran. Spielen werde ich es auf jedenfall aber nochmal.


The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 9,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, aber Umfang ist nicht alles..., 6. Mai 2012
Nachdem ich von dem Spiel eigentlich gar nichts mitbekommen habe, da die Fachpresse wenn mich nicht gerade ein Spiel interessiert völlig an mir
vorbei geht, konnte ich völlig ohne vorgefertigte Meinung in das Spielgeschehen eintauchen. Dass sind meine Eindrücke nach ca. 50 Stunden Spielzeit.

Spielweise: 1 x als Nahkämpfer mit schwerer Rüstung und Zweihandwaffen. Hauptquest, Gefährtenquests und die Rebellenquests abgeschlossen.
1 x als Magier mit Zerstörung, Veränderung und Beschwörung. Magierquests abgeschlossen.

Pro:

+ Gutes Skillsystem (Learning by doing)

+ Sehr lebendige Welt vor allem in den Städten(auch immer wieder Zufallsbegegnungen bei der man das Gefühl bekommt
dass die Welt sich weiterdreht und es Auswirkungen hat was man macht)

+ Große Welt die den Entdeckerdrang weckt

+ Gut gemachtes Schmiede und Verzauberungssysteme

+ Einige Quests sind äußerst interessant gemacht und heben sich auch von anderen Rollenspielen ab

+ Diverse Entscheidungsmöglichkeiten bei Quests/Fraktionen/Sekten

+ Umfang/Gutes Preis-Leistungsverhältnis

+ Viele verschiedene Magiearten und Zaubersprüche

Neutral:

Alchemie(an sich komplexes system was aber nicht ganz mein fall ist)

Contra:

- Äußerst simples Kampfsystem

- ca. 85-90% der Quests nach Schema F(hinreisen ' alles töten ' Person oder Gegenstand finden/töten/einsammeln

- Quests nur durch Questmarkierung lösbar (aufgrund eines unzureichendes Logbuch bzw. zu wenig Informationen)

- Des öfteren ist das Spiel unlogisch:

Bei Questvergabe: Warum bekommt man z.b. Quests bei der man ans andere Ende der Welt reist um ein Wolf zu töten

Bei Personen: Warum vertrauen mir wildfremde Menschen einfach ihre tiefsten Geheimnisse oder Probleme an

Beim Verhalten: Warum tun Leute nach Drachenangriffen so als wäre nichts geschehen, warum merken Wachen nicht wenn
ich mitten in der Stadt 3 Raufbolde töte und stolpern 5 Sekunden nach dem Kampf mit einem: 'oh was ist hier passiert' drüber...
Warum interessiert es freundlich gestimmte Personen nicht wenn ich mitten in der Nacht mit einer schweren Rüstung durchs Haus
scheppere und nach Beweisen für ihre Schuld suche(und keiner wacht davon auf)

Bei der Reihenfolge der Ereignisse: Ich leite die Friedensverhandlungen und anschließend muss ich den Rebellen erklären dass sie mich von von der anfangs
niedergebrannten Stadt kennen.

- Bosskämpfe eigentlich nicht vorhanden (Die Drachen kann man nicht wirklich dazu zählen. Teilweise hat mir ein Bandit mehr zu schaffen gemacht als ein Drache)

- Charaktere bleiben im Großen und ganzen farblos

- Furchtbare Konsolenumsetzung zu PC-Spiel (keine Quickslotleiste, Miese Steuerung)

- Diverse kleine Bugs die schon ins Spielgeschehen eingreifen (Gegner werden teilweise unsichtbar wenn man zu nah dran ist, diverse Clippingfehler
Personen die eigentlich gestorben sind leben plötzlich wieder etc.)

- Nur mittelmäßige Hauptquest und auch die Quests für die Sturmmäntel/Kaiserlichen sind sehr simpel gehalten

- Einige Rollenspieltechnische Ungereimtheiten die einen sauer aufstoßen lassen (z.b. wird man als Ausländer bezeichnet obwohl man Nord ist)

- Störende Gewichtsbeschränkung

- Steam

Fazit: Das Spiel macht durchaus Spaß auch wenn es seine Längen und Wiederholungen hat und die Hauptquest einem nicht vom Hocker haut. Eine
Kaufempfehlung kann ich aussprechen da man für sein Geld doch einiges geboten bekommt. Das Spiel hat allein durch seinen Umfang und der Menge
an Quests mich länger als bei den meisten Spielen (die ich halt mehrmals durchgespielt habe) gebunden. Alleine dafür musste ich einen Stern mehr
vergeben. Ohne den Umfang wäre es aber nur ein mittelmäßiges Spiel dass einfach zu viele Fehler und Schwächen aufweist.


Arcania: Gothic 4
Arcania: Gothic 4
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 14,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie man es schafft ein gutes Spiel zu ruinieren..., 12. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gothic 4 (Computerspiel)
Ich bin nach den vielen schlechten Rezensionen äußerst kritisch an das Spiel herangegangen und war anfangs echt positiv überrascht auch wenn einiges nicht gestimmt hat. Allerdings hat es das Spiel geschafft bei der Halbzeit den guten Eindruck selbst kaputtzumachen.

Positives:

- Viele Waffen/Tränke/Gegenstände
- Lange Spielzeit (an die 26 Stunden ohne jetzt die Gegend ganz genau erkundet zu haben)
- Viele alte Bekannte aus den Vorgängerteilen
- Man trifft neue Charaktere die einem auch durch das Spiel begleiten
- Viele unterschiedliche Gebiete

Neutral:

Wiederspielwert: Man kann das Spiel sicher nochmal durchspielen wenn man mal einen anderen Kämpfertypen einschlagen möchte. Von der Geschichte her wird fast alles bei altem bleiben. Die wenigen Entscheidungsmöglichkeiten bleiben aufs Gebiet beschränkt und verfolgen einem später nicht.

Geschichte: Die Geschichte führt einen zum großen Teil mit einem roden Faden durch das Spiel. Es war einer der Hauptmotivationspunkte weiter zu machen. Am Schluß hat man aber irgendwann von all den vielen Namen und Nebenkriegsschauplätzen irgendwo die Übersicht verloren und teilweise wusste ich gar nicht mehr warum ich jetzt wohin gehe.

Schmieden/Alchemie: An sich gibt es einige Rezepte die man durchaus verwendet allerdings fehlten vor allem bei Waffen und Rüstungen oft Materialien die man dann bekommen hat wenn es eh schon bessere Ausrüstung gab. An sich auch viel zu chaotisch aufgrund der enormen Anzahl an unterschiedlichen Materialien. Hier hätte man ruhig das Motto weniger ist mehr anwenden dürfen.

Negativ:

- Sehr vereinfachter Skillbaum(Kein Werte wie Stärke, Geschicklichkeit etc. die Magie ist auch auf 3 Möglichkeiten beschränkt, besondere Angriffe oder Waffengattung lernt man nicht oder ganz einfach mit Fortschreiten der Kampfskills automatisch)
- Keine Rollenspieltypischen Skills mehr erlernbar (Schmieden, Alchemie, Diebstahl, Truhen knacken, Minen')
- Unglaubwürdige Entwicklung des Hauptcharakters(am Anfang ist er ein verträumter Schäfer nur um kurz darauf ein kraftstrotzender Mensch zu sein der alles kann(siehe Rollenspieltypische Skills) und zudem grundlos Leute anmotzt
- Viele Atmosphäre zerstörende Features und Logikfehler enthalten(Warum ist jede Mine nach Schema X aufgebaut, warum finde ich die besseren Pflanzen erst in den nächsten Gebieten, warum kann ich mitten in der Wildnis Schwerter schmieden, Tränke brauen etc.?)
- Das Maschinengewehrartige Heilen durch Tränke/Nahrung macht ein Sterben fast unmöglich
- Kein offene Welt mehr. Man kommt ständig in Gebiete die durch teils lächerliche Hindernisse begrenzt sind, die Monster im jeweiligen Gebiet sind alle ungefähr deinem Level angemessen. (Kämpfe fühlen sich dadurch fast immer gleich schwer/leicht an)
- Man hat keine Möglichkeit mal einen Freund zum Kampf mitzunehmen(und hört dazu oft absurde Geschichten warum dass jetzt gerade nicht geht)
- Diebstahl und Waffenziehen wird völlig ignoriert
-Zu vollgestopfte Welt (an jeden cm ein Strauch, Grashalm, Stein etc.)
- Klonmaschine hat wieder brutal zugeschlagen(bei tieren und menschen)
- Das Spiel driftet nach einer Zeit zu sehr in Hack&Slay ab(ich hab für mein Lebtag genug von Untoten) wobei das Kämpfen entgegensatz zu echten Hack&Slay nur noch nervt und keinen Spaß bereitet
- Viele unsichtbare Wände die freies Erkunden unmöglich machen
- Die verschiedenen Gebiete sind zuwenig prägnant. Orentierung ohne Karte beinahe unmöglich vor allem auch in den Städten
- Kampfschwierigkeit: Ich hab als Magier/Kämpfer-Hybrid gespielt und meine Erfahrung damit war recht unterschiedlich. Anfangs wars relativ normal der Schwierigskeitsgrad während man Später teils ewig lange Kämpfe machen musste. Aber nach ca 70% des Spiels wurde es so elendig leicht dass ich mehr oder wenig nur noch frontal drauf bin. Hier fehlt eindeutig das Balancing

Fazit: Ich kann das Spiel eindeutig nicht empfehlen zu kaufen. Das Spiel treibt einen durch die Quests und die anfangs schön gemachte Geschichte schnell weiter voran. Das üble Abdriften in Hack&Slay und die Geschichte die irgendwann auch an Zugkraft verliert sind der Grund warum man die Hälfte der Zeit nur noch genervt rumrennt und sich denkt: Bitte nicht noch mehr Gegner, bitte endlich wieder aus der Höhle raus und mit Leuten reden. Der einzige Grund warum ich das Spiel tatsächlich durchgespielt habe war noch die Neugier wie das ganze ausgeht. Ich hätte dem Spiel nach 12 Stunden 4 Sterne gegeben und wenn es nur die letzten 14 Stunden gegeben hätte 1 Stern. Definitiv kein Gothic mehr!


Gothic 3
Gothic 3
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 6,02

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht überragend, aber dank Patches gut spielbar, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Gothic 3 (Computerspiel)
Ich habe damals Gothic 3 bei Release gekauft und konnte es dank meinem (extra für dieses Spiel ) frisch zusammengestellten Rechner auch durchspielen ohne die riesigen Performanceprobleme zu haben die die anderen hatten. Nach etlichen Patches habe ich es nochmal herausgekramt und erneut gespielt.

Spielweise: 1 x als Krieger in der ursprünglichen Fassung, 1 x als Magier mit Community Patch 1.73 und Questpaket 4

Positiv:
+ Entscheidungen haben Auswirkungen
+ Viele verschiedene Gegenstände
+ Welt weckt den Entdeckerdrang
+ Gegenstände in den speziellen Truhen(Waffen,Magie...) werden immer besser(man wird dafür belohnt dass man jede Ecke absucht)
+ Lange Spieldauer
+ Gutes Kampfsystem(kein simples totgeklicke, mit alternativer balance auch besser ausgewogen)
+ Viele Quests die die Welt füllen
+ Viele Skillfähigkeiten (und bei neuer Fassung muss man sich auch mehr spezalisieren)
+ Wiederspielwert gegeben (alternatives Ende, alternative Kampfmöglichkeiten, Wahl der Fraktionen)
+ Diverse Fraktionen für die man arbeiten und sich entscheiden kann (auch wenn man für alle arbeitet schließen sich einige Quests und vor allem das Überleben der Fraktionen voneinander aus)

Neutral:
Große Welt: Zwar eine riesige Welt in der man sich austoben kann die aber den Nachteil hatte dass durch die zu kurze Entwicklungszeit viel Potential dieses Spiels verloren ging

Negativ:
- Welt wirkt teilweise zusammenhanglos(man hat viele verschiedene Städte die einen gewissen Radius haben, diese wirken aber nie mit den anderen Städten verbunden)
- nur ein sehr schwach ausgeprägter roter Faden der durchs Spiel leitet
- Die alten Gothiccharaktere sind nicht mehr so gut im Spiel eingebunden wie bei den Vorgängern
- Logbuch: schlecht gestaltet bei Quests, keine Aufzeichnungen über (bereits gefundene) Lehrer vorhanden
- Quantität statt Qualität bei den Gegnern
- Lange Lade- und Speicherzeiten
- Teilweise Ruckeln (vor allem nach Teleportieren)

Sonstiges:
Community Patches: Man kann denen die die Zeit geopfert haben nur sehr herzlich danken. In Sachen Bugfreiheit und Kampfbalance haben die Leute großartiges vollbracht. Dass es aber durchaus nicht so leicht ist interessante Quests zu entwerfen die einem gefallen hab ich jetzt bei dem Spiel mit dem Questpaket gesehen. Neben der Vertonung haben mich manche Quests eher genervt als erfreut.

Fazit: Ich kann das Spiel Rollenspielern durchaus empfehlen. Es war schon zu Beginn nicht so schlecht wie es gemacht wurde. Es war nur einfach zu bugverseucht und unfertig(Fertigkeiten und Quests haben teilweise nicht funktioniert). Wer eine offene Welt liebt der sollte unbedingt zugreifen es gibt viel zu entdecken. Wer aber auf eine erzählerisch dichte Geschichte nicht verzichten kann der ist wohl bei Gothic 3 falsch.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2015 7:49 AM MEST


Two Worlds
Two Worlds
Wird angeboten von schnellundbilligwarenhandel
Preis: EUR 1,88

3.0 von 5 Sternen Gute Ansätze, leider aber immer wieder enttäuschend, 9. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds (Computerspiel)
Nach gut 25 Stunden hab ich das Spiel nun durch. Das Spiel bescherte mir ein ständiges auf und ab an Hochgefühl und Frust. Two Worlds hat mit Sicherheit sehr viele gute Ansätze(siehe Proseite) die aber leider ausbaufähig sind. Durchgespielt habe ich es als Kämpfer/Magier wobei ich eher ersteres war.
Pro:
+ Rüstung und Waffen kann man aufrüsten indem man sie stapelt
+ Gutes Magiesystem (viele Magiesprüche/5 Magiearten/Booster)
+ Wiederspielwert durch die notwendige Spezialisierung durchaus gegeben
+ Entscheidungsfreiheit bei sich verfeindeten Gruppierungen
+ Gutes Teleportersystem(Stationäre und tragbare Teleporter)
+ Belebte Siedlungen
+ Questlösungen manchmal auf verschiedene Weise möglich
+ Einige Quests sind interessant und ungewöhnlich
+ Alchemie: man kann sehr viel experimentieren, leider keine Rezepte
+ Hohe Gegnervielfalt
+ Interessante Landschaften und Bauten
+ Menschen/Tiere/Monster kämpfen miteinander

Neutral:
Kampfskills: An sich eine gute Idee und eine Erweiterung des Kampfstils. Allerdings bringen nur die passiven etwas da man für fast jede aktive Eigenschaft ne andere Waffe braucht.
Resistenzen der Gegner: An sich eine gute Idee aber zu übertrieben ausgeführt. Einen Schadensmalus bei den falschen Waffen von 50% hätte locker ausgereicht aber man macht praktisch keinen Schaden.

Dass das Spiel, dass durchaus Freude bereitet, dann doch immer wieder diese Frustmomente hervorbringt liegt vor allem an den ersten fünf Punkten. Anfangs kommt man mit dem Sammeln und Stapeln von Rüstungen/Waffen kaum hinterher(8 Rüstungsteile in 2 Stunden pro Rüstungsteil). Und irgendwann hat man so starke Gegenstände dass man nur noch 1 mal in 2 Stunden dass macht. Die enttäuschenden Quests, schwache Hauptstory und zu schwachen Gegner führen dazu dass man am Schluss nur noch durchrennt und nichts mehr einsammelt weil man das Spiel am Ende nur noch durch bringen möchte.

Contra:
- Materialschlacht
- Unglaubwürdige und auch teils enttäuschende Quests/Geschichten
- Schwache Hauptquest
- Unausgewogene Gegner (97% der Gegner sind zu leicht und die anderen töten einen mit 1-2 Schlägen)
- Ab der Hälfte der Spielzeit wird man zu übermächtig, ab da wird es zum unausgewogenen Hack& Slay
- Keine einzigartigen Waffen und Rüstungen im Spiel(auch unnötig da man durchs stapeln genug starke bekommt)
- Reiten unzumutbar vor allem im Kampf(nach ca. 15 Minuten hab ich das Pferd geparkt und beschlossen es nie mehr zu verwenden)
- Kein bis äußerst miserables Tutorial
- Heil und Manaschreine machen überlegene Gegner und größere Gegnermassen sinnlos
-Spielmechanik nicht selbsterklärend, Handbuch nötig
- Unübersichtliches Inventar
- Gleiche Gegenstände automatisch stapeln geht nicht
- Abseits der Wege(und Wegsichtweite) bis auf paar Gegner und Pflanzen absolut nichts zu entdecken
- Simples Kampfsystem(links klicken schlagen, rechts klicken magie)
- Npcs reagieren nicht auf Angriffe/Tode auf Mitmenschen
- Charaktere sind kaum auseinanderzuhalten und prägen sich kaum ein(könnte gar nicht sagen ob die Gesichter sich so ähneln oder ob es wegen den gleichen Rüstungen ist)

Fazit: Eine Empfehlung das Spiel zu kaufen kann ich für Rollenspielgenießer nicht ausstellen. Wer aber Hack&Slay liebt und nur etwas Zeitvertreib sucht der ist bei Two Worlds sicher nicht verkehrt.


The Witcher Enhanced Edition - Platinum Edition
The Witcher Enhanced Edition - Platinum Edition

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lohnenswerter Kauf..., 12. November 2010
Vorneweg muss ich sagen dass ich das Spiel erst jetzt gespielt habe voll gepatcht wie es eben in der Platinum Edition rausgekommen ist. Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden weil es viele positive wie auch negative Rezensionen gab aber als dann es relativ billig zu haben war habe ich zugegriffen und es nicht bereut.

Man muss einfach sagen dass es das beste Spiel ist dass ich je gespielt habe was eine fesselnde Geschichte und Entscheidungsmöglichkeiten angeht. Deswegen kann man diese bei den positiven ruhig doppelt hervorheben.

Positives:
+ Spannende und ausgiebige Geschichte
+ Viele Entscheidungsmöglichkeiten die Auswirkungen haben
+ Und deren Folgen nicht immer absehbar sind
+ Abwechslungsreiche und interessante Quests
+ Kaum Standartquests
+ Sehr viele Hintergrunddetails über die Welt und ihre Bewohner
+ Viele Fertigkeiten
+ Guter Charaktertiefgang(Die Charaktere wachsen einen ans Herz)
+ Schön anzusehende Kampfanimation
+ Viele unterschiedliche Gebiete
+ Kein offensichtliches Gut/Böse-Schema
+ Sammelkarten(nicht notwendiges aber ein nettes extra)

Neutral:
Poker(netter Zeitvertreib aber nicht sinnvoll um Geld zu verdienen. Im Durchschnitt folgte auf ein gewonnenes Spiel 7 verlorene. Vor allem anfangs konnte man sich das verlieren kaum leisten also musste auch öfter mal das laden herhalten)
Boxen(zu einfach auf normal auch ohne Machtverstärkung zudem geht außer der Questkämpfer kaum einer auf größere Summen ein)

Warum also nur 4 Sterne obwohl es wirklich ein fantastisches Rollenspiel war? Es waren nicht die vielen kleinen Dinge die man hätte besser machen können. Sondern vor allem den großen Zeitaufwand den man für die Verwaltung von Quests verbraucht hat. Da Quests teilweise zu unterschiedlichen Tageszeiten gemacht werden mussten, und so schätzungsweise gleichzeitig 15-20 Quests offen waren, wobei 6-7 man gar nicht angehen konnte da man erst etwas anderes erledigen musste oder es der falsche Akt war hat man leicht die Übersicht verloren. Ich habe bei der aktiven Spielzeit bestimmt Stunden damit verbracht nachzuschauen was für eine Quest ich jetzt wo erledigen konnte und hab mich dabei gefühlt als ob ich nen vollen Terminkalender noch irgendwie passend in den Tag reinbringen musste. Zudem waren die Questgeber auch des öfteren nicht an ihrem Platz sondern spazierten irgendwo in der Stadt herum oder waren irgendwo verschwunden. Wenn man 10 Minuten damit verbringt in der Stadt herumzusuchen nur um die Quest abzugeben dann hat dass nichts mit Realismus zu tun sondern mit verschwendeter Lebenszeit. Dass hatte dann nichts mehr mit spielen zu tun sondern eher mit Arbeit. Dass führte dazu dass ich das Spiel teilweise Tagelang nicht mehr spielte weil ich mich nach 8 Stunden Arbeit nicht mehr aufraffen konnte noch mehr Arbeit zu investieren für etwas was mir ja Spaß bringen soll.

Negativ:

- Großer Zeitaufwand für Verwaltung bei Quests
- Klone(bei einer so großen Anzahl an Leuten nicht weiter schlimm nur ärgerlich dass auch manchmal Hauptpersonen und Questgeber in der Klonmaschine gelandet sind)
- Diebstahl wird ignoriert
- Fast keine lohnenden Gegenstände in Truhen/Fässern etc. (kein Sammeltrieb)
- Schlechte Kameraführung
- Kampf eigentlich immer dasselbe(Klicken, Warten auf das Flammenschwert manchmal etwas Magie)
- Kleinere Bugs sowie falsche Text und Sprachausgabe
- Manchmal zusammenhanglose Geschichten
- Kaum (sinnvolle) Waffen/Rüstungen(eigentlich nur je 3 für Stahl/Silber/Rüstung)
- Sinnlose 2. Waffenslots
- Kein Fackel/waffentragen gleichzeitig möglich(dadurch eigentlich immer Nachtsichttrank im Dunkeln nötig)
- Zu leichter Schwierigkeitsgrad(ich hatte in dem Spiel auf Normal nur ein einziges Mal Probleme und dass merkwürdigerweise nicht bei den Bossgegnern sondern mitten im 3. Akt)

Nicht bewertet:
Alchemie(Kaum genutzt da ich außer dem Heiltrank und der Nachtsicht keine Tränke brauchte. Von den speziellen Tränken der Bossmonster mal abgesehen)

Fazit: Trotz kleinerer Schwächen gibt es hierfür eine klare Kaufempfehlung. Für jeden der Rollenspiele mag ein klares Muss.


Risen
Risen
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 24,39

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Risen mit Gothicfeeling, 28. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Risen (Computerspiel)
Ich hatte nach Gothic 3 PB nochmal eine Chance geben wollen. Wobei ich Gothic 3 als nicht brutal schlecht fand und ich dank eines damals zum Release gekauften PC's und wahrscheinlich etwas Glück von vielen Bugs verschont blieb. Allerdings war es um einiges schlechter als das Gothic dass ich kennen und lieben gelernt habe. Zum Glück hat sich das Vertrauen in die Fähigkeiten von PB nicht gerächt. Denn nach dem ich das Spiel zu Ende gespielt habe muss ich sagen dass sich das investierte Geld gelohnt hat. Ich hatte das Spiel als Bandit durchgespielt und kann auch deswegen nur von dieser Seite aus eine Rezension abgeben.

Grafik:
Eine sehr stimmige Grafik die die Atmosphäre dank guter Vegetation realistischen Wasser und Lichteffekten um einiges steigert. Die Grafik ist etwas besser als Gothic 3. Vielleicht nicht überragend aber der Realismus den Sie hinbekommen haben ist ein Hingucker. Leider ist dies bei den Charaktermodellen nicht so gut gelungen. Sie häufen sich leider öfter und dort ist eine Steigerung sicher noch möglich.

Kampfsystem:
Eines der Dinge die mich sehr begeistert haben. Schwert, Axt, Stab, Bogen und Armbrust stehen zur Auswahl bzw. zur Kombination bereit. Während bei Bogen und Armbrust einfach nur die Ladezeit geringer wird lernt man je nach Stufe neue Schläge oder man kann Bastardschwerte oder Zweihandschwerte mit Schild tragen. Bei Äxten wiederum hat man andere Möglichkeiten wie wahrscheinlich auch mit Stab. Die KI der gegnerischen Monster ist klug (z.b. das Einkreisen der Wölfe aus verschiedenen Richtungen sodass man kaum blocken kann). Kämpfe gegen Gegner die mit Waffe kämpfen gestalten sich interessant und abwechslungsreich und es kommt auf ein gutes Timing an nicht nur auf Skill. Arenakämpfe machen wieder Spaß, endlich wieder Qualität statt Quantität.

Sound:
Gute komponierte Musik und stimmungsvolle Geräusche die einem in Momenten wie z.b. das Betreten einer Gruft die Nackenhaare hochstehen lassen. Super!

Quests:
Schöne Quests. Natürlich sind auch Standartquests dabei die in jedem Rollenspiel vorkommen. Aber auch ein paar schöne originelle Quests die aufeinander aufbauen. Sehr viele in der Stadt die einem lange bei der Stange halten und man ist gut 10 Stunden nur mit Nebenquests beschäftigt.

Charaktere:
An sich sehr gut gelungene Charakterköpfe. Man führt mit wichtigen Personen auch mehr als nur sehr kurze Dialoge. Leider schafft es PB diesmal nicht wie in Gothic dass einem die Charaktere dermaßen ans Herz wachsen wie Lee,Lares,Diego,Gorn,Milten etc. von 1-2 Ausnahmen vielleicht abgesehen. Wobei ich aber auch wieder schön fand dass jeder der Texte wieder vertont sind. Dass hat mich z.b. bei Drakensang ziemlich gestört. Hätte mir aber auch gewünscht dass die Leute etwas mehr von der Welt erzählen.

Schwierigkeitsgrad:
Sobald man sich mit dem Kampfsystem anfreundet ist es eigentlich ganz in Ordnung. Bis dahin hilft die Schnellspeichern/ladenfunktion die sich auch wirklich so nennen darf. Als Bandit zieht der Schwierigkeitsgrad ab dem 3. Akt ziemlich an sodass es wirklich auf ziemlich herausfordern hinausläuft und man seine Möglichkeiten mit Spruchrollen durchaus etwas ausreizen sollte.

Spielverlauf:
Die ersten beiden Akte sind absolute Spitzenklasse auf höchsten RPG-Niveau. Schade dass es PB nicht geschafft hat die letzten beide Akte genauso spannend zu gestalten. Diese Akte sind viel kampfbetonter und nicht mehr soviel mit Quests bestückt.

Fazit:
Risen ist das erhoffte RPG-Spiel was mich über 40 Stunden lang an den PC gefesselt hat. Man hat Spaß daran die Welt zu entdecken, Quests abzuschließen und auch zu kämpfen. (keine einfache Klickorgie). Auch der hohe Wiederspielwert durch verschiedene Handlungsstränge die man als Bandit/Ordenskrieger/Magier hat sind ein Plus für dieses Spiel. Trotz der negativen Aspekte wie gleiche Charaktermodelle und absteigendes Niveau im 3 und 4. Akt gebe ich 5 Sterne da die vielen positiven Dinge in dem Spiel die schlechten wett machen. Ein ganz perfektes Spiel gibt es nicht. Dass waren auch die guten Gothicteile auch nie.

Klare Kaufempfehlung!


Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Special Edition] [2 DVDs]
Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Special Edition] [2 DVDs]
DVD ~ Jason Statham
Wird angeboten von pb ReCommerce GmbH
Preis: EUR 3,89

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend, 10. Juli 2008
Zum einen hab ich ihn im Kino gesehen und fand ihn damals schon gut. Jetzt habe ich ihn mir hier gekauft und verstehe die schlechten Rezensionen eigentlich nicht. Dass ich mit Kritikern nicht immer der gleichen Meinung bin war schon öfter der Fall aber mit sovielen Leuten war dass eigentlich nie der Fall. Vielleicht bin ich einfach mit der richtigen Erwartungshaltung ins Kino gegangen und hab keine Herr der Ringe- Fortsetzung erwartet. Ich muss sagen dass das auch der erste Film einer PC-Umsetzung war die mich richtig begeistert. Natürlich geht die Story nicht gerade konform zu der Filmstory aber die Grundhandlung stimmt doch und ein paar mal musste ich dann doch schmunzeln als ich einiges vom dem Spiel wiedererkannte.

Erstmal die Mankos. Natürlich gibt es storytechnisch lose Enden aber ich glaube dafür hätte man viel weiter ausholen müssen um erstmal die Charakter dem Zuschauer näherzubringen. Zudem gibt es die auch in Filmen nicht zu knapp die von vielen hochgejubelt werden(z.b. Fluch der Karibik) Die Rolle des nervigen Neffen fand ich auch nicht gerade schön. Es kam zwar klar heraus was er wollte doch ich fand ihn viel zu überspitzt.

Ansonsten hat der Film einfach dass getan was er zu tun hatte...nämlich einen unterhalten. Und er hat mich gut unterhalten was einerseits an der sehr schönen und passenden Musik, an den schönen Schlachten und auch an der Geschichte selber lag. Endlich mal eine Schlacht wo nicht von Anfang an klar war dass wenn jetzt irgendein Held irgendwas macht dreht sich die Schlacht. Es war ein munteres hin und her wo man erst 20 Sekunden vor dem Ende sagen konnte wer gewinnt. Die Specialeffekts der Magier fand ich auch sehr schön und die Stunts des Farmers. Es war letztendlich etwas für die Augen.

Ich für meinen Teil bereue den Kauf auf keinen Fall und kann eigentlich nur nahe legen den Film mal anzusehen(von Videothek oder bei einem Freund) und sich selber mal darüber eine Meinung zu bilden. Ich denke viele werden einfach nur gedacht haben: Oh Gott Computerspielverfilmung und dann auch noch eine deutsche Produktion. Kann doch nichts werden. Sehr schade dass der Film nicht wenigstens die Unkosten hereingespielt haben. Hätte doch gerne wieder einen Film dieser Art gesehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2012 5:45 PM CET


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