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Rezensionen verfasst von
LaberLili

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Immer wieder wir
Immer wieder wir
Preis: EUR 0,99

4.0 von 5 Sternen Schön unschnulzig sentimental!, 21. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immer wieder wir (Kindle Edition)
Angesichts der Kategorien, in denen dieser Roman aktuell gelistet ist, möchte ich zunächst einmal darauf hinweisen, dass "Immer wieder wir" in erster Linie doch ein Liebesroman ist, auch wenn er von zwei Menschen handelt, deren Wege sich scheinbar in einem früheren Leben bereits gekreuzt haben.
Das Thema der Reinkarnation wird hier trivial-unterhaltsam behandelt; einen irgendwie "wissenschaftlich" oder auch nur sachlich gearteten Anspruch vermochte ich nicht zu kennen.

Aber als kürzere Liebesnovelle hat mir "Immer wieder wir" doch sehr gut gefallen: Charaktere und Handlung sind sorgfältig ausgearbeitet und trotz der Thematik driftet die Geschichte auch nicht ins Kitschige ab, obschon ich sie durchaus als bewegend empfand.
Für mich war dies nun ein zum Träumen schöner Liebesroman, auch wenn die Handlung insofern etwas vorhersehbar war als dass dies eben doch hauptsächlich ein typischer Liebesroman ist, der einen nicht am HEA zweifeln lässt.


Sie dürfen die Torte jetzt küssen
Sie dürfen die Torte jetzt küssen
von Holly McQueen
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Ein lieblicher Lustigroman!, 20. November 2014
"Sie dürfen die Torte jetzt küssen" habe ich mir kürzlich in der örtlichen Gemeindebibliothek ausgeliehen: Handlungstechnisch passt der Roman natürlich eher zu Frühling/Sommer, sprich: in die klassisch beliebte Hochzeitszeit, kann zudem auch als typische Strandlektüre betrachtet werden, lässt aber eben auch die trüberen, kälteren Herbst- und Wintermonate heiterer werden.

In erster Linie handelt es sich bei "Sie dürfen die Torte jetzt küssen" um einen typischen, amüsanten Chick-Lit-Roman, der in diesem Fall allerdings nicht lange im Gedächtnis bleibt, auch wenn er während des Lesens durchaus gefällt.
Allerdings finde ich, dass die Geschichte, die anfangs so ausführlichst erzählt wurde, dass mir die Detailverliebtheit teils gar schon zu extrem schien, zum Schluss hin doch allzu hektisch wird und vor Allem auch Isabels persönliches Liebesdilemma nicht ordentlich aufgelöst wird; ohnehin kam mir Isabels eigenes Gefühlsleben doch etwas zu kurz und der Isabel-Will-Dan-Konflikt zu oberflächlich abgehandelt.
Hier konnte ich persönlich kaum erkennen, wem Isabel nun eigentlich zugetan war.
Dass die private Isabel nahezu völlig hinter der Hochzeitsplanerin verschwand, störte mich dann doch ein wenig.

Aber wer einfach nur einen lustigen Roman lesen will, in dem das Liebesleben der Protagonistin nicht im Vordergrund steht, dem könnte "Sie dürfen die Torte jetzt küssen" doch sogar ausnehmend gut gefallen!


If I Were a Cow (English Edition)
If I Were a Cow (English Edition)
Preis: EUR 2,68

4.0 von 5 Sternen "Ich wäre gerne du!" - Oder doch nicht?!, 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"If I were a cow" ist ein sehr einfaches Bilderbuch: Die Illustrationen sind zwar bunt, aber eher schlicht und auf das Wesentliche konzentriert. Zumeist sind lediglich die Tiere, welche zwar vermenschlicht auftreten, aber nicht übermäßig menschlich gezeichnet sind, (auf der Wiese, in der Arktis, in der Wüste) abgebildet: Der "Blick ins Buch" zeigt hier ja bereits die ersten Bilder des eBooks und in diesem Stil sind bis zum Schluss sämtliche Illustrationen gehalten.
Der Einblick macht bereits deutlich, welche Geschichte hier zu erwarten ist: Die Kuh bricht auf in den Urlaub; das Schwein bietet an, während ihrer Abwesenheit die Kuh zu vertreten, der Pinguin wiederum will so lange das Schwein sein, während das Kamel den Pinguin vertreten will - bis hierhin verrät der Bucheinblick schon alles, aber auf das Kamel folgt tatsächlich nur noch ein Tier und schlussendlich sind natürlich alle sehr, sehr gerne wieder sie selbst, weil ihnen ihr eigenes Leben dann doch besser gefiel als das des Vertretenen.
Das eBook ist also wirklich kurz; auch das Taschenbuch-Pendant verfügt nur über 32 Seiten. "If I were a cow" verfügt somit insgesamt so ziemlich über die durchschnittliche "Mein erstes Bilderbuch"-Länge.
Auch hier denke ich, dass für die kleinsten "Leser" die Printausgabe eher geeignet wäre; ich würde es durchaus mit einem sieben Monate alten Baby bereits betrachten, bestaunen und diesem vorlesen.

Meines Erachtens ist dieses Bilderbüchlein für Kinder von sechs bis 18 oder auch 24 Monaten interessant, danach reizt es wahrscheinlich allenfalls noch mit dem Singsang des Textes: Die Geschichte ist in vierzeilige Strophen gepackt, welche dem Reimschema A-B-C-B folgen, was ihnen einen erkennbaren Rhythmus verleiht.
Weiterhin lernen die Kinder so auch, was ein (klarer) Reim ist und was nicht, ältere Kinder, die sich mit der Sprache oder dem Sprechen schwertun, können mit "If I were a cow" also auch ein wenig "üben".

Insgesamt empfand ich "If I were a cow" nun als durchaus gelungenes Bilderbuch, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen konnte, wo denn nun plötzlich die Wildtiere heimkamen, die sich spontan als weitere Vertretungen anboten: Dass die Kuh direkt mit dem Schwein in Verbindung stand, konnte ich noch nachvollziehen, da sie immerhin auf demselben Hof wohnten, aber dass dann gleich ein Pinguin auf den Plan trat, verwunderte mich doch: Ich hätte es logischer gefunden, wenn hier nur weitere Bauernhof- bzw. Haustiere aufgetreten wären, auch wenn Lebensräume von Pinguin und Kamel sicherlich einen extremeren Kontrast zum Leben auf dem Bauernhof boten.
Einen Stern ziehe ich in der Endwertung aber letztlich vor Allem deshalb ab, weil das Preis-/Leistungsverhältnis für mich hier nicht stimmt: Mit derzeit ca. 2,80€ ist das eBook doch schon etwas höherpreisiger, aber für diesen Preis empfinde ich es doch schon als "zu schnell vorbei". Andererseits ist dieser Preis für ein gutes Kinder-eBook natürlich auch nicht völlig überzogen; persönlich erwarte ich da einfach nur ein bisschen mehr. Aber: Die gedruckte Version, das Taschenbuch, welches ich aufgrund der Haptik für die jüngsten Leser eher empfehlen würde (wobei ich mir recht sicher bin, dass hier eine gebundene Ausgabe eine noch bessere Variation wäre), kostet derzeit gar knapp 12,50€, wohingegen ich maximal 8-9€ für eine Printausgabe als durchaus angemessen bezeichnen würde, die in diesem Fall zudem lediglich broschiert ist, während man zugleich bereits sehr viele hochwertig verarbeitete, gebundene Bilderbücher dieser Geschichten-Klasse für maximal einen Zehner erwerben kann.

Aber empfehlen kann ich das Bilderbuch dennoch; ich bin mir auch sehr sicher, dass die Geschichte den Kleinen durchaus gefallen wird, und denke, wer nach einem netten, kleinen und englischsprachigen Büchlein sucht, dürfte hiermit durchaus fündig geworden sein.


Christmas Joke Book for Kids: Funny Christmas Jokes for Kids (English Edition)
Christmas Joke Book for Kids: Funny Christmas Jokes for Kids (English Edition)
Preis: EUR 0,00

3.0 von 5 Sternen Schlechtes Verhältnis zwischen echtem Inhalt und "Anhang"!, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"For Kids": Definitiv! Bei den Witzen, die in diesem eBook stecken, handelt es sich um die Art von Scherzfragen, die häufig auf Wortspielen basieren, und die insbesondere Jungs im Alter von acht bis zehn Jahren sich gerne merken, um sie dann einen nach dem Anderen abzufeuern (oder anders gesagt: über Kinders Schenkelklopfer, mit denen sie gerne Erwachsene nerven).
Für Kinder ist der Inhalt dieses Buchs darum sicherlich großartig, zumindest, sofern sie längst recht gut Englisch sprechen oder bestenfalls Muttersprachler sind. Denn wie gesagt, sind die Antworten doch häufig aus Wortspielen bestehend, und man muss häufig die Doppelbedeutung ähnlich oder völlig gleich ausgesprochener Wörter erkennen, was auch die eigentlich eher simplen Wortwitze etwas schwieriger werden lässt, hat man grade erst mit dem Englischunterricht begonnen.

Allerdings ist das Buch bzw. das Büchlein oder gar eher das Heftlein nach nur 60% Lesefortschritt bereits beendet! Der weitere Teil besteht aus Hinweisen und Verlinkungen auf/zu anderen Werken, vornehmlich Kinderbüchern, des Autors. Diese Relation ist für mich absolut nicht stimmig, zumal es sich hier ohnehin um ein sehr kurzes eBook handelt (einfach nur gelesen hat man den Witzeteil leicht innerhalb von drei Minuten durch) und ich bin der Meinung, dass man Kinder nicht mit derart viel Werbung zutexten muss - abgesehen davon fände ich dieses 60:40-Verhältnis auch in "Erwachsenenbüchern" mehr als unausgeglichen.
Und auch, wenn hier auf der Produktseite derzeit bei den Beteiligten "Santa Claus" mit dem Vorwort in Verbindung genannt wird: Es gibt gar kein Vorwort, weder mit noch ohne Santa Claus.

Aber eben: kleinere englischaffine Kinder werden mit den enthaltenen Scherzfragen sicherlich eine Menge Spaß haben können, weswegen (und nur deswegen!) ich mich nun letztlich zur Vergabe von drei Sternen entschieden habe.


Adventszauber: Die Weihnachtszeitretter
Adventszauber: Die Weihnachtszeitretter
Preis: EUR 4,50

4.0 von 5 Sternen Adventskalender - oder doch eher Weihnachtsabendgeschichte?, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Adventszauber: Die Weihnachtszeitretter" erzählt eine sehr schöne Geschichte, die von einigen Drittklässlern handelt, welche aufgrund von Hinweisen in einem Wichtelbuch die Spur eines Wichtels verfolgen, welcher offenbar ihre Hilfe benötigt, um das bevorstehende Weihnachtsfest zu retten.
Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, um nicht versehentlich zu spoilern; in jedem Fall ist dies eine Geschichte voller Geheimnisse und detektivischem Spürsinn, gepaart mit etwas Mystik.

Unterschwellig wird zudem die extreme Hektik in der Vorweihnachtszeit kritisiert (in der dieses Buch durchaus einen der Ruhepole bilden kann), zwischen den Zeilen lernen die Kinder zudem etwas über Teamarbeit, Zusammenhalten, Toleranz und Courage; ein wenig ist dies auch eine "Gemeinsam sind wir stark"-Geschichte.
Dabei sind diese moralischeren Botschaften aber wirklich dezent und eher versteckt gehalten: Vorrangig ist klar das "Detektiv-Abenteuer" der Kinder.

Die Geschichte ist in 24 Kapitel unterteilt, so dass das Buch auch wie ein Adventskalender behandelt und jeden Tag vom 0112. bis zu Heiligabend ein Stückchen weiter gelesen werden kann: Dabei finde ich es allerdings etwas schade, dass die Kapitel handlungstechnisch hier zum grössten Teil fließend ineinander übergehen und nicht klar in sich geschlossen sind. Meiner Meinung nach lässt das die täglichen Lesehappen etwas zerstückelt wirken und führt schnell dazu, dass man zumindest das vorherige Kapitelchen auch immer nochmal kurz lesen und in Erinnerung rufen muss, will man die Geschichte wirklich in die 24 Dezembertage bis Heiligabend legen.
Nun ist die gesamte Geschichte zwar nicht allzu lang und man könnte auch einfach täglich von Anfang an bis zum aktuellen Tageskapitel lesen, wobei Kinder dort nach spätestens zehn Tagen ein wenig genervt von der täglichen Wiederholung sein dürften, zumal die Geschichte ja immer nur ein Stückchen weitergeht.
Wie gesagt. Da hätte ich mir deutlichere Abgrenzungen zwischen vielen Kapiteln gewünscht, wie sie sich in einigen hier aber doch auch wiederfanden.

Will man den Roman ohnehin nicht als literarischen Adventskalender betrachten, sondern "am Stück" lesen, ist es jedenfalls aber ein absolut schönes Buch, auch toll, um es den Kindern gemütlich bei Kakao und Weihnachtsplätzchen einmal vorzulesen, ob nun an einem der Adventstage oder vor der Bescherung (frei nach: "Mal schauen, ob das Weihnachtsfest gerettet worden ist und es überhaupt was gibt.")
Bei den Protagonisten handelt es sich hier eben um Drittklässer und ich denke, für Kinder dieser Altersklasse ist es ein besonders tolles Buch, auch zum Selberlesen. Ich könnte es mir auch als Lektüre für begeisterte Erstleser vorstellen, sofern diese schon weihnachtsmanntechnisch aufgeklärt sind und sich nicht von im Buch enthaltenen Aussagen wie "Du glaubst wohl auch noch an den Weihnachtsmann!" irritieren lassen (wobei hier aber nie direkt gesagt wird, dass es keinen Weihnachtsmann geben würde!).

Der Hattinger Lokalkolorit ist für Hattinger sicherlich toll, für fremde Leser aber auch leicht übergehbar: Persönlich ist da Einzige, was ich von Hattingen weiß, seine ungefähre geografische Lage und ich habe die Stadt im Buch einfach als "irgendeine" Stadt erlebt, den lokalen Bezug nicht als zu spezifisch empfunden.

Bei den Illustrationen handelt es sich übrigens um eher vereinzelt auftretende kleine Schwarz-Weiss-Bildchen, die auch auf den normalen Kindle eReadern gut angezeigt werden; man sollte sich hier nicht abschrecken lassen und denken, das sei sicherlich nur ein eBook für ein Tablet, welches man selbst nicht besitzt. "Adventszauber: Die Weihnachtszeitretter" ist in erster Linie eine Lesegeschichte, die mit ein paar Skizzen versehen ist, und definitiv kein Bilderbuch!

Dass man Zugang zu einer Verlagsunterseite enthält, auf welcher man sich die enthaltenen Illustrationen als grössere Malvorlagen herunterladen kann, ist ein nettes Schmankerl: Allerdings sind hier zum aktuellen Zeitpunkt wirklich nur die einfach gestrickten Bildchen aus dem eBook erhältlich, von denen ich denke, dass sie für Kinder im Grundschulalter bereits viel zu schlicht und zu wenig komplex und daher als Ausmalbild eher uninteressant sein dürften.
Da hätte ich es nun auch als nettes Gadget gefunden, würde man im Downloadbereich des Verlags auch noch einige zusätzliche, detailreichere Bilder (zum Beispiel eines, das den lebhaften Weihnachtsmarkt zeigt) angeboten haben, deren Ausmalen die Kinder mehr fordert, oder auch eine ausmalbare und ausfüllbare Vorlage eines Wunschzettels, wie ihn eines der Kinder im Buch ja auch schreibt.


Farm Heroes Saga
Farm Heroes Saga
Preis: EUR 0,00

3.0 von 5 Sternen Fire-Akkufresser-Saga!?, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Farm Heroes Saga (App)
Der "Farm Heroes Saga" bin ich zuerst auf Facebook begegnet und konnte ihr als begeisterter "Drei gewinnt"-Spieler natürlich nicht widerstehen, so dass ich die App auch auf dem Kindle Fire installiert habe: Mit Facebook verbunden synchronisierte sich die Applikation gleich auf den dort bereits erreichten Spielstand; ist die Internetverbindung auf dem Fire deaktiviert, kann man ganz normal weiterspielen und das Spiel wird beim nächsten Einwählen ins Netz wiederum synchronisiert. Man kann also problemlos zum Spielen zwischen verschiedenen Endgeräten, und auch Online- und Offline-Status, hin- und herswitchen.
Allerdings wird mir auf dem Fire im Gegensatz zum Spiel auf dem Laptop bzw. Desktop-PC kein täglicher Sammelbonus offeriert, bei dem man täglich Zauberbohnen oder auch mal den ein oder anderen Joker kostenfrei erhält, was in den komplexeren Level doch schade ist, da hier der Schwierigkeitsgrad somit gleich enorm erhöht ist (sofern man keine Joker/Extra-Spielzüge etc. kostenpflichtig erwirbt), weil man eben quasi nur jeden der Joker 1x zur Verfügung stehen hat, wobei diese sich mit der Zeit auch wieder automatisch auffüllen, aber das ist auf anderen "Spielgeräten" auch der Fall.

Die "Farm Heroes Saga" verläuft in Etappen, wobei in jeder Etappe neue, unterschiedliche Hürden eingebracht sind, welche häufig so auch nur in dieser bestimmten Etappe auftreten: Dadurch hat man sicherlich Etappen, die man lieber mag als andere, wobei ich es der Abwechslung doch auch dienlich fände, kämen die diversen Hürden irgendwann einmal kombiniert miteinander vor, wie es zum Beispiel beim spielprinzipähnlichen "Candy Blast Mania" der Fall ist.
Insgesamt sind aber auch die schwierigeren Level mit einer geringeren Joker-Auswahl durchaus schaffbar, obschon man doch ggf. einige Versuche mehr benötigt; auch hier hat man zunächst (fünf) Leben zur Verfügung: Schafft man ein Level nicht, verliert man eines der Leben, welche sich mit der Zeit ebenfalls automatisch neu aufladen. (Hat man das Spiel zudem z.B. eben mit Facebook gekoppelt und dort "Spielenachbarn" geadded, können diese einem auf Anforderung auch neue Leben zuschicken, wobei man maximal fünf Leben aktiviert haben kann, sprich: schicken einem sieben Leute ein Leben, verfallen zwei davon, sofern man alle Anfragen automatisch annimmt. Das ist ein bisschen blöd, dass Überschuss hier nicht einfach im Postfach verbleibt.)

Ich bin nun bei Level 160 angelangt und hänge hier etwas fest; bis hierher habe ich aber auch die schwierigeren Level ohne besonderen Einsatz von Jokern spätestens im 9. Versuch, sprich: innerhalb von zwei kompletten Lebenszyklen, geschafft. Sehr viele Level konnte ich aber auch auf Anhieb bewältigen.

Anfangs erhält man 50 "Gold", die der Spielwährung entsprechen und auch hier ist es so, dass man regelmäßig Joker/weitere Spielzüge zum Kauf angeboten bekommt: Jedoch ist es mir noch nie passiert, dass ich hier mal versehentlich draufgeklickt habe und bislang habe ich auch noch nichts absichtlich investiert. Doch wie gesagt: Ich spiele entweder auf einem stationären Gerät oder auf dem Fire.
Mein Mann spielt die "Farm Heroes Saga" häufig auch auf seinem Smartphone und da auf dem Bildschirm ist die Kaufaufforderung doch recht raumfüllend und man muss etwas mehr aufpassen, wohin man klickt.

So, nun spiele ich "Farm Heroes Saga" echt gerne; dem eigentlichen Spiel würde ich auch vier Sterne geben, aber die App ist ein wahrer Stromfresser! Egal, ob ich die Drahtlosverbindung deaktiviert habe oder den Fire online lasse: Die App zieht den Akku ungemein leer; ich habe es nun mit drei anderen "Drei gewinnt"-Spielen verglichen: "Farm Heroes Saga" verbrauchte ungefähr 5x so viel Energie wie die anderen Spiele zusammen verbraucht haben.
Spiele ich "Farm Heroes Saga" auf dem vollaufgeladenen (und mit dem Internet verbundenen) Kindle Fire, ist der Akku nach dem Durchspielen der vorhandenen fünf Leben zu 80% leer. Insbesondere unterwegs, wenn man das Tablet auch noch anderweitig nutzen möchte, ist das in meinen Augen einfach zu viel. Vom Akkuverbrauch her würde ich der App nur zwei Sterne zugestehen.
(Einen Absturz hat es im Zusammenhang mit dieser App bei mir auf dem Fire übrigens noch nie gegeben und auch auf dem Smartphone meines Manns läuft die App [er befindet ich inzwischen leveltechnisch im 140er-Bereich] bislang tadellos.)


Links 13300030 Schreibtisch "Pepe" Tastaturauszug, weiß
Links 13300030 Schreibtisch "Pepe" Tastaturauszug, weiß
Preis: EUR 52,17

4.0 von 5 Sternen Guter, aber sicherlich nicht der beste, Schreibtisch für kleinere Räume, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben "Pepe" gleich 2x bestellt (übrigens in die Schweiz: Hier erfolgte das Tracking via iparcel, ausgeliefert wurde letztlich durch die Schweizer Post) und auch wenn einer der eher schmalen, rechteckigen Kartonagen in einer Ecke etwas fleddriger daherkam (es sah aus als sei er hier entweder leicht feucht geworden und der Karton habe sich dadurch etwas aufgeweicht oder als habe man die Ecke an irgendwelchen Kanten gestoßen), waren die einzelnen Komponenten doch weitgehend unbeschädigt.
"Weitgehend"? Ja, denn bei einem der Schreibtische war es so, dass die letztlich mittig angebrachte Platte auf der Unterseite einen kurzen Haarriss hatte, der aber kaum ins Gewicht fiel und aufgrund seiner Position natürlich auch nicht weiter auffallend ist. Diese kleine Macke kann aber kaum ein Transportschaden sein und muss bereits im Vorfeld vorhanden gewesen sein; wie gesagt: solch einen Makel fanden wir nur bei einem "Pepe" vor, der andere Schreibtisch war komplett mackenlos.

Ah, doch, eine Macke ist den Schreibtischen gemein: Die Aufbauanleitung ist eher karg und lässt kaum erkennen, welche Schrauben wo angebracht werden müssen. Wir haben sie geordnet, abgezählt und dann nachgesehen, wo wie viele Schrauben (und somit welche Schrauben) benötigt werden würden.
Zudem waren insbesondere im Bereich der Leisten die vorgebohrten Löcher minimal etwas zu versetzt, so dass hier noch mit einem Hämmerchen zart die richtige Position erklopft wurde, um die Schrauben fester anziehen zu können.
Der beiliegende, typische S-förmige Schraubendreher ist in diesem Fall auch mehr ein Haken und lediglich für die schlussendliche Zusammenfügung von Ober- und Unterteil zu gebrauchen gewesen: Mittelteil, Tastaturauszug, Seitenwände, Leisten erforderten den Einsatz eines "echten" Drehmoments.
Von daher rate ich dringend dazu, den Schreibtisch nur dann zu ordern, sofern man zumindest auch einen Grundstock an Werkzeug zur Verfügung stehen hat!

Aufgebaut ist der Schreibtisch recht schön und rollt auch nicht einfach weg; ich empfinde ihn sogar als relativ schwergängig, aber es ist sicherlich möglich, ihn regelmäßig ein Stück zu versetzen, um auch den Boden unter dem Schreibtisch reinigen zu können.
Der Tastaturauszug erscheint mir allerdings nur wenig robust zu sein, nicht von der Platte her, aber von der Anbringung bzw. der Qualität der zugehörigen Leisten zu sein. Wer dazu neigt, sich auch mal überlegend neben der Tastatur abzustützen, dürfte den Auszug wohl schnell herausgebrochen haben.

Ich bin 1,83m groß, eher schlank, und am Schreibtisch sitzend (in der Höhe eines ganz normalen Stuhls) befindet sich der Tastaturauszug quasi fünf Zentimeter über meinem Schoß: Zum Blindtippen ist das optimal; anderenfalls würde ich empfehlen, die Tastatur doch auf der Tischplatte liegenzulassen oder eben einen niedrigeren Schreibtischstuhl zu benutzen.
Mein Mann ist noch einige Zentimeter größer als ich, normal gebaut, und auf einem durchschnittlichen Stuhl käme ihm der Tastaturauszug schon ein wenig in die Quere, so dass er auf jeden Fall auf einen höhenverstellbaren Stuhl angewiesen ist, den er etwas niedriger stellen kann, um nicht die Oberschenkel am Tastaturauszug zu stoßen.
Generell finde ich den Schreibtisch nun, grad zusammen mit einem ordentlichen Büro-Sitzmöbel, durchaus auch für Menschen jenseits der 1,80m durchaus geeignet, aber ich denke, ab einer Körpergröße von ca. 1,93m wird der Schreibtisch doch zu niedrig sein (sofern man nicht auf die Rollen verzichtet und den Tisch etwas aufbockt).


Lahme Flügel: Engel Karlchen hat Burn-Out
Lahme Flügel: Engel Karlchen hat Burn-Out
Preis: EUR 2,99

3.0 von 5 Sternen Flapsig witzig, 10. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Engelchen Karl hat Burn-out" wird vom 257jährigen (Schutz)Engel Karlchen erzählt, den der Stress der Moderne (seine Schützlinge wollen kaum noch auf das hören, was er ihnen leise [warnend] zuflüstert, und stellen teilweise wirklich blöde Dinge an, wie jener Bischof, der seinen Sitz nicht einfach nur renovieren, sondern in einen Luxuspalast umbauen, lässt) zuletzt flügellahm in ein Sanatorium gebracht hat, welches sich trotz der eher himmlischen Lage als eher karge Anstalt entpuppt und nicht grad als mondäne Kurklinik gelten kann: Die Grundidee fand ich niedlich und letztlich fand ich den gesamten Roman auch niedlich; Engel Karlchen war und blieb halt irgendwie putzig, wobei ich eben dies doch häufig auch ein wenig unglaubwürdig fand, da er so einfach nicht als erfahrener Schutzengel wirkte, der zuvor schon diverse Reiche und Mächtige durch ihr Leben begleitet hatte: Meines Erachtens hätte Karlchen längst auch zumindest ordentlich passive Lebenserfahrung gesammelt haben müssen.
Aber auch so gab es noch einige, teils eben logische, teils einfach nur leicht irritierende Aspekte, über die ich letztlich einfach hinweglesen musste, um mich gedanklich nicht länger mit ihnen aufhalten zu müssen: So fand ich es beispielsweise wunderlich, dass einige Prominente namentlich genannt wurden (Tebartz, Hoeness, Sinatra, Pavarotti, Carrell...), während Andere namentlich verfremdet, aber klar als ihre realen Vorbilder erkennbar blieben (Schlagersänger Robert O. White, Schauspieler Till Nuschler...).

Der Erzählstil in "Lahme Flügel: Engel Karlchen hat Burn-Out" ist eher flapsig-schnoddrig und einmal mehr eher Umgangsdeutsch als professionellem Schriftdeutsch entsprechend; etwas störend empfand ich, dass Karlchen doch immer mal wieder auf Modewörter zurückgriff, die ihn wohl cooler klingen lassen sollten, wobei das Gros jener Ausdrücke längst so veraltet war, dass es auf mich häufig wie ein gescheiterter Versuch, cool zu klingen, wirkte.
Weiterhin empfand ich die Art des Erzählens häufig sehr feminin, so dass mich ein männlicher Autorenname vollends überrascht hätte ebenso wie ich mir kaum vorstellen kann, dass sich hinter dem Autorennamen eventuell doch ein Mann verbergen könnte.

Insgesamt habe ich dieses eBook nun als nette Leseunterhaltung erlebt, einen ganz unterhaltsamen (aber nicht völlig überragenden) Zeitvertreib; schön fand ich auch Verweise auf aktuelles Zeitgeschehen (eben wie beispielsweise Hoeness' Verurteilung oder die Protzanwandlungen des Limburger Bischofs), wobei jene die Geschichte allerdings wohl recht schnell veralten lassen werden.
Alles in Allem gebe ich aber gerne zu, dass ich "Engelchen Karl" gerne beispielsweise meiner gläubigen, über 80jährigen Oma als Lesestoff überlassen hätte und davon überzeugt bin, dass diese sich hier hervorragend amüsiert hätte.


Flippy im Urlaub
Flippy im Urlaub

3.0 von 5 Sternen Nicht mehr, aber auch nicht weniger, als eine nett erzählte Geschichte für die Kleinsten!, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flippy im Urlaub (Kindle Edition)
Meines Erachtens hat das eBook "Flippy im Urlaub" ein Riesenproblem, nämlich das der Zielgruppe: Die Geschichte entspricht einer Geschichte wie man sie einem neun bis 24 Monate alten Kind erzählen würde, wobei mich meine vergangene erzieherische Tätigkeit gelehrt hat, dass solcherlei Geschichten ab einem Alter von ca. 1 1/2 Jahren bereits uninteressant zu werden beginnen.
Nun kann man sich zwar auch mit einem Baby auf dem Schoß hinsetzen und mit ihm gemeinsam "Flippy im Urlaub" auf dem Tablet betrachten, aber dem Kind wird in diesem Alter hier das Greifbare fehlen und es wird automatisch in Richtung des Displays greifen, um auf bestimmte Elemente zu zeigen und dabei höchstwahrscheinlich versehentlich und unbewusst weiterblättern, weswegen die Zielgruppe mit einem gedruckten Bilderbuch sicherlich besser bedient wäre.

Die Geschichte ist kurz und knackig, eher "frei Schnauze" erzählt; die Erzählweise und der Schreibstil entsprechen eher einem Umgangsdeutsch als professionellem Schriftdeutsch. Da gleicht "Flippy im Urlaub" für mich doch sehr den Geschichten, die man sich mal eben schnell aus den Fingern saugt, um sie den Kleinsten zu erzählen.
Schade finde ich hier, dass der Text zuweilen in verzierten Rahmen auf Einzelseiten zu finden ist und weniger in die Illustrationen integriert ist: Die Bilder sind sehr farbintensiv und beschränken sich auf das Wesentlichste, wobei ich es persönlich irritierend fand, dass Flippy mit seiner Familie in den Urlaub aufgebrochen war, sich weiterhin aber mit seinem neugewonnen Freund Leguan mehr oder minder auf einer kleinen, einsam zu sein scheinenden Insel befand. (Meiner Erfahrung nach werden Kinder ab zwei Jahren hier durchaus fragen, wieso die Insel denn so klein und leer ist und wo Flippys Familie überhaupt steckt. Für kleinere Kinder ist diese Art der Illustrierung durchaus besser geeignet, da sie hier nicht reizüberflutet werden und jedes Bildelement für sich entdecken können, aber siehe oben: Ich befürchte, dass der Großteil der Zielgruppe dieses eBooks mit eBooks gemeinhin noch überfordert ist.)
Warum Flippy nun "Flippy" hieß und der Leguan einfach nur "Leguan" gerufen wurde, erschloss sich mir auch nicht und da fand ich es bedauerlich, dass man sich auch nur mit "Leguan" vorstellte und den Kindern nicht vermittelte, dass es sich hierbei um einen Vertreter der gleichnamigen Tierart handelte. Kinder, die noch nie was von Leguanen gehört haben (was in diesem jungen Alter durchaus wahrscheinlich ist, sofern keine Leguane als Haustiere gehalten werden), wissen ohne eine zusätzliche Erklärung also nicht, dass es sich hierbei um einen Leguan handelt, sondern denken wohl lediglich, dass das irgendein komisches Tier ist, welches "Leguan" mit Rufnamen heißt.
Da sich die gesamte Geschichte auf Flippy und Leguan beschränkt, hätte man sie durchaus noch etwas ausbauen können, um den Kindern Pinguine und Leguane etwas näherzubringen, aber nun gut: "Flippy im Urlaub" ist aktuell im Bereich der Gute-Nacht-Geschichten gelistet und mehr ist diese kurze Erzählung tatsächlich nicht, aber eben auch nicht weniger.

Würde ich "Flippy im Urlaub" zum Kauf empfehlen? Eher weniger, auch wenn ich, hörte ich jemanden diese Geschichte so einem Kind erzählen, sagen würde: "Och, das ist aber eine nette kleine Geschichte."


Candy Blast Mania
Candy Blast Mania
Preis: EUR 0,00

5.0 von 5 Sternen "3 gewinnt" für Zuckerprinzessinnen, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Candy Blast Mania (App)
"Candy Blast Mania" erinnert aufgrund des Dreier-Match-Spielprinzips und des "Candy" im Namen sicherlich zunächst an das äußerst populäre "Candy Crush", obschon die Spiele im Grunde genommen nicht viel gemeinsam haben, außer dass man bei Beiden mit einer vorgegebenen Maximalanzahl von Spielzügen Süßigkeiten kombinieren muss und die Spiele weitgehend in knalligen Bonbonfarben gehalten sind.
Allerdings ist "Candy Blast Mania" doch noch etwas mädchenhafter gestaltet: Über dem Spielfeld hüpft ein pinklanghaariges, mangaäugiges Mädchen auf und ab, jubiliert beim Bestehen eines Levels, während zeitgleich ein "Eclair-Hund" (Zitat meines Mannes: "Hat der Sahne am Schwanz?!") durchs Bild läuft: Hach, wie süß! (Zumindest für Frauen und Mädels ab ca. acht Jahren.)
Auch die Musik ist eher grell-fröhlich und veranlasst mich immer sehr schnell zur Stummschaltung; Süßes kann halt doch auch mal zu süß werden.

Man hat zu Spielbeginn eine begrenzte Anzahl von "Leben", sprich Spielversuchen: Scheitert man an einem Level, verliert man ein Leben. Die Leben werden mit der Zeit automatisch wieder neu aufgeladen, was bedeutet, dass man sich nicht Stunde um Stunde hintereinander mit einem besonders schwierigen Level aufhalten könnte, sondern aufgrund Lebensmangel zwangsläufig mal pausieren muss, was ganz gut ist, wenn man so einen Dickkopf hat, dass man nicht zu spielen aufhören wollen würde, ehe man das verflixte Level endlich bewältigt hat, obschon man sich bewusst ist, dass man besser noch mal kurz rausgehen sollte, solange das Wetter noch schön ist - oder sonstwas Sinnvolles (sprich: Sinnvolleres als pausenlos zu daddeln) tun sollte.

Natürlich wird nach jedem unbeendeten Level angeboten, man könne doch die "Weiterspielbarkeit" desselben (Extraspielzüge etc.) käuflich erwerben: Hier klicke ich einfach weg; bislang habe ich jedes Level schlussendlich auch noch alleine bewältigen können und bisher noch nie -freiwillig- auf einen Joker zurückgegriffen. (Manchmal wird einem zu Anfang eines Levels eine neue Joker-Möglichkeit vorgestellt, die man hier nutzen muss.)
Ein bisschen genervt bin ich allerdings von der Tatsache, dass immer mal wieder neue Hürden ins Spiel eingebracht werden, deren Bewältigung eingangs mit Beispielzügen erklärt wird, und diese Erklärung inklusive Beispielzügen jedes Mal aufs Neue erfolgt, schafft man das entsprechende Level nicht gleich und muss es wiederholen.
Dass das Spiel, insbesondere die Erklärungen, auf Englisch gehalten ist, stört mich persönlich nun nicht besonders und ich denke eigentlich, dass grad die jeweiligen Beispielzüge auch Nicht-Englischaffinen durchaus auch wortlos verdeutlichen können, worin der Trick besteht, bestimmte Hürden aufzulösen.

Während des Spiels kommen immer neue Hürden hinzu; einige Level beinhalten sämtliche Hürden, andere wiederum nur Einige davon, diverse Hürden erlebt man über mehrere Level hinweg nicht, ehe sie dann doch wiederkehren, so dass die Level äußerst abwechslungsreich gestaltet sind und ich habe den Eindruck, dass auf schwierigere Level generell immer wieder mal ein einfacheres Level folgt.
Ab und an muss man gegen den "bösen Gummibären" kämpfen und diesem die 100% seiner Energie klauen, in dem man bestimmte Süßigkeiten zusammenträgt (der Gummibär ist also vergleichbar mit "Waschbär Widerlich" aus der "Farm Heroes Saga"), wobei besagter Gummibär sich einen besonderen Spaß daraus macht, immer mal wieder diverse Hürden ins Spielfeld zu werfen, sofern man ihn mit geschickten Spielzügen nicht vorübergehend bewusstlos schlagen konnte, wobei es unmöglich zu sein scheint, ihn dauerhaft in dieser Bewusstlosigkeit zu halten, so dass man sich also immer wieder mit neuen Hürden konfrontiert sieht.

Ich spiele "Candy Blast Mania" ausschließlich auf dem Kindle Fire, bin inzwischen leveltechnisch in den 90ern angelangt, nachdem ich das Spiel vor knapp drei Wochen geladen (und seither zumeist täglich eine Viertelstunde gespielt) habe, und auf dem Tablet läuft die App auch absolut stabil.
Bislang habe ich durchaus auch Spaß am Spiel von "Candy Blast Mania"; mir gefällt besonders, dass Hürden das Spiel nicht nur über eine bestimmte Anzahl von Leveln begleiten und dann nie wiederkehren, sondern dass hier sämtliche Hürden jederzeit wieder im Spiel auftauchen und sie auch miteinander kombiniert sein könnten, was die "Kombi-Level" natürlich noch trickreicher macht, wobei ich mich auch freue, wenn nach einem anspruchsvolleren Level mal wieder eines mit nur wenigen Hürden erfolgt.


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