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Beiträge von Paddy
Top-Rezensenten Rang: 20.328
Hilfreiche Bewertungen: 73
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Rezensionen verfasst von Paddy "Paddy"
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5.0 von 5 Sternen
Schön!, 27. März 2013
Habe auch das Opinel in Walnuss und Olive, das Bubinga-Modell sticht aber hervor: Nicht nur durch das sehr schöne, harte Holz, auch die Klinge ist auf Hochglanz poliert. Das ist zwar vollkommen sinnfrei (das Messer wirkt so irgendwie weniger wie ein Gebrauchsgegenstand), sieht aber eindrucksvoll aus. Der Preis ist auch voll in Ordnung. Funktionell ist das Messer sowieso, genau wie die anderen Modelle!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
TOP-LEGO Modell!!, 29. Januar 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Als Fan der "Monster Fighters" musste ich dieses Haus natürlich am Erscheinungstag im LEGO-Shop kaufen. Gemessen an der Anzahl der Teile (> 2000) ist der Preis angemessen, etliche andere Sets sind da (was den Durchschnittspreis pro enthaltenen Teil betrifft) deutlich teurer! Der Aufbau war eine wahre Freude und hat mich drei Abende gut beschäftigt. Insgesamt kam ich auf eine geschätzte Bauzeit von 5-6 Stunden. Wobei ich der Meinung bin, dass es hierbei um den Spaß geht, und der will ausgekostet werden! Was hab ich davon, das Set in rekordverdächtigen drei Stunden "zusammenzukloppen"?! Besonderes Augenmerk verdienen die zahlreichen Details, die das Haus zu etwas Besonderem machen. Da sind zum Beispiel die niedliche Küche mit Kochgelegenheit, ein prachtvolles Bett und ein Dachboden mit "Gerümpel", z.B. alten Zeitungen und Schallplatten, die mit zum Thema passenden Stickern beklebt werden. Das Haus ist so liebevoll designt, dass es nach einer passenden Umgebung schreit. Daher habe ich mir mit schon vorhandenen Teilen einen großzügigen verwiderten Garten inkl. Teich und Gräbern gebaut. In diesem Umfeld wirkt das Haus nochmal so gut! An Figuren hätte ich mir noch eine weitere Exklusiv-Figur gewünscht (z.B. einen weiteren Obervampir, nicht den Selben, der auch in den anderen MF-Sets enthalten ist), aber der Monster-Butler und der Zombie-Koch sind schon wirklich tolle Figuren! Das exklusive "Haunted House" (Geisterhaus) der LEGO Monster Fighters-Reihe ist der absolute Höhepunkt der Serie. Das sieht man nicht nur am Preis. Wobei mir jegliches Verständnis dafür fehlt, dass einige Händler glauben, das Set 22 % teurer anbieten zu können, als LEGO direkt. Später wird's sicher teurer, wenn das Produkt nicht mehr offiziell erhältlich ist.
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5.0 von 5 Sternen
Sehr gut recherchiert, 10. Dezember 2012
Das neueste Buch von Mike Bara hat mir wieder sehr gut gefallen. Auch, wenn es einige Wiederholungen aus "Dark Mission" zu lesen gibt, werden auch viele neue Fakten präsentiert. Da ich aus eigener Forschung hinreichend mit Artefakten auf dem Mond (wie auch dem Mars) vertraut bin, musste ich nicht mehr überzeugt werden. Wer jedoch nach der Lektüre dieses Buches die Tatsache weiter versucht abzustreiten, dass der Mond mit unzähligen vollkommen unnatürlichen (=künstlichen) Trümmern bedeckt ist, leidet an Realitätsverweigerung. Ich kann jedem nur raten, sich die hochauflösenden Fotos aus diversen NASA-Archiven mal genau anzuschauen (bspw. auf [...])
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5.0 von 5 Sternen
Seit 20 Jahren: Einfach 1A Taschenlampe, 1. November 2012
Ich habe meine Mini Maglite vor ca. 20 Jahren als Jugendlicher gekauft und war damals schon begeistert von den Maglites. Sie sind einfach toll verarbeitet und gut zu bedienen. (Eine Maglite 3D habe ich mir dann kurze Zeit später auch gekauft.) Natürlich sind moderne LED-Taschenlampen heutzutage leistungsfähiger und Maglite ist nicht mehr DIE unangefochtene Top-Marke. Für alle, denen es jedoch nicht auf maximale Helligkeit ankommt, ist die Mini Maglite 2AA auch heute noch eine gute (und vor allem preiswerte) Wahl. Ich habe in den 20 Jahren der Nutzung insgesamt vier Glühlampen verbraucht, also immerhin eine durchschnittliche Lebensdauer von 5 Jahren. Die Batterien haben auch immer recht lange gehalten, gemessen habe ich jedoch sowas nie. Nachdem meine letzte Glühlampe durch war, habe ich meiner Maglite ein LED-Upgrade spendiert - ich bin glücklich, dass ich diese Lampe (mit nun 140 Lumen!) weiternutzen kann! Auch, wenn ich kein Helligkeitsfanatiker bin, das bringt schon was...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Putzt gut!, 29. Oktober 2012
Habe die Oral-B Pulsonic Slim jetzt eine Woche und bin sehr angetan von dem Produkt. Erst einmal fällt sofort auf, dass die Zahnbürste sehr leicht und handlich ist, kaum größer als eine Handzahnbürste. Das finde ich sehr angenehm. Für jemanden, der jahrelang nur eine Handzahnbürste verwendet hat, war das Putzen zunächst sehr ungewohnt! Das starke Vibrieren kribbelte stellenweise fast wie ein Zahnarztbohrer (keine angenehme Assoziation). Das vergeht aber nach drei Tagen. Insgesamt habe ich definitiv das Gefühl, dass die Zähne deutlich besser geputzt werden, und darum geht es ja hauptsächlich. Jetzt hoffe ich, dass Zahnbürste und insbesondere der Akku ein paar Jahre halten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Simpler Einbau, super viel Licht!, 22. Oktober 2012
Habe das LED-Upgrade-Kit als "Ersatzlampe" für meine inzwischen 18 Jahre alte Mini Maglite bestellt. Der Preis ist zwar kein Schnäppchen (insbesondere, da die neuwertige "Mini Maglite AA LED" z.Zt. nur ein paar Euro mehr kostet), aber die Leistung überzeugt: Der Einbau ging erwartet leicht vonstatten: Einfach Lampenkopf abschrauben, Birne gegen LED-Element tauschen. Dann noch den Reflektor im Inneren des Lampenkopfes austauschen und fertig! Allerdings sollte man folgenden Hinweis der (englischsprachigen) Anleitung beachten, der da sinngemäß lautet: "Wenn's nicht leuchtet, einfach das LED-Element um 180 Grad verdreht neu einsetzen." (+/-Polung) Das war dann auch die Ursache, dass bei mir nicht auf Anhieb "ein Licht aufging"... Apropos Licht: Die Lampe leuchtet wirklich SEHR hell (140 Lumen), kein Vergleich zur funzeligen Krypton-Birne! Angebliche Brenndauer ist 4 Stunden. Über die Lebensdauer der LED oder der Batterien kann ich noch keine Angabe machen. Die beschriebene Brenndauer von 4 Stunden wäre gemessen an der Helligkeit schon sehr ordentlich. Dies ist aus meiner Sicht aber auch das einzige Manko des Umbaus: Es gibt keinen stromsparenden Modus mit geringerer Helligkeit, was bei den meisten LED-Taschenlampen standard ist. Daher kann ich das Upgrade-Kit nur eingeschränkt empfehlen, wenn darauf Wert gelegt wird. Ich persönlich kann darauf verzichten und bin froh, dass ich meiner geliebten uralten metallic-blauen Mini Maglite so neues Leben einhauchen konnte! :-)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ließ sich nicht installieren, 18. Mai 2012
Habe mir kürzlich einen neuen PC zusammengebaut und wollte mir eine preisgünstige Original-Version von Windows dazu anschaffen. Doch - oh Schreck - Windows ließ sich nicht installieren! Nach Anlauf der Installation fror der Installationsbildschirm einfach ein, warum auch immer. Ich habe dutzende Versuche gemacht, das OS von der Original-CD aus zu installieren, habe sogar Hardware-Komponenten ausgetauscht, weil ich eine Inkompatibilität vermutete - alles ohne Erfolg! Dazu möchte ich noch anmerken, dass dies nicht mein erster selbstzusammengebauter Rechner war und ich nur absolut gängige Hardware verwendet habe. Zu guter Letzt habe ich das Betriebssystem installiert bekommen, aber nur mit einem Trick: Ich habe die Installation mit einer ausgeliehenen Windows-CD (allerdings die "Home"-Version) gestartet und nach der Auswahl der Version ("Professional") dann schnell meine CD eingelegt... Die Aktivierung mit dem hier mitgelieferten Key hat dann auch problemlos geklappt und heute läuft alles zufriedenstellend. Windows selbst würde ich durchaus mit 4 Sternen bewerten. Warum dann hier nur 1 Stern? - Weil es einfach nicht angehen kann, dass man ein Original-OS nicht auf seinem Rechner installiert bekommt. - Weil ich ohne den beschriebenen Trick wahrscheinlich noch heute kein Windows 7 auf meinem Rechner hätte. - Weil der Fehler ganz offensichtlich mit der CD zusammenhing, und nicht etwa an einem Bedienfehler oder inkompatibler / defekter Hardware. Wahrscheinlich hätte das theoretisch mit jeder anderen gekauften Version auch passieren können und liegt nicht daran, dass es sich hier um eine OEM-Version handelt. Dennoch war es mir wichtig, von meiner Erfahrung zu berichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Echter Zeitfresser!, 16. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Auch ich habe bereits die frühen "Panzer General"-Titel gespielt und war von der Tatsache begeistert, dass sich "Panzer Corps" weitgehend genauso spielt. Allgemeines: In Panzer Corps Wehrmacht übernimmt man die Rolle eines deutschen Kommandeurs im Zweiten Weltkrieg und führt seine "persönliche" Truppe von Schlacht zu Schlacht durch alle Kriegsjahre. Abhängig davon, wie erfolgreich man dabei ist, ändert sich der Verlauf des Krieges: So ist es möglich den Krieg schon vor 1945 zu verlieren oder umgekehrt sogar England und die USA zu erobern. Bei Panzer Corps handelt es sich um ein Rundenstrategiespiel, wie es sie heutzutage selten gibt. Die beiden Seiten ziehen abwechselnd, kaufen Einheiten, verstärken angeschlagende Verbände, liefern auf Knopfdruck Nachschub, greifen gegnerische Einheiten an und erobern "Sieg-Hexfelder". Um eine Mission zu gewinnen, ist es nötig bestimmte Felder der Karte einzunehmen, meistens handelt es sich dabei um feindliche Städte. (Anmerkung: Etwas abwechslungsreicher werden die Spielziele mit den Add-Ons der "Grand Campaign"). Jede Einheitentyp besitzt individuelle Stärken und Schwächen: So ist Infanterie im offenen Gelände recht verwundbar, eignet sich aber bestens für den Kampf in schwierigem Gelände, bspw. Städte oder Wald. Panzer sind schnell und schlagkräftig, können aber böse Verluste erleiden, wenn Sie sich in das falsche Gelände wagen. Jede Einheit hat eine Reihe von Werten, die darüber entscheiden, wie sie sich verhält und kämpft: Sicherlich die Entscheidensten sind "Harter Angriff" und "Weicher Angriff", was für die Fähigkeit der Einheit steht, gepanzerten bzw. ungepanzerten (Boden-)Einheiten beim Angriff Schaden zuzufügen. Entsprechend gibt es Werte für Verteidigung, Sichtweite, Bewegung, Munition und noch einige weitere. Auf diese Art können Einheiten wirklich sehr individuell sein und auch kleine Verbesserungen des Kriegsgeräts abgebildet werden (bspw. ist der "PzKpf IV Ausf. G" lediglich etwas besser gepanzert als die Vorgänger-Ausführung "F", was so der Realität entsprach. Die Gefechte selbst werden dann anhand der Werte berechnet bzw. "ausgewürfelt". Die überlebenden Einheiten seiner Kern-Armee nimmt man übrigens von einem Szenario ins nächste mit. Da die Truppen während der Kämpfe Erfahrung gewinnen und somit schlagkräftiger werden, sollte man stets gut auf sie aufpassen! Jenachdem wie gut man sich schlägt, kann man einen "decisive"- oder nur einen "marginal"-victory erreichen (oder natürlich eine Niederlage), davon hängt ab, wie sich die Kampagne weiterentwickelt. So ist es beispielsweise nur bei einem glanzvollen Sieg in Frankreich möglich, die "Operation Seelöwe" (Invasion der britischen Inseln) durchzuführen. (Es gibt fünf Schwierigkeitsgrade, wobei ich persönlich bereits die mittleren echt schwer finde.) Ein weiterer Nebeneffekt einer erfolgreichen Kriegsführung: Man erhält Prestige-Punkte, die als "Währung" fungieren: Mit ihnen bezahlt man neue Einheiten und Nachschub. Panzer Corps hat ein süchtig machendes, simples Spielprinzip: Man will immer nur noch eine Runde spielen oder wenigstens seine Armee für die nächste Schlacht schon einmal aufstellen. Ehe man sich's versieht, hat man dann noch ein ganzes Szenario gespielt. Die Mängelliste ist bei mir kurz: - kein Afrika-Szenario?! (Wird sicher später als Add-On nachgeliefert) - etwas unausgewogene Schwierigkeitsgrade - Musik könnte nach einigen Stunden Abwechslung vertragen Noch ein Wort zu den bisher veröffentlichten Add-On's: Die "Grand Campaign" besteht aus mehreren kleineren Add-Ons, die nach Kriegsjahr unterteilt sind. Sie enthalten ca. je 12 Szenarien und bilden den Krieg dadurch viel detaillierter ab. Seine Kernarmee kann man immer wieder übertragen und so den ganzen Krieg mit am Ende über 70 Szenarien durchspielen! (Bin grade im Sommer 1942 angelangt und sehr angetan.) Leider sind durch diese Struktur größere Abweichungen nicht machbar, so dass sich die "Grand Campaign" deutlich näher am realen Kriegsverlauf orientiert. An einigen Stellen hat man jedoch die Wahl, welche Schlacht man austragen möchte (bspw. Kiew oder Leningrad). Schade: Die Einzel-Szenarios lassen sich hier nicht gezielt anwählen. Die Preise für die Einzel-Add-On's liegen bei knapp 6 Euro, was ich fair finde. Fazit: Wer etwas für Rundenstrategie übrig hat sollte es unbedingt mal ausprobieren. Das Spiel fesselt ungemein, so unspektakulär es auch aussehen mag. Jetzt fehlt nur noch eine ausführliche Afrika-Kampagne als weiteres Add-On.
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4.0 von 5 Sternen
Zugänglicher Spaß für Zwischendurch, 29. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich liebe Pirates!, obwohl es nicht perfekt ist: Der Zugang zum Spiel ist sehr einfach und direkt, Handbuchlesen ist weitgehend überflüssig. Es macht einfach tierischen Spaß, durch feindliche Gewässer zu segeln und ein Schiff nach dem anderen zu plündern! Die immer gleichen Animationen werden zwar bald langweilig, tun aber meinem Spielspaß kaum Abbruch. Ein schönes Erfolgserlebnis ist es auch, wenn man feindliche Häfen plündert (und vorher die Garnison bezwingt), Schätze ausgräbt und attraktive Gouverneurstöchter aufs Tanzparkett führt. Pirates! ist eine Neuauflage eines Klassikers und das merkt man auch beim Spielen, da der ganze Ablauf schon recht simpel ist. Es ist das richtige Spiel für Zwischendurch, wenn man mal eine Auszeit von komplexeren Spielen braucht oder man für diese zu müde ist.
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4.0 von 5 Sternen
Tolle Simulation, 7. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Bin schon lange ein Fan der Fliegerei des frühen letzten Jahrhunderts und habe schon diverse Flugsimulationen gespielt. War daher begeistert, als ich von Rise of Flight hörte! Der Kauf musste dann doch noch eine Weile warten. Eine frühe Demoversion des Spiels hat nicht mit meiner Soundkarte (Terratec DMX 6Fire) harmoniert, ohne vorherigen Test wollte ich das Spiel damals aber nicht kaufen, also habe ich es erstmal gelassen. Mein Problem ist nämlich folgendes: Ich bin zwar Simulationsfan, aber kein Hardcore-Spieler. Solche Klopper wie Falcon 4 oder A10 sind mir einfach viel zu kompliziert, ich habe überhaupt nicht die Zeit, mehrer Hundert Seiten Handbuch zu studieren! Auf der anderen Seite mag ich auch keine Actionspiele, die sich als Simulation ausgeben. Mein absoluter Alltime-Favourit ist übrigens die Heli-Sim "Gunship 2000" auf dem Amiga. Bei Rise of Flight habe ich zunächst Hemmungen gehabt, ob mir das Fliegen vielleicht zu anspruchsvoll sein könnte... andererseits waren die Flugzeuge damals ja nicht all zu kompliziert! Ich bin froh, dass ich das Spiel nun endlich doch gekauft habe: Es entspricht voll meinen Erwartungen und hat genug Einstellmöglichkeiten, um das Fliegen an die eigenen Fähigkeiten anzupassen. Zwar sind einige Flugzeuge wirklich deutlich schwerer zu fliegen als andere, aber grade die Unterschiede zwischen den einzelnen Fliegern machen auch einen Reiz des Spiels aus. Am liebsten fliege ich Fokker DR.1 und Sopwith Pup, da diese einfach zu handhaben sind und einfach Spaß bringen im Luftkampf. Das Fluggefühl ist schon wirklich gut! Am Anfang ist es eine echte Herausforderung, sein erstes Flugzeug abzuschießen. Aber mit ein bischen Übung geht es immer besser. Die Technik gefällt mir ebenfalls gut: Zwar ist die Grafik nicht die allermodernste, muss sie aber meiner Meinung auch nicht sein. Für mich ist viel wichtiger, dass das Spiel auf meinem betagten Core2Duo E6600 mit ATI Radeon HD4850 in hohen Einstellungen flüssig läuft. Das hatte ich nicht erwartet! Die verschiedenen Spielmodi machen einen guten Eindruck und versprechen Langzeitmotivation, allerdings überfordern mich die Kampagnen-Missionen noch, lieber über ich noch ein bischen Luftkämpfe im Schnellstart-Modus! :-)
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