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Rezensionen verfasst von
Frank Weber

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Sonos PLAY:5 I Klangstarker Multiroom Smart Speaker für Wireless Music Streaming (weiß)
Sonos PLAY:5 I Klangstarker Multiroom Smart Speaker für Wireless Music Streaming (weiß)
Preis: EUR 511,18

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stereo ist Trumpf oder Warum selbst 2 kleine Play 1 interessanter klingen als eine große Play 5, 11. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit letztem Jahr ist bei uns die Sonos Play 1 im Einsatz. 2 Stereopaare in Wohn- und Arbeitszimmer. Das System hat uns zum Streamen von Musik über Spotify und Soundcloud durch seine Stabilität, die im Vergleich zur Größe gute Klangqualität und natürlich durch die Multiroom-Fähigkeit im Vergleich zu den Bluetooth-Alternativen voll überzeugt und so sollte es nun im Wohnzimmer noch um eine Komponente erweitert werden, die zusätzliche Klangfülle in die heimischen vier Wände bringt.

Schnell hatten wir uns für die neue Play 5 entschieden, da Soundbar und Subwoofer jüngeren Datums bereits vorhanden sind und jetzt nicht gleich durch die ebenfalls erhältlichen Sonos-Komponenten ersetzt werden sollten, zumal die Playbar von Sonos ausstattungstechnisch nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit ist (kein HDMI-ARC Anschluss).

Eine erste Hörprobe der Play 5 in einem großen Elektronikmarkt fiel zunächst einmal etwas ernüchternd aus. Die Klangentfaltung wirkte doch ziemlich zurückhaltend. Pegelfest ja, sauberer Bass, aber nicht sonderlich offen spielend. Da haben wir uns erstmal verwundert angeschaut, da wir ja wissen, wozu die Play 1 in der Lage sind.

Nicht überbewerten, dachte ich mir, die Raumverhältnisse in solchen Märkten sind nur in den seltensten Fällen mit den heimischen vergleichbar und Klang hat einfach auch viel mit den Raumgegebenheiten und dem Aufstellungsstandort zu tun. Das erlebt man doch recht oft, dass der Klangeindruck (oder alternativ auch das Fernsehbild) im Markt ein gänzlich anderer ist. Zudem fallen die Testberichte zur neuen Play 5 fast allesamt äußerst positiv aus. Also einfach mal probieren.

Nun haben wir die Play 5 ein ganzes Wochenende im Einsatz gehabt und an verschiedensten Stellen im Wohnzimmer (25 qm, Altbau) in unterschiedlichen Konfigurationen mit unseren Play 1 getestet und der Eindruck aus dem Markt hat sich leider daheim verfestigt.

Der Grund ist relativ simpel. Stereo ist Trumpf und eine einzelne Play 5 schafft es nicht annähernd ein räumliches Gefühl aufzubauen wie ein richtiges Stereopaar. Zu meiner Überraschung waren die Play 1 gekoppelt in fast jeder Beziehung vor der Play 5. Diese ist je nach Aufstellungsort zuweilen regelrecht untergegangen und musste immer lauter als die beiden Play 1 eingestellt werden, damit sie sich in der Kombination mit den Play 1 überhaupt passend in den Raumklang einfügen konnte. Letztendlich hat die Play 5 also nicht den Play 1 noch etwas zusätzlichen Pep verliehen, sondern der Klang der Play 1 musste die Play 5 stützen. Nicht das, was wir uns vorgestellt hatten.

Ja, die Play 5 hat natürlich mehr Klangfülle als eine einzelne Play 1 und spielt beeindruckend pegelfest bis zum Anschlag auf, aber es fehlt ihr die Leichtigkeit der Play 1. Werden 2 Play 1 zu einem Stereopaar verbunden, wird es erst richtig interessant. Diese spielen in unseren Ohren angenehm luftig auf, ohne dass es am notwendigen Unterbau fehlt. So kann selbst der Bass eines Play 1 Pärchens bis zu etwa 50 Prozent der Lautstärke mit der Play 5 mithalten. Danach werden bei der Play 1 die Höhen etwas spitz, aber dem lässt sich durch Runterregeln der Höhen mit der Equalizerfunktion in der Sonos-App zumindest teilweise gegensteuern. Außerdem sprechen wir dann auch von Lautstärken, die nicht mehr unbedingt unter die Begrifflichkeit Zimmerlautstärke fallen.

Warum vergleiche ich nun kein Play 5 Steropaar mit einem Play 1 Paar? Ganz einfach. Die Play 1 kosten im Doppelpack zwischen 400 (Aktionspack) und 450 Euro, 2 Play 5 hingegen locker das 2,5fache. Und ganz ehrlich, auch wenn man Multiroomlautsprecher in erster Linie wegen dem damit verbundenen Bedienkomfort, ihrer einfachen kabellosen Einrichtung und eventuell auch dem Design kauft und wir auch gern bereit sind für technische Gimmicks Geld auszugeben, aber für knapp 1.200 Euro finden sich ganz sicher besser klingende Soundlösungen, die auch nicht groß mehr Platz wegnehmen und so viel aufwändiger zu installieren sind. Wer die Sonos-Funktionen nutzen will, kann z.B. die Sonos Connect Amp mit 2 ordentlichen Regallautsprechern koppeln.

Unterm Strich hat sich die Play 5 für uns und unsere Räumlichkeiten als nicht passend erwiesen. Ohne Zweifel ein guter Standalone-Lautsprecher und ganz bestimmt besser als echtes Stereopaar, aber einzeln im Vergleich zur Leistungsfähigkeit von 2 Play 1 weder klanglich noch preislich sonderlich attraktiv.

Am Ende waren wir froh als unsere Play 1 wieder an ihrem angestammten Platz standen und die Play 5 verpackt war. Nun wagen wir uns vielleicht doch mal an den SUB.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2016 9:29 PM MEST


Asus RT-AC56U AC1200 Black Diamond Dual-Band WLAN Router (802.11 a/b/g/n/ac, Gigabit LAN/WAN, USB 3.0, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, SSID, AiRadar)
Asus RT-AC56U AC1200 Black Diamond Dual-Band WLAN Router (802.11 a/b/g/n/ac, Gigabit LAN/WAN, USB 3.0, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, SSID, AiRadar)
Preis: EUR 99,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Relativ schwache Sendeleistung und ein Totalausfall, 10. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir wohnen in einem Altbau mit sehr vielen verfügbaren WLAN-Netzen (knapp 30!) um uns herum. Das führt immer wieder zu Leistungsschwankungen im Netz, da alle verfügbaren WLAN-Kanäle im 2.4GHz Band mehrfach belegt sind.

Da wir mehrere Endgeräte haben, die auch schon den neuen ac-Standard beherrschen, fiel der Entschluss auf den Neukauf eines ac Routers. Nach Sichtung der Alternativen haben wir uns für den AC56U entschieden, da dieser zentral positioniert (Flur) für Wohnungen mittlerer Größe ausreichend sein sollte. Soweit die Theorie.

Der Router hängt an einem Kabelmodem von Unitymedia. Einrichtung ging erfreulicherweise zügig und unkompliziert von der Hand. Updates wurden während der Einrichtung automatisch eingespielt.

Dann der erste Test und ein wow. Wir haben eine 120er-Leitung, bei der beim bisherigen Router (n Standard und kein 5GHz Band) maximal um die 60 Mbit/s ankommen. Der Asus lieferte hier wirklich beeindruckende Werte von bis zu 123 Mbit/s. Volltreffer, dachte ich mir, bis ich die Signalstärke gemessen hatte. Im Arbeitszimmer neben dem Flur zeigte die Signalstärke nur einen Wert zwischen 60 und 75 Prozent und bereits eingeschränkte Übertragungsraten. Mit dem alten Router von Buffalo liegt die Signalstärke zwischen 85 und 100.

Dann die große Ernüchterung. Im Raum neben dem Arbeitszimmer war die Signalstärke bei geschlossenen Türen nur noch bei um die 30. Die Durchsatzraten sind massiv eingebrochen. Unsere WLAN-Lautsprecher haben immer wieder angefangen zu hängen. Damit gab es vorher keinerlei Probleme. Der Buffalo kommt selbst durch die 2 Wände hindurch noch auf Signalstärken von 70 und mehr. Die Durchsatzraten sind fast unverändert zum Nachbarraum.

Nach etwas mehr als 1 Stunde Betrieb dann der Totalausfall. Der Asus-Router ging plötzlich aus und startete neu. Danach war es partout nicht mehr möglich, das Gerät WLAN-fähig zu machen. LAN ging, aber bei dem Versuch das WLAN einzurichten, kam es immer wieder zu Abstürzen. Also wieder ein Reset gemacht und alles von vorn. Gleiches Spiel. Nach über 1h probieren, habe ich vollkommen entnervt aufgegeben und den alten Router wieder dran gehangen. Voila funktionierte sofort problemlos.

Der Asus geht zurück und kommt mir auch als Austauschgerät nicht mehr in die Wohnung. Dafür ist die Sendeleistung für dickere Wände einfach nicht ausreichend genug.

Für kleinere offene Wohneinheiten könnte ich mir das Gerät allerdings grundsätzlich gut vorstellen (den heftigen WLAN-Ausfall mal außen vor gelassen, das ist sicher nicht der Normalfall).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 13, 2016 3:57 PM CET


Fire TV Stick Streaming Media Player
Fire TV Stick Streaming Media Player
Preis: EUR 39,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lost in Translation, 2. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um als Prime-Kunde in den Genuss des reichhaltigen Serien- und Filmangebots auf dem heimischen TV zu kommen, hat man im Moment kaum andere Möglichkeiten als auf die Fire TV Box oder den Stick zurückzugreifen. Gestern ist zwar durchgesickert, dass Amazon wohl an einer App für Apple TV bastelt, aber Konkretes gibt es dazu noch nicht.

Also den Stick bestellt. Lieferung wie immer super zügig. Ausgepackt (gute Wertigkeit), angeschlossen (an unserem TV ist ein USB 3.0 – Anschluss, der den Stromanschluss an einer Steckdose zum Glück überflüssig macht) und in weniger als 2 Minuten war das Gerät dann auch schon einsatzbereit.

Der erste Eindruck ist gut. Alles aufgeräumt, übersichtlich und relativ intuitiv zu bedienen. Wobei man ganz klar sagen muss, dass Angebot richtet sich in allererster Linie an Amazon-Kunden (irgendwo auch verständlich) und ist daher weitestgehend auf die Amazon-Dienste konzentriert. Apps wie Netflix und die ARD-Mediathek kann man zwar auch downloaden, spielen im ganzen Konzept des Sticks aber eine Nebenrolle.

Die Hardware ist die eine Seite. Für eine reibungslose Nutzung muss aber auch die aufgespielte Software sorgen. Wir schauen Serien und Filme gern im Original und da fangen bei Amazon die Probleme an. Selbst bei den Amazon-Eigenproduktionen ist es mit einigem Aufwand verbunden, die richtige Version rauszufinden.

Von der erfolgreichen Serie Transparent z.B. gibt es x-unterschiedliche Versionen. In OV, OmU, in Deutsch mit Untertiteln, Deutsch ohne Untertitel. Man muss die richtige Version finden, sonst ist man im wahrsten Sinne lost in translation, da man über die Einstellungen nicht zentral alle verfügbaren Ausgabe- und Untertiteloptionen zur Auswahl hat.

Amazon, das ist richtig schwach. Wie man es viel besser macht, zeigt die Konkurrenz von Netflix, wo man all diese Einstellungen zur jeweiligen Serie/dem jeweiligen Film zentral steuern kann.

Des Weiteren ist es enttäuschend, wie wenig Content Amazon generell in Originalversion anbieten kann. Vor allem im Bereich Filme. Auch da ist Netflix voraus.

Hat man dann mal eine Serie oder einen Film gefunden, bei der man im Sprachmenü Auswahlmöglichkeiten hat, beginnt das nächste Ärgernis. Als Sprachausgabe z.B. Englisch eingestellt, ist beim nächsten Mal alles wieder auf Deutsch eingestellt. Nach dem erneuten Umstellen der Sprachausgabe liest der Stick die Serie wieder neu ein. Dabei verschluckt er sich auch schon mal und es dauert einen Moment, bis das Streaming startet. Auch das kann Netflix besser. Die App merkt sich die Spracheinstellungen zu allem, was man sieht.

Der Stick arbeitet von der Performance her im Angesicht des überschaubaren Preises wirklich ordentlich. Allerdings hakt es manchmal und die WLAN-Verbindung ist nicht so stark wie an unserem Fernseher. So sind wir jetzt wieder dazu übergegangen, die Netflix App am TV zu benutzen. Diese läuft dort hinsichtlich der Bildqualität stabiler.

Alles in allem ist der Stick schon eine sinnvolle Sache, wenn man das Prime-Angebot auch auf dem heimischen Fernseher nutzen will, aber die umständliche Lösung hinsichtlich der Spracheinstellungen und der generell überschaubare Fundus an Filmen in Originalversion schränken die Freude bei uns doch spürbar ein. Wer eh alles in synchronisierter deutscher Version schauen möchte, wird mit dem Angebot hingegen sicherlich zufrieden sein.


ZUK Z1 Smartphone 4G 5.5 Zoll IPS Bildschirm Cyanogen OS 12.1 USB3.0 Typ-C Steckverbinder Qualcomm Snapdragon 801 2.5GHz Doppel Kameras Fingerabdruck Identifikation
ZUK Z1 Smartphone 4G 5.5 Zoll IPS Bildschirm Cyanogen OS 12.1 USB3.0 Typ-C Steckverbinder Qualcomm Snapdragon 801 2.5GHz Doppel Kameras Fingerabdruck Identifikation
Wird angeboten von Tageskauf

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausdauerwunder mit Abzügen in der B-Note, 30. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch Zufall bin ich auf einen Testbericht über das ZUK Z1 gestoßen und dachte mir, dieses performante System für um die aktuell 300 Euro könnte zukünftig vielleicht unser Nexus 5 ablösen, da wir uns mittlerweile an die 5 Zoll gewöhnt haben und manchmal denken, ein wenig größer könnte nicht schaden. Gerade wenn man unterwegs öfters mal auf den Browser zugreift.

Dazu muss ich noch sagen, dass im Haushalt neben dem Nexus 5, noch ein Windows Phone Lumia 830 und ein iPad Air existieren. Dadurch ist es mir möglich, alle 3 Systeme direkt zu vergleichen.

Nun aber zum Z1. Nach der Einrichtung war ich absolut überrascht, wie schlank das über Amazon ausgelieferte Gerät in puncto vorinstallierter Software daherkommt. Bloatware konnte ich nicht entdecken, dafür sind die Google-Programme bereits aufgespielt.

Die Cyanogen-Oberfläche ist nur eine dezente Abwandlung vom Originalsystem. Android-User werden also keinerlei Schwierigkeiten haben. Dazu wurde bereits angekündigt, dass das Gerät Anfang nächsten Jahres ein Update auf Android 6.0 erhalten soll. Durch die Prozessor-/RAM-Kombination ist die Arbeitsgeschwindigkeit äußerst flott.

Absolutes Highlight des Geräts ist für mich der Akku. Selbst Anwender, die Ihr Handy sehr stark beanspruchen, werden damit entspannt über den Tag kommen. Bei Normalanwendern hält der Akku ohne Probleme mehrere Tage.

Alles gut, möchte man meinen. Jein.

Es gibt doch ein paar Punkte, die mich nicht so ganz vom Z1 überzeugen:
Das fängt an beim Design. Trotz Metallrahmens wirkt das Design des Geräts in meinen Augen ziemlich fad. Ein uninspirierter Mix aus Samsung Galaxy und einer Briese iPhone. Wiedererkennungswert gleich null. Spielt aber bei der Bewertung an sich keine größere Rolle, da es nichts über die sonstigen Qualitäten aussagt und natürlich auch rein subjektiv ist. Verarbeitung ist allerdings absolut in Ordnung.

Das Display macht einen ordentlichen Eindruck, wirkt aber im Vergleich mit anderen Geräten ebenfalls wenig aufregend. Unser Lumia 830 hat nur eine 1280x720 Auflösung (Z1: 1920x1080), Inhalte sehen aber um einiges lebendiger aus. Zudem regelt die automatische Helligkeitsanpassung des Displays nicht so stufenlos und passend wie beim Lumia.

Der Fingerabdrucksensor funktioniert i.d.R. ordentlich, ich musste ihn allerdings bisweilen auch mehrfach berühren, bevor das Gerät sich entsperrt hat.

Nicht gerne arbeite ich mit vibrierenden Tasten. Eigentlich kein Problem. Kann man ausschalten. Hat nur nicht lange gehalten. Obwohl deaktiviert, haben die Tasten nach etwa einer halben Stunde Benutzung plötzlich wieder angefangen bei jeder Berührung zu vibrieren. Das hat so genervt, dass ich das Gerät nochmal neu eingerichtet habe. Ergebnis: nach kurzer Benutzungsdauer wieder das Gleiche. Vielleicht ein Softwarebug?

Probleme bereitete mitunter der WLAN-Empfang. Es kam mehrfach zu kurzen Aussetzern, wo das Gerät die Verbindung verloren hat. Das kann aber speziell an dem einen Gerät liegen und muss nicht für das ZUK Z1 allgemein gültig sein. Negative Einschätzungen konnte ich diesbezüglich sonst nicht finden.

Zu guter Letzt die Kameras. 13MP Rück- und 8MP Frontkamera klingen auf dem Papier ganz gut. In der Praxis sind die Ergebnisse aber bestenfalls mittelmäßig. Davon ist in mehreren Testberichten zu lesen und so ist es dann auch. Wir haben mal mit allen 3 Smartphones Vergleichsbilder geschossen und diese dann am PC angeschaut. Gerade bei Innenraumaufnahmen fallt das ZUK gegenüber Nexus und Lumia z.T. deutlich ab. Die Auflösung ist nicht so fein und das Grundrauschen deutlich höher. Dabei gehören schon das Nexus 5 und auch das Lumia 830 bei eingeschränkten Lichtverhältnissen nicht zur Gruppe der absolut Besten.

Zum Fazit. Wer nach einem 5,5 Zoll großen Allrounder mit einwandfreiem Preis-Leistungsverhältnis sucht, ist beim ZUK Z1 gut aufgehoben. Absolut zufriedenstellend sind das flotte Arbeitstempo und die vorbildliche Akkulaufzeit.

Einziges größeres Manko sind die Kameras, welche mich im Vergleich zu anderen Mittelklassegeräten nicht überzeugt haben.

Etwas problematisch an unserem Gerät ist die WLAN-Geschichte. Das kann aber, wie gesagt, speziell ein Fehler an diesem einen Gerät sein. Daher geht das Gerät letztlich auch zurück.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 1, 2015 1:52 PM CET


Braun Kombi-Pack
Braun Kombi-Pack
Preis: EUR 26,96

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jetzt reicht es!, 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Kombi-Pack (Badartikel)
Nach guten Erfahrungen mit Elektrorasierern von Braun habe ich mir Ende 2008 einen Braun Series 5 zugelegt, welcher auch heute noch im Einsatz ist. 2012 (!) sind zum ersten Mal Scherkopf und Klingenblock ausgetauscht worden. An den Teilen hat man sofort gesehen, dass die Materialqualität im Vergleich zur Originalversion deutlich abgebaut hat. So kam vorallem am Klingenblock deutlich mehr Plastik zu Einsatz. Immerhin konnte sich das Ergebnis der Rasur noch sehen lassen und man hatte zumindest anfänglich den Eindruck, der Rasierer fühlt sich wieder wie neu an. Leider hielt das Ganze nur knapp über 1 Jahr, danach musste das nächste Austauschpack her. Ergebnis wie zuvor.

Januar dieses Jahres war ein erneuter Wechsel von Scherkopf und Klingenblock an der Reihe, da sich die Rasur ob der nachlassenden Schärfe der Klingen immer mehr in die Länge gezogen hat. Also wieder neues Kombipack gekauft, alles eingesetzt und los. Was folgte war große Ernüchterung. Ich habe tatsächlich nochmal nachgeschaut, ob auch wirklich die Neuteile eingesetzt waren. Von der ersten Rasur an fühlte sich der Scherkopf stumpf an und die Haut war in der Folge ziemlich gereizt.

Nach nunmehr 2monatiger Benutzung habe ich einfach nur noch das Bedürfnis, den Rasierer zu entsorgen. Das Ergebnis der Rasur hat sich seit dem Austausch im Januar nochmals merklich verschlechtert. Hautirritationen sind mittlerweile der Regelfall, obwohl ich den Rasierer nicht mit großem Druck aufsetze. Allein es bleiben so viele Barthaare stehen, dass man immer noch x-mal drüber gehen muss. Sowas habe ich mit dem Series 5 Rasierer mit den vorherigen Austauschaufsätzen noch nicht erlebt.

Kurzum, was hier von der Firma Braun (beziehungsweise der leeren Hülle, die noch hinter diesem einst wohlklingenden Namen steckt) hochtrabend als „High Performance Parts“ angeboten wird, ist schlichtweg eine Frechheit!

Schade um den ansonsten tadellos funktionierenden Rasierer (die Akkuleistung ist immer noch absolut zufriedenstellend, der Motor läuft rund und der Langhaarschneider erledigt seine Sache auch noch bestens), aber mit solch miserablen Klingen und Scherköpfen wird der Einsatzzweck dieses Gerätes vollkommen ad absurdum geführt. Einzige Lösung, die ich jetzt noch sehe, ist es zu versuchen noch irgendwo eines der älteren Kombipacks zu erstehen und zu hoffen, dass ich damit dann wenigstens wieder 1 Jahr hinkomme.


15kg Kaninchenfutter Wiesenknopf Strukturfutter mit Kräuter
15kg Kaninchenfutter Wiesenknopf Strukturfutter mit Kräuter
Wird angeboten von Grünhopper
Preis: EUR 26,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Winterfutter, 31. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wir mit dem Anbieter Grünhopper bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben, sind wir auf der Suche nach einer günstigeren Winterfütterung auf die Marke Wiesenknopf vom gleichen Anbieter gestossen und haben es gleich mal bestellt.

Der Versand ging (wie immer) super zügig. Am nächsten Tag war das Futter bereits da (im Paket lagen sogar kleine Extras). Sieht richtig super aus. Positiv außerdem, dass in dem Futter auch mal keine bunten Getreideringe oder Pellets verarbeitet sind. Unsere Kaninchen haben sich jedenfalls darauf gestürzt und ihre Schälchen ratzeputze leer gefressen. Scheint bei ihnen also gut angekommen zu sein :)

Über den Winter werden wir auf alle Fälle dabei bleiben. Klare Empfehlung.


Loewe Speaker2go 2.1 Portabler Lautsprecher (40 Watt, USB) silber
Loewe Speaker2go 2.1 Portabler Lautsprecher (40 Watt, USB) silber
Wird angeboten von AMS e-commerce
Preis: EUR 174,00

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Launischer Musikant, 25. November 2014
In den zahlreichen Rezensionen ist schon fast alles gesagt worden, daher beschränke ich mich auf zwei Aspekte, die (für mich überraschend) noch nicht oft zu lesen waren.

Eins vornweg. Vom Sound her kann der Loewe insgesamt überzeugen wie kaum ein anderer BT-Lautsprecher, da er besonders auch die mittleren Frequenzbereiche sehr schön zur Geltung bringt, was den Klang voluminös und recht ausgeglichen erscheinen lässt.

Eigentlich würde ich den Loewe daher sehr gern behalten, stellt er doch einen guten Kompromiss aus sehr tiefenlastigen Geräten wie dem Bose Soundlink III oder eher höhenbetonten Lautsprechern wie dem Sony SRS-5X dar, die mir beide für sich genommen gut gefallen, aber bei denen - in Abhängigkeit vom Musikstil - das Gefühl aufkommen kann, es fehlt etwas im oberen Klangbereich (Bose) oder in der Mitte (Sony).

Unglücklicherweise sind mir aber beim Loewe zwei sehr ärgerliche Eigenschaften aufgefallen, die leider auch in einem neuen Versuch mit einem Austauschgerät bestätigt worden.

Als Zuspieler stehen ein Windows Phone Nokia Lumia 830, ein Google Nexus 5 mit Android und ein iOS-Gerät in Form eines iPad Air zur Verfügung. Alle Geräte sind mit der jeweils aktuellen Softwareversion versehen – WP 8.1, Android 5.0 und iOS 8.1.1 - und meines Wissen nach arbeiten alle auf Basis des Bluetooth 4.0 Standards.

Ganz entscheidender Schwachpunkt des Loewe (und so in der Form hab ich das bisher bei noch keinem anderen BT-Lautsprecher erlebt), die Bluetooth-Verbindung ist nicht stabil. Mit den beiden Smartphones kommt es zu mehr oder minder häufigen Aussetzern. Der Loewe verliert dann komplett die Verbindung und versucht sich nach kurzer Zeit erneut zu koppeln.

Erst dachte ich, es liegt vielleicht an einem zu schwachen Akku, aber auch vollgeladen zeigt sich keine Besserung. Manchmal bleibt die Verbindung eine halbe Stunde am Stück stabil, manchmal treten die Aussetzer aber im 2 Minuten-Takt auf. Das ist für einen BT-Lautsprecher ein absolutes No-Go. Da kann der Klang noch so gut sein. Es sei dazu erwähnt, dass sich Zuspieler und Lautsprecher im selben Raum, oftmals direkt in unmittelbarer Reichweite befinden. Daran kann es also auch nicht liegen. Das iPad hält die Verbindung etwas stabiler, aber auch damit kommt es zu gelegentlichen Abbrüchen.

Die größere BT-Stabilität des iPad wird allerdings durch ein anderes Manko zunichte gemacht. Mit einem mobilen Apple-Gerät gekoppelt, übernimmt dieses beim Loewe weitestgehend die Regelung der Lautstärke, d.h. die gesamte Lautstärkenbandbreite wird in 15 Stufen abgedeckt. Klingt jetzt erstmal nicht weiter dramatisch, kann in Realität aber unglaublich nervig sein, da der Loewe eine hohe Maximallautstärke hat und die Sprünge zwischen den einzelnen Stufen daher sehr deutlich ausfallen. Besonders in leiseren Umgebungen ist das anstrengend, weil dann der Lautsprecher bereits auf Stufe 2 von 15 schon zu laut sein kann.

Über Windows Phone und Android ist die Abstufung wesentlich feiner möglich, da man die Grundlautstärke direkt am Lautsprecher festlegen kann und dann über die Handys in kleinen Zwischenschritten nach oben oder unten abstimmen kann, ohne dass sich die Einstellung am Lautsprecher verändert.

Unterm Strich kann ich den Loewe als BT-Lautsprecher leider nicht empfehlen.

Der Verdacht liegt natürlich nahe, dass bei dem Gerät ein Fehler vorliegt. Insbesondere deshalb auch, weil in anderen Bewertungen und Tests nur sehr selten von dem Verbindungsproblem zu lesen ist. Nachdem allerdings das Austauschgerät ebenfalls damit zu kämpfen hat, während der Bose Soundlink und der Sony SRS-X5 in gleicher Testumgebung bei stundenlangem Abspielen nicht ein einziges Mal den Faden verloren haben, liegt für mich schon die Vermutung nahe, dass dieses Problem beim Loewe 2go eher grundsätzlicher Natur ist oder aber eine Charge von fehlerhaften Geräten produziert wurde (wobei letztere Annahme nun sicherlich kein übermäßig realistisches Szenario darstellt).
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2016 8:11 PM MEST


Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2015: Die 1.000 besten Weinerzeuger
Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2015: Die 1.000 besten Weinerzeuger
von Payne J.
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,99

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zeit für Veränderungen, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der erste Eindruck vom neuen Gault&Millau (GM): Es könnte genauso gut der aus dem Vorjahr sein. Mit der Ausnahme, dass man das praktische Lesebändchen wie schon in der 2013er Ausgabe wegrationalisiert hat. Unverständlich, zumal es erst in die letztjährigen Auflage wieder integriert wurde.

Als Zugabe gibt es dieses Mal einen Code für die Freischaltung der Onlinedienste und die Aktivierung der App. Das ist sehr löblich, obgleich die App hinsichtlich Benutzeroberfläche und Bedienung nicht ganz zeitgemäß erscheint. Ähnliches gilt für die gedruckte Form. Der GM wirkt auf mich mittlerweile so, dass ihm eine Veränderung mal ganz gut tun würde. Der zweite große Weinführer auf dem dt. Markt - der Eichelmann - wird in Kürze in einem neuen Layout erscheinen, welches hoffentlich auch zu einem gesteigerten Lesevergnügen führt. Ein gutes Anschauungsbeispiel, wie ein moderner Weinführer aussehen kann, findet sich meines Erachtens im Vinaria-Weinguide 2014/15 aus Österreich. Natürlich vom Umfang her nicht mit den deutschen Schwergewichten zu vergleichen und verbal etwas zu unkritisch, aber die grundsätzliche Gestaltung könnte ich mir auch für den GM sehr gut vorstellen.

Inhaltlich bleibt sich der GM ebenfalls treu. Die gesamte Weinbauelite des Landes ist enthalten, ebenso wie eine stattliche Anzahl an etablierten und aufstrebenden Weingütern, die man auf dem Zettel haben sollte. Soweit so gut. Was jedoch wieder auffällt - und da kann man wahrscheinlich ob des Umfang's fast nicht anderes erwarten - der Schreibstil der jeweiligen Autoren für die einzelnen Anbaugebiete ist doch recht unterschiedlich. In fast allen Bereichen kann man zudem feststellen, dass viele Passagen aus der letztjährigen Ausgabe nahezu unverändert übernommen worden.

Kernstück des Weinführers sind aber natürlich die Bewertungen der Weine und da scheint es halbwegs homogen und schlüssig zuzugehen (soweit dies halt bei einem solchen Umfang an verkosteten Weinen und der Anzahl an unterschiedlichen Testern möglich ist), auch wenn man die getroffenen Einschätzungen natürlich nicht immer teilen muss. Ein wirkliches Manko am GM sind jedoch die fehlenden Verkostungsnotizen. Lediglich in den Einleitungstexten zu den einzelnen Weingütern sind hin und wieder ein paar Aussagen zur Charakteristik der Weine zu finden, darunter folgen die Punktebewertungen ohne Erläuterungen - wirkt manchmal doch arg nichtssagend. So bekommt man zwar mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür, welches Qualitätslevel z.B. 87 Punkten entspricht, aber Aussagen zum Stil eines Weines lassen sich damit nur sehr eingeschränkt tätigen. So können auch zwei gleichbewertete Weine aus der selben Rebsorte trotzdem stark abweichende Geschmacksbilder aufweisen.

Grundsätzlich kann man vielleicht auch mal darüber diskutieren wie sinnvoll die (obgleich etablierte) 100er-Skala noch ist. Leider ist das System durch Werbekataloge wie den Falstaff oder die ganzen gehypten Parker-Bewertungen fast zur Farce verkommen. Da werden Weine, die in GM und EM vielleicht auf maximal 84-85 Punkte kommen würden, reihenweise mit 90+ Punkten versehen. So macht ein Bewertungssystem keinen Sinn, nicht zuletzt deshalb, weil eine stimmige Spreitzung zwischen den einzelnen Qualitätsstufen so kaum noch möglich ist. GM und Eichelmann sind diesem Trend zum Glück weitestgehend nicht gefolgt, trotzdem finde ich auch hinsichtlich der Bewertungen den Ansatz des Vinaria-Weinguide sehr praktikabel (1-5 Sterne, dazu griffige und abwechslungsreiche Verkostungsnotizen zu den bewerteten Weinen).

Unterm Strich wird der GM für Weinliebhaber wohl trotzdem wieder ein Pflichtkauf sein. In Sachen Vollständigkeit der deutschen Top-Weingüter weiterhin unangefochten. Für die nächste Ausgabe würde ich mir allerdings einen GM wünschen, der auch für langjährige Leser mal was wirklich Neues zu bieten hat.


DeLonghi EN 266.BAE Nespresso Citiz Kapselmaschine (1870 Watt, 1 Liter) schwarz
DeLonghi EN 266.BAE Nespresso Citiz Kapselmaschine (1870 Watt, 1 Liter) schwarz
Preis: EUR 159,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus zwei mach eins, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Gelegenheitskaffeetrinker, der Wert auf einfache Bedienung und ordentlichen Geschmack legt, bin ich nach einiger Suche bei der Citiz Milk gelandet. Freunde haben das Vorgängermodell. Insofern wusste ich ziemlich genau, was mich erwartet, auch was das ganze System Nespresso an sich betrifft (mit all seinen Vor- und Nachteilen).

Vorsichtig gewarnt seien an dieser Stelle Blindbesteller, die höhere Ansprüche an Verarbeitung und Materialanmutung stellen. Am besten das Gerät vorher mal in natura anschauen. Der relativ niedrige Preis kommt nicht von ungefähr. Nicht dass die Maschine billig wirken würde, aber auf den Abbildungen sieht sie doch etwas wertiger aus als sie tatsächlich ist. Plastikoberflächen dominieren.

Mittlerweile habe ich das zweite Gerät, da beim ersten der Deckel des Wasserbehälters immer wieder abgefallen ist (bei zweiten schließt er jetzt richtig fest). Auch sonst sitzt das ein oder andere abnehmbare Teil (Kapselbehälter, Abtropfschale, Klappe über der Quirlhalterung) recht locker (zu locker). Gerade der Kapselbehälter macht nicht unbedingt einen langlebigen Eindruck. Selbst die Scharniere sind aus Plastik. Beim jetzigen Gerät springt zudem der Tassenaufsatz sehr schnell aus der Halterung, wenn man den Behälter leert. Hinsichtlich der Verarbeitung scheint es also eine ziemliche Serienstreuung zu geben.

Zur Funktionalität der Maschine ist schon alles gesagt worden. An der Bedienung gibt es kaum etwas auszusetzen. (Fast) Alles verständlich und durchdacht gelöst. Vor allem die Integration des Milchschäumers ist ausgesprochen praktisch. Zudem lässt sich die ganze Apparatur schnell und weitgehend unkompliziert reinigen.

Die Qualität der verschiedenen Nespresso Kaffeesorten empfinde ich als durchweg gut. Das Ergebnis kann sich mit dem teurerer Vollautomaten durchaus messen. Mit geeigneten Kapseln von Drittanbietern aus dem Supermarkt (probiert Senseo und Caffè Vergnano) gab es bei mehreren Testläufen bislang keine Probleme (geschmacklich präferiere ich allerdings die Original-Sorten).

Im direkten Vergleich zur Vorgängerversion der Citiz Milk gibt es jedoch zwei kleine Punkte, die m.E. nicht optimal gelöst sind. Zum einen gibt es keinen separaten Ein-/Aus Schalter mehr. Nicht weiter tragisch, aber für mich immer noch die sinnvollste Lösung.

Der zweite Punkt ist für mich etwas störender, vor allem da ich diverse mit Milch gemischte Sorten bevorzuge. Im Gegensatz zu früheren Versionen liegt dem Aeroccino nunmehr nur noch 1 Quirl bei. Dieser kombiniert die Funktionen der beiden bisherigen Einzelaufsätze (mixen und aufschäumen). Will man nur die Mixerfunktion, muss der untere Aufschäumring nun etwas fummelig abgezogen werden. Soll es dagegen kräftigerer Schaum werden, muss der obere der beiden Ringe vom Quirl abgenommen werden (was noch fummeliger ist, zudem verbiegt man den Ring mit der Zeit leicht), sonst bildet sich doch merklich weniger Schaum.

Abhilfe lässt sich leicht schaffen, in dem man direkt bei Nespresso (Auf Amazon und Ebay z.B. werden die Ersatzteile von diversen Händlern viel zu teuer angeboten) noch einen 2. Quirl bestellt. Damit lässt sich dann die ursprüngliche Ausstattung wiederherstellen.

Insgesamt gesehen dennoch eine kompakte, ansprechend designte und funktionale Kaffeemaschine für die Zielgruppe (siehe Einleitung). 4 Sterne.


Grundig GSB 500 Bluetooth Lautsprecher
Grundig GSB 500 Bluetooth Lautsprecher
Preis: EUR 70,56

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorlaut, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ich eine Soundbar mit Bluetooth-Funktion besitze, ist dieses Feature immer öfter im Gebrauch. Da die Soundbar jedoch im Wohnzimmer am TV fest installiert ist und ich die Möglichkeit der kabellosen Musikwiedergabe in der ganzen Wohnung nutzen wollte, habe ich nach einem passenden mobilen Bluetooth Lautsprecher gesucht.

Aufgrund der positiven Rezensionen bei Amazon und einem vielversprechenden Testbericht in einem Hifi-Magazin bin ich auf den GSB 500 von Grundig gestoßen. Im Fachhandel war er leider nicht vorrätig, also hab ich den Lautsprecher blind bestellt.

Vorab zum Positiven:

Das Klangvolumen ist unabhängig vom gewählten Musikstil für ein Gerät dieser Größe wirklich sehr ordentlich. Der Grundig ist nicht zu sehr auf die Basswiedergabe ausgerichtet, was ich gut finde, da auch Mitten und Höhen recht sauber ausgegeben werden. Wer wirklich Wert auf Bässe legt, ist mit diesen kleinen Lautsprechern wahrscheinlich generell nicht so gut bedient, auch wenn es Kandidaten gibt, die in dieser Disziplin mehr punkten können (z.B. der Bose Soundlink).

Absolut positiv ist auch die Verarbeitung. Das Gerät ist ziemlich massiv und durch Gummierung und ausklappbaren Standfuß auch stabil aufzustellen. Kehrseite, durch die Größe und das Gewicht ist der Lautsprecher eigentlich nicht als Reiselautsprecher zu gebrauchen, sondern etwas für den Hausgebrauch.

Nun zu den beiden Aspekten, die mich dazu bewogen haben, den GSB 500 wieder retour zu senden:

Hauptsächlich nutze ich Bluetooth-Verbindungen um darüber Radiosender zu streamen. Der Grundig gibt nicht nur beim Herstellen der Bluetooth-Verbindung sondern auch bei jedem Senderwechsel ein sehr lautes Fiepen von sich. Wäre es nur beim Einschalten, ok das machen andere BT-Lautsprecher auch, aber die aufdringlichen Töne bei jedem Senderwechsel empfand ich als störend, vorallem wenn man auch mal häufiger umschaltet.

Zweiter Ausschlussgrund war die Regelung der Lautstärke. Sowohl über ein iPad 2 als auch Google Nexus hat die Lautstärkeregelung nicht durchgängig funktioniert. Manchmal ist die Box beim Regeln der Lautstärke schlagartig auf höchstes Volumen gesprungen, was mir mehrfach einen Schreck in die Glieder gejagt hat, da sie auch in puncto Maximallautstärke ziemlich von sich Hören macht.

Nun bin ich beim BT Bamster von Teufel gelandet, der für etwas mehr Geld meinem Nutzungsverhalten besser gerecht wird. Keine Töne beim Senderwechsel, die Lautstärkeregelung über Tablet und Handy funktioniert fehlerfrei und der Klang ist ebenfalls erfreulich ausbalanciert.


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