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Beiträge von AchimB
Top-Rezensenten Rang: 4.248
Hilfreiche Bewertungen: 981

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Rezensionen verfasst von
AchimB "travel1135"

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REMOVU RER1 R1 Wi-Fi Fernsystem für GoPro Kamera
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Preis: EUR 109,99

1.0 von 5 Sternen Überflüssig, da besser mit Smartphone zu lösen – Mein Gerät funktionierte zudem nicht., 23. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Verbindungsaufbau mit der GoPro gestaltete sich schwierig, obwohl eigentlich alles sehr einfache Abläufe sind. Das Gerät findet auch die GoPro Hero 4 Black, schaltet sie sogar ein, aber dann bleibt der Bildschirm mit der Anzeige des Lifeview Aufbaus ewig stehen. Weiter bin ich nicht gekommen.

Viel schlimmer ist noch, dass der Removu angeblich keinen Liveview während der Aufnahme schafft. Welchen Sinn hat das Gerät dann noch? Und dann laut anderen Rezensenten nur 20 Min. Laufzeit?

Dann doch lieber ein beliebiges Smartphone mit Handgelenktasche und der GoPro App, was den Removu überflüssig macht. Außerdem hat man dann Zugriff auf andere GoPro Apps, einen wesentlich besseren Bildschirm und lange Laufzeit.


Andyshi Herren Fahrradhandschuhe, f¹r den Winter, Touchscreen-kompatibelL schwarz - schwarz
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Wird angeboten von andyshi666
Preis: EUR 8,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entgegen der Beschreibung NICHT WASSERDICHT! Wochenlange Lieferzeit. Verkäufer versucht negat. Bewertung durch Geld loszuwerden!, 22. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lieferung aus dem Ausland dauerte 3 Wochen.
Die Handschuhe selbst sind nicht schlecht. Gekauft habe ich jedoch, weil diese wasserdicht sein sollen.
Diese Angabe ist völlig falsch, Wasser dringt sofort ohne Verzögerung durch den Handschuh.

Die Handschuhe sind im Prinzip Taucherhandschuhe.

Übrigens: Schlechte Produktrezensionen versucht der Anbieter durch Preisnachlass aus der Welt zu schaffen! Gute Bewertungen für Preisnachlass? Toll, so werden neutrale Bewertungen für bezahlter Lobhudelei. Umso kritischer sehe ich dann so manche Bewertung an...


Samsonite Travel Accessories V Manual Luggage Scale Gepäckwaage, Grau/Orange
Samsonite Travel Accessories V Manual Luggage Scale Gepäckwaage, Grau/Orange
Preis: EUR 7,46

2.0 von 5 Sternen Falsche Artikelbeschreibung - Wiegt 170g, 14. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Waage funktioniert. Soweit kein Problem. Gekauft habe ich die Waage, um auf Reisen das Gepäck wiegen zu können und dafür muss die Waage leicht sein.
In der Produktbeschreibung steht 32g für das Produkt selbst und mit Verpackung 200g. Die Waage wiegt jedoch 170g. Das ist das 5-fache.
Da gibt es elektronische Waagen, die deutlich weniger wiegen.


Burton Herren Snowboardhandschuhe MB Baker 2-in-1 Gloves, Bog Heather, M, 10351101197
Burton Herren Snowboardhandschuhe MB Baker 2-in-1 Gloves, Bog Heather, M, 10351101197
Preis: EUR 64,95

5.0 von 5 Sternen Tatsächlich wasserdicht, 10. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich ist die wichtigste Funktion, dass der Handschuh wasserdicht ist, um diese in kalten Gegenden im Umgang mit Zodiacs zu nutzen.
Der Handschuh ist selbst zwei Minuten unter Wasser gedrückt noch dicht. Die Isolierung ist sehr gut und zusammen mit den im Lieferumfang befindlichen Innenhandschuhen ausgezeichnet. Das Außenmaterial nimmt Wasser auf, trocknet aber relativ schnell.


Siemens TI907501DE Kaffeevollautomat EQ.9 s700, 19 bar, Intelligentes Heizsystem, Dual Bean System, Barista Mode, edelstahl
Siemens TI907501DE Kaffeevollautomat EQ.9 s700, 19 bar, Intelligentes Heizsystem, Dual Bean System, Barista Mode, edelstahl
Preis: EUR 1.729,00

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EQ6 s700 gegen EQ9 s300 und EQ9 s700 – Ergebnis je nach Fähigkeit Bitterstoffe zu schmecken, 9. Dezember 2015
Dieser Bericht erfolgt nach einem Vergleich von einigen Kaffeevollautomaten und ist quasi Teil 2. Teil 1 habe ich bei der EQ.6 s700 hinterlassen. Hier nun EQ6 s700 gegen EQ9 s300 und EQ9 s700 . Unsere Melitta F77 war dann auch wieder mit dabei.

Bei der EQ.9 s300 zeigte sich nach einigen weiteren Tassen, dass der Geschmack besser wurde. Erstaunlich, denn vor Test liefen 4 Kaffee durch, um das Mahlwerk „durchzupusten“ und keinen Altkaffee zu trinken. Dennoch ist die EQ.6 s700 besser.

Eine daraufhin getestete Siemens EQ.9 s700 zeigte eine hervorragende Bedienung mit Individualfunktionen und allen Einstellmöglichkeiten. Allerdings ist auch hier der Wassertank nicht gerade gut zugänglich. Der Trester ist stets sehr feucht und auf den horizontalen Flächen sammelt sich etwas Wasser. Das macht die Entsorgung der Kaffeetester schwierig, da immer Wasser daneben läuft. Der Auffangbehälter für Wasser dürfte ruhig größer sein. Wieso auch immer keine Maschine einen optionalen Auslauf zum Anschluss an die Spüle bietet oder einfach eine Klappe, damit der Kaffeesatz einfach durch die Maschine in einen Mülleimer darunter fällt!? Nutzer in Büros würden auf den Tischen tanzen für diese Möglichkeiten.

Der Geschmack der EQ9 s700: Bei dem heftigen Aufpreis gegenüber der s300 und den nur geringfügigen technischen Unterschieden, waren wir gespannt. Dieses Mal 3 Tester. Die Tests wurden „blind“ gemacht. Niemand wusste, was er trinkt. Nur so klappt ein Test überhaupt. Alle Maschinen bekamen den gleichen Arabica-Kaffee. Alle Tassen wurde exakt gleich produziert, was nicht einfach war.

Tja, das erstaunliche Ergebnis von 4 Maschinen (alle Tests wurden 3x gemacht und glücklicherweise waren Favoriten und letzter Platz jeweils identisch):
Melitta: Schmeckte allen nicht sonderlich und das war bis dato unsere Büromaschine und in 2014 unser Favorit.
EQ6 s700: Liegt bei allen plötzlich nur noch im Mittelfeld
EQ9 s300 und EQ9 s700: 2 Tester schmecken offensichtlich keine/wenig Bitterstoffe, einer sehr gut. Ist nun einmal genetisch bedingt. Die 2 Tester, die keine Bitterstoffe schmecken favorisieren eindeutig die s700! Der Tester mit dem Pech, Bitterstoffe zu schmecken, tendiert eindeutig zur s300. Hmm. Das dürfte die heftigen unterschiedlichen Bewertungen erklären! Was für den einen intensiver leckerer Kaffee ist, ist für andere eine Bitterbrühe.

2 Tests waren jeweils nur Kaffee und dann noch dasselbe Gebräu mit etwas Milch. Der 3. Test war Cappuccino, allerdings mit nur 40% Milchanteil, damit mehr Kaffeegeschmack bleibt.

Wenn Cappuccino mit Einstellungen im Auslieferungszustand produziert wird, schmeckt allen das Ergebnis der EQ6 s700 am besten. Verflixt.


Reusch Handschuhe Ponentis R-Tex XT, Dark Granite, 8, 4005250
Reusch Handschuhe Ponentis R-Tex XT, Dark Granite, 8, 4005250
Preis: EUR 44,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je nach Anwendung sehr gut., 9. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr guter Handschuh. Er ist trotz der Wollumwandlung wasserdicht. Man spürt deutlich eine Art Folie. Testweise habe ich den Handschuh eine Minute in ein Waschbecken voll Wasser getaucht und dabei die Hand bewegt und immer wieder ein Faust gemacht. Kein Wasser drang ein. Spitze.
Die Wolle außen saugt sich allerdings sehr stark mit Wasser voll und benötigt zum Trocknen elend lang. Je nach Witterung könnte daher Wasser/Schnee im Gewebe festfrieren. Ich brauche wasserdichte Handschuhe, um beim Hantieren mit Zodiacs unter Eisbedingungen nicht zu erfrieren. Wasserdicht ist wichtig, da die Taue generell nass/eiskalt sind.

Eine vollgesogene Außenschicht ist der Preis der schicken Ummantelung.
Die Passform ist ganz gut, allerdings war bei meinem Exemplar der Daumen überdimensional länger. Das ist ein wenig störend, da 2 cm (!) abstehen. Alle Handschuhe, die ich sonst besaß, hatten eine „normale“ Länge.


PAPUA 3D - Die geheimnisvolle Insel der Kannibalen (3D & 2D Version) [Blu-ray]
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DVD ~ diverse

1.0 von 5 Sternen Amateur-Reisevideo, 9. Dezember 2015
Vernichtende Rezensionen sind schrecklich. Dieser "Film" jedoch ebenfalls. Grausam unscharfe Aufnahmen und alles sehr dilettantisch gemacht. Schon nach sehr kurzer Zeit hat man keine Lust mehr.
Irgendwie scheint es zudem, dass die Aufnahmen rund um ein Hotel/Resort gemacht wurden.
Sorry, aber das ist wirklich mies.


Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat obsidianschwarz (OneTouch-Funktion, beheizte Abstellfläche)
Miele CM 6310 Stand-Kaffeevollautomat obsidianschwarz (OneTouch-Funktion, beheizte Abstellfläche)
Preis: EUR 1.089,00

8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Vergleich mit 6 Kaffeevollautomaten (Melitta, Saeco, Miele, Delonghi und 2x Siemens), 4. Dezember 2015
6 verschiedene Kaffeevollautomaten (Melitta F 77/0-102, Miele CM 6310, Saeco HD8769/01 Moltio, Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant, Siemens EQ.6 Series 700, Siemens EQ.9) mit besten Bewertungen bzw. Testberichten haben wir im Büro nebeneinander gestellt. Alle Angestellten trinken sehr unterschiedliche Kaffeegetränke (Mischung/Stärke/Milch).
Wir sind im Büro alle einfach nur Leute, die gerne Kaffee trinken und subjektive Eindrücke liefern und schwingen uns nicht zu Fachleuten hoch. Vielen Rezensenten scheinen ausgebildete Barista zu sein oder dies zu glauben.
Viele Bewertungen eines Gerätes gehen wie eine Schere auseinander. Es hilft anscheinend nur der eigene Vergleich. Je nach Lesart der Bewertungen führt die Benutzung der Kaffeemaschine in himmlische Sphären oder zum Verlust der guten Manieren. Böse Kommentare auf Rezensionen, vor allem von Leuten, die sich nie selbst die Mühe machen, aber gerne meckern und natürlich von den vielen „Dr. Prof. Barista“ sind leider üblich geworden. Wir geben nur die Meinung der 6 „Tester“ wieder. Vielleicht haben wir je nach Maschine etwas übersehen.

Bei allen Maschinen wurde das gleiche weiche Wasser und der gleiche Kaffee verwendet. Alle Maschinen standen nebeneinander und wurden direkt miteinander verglichen.
Die Ergebnisse waren erstaunlich und noch erstaunlicher, dass alle 6 „Laien-Tester“ zu nahezu identischen Ergebnissen / Beurteilungen kamen. Es gibt bzgl. des Geschmacks einen so herausragenden Gewinner, dass wir es selbst kaum glauben können. Kaffee, Wasser und ggf. Milch: Wie kann das Ergebnis nur so unterschiedlich sein.

Nicht nachvollziehbar ist, dass nur eine Maschine individuelle Benutzerprofile bzgl. der Zusammenstellung des Kaffeegetränkes zulässt. Jeder Kaffeetrinker hat doch sein eigenes Mischungsverhältnis. Das ist doch kein ungewöhnlicher Wunsch!? Außerdem: Wann bietet endlich ein Hersteller als Zubehör einen leistungsfähigen Kühlschrank an? Jura hat das und auch für Profimaschinen gibt es das, jedoch zu einem extremen Preis und die verfügbaren Mini-Kühlschränke leisten zu wenig (die Milch ist meist nach 24 Stunden säuerlich).

Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant: Optisch zwar sehr konservativ, aber durchaus elegant. Endlich eine tiefe Auffangschale, ein Gitternetz als Spritzschutz in den Löchern der Auffangschale und eine gute Verarbeitung. Der Geschmack des Kaffees war unisono für alle Beteiligten sehr gut. Das Bedienfeld lässt nicht ausreichend individuellen Änderungen während des Bezuges durch. Überhaupt sind die Wahlmöglichkeiten zu sehr minimalistisch. Die Milch läuft manchmal sehr geschmeidig aus dem Auslauf, oft spuckt die Maschine aber. Die Reinigung der Milchwege erfolgt auf Tastendruck am Milchbehälter und dabei wurde sehr unangenehm beobachtet, dass Wasser durch das Röhrchen in die Milch läuft. Heißes Wasser aus der Maschine ist nichts, was man bei jeder Reinigung dem Milchbehälter hinzufügen möchte. Die Dichtungen scheinen zu versagen. Für uns ein No-go und alle fanden das eigenartig bis eklig. Heißes Spülwasser wird wahrscheinlich die Milch schneller sauer machen. Die allen Testern unangenehme Bedienung und die Geschichte mit dem Milchbehälter waren dann das Aus.
Bei Delonghi wie auch bei Saeco stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind nun einmal meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Melitta F 77/0-102: Definitiv für Mehrpersonenhaushalt oder kleine Büros geeignet. Als einzige Maschine können sinnvoll Benutzerprofile hinterlegt werden (alles lässt sich individuell für jede Getränkesorte festlegen). Außerdem lässt sich unglaublich elegant per Touch-„Schieberegler“ während des Bezuges die Menge Kaffee bzw. Milch schnell ändern (falls der Konsument einmal mehr oder weniger Kaffee/Wasser/Milch für eine Tasse möchte). Diesen simplen und nachvollziehbaren Wunsch erfüllt fast keine Maschine. Wie oft passiert es, dass man mal etwas mehr Wasser oder Milch haben möchte? Oder ein Gast fragt nach mehr/weniger Milch…

Miele CM 6310: Was eine Enttäuschung und was für ein gruseliges Ergebnis. In Testberichten so lobend erwähnt und alle 6 Tester hier hatten nur Kritik. Die Bedienung ist katastrophal. Diese „Sensortasten“ reagieren sporadisch und es nerven schon nach kurzer Zeit. Die Kaffeemaschine spritzt wild Wasser umher. Erschreckend war jedoch der Geschmack. Sorry, aber eine so widerliche Brühe ist unvorstellbar. Selbst nach etlichen Reinigungen und Kaffeebezügen war keine Besserung festzustellen. Der Geschmack ist kaum zu beschreiben. Sehr bitter, nach Plastik, muffig. Vielleicht hatten wir ein defektes Gerät? Da aber auch sonst kein gutes Haar an dieser Maschine blieb, haben wir keine weitere Anstrengung unternommen. Was ein blamables Ergebnis.

Saeco HD8769/01 Moltio: Testsieger bei Stiftung Warentest. Nicht, wenn es nach uns Amateur-Testern geht. Die Bedienung ist gelinde gesagt altbacken. Die Tasten müssen mit mehreren Kilogramm Druck (kein Scherz) gedrückt werden. Es gibt viele praktische Dinge, wie eine Abbruchtaste während des Einschaltvorgangs usw.
Die wenigen Getränketasten haben keine Hintergrundbeleuchtung, was angesichts des sehr, sehr dezenten Aufdrucks ein Ablesen erheblich erschwert. Erstkonsumenten brauchen eine Taschenlampe oder viel Licht am Standort.
Der Kaffeegeschmack war erschreckend schlecht. So schlecht, dass wir vermuten, etwas stimmt mit dem Gerät nicht. Es können unmöglich so viele Konsumenten bei diesem Geschmack eine positive Bewertung abgegeben haben. Unser Modell produzierte Kaffee, der selbst nach vielen Bezügen und Reinigungen nach Plastik und einfach nur schlecht schmeckte. Vielleicht, wenn man keinen unmittelbaren Vergleich hat, mag das eventuell nicht auffallen. Die Melitta, Delonghi und vor allem Siemens spielen jedenfalls in einer völlig anderen Liga.
Milchbehälter: Immerhin ist das Milchsystem gekapselt, wodurch an der Maschine die Reinigung von Milchleitungen völlig entfällt. Tolle Lösung. Aber: Dafür hat uns die Reinigung der Milchleitungen des Milchbehälters nicht gefallen. Überhaupt nicht.
Bei Saeco wie bei Delonghi stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Siemens EQ.6 Series 700: Vom Start weg bis zum Kaffee ein anfängliches Wauh! Geradezu überwältigt waren ALLE Tester vom Geschmack. Ausnahmslos jeder war begeistert.
Negativ: Die Maschine produziert ziemlich viel Sauerei durch Spritzer und die Oberfläche ist völlig ungeeignet für eine Kaffeemaschine. Sieht im Geschäft und auf Bildern top aus. Ich würde jedoch immer eine Folie über die Flächen kleben, denn sonst lassen sich die Flecken nicht mehr oder mühsam entfernen.
Sehr negativ ist die Tatsache, dass man zwar individuell die Menge Kaffee, Wasser und Milch einstellen kann, aber eben nur 1x. Haben die Nutzer unterschiedliche Wünsche, müsste JEDES Mal die Programmierung geändert werden. Während des Bezugs gibt es keine(!) Einstellmöglichkeit (Stärke, Kaffee-, Wasser oder Milchmenge sind fix gemäß Programmierung im Menü). Das ist eine sehr schlechte und benutzerunfreundliche Umsetzung. Diese Tatsache ist leider für die meisten Anwender das Aus. Alle Benutzer müssten einen gemeinsamen Nenner finden.
Der Geschmack war jedoch so überzeugend und die geschäumte Milch so gut, dass ernsthaft der Kauf von einer Maschine pro Mitarbeiter im Gespräch war. Wäre nur fürchterlich übertrieben.
Bzgl. der Menübedienung ist die Navigationstaste oberhalb des Displays. Das hätte bei ersten Tests als wirklich unpraktisch / störend auffallen müssen.
Lieber Siemens-Kundendienst (der hier anscheinend immer mitliest und kommentiert), bitte regt den Bau einer EQ-6 mit Individualfunktionen an und wir kaufen sofort das neue Modell!! Vielleicht reicht ja auch ein Firmwareupdate? Genug „Tasten“ sind verfügbar. Wir testen gerne sofort alles (Softwarehaus).

Siemens EQ.9: Nachdem herausragenden Geschmackserlebnis, der jedoch fehlenden Individualfunktionen, ist die 6. Maschine in den Vergleich dazugekommen. Die getestete EQ-6 ist mit der Touchbedienung eindeutig moderner / praxisorientierter.
Mit größer Erwartungshaltung und Freude wurde die EQ-9 in Betrieb genommen. Hier waren von den 6 Testen noch 3 anwesend. Der Milchbehälter ist ein fummeliges Etwas und alle sind sich einig gewesen, ein Schlausystem ist nicht so elegant, aber wesentlich praktischer. Das Öffnen des Milchbehälters ist ärgerlich hakelig. Den Wasserbehälter muss man mit einem Handgriff hinter(!) die Maschine wegziehen und beim Einsetzen verklemmt man sich die Finger. Hier wurde dem Design eindeutig die praktische Nutzung geopfert. Geschmackstest: Selbst die Melita produzierte besseren Kaffee. Der Geschmack diverser Kaffeesorten mit unterschiedlichen Stärken war schlichtweg widerwärtig. Irgendwas kann nicht stimmen, denn so ein Ergebnis würde niemand akzeptieren. Wir haben alles versucht, aber nichts half.
Super, jetzt haben wir eine EQ.6 mit perfektem Kaffee, aber ohne die essentiell notwendigen Einstellungsmöglichkeiten wie das Verhältnis Milchmenge zu Kaffee. Es gibt auch keine individuell für mehrere Nutzer einstellbaren Profile. Und das Highend-Modell die EQ.9 bietet Profile und Einstellmöglichkeiten für das Mischungsverhältnis, produziert aber eine nicht trinkbare Brühe (zumindest unser Testmodell).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2016 12:36 PM CET


Melitta F 77/0-102 Kaffeevollautomat Caffeo Barista TSP Premium (Cappuccinatore) Edelstahl, 15 bar, schwarz
Melitta F 77/0-102 Kaffeevollautomat Caffeo Barista TSP Premium (Cappuccinatore) Edelstahl, 15 bar, schwarz
Preis: EUR 939,00

7 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Vergleich mit 6 Kaffeevollautomaten (Melitta, Saeco, Miele, Delonghi und 2x Siemens), 4. Dezember 2015
6 verschiedene Kaffeevollautomaten (Melitta F 77/0-102, Miele CM 6310, Saeco HD8769/01 Moltio, Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant, Siemens EQ.6 Series 700, Siemens EQ.9) mit besten Bewertungen bzw. Testberichten haben wir im Büro nebeneinander gestellt. Alle Angestellten trinken sehr unterschiedliche Kaffeegetränke (Mischung/Stärke/Milch).
Wir sind im Büro alle einfach nur Leute, die gerne Kaffee trinken und subjektive Eindrücke liefern und schwingen uns nicht zu Fachleuten hoch. Vielen Rezensenten scheinen ausgebildete Barista zu sein oder dies zu glauben.
Viele Bewertungen eines Gerätes gehen wie eine Schere auseinander. Es hilft anscheinend nur der eigene Vergleich. Je nach Lesart der Bewertungen führt die Benutzung der Kaffeemaschine in himmlische Sphären oder zum Verlust der guten Manieren. Böse Kommentare auf Rezensionen, vor allem von Leuten, die sich nie selbst die Mühe machen, aber gerne meckern und natürlich von den vielen 'Dr. Prof. Barista' sind leider üblich geworden. Wir geben nur die Meinung der 6 'Tester' wieder. Vielleicht haben wir je nach Maschine etwas übersehen.

Bei allen Maschinen wurde das gleiche weiche Wasser und der gleiche Kaffee verwendet. Alle Maschinen standen nebeneinander und wurden direkt miteinander verglichen.
Die Ergebnisse waren erstaunlich und noch erstaunlicher, dass alle 6 'Laien-Tester' zu nahezu identischen Ergebnissen / Beurteilungen kamen. Es gibt bzgl. des Geschmacks einen so herausragenden Gewinner, dass wir es selbst kaum glauben können. Kaffee, Wasser und ggf. Milch: Wie kann das Ergebnis nur so unterschiedlich sein.

Nicht nachvollziehbar ist, dass nur eine Maschine individuelle Benutzerprofile bzgl. der Zusammenstellung des Kaffeegetränkes zulässt. Jeder Kaffeetrinker hat doch sein eigenes Mischungsverhältnis. Das ist doch kein ungewöhnlicher Wunsch!? Außerdem: Wann bietet endlich ein Hersteller als Zubehör einen leistungsfähigen Kühlschrank an? Jura hat das und auch für Profimaschinen gibt es das, jedoch zu einem extremen Preis und die verfügbaren Mini-Kühlschränke leisten zu wenig (die Milch ist meist nach 24 Stunden säuerlich).

Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant: Optisch zwar sehr konservativ, aber durchaus elegant. Endlich eine tiefe Auffangschale, ein Gitternetz als Spritzschutz in den Löchern der Auffangschale und eine gute Verarbeitung. Der Geschmack des Kaffees war unisono für alle Beteiligten sehr gut. Das Bedienfeld lässt nicht ausreichend individuellen Änderungen während des Bezuges durch. Überhaupt sind die Wahlmöglichkeiten zu sehr minimalistisch. Die Milch läuft manchmal sehr geschmeidig aus dem Auslauf, oft spuckt die Maschine aber. Die Reinigung der Milchwege erfolgt auf Tastendruck am Milchbehälter und dabei wurde sehr unangenehm beobachtet, dass Wasser durch das Röhrchen in die Milch läuft. Heißes Wasser aus der Maschine ist nichts, was man bei jeder Reinigung dem Milchbehälter hinzufügen möchte. Die Dichtungen scheinen zu versagen. Für uns ein No-go und alle fanden das eigenartig bis eklig. Heißes Spülwasser wird wahrscheinlich die Milch schneller sauer machen. Die allen Testern unangenehme Bedienung und die Geschichte mit dem Milchbehälter waren dann das Aus.
Bei Delonghi wie auch bei Saeco stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind nun einmal meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Melitta F 77/0-102: Definitiv für Mehrpersonenhaushalt oder kleine Büros geeignet. Als einzige Maschine können sinnvoll Benutzerprofile hinterlegt werden (alles lässt sich individuell für jede Getränkesorte festlegen). Außerdem lässt sich unglaublich elegant per Touch-'Schieberegler' während des Bezuges die Menge Kaffee bzw. Milch schnell ändern (falls der Konsument einmal mehr oder weniger Kaffee/Wasser/Milch für eine Tasse möchte). Diesen simplen und nachvollziehbaren Wunsch erfüllt fast keine Maschine. Wie oft passiert es, dass man mal etwas mehr Wasser oder Milch haben möchte? Oder ein Gast fragt nach mehr/weniger Milch'

Miele CM 6310: Was eine Enttäuschung und was für ein gruseliges Ergebnis. In Testberichten so lobend erwähnt und alle 6 Tester hier hatten nur Kritik. Die Bedienung ist katastrophal. Diese 'Sensortasten' reagieren sporadisch und es nerven schon nach kurzer Zeit. Die Kaffeemaschine spritzt wild Wasser umher. Erschreckend war jedoch der Geschmack. Sorry, aber eine so widerliche Brühe ist unvorstellbar. Selbst nach etlichen Reinigungen und Kaffeebezügen war keine Besserung festzustellen. Der Geschmack ist kaum zu beschreiben. Sehr bitter, nach Plastik, muffig. Vielleicht hatten wir ein defektes Gerät? Da aber auch sonst kein gutes Haar an dieser Maschine blieb, haben wir keine weitere Anstrengung unternommen. Was ein blamables Ergebnis.

Saeco HD8769/01 Moltio: Testsieger bei Stiftung Warentest. Nicht, wenn es nach uns Amateur-Testern geht. Die Bedienung ist gelinde gesagt altbacken. Die Tasten müssen mit mehreren Kilogramm Druck (kein Scherz) gedrückt werden. Es gibt viele praktische Dinge, wie eine Abbruchtaste während des Einschaltvorgangs usw.
Die wenigen Getränketasten haben keine Hintergrundbeleuchtung, was angesichts des sehr, sehr dezenten Aufdrucks ein Ablesen erheblich erschwert. Erstkonsumenten brauchen eine Taschenlampe oder viel Licht am Standort.
Der Kaffeegeschmack war erschreckend schlecht. So schlecht, dass wir vermuten, etwas stimmt mit dem Gerät nicht. Es können unmöglich so viele Konsumenten bei diesem Geschmack eine positive Bewertung abgegeben haben. Unser Modell produzierte Kaffee, der selbst nach vielen Bezügen und Reinigungen nach Plastik und einfach nur schlecht schmeckte. Vielleicht, wenn man keinen unmittelbaren Vergleich hat, mag das eventuell nicht auffallen. Die Melitta, Delonghi und vor allem Siemens spielen jedenfalls in einer völlig anderen Liga.
Milchbehälter: Immerhin ist das Milchsystem gekapselt, wodurch an der Maschine die Reinigung von Milchleitungen völlig entfällt. Tolle Lösung. Aber: Dafür hat uns die Reinigung der Milchleitungen des Milchbehälters nicht gefallen. Überhaupt nicht.
Bei Saeco wie bei Delonghi stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Siemens EQ.6 Series 700: Vom Start weg bis zum Kaffee ein anfängliches Wauh! Geradezu überwältigt waren ALLE Tester vom Geschmack. Ausnahmslos jeder war begeistert.
Negativ: Die Maschine produziert ziemlich viel Sauerei durch Spritzer und die Oberfläche ist völlig ungeeignet für eine Kaffeemaschine. Sieht im Geschäft und auf Bildern top aus. Ich würde jedoch immer eine Folie über die Flächen kleben, denn sonst lassen sich die Flecken nicht mehr oder mühsam entfernen.
Sehr negativ ist die Tatsache, dass man zwar individuell die Menge Kaffee, Wasser und Milch einstellen kann, aber eben nur 1x. Haben die Nutzer unterschiedliche Wünsche, müsste JEDES Mal die Programmierung geändert werden. Während des Bezugs gibt es keine(!) Einstellmöglichkeit (Stärke, Kaffee-, Wasser oder Milchmenge sind fix gemäß Programmierung im Menü). Das ist eine sehr schlechte und benutzerunfreundliche Umsetzung. Diese Tatsache ist leider für die meisten Anwender das Aus. Alle Benutzer müssten einen gemeinsamen Nenner finden.
Der Geschmack war jedoch so überzeugend und die geschäumte Milch so gut, dass ernsthaft der Kauf von einer Maschine pro Mitarbeiter im Gespräch war. Wäre nur fürchterlich übertrieben.
Bzgl. der Menübedienung ist die Navigationstaste oberhalb des Displays. Das hätte bei ersten Tests als wirklich unpraktisch / störend auffallen müssen.
Lieber Siemens-Kundendienst (der hier anscheinend immer mitliest und kommentiert), bitte regt den Bau einer EQ-6 mit Individualfunktionen an und wir kaufen sofort das neue Modell!! Vielleicht reicht ja auch ein Firmwareupdate? Genug 'Tasten' sind verfügbar. Wir testen gerne sofort alles (Softwarehaus).

Siemens EQ.9: Nachdem herausragenden Geschmackserlebnis, der jedoch fehlenden Individualfunktionen, ist die 6. Maschine in den Vergleich dazugekommen. Die getestete EQ-6 ist mit der Touchbedienung eindeutig moderner / praxisorientierter.
Mit größer Erwartungshaltung und Freude wurde die EQ-9 in Betrieb genommen. Hier waren von den 6 Testen noch 3 anwesend. Der Milchbehälter ist ein fummeliges Etwas und alle sind sich einig gewesen, ein Schlausystem ist nicht so elegant, aber wesentlich praktischer. Das Öffnen des Milchbehälters ist ärgerlich hakelig. Den Wasserbehälter muss man mit einem Handgriff hinter(!) die Maschine wegziehen und beim Einsetzen verklemmt man sich die Finger. Hier wurde dem Design eindeutig die praktische Nutzung geopfert. Geschmackstest: Selbst die Melita produzierte besseren Kaffee. Der Geschmack diverser Kaffeesorten mit unterschiedlichen Stärken war schlichtweg widerwärtig. Irgendwas kann nicht stimmen, denn so ein Ergebnis würde niemand akzeptieren. Wir haben alles versucht, aber nichts half.
Super, jetzt haben wir eine EQ.6 mit perfektem Kaffee, aber ohne die essentiell notwendigen Einstellungsmöglichkeiten wie das Verhältnis Milchmenge zu Kaffee. Es gibt auch keine individuell für mehrere Nutzer einstellbaren Profile. Und das Highend-Modell die EQ.9 bietet Profile und Einstellmöglichkeiten für das Mischungsverhältnis, produziert aber eine nicht trinkbare Brühe (zumindest unser Testmodell).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2016 12:37 PM CET


Siemens TE607503DE Kaffeevollautomat EQ.6 series 700 (19 bar, Direktanwahl durch Sensorfelder, oneTouch DoubleCup, Cappuccinatore) Edelstahl
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Wird angeboten von marsmedia GmbH, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 882,00

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Vergleich mit 6 Kaffeevollautomaten (Melitta, Saeco, Miele, Delonghi und 2x Siemens), 4. Dezember 2015
Nachtrag unten mit 2. Vergleich EQ6 s700, EQ9 s300 und EQ9 s700!

6 verschiedene Kaffeevollautomaten (Melitta F 77/0-102, Miele CM 6310, Saeco HD8769/01 Moltio, Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant, Siemens EQ.6 Series 700, Siemens EQ.9) mit besten Bewertungen bzw. Testberichten haben wir im Büro nebeneinander gestellt. Alle Angestellten trinken sehr unterschiedliche Kaffeegetränke (Mischung/Stärke/Milch).
Wir sind im Büro alle einfach nur Leute, die gerne Kaffee trinken und subjektive Eindrücke liefern und schwingen uns nicht zu Fachleuten hoch. Vielen Rezensenten scheinen ausgebildete Barista zu sein oder dies zu glauben.
Viele Bewertungen eines Gerätes gehen wie eine Schere auseinander. Es hilft anscheinend nur der eigene Vergleich. Je nach Lesart der Bewertungen führt die Benutzung der Kaffeemaschine in himmlische Sphären oder zum Verlust der guten Manieren. Böse Kommentare auf Rezensionen, vor allem von Leuten, die sich nie selbst die Mühe machen, aber gerne meckern und natürlich von den vielen 'Dr. Prof. Barista' sind leider üblich geworden. Wir geben nur die Meinung der 6 'Tester' wieder. Vielleicht haben wir je nach Maschine etwas übersehen.

Bei allen Maschinen wurde das gleiche weiche Wasser und der gleiche Kaffee verwendet. Alle Maschinen standen nebeneinander und wurden direkt miteinander verglichen.
Die Ergebnisse waren erstaunlich und noch erstaunlicher, dass alle 6 'Laien-Tester' zu nahezu identischen Ergebnissen / Beurteilungen kamen. Es gibt bzgl. des Geschmacks einen so herausragenden Gewinner, dass wir es selbst kaum glauben können. Kaffee, Wasser und ggf. Milch: Wie kann das Ergebnis nur so unterschiedlich sein.

Nicht nachvollziehbar ist, dass nur eine Maschine individuelle Benutzerprofile bzgl. der Zusammenstellung des Kaffeegetränkes zulässt. Jeder Kaffeetrinker hat doch sein eigenes Mischungsverhältnis. Das ist doch kein ungewöhnlicher Wunsch!? Außerdem: Wann bietet endlich ein Hersteller als Zubehör einen leistungsfähigen Kühlschrank an? Jura hat das und auch für Profimaschinen gibt es das, jedoch zu einem extremen Preis und die verfügbaren Mini-Kühlschränke leisten zu wenig (die Milch ist meist nach 24 Stunden säuerlich).

Delonghi ESAM6700 EX 3 PrimaDonna Avant: Optisch zwar sehr konservativ, aber durchaus elegant. Endlich eine tiefe Auffangschale, ein Gitternetz als Spritzschutz in den Löchern der Auffangschale und eine gute Verarbeitung. Der Geschmack des Kaffees war unisono für alle Beteiligten sehr gut. Das Bedienfeld lässt nicht ausreichend individuellen Änderungen während des Bezuges durch. Überhaupt sind die Wahlmöglichkeiten zu sehr minimalistisch. Die Milch läuft manchmal sehr geschmeidig aus dem Auslauf, oft spuckt die Maschine aber. Die Reinigung der Milchwege erfolgt auf Tastendruck am Milchbehälter und dabei wurde sehr unangenehm beobachtet, dass Wasser durch das Röhrchen in die Milch läuft. Heißes Wasser aus der Maschine ist nichts, was man bei jeder Reinigung dem Milchbehälter hinzufügen möchte. Die Dichtungen scheinen zu versagen. Für uns ein No-go und alle fanden das eigenartig bis eklig. Heißes Spülwasser wird wahrscheinlich die Milch schneller sauer machen. Die allen Testern unangenehme Bedienung und die Geschichte mit dem Milchbehälter waren dann das Aus.
Bei Delonghi wie auch bei Saeco stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind nun einmal meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Melitta F 77/0-102: Definitiv für Mehrpersonenhaushalt oder kleine Büros geeignet. Als einzige Maschine können sinnvoll Benutzerprofile hinterlegt werden (alles lässt sich individuell für jede Getränkesorte festlegen). Außerdem lässt sich unglaublich elegant per Touch-'Schieberegler' während des Bezuges die Menge Kaffee bzw. Milch schnell ändern (falls der Konsument einmal mehr oder weniger Kaffee/Wasser/Milch für eine Tasse möchte). Diesen simplen und nachvollziehbaren Wunsch erfüllt fast keine Maschine. Wie oft passiert es, dass man mal etwas mehr Wasser oder Milch haben möchte? Oder ein Gast fragt nach mehr/weniger Milch'

Miele CM 6310: Was eine Enttäuschung und was für ein gruseliges Ergebnis. In Testberichten so lobend erwähnt und alle 6 Tester hier hatten nur Kritik. Die Bedienung ist katastrophal. Diese 'Sensortasten' reagieren sporadisch und es nerven schon nach kurzer Zeit. Die Kaffeemaschine spritzt wild Wasser umher. Erschreckend war jedoch der Geschmack. Sorry, aber eine so widerliche Brühe ist unvorstellbar. Selbst nach etlichen Reinigungen und Kaffeebezügen war keine Besserung festzustellen. Der Geschmack ist kaum zu beschreiben. Sehr bitter, nach Plastik, muffig. Vielleicht hatten wir ein defektes Gerät? Da aber auch sonst kein gutes Haar an dieser Maschine blieb, haben wir keine weitere Anstrengung unternommen. Was ein blamables Ergebnis.

Saeco HD8769/01 Moltio: Testsieger bei Stiftung Warentest. Nicht, wenn es nach uns Amateur-Testern geht. Die Bedienung ist gelinde gesagt altbacken. Die Tasten müssen mit mehreren Kilogramm Druck (kein Scherz) gedrückt werden. Es gibt viele praktische Dinge, wie eine Abbruchtaste während des Einschaltvorgangs usw.
Die wenigen Getränketasten haben keine Hintergrundbeleuchtung, was angesichts des sehr, sehr dezenten Aufdrucks ein Ablesen erheblich erschwert. Erstkonsumenten brauchen eine Taschenlampe oder viel Licht am Standort.
Der Kaffeegeschmack war erschreckend schlecht. So schlecht, dass wir vermuten, etwas stimmt mit dem Gerät nicht. Es können unmöglich so viele Konsumenten bei diesem Geschmack eine positive Bewertung abgegeben haben. Unser Modell produzierte Kaffee, der selbst nach vielen Bezügen und Reinigungen nach Plastik und einfach nur schlecht schmeckte. Vielleicht, wenn man keinen unmittelbaren Vergleich hat, mag das eventuell nicht auffallen. Die Melitta, Delonghi und vor allem Siemens spielen jedenfalls in einer völlig anderen Liga.
Milchbehälter: Immerhin ist das Milchsystem gekapselt, wodurch an der Maschine die Reinigung von Milchleitungen völlig entfällt. Tolle Lösung. Aber: Dafür hat uns die Reinigung der Milchleitungen des Milchbehälters nicht gefallen. Überhaupt nicht.
Bei Saeco wie bei Delonghi stört die Position des Milchbehälters. Tassen sind meistens rund und je nach Form passt die Tasse nur knapp unter den Auslauf, wenn der Milchbehälter eingerastet ist.

Siemens EQ.6 Series 700: Vom Start weg bis zum Kaffee ein anfängliches Wauh! Geradezu überwältigt waren ALLE Tester vom Geschmack. Ausnahmslos jeder war begeistert.
Negativ: Die Maschine produziert ziemlich viel Sauerei durch Spritzer und die Oberfläche ist völlig ungeeignet für eine Kaffeemaschine. Sieht im Geschäft und auf Bildern top aus. Ich würde jedoch immer eine Folie über die Flächen kleben, denn sonst lassen sich die Flecken nicht mehr oder mühsam entfernen.
Sehr negativ ist die Tatsache, dass man zwar individuell die Menge Kaffee, Wasser und Milch einstellen kann, aber eben nur 1x. Haben die Nutzer unterschiedliche Wünsche, müsste JEDES Mal die Programmierung geändert werden. Während des Bezugs gibt es keine(!) Einstellmöglichkeit (Stärke, Kaffee-, Wasser oder Milchmenge sind fix gemäß Programmierung im Menü). Das ist eine sehr schlechte und benutzerunfreundliche Umsetzung. Diese Tatsache ist leider für die meisten Anwender das Aus. Alle Benutzer müssten einen gemeinsamen Nenner finden.
Der Geschmack war jedoch so überzeugend und die geschäumte Milch so gut, dass ernsthaft der Kauf von einer Maschine pro Mitarbeiter im Gespräch war. Wäre nur fürchterlich übertrieben.
Bzgl. der Menübedienung ist die Navigationstaste oberhalb des Displays. Das hätte bei ersten Tests als wirklich unpraktisch / störend auffallen müssen.
Lieber Siemens-Kundendienst (der hier anscheinend immer mitliest und kommentiert), bitte regt den Bau einer EQ-6 mit Individualfunktionen an und wir kaufen sofort das neue Modell!! Vielleicht reicht ja auch ein Firmwareupdate? Genug 'Tasten' sind verfügbar. Wir testen gerne sofort alles (Softwarehaus).

Siemens EQ.9 s300: Nachdem herausragenden Geschmackserlebnis, der jedoch fehlenden Individualfunktionen, ist die 6. Maschine in den Vergleich dazugekommen. Die getestete EQ-6 ist mit der Touchbedienung eindeutig moderner / praxisorientierter.
Mit größer Erwartungshaltung und Freude wurde die EQ-9 in Betrieb genommen. Hier waren von den 6 Testen noch 3 anwesend. Der Milchbehälter ist ein fummeliges Etwas und alle sind sich einig gewesen, ein Schlausystem ist nicht so elegant, aber wesentlich praktischer. Das Öffnen des Milchbehälters ist ärgerlich hakelig. Den Wasserbehälter muss man mit einem Handgriff hinter(!) die Maschine wegziehen und beim Einsetzen verklemmt man sich die Finger. Hier wurde dem Design eindeutig die praktische Nutzung geopfert. Geschmackstest: Selbst die Melita produzierte besseren Kaffee. Der Geschmack diverser Kaffeesorten mit unterschiedlichen Stärken war schlichtweg widerwärtig. Irgendwas kann nicht stimmen, denn so ein Ergebnis würde niemand akzeptieren. Wir haben alles versucht, aber nichts half.
Super, jetzt haben wir eine EQ.6 mit perfektem Kaffee, aber ohne die essentiell notwendigen Einstellungsmöglichkeiten wie das Verhältnis Milchmenge zu Kaffee. Es gibt auch keine individuell für mehrere Nutzer einstellbaren Profile. Und das Highend-Modell die EQ.9 bietet Profile und Einstellmöglichkeiten für das Mischungsverhältnis, produziert aber eine nicht trinkbare Brühe (zumindest unser Testmodell).

Nachtrag:
Bei der EQ.9 s300 zeigte sich nach einigen weiteren Tassen, dass der Geschmack besser wurde. Erstaunlich, denn vor Test liefen 4 Kaffee durch, um das Mahlwerk „durchzupusten“ und keinen Altkaffee zu trinken. Dennoch ist die EQ.6 s700 besser.
Eine daraufhin getestete Siemens EQ.9 s700 zeigte eine hervorragende Bedienung mit Individualfunktionen und allen Einstellmöglichkeiten. Allerdings ist auch hier der Wassertank nicht gerade gut zugänglich. Der Trester ist stets sehr feucht und auf den horizontalen Flächen sammelt sich etwas Wasser. Das macht die Entsorgung der Kaffeereste schwierig, da immer Wasser danebenläuft. Der Auffangbehälter für Wasser dürfte ruhig größer sein. Wieso auch immer keine Maschine einen optionalen Auslauf zum Anschluss an die Spüle bietet oder einfach eine Klappe, damit der Kaffeesatz einfach durch die Maschine in einen Mülleimer darunter fällt!? Nutzer in Büros würden auf den Tischen tanzen für diese Möglichkeiten.
Der Geschmack der EQ9 s700: Bei dem heftigen Aufpreis gegenüber der s300 und den nur geringfügigen technischen Unterschieden, waren wir gespannt. Dieses Mal 3 Tester. Die Tests wurden „blind“ gemacht. Niemand wusste, was er trinkt. Nur so klappt ein Test überhaupt. Alle Maschinen bekamen den gleichen Arabica-Kaffee. Alle Tassen wurde exakt gleich produziert, was nicht einfach war.
Tja, das erstaunliche Ergebnis von 4 Maschinen (alle Tests wurden 3x gemacht und glücklicherweise waren Favoriten und letzter Platz jeweils identisch):
Melitta: Schmeckte allen nicht sonderlich und das war bis dato unsere Büromaschine und in 2014 unser Favorit.
EQ6 s700: Liegt bei allen plötzlich nur noch im Mittelfeld
EQ9 s300 und EQ9 s700: 2 Tester schmecken offensichtlich keine/wenig Bitterstoffe, einer sehr gut. Ist nun einmal genetisch bedingt. Die 2 Tester, die keine Bitterstoffe schmecken favorisieren eindeutig die s700! Der Tester mit dem Pech, Bitterstoffe zu schmecken, tendiert eindeutig zur s300.
2 Tests waren jeweils nur Kaffee und dann noch dasselbe Gebräu mit etwas Milch. Der 3 Test war Cappuccino, allerdings nur mit 40% Milchanteil, damit mehr Kaffeegeschmack bleibt.
Hmm. Das dürfte die heftigen unterschiedlichen Bewertungen erklären! Was für den einen intensiver leckerer Kaffee ist, ist für andere eine Bitterbrühe.
Wenn Cappuccino mit Einstellungen im Auslieferungszustand produziert wird, schmeckt allen das Ergebnis der EQ6 s700 am besten. Verflixt.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2016 11:28 AM CET


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