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Rezensionen verfasst von
Dominic Markert "dominicmarkert" (Chemnitz)
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So'Axess CP-588 echtem Leder Schutzhülle für Nokia Lumia 900
So'Axess CP-588 echtem Leder Schutzhülle für Nokia Lumia 900

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich das Beste Lumia-Case, 6. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze dieses Case jetzt einige Tage und bin sehr zufrieden damit. Das Case besteht aus einer weichen Gummihülle, die sich um das Gerät schmiegt und dabei das Design des Telefons beibehält. Darauf genäht ist eine Lederklappe, die sich seitlich öffnen lässt und fest verschließbar ist. Diese dient dann ebenfalls als Kickstand, z.b. zum betrachten von Videos - sehr praktisch. Das Material wirkt gut verarbeitet und robust; vor allem aber ist die ganze Sache sehr "schlank", fügt also nicht erheblich mehr Volumen zum Gerät hinzu, wie andere Taschen\Flipcases.

Einziger Minuspunkt ist für mich der Verschluss, der sich recht schwer öffnen lässt. Dass beim verschließen irgendwelche Tasten gedrückt werden kann ich übrigens nicht bestätigen - die Gummihülle ist so verarbeitet, dass das gar nicht passieren kann.

Alles in allem eine sehr schöne Hülle, und mein Favourit für das Lumia 900.


The Days of Grays (Limited Edition im Digipak + Bonus CD)
The Days of Grays (Limited Edition im Digipak + Bonus CD)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohin zieht die Karawane diesmal?, 24. September 2009
Das war die Frage, die sich alle Sonata Arctica-Hörer nach der Ankündigung des neuen Albums stellten.
Und tatsächlich war das erste mal Hören von 'The Days Of Grays' wie das
auspacken eines Weihnachtsgeschenks. Man hatte im Vorfeld keine Ahnung was einen erwartet.
Als typisch-finnischer Power-Metal-Act im Stil von Stratovarius gestartet,
entwickelte die Band mit ihrem letzten Album 'Unia' einen völlig eigenen,
unverwechselbaren und erwachsenen Stil. Vorbei schienen die Tage von
eingängigen Melodien und irwitzigen Keyboardsoli. Und auch mit 'The Days
of Grays' ist keine Rückkehr zu diesen Alten Tagen in Sicht. Zumindest fast.
Der Opener 'Deathaura' macht auf einem Schlag die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zum Vorgängeralbum 'Unia' klar. Geblieben sind die
vertrackten Songstrukturen, die aufwändigen Gesangslinien und die häufigen
Tempiwechsel. Neu dazugekommen ist ein aufwändig anmutendes
orchestrales Arangement, welches sich durch das gesamte Album zieht.
Dabei wird allerdings nicht die Bombast-Schiene ala Nightwish gefahren.
Vielmehr wirkt das Orchester als perfektes Gegenstück zu E-Gitarre und Co.
Tony Kakkos Gesang ist wieder einmal über jeden Zweifel erhaben und
schafft es in jedem Song genau die richtige Stimmung zu treffen.
Die Frauenstimme gehört übrigens der Finnischen Pop-Sängerin Johanna
Kurkela, welche sich wunderbar in Sound und Stimmung des Songs einfügt.
Nach dem 8-Minuten Brocken erwartet den Hörer mit 'The Last Amazing
Grays' eine angenehm eingängige Midtempo-Nummer, wie sie in der Form
definitv auch auf einem der früheren Alben Platz gefunden hätte. Der Song
'Breathing' stellt schließlich die erste Ballade des Albums dar, erreicht aber
nicht ganz das Niveau von anderen Sonata Arctica-Baladen wie 'Letter to
Dana' oder 'Last drop falls'.
Mit der Singleauskopplung 'Flag in the Ground' finden Fans der alten Tage jetzt ihr Sahnebonbon.
Mit einem schnellen und eingängigen Keyboardintro werden Erinnerungen an das Debualbum
'Ecliptica' wach, auch wenn die Strophen zunehmend düster gehalten sind.
Mit den Songs 'Zeroes' und 'The Dead Skin' folgen dann wieder zwei
progressiv-sperrigere Werke. Mit'Juliet', welches die Stalker-Handlung der
früheren Alben fortführt und möglicherweise sogar zu einem Ende bringt, folgt
eines der absoluten Highlights der Scheibe. Besonders bei diesem Song wird
deutlich, wie ausgereift und genial das Songwriting von Sonata Arctica schon
immer gewesen ist. Jedes Lied erzählt seine eigene Geschichte, einige
davon, wie z.b. Juliet, verfolgen eine Handlung über mehrere Alben hinweg.
Dabei sind die Bedeutungen stets in gut verständlichen Metaphern gekleidet,
die jeden Hörer belohnen, der sich genauer mit den Lyrics beschäftigt.
Das folgende 'No Dream can heal a broken heart' erfreut dann wieder alle Power-
Metal-Freunde mit einem eingängigen Refrain und angenehmen Tempo.
'As if The world wasn't ending' schraubt die Geschwindigkeit dann noch
weiter nach unten, und erzeugt eine sehr seltsame Atmosphäre. Den
Abschluss bildet die Band mit dem Intro-Track 'Everything Fades to
Gray'...diesmal jedoch mit Gesang und einem epischen Gitarrenfinale.

'The Days of Grays' ist erneut ein einzigartiges und erwachsenes Album
geworden, welches man nie und nimmer hätte vorhersehen können. Im
Gegensatz zum Vorgänger sind wieder wesentlich mehr Trademarks der
alten Tage erkennbar, ohne aber die Komplexität der Neuzeit
zurückzuschrauben. Die progressiveren Songs benötigen weit mehr als nur
einen Hörgang, um die Strukturen komplett zu erfassen. Wer sich auf das
Album einlässt und der Scheibe mehr als nur eine Rotation im Player gönnt,
wird mit einem extrem innovativen und einzigartigen Sound belohnt, den man
bisher von keiner Band gehört hat. Nicht einmal von Sonata Arctica.


Monster Hunter: Freedom Unite
Monster Hunter: Freedom Unite

9 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich gebe mir wirklich alle Mühe..., 5. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Monster Hunter: Freedom Unite (Videospiel)
...aber Capcom anscheinend nicht. Wieder erscheint unter dem Namen "Monster Hunter" eigentlich das gleiche Spiel, welches wir schon zweimal auf der PSP spielen durften.

Wie auch schon bei den Vorgängern ist die Grafik, die Spielmechanik und der Umfang über keinen Zweifel erhaben. Es ist schlichtweg erstaunlich wieviel auf so einen kleinen UMD Platz hat. Leider täuscht das nicht darüber hinweg, dass auch "Unite", genau wie sein Vorgänger, lediglich Addon-Charakter hat. Capcom fügt einige kleine neue Features mit ein, garniert das mit ein paar neuen Gebieten, Monstern, und Rüstungsteilen. Für Fans mit Sicherheit eine tolle Sache.

Für mich persönlich sind jedoch die größten Schwächen des Spiels noch immer nicht ausgemerzt. Zunächst erstmal hat sich in sachen Kamera und Steuerung absolut nichts verändert. Ein Lock-On-Feature gibt es noch immer nicht, die Kamera ist zickig wie eh und je. Für mich bedeutet das, dass ich das Spiel nach spätestens eine halben Stunde entnervt in die Ecke schmeiße. Man könnte mir jetzt vielleicht mangelnde Fähigkeiten vorwerfen, aber ich Spiele seit meinem 6. Lebensjahr Computerspiele und meine über die nötigen Fingerfertigkeiten zu verfügen. Mit mehr Zeit und Übung würde das mit Sicherheit auch etwas besser klappen, aber das entschuldigt nicht Capcoms unvermögen eine bessere Steuerung zu entwickeln.

Das zweite Totschlagargument ist der erneut fehlende Infrastrukturmodus. Monster Hunter ist in erster Linie ein Multiplayerspiel. Viele der Missionen sind dafür ausgelegt, sie mit mehreren Spielern zu erfüllen. In Japan, wo jeder zweite Jugendliche eine PSP nebst Monster Hunter besitzt, reicht ein Ad-Hoc-Modus wohl völlig aus. Bei uns in Europa ist das leider nicht der Fall. So bleibt nur die Lösung, über Umwege einen Infrastrukturmodus zu emulieren (Stichwort X-Link).

Ich hoffe Capcom lässt sich beim nächsten Monster Hunter etwas mehr einfallen, anstatt einfach nur konsequent zu recyclen. Denn eigentlich gefällt mir Setting und Spielmechanik sehr gut. Nur die missratene Steuerung und der fehlende "echte" Mehrspielermodus verhindern, dass ich auch mit "Unite" wirklich Spaß haben kann.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2012 8:40 PM MEST


Grand Theft Auto IV (Uncut) - [PC]
Grand Theft Auto IV (Uncut) - [PC]

2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hört nicht auf die Installations-Weiner! Das Spiel ist klasse!, 25. Dezember 2008
Ich erspare mir jetzt mal ein Kommentar zu allen Deppen, die hier über die Installation des Spiels jammern. Folgende Dinge sind fakt:

- Die Installation an sich dauert zischen 45 und 75 minuten, je nach Geschwindigkeit des Rechners
- Das Spiel schluckt rund 15 GB Festplattenspeicher
- zum Spielen ist die Installation des Rockstar Socials Clubs notwendig
- zum Spielen ist die Installation von Games for Windows Live notwendig
- zum Spielen ist WEDER eine Registrierung beim Social Club NOCH eine Registrierung bei Games for Windows Live notwendig. Ich spiele das Spiel schon seit Tagen ohne mich auch nur bei einem dieser Dienste registriert zu haben. Lediglich ein OFFLINE-Konto bei Games for Windows Live ist nötig, und das beschränkt sich auf die Eingabe des Nicknames
- um die Online-Funktionen wie Multiplayer und Social Club zu nutzen, sind Accounts bei beiden Diensten erforderlich

So, ich verstehe nicht was daran so schlimm sein soll. Wer den Online-Kram nicht braucht, muss auch nix weiter dafür tun. Soviel zur Installation. Abstürze und Grafikprobleme gab es bei meinem System nie, man sollte natürlich nicht gerade den ältesten Rechner haben...

Das Spiel an sich ist mehr als nur genial. Die Story ist soweit ich das beurteilen kann wunderbar, die Charaktere herrlich durchdacht und Liberty City ist einfach atmosphäre pur. Ich könnte hier stundenlang über die realitätsnähe und die herrliche Satire schwelgen, aber dass sollte jeder selbst spielen.

Also: Hört nicht auf die Leute, die es nicht auf die Reihe bekommen sich durchzulesen, wo sie sich registrieren müssen und wo nicht. Holt euch das Spiel, es ist wunderbar!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2008 3:32 PM CET


A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)
A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A Sense of purposeless nonsense!, 21. April 2008
Ja ich gebe es von vornherein zu: Ich bin einer dieser verdammten "Früher war doch alles besser"-Nostalgiker, die die alten Werke von In Flames lieben und die neuen grundsätzlich verteufeln. Aber mal ganz ehrlich: die Jungs aus Schweden geben einem doch allen Grund dazu. Getarnt als "kompromisslose Weiterentwicklung" steht uns mit "A Sense of Purpose" nun das nächste akustische Krebsgeschwür aus dem Norden ins Haus. Wie weit muss es bitte kommen, wenn man das ändern genialer Gitarrenriffs auf belangloses geklampfe und die Reduzierung guter Growls auf weinerliches gequitsche und gekreische als musikalische Weiterentwicklung betrachtet?

Normalerweise würde ich jeden Song einzeln auseinandernehmen, aber das lohnt sich hier nicht, denn wie bei der zweiten Hälfte vom Vorgänger "Come Clarity" lässt sich ein Schema bei den Songs erkennen: Ein wenig gekreische in der Strophe, ein paar langweilige Akkorde auf der Gitarre und ein "melodisch"-Cleaner Refrain. Von vorne bis hinten. Bei einigen Songs lässt sich sogar mal sowas ähnliches wie ein Solo blicken, allerdings ohne auch nur ansatzweise an die geniale Gitarrenarbeit früherer Alben zu errinnern.
Bei einem Song kann ich mir ein weiteres Kommentar allerdings nicht verkneifen: die Pseudo-gefühlvoll-whine-Ballade "The Chosen Pessimist". Ich hab nichts dagegen, wenn Metal-Bands auch mal nachdenkliche, ruhige oder romantische Lieder machen. Aber dieses "Machwerk" schreit geradezu danach, in der Luft zerrissen zu werden. Will uns Anders damit provozieren? Will er testen, wie schlecht ein Song sein kann, der von den Fans immer noch als "genial" betitelt wird? Wie auch immer: Was wir hier haben ist ein 8-minütiges Inferno der Tränen. Anders quält sich durch den Song wie ein Tourist durch Treibsand; man glaubt ständig dass er gleich den Löffel abgibt (wie gut, dass in der ersten Minute immer nur die gleichen drei Akkorde gespielt werden, da musste er sich nicht so extrem verausgaben).

Es ist mir schleierhaft, wie eine Band, die für dermaßen geniale Werke wie "The Jester Race", "Dead Eternity", "Moonshield" oder "Gyroscope" (wem diese Titel nichts sagen, und sich dennoch "In Flames-Fan" schimpft: setzen, sechs!) verantwortlich ist, so ein Machwerk wie "A Sense of Purpose" verzapfen kann. Hört euch das Album selbst an, und macht euch ein Bild, aber kauft es um gottes Willen nicht blind. Die Zeiten, in denen man das mit einem In Flames-Album machen konnte, sind leider vorbei. Wer richtigen Gothenburg-Deathmetal haben will, der darf sich bei Dark Tranquillity melden. Die entwickeln sich nämlich wirklich weiter.

Fazit: ich geb mal zwei Sterne für die doch teilweise vorhandene Gitarrenarbeit. Und für den Lachkrampf, den ich bei "The Chosen Pessimist" hatte.

Ich verabschiede mich mit Anders worten: "I feel like shit"!

PS: alle die jetzt schon mit dem nervösen Zeigefinger auf "Rezension kommentieren" klicken, und mir ganz böse Kommentare nach dem Motto "Ey du Depp, hör die das album mal richtig an, das ist richtig geil. Und "The Chosen Pessimist" ist die geilste Ballade ever!!!!!!" and den Kopf werfen wollen: Nehmt die Rezension bitte nicht so bierernst. Es sei euch gegönnt.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2010 3:15 PM MEST


Monster Hunter: Freedom 2
Monster Hunter: Freedom 2

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein zweiter Teil? Wohl kaum!, 12. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Monster Hunter: Freedom 2 (Videospiel)
Wie sehr habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut, habe ich doch den ersten Teil sehr gern gespielt, aber dann aufgrund der schwachen Steuerung oder der langen Ladezeiten irgendwann aufgehört. Jetzt ist Monster Hunter Freedom 2 da, aber die Schwächen sind geblieben: Die Steuerung ist extrem ungenau, die Kamera ist einfach nur eine Katastrophe.Ist es denn so schwer, ein Lock-on-Feature einzubauen? Dazu kommt, dass das Spiel konsequent die Inhalte des ersten Teils recyclet.

Dabei hat das Spiel eigentlich das Zeug zum Hit: Wunderschöne Grafik, viele Verschiedene Monster, große Jagdgebieten, unzählige Waffen, Rüstungen und Zutaten. Der zweite Teil hat übrigens einige Waffenklassen mehr. Außerdem ist der Spieleinstig durch die "Training School" wesentlich einfacher. Sehr positiv ist auch, dass man die Ladezeiten durch zuschalten einer Pre-load-Funktion merklich verkürzen kann (was allerdings zu Lasten der Baterielaufzeit geht, was bei angeschlossenen AC-Adapter ja kein Problem ist)

Fazit: Wer auf wesentliche verbesserungen gegenüber dem ersten Teil gehofft hat, wird enttäuscht. Monster Hunter 2 ist sozusagen ein Addon, welches neue Waffen, Rüstungen, Gebiete und Kampfstile hinzufügt. Ein wirklicher Nachfolger ist es in meinen Augen daher nicht.

3 Sterne


PSP - Aluminium Case (farblich sortiert)
PSP - Aluminium Case (farblich sortiert)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut - Nicht mehr, aber auch nicht weniger, 18. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Suche nach einer ordentlichen Aufbewahrungsmöglichkeit für meine PSP gestaltete sich als schwierig bei dieser Fülle an Angeboten. Letztenendes habe ich mich für dieses Case entschieden, und ich bin rundum zufrieden.

Das Case macht ingsgesamt einen sehr soliden Eindruck, auch wenn es an manchen Stellen etwas unsauber verarbeitet ist (sichtbare Klebestellen). Die Konsole liegt perfekt in der Box, eine Abdeckung schützt außerdem das Display. Im Tragenetz finden zwei UMDs platz.

Eine Kuriosität noch: Nachdem ich die schwarze(!) Box aus der PVC-Hülle nahm, verbreitete sie einen unangenehmen Kleber-Geruch, der sich mittlerweile auch auf meine PSP ausgebreitet hat...also vorher einen Duftbaum besorgen ;)

Fazit: "Gute" Aufbewahrungsbox für die PSP, für diesen Preis absolut top.


Gloria
Gloria
Preis: EUR 14,59

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine Band, die sich weiterbewegt, 20. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Gloria (Audio CD)
Eins vorweg: "Gloria" ist nicht wie "Back to times of Splendor". "Gloria" ist eigentlich mit nichts zu vergleichen. Daher ist dieses Album mehr Geschmackssache, als alles andere. Daher kann ich allen nur empfehlen, sich das Werk vor dem Kauf einmal anzuhören (auch wenn das wenig bringen wird, denn wie viele Alben, entfaltet sich dieses erst nach vielen Durchläufen)

Wer etwas vollkommen Neues sucht, der findet es bei Disillusion. Schön, dass sich die Band kompromisslos weiterbewegt und sich nicht selbst covert (wie viele andere Bands).

5 Sterne von mir, ich liebe dieses Album.


Samsas Traum Einer Gegen Alle
Samsas Traum Einer Gegen Alle
Wird angeboten von echolot-records
Preis: EUR 66,90

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Fan...trotz des hohen Preises, 9. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsas Traum Einer Gegen Alle (Audio CD)
2 Cds und 2 DVDs - eigentlich ein guter Schnitt für rund 32€? Nicht ganz. Denn die Weena Morloch CD/DVD können "Samsas Traum"-Only Fans (und eigentlich auch alle Anderen) getrost streichen. Nur wirklich hartgesottene Menschen werden an diesen beiden Scheiben ihre Freude haben.

Somit bleibt für den "Samsas Traum"-Fan eine DVD und eine CD über...und das ist für 32€ schon ganz schön happig.

Auf der DVD präsentiert uns Herr Kaschte ein Live-Konzert in Leipzig. Vorrangig werden Stücke aus dem "a.Ura-Album" gespielt, Bild und Ton sind einwandfrei. Außerdem befinden sich auf der DVD ein äußerst unterhaltsames Tourtagebuch (ca 30 min) sowei zwei sarkastische Interviews, die mich öfter mal zum Lachen gebracht haben. Zu guter letzt ein kleiner Einblick in ein Russland-Konzert, auch sehr unterhaltsam.

Bei der CD handelt es sich um ein Remix-Album des a.Ura-Albums. Die vorhandenen Titel bewegen sich meiner Meinung nach auf einem hohen Niveau, hat jedoch auch nicht mehr viel mit dem Sound von Samsas Traum zu tun. Außerdem befindet sich auf der CD noch ein extra für die Box produzierter Song namens "Einer gegen Alle", welcher sich auf dem Niveau vom a.Ura-Album bewegt.

Die Frage, ob ein Fan der Band für eine Live-DVD und eine Remix-CD 32€ ausgeben sollte, kann ich nur mit "Ja" beantworten. Das "Samsas Traum"-Material bewegt sich auf einem unterhaltsamen Niveau, das "Weena Morloch"-Material ist wohl nur für Fans dieser Band interessant (wem "kunst-X=?" gefallen hat, wird damit seine Freude haben)

Fazit: 4 Sterne (1 stern abzug wegen dem hohen Preis des "brauchbaren" Materials)


Guild Wars
Guild Wars

156 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Genre Neulinge perfekt geeignet, 7. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Guild Wars (Computerspiel)
Normalerweise sind für reine Online Rollenspiele, sogenannte "Massive Multiplayer Online Role Playing Games" (MMORPGs) eine monatliche Gebühr fällig.
Wer die nicht bezahlen wollte, dem blieb der Eintritt in die riesengroßen, fantastischen Welten der RPG-Giganten verwehrt."Guild Wars" von ncSoft ist der erste
MMORPG-Titel, der nicht in diese Kerbe schlägt. Doch bedeuten keine monatlichen Gebühren auch gleich, dass das Spiel Qualitativ minderwertig ist? Ich hatte
beim Beta-Event im Januar die Möglichkeit, das Spiel ein Wochenende lang zu testen.
Charaktererstellung
Nach dem Login wechselt das Spiel zur Charaktererstellung. Anders als in den meisten RPGs steht hier nur die Wahl der Klasse zur Auswahl. Eine Bestäigung
für unsere These? Weit gefehlt, denn hier offenbahrt sich die erste Innovation des Spiels. Statt sich auf eine Klasse zu verfestigen, muss sich Spieler für eine
"Primäre" und eine "Sekundäre" Klasse entscheiden.Die Klassen sind im Einzelnen:
- Der Krieger (Warrior): Steht an vorderster Front und teilt im Nahkampf mächtig aus. Besitzt viele Kampffertigkeiten, und ist in der Lage sich selbst zu heilen
- Der Waldläufer (Ranger): Greift aus der Entfernung an und Beharkt den Gegner mit magischen Pfeilen. Ist außerdem in der Lage Tiere zur Unterstützung zu Rufen.
- Der Mönch (Monk): Er heilt verwundete Helden und belebt gefallene wieder. Ist von unschätzbarem Wert auf jeder Mission
- Der Necromant (Necromancer): Er verflucht seine Gegner, entzieht ihnen Lebenskraft und beschwört Untote wesen zur Unterstützung
- Der Mesmer: Zu seinen Spezialitäten gehören das Herabsenken gegnerischer Charakterwerte sowie das Absaugen von Leben oder Mana
- Der Elementalist: Er attackiert aus der zweiten Reihe mit mächtigen Zaubersprüchen oder Flächendeckenden Feuerstürmen
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei der Primären Klasse um den Hauptberuf des Helden. Die Sekundäre Klasse gibt ihm Fähigkeiten der gewählten
Profession. Ein Mönch/Mesmer zum Beispiel, heilt vorrangig Verbündete, kann aber auch Feinde schädigen. Ein Elementalist/Krieger greift vorwiegend mit Magie an,
kann sich aber auch in brenzligen Situationen mit Schwert und Axt verteidigen. Und bei einer so großen Auswahl an verschiedenen Kombinationen, sollte für jeden
die Passende Mischklasse dabei sein.
Von angehenden Helden und Gefolgsmännern
Nach dem Festlegen von Name und Aussehen des Helden, lädt das Start-Gebiet. Hierbei startet ihr Recke auf der Straße zur Stadt Ascalon. Die Reise zur Stadt stellt
das Tutorial, in dem man (ohne andere Spieler) die Steuerung des Spiels erlernt. Diese ist überaschend intuitiv und simpel. Spielend lernt man, wie man sich bewegt, seinen Charakter ausrüstet und Feinde besiegt.Am unteren Bildschirmrand ist die Skillleiste mit 8 zur verfügung stehenden Fertigkeiten zu sehen. Darüber befindet sich Lebens- und Manaanzeige. Rechts befindet sich der Party-Screen sowie der Kompas mitsamt Mini-Map. Über einen Button unten links lassen sich menüs wie Inventar oder Attribute anzeigen, welche sich frei auf dem Screen verschieben lassen.
Am letzten Drittel der Wegstrecke kreutz ein Krieger den Weg des Spielers, der sich ihm anschließen möchte. Das offenbahrt die nächste Neuerung im Genre: Wenn es mal an menschlichen Spielern fehlt lassen sich (kostenlos) NPC-Gefolgsmänner anheuern. Diese verhalten sich dank guter KI relativ klug, jedoch kommt es vor, dass sie wider ihrer Klasse handeln. So passierte es, dass mein NPC-Mönch sich spontan dazu entschloss, in den Kampf zu ziehen,antstatt mich zu heilen. Die Folge war ein sinnloser Heldentod. Dennoch sind die sogenannten "Henchmen" ein akzeptabler Ersatz für menschliche Spieler.
Was tun?
Nach dem Ende des Tutorials bekommt man die erste Stadt zu Gesicht. Von hier an offenbaren sich dem Spieler verschiedene Möglichkeiten: Man kann entweder allein oder mit anderen Spielern die Umgebung erkunden, Missionen lösen oder am PvP teilnehmen (dazu später mehr). Anzumerken ist, dass außerhalb der Städte und Außenposten für jede Party eine eigene Region geneiert wird, was bedeutet, dass sie niemals andere Partys auf ihren Streifzügen zu Gesicht bekommen. Durch Lösen von Missionen treibt man die (etwas müde) Handlung voran und erreicht neue Regionen. Die Missionen, die wie riesige Quests aufgebaut sind, finden in von der restlichen Welt abgetrennten Bereichen statt, und dauern im fortgeschrittenen Spielverauf bis zu einer Stunde. Eine coole Sache: In den Missionen gibt es Zwischensequenzen, in denen die teilnehmenden Spieler eingebaut sind. Dadurch kommt ein Gefühl vollständiger Integration zu stande.
Gildenkämpfe: PvP in Perfektion
Wie schon erwähnt hat der Spieler verschiedene Möglichkeiten sich am PvP zu beteiligen. Der Einfachste Weg ist das Teilnehmen an sogenannten "Team Arenas". Hier treten zufällig ausgewählte Teams gegeneinander an. Ein netter Zeitvertreib aber "richtiges" PvP bekommen sie erst, wenn sie sich einer Gilde anschließen. Denn dann haben sie die Möglichkeit sich an "Gildenkämpfen" zu beteiligen. Der Mix aus Capture The Flag, Team Deathmatch und Domination errinert an bekannte 3D-Shooter und spielt sich ähnlich flott. Und genau wie in den Vertretern dieses Genres, entscheidet bei Guild Wars weniger Ausrüstung und Charakterlevel (der Maximale Charakterlevel beträgt 20) zum Sieg, sondern eher die Fertigkeiten des Spielers und das Teamplay der Gilde. Laufwege, Skills und Taktik müssen genau abgestimmt werden um zu siegen. Dieser Süchtigmachende Modus ist der Schwerpunkt von "Guild Wars", und stellt die wohl größte Neuerung im MMORPG Genre dar.
Technisches
Guild Wars zeichnet sich durch ein sehr hübsche Grafik aus. Besonders die hohe Sichtweite, die Details wie Fußspuren und die Spiegeleffekte im Wasser bieten etwas fürs Auge. Trotz der schönen Optik ist Guild Wars in Sachen Hardware sehr genügsam.
Ein weiterer Pluspunkt ist die sogenannte Streaming-Technologie. Anstatt alle Dateien auf einmal zu laden, werden sie erst vom Server gezogen, wenn sie benötigt werden. Das dauert nicht länger als eine Ladezeit und entlastet somit DSL-User. Für Modem-Besitzer würde ich mir wünschen, wenn alle Spielrelevanten Dateien auf der Spiel-CD vorhanden sind.
Fazit
Nach den drei Tagen Guild Wars war ich von dem Spiel hellauf begeistert. Das Spiel weiß es durch seine Inovationen zu fesseln und zu motivieren.In Sachen Partybildung und Handel ist das Spiel noch verbesserungswürdig, weil entschprechende Interfaces fehlen.Ich kann nur jedem Empfehlen, beim nächsten Beta Event teilzunehmen und das Spiel anzutesten. Ich werde auf jeden Fall dabei sein.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2015 11:16 PM MEST


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