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Persönliches Profil

Beiträge von Sylvie Spieß
Top-Rezensenten Rang: 115.596
Hilfreiche Bewertungen: 377

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Rezensionen verfasst von
Sylvie Spieß "Sternchen" (Lothringen)

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Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert
Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert
von Yotam Ottolenghi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

5.0 von 5 Sternen Empfehlung!, 10. Juli 2013
Ungewöhnliche Rezepte, klar verständliche Anleitungen, manches braucht seine Zeit, aber nichts ist allzu schwierig. Und der gut sortierte Türke um die Ecke hat zum Glück auch die meisten Zutaten für ein leckeres Abendessen nach Ottolenghi ... kann ich nur empfehlen!


Glanz oder gar nichts: Roman (Unterhaltung)
Glanz oder gar nichts: Roman (Unterhaltung)
von Antonia Stern
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinste Lesekost, 14. Januar 2013
Selten habe ich einen so rasanten Roman gelesen. Die Hochstaplerin wider Willen Elena Gessler war mir sofort sympathisch. Sie ist zweifelsohne intelligent, aber leider häufig viel zu impulsiv - so dass sie sich schon nach allerkürzester Zeit in einer ebenso verzwickten (für sie) wie amüsanten (für mich als Leserin) Situation befindet. Ihre Hochstapeleien fliegen beim Adel auf und ausgerechnet die Wahrheit kommt bei ihren leiblichen Vater völlig falsch an. Während Elena Gesslers prominentengeile Mutter sie am liebsten unter der Haube sähe, erfährt Elena, dass Interpol nach ihr sucht. Und die Schweizer Villa eines steinreichen Russen, in die sie vor der Polzei flüchtet, entpuppt sich als echtes Natternnest. Schlag auf Schlag gerät Elena Gessler von einem Problem ins nächste und von Seite zu Seite freut man sich mehr an dem Wortwitz und den pointenreichen Dialogen.
Sehr feine Lesekost!


Hendrikje, vorübergehend erschossen: Roman (dtv Unterhaltung)
Hendrikje, vorübergehend erschossen: Roman (dtv Unterhaltung)
von Ulrike Purschke
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar witzige Entspannungslektüre, 3. Januar 2013
Zwei tolle Bücher haben mir die Feiertage versüßt: "Glanz oder gar nichts" von Antonia Stern und dieses hier. Beide sind ungewöhnlich, intelligent und in ihrer Komik ziemlich einzigartig.
Hendrikje ist eine Pechvogelin, ihr geht alles schief, aber sie verliert nie ihren Mut und auch nicht ihre positive Weltsicht. Sie glaubt an das Gute im Menschen, auch wenn alle anderen längst sehen, dass sie sich täuscht, hält sie weiter ihren Kurs. Das führt sie bis ins Gefängnis, aber auch wieder heraus und schließlich zu dem Mann, der sie wirklich will - und zu ihr hält. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis schlingert sie durch turbulente Erlebnisse und irrwitzige Situationen. Und dies alles ist ebenso nüchtern wie naiv beschrieben!
Sehr, sehr lesenswert!


Unser allerbestes Jahr: Roman
Unser allerbestes Jahr: Roman
von David Gilmour
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Filmfreunde, 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Unser allerbestes Jahr: Roman (Taschenbuch)
Vater und Sohn, David und Jesse, geraten aneinander. Der Filius will nicht mehr zur Schule, der Vater tobt innerlich, hält sich aber klug zurück und schlägt dem Filius schließlich einen Deal vor: Film statt Schule und zwar täglich. Und danach: Gespräch statt Prüfung. Der Sohn willigt zunächst widerwillig ein, aber fängt dann doch recht schnell Feuer. Als Filmfreundin kann ich ihn gut verstehen. Und als Filmfreundin habe ich dieses Buch auch mit Vergnügen und manchem Inspirationsgewinn gelesen. Aber ob es nun wirklich so hoch gelobt werden sollte, wie häufig geschehen? Ich weiß es nicht.
Knappe vier Sterne von mir - und viel Sympathie.


Ostfriesenangst: Kriminalroman (Unterhaltung)
Ostfriesenangst: Kriminalroman (Unterhaltung)
von Klaus-Peter Wolf
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirr und unglaubwürdig, 9. Juli 2012
Es fällt mir schwer, diesen Roman zu rezensieren. Ich habe noch nie etwas von diesem Autor gelesen, aber er scheint ein ziemlich selbstgerechter Mensch zu sein. Er benennt in einem fort Dinge, die nie erklärt werden, so z.B. ein Gebäck namens "Seelchen", einen Ort namens " Pudding". Da fragt man sich, möchte der Mann nur von Leuten aus seinem Dorf gelesen werden? Wen sonst sollte es interessieren, in welchem Lokal'' es den besten Espresso und wo den besten Kuchen gibt? Auch die ausführlich ausgebreiteten literarischen Vorlieben des Autors, man glaubt ja sofort, dass er nur Ostfriesenkrimis liest, interessieren nicht. Hilfreich wäre es hingegen, wenn Personen, die eingeführt werden, auch auf irgendeine Weise beschrieben würden. Bei den Nebenfiguren tut der Autor dies zwar, bei seinen Protagonisten hält er es aber für überflüssig. Ebenso überflüssig ist offenbar die Aufklärung des Hauptverbrechens, jedenfalls, wenn man sich am Klappentext orientiert. Immerhin steht auf dem Buchrücken: "Was geschah wirklich draußen im Watt?" Also: Wer hat denn nun den Lehrer umgebracht? Oder ist er tatsächlich einfach nur ertrunken? Und welche Rolle hat der zufällig anwesende Sexualmörder dabei gespielt? Ja, das ist hier die Frage. Und leider bleibt sie bis zum letzten Satz unbeantwortet. Der Leser bekommt zwar ein paar Thesen serviert (und von der ermittelnden Kommissarin eine wunderbare Stilblüte), aber niemand interessiert sich wirklich für die Lösung des Rätsels. Stattdessen interessiert sich der Autor unglaublich dafür, Menschen und Institutionen, die ihm einmal Gutes getan haben, nun auch ausführlich in seinem Roman zu präsentieren. Selbstverständlich ist dies außerordentlich spannungssteigernd, wie man sich leicht vorstellen kann. Da bräuchte es kaum noch die Weltverschwörungstheorien, die hier großzügig präsentiert werden. Schüler knacken mal eben nebenbei die interne Polizeisoftware, verdeckte Ermittler führen über Jahre ungestört einen raffinierten Rachefeldzug, benehmen sich aber ausgerechnet dann, wenn sie in die Nähe von Ann Kathrin Klaasen kommen, wie die letzten Dilettanten. Und ein Serienmörder mit Manieren kommt auch vor. Das Ganze ist stilistisch auf wenig mehr als mittelmäßigem Niveau angesiedelt. (Nur ein Beispiel: "Ja", sagte Ann Kathrin, "bei Betrachtung aller Fakten glaube ich auch, dass Bollmann schlicht und einfach an seiner eigenen Halsstarrigkeit und Rechthaberei ertrunken ist.")
Dieser Roman ertrinkt, um mal im Sprachduktus des Autors zu bleiben, an seiner eigenen Großmannssucht und Selbstgefälligkeit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 20, 2014 9:15 PM MEST


Das andere Kind: Roman
Das andere Kind: Roman
von Charlotte Link
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig überzeugendes Ende, 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Das andere Kind: Roman (Taschenbuch)
Nur zufällig habe ich diesen Roman gelesen und am Anfang gefielen mir vor allem die Landschaftsschilderungen und auch die differenziert gezeichneten Charaktere. Weniger gelungen fand ich die Dialoge, die allzu oft steif und wenig lebensnah waren. Aber die Geschichte um die im Verborgenen liegende böse Tat der beiden alten Menschen hat mich doch sehr gepackt, überhaupt waren die Rückblicke in die Vergangenheit mit das Beste an dem Roman und ich war ziemlich gespannt, wer denn nun die beiden Morde an den Frauen begangen hatte. Verdächtige gab es genug und als sich endlich die Spannunbg steigerte, mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Doch dann kam die Auflösung und damit die Enttäuschung. Es war, als habe die Autorin plötzlich eine Figur ausgetauscht, der jetzt geschilderte Charakter wollte so gar nicht zu dem über mehrere hundert Seiten zuvor aufgebauten passen. Da halfen auch die gebetmühlenartig wiederholten Erklärungen aus unterschiedlichsten Perspektiven wenig. Sie zeigten im Gegenteil nur, dass offenbar auch der Autorin etwas mumig bei ihrem plötzlichen Sinneswandel war.
Schade.
Ein Buch, das gut beginnt, aber wenig überzeugend endet.


Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli: Roman (Literatur)
Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli: Roman (Literatur)
von Andrew Sean Greer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitreise, 2. März 2012
Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen. Als alter Mann geboren, wird der Protagonist immer jünger und trifft zu verschiedenen gelegenheiten im Leben seine Geliebte. Mal passt es besser, mal weniger gut ... Das Buch entwickelt schnell eine ziemliche Sogkraft, ich habe es tatsächlich bald nicht mehr aus der Hand legen können und buchstäblich verschlungen. Dabei ist Fantasy sonst gar nicht mein Fall - und ein bisschen handelt es sich hier ja schon darum. Aber die anrührenden Charaktere und die schönen Beschreibungen machen die Lektüre zu einem echten Highlight.


Das Wetter ist schön, das Leben auch
Das Wetter ist schön, das Leben auch
von Anna Gavalda
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu wenig Literatur fürs Geld, 2. März 2012
Die Geschichte ist schön, die Lesezeit kurz. Der Preis für das Buch ist eine Frechheit, den Verlag wird es freuen, den Leser nicht unbedingt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 6, 2012 11:46 PM MEST


Allmen und der rosa Diamant
Allmen und der rosa Diamant
von Martin Suter
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,90

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zerfasert und langweilig, 8. Dezember 2011
Nachdem der erste Allmen-Band durchaus neugierig auf mehr machte, enttäuscht der zweite deutlich. Wieder werden Geschehnisse nur angedeutet, der Drehbuch-Charakter der Handlung ist überdeutlich. Nichts Überflüssiges, kein Beiwerk soll die knappe Story stören. Trotzdem ist die Handlung in der ersten Hälfte extrem langweilig (es wird über hundert Seiten nur nach einer Person gesucht) und in der zweiten Hälfte, wenn endlich was passiert, wird es extrem unwahrscheinlich. Immer andere Finten müssen her, damit Allmen wieder von vorn mit seinen Erkundungen beginnen kann. Und der Schluss ist irgendwie enttäuschend, für mich teilweise sogar unverständlich. Mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern. Aber zur Lektüre möchte ich nicht raten.


Allmen und die Libellen
Allmen und die Libellen
von Martin Suter
  Gebundene Ausgabe

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schönes Setting, aber zu knapp, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Diesen Allmen muss man mögen. Er lebt elegant und auf größtem Fuß, obwohl er komplett pleite ist. Auch sein Diener ist eine wunderbare Figur, ein Butler ohne Aufenthaltsgenehmigung, dafür aber erheblich pragmatischer als sein Arbeitgeber. Das Setting stimmt schon mal. Auch die Geschichte um die Libellenschalen ist fein ausgedacht, nur handelt es sich bei dem Ganzen wohl eher um ein Prosaskript für ein Drehbuch als um einen Roman. Für mein Empfinden viel zu schnell hüpft der Autor von Szene zu Szene und bringt damit seine Leser um das typische Roman-Gefühl: Nie kann man sich wirklich in Allmes Welt vertiefen - und man würde doch so gern ...
Zum Glück habe ich das Buch erst gelesen, als der Nachfolger schon greifbar war. Schnell war der "rosa Diamant" bestellt - doch leider haben sich meine Hoffnungen nicht erfüllt.
Aber das ist eine andere Rezension ...


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