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NO-017 PC Laptop Mikrofon Microfon Microphone PC-Mikrofone MIC STÄNDER für MSN Skype Voip Ein/Aus Schalter
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Wird angeboten von dg-shop0152
Preis: EUR 9,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Produkt Top, Verpackung Flop, 19. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem günstigen Tischmikrofon, da mich die Qualität von Headsetmikros einfach nicht mehr überzeugt. Allerdings wollte ich auch nicht direkt ein Studiomikrofon kaufen, denn für mehr als Internettelefonie brauche ich es nicht.
Kurzum: Dieses Mikro leistet für sein Geld herausragende Arbeit. Der Klang ist klar, unverzerrt und nicht zu leise. Es mangelt ein wenig an den Tiefen, was im Grunde das einzige Manko wäre, wegen dem man für professionelle Aufnahmen auf ein besseres Produkt umsteigen sollte. Ich habe es an eine Soundkarte angeschlossen um das bestmögliche Klangergebnis zu erzielen, wie sehr sich das aber auswirkt kann ich nicht genau nachvollziehen da ich es am Onboardausgang gar nicht getestet habe.
Der Fuß ist theoretisch zu gebrauchen, aber durch die Entfernung zum Mikro leidet die Qualität doch deutlich. Meine Empfehlung wäre also, sich separat einen Mikrofonarm zu besorgen. Einziges Problem ist, dass man vermutlich für den Arm mehr Geld bezahlt als für das Mikro :D
Eine Kleinigkeit die mich stört, ist das doch sehr lästige Geräusch beim muten/entmuten des Mikros über den Schalter. Man kennt das übliche ploppen, bei diesem Mikro fällt das schon recht laut aus, was mir bei Telefonaten immer etwas unangenehm ist. Alles in allem aber eine für den wirklich kleinen Preis enorm überzeugende Leistung. Warum dann einen Stern Abzug?

Ganz einfach, wegen der Versandverpackung. Denn die ist mit wirklich unterirdisch. Das Mikrofon kommt, ohne weitere Verpackung, lose in einem gepolsterten Briefumschlag, das Kabel wurde eilig um das Mikro gewickelt. Versandschäden sind hier quasi vorprogrammiert. Das erste Exemplar hatte nach 2 Tagen einen Kabelbruch, woher der bloß kam? Nun ist bereits das zweite im Einsatz, verpackt war es allerdings ebenso unzureichend. Sollte sich hier auch innerhalb kurzer Zeit ein Defekt zeigen werde ich mich wohl nach einer Alternativ umsehen müssen, wäre sehr schade.


Company of Heroes 2
Company of Heroes 2
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potenzial top - Umsetzung flop, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Company of Heroes 2 (Computerspiel)
Nachdem das Spiel ja nun doch schon etwas länger auf dem Markt ist und man wohl nicht mehr von „Kinderkrankheiten“ reden kann habe auch ich mich dazu hinreißen lassen es mir zu kaufen. Und ich muss sagen dass es mich wirklich enttäuscht.

Vorweg sei gesagt, dass ich ohne besondere Erwartungen an dieses Spiel herangetreten bin. Ich habe den ersten Teil ebenfalls gespielt, halte ihn aber Vanilla für wirklich unterirdisch. Wenn man dann allerdings Mods wie Blitzkrieg ausprobiert hat sieht man, wie viel Potenzial in dem Spielprinzip steckt. Meine Hoffnungen am zweiten Teil waren im Grunde darauf beschränkt, dass dieses Potenzial etwas besser ausgeschöpft würde als im ersten Teil und ein mittelmäßiges Gesamtergebnis herauskommt. Leider ist selbst das meiner Meinung nach nicht geschehen.

Dabei hat CoH 2 tatsächlich einige gute Ansätze verfolgt. Am besten fange ich einmal mit den positiven Eigenschaften an:
Grafik: Im Gegensatz zum ersten Teil deutlich verbessert, allerdings muss ich auch sagen dass es in Relation zu anderen aktuellen Titeln nichts Weltbewegendes ist. Eigentlich ist man hier nur mit der Zeit gegangen. Wer allerdings die HD-Texturen alter CoH-Mods zu schätzen gewusst hat, der wird hier definitiv nicht enttäuscht, denn mit den Texturen des neuen Spiels können eben auch gemoddete HDs nicht mithalten.
Gameplay: Einige leider sehr wenige gute Änderungen sind hier klar zu erkennen. Zum Einen die Änderung am Kontrollpunktesystem gefallen mir außerordentlich gut. Während im ersten Teil Kontrollpunkte stets statisch waren und eben eine bestimmte Ressource lieferten, sind die meisten Punkte im Nachfolger zunächst nicht festgelegt und können je nach Bedarf entweder auf Munition oder Treibstoff ausgerichtet werden – äußerst praktisch.
Ebenso finde ich die Idee mit den Blizzards gut, da sie etwas mehr Dynamik in ein Gefecht bringen (können). Hier allerdings direkt der erste Makel in der Umsetzung. Die Schneestürme wirken in der Art und Weise ihres Auftretens irgendwie unecht. Sie fügen sich nicht in das restliche Geschehen ein und vermitteln eher den Eindruck eines auf die Schnelle eingebrachten features. Das stört natürlich die Atmosphäre des Spiels. Generell kommt die Änderung bei mir aber trotzdem gut weg.
Sounds: Ebenfalls sehr gelungen sind die Soundeffekte des Spieles, das gilt sowohl für Synchronisationen als auch für Umgebungsgeräusche.

Leider geht damit die Liste der positiven Aspekte auch wieder zur Neige. Und die Liste die ihr gegenübersteht ist leider deutlich länger und schwerwiegender.
Einmal ganz generell: Es gibt eine Diskussion darüber, ob man Mods für das originale CoH mit in den Vergleich ziehen sollte. Meiner Meinung nach sollte man das definitiv. Denn natürlich hat Relic mit den Mods des ersten Teils nichts zu schaffen gehabt, das ist richtig. Dennoch setzen diese Mods eine Marke für das Spiel. Wie gesagt, die Vanilla-Version des ersten Teils halte ich für miserabel! Das zu übertreffen ist keine Kunst. Aber mit einem völlig neuen Produkt hinter einer Mod für ein Jahre altes Spiel zurückzustehen ist doch arg peinlich für ein professionelles Entwicklerstudio. Im Endeffekt vergleiche ich als Spieler das Spiel ohnehin mit den Mods des letzten, warum sollte ich es also in einer Rezension nicht tun? Wenn die Mod des letzten Teils besser ist als der neue Teil, ist das etwas dass eine Kaufentscheidung massiv beeinträchtigen kann.
Zu den negativen Punkten jedenfalls:
Eigentlich fängt das Ganze schon beim Start des Spiels an, wenn einem nämlich im Hauptmenü als ersten auf dem Großteil des Bildschirms irgendein DLC angepriesen wird das man kaufen könnte. Sorry, für so etwas habe ich gar kein Verständnis! Ich kaufe mir nicht für 30 Euro oder mehr ein Spiel um als allererstes Werbung vorgesetzt zu kriegen! Das ist echt unter aller Sau!!!
Gameplay: Im Gameplay tun sich gravierende Spaßkiller auf, die so dermaßen gewaltig und teilw. Unnötig sind dass mir dafür auch das Verständnis abgeht. Zum einen wäre da das Schadensmodell zu nennen. Etwas, dass schon beim ersten Teil für gewaltigen Unmut gesorgt hat und dort von genannten Mods nachträglich gelöst wurde, wurde einfach in das neue Spiel komplett übernommen. Ein Panzerkampfwagen der Deutschen (mit verbesserter Kanone) kommt nicht gegen einen einzelnen Infanterietrupp an – genau das wofür er konzipiert wurde. Denn egal auf welche Distanz man ihn feuern lässt, jeder 20ste Schuss tötet einen Feind. Bevor die feindliche Einheit erschossen worden ist ist sie erfroren oder hat, was näher liegt, ihrerseits das Fahrzeug zerstört. Gleiches gilt für Panzer, PAKs (bedingt), Maschinengewehre, sämtliche Infanterieeinheiten – Man sollte doch meinen, dass wenn zwei Trupps sich auf weniger als 2 Meter gegenüberstehen mal irgendjemand in der Lage wäre, einen Feind zu erschießen oder? Pustekuchen. Was die Einheiten mit Abstand am besten können, ist Munition vergeuden. Treffer sind immer und zu jeder Zeit Glückstreffer. Bessere Chancen hätte man vermutlich, wenn man die Soldaten ihre Waffen als Knüppel benutzen lassen könnte.
Ein weiterer Jahrhundertfail: Das PopCap. Einheitenlimit ist 100, drüber geht nicht. Es gibt keine Option um das einzustellen und man hat sogar mit einem Patch dafür gesorgt, dass eine dafür geschriebene Mod nicht mehr funktioniert. Ein Einheitenlimit von hundert bedeutet etwa, dass man neben 2 Infanterieeinheiten noch 3 Panzer auf dem Feld befehligen darf, danach ist Ende. Was zum Geier soll das? Natürlich ist es sinnvoll, ein Bevölkerungslimit OPTIONAL einzuführen, um das Spiel für schwächere PCs nicht zu anspruchsvoll werden zu lassen, aber es macht einfach mal so gar keinen Spaß sich nur knapp 3-4 Kampfeinheiten parallel leisten zu können, einfach nur weil wegen is so.
Rückschritte wurden auch beim Kommandopunktesystem gemacht. Während man im ersten Teil nach dem Auswählen der Doktrin einen Kommandobaum zur Auswahl hatte, auf dem man die Kommandopunkte verteilen konnte, entfällt letzteres hier komplett. Nach dem Auswählen einer Doktrin werden die dadurch festgelegten Fähigkeiten direkt über erhaltene Kommandopunkte freigeschaltet. Einen Baum gibt es nicht mehr, lediglich eine „Kommandolinie“. Das bedeutet weniger spielerische Freiheit und weniger taktische Optionen. Dazu kommt noch dass die 12 nötigen Kommandopunkte um alles freizuschalten sehr schnell erreicht sind. Das ganze Spielgeschehen wird möglichst schnell auf ein höchstmögliches Level gehoben. Leichte Panzer zu bauen lohnt kaum, da die Zeit, die man braucht um schwere freizuschalten so gering ist.
Und zum Kernstück meiner Kritik: Die KI. Die ist unter.aller.Sau! anders kann und will ich es nicht beschreiben. Das fängt damit an, dass Einheiten blind in Feindverbände hineinlaufen – ohne jeden Befehl, geht damit weiter das Panzer und Fahrzeuge sich mitten in einem Gefecht UMDREHEN damit der Feind auch ja auf das Heck feuert und endet dabei, dass Panzer während der Bewegung einen geringeren Sichtkreis haben, deswegen Feinde während einer Drehung nicht sehen können und dadurch einfach Befehle ignorieren. Ein Beispiel: Ein Jagdpanzer Elefant, das schwerste deutsche Kettenfahrzeug, feuert auf einen Trupp Infanteristen, während er seitlich von einem Feindpanzer angegriffen wird. Beim Befehl dieses Panzer anzugreifen wendet der Elefant, verliert jedoch dabei den Sichtkontakt zum Ziel. Da kein Sichtkontakt mehr besteht, wird der Befehl abgebrochen und der Elefant dreht sich wieder den Infanteristen zu. Die einzige Möglichkeit, dass zu beheben, ist, dem feindlichen Fahrzeug entgegenzufahren, bis es auch in der Bewegung sichtbar wird, und dann zu feuern – na Gratulation, ganz im Sinne des Erfinders. Wer sich jetzt denkt, man könnte das Fahrzeug ja auch manuell wenden und dann erst den Befehl zum feuern geben, der liegt leider auch falsch. Sobald nämlich dieser Befehl ausgeführt wurde, dreht der Panzer wieder zur genannten Infanterieeinheit. Er steht nicht für einen Moment still und deswegen hat er auch zu keinem Zeitpunkt Sichtkontakt zum Ziel.
Zusammengefasst ärgert man sich die meiste Zeit über den hirnverbrannten Schwachsinn, den die eigenen Einheiten in einem Gefecht produzieren und verliert mehr als einmal wichtige Einheiten auf denkbar dümmste Art und Weise.

Fazit:
Das Spiel hat durchaus einige gute Ansätze die sich bestimmt wunderbar hätten umsetzen lassen können, wenn man mehr als das Nötigste dafür getan hätte. Hinter den Mods des ersten Teils steht es jedoch meilenweit zurück, daran ändern auch gute features leider nichts. Meine Empfehlung: Wartet bis Mods für dieses Spiel erhältlich sind und kauft euch das Spiel erst dann. Ich bin sehr gespannt was hieraus noch wird, zumindest als Grundlage für weitere Arbeit ist das Gerüst nämlich mehr als geeignet. Aber das kann eigentlich kein richtiger Kaufgrund sein.
Wer CoH 1 damals auch in der ungemoddeten Fassung genießen konnte wird hier hingegen gut bedient sein. Im Gegensatz zur Vanilla von damals bietet CoH 2 ein wirklich solides Spielvergnügen. Aber Anhänger der Mods werden hier eher enttäuscht sein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2015 11:05 PM CET


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5.0 von 5 Sternen zuverlässig, schnell und leise, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einem Dreivierteljahr läuft dieses Datengrab nun bei mir und ich habe bis heute keinerlei Probleme damit gehabt. Geschwindigkeiten beim normalen Gebrauch liegen bei etwa 150 MB/s lesen und 80-100 MB/s schreiben. Mit nervigen oder Besorgniserregenden Geräuschen, wie andere Renzensenten sie beschrieben haben, hatte ich nie Probleme, im Gegenteil: Die Platte läuft unhörbar im normalen Betrieb, das einzige Geräusch, dass man tatsächlich mitbekommt, ist das Hochfahren der Platte.
Um Strom zu sparen fährt sie bei Nichtbenutzung nach einiger Zeit in einen Ruhemodus herunter, will man dann darauf zugreifen dauert es einige Sekunden, bis sie wieder bereit ist.
Insgesamt also eine sehr zu empfehlende Festplatte für alle, die große Datenmengen untergebracht wissen wollen...


Wentronic HDD S-ATA Kabel 1,5GBs/3GBs/6GBs (S-ATA L-Type auf L-Type 90) 0,5m gelb
Wentronic HDD S-ATA Kabel 1,5GBs/3GBs/6GBs (S-ATA L-Type auf L-Type 90) 0,5m gelb
Wird angeboten von Giga Maxx Technik
Preis: EUR 3,24

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen funktioniert, Versand unschlagbar, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel wirkt recht hochwertig, die Clips rasten ebenfalls sehr gut ein. Zur Übertragungsrate kann ich relativ wenig sagen, da ich es an einer normalen HDD verwende, mehr als 100 MB/s sind da nicht drin. Für mich ebenfalls ein positiver Aspekt ist Farbe. Das gelb ist sehr stark und dadurch lässt sich der Verlauf des Kabels im Gehäuse gut verfolgen.
Besonders zu erwähnen ist für mich noch der Versand, das Kabel kam per Standardversand nur knappe 16 Stunden nach Bestellung an, eine unglaubliche Abwicklung, vielen Dank dafür an den Verkäufer "Computerhandlung"


Asus EEEPC 1001PXD-BLK028S 25,9 cm (10,2 Zoll) Netbook (Intel Atom N455, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) schwarz
Asus EEEPC 1001PXD-BLK028S 25,9 cm (10,2 Zoll) Netbook (Intel Atom N455, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zuverlässiges, handliches Helferlein, 27. Juli 2012
Seit gut einem Jahr besitze ich nun das EEE 1001 PXD und muss sagen, es eckt nur an sehr wenigen Ecken mit meinen Erwartungen an.

Vorab, ich habe nach zwei Wochen mit einem 2 GB Ram-Riegel nachgerüstet und kann mich diesbezüglich meinen Vorrednern nur anschließen: Es lohnt sich definitiv. An dieser Stelle übrigens meinen Dank an Armin Schwelm für die Empfehlung eines kompatiblen Riegels und die Anweisung für den Einbau, das hat mir eine Menge Recherche erspart.

Nun zum Produkt selbst:
Einsatzbereiche sind Hauptsächlich Mitschriften in Seminaren, Surfen und Recherchieren im Internet, seltener das Ansehen von Videos und Spielen von Minigames.

Zunächst zu den positiven Eigenschaften:
- Zu den wohl auffallendsten und beeindruckendsten Merkmalen zählt für mich die Akkulaufzeit. Bei Dauerbelastung über Word und Firefox (Bildschirm ständig an) ganze 7,5 Stunden Akkulaufzeit.
- Das matte Display ' meiner Meinung nach Pflicht, gerade für mobile Rechner
- Die Bildschirmhelligkeit lässt sich sehr stark verstellen, auf niedrigster Stufe kann man aber meist noch genug erkennen. Höchste Stufe ist wirklich sehr hell
- Extrem leise, man hört die Lüftergeräusche nur in unmittelbarer Nähe oder bei absoluter Ruhe (Einziges etwas deutlicher zu vernehmendes Geräusch ist das Hochfahren der Festplatte)
- verlässliches, sensibles Touchpad
- Tastatur mit relativ großen Tasten, gut zu bedienen, eins der meistgesehenen Probleme bei kleineren Laptops. Die Tasten haben außerdem einen guten Druckpunkt.
- Das Gewicht ist extrem gering, die meisten Bücher die ich mitschleppe, wiegen mehr
- Windows-Bootzeit. Ungefähr 25 Sekunden bis zur Passworteingabe, was danach kommt ist Programmabhängig
- Wlan-Empfänger ist sehr leistungsstark, ich habe eine deutlich bessere Verbindung bei einiger Entfernung vom Router als z.B. mit Wlan-Sticks

Nun zu den negativen Punkten:
- Was tatsächlich ein kleiner Wermutstropfen ist, ist, dass das Netbook bei HD Videos und 'Filmen in die Knie geht. Bis zu einer Auflösung von 720p läuft alles flüssig und gut, darüber hinaus jedoch gar nicht mehr. Das ist insofern egal, als eine höhere Auflösung ohnehin die Bildschirmauflösung des Geräts übersteigen und somit völlig nutzlos wäre, aber insofern schade, als dass es nicht ganz einfach ist, Filme in einer geringeren Qualität wiederzugeben. Auf der anderen Seite, Blue-Rays gucken dürfte mit dem Kleinen ohnehin schwierig und auch recht freudlos werden, ein 10 Zoll-Bildschirm ist nun mal nicht die Welt
- Die Lautsprecher sind nicht wirklich brauchbar, die Töne klingen ungefähr wie vom Handy abgespielt und allzu laut lässt sich der Ton auch nicht drehen. Wenn man also Anwendungen startet die Ton benötigen empfehle ich die Verwendung von Kopfhörern.
Alle weiteren negativen Punkte führe ich zwar an, da sie wissenswert sind, sie fließen aber nicht mit in die Bewertung ein, weil diese Probleme abzusehen waren und von daher nicht mitbewertet werden sollen:
- Die Geschwindigkeit. Ich denke bei den Schlagwörtern Ein-Kern-Prozessor und 1,66 Ghz Taktfrequenz muss man nicht Raketenphysiker sein um sich denken zu können dass das Netbook damit keinen Rechenmarathon gewinnen wird. Und ein bis zwei GB Ram bringen das ganze logischerweise auch nicht gerade auf Lichtgeschwindigkeit. Allerdings muss ich sagen dass ich keinerlei Probleme mit der Rechengeschwindigkeit habe, sämtliche Anwendungen laden innerhalb von einigen Sekunden, beim Browser kann es manchmal etwas länger dauern, für gewöhnlich aber nicht. Das einzige was stört ist die Dauer, ein neues USB-Massenspeicher-Medium erstmals an das Gerät zu klemmen. Da macht man sich lieber in der Zwischenzeit einen Kaffee, oder man hat ihn anschließend auf.
- Spiele lassen sich im Grunde nicht auf dem Netbook spielen, wie bereits erwähnt habe ich einige Minigames auf meinem, aber 'richtige' Games sollte man gar nicht erst versuchen
- Die Festplattenkapazität ist ebenfalls nicht gerade die Wucht, das Ganze ist halt nicht auf Programmriesen oder große Datenmengen ausgelegt, ich wüsste auch nicht, was man mit mehr Speicher großes vollbringen sollte. Übrigens scheint mir die Amazonbeschreibung hier nicht ganz korrekt zu sein: Ich habe auf meinem Book nicht eine 250GB große Festplatte, sondern zwei 125GB große. Wenn das irgendeinen Grund hat hinter den ich noch nicht gekommen bin bitte ich um Verbesserung.

Fazit: Wer mit den richtigen Erwartungen an den Kauf dieses Netbooks geht, und das sind eben nicht gerade die besten Performance-Werte, sondern eher ein kleines, handliches Arbeitshelferlein für Officeanwendungen und ähnliches, der wird bei diesem Produkt sicher nicht enttäuscht. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar für das was man kriegt und die Akkulaufzeit ein Hammer. In dem Jahr, das ich das Produkt nun nahezu täglich verwende, kam es nie zu Problemen oder gar Abstürzen.

Abschließend noch zwei Empfehlungen: Um die Leistung ein wenig zu drücken ohne den Stromverbrauch unnötig in die Höhe zu treiben empfehle ich die Energieeinstellung auf 'Höchstleistung' zu setzen, danach die Bildschirmhelligkeit so weit wie möglich runter. Im Vergleich zu der Einstellung 'Ausbalanciert' verliert man so vielleicht eine halbe Stunde Akkulaufzeit, die Leistung verbessert sich aber merklich und viele Anwendungen gehen ein wenig schneller von statten.
Zweitens sollte man sich nach Möglichkeit ein Ressourcensparendes Antivirenprogramm suchen, die Gründe liegen auf der Hand: Je mehr Leistung das Programm benötigt, desto weniger bleibt für weitere Anwendungen

Von mir gibt es an dieser Stelle eine ganz klare Kaufempfehlung, da ich an keiner Stelle wirklich enttäuscht von dem Produkt bin!

PS: Macht euch vorher besser schlau über die abgespeckte Windows 7 Starter Edition. Da könnten sonst unschöne Überraschungen auftauchen, ist mir zwar nicht passiert, aber trotzdem'


Samsung YP Q 1 JAW  MP3-/Video-Player 4 GB weiß
Samsung YP Q 1 JAW MP3-/Video-Player 4 GB weiß

1.0 von 5 Sternen langfristig ein Flop, 20. Februar 2012
Ich habe diesen MP3-Player nun schon seit 5 oder 6 Jahren. Anfangs war ich sehr begeistert von ihm, die Aufteilung des Menüs ist intuitiv und unproblematisch, Es gab nie Probleme mit Abstürzen, Softwarefehlern oder sonstigem. Die Akkulaufzeit hält leider lange nicht was versprochen ist, statt den angegebenen 30 Stunden brachte er es zu Anfang auf ca. 14. Dank häufiger Benutzung hat die Leistung zwar etwas nachgelassen, allerdings ist das im Vergleich zu anderen Geräten deutlich weniger schlimm, auch heute bringt er es noch auf über 10 Stunden. Soweit alles wunderbar und in Ordnung. Leider ist der MP3-Player für mich seit einem guten Jahr völlig unbrauchbar. Das Touchfeld ist nahezu nicht mehr zu bedienen, man kann 2 Knöpfe mit relativ hoher Zuversicht betätigen, bei den restlichen dreien ist es reine Glückssache und tritt vielleicht in einem von hundert Fällen auf (Bei Minusgraden ist es sogar nocht schlimmer, auch wenn der MP3-Player nicht annähernd an die Außentemperatur herankommt). Da die Tasten die einzige Möglichkeit sind, den Player zu bedienen, kann ich mir jetzt konstant die Playlist anhören, die ich als letztes aktiviert habe, oder den Kampf mit dem Gerät aufnehmen und in nicht selten über 10 Minuten versuchen tatsächlich auf einen anderen Song zu wechseln. Nun könnte dies einerseits daran liegen, dass ich einfach ein Montagsmodell erwischt habe, obwohl ich kaum glaube, das der Fehler erst nach 5 Jahren auffällt, oder andererseits an einer Fehlbedienung meinerseits.
Leider kann ich für mich beides ausschließen. Mein Bruder hat das nachfolgemodell yp-q3 und exakt denselben Fehler nach etwa 3 Jahren Benutzung und als ich mich nach einer Reparatur erkundigte, wurde mir gesagt dass dies ein häufig auftretender Fehler bei dem Modell sei. Leider würde mich die Reparatur ebenso viel kosten wie ein neues Gerät, da die Garantie natürlich längst abgelaufen ist. Ich kann nur jedem vom Kauf abraten, der beabsichtigt, das Gerät für längere Zeit zu benutzen!!!


Assassin's Creed Brotherhood - D1 Version (uncut)
Assassin's Creed Brotherhood - D1 Version (uncut)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfektes Spiel?, 3. November 2011
Viel bleibt mir nicht mehr zum Spiel selbst zu sagen, da sowohl zu Gameplay als auch zu den Neuerungen des Spiels im Gegensatz zu den Vorgängern bereits alles gesagt wurde. Deswegen zunächst mal zu meinen persönlichen Eindrücken:
Als großer Fan der Assassins Creed - Reihe muss ich sagen, dass der dritte Teil der Reihe meinen Erwartungen voll und ganz gerecht geworden ist. Trotz der Tatsache, dass sich die grundsätzlichen Aktivitäten im Spiel seit dem ersten Teil nicht großartig geändert haben wird das Spiel nicht langweilig oder monoton, gerade durch die erweiterten Nebenfunktionen wie Nebenmissionen oder die neu eingeführte "Volle Synchronisation", die erreicht wird, indem man genauso handelt wie Ezio. Alle Neuerungen hier aufzuführen halte ich für unnötig, deswegen sei das hier nur beispielhaft angeführt.
Die Umgebung ist wie gewohnt sehr detailgenau dargestellt und vermittelt das Gefühl, tatsächlich in eine vergangene Welt einzutauchen. Die grafischen Ansprüche scheinen zwar seit dem letzten Teil nicht besonders gestiegen zu sein, allerings ist das auch nicht wirklich nötig.
Fürs Gameplay also verdiente 5 Sterne.

Für das Spiel selbst allerdings muss ich einen Stern abziehen. Das liegt an der meiner Meinung nach unsäglichen Internetanbindung an einen Uplay-account. Einer meiner "Vorredner" hier sprach davon dass bei dem neuen Teil keine Internetverbindung mehr nötig ist, was bereits in einem Patch für den zweiten Teil beseitigt worden ist. Das ist allerdings nur teilweise richtig. Erstens muss man sich vor jedem Spielstart bei Uplay einloggen, was an sich schon insofern problematisch ist, dass mann bei einem Serverabsturz o.ä. nicht spielen kann. Vor allem aber sorgt diese Modifizierung dafür, dass man bei einem (kurzen) disconnect nicht direkt aus dem Spiel geworfen wird. Das bedeutet das Spiel gleicht eventuelle Probleme mit der Internetverbindung aus, bei einem dauerhaften Verbindungsabbruch fliegt man dennoch aus dem Spiel.

Assassins Creed ist das einzige Spiel, dass ich kaufe, obwohl es eine solche Internetanbindung benötigt. Sämtliche anderen Spiele die so etwas voraussetzen, lehne ich ab. Allerdings muss ich sagen, dass ich dies bisher auch noch nie bereut habe, da Sich dieses Spiel einfach lohnt.

Von mir gibts hier eine klare Kaufempfehlung!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2011 10:36 PM CET


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