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Beiträge von Schillerlocke
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Rezensionen verfasst von
Schillerlocke "Glocke23" (Schwäbisch Hall)

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Maigret und der Treidler der ›Providence‹: Sämtliche Maigret-Romane (detebe)
Maigret und der Treidler der ›Providence‹: Sämtliche Maigret-Romane (detebe)
von Georges Simenon
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 3. September 2010
Als ein gut gekleidete Leiche an einem Seitenkanal der Marne gefunden wird, kommt es zum Auftritt des kauzigen Pariser Kommissar Maigret. Die gefundene Frau will zunächst so gar nicht in das Bild der Frachtkähne, Schleusen und Treidler passen. Doch Maigret bleibt hartnäckig...

So sehr ich die Romane um den Kommissar schätze, so sehr fehlte mir bei der Lektüre von "Maigret und der Treidler der Providence" sein gewohntes Pariser Umfeld. Zwar glänzt der Autor Georges Simenon auch im vorliegenden Band der Maigret Reihe, mit einer detaillierten Betrachtung seiner Umwelt, aber noch besser macht sich der Hauptprotagonist eben doch in der französischen Kapitale.


Erinnerungen eines Europäers
Erinnerungen eines Europäers
von Jacques Delors
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unnötig, 18. August 2010
Warum die Erinnerungen des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten ins Deutsche übersetzt wurden, wird wohl immer ein Geheimnis des Verlegers bleiben.

Zunächst einmal handelt es sich bei "Erinnerungen eines Europäers" weniger um die Memoiren Jacques Delors, als vielmehr um einen Rückblick auf seinen Einstieg in die Politik und vor allem auf seine Zeit in der Kommission. Dabei benötigt der Leser vor allem für die ersten 150 Seiten, die sich in der Hauptsache mit der französischen Innenpolitik befassen, fundierte Kenntnisse der neueren französischen Geschichte. Wer diese nicht mitbringt, wird anfangs nur schwer voran kommen. Etwas besser wird es mit der Berufung zum Kommissionspräsidenten und regelrecht interessant sind die Gedanken Delors zur Deutschen Wiedervereinigung. Aber auch dann liest sich das Buch weder flüssig, noch fühlt man sich Europa verbundener.

Wie schon eingangs erwähnt: Ob es wirklich einer Übersetzung bedurft hätte, bleibt zu bezweifeln.


Salve Roma - Ein Felidae-Roman
Salve Roma - Ein Felidae-Roman

4.0 von 5 Sternen Francis ist wieder da, 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Salve Roma - Ein Felidae-Roman (Taschenbuch)
Der langsam alternde Kater ist wieder zurück. Zunächst genießt er den langsam aufkommenden Frühling in der Heimat. Doch überraschend wird sein Dosenöffner zu Ausgrabungen nach Rom hinzugerufen. Die ewige Stadt will sich der Kunstkenner natürlich nicht entgehen lassen und schleicht sich heimlich mit. Kaum angekommen wird er prompt in eine Mordserie hineingezogen und Francis beginnt mit den Ermittlungen...

Gut geklaut ist halb gewonnen. So manche Paralelle zu Dan Browns "Illunminati" lässt sich kaum überlesen. Aber Akif Pirinçci macht etwas ganz eigenes daraus. Da ist der Sarkasmus mit dem Francis seine Außenwelt beschreibt, da sind die animalischen Nebenfiguren, die doch so menschlich handeln und da ist eine Handlung bei der die Spannung fast durchgehend hoch bleibt.


Yes, we can: Mikes ultimativer Wahlführer
Yes, we can: Mikes ultimativer Wahlführer
von Michael Moore
  Broschiert

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für den US-Markt, nicht für den deutschen, 14. Juli 2010
Nach fünf Jahren meldet sich Michael Moore mit seinem neuen Buch "Yes, we can" zurück. Wieder lässt er kein gutes Haar an der Bush-Administration, wieder polemisiert der Autor unverhohlen. Aber gerade das macht Moores Bücher so lesenswert, die schonunglose Offenheit. Allerding gilt das für das vorliegende Buch nur bedingt. Wer bereits "Stupid white men" oder "Downsize this" gelesen hat, wird in "Yes, we can" wenig neues finden. Erstaunlich ist, dass die Demokratische Partei erstaunlich gut wegkommt. Es handelt sich eben doch um einen politisch sehr gefärbten "Wahlführer". Auch die Vorstellung der demokratischen Kongress- und Senatskandidaten ist für den deutschen Leser wenig erhellend. So stellt sich abschließend die Frage, ob es wirlich einer Übersetzung für den örtlichen Markt bedurft hätte.


Die Brandmauer: Roman
Die Brandmauer: Roman
von Henning Mankell
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wallanders achter Fall, 11. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Brandmauer: Roman (Taschenbuch)
Wo Mankell draufsteht, ist auch Mankell drin. Das bedeutet: ausgefeilte Charaktere, ein verzwickter Kriminalfall und ein Spannungsbogen, der bis zum Schluss erhalten bleibt.
Das mancher Handlungsstrang im Leeren endet oder die Story etwas weithergeholt scheint, verzeiht man dem Autor gerne.


Hurenkind: Roman
Hurenkind: Roman
von Christine Grän
  Taschenbuch

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht vollends überzeugend, 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Hurenkind: Roman (Taschenbuch)
Zunächst überzeugt Christine Gräns "Hurenkind" mit der innovativen Erzählweise. So kann der Leser der Ich-Perspektive der verschiedenen Hauptprotagonisten folgen. Des Weiteren bietet der Roman ein durchaus überraschendes Ende.
Die Schlüsse die Grän allerdings aus dem Agieren ihrer Protagonisten zieht, sind jedoch nicht in jedem Fall nachvollziehbar und daher lediglich drei Sterne.


Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde
Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde
von Stephenie Meyer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Twilight, Teil 2, 16. Juni 2010
Twilight, die Zweite und wieder bleibt Stephenie Meyer ihrem Stil treu. Wenig ausgefeilte Sprache, ähnlich im Handlungsaufbau wie Teil 1, eine Bella die nach ihrem Edward schmachtet und Anleihen an Shakespeares "Romeo und Julia" sind kaum zu übersehen.
Trotzdem liest sich "Biss zur Mittagsstunde" in einem Rutsch, ist gelegentlich recht spannend und deshalb reicht es letztlich auch für drei Sterne.


James Bond 007. Man lebt nur zweimal / Der Mann mit dem goldenen Colt / Moonraker.
James Bond 007. Man lebt nur zweimal / Der Mann mit dem goldenen Colt / Moonraker.
von Ian Fleming
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich altmodische Bond-Romane, 8. Juni 2010
Wer bei Ian Flemings James Bond-Romanen zu viele Ähnlichkeiten mit den gleichnamigen Verfilmungen erwartet, wird enttäuscht werden. Kein Q, keine technischen Spielereien und kein geschüttelter Martini. Flemings James Bond ist eine eher unscheinbarer Mensch und von Berufswegen Killer im Auftrag Ihrer Majestät, der seine Aufträge meist an exotischen Plätzen dieser Welt ausführt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Da Flemings Bond-Romane teilweise mehr als 50 Jahre auf dem Buckel haben, lesen sie sich herrlich altmodisch. Atomwaffen werden bewundert, Frauen sind selten mehr als nur hübsches Beiwerk und der Kommunismus ist die Wurzel allen Übels. Wer interessiert ist am Denken des Establishment während der Hochphase des Kalten Krieges, ist hier genau richtig.


Der dunkle Wächter: Roman
Der dunkle Wächter: Roman
von Carlos Ruiz Zafón
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Früher Zafon, 22. Mai 2010
Wie das so oft ist mit Autoren, die plötzlich zu Weltruhm gelangen, auch die die frühen Werke werden in zig Sprachen übersetzt. So geschehen mit Carlos Ruiz Zafons Werk "Der dunkle Wächter". Natürlich ist auch hier schon das Talent des Spaniers zu erkennen, aber eben längst nicht der Stil mit dem er später die Bestsellerlisten stürmen sollte.
So bleibt es zwar bei einem phasenweise recht spannenden Buch, das man letztlich aber nicht unbedingt gelesen haben müsste.


White Jazz: Kriminalroman (Das L.A.-Quartett, Band 4)
White Jazz: Kriminalroman (Das L.A.-Quartett, Band 4)
von James Ellroy
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letzter Teil des L.A. Quartetts, 14. Mai 2010
Wir schreiben mittlerweile das Jahr 1958. Die Korruption in der Stadt der Engel wütet schlimmer denn je. Auch David Klein, ein korrupter Bulle, Mafia-Mörder und Schläger kommt dabei nicht zu kurz. Doch plötzlich wendet sich das Blatt gegen ihn...
Wo Ellroy draufsteht, ist auch Ellroy drin. So auch im letzten Teil des L.A. Quartetts. Es gibt keine wirklichen Helden und auch kein wirkliches Happy End. Jeder der Akteure ist in erster Linie auf sich selbst bedacht. Die Handlung ist verzwickt, wer sich aber darauf einlässt, wird in ein Meer aus Gewalt, Korruption und Blut gezogen. Ein typischer James Ellroy eben.


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