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Rezensionen verfasst von
Nardes

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Creative Sound Blaster X-Fi Titanium PCI-Express
Creative Sound Blaster X-Fi Titanium PCI-Express

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Soundqualität, Spassbremse Treiber und Software, 5. Mai 2010
Seit nunmehr über einem Jahr betreibe ich eine X-Fi Titanium in meinem Rechner, bin nun aber doch schweren Herzens wieder auf onboard Sound umgestiegen.
So gut die Ausgabequalität auch sein mag, der Spass wird einem durch die miserable Software und mäßige Treiber verleidet. Häufige Abstürze beim Umschalten der Modi (Unterhaltung<->Spiele), penetrantes Knacksen und Rauschen beim Abspielen von Flash im Browser und plötzlich verstummende Systemsounds lassen einen nach Alternativen umsehen.
Diese massiven Probleme habe ich bei verschiedenen Betriebssystemen (XP und Win 7) festgestellt sowie verschiedenen Hardwareuntersätzen.
Auch der Austausch der Soundkarte selbst hat leider nicht viel geholfen.
Creative sollte eine lite-Version der mitgelieferten Software anbieten, die immer größer, aufgeblasener und instabiler geworden ist, sowie die Treiber auf Windows 7 optimieren.
Die Hardware selbst ist absolut top, der Ärger (den ich laut diversen Foren nicht allein hatte) mit der Software lässt mich von Kauf dieses Produkts leider nur abraten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2012 1:55 AM CET


Asus X57VN-AP041C 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core Duo T3200 2,0GHz, 3GB RAM, 250GB HDD, Nvidia GeForce 9650M GT, DVD+- DL RW, Windows Vista Home Premium)
Asus X57VN-AP041C 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core Duo T3200 2,0GHz, 3GB RAM, 250GB HDD, Nvidia GeForce 9650M GT, DVD+- DL RW, Windows Vista Home Premium)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leistungsstarkes NB mit Verarbeitungsmängeln, 5. Januar 2009
Wer ein spieletaugliches Notebook im diesem Preisbereich sucht, wird an diesem Modell hier zur Zeit kaum vorbeikommen. Und spieletauglich ist es, hier einige Benchmarkwerte:
-Super Pi 1M: 30,5 sec
-3D Mark 05 8400 Punkte
-3D Mark 06 4100 Punkte
Das ist natürlich nicht berauschend, für dieses Preissegment aber sehr gut und die meisten Spiele sollten darauf problemlos laufen. Der gute Hardware (der T3200 unterscheidet sich kaum vom teureren T5800 und die 9650M Gt hat zwar nur DDR2 Ram, ist aber auch völlig ausreichend) erkauft man sich bei diesem Preis durch Nachteile bei der Verarbeitung.
Das billig wirkende Plastikgehäuse ist zwar halbwegs fest und verwindungssteif, an eingen Stellen gibt das dünne Plastik aber schnell nach und jeder Fingerabdruck wirkt störend.
Die Tastatur verfügt über eine numerisches Eingabefeld, was das Gerät als ganzes auch etwas breiter macht als normale 15,4" Notebooks, gibt aber im Bereich der F4 bis F12 Tasten stark nach (bis zu 2mm Spiel) und ist mir persönlich im Anschlag etwas zu weich.
Für Windows XP liegt dank der Community eine Treiberunterstützung vor, nur die Sondertasten unterhalb des Displays bekomme ich nicht zum laufen.
Nvidia bietet neuerdings für (fast) alle mobilen Grafikkarten einen Betatreiber an.
Das Display selbst ist in Ordnung. Gleichmäßig ausgeleuchtet, hell genug und mäßiger Kontrast und Farbdarstellung. Ein Fluch ist der Ambient Light Sensor, der die Helligket ins Bodenlose herunterregelt - durch Fn+a aber auszuschalten.
Eine Zumutung ist das Dvd Laufwerk. Die Lautstärke und Laufunruhe ist mit einem startenden Helikopter zu vergleichen.
Sicherlich ist dies keines der Top-Notebooks auf dem Markt, die Leitungsdaten überzeugen aber und die Nachteile und Mängel halten sich in überschaubaren Grenzen. Daher gerade noch 4 Sterne.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2009 2:53 PM CET


HP Pavilion w2207v 55,9 cm (22 Zoll) Widescreen TFT LCD-Monitor schwarz/silber DVI-D (Kontrast 1000:1, 5ms Reaktionszeit)
HP Pavilion w2207v 55,9 cm (22 Zoll) Widescreen TFT LCD-Monitor schwarz/silber DVI-D (Kontrast 1000:1, 5ms Reaktionszeit)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird nicht zu unrecht hochgejubelt, 1. Oktober 2007
Nachdem ich trotz der recht knappen Verfügbarkeit dieses Monitors nun doch ein Exemplar habe, kann ich mich dem Lob auf dieses Gerät nur anschließen.
Man bekommt für um die 300 Euro ein für den Privatanwender zugeschnittenes Top-Gerät im Widescreen Format.
Zunächst war ich sehr skeptisch, ob die Zeit für das 16:10 Format wirklich schon reif ist, schließlich sind viele Inhalte nach wie vor 4:3. Dieses Gerät macht den Umstieg jedoch leicht.
DVI, Usb Hub, (erwartungsgemäß unbrauchbare) Lautsprecher und der vielseitige Standfuß sind in dieser Preisklasse selten zu finden.
Dennoch muss man sich fragen, ob man die Aufpreis von rund 100 Euro gegenüber den günstisten Vertretern der 22" Klasse mit gutem Gewissen bezahlen kann. Dafür spricht ganz klar die gute Verarbeitungsqualität, umfangreiche Ausstattung und eine Darstellungsqualität, die für jemande mit einem in die Jahre gekommenen Tft eine Offenbarung ist. Das verspiegelte Display empfinde ich hier nicht als Nachteil, wobei helle Gegenstände im Hintergrund schon lästig werden können.
Hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Interpolationsverfahren direkt am Monitor einstellen zu können. Alle anderen mir bekannten 16:10 Bildschirme strecken ein normales 4:3 Bild erbarmungslos (zb. auch der Samsung 226BW) auf das Breitbildformat, was insbesondere ältere Spiele die lediglich mit 1024*768 bzw. 1280*1024 betrieben werden können betrifft, die so extrem unansehlich werden.
Der w2207 bietet hier die Möglichkeit, per Tastendruck das Seitenverhältnis beizubehalten und auf Maximalgröße am Bildschirm zu interpolieren. Einfacher geht es nicht, da diese Funktion (noch) nicht ausreichend in den Grafikkartentreibern eingefügt wurde, bei Ati momentan noch gar nicht. Über die Ausleuchtung kann man allgemeingültig leider nichts sagen, da dies einer starken Serienstreuung unterliegt. Ich empfinde die Ausleuchtung als halbwegs gleichmäßig, wobei einige Lichthöfe auffallen, aber alles im akzeptablen Bereich.
Alles in allem ein schöner Bildschirm, der durch sein tolles Design, Darstellungsqualität und gut erfolgtem technischem Feinschliff durchaus den Aufpreis zum Billigprodukt wert ist, man muss nur zusehen, noch einen zu bekommen.


Physik: für Wissenschaftler und Ingenieure (Sav Physik/Astronomie)
Physik: für Wissenschaftler und Ingenieure (Sav Physik/Astronomie)
von Dietrich Pelte
  Gebundene Ausgabe

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verständlich und sogar fast unterhaltsam., 26. April 2005
Mit Tiplers Abhandlung über die Experimentalphysik ist man während des Grundstudiums sicherlich auf der richtigen Seite. Die eingesetzte Mathematik wird geradezu narrensicher erklärt und als Rezept dargelegt, was alle Analysis und LA-Geschädigten, die das Wort "Beweis" nicht mehr hören können, dankbar aufnehmen werden. Der Umfang ist beachtlich, auf den über 1300 Seiten wird ein großer Teil des für das Grundstudium relevanten Stoffes abgedeckt. Vor allzu überzogenen Erwartungen kann ich aber nur warnen: Viel mehr als die wichtigsten Grundlagen der einzelnen Themengebiete werden nicht behandelt, sobald es etwas in die Tiefe geht (z.B. wie entstehen Ebbe und Flut "wirklich", was genau (!) passiert bei einem Laser,...), muss man sich nach weiterer Literatur umsehen.
Für einen ersten Überblick auf die (nicht nur am Anfang) geradezu erschlagende Vielfalt der Physik ist das Buch aber ideal, da die recht flotte Schreibweise und das sehr bunte, bilderreiche Layout das Lesen - im Vergleich zum sonst häufig vorkommenden sterilen und sterbenslangweiligen Stil - wesentlich vereinfacht.


World of WarCraft
World of WarCraft
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 17,49

150 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Ernüchterung nach der Sucht, 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft (Computerspiel)
Inzwischen weiß wohl jeder haargenau, wie sich World of Warcraft spielt und was es zu bieten hat. Was es nicht zu bieten hat, wird leider relativ selten erwähnt; und das ist vor allem Abwechslung. Die ersten zwei bis drei Wochen zieht das Spiel jeden kompromisslos in seinen Bann, so schön und harmonisch ist die Grafik, stimmungsvoll die Soundkulisse und so gut funktioniert das "nur noch eine Quest"-Schema.
Aber irgendwann hat man sich eingespielt und wartet darauf, was denn nun noch so kommen mag. Und es kommt - kurz gesagt - nichts. Das Spiel ist vollkommen so konzipiert, den Spieler möglichst lange vor dem Rechner zu halten. Die Stufenaufstiege werden später quälend langsam (zum Vergleich: für einen umfangreichen Auftrag, der rd. zwei Stunden Spielzeit benötigt, erhält man nach Erfüllung ca. 3000 Erfahrungspunkte (XP), ab Level 42 braucht man für einen Levelaufstieg min. 100.000 XP), zum Teil kommt man nicht darum herum, sich in ein Gebiet mit vielen Gegnern zu stellen und einige Stunden lang monoton mit immer der selben Angriffskombination auf die Gegner einzudreschen. Sehr spannend!
Von der bisherigen großen Stärke Blizzards, die Spiele in eine spannende Hintergrundgeschichte einzubetten, merkt man hier nichts. Es gibt keinen roten Faden, der Spieler zieht lediglich marodierend durch die Länder und metzelt alles nieder, was für ihn machbar ist. Von den sich immer wiederholenden Auftragstypen ("Töte x Monster vom Typ soundso!" "Bringe mir y Köpfe/Arme/wasauchimmer vom Monster z!" will ich erst garnicht reden. Die vollkommen absurden "Begründungen" der Auftragsgeber, warum sie das denn gerne hätten, sind irgendwann nicht mal mehr amüsant, sondern nur noch lächerlich ("Wirf 10 Tigerzähne in ein kaputtes Telefon um es zu reparieren!" Passt scho!). Ausnahmen gibt es natürlich auch, z.B. einige schön umgesetzte Quests in Duskwood, den von Untoten verseuchten Wäldern, die die "Verstorbener findet keine Ruhe"-Geschichte in allerhand Variationen aufbereiten. Ansonsten liest man sich die Auftragstexte nach einer Weile nicht mehr durch, sondern registriert nur noch , was denn diesmal zu bekämpfen ist. Erwähnt werden sollte auch, daß man vor allem am Anfang wohl 1/3 der Spielzeit damit verbringt, von Person A im Südwesten der Karte zu Person B im Nordosten zu laufen, um dann im Süden etwas abzuholen. Kurz gesagt, in jeder Phase des Spiels verbringt man viel Zeit damit, monoton Knöpfchen zu drücken und dabei zuzusehen wie man sich im Schneckentempo durch die Landschaft bewegt.
Die Spannung sollte nach dem Willen der Entwickler wohl dadurch auferhalten werden, mit immer machtvolleren Gegenständen und Sets den Sammlerinstinkt anzusprechen. Wer aber nicht vor Freude an die Decke springen kann und dann grölend durchs Zimmer rennt, weil sein Charkter nach stundenlangem Spielen und dem erbeuteten Brustpanzer endlich +4 Punkte auf seinen Stärkewert hat (was man beim Spielen aber nicht merkt), wird feststellen müssen, dass es außer sich ewig wiederholenden Automatismen relativ wenig zu tun gibt und eine wirkliche Atmosphäre, wie sie für gute Rollenspiele üblich ist, nicht aufkommen mag.
WoW ist wirklich nicht schlecht, aber wer sich von einem Computerspiel abwechslungsreiche Unterhaltung erwartet und nicht nur virtuelle Fleißbildchen sammlen möchte, wird sich in der Welt von Warcraft bald tödlich langweilen.


Aiptek MP3-310  MP3-Player 128 MB mit Radio
Aiptek MP3-310 MP3-Player 128 MB mit Radio
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 38,45

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Player für nervenstarke User, 18. Februar 2004
Inzwischen weiß wohl jeder, was der 310 von Aiptek alles kann oder können sollte. Allerdings gibt es doch einige Kritikpunkte, die sich vor allem auf die recht mühsame Steuerung und eine eher mäßige Firmware beziehen:
Warum hat das Gerät eigentlich eine "Pause" Funktion, wenn es sich nach 1/2 Minute in diesem Modus ausschaltet? Die aktuelle Position wird natürlich nicht gespeichert. Die Radiofunktion ist bestenfalls eine Fehlfunktion. Mir ist es jedenfalls kaum gelungen einen Sender ohne Rauschen zu empfangen und wenn, dann kaum hörbar. Das im Kopfhörer integrierte Scanradio ist jedenfalls ein schlechter Witz, zumindest aber werden so zwei Lithium-Knopfzellen mitgeliefert, mein Taschenrechner freut sich...
Ein weiteres Problem ist die Wiedergabe im Zufallsmodus: Das gleiche Lied 5x hintereinander? Kein Problem, da sich der Randomizer nach jedem Lied aus der kompletten Liste bedient und bereits Gespieltes nicht streicht. Auch wird nach dem Einschalten im Random-Modus immer die gleiche Liedfolge abgespielt. Es nervt gewaltig, aber wie viele andere kleine Ärgerlichkeiten (versuchen Sie mal ein Lied geziehlt auszuwählen und abzuspielen; Tip: Im "Del file"-Modus geht es am besten) durch eine gründliche Überarbeitung der Firmware getilgt werden könnte (praktisch wäre auch die Darstellung der Tracknummer beim Abspielen und Playlisten).
Der Player ist keineswegs schlecht und seine Funktion als Mp3-Player und mobiler Datenspeicher übernimmt er auch einwandfrei, aber das gewisse Etwas und Durchdachtheit fehlen (noch). Wer mit solchen kleinen Mankos und gelegentich fernöstlichen Schriftzeichen auf dem kleinen Display leben kann - das Gerät mag keine Umlaute und Sonderzeichen - sollte zugreifen.


Kein Titel verfügbar

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Design und nette Gimmicks, 18. September 2003
Das Antec Sonta besticht durch die tiefschwarze Lackierung und ein allgemein sehr flottes Design, das das Gehäuse zum unter den Schreibtisch stellen fast zu schade macht. Abgesehen davon ist es auch von der Verarbeitung und den Komfortfunktion her tadellos: alle Kanten im Gehäuse sind sauber eingefalzt und auch die Kabel sind sinnvoll zusammengebunden. Das abnehmbare Seitenteil macht beim Herausnehmen einen etwas klapprigen Eindruck, sitzt aber sehr sicher und ist sogar abschließbar, wie auch die Frontklappe aus Plastik. Sämtliche Laufwerke lassen sich auf zwar primitiven (billigen) aber zweckmäßigen Schienen ein- und ausfahren. Man muß jedenfalls keine Verrenkungen mehr ausführen, um Laufwerke im Gehäuse zu verschrauben. Praktisch (und heute fast schon Standard): Sound-, Firewire- und zwei USB-Anschlüsse an der Vorderseite. Zur Verkabelung der dutzenden Anschlüsse hierfür ist ein E-Technikstudium von Vorteil.
Die Installation des Mainboards ist eine recht fieselige Arbeit, da es gerade so in das "Supermini"-Gehäuse passt, aber nachdem man alle Kabel (und das sind eine ganze Menge) aus dem Weg geräumt hat, sollte das auch der handwerkliche DAU zustande bringen.
Antec wollte ein geräuscharmes Gehäuse auf den Markt bringen, was größtenteils auch gelungen ist. Die automatische Lüftersteuerung funktioniert gut und sorgt für ein angenehmes Geräuschniveau. User mit kräftigen Grafikkartenlüftern werden aber in den ungedämpften "Genuß" dieses Krachmachers kommen, da das Anbringen von Dämmplatten durch eine festgenietete Seitenwand schwer möglich ist und der Platz für eine Wasserkühlung zu knapp sein wird.
Alles in allem ein schönes Gehäuse, sauber Verarbeitet, mit einer Menge Komfort und einem hochqualitativen Netzteil. Wegen den arg billigen Laufwerksschiebeleisten, den eingeschränkten Umrüstungsmöglichkeiten, der Seitenwand und der nicht allzu stabilen Fronttür "nur" vier Sterne.


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