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Beiträge von TBChemnitz
Top-Rezensenten Rang: 2.863.952
Hilfreiche Bewertungen: 113
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Rezensionen verfasst von TBChemnitz "tbchemnitz"
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1.0 von 5 Sternen
Auf ganzer Linie durchgefallen, 3. März 2013
Unter anderem ist die Kaufentscheidung aufgrund der etwas großzügigeren Kopfhörer zu Gunsten dieses Gerätes ausgefallen. Bereits kurz nach dem Ausprobieren kam allerdings das böse Erwachen. Selbst bei gekauften Original-CDs braucht der Player teilweise mehrere Minuten um die Dateien auf der Scheibe zu finden und abzuspielen. Beim Vorspringen zu einem anderen Titel kollabiert der Player teilweise vollends und spielt die Titel abgehakt und mit häufigen Unterbrechungen ab. Selbst gebrannte CDs, die in anderen Abspielgeräten problemlos laufen, kann der Lenco-Player entweder gar nicht, oder erst nach dem x-ten-Einlegeversuch erkennen. Ob das für das Gerät an sich normal ist, oder ob ein technischesr Defekt vorliegt, kann ich nicht beurteilen. Davon abgesehen verdient das Mini-Display seinen Namen nicht, da darauf kaum etwas zu erkennen ist. Fakt ist - der Lenco-Player geht zurück und die nächste Kaufentscheidung wird definitiv nicht zu Gunsten dieser Marke ausfallen. Prädikat: Auf ganzer Linie durchgefallen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Auch massentauglich!, 15. Februar 2013
Der Typ mit der Hundemaske... Es ist schon ein kleines Phänomen, dass sogar die Vollprogramm-Radios, also nicht nur die reinen "Jugendsender" den Hip Hopper mit Herz für sich entdeckt haben. Immerhin läuft der aktuelle Megahit "Einmal um die Welt" mittlerweile sogar dort rauf und runter. Man ist irgendwie geneigt, beim jedem Hören den Test ein Stück weiter auswendig zu lernen, um dann den Ohrwurm, den man anschließend automatisch im Kopf hat, wenn man Cros Songs hört, auch mit Worten vor sich hin summen zu können. Cro ist ein unheimlich kreativer Vollblutmusiker, der mit einer verblüffenden Leichtigkeit seine Songs präsentiert und den man nicht auf seine bisher bekannten Hip-Hop-Stücke reduzieren sollte. Ganz sicher wird er noch für einige Überraschungen gut sein, das vorliegende Album ist ein guter Vorgeschmack. Klare Kaufempfehlung!
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18 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
"Euphorious"?, 15. Februar 2013
Ein großer Wurf sieht anders aus. Schon die Art und Weise wie die Nummer beim Vorentscheid zum Siegertitel wurde, hat einen Beigeschmack. Nachdem sich vorher sämtliche ARD-Jugendradiosender (ja sowas gibts!) geschlossen für einen anderen Titel entschieden hatten, stülpte eine von wem auch immer zusammengesetzte Jury, das Ergebnis komplett um und vergab die Punkte so ziemlich genau kontra dem Radio-Hörer-Votum! Was war denn da passiert? Man weiß es nicht. Somit rutschte Cascada am Ende durch den Publikumsentscheid der Zuschauer so weit nach vorn, dass diese Nummer jetzt nach Malmö darf. Abgesehen davon, dass der auf urbayrisch vorgetragene Favorit der Radiowelt zwar sehr innovativ, aber wohl noch weniger für den ESC geeignet gewesen wäre, als der jetzt hier zu diskutierende, darf man über eine derartige Zusammenstellung der Votings diskutieren. Ich gehe auch schwer davon aus, dass das im nächsten Jahr anders laufen wird. Was "Glorious" von Cascada angeht, so ist es natürlich nur ein höhepunktfreier und wenig origineller Abklatsch des Siegertitels "Euphoria" vom letzten Jahr. Wenn wir Glück haben, müssen wir in Malmö nicht die Schlusslaterne nach Hause tragen, aber ganz sicher steht Cascada auch nicht auf dem Siegertreppchen. Denn auf eins konnte man sich beim ESC bisher immer verlassen: Soviel Kopien des Vorjahressiegers es bei einem Entscheid auch gab, gewonnen hat niemals eine!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hoffentlich bleibt er auf dem Boden, 14. Februar 2013
Man könnte ihn schon als Wunderkind bezeichnen, einen fast 19jährigen Kerl, der aussieht wie 15 und mit einer Stimme wie der von Tom Petty in den 80ern singt. Er schreibt richtig gute, auch anspruchsvolle Songs und hat den typischen John-Lennon-Blick drauf, was für Newcomer im Britpop-Geschäft ja stille Voraussetzung ist. Leider katapultieren sich solche Aufsteiger auf der Höhe ihres plötzlich erreichten Ruhms oftmals in weniger schöne Lebensumstände hinein, die am Ende die Musik nur noch zu Nebensache werden lassen. Mir fallen da spontan die Gallagher-Brothers ein. Fakt ist, das Album ist bester Britpop von einem coolen Typen, der sein Handwerk versteht und hoffentlich noch sehr lange damit umzugehen weiß.
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7 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Absoluter Bockmist, 14. Februar 2013
Ich halte mich in der Regel eigentlich mit besonders harter Kritiken in Sachen Musik etwas zurück, weil die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Aber bei diesem Machwerk kann ich einfach nicht anders. Ist es nur der Joke? Kaufen die Leute deshalb zu Hauf diese CD? Ich hab keine andere Erklärung dafür, weil die Songs sind weder gut gesungen (naja eben von Heino), geschweige denn originell arrangiert oder produziert. Trash hoch drei. Deshalb von mir nur der Pflichtstern und das erstmals verliehene Prädikat: Absoluter Bockmist!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Electronic Beat meets Robbie W., 6. Oktober 2009
Warum rezensiere ich hier eine Single von Robbie Williams? Hat mich doch bisher nicht wirklich interessiert dieser Sänger... Vielleicht einfach nur, weil ich die neue Nummer "Bodies" ziemlich gut finde. Überraschend gut. Die Musik soundtechnisch ne Mischung aus Pet Shop Boys und Depeche Mode... aber warum auch nicht?! Durch Robbies Gesang fühlt man sich trotzdem nicht zu weit entrückt von seinen Vorgänger-Hits. Der Wiedererkennungswert, die Marke "Robbie" ist wieder da. Man kann nicht erwarten, dass jemand immer, wenn er ne neue Single veröffentlicht, die Musik an sich neu erfindet. Das Endprodukt muss stimmig sein und meiner Meinung nach haut das im Falle von "Bodies" voll hin. Es passt einfach... und die Nummer hat Hitpotenzial.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unglaublich kreativ!, 24. September 2009
Der größte Hit von Seeed war für mich der Song "Ding". Und irgendwie klangen ja alle Seeed-Songs irgendwie nach diesem oder den Vorgänger-Songs. Aber es war (oder ist) ein erfrischend anderer und grooviger Sound. Deshalb war ich natürlich gespannt, wie sich die Solo-Platte von Mr. Fox anhören würde. Nach den ersten Takten von "Alles neu" war mir klar: Okay, es gibt Seeed die Zweite, jetzt solo. Aber auch wenn der Sound nahezu identisch geblieben ist, findet man bei jedem Song äußerst kreative Elemente, die irgendwie jedes Stück des Albums zu einem kleinen Meisterwerk werden lassen. Das Album kann man komplett hören, ohne dass es auch nur einen Augenblick eintönig oder gar langweilig wird. Und das schöne ist, je öfter man es hört, desto besser findet man es. Deutsche Popmusik in bester Manier!
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4.0 von 5 Sternen
Markante Stimme und irrer Text, 24. September 2009
Jan Delay hat sich mittlerweile einen festen Platz unter den angesagtesten Musikern "Made In Germany" gesichert. Seine Projekte waren allesamt erfolgreich... und immer wieder irgendwie anders. Auf jeden Fall gehört Mut und eine gewisse Portion selbstzerstörerische Risikobereitschaft dazu, immer wieder neue Sachen, neue Sounds zu "erfinden" und auf die Leute "loszulassen". Auch wenn nicht wirklich alles immer "neu" im herkömmlichen Sinne ist, so macht Jan mit seiner unverwechselbaren Stimme (nicht jeder mag sie) doch alles irgendwie zu etwas "Neuem". Zusammen mit Peter Fox gehört Jan Delay für mich deshalb zu den außerordentlichen Musikern hierzulande, auch wenn "Oh Johnny" nicht der stärkste Song des neuen Albums ist. Aber auch das ist natürlich wieder Geschmacksache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Album mit Kulthit(s) - Kaufempfehlung pur!, 24. September 2009
Es gibt in der deutschen Chartgeschichte rückblickend schon ein paar kleine oder größere Wunder. Unerklärlich zum Beispiel, dass Coras allerorts bekannter Kulthit "Amsterdam" in den hiesigen Charts seinerzeit gefloppt ist. So ziemlich jeder kennt diesen Song, auf Parties und Open Air Konzerten steigt das Publikum voll ein und fast jeder findet die Nummer genial. Völlig verständlich deshalb, dass "Amsterdam" auf keinem Cora-Best-Of fehlen darf. Aber auch die anderen Songs auf diesem Album sind überraschend gut. In welche Schublade soll man Cora nun stecken? Ist es Schlager? Ist es Pop? Oder ist es gar Deutschrock der softeren Art? Vermutlich ganz bewusst möchten sich Cora in keine dieser Schubladen packen lassen. Mit dieser Strategie fahren z. B. auch Rosenstolz seit einigen Jahren recht gut. Einfach gefühlvolle Songs mit deutschen Texten voller Melancholie und leisem Optimismus. Das ist Cora. Wer eine ansprechende Kollektion der Damen von den Bottlenberg sucht, ist mit diesem Doppelalbum bestens bedient. Aber Vorsicht - auch nach dem Hören der beiden CDs bekommt man noch Appetit auf mehr!
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Zehn Meter Geh'
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| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 24,99 |
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3.0 von 5 Sternen
Ohrwurmeffekt... ob man will oder nicht..., 23. September 2009
Zuerst dachte ich, es handelt sich um einen weiteren "Mallorca-Blödel-Hit" á la "Das Rote Pferd" oder dergleichen. Aber auch wenn man bei dieser Nummer hier, noch besser nach zwei, drei Maß Bier, schnell ins Mitsingen gerät, hebt sich "Zehn Meter geh" doch recht deutlich von den primitiven "Frisösen-Hits" ab. Musikalisch recht flott... mit originellem Text, stellt sich spätestens nach dem zweiten Hören der Ohrwurmeffekt ein... und das ob man will oder nicht. Auf jeden Fall äußerst "Wiesn-Hit-verdächtig" !!!
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