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Rezensionen verfasst von
Ralph "ralph" (Herdecke)

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Midwinter - Stimmungsvolle Musik zur Weihnachtszeit (KlassikRadio)
Midwinter - Stimmungsvolle Musik zur Weihnachtszeit (KlassikRadio)
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Instrumental und nicht pompös, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bevorzuge inzwischen Instrumentalversionen von bekannten (und auch für mich unbekannten) Weihnachtsliedern. Die Instrumentierung dieser Aufnahme gefällt mir ausgesprochen gut: ausschließlich klassische Instrumente, gediegen dabei aber nicht übertrieben "pompös". Die gesamte CD verfällt nicht in den üblichen weihnachtlichen Kitsch, enthält auch nicht nur die hinlänglich bekannten Lieder.

Eignet sich hervorragen als Hintergrundmusik einer festlichen Tafel, um weihnachtliche Stimmung zu unterstreichen. Die auf dieser CD enthaltene Version von "Stille Nacht" gehört für mich mit zu den besten Versionen, die mir zu Ohren gekommen sind - und das sind (wie bei wohl jedem anderen auch) einige ...


Glamrock und Plateauschuhe: Jugenderinnerungen an die 70er Jahre
Glamrock und Plateauschuhe: Jugenderinnerungen an die 70er Jahre
von Ralf Johann
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aussen hui ..., 12. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und innen?

Ich habe mit mir gerungen - ein Stern ist ja wirklich wenig. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass es mehr nicht sein kann.

Der Titel ist sicher nicht schlecht gewählt, die optische Aufmachung des Einbandes gleichfalls. Das war es dann aber auch schon mit den positiven Punkten.

Als erstes fiel mir auf, dass die einzelnen Seiten extrem viel Leerfläche enthalten. Hätte es eine Vorschau ins Buch gegeben, würde das dem Interessierten sofort auffallen. Vermutlich ließe sich der Inhalt problemlos tatsächlich auf 50% der hier verbrauchten Seiten unterbringen.

NACHTRAG: eine Vorschau ist inzwischen eingepflegt.

Inhaltlich wird die Zeit ab Anfang der Siebziger abgehandelt, das geschieht eigentlich in Form eines Romans. Der Schreibstil ist aber sehr abgehackt, so dass ich nie das Gefühl bekam in dieses Buch einzutauchen. Es werden kurze Erlebnisse hintereinander geschildert. Zeitspezifisch sind Musikstücke und andere Dinge (Pommes usw.), es ist jedoch eine Aneinanderreihung von sehr kurzen Geschichtchen in Form von zumeist kurzen Sätzen. Der Autor ist inzwischen jenseits der 50, der Schreibstil ist diesem Alter eher nicht angemessen. Auch hier wäre die Vorschau hilfreich gewesen ... ich hätte das Buch gar nicht erst gekauft.

Insgesamt wirkt das Buch auf mich lieblos. Das Zeitgefühl stellte sich bei mir nicht durch die genannten Musikstücke ein (wobei die Musikstücke passend gewählt wurden), der Schreibstil hat mich nicht im geringsten begeistern können. Es liest sich nicht flüssig - dafür aber schnell, da ja die einzelnen Seiten eher spärlich mit Druckerschwärtze befleckt sind.

Ehrlich gesagt war es -so glaube ich- das schlechteste Buch bzw. der schlechteste Roman, den ich je in meinen Händen hielt. Es ist verdammt schade ums Geld.

Wer in die Siebziger eintauchen möchte, suche sich statt des Buches "Glamrock und Plateauschuhe" besser eine geeignete CD und krame alte Bilder hervor. Vielleicht gibt es ja auch andere geeignetere Bücher ...


Panasonic HDC-SD99EG-K Full HD Camcorder (SD-Kartenslot, 21-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, Bildstabilisator, 3D kompatibel) schwarz
Panasonic HDC-SD99EG-K Full HD Camcorder (SD-Kartenslot, 21-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, Bildstabilisator, 3D kompatibel) schwarz

73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insgesamt ein starker Auftritt, 28. Juli 2011
Ich bin umgestiegen vom Format Mini-DV. Ich habe zwischen Canon, Sony und Panasonic geschwankt, letztes ausschlaggebendes Kriterium war die Möglichkeit 50p-Aufnahmen (das können die Sonys auch) machen zu können und die Zufriedenheit mit dem Vorgänger. Letztlich wird ein anderer Rechner erforderlich sein, aber wichtig war mir vor allen Dingen jetzt eine bessere Aufnahmequalität erzielen zu können. Gespeichert wird deshalb fleissig auf einer externen Festplatte in der höchsten verfügbaren Aufnahmequalität.

Die Kamera ist (wie alle angebotenen Geräte im Consumerbereich) sehr "handlich", also klein. Für meinen Geschmack dürfte es gerne etwas größer sein, aber gut. Zusätzlich folgende Dinge gekauft: 2 SD-Karten, 1 HDMI-Kabel, 1 Akku. Beim Akku habe ich mich dieses Mal für ein Panasonic-Produkt entschieden, da der Ersatzakku der Vorgängerkamera deutlich schneller Kapazitätsprobleme bekam als der Original-Akku. Schade ist, dass der Akku nunmehr in der Kamera geladen werden muss. Optional gibt es aber ein externes Ladegerät zu kaufen.
Die Inbetriebnahme gestaltet sich unproblematisch. Die Bedienung erfolgt überwiegend per Touchscreen.
Für die Wahl der Aufnahmequalität gibt es mehrere Qualitätssufen - mich interessiert bislang nur die höchste mit 50p. Alles andere lässt sich ggfs. im Rechner erledigen. Warum sollte ich das Potenzial der Kamera nicht ausschöpfen?
Natürlich wirkt sich meine Wahl auf die Speicherkapazität der Karte aus: 8 GB reichen für 40 Minuten in der höchsten Aufnahmequalität. Nun kann man überlegen, sich eine (schnelle) größere Karte zu besorgen - wenn diese mal defekt sein sollte, wären allerdings alle Aufnahmen verloren. So habe ich mich für 2 Karten entschieden. Im Normalfall werden mir wohl 80 Minuten als Kapazität ausreichen.

Bislang bin ich von der Kamera begeistert: die Bilder sind fantastisch, der Ton ist völlig in Ordnung, solange kein Wind weht. Der Automatikmodus ist gut, mit manuellen Einstellungen habe ich bislang nur wenig experimentiert. In der von mir gewählten Aufnahmequalität sind selbst Schwenks möglich, ohne dass das Bild allzusehr leidet. Für mich interessant, weil ich u.a. die Kamera für Sportaufnahmen angeschafft habe. Die gemachten Aufnahmen können noch im Camcorder geschnitten werden, so dass man den Platz der Speicherkarten optimal ausnutzen kann. Unbabhängig davon, überträgt man dann auch nur verwertbares Filmmateral auf den Rechner.

Übertragen werden die Aufnahmen (Fotos und Filme) mittels einer Panasonic-Software , die der Kamera beigelegt ist. Danach sind die Dateien zur weiteren Verarbeitung geeignet.

Hier eine Kurzübersicht der für mich bemerkenswerten Punkte:
+ bei Tageslicht eine hervorragende Bildqualität
+ mit der beigelegten Software keine Probleme in der Zusammenarbeit mit meinem Rechner
+ Bildstabilisator: hervorragend, ein Stativ mit Fluidkopf sollte dennoch eine Überlegung wert sein
+ mit der beigelegten Software lassen sich die Dateien problemlos auf den Rechner übertragen (bei mir mit dem Betriebssystem WinXP)
+ Anschlussbuchse für externes Mikrofon vorhanden
+ Fotofunktion: für die Betrachtung am TV-Gerät gut - für alles andere nutze ich eine Fotokamera.
+ Nachbearbeitung im Camcorder: bin begeistert, dass es diese Möglichkeit gibt.
+ Zubehörschuh liegt bei
+ vorbereitet für 3D-Aufnahmen (wohl in geringerer Auflösung mit eingeschränkten Funktionen), für mich allerdings kein Kaufkriterium gewesen
+/o Touchscreen: mehr Funktionen über Tasten am Gerät wären wünschenswert, mit dem Menü kam ich relativ schnell gut klar
+/- Zoom: mangels Fernbedienung ist das Zoomen während der Aufnahme erschwert (Verwacklungsgefahr)
o Akku mäßig stark
o Lowlight: nun denn, besser als bei meiner Vorgängerkamera aus gleichem Haus, aber sicher nicht optimal
o Ton ist an sich gut (Kamergeräusche habe ich -bislang- nicht vernommen), aber anfällig bei Wind (auch bei entsprechender Einstellung im Menü)
o Videoleuchte ist vorhanden, für den Notfall o.k., leuchtet aber nicht den gesamten Bildbereich aus (eher Spotmäßig)
-/o Bedienungsanleitung liegt nur in Kurzbeschreibung ausgedruckt bei, die ausführliche Version gibt es nur auf der beigelegten DVD/CD
- Sucher: Fehlanzeige
- kein externes Ladegerät, d.h. es muss in der Kamera geladen werden (bei einem leeren Akku dauert das ca. 2 Stunden)
- kein HDMI-Kabel beigelegt, obwohl die Kamera über einen solchen Ausgang verfügt (an ein Panasonic-TV-Gerät angeschlossen lässt sich der Camcorder dann zum Teil über die Fernbedienung des Fernsehers steuern)
- Kopfhöreranschluss fehlt (eigentlich vor allem deshalb bedauerlich, weil das externe Mikro manuell ausgesteuert werden kann)

Die Minuspunkte sind überwiegend vorher bekannt und existieren auch bei Kameras anderer Anbieter - ich empfinde die genannten Punkte dennoch als negativ.

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses habe ich mich dann doch zu 5 Sternen durchgerungen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2012 5:31 PM CET


Panasonic Viera TX-L32S20E 81,3 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz
Panasonic Viera TX-L32S20E 81,3 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehm überrascht, 4. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt war es auch bei uns soweit: die Röhre hatte ausgedient und ein 16:9 LCD kam ins Haus.

Anschluss und Installation gingen problemlos vonstatten. Anschlüsse bietet der Fernseher ausreichend: 2xScart, 3xHDMI, Audio-out/-in, Antennenbuchse, PC, Component, CI-Steckplatz, SD-Karte. Die Sender findet der Panasonic selbständig. Er sucht in den Bereichen analog, DVB-C und DVB-T. Das Sortieren der Sender vollzieht sich etwas mühevoll, wie bereits in einer anderen Rezension beschrieben (ich verschiebe z.B. ARD auf Sendeplatz 1, das geht gut. Dann möchte ich z.B. zurück zu Sendeplatz 300 und muss scrollen. Das nervt auf Dauer schon, aber man macht es -hoffentlich- nur einmal). Eine Mischung der verschiedenen Quellen in einer Art Favoritenliste ist wohl nicht möglich. Ich muss also erst einmal den Tuner auswählen, um dort die Senderliste zu erreichen. Da wir DVB-T nicht benötigen, kann die Wahlmöglichkeit deaktiviert werden, so dass unter "TV" auf der Fernbedienung dann nur 2 Optionen zur Verüfung stehen: Analog und DVB-C.

Nach der Sortierung war dann Zeit für die ersten Eindrücke. Der Fernseher hat ja eine Diagonale von 32 Zoll. Die Sitzentfernung beträgt 2,50 bis 3,00 m. Der Fernseher steht auf seinem (etwas fricklig zu befestigendem, dann aber sicherem Standfuß) auf einem Fernsehtisch. Die Höhe ist o.k.. Der Betrachtungswinkel ist erfreulich gut, d.h. auch von der Seite ist das Bild in voller Farbfülle und Helligkeit zu sehen. Für den Bildbereich bietet das Gerät eine Reihe von Einstellmöglichkeiten, aus denen man sich nach eigenem Geschmack die günstigsten heraussucht.
Die Bilder im Analogbereich sind o.k., schlechter als auf der alten Röhre, aber dafür auch größer. Ich würde die Bildqualität als eher mäßig beschreiben. Das Auge gewöhnt sich aber mit der Zeit daran.
Dann Wechsel in den DVB-C-Bereich. Bei uns umfasst das alle digitalen Sender der Öffentlich-Rechtlichen Programme. Hier sind die Bilder von einer deutlich besseren Qualität.
Getoppt wird der Eindruck durch die 3 HD Sender (ARD, ZDF und ARTE).

Und nun zur Peripherie:
DVD-Bilder via Scart sind gut anzuschauen. Der Bildeindruck deckt sich mit den Signalen aus dem DVB-C Bereich. Via HDMI haben wir -noch- nichts angeschlossen. Ein Bluerayplayer verrichtet noch keinen Dienst am Panasonic.
Ein Decoder des Kabelanbieters ist gleichfalls via Scart angeschlossen. Hierüber sind weitestgehend alle auch analog empfangbaren Sender in SD-Qualität verfügbar, im günstigsten Fall in der Qualität des DVB-C Bereiches. Das ist aber abhängig von den einzelnen Sendern, da die Bilder werden in verschiedenen Qualitätsstufen eingespeist werden. Zum Teil ist die Qualität doch sehr schwach, aber das betrifft i.d.R. nur Spartensender wie "Body in Balance" o.ä.. Am meisten Sorge bereitete mir die Bildqualität der Bilder von Sky-Bundesliga. Diese erwies sich aber glücklicherweise als unbegündet. Bei dem o.g. Sitzabstand bewegen sich auch diese Bilder im Rahmen der bereits genannten Qualität im Bereich der DVB-C Signale.
Die Formatanpassung klappt oft ' aber eben nicht immer. Die augenscheinliche beste Lösung ist der Automatikmodus. Bei Zulieferung von 4:3 Bildern arbeitet er aber nicht wunschgemäß. Der Anspruch unsererseits ist die realistische, nicht verzerrte Darstellung. Mit wenigen Klicks auf der FB ist das Problem jedoch gelöst (verschiedene Modi und Zooms wählbar), im Anschluss stellt man dann eben wieder die Automatik an.

Der Ton ist ja offensichtlich bei vielen Flachbildfernsehern ein Problembereich. Bei diesem Gerät gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Ton. Letztlich ist er in Ordnung, auch wenn er wenig Tiefe hat. Ich gehe mal davon aus, dass schlicht der Resonanzraum für die tieferen Tonbereiche fehlt.
Über Audio-out ist das Gerät aber noch mit einer Stereoanlage verbunden, so dass bei Bedarf die Tonversorgung von dort übernommen werden kann.

Die Bedienung geht in vielen Bereich intuitiv vonstatten, es liegt aber auch eine Kurzfassung der Bedienungsanleitung in Papierform bei. Die vollständige Anleitung ist auf einer CD beigelegt.
Angenehm ist, dass nicht benötigte Bereich (bei uns z.B. DVB-T) ausgeblendet werden können, so dass sie in der Anzeige gar nicht erst erscheinen.
Der Videotext ist wie gewohnt direkt über die entsprechenden Tasten auf der Fernbedienung aufrufbar. Angenehm ist, dass alle Seiten (nach einem Durchlauf) sofort zur Verfügung stehen.
Die Verteilung der Tasten auf der FB ist o.k., relativ weit unten finden sich Lautstärkeregelung und Kanalwechseltaste auf einer Wippe. Die Grundfunktionen eines (Panasonic) Players oder Rekorders sind auch steuerbar. Die FB ist nicht überfrachtet. Wir kommen ganz gut damit klar.

Internetfähig ist er wohl nicht, für uns aber auch egal. USB-Festplatte kann nicht angeschlossen werden, auch das war für uns kein entscheidendes Kriterium. VIERA-Funktionen haben wir 'bislang- nicht genutzt (wenn ich das richtig verstanden habe, handelt es sich um eine Kommunikation mit anderen Panasonic-Komponenten, die über HDMI oder AV 1 verbunden sind).

Insgesamt bietet der Fernseher ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis.
Die Bildqualität hängt stark von der Quelle ab. Im analogen Bereich eher leidlich, im HD-Bereich sehr stark. Der Ton ist im Rahmen der baulichen Möglichkeiten sicher o.k.. Wir hoffen auf ein langjähriges Miteinander ' .-)


WD Elements Desktop externe Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 2.0)
WD Elements Desktop externe Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 2.0)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles problemlos, 28. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lieferung erfolgte über Hermes. Zustellung klappte über freundlichen Nachbarn.

Die Festplatte war ordentlich verpackt. USB- und Netzkabel lagen bei.

Die 1 TB große Festplatte (7200 U/min) befindet sich in einem relativ kleinen, schwarzen Gehäuse. Wo zuvor nur eine WD-Platte aus der My Book-Edition Platz fand, reicht jetzt die Stellfläche sogar noch für eine 2. Festplatte dieser Reihe. Von der Optik her ist sie unscheinbar - für meinen Geschmack ein großer Pluspunkt.
Der Ein-/Ausschalter fehlt. Diese Information hatte ich jedoch im Vorfeld. Da die Festplatte über eine ausschaltbare Steckdose angeschlossen ist, stellt das für mich somit kein Problem dar.
Die Leuchtdiode befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses. Besonders schlau erscheint mir das nicht. Vorerst habe ich die Platte "falsch herum" aufgestellt.

Anschliessen und erkennen klappte problemlos (Win XP). Der Datenaustausch erfolgt über einen USB 2-Anschluss (Festplattenseitig ein Mini-USB-Stecker). Die Übertragung der zu sichernden Daten klappte gut, wenn das auch einige Stunden in Anspruch nahmen (gesichert wurden ca. 470 GB).

Eine Geräuschentwicklung ist für mich nicht feststellbar. Die Platte steht bei mir allerdings in Fußhöhe in einem PC-Regal. Vibrationen u.ä. kann ich gleichfalls nicht wahrnehmen. Die Wärmeentwicklung blieb auch nach der Datenübertragung gering, so dass von dieser Seite keine Probleme zu erwarten sein dürften.

Das Preis-Leistungsverhältnis erschien mir bei der Platte ausserordentlich gut, so dass ich zugeschlagen habe.

Sollte sich an meiner Einschätzung etwas verändern, werde ich davon berichten.


Some Things Never Change
Some Things Never Change
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 19. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Some Things Never Change (Audio CD)
Eine (weitere) Supertramp CD ohne Hodgson - nun ja, er ist ja bereits ein Weilchen weg ...

Für mich ist es eine recht gelungene Scheibe. Die ausgekoppelte Single "You win, I lose" kommt im typischen, altbekannten Supertramp-Soundgewand daher, ist ein wenig nostalgisch, aber nett - wenn auch ohne Aussichten auf einen (Nr. 1) Hit.
Aber auch der Rest der CD muss sich nicht verstecken. Ein zuweilen jazzig angehauchtes Spätwerk. Überwiegend Entspanntes im typischen Supertramp-Sound. Die Herren werden älter ... sind deshalb aber nicht schlecht.

Von den CDs der "Nach-Hodgson-Ära" sicher das stärkste Werk - zumindest für mich.


Fleetwood Mac - The Dance DVD VK
Fleetwood Mac - The Dance DVD VK
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 13,59

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss eine Musik-DVD sein ... don't stop!, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Fleetwood Mac - The Dance DVD VK (DVD)
"The Dance" war meine erste Musik-DVD. Aufgrund einer TV-Ausstrahlung habe ich mir seinerzeit diese Scheibe geholt - und was soll ich sagen: gemein gut.
Gemein ist die ruhige Kameraführung,
gemein ist der Klang,
gemein ist das Konzert (niemals werde ich Fleetwood Mac bei einem derart intimen Konzert sehen)
- und gemein ist, dass längst nicht alle Musik-DVDs derart gut sind.

Oft ist es schwierig mit Wiedervereinigungen alter Haudegen der Musikgeschichte, anders verhält es sich hier. Die Zeit seit der ersten Hälfte der Siebziger wird erfasst, der Einstieg mit "The Chain" sorgt für die erste Gänsehautstimmung. Am Schlagzeug sitzt ein ergrauter Mann (wie das eben so ist bei "alten Haudegen"), der dennoch Spielfreude vermittelt - wie der Rest der Band auch. Dann geht es auf eine Reise durch die Geschichte der Band (zumindest der in dieser Besetzung), bevor das Finale (Rumours/Tusk) mit Bläsern daherkommt und man dann wirklich eine der besten Aufzeichnungen einer Musikveranstaltung gesehen hat.

Dann kann man sofort wieder mit "The Chain" loslegen ... (Extras sind keine vorhanden, dafür eine Surround- und eine Stereo-Seite auf der DVD)


The Dance
The Dance
Preis: EUR 8,50

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Don't stop ..., 4. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dance (Audio CD)
Ausschnitte von diesem Konzert habe ich seinerzeit im TV gesehen ... Gänsehaut pur ... ein wunderschönes Konzert. Hier auf CD liegt es nicht vollständig vor, aber dessen ungeachtet findet sich hier die Aufnahme eines extrem schönen Auftritts. Das ganze hat nur einen Fehler: ich war nicht dabei ...
Tonqualität ist top, die Auswahl der Songs stellt einen Querschnitt durch die Jahrzehnte dar (die Frühphase von Fleetwood Mac einmal ausgenommen).


Best of Santana
Best of Santana
Preis: EUR 5,49

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteiger CD, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Best of Santana (Audio CD)
Für den Einstieg hervorragend geeignet, alle großen Sachen -bis auf die der Neuzeit- drauf. Unter den vielen Samplern des Carlos Santana sicher eine der besten.

ABER: vorher probehören ... trotz des kleinen Preises ...:-)... sonst schade ums schöne Geld ... (dieser Satz bezieht sich auf eine zwischenzeitlich gelöschte Rezension eines anderen Kunden - diesem gefiel Santana generell nicht und somit auch nicht diese Zusammenstellung).
Südamerikanische Rhythmen vermengt mit Anteilen von Pop-/Rockmusik, begleitet von den typischen Klängen der E-Gitarre, das macht Santana aus.

Für den der nix von Santana kennt, ein paar Anspieltipps: Black magic woman (übrigens auch von Fleetwood Mac erhältlich - die Ur-Version ist durchaus hörenswert), Oye como va (gleichfalls ein Cover), Samba pa ti, Europe, She's not there (noch eine tolle Coverversion), Evil ways, Jingo. Sollte das alles sehr gut gefallen, sind vielleicht die Originalalben die bessere Wahl. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass sich Santana musikalisch nicht immer zum Guten entwickelt hat (zuweilen ist er doch recht stark in bedeutungslose Popmusik abgedriftet) - also auch hier: ausgiebig probehören.


MAGIX Video deluxe 15 Premium
MAGIX Video deluxe 15 Premium

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Programm, erfordert etwas Geduld, 1. April 2009
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Video deluxe 15 Premium (CD-ROM)
Nach VDL 07 habe ich mir VDL 15 Premium zugelegt.

Zuvor arbeitete ich mit Pinnacle Studio (bis Vers. 7).

Mit anderen Videobearbeitungsprogrammen habe ich noch nicht gearbeitet.

Von der Bedienung her gefällt mir Pinnacle Studio besser als Vdl, dieser Punkt hatte mich auch seinerzeit bewogen mich für das Konkurrenzprodukt zu entscheiden.

Die Oberfläche und die Bedienung von VDL 15 ist im Vergleich zu Pinnacle gänzlich anders aufgebaut. Der Bedienkomfort ist für meinen Geschmack bei VDL nicht so gut wie beim Konkurrenten. Letztlich hat das aber auch mit Gewöhnung zu tun. Ein Handbuch in gedruckter Form liegt übrigens bei (macht bei einem komplexen Programm auch viel Sinn).

Der große Pluspunkt von VDL ist für mich die Stabilität. Dann und wann habe ich auch hier Abstürze erlebt, aber das ist eher die Ausnahme. Die Installation und die Inbetriebnahme waren problemlos.

VDL 15 ist für meine Ansprüche als Amateurcutter mehr als ausreichend. Das Schöne ist, dass das Programm mehr bietet als ich benötige. Die Anzahl der Übergänge ist für mich vollkommen ausreichend, die Anzahl der möglichen Titel gleichfalls. Bei der Titelerstellung ist mir negativ aufgefallen, dass die Buchstabenabstände unterschiedlich groß sind. Das ist nicht besonders schön und manchmal störend. 3-D-Titelerstellung klappt auch gut, hier wird erst der Titel erzeugt und dann der 3-D-Effekt quasi darüber gelegt. Eine Änderung des 3-D-Titel ist dann nicht mehr möglich (Titel muss dann neu angelegt werden).

Klasse gefällt mir die Bild-in-Bild Funktion, beliebige viele Bilder/Videos lassen sich über-/nebeneinander legen.

Immerhin stehen (in der Premium-Version) eine Reihe von Funtionen bereit. Man kann mit dem Programm gut arbeiten, ohne irgendwelche Pakete dazu kaufen zu müssen.

Die Anzahl der Videospuren ist einstellbar. Klar verwirren 99 Spuren, aber üblicherweise habe ich nur 16 aktiviert. Das reicht im Regelfall aus, bei Bedarf geht dann ja mehr. Ergänzend muss gesagt werden, dass man bei Videos immer eine Bild- und eine Tonspur benötigt. Somit bleiben dann "nur" 8 Videospuren. Pinnacle ist da geiziger.

Probleme gibt es mit sychnronem Ton, wenn importierte Videos mit anderen Bildern belegt werden.

Patches gab es inzwischen 3 oder 4. Bei einem umfangreichen Projekt brach das Programm den Brennvorgang ab. Die Fehlerbeschreibung half mir nicht weiter. Über das Kundenforum kam ich an die Info, dass das bei zu voller HD geschieht. HD aufgeräumt und es konnte gebrannt werden.

Fazit: Pinnacle punktet im Bereich Bedienerfreundlichkeit, hat aber wohl nach wie vor (erhebliche) Schwächen in der Stabilität des Programms. Magix VDL läuft, erfordert Einarbeitungszeit und macht dann aber Spaß. Preislich tun sich beide Programme wenig, so dass für mich Magix die erste Wahl ist.
Negativ bei der Videobearbeitung ist generell, dass man mehr Zeit mit einzelnen Filmen/Projekten verbringt als einem eigentlich zuvor klar war.

Wer auf die vielen Funktionen verzichten kann, sollte es mit dem Movie-Maker versuchen.


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