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Beiträge von Andreas Janssen
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Hilfreiche Bewertungen: 71

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Rezensionen verfasst von
Andreas Janssen (Oldenburg)

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Das genial vegetarische Familienkochbuch: Ihr Wochenplaner: saisonal einkaufen - entspannt kochen - vergnügt genießen
Das genial vegetarische Familienkochbuch: Ihr Wochenplaner: saisonal einkaufen - entspannt kochen - vergnügt genießen
von Edith Gätjen
  Broschiert
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in die vegetarische Küche, 1. September 2015
Das Kochbuch eignet sich sehr gut für Vegetarier und Veganer. Es hilft bei der Organisation, da die Rezepte auf die Jahreszeit angepasst sind. Hilfreich ist auch die Einführung in die vegetarische Ernährung. Sie gibt gute Tipps. Mir fiel die häufige Kombination von Gemüse und Obst auf - dies ist wohl Geschmackssache. Die Bilder sind ansprechend, die Gestaltung ist übersichtlich, jedoch sind die Rezepte eher nicht für die schnelle Küche. Es geht primär darum, sich Zeit zu nehmen und gesund für die Familie zu kochen.
Im Vorwort zu erwähnen, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung 1-2 Mahlzeiten mit Fleisch und 1 Mahlzeit mit Fisch pro Woche empfiehlt, zeigt vielleicht, wie ausgewogen der Inhalt formuliert wurde, ist aber aus ethischer Sicht natürlich bedenklich.


Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen
Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen
von Philip G. Zimbardo
  Gebundene Ausgabe

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der brave Bürger als schlummernde Bestie - bravo!, 26. Oktober 2008
Sehr ausführlich und quellenreich beschreibt Herr Zimbardo das von ihm verantwortlich durchgeführte "Stanford Prison Experiment". Auch andere sozialpsychologische Erkenntnisse wie z.B. die Milgram-Studie werden vorgestellt, um seine These zu belegen, dass der Mensch weit mehr von Umständen beeinflusst wird als er vermutet.
Einen Punkt Abzug gebe ich dafür, dass der Inhalt meiner Meinung nach hätte kürzer präsentiert werden können.


"Nirgendwo und überall zu Haus"
"Nirgendwo und überall zu Haus"
von Martin Doerry
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...den Barbaren entronnen, 3. Januar 2008
Die hier versammelten Gespräche sind überarbeitete Kurzinterviews, die verschiedene Erlebnisse von Überlebenden des Holocausts fast beiläufig berühren. Sie stimmen nachdenklich, denn außer dem Wunsch nach tiefergehenden Informationen lassen sie einen ratlos zurück. Was war der Grund für dieses barbarische Treiben einer Kulturnation wie der deutschen? Ruth Klüger sagt dazu nur (S. 111):"Dieser Völkermord ist doch in Mitteleuropa verübt worden, von einem Land, in dem es praktisch keine Analphabeten gab." Lediglich Anita Lasker-Wallfisch deutet an (S.177):"Das Wichtigste ist gar nicht, so viel von damals zu erzählen; wichtiger ist es, die Erfahrungen von damals auf den heutigen Tag zu übertragen." Wie diese Übertragung allerdings zu bewerkstelligen ist, darüber ist in den vorliegenden Gesprächen leider nichts zu finden.
Die Fassungslosigkeit durch das Lesen dieses Buches scheint mir aber sehr wichtig für alle jüngeren Deutschen wie mich, denn es kann ein Ausgangspunkt sein für eine tiefergehende Beschäftigung mit der deutschen Kultur, ja dem Menschsein überhaupt in seiner grausamen Bandbreite von Josef Goebbels bis Johann Wolfgang von Goethe, von Josef Mengele bis Albert Schweitzer, von Adolf Hitler bis Theodor Heuss (S.47).
Die jetzt vorliegende Taschenbuchausgabe ist mit Fadenheftung und mittlerem Format bestens geeignet, durch viele junge und alte Hände zu gehen und mit der Kombination aus Fotos und Gesprächen einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.


Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks
Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks
von Martha Stout
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,99

32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schutz vor den Schweinen, 26. Dezember 2007
Es läßt sich wenig Nachteiliges über dieses Buch sagen, höchstens, dass Frau Stout an manchen Stellen ihre Behauptungen nicht mit Quellenangaben untermauert, z.B. auf S.63: "Soziopathen wollen ihr Spiel mit Menschen treiben. Unbelebte Herausforderungen interessieren sie kaum."
Die Autorin schafft es andererseits, ihre eigenen psychotherapeutischen Beobachtungen sowie die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema "Soziopath" (=Psychopath=Mensch ohne Gewissen) in einigen prägnanten Fallbeispielen von soziopathischen nordamerikanischen Männern und Frauen zu verdichten.Sie appelliert an die 96% Gewissenhaften der westlichen Gesellschaften, sich besser vor den 4% Soziopathen zu schützen und gibt dem Leser auch gleich 13 Tipps (S.196-203), wie dies zumindest annähernd möglich ist. Ihr Plädoyer für Wachsamkeit und Mitmenschlichkeit macht sie mir sympathisch.
"Der Soziopath von nebenan" ist eine gute Ergänzung zu Robert Hares "Gewissenlos".


Die Krise der Männlichkeit
Die Krise der Männlichkeit
von Horst-Eberhard Richter
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 7,83

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die westliche Gesellschaft auf der Couch des Psychoanalytikers, 22. Mai 2007
Richters zentrale humanistische Botschaft ist nach eigenen Worten: "Und wenn Du lernst, dass Du auch einen Anteil an dem terroristischen Hass hast, der dir begegnet, dann wird dies eine Brücke sein, um Verständigung zu suchen." (S. 156) Diese Mahnung von Horst-Eberhard Richter halte ich für wichtig, denn sie trägt zur Völkerverständigung bei.

Das Buch ist aber keine wissenschaftlich begründete Argumentationskette für die "Krise der Männlichkeit", sondern eher eine interessante kulturgeschichtliche Zitatensammlung. Zudem halte ich es für fragwürdig, Bergsteiger wie Reinhold Messner in Ferndiagnosen als psychopathologisch zu bezeichnen, die ihre "Entmännlichungsangst" abwehren (S. 212). Aber egal! Im Durcheinander hysterischer Kriegstreiber (George W. Bush) braucht die westliche Gesellschaft vielleicht die mahnenden Worte eines lebenserfahrenen Psychoanalytikers.


Wissen Sie, was Ihr Gehirn denkt?: Wie in unserem Oberstübchen die Wirklichkeit verzerrt wird ... und warum
Wissen Sie, was Ihr Gehirn denkt?: Wie in unserem Oberstübchen die Wirklichkeit verzerrt wird ... und warum
von Cordelia Fine
  Gebundene Ausgabe

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Die spinnen, die Menschlichen!" (Obelix), 12. April 2007
Flott und gleichzeitig präzise (5 Sterne) schildert die Autorin häufig gar nicht so neue (3 Sterne) Erkenntnisse der Sozialpsychologie zum Verständnis menschlicher Denkfehler. Lediglich im letzten Kapitel (0 Sterne) verliert Frau Fine die sonst vorherrschende beschwingte Grundstimmung des Buches, wenn sie z.B. schreibt: "das zuckersüße Stereotyp der empathischen Frau dient nur als psychologischer Ausgleich der Tatsache, dass Männer die meiste politische und wirtschaftliche Macht besitzen."(S.184) Im wesentlichen handelt es sich aber meiner Meinung nach um ein informatives und lesenswertes Buch.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2011 11:16 PM MEST


Der Mörder in uns: Warum wir zum Töten programmiert sind
Der Mörder in uns: Warum wir zum Töten programmiert sind
von David M. Buss
  Gebundene Ausgabe

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BESSER ALS JEDER KRIMI, 3. April 2007
Warum töten Menschen? Liegt die Ursache in unserem Gesellschaftssystem oder in einer falschen Erziehung?

David Buss begründet, warum seiner Meinung nach das Töten von Menschen etwas Natürliches ist, das sich in der Menschheitsgeschichte als nützlich für die Weitergabe der eigenen Gene erwiesen hat. Wichtig: Nur weil das Töten als stammesgeschichtliches Erbe in uns allen schlummert, heißt das nicht, dass es auch in der heutigen Zeit hingenommen werden müßte. Im Gegenteil! Wer die angeborenen psychischen Mordprogramme kennt, kann sich besser vor ihnen schützen.

Buss schreibt präzise, kurzweilig und wissenschaftlich fundiert (incl. Quellenangaben und Index). Der Verlag schließlich hat das Buch aufwendig hergestellt: Fadenheftung und praktisch ohne Rechtschreibfehler.


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