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Beiträge von Mirko D. Walter
Top-Rezensenten Rang: 826
Hilfreiche Bewertungen: 929
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Rezensionen verfasst von Mirko D. Walter "orga-dich" (Kaarst, NRW Deutschland)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Top Qualität, aber wieso vorgedruckt..., 27. Juli 2011
Es ist ein Moleskine und die Qualität ist bekannt. Nach wie vor hochwertig, edel und sehr gutes Papier. Der Gummizug scheint mir endlich wieder etwas stärker geworden zu sein, sitzt hier wirklich angenehm stramm. Aber. Wieso gibt es kein Register-Buch von Moleskine OHNE Vordrucke? Ich finde die Bezeichnungen hier einfach für die Tonne. Klar lässt sich durch ein Beschriftungsgerät und ein wenig Mühe das Register zu einem wirklichen Nutzen bringen (bspw. GTD-Methodik), aber es ist einfach mühsamer als es sein müsste.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tja - hamma halt, 27. Juli 2011
Viel kann man dazu nicht sagen, außer, dass dieses Lied echt eines der besten ist, die je geschrieben wurden; zumindest musikalisch. Zum gesungenen Text kann ich nicht viel sagen, ich verstehe praktisch kein Spanisch. Das Intro ist natürlich ein Klassiker und das Stärkste am Song. Der Sänger trifft die Töne praktisch nie, aber das ist bei spanischen Sängern eher normal statt ungewohnt. In sofern stört mich das auch in diesem Fall überhaupt nicht. Das Liedschen ist einfach Klasse.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erheblicher Aufwand für geringes Resultat, 27. Juli 2011
Ich wollte mit der Politurpaste das Display vom Telefon meiner Freundin wiederherstellen, weil es doch schon arg verkratzt war/ist. Also wie beschrieben die Anwendung der Paste vorgenommen. Nach dem ersten Mal praktisch kein Ergebnis, also wiederholt. Und noch mal, und noch mal... so langsam wird der Arm lahm. Irgendwann dann ein wenigstens halbwegs vorzeigbares Ergebnis. Aber ich weiß jetzt nicht, ob einfach mein Verstand gesagt hat "nach so viel Arbeit muss das geholfen haben" oder ob das wirklich so ist. Kratzer aus dem Kindledisplay oder aus meinem Handydisplay gingen jedenfalls nicht raus. Ich bin eher zurückhaltend begeistert von dem Zeug. Mag sein, dass damit Stoßstangen oder Armaturen perfekt poliert werden können. Für wirklichen Alltag aber nicht brauchbar schätze ich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Sch**sse, 24. Juli 2011
Sorry, aber weniger vulgär geht es einfach nicht. Der Film ist grandiose braune Suppe. Die Story an sich wäre noch ganz nett, eine Supernova rast auf die Erde zu. Bietet sich ja fast schon an als Katastrophenfilm. Aber leider hat man das hier völlig falsch verstanden. Die Katastrophe sind praktisch alle Schauspieler (die Frau und Tochter sehen wenigstens ganz gut aus und ohne Ton ist es erträglich). Keiner kriegt irgendeinen Ausdruck hin, die Dialoge sind unterste Schublade. Die Effekte *hust* sind... ok, ein oder zwei sind sehenswert... schlecht. Die fast zwei Stunden hätte ich mir sparen sollen. Ich stehe ja eigentlich auf Lowbudget-Streifen (weil oft die Story wenigstens gut ist) - aber das war absolut nichts. Wie gut, dass ich den Film nur über Lovefilm ausgeliehen hatte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitze im Auto, 21. Juli 2011
Ich gebe es zu, ich habe sehr viel Geld für einen Anwendungsfall ausgetütet, der eigentlich im Vergleich zu den anderen Rezensenten ein Witz zu sein scheint: ich denke gerne im Auto beim täglichen Pendeln und wollte meine Ideen endlich mal mit einem Gerät festhalten, das nicht illegal ist (Handy darf man ja offiziell nicht als Diktiergerät im Auto nutzen). Da ich auf der Autobahn pendle und das jeden Tag pro Strecke ungefähr 1 Stunde, ist der Geräuschpegel natürlich recht hoch. Windgeräusche, Motorsound und so weiter. Das Gerät muss also eine recht effektive Filtertechnik beherrschen, damit das Ergebnis hinterher noch auswertbar ist. Außerdem wollte ich das Gerät möglichst weit weg vom Gesicht halten, damit die grünen/blauen Aufpasser gar nicht erst in Versuchung geraten. Dazu sollte das Gerät natürlich nicht ständig an den Strom angeschlossen werden müssen, auch für größere Sprachexkurse geeignet sein und idealerweise auch noch Zusatznutzen wie "Mitschnitte von Meetings" oder anderes bieten. Tja was soll ich sagen. Das Olympus DM-550 bietet all das. Komfortabel, klein, funktionell, hochwertige Bauqualität - es ist alles soweit in Ordnung. Einziges Manko: Das deutsche Handbuch muss man sich selbst herunterladen und drucken (das vom DM-450 muss man herunterladen! - enthält BEIDE Geräte, ein 550er-Handbuch gibt es auf der Oly-Homepage nicht). Das mitgelieferte ist ein Witz.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Bissi schäbbiges Plastik, Qualität der Scans aber super, 21. Juli 2011
Ich habe mir den handlichen A5-Scanner gekauft, weil ich immer wieder mal kurz einen Artikel aus einer Zeitschrift scannen wollte, ohne meinen Flachbrettscanner einzusetzen. Auch unterwegs beim Kunden ist das Teil eine praktische Hilfe. Die Qualität der Scans ist hervorragend - selbst bei 150 DPI schon ("geringe" Auflösung) und auch bei recht schlechten Vorlagen. Schwach ist die Beschreibung des Scanners. Wenn das Ladegerät angeschlossen wird, leuchtet die Error-Leuchte... das ist die "Ich lade"-Anzeige, wird aber nirgendwo dokumentiert. Ebenfalls schwach ist die Plastikqualität. Bei mir ist direkt nach dem Auspacken das Deckplastik oben total verkratzt. Ich poliere... ;)
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unsympathische Schreibart, inhaltlich/thematisch aber ganz ok/nötig, 21. Juli 2011
Direkt vorab. Mir gefällt der Stil der Autorin nicht. Sie überbetont, dass die Chaoten-Typen die Welt übernehmen werden und dass sie ja so viel Besser sind als die Nicht-Chaoten. Die Realität zeigt ein völlig anderes Bild, aber das verschweigt Frau Nussbaum natürlich bzw. stellt sehr merkwürdige Theorien über eine angeblich in Gange befindliche Gesellschaftsveränderung von Wissensgesellschaft zu Kreativgesellschaft (wat is dat? sind wir dann alle Werbesprücheklopfer?). Auf diese Weise macht die Autorin aber alle recht wütend, die sich für das Thema interessieren aber nicht direkt in die radikale Forderung nach "wir drehen alles um" einstimmen wollen (so ähnlich wie bei den frühen Feministen - auch das ging nach hinten los, übrigens auch und gerade bei Frauen). Dass Chaoten den Nicht-Chaoten überlegen sein sollen bleibt abzuwarten. Klar bei Themen wie Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit und Unordnung (so steht es im Buch) sind die Chaoten ganz vorne dabei. Und sie bekommen praktisch dieselben Ratschläge wie alle anderen auch, um diese Schwächen (die Autorin nennt das Kind nicht beim Namen) in den Griff zu bekommen. Ok - etwas weniger sachlich, dafür etwas bunter. Mein Standpunkt dazu: ein Stundenplan bleibt einer, egal ob da Blumenbildchen drauf sind oder nicht. Aber nun ja, wenn es hilft... Grundsätzlich hat Frau Nussbaum aber das aufgegriffen, was vielen sicher schon länger ein Dorn im Auge gewesen ist: die klassische Selbstmanagementtheorie ist eher für Roboter als für Menschen gemacht. Das strenge einkorsetten in selbstgemachte Pläne ist für beinahe niemanden etwas (auch wenn die Autorin hier widersprechen würde, weil ja angeblich die meisten Menschen Nicht-Chaoten sind und DIE finden Pläne ja alle toll und kommen damit klar). Sie zeigt eine handvoll Hinweise, wie man sich trotz Widerwillen dem geforderten Schema unterwerfen kann. Ihr gelingt es nicht eine völlig neue Form des Zeitmanagements zu erfinden. Und das ist auch in Ordnung so und von ihr selbst auch im Prinzip nicht vorhergesagt. Sie meint ja selbst, dass die klassischen/bekannten Zeitmanagement-Methoden "gut" sind, weil sie sich bewährt haben und funktionieren. Nur kommt halt der unpünktlich, unzuverlässige aber total sympathische und liebenswerte Trottel (auch dieses Bild ist nicht von mir sondern wird von der Autorin gezeichnet) äh Chaot damit nicht klar. Der Grundtenor "wenn ich keine Lust auf Pläne habe, müssen die Pläne eben weichen" gefällt mir nicht und ist auch aus erzieherischer Sicht nicht voll tragfähig. Die Welt dreht sich nicht um einen selbst, sondern um ein großes Ganzes. Jeder von uns muss lernen sich mit Zwängen abzufinden und so ganz grundsätzlich die Veränderung der Welt um uns zu fordern, weil das ja eh viel toller wäre, ist ziemlich gewagt. Wenn die Autorin nicht zu so markigen Übertreibungen tendieren würde, wäre sie dem Thema viel besser gerecht geworden. Denn _eigentlich_ könnte man das Buch in einen Satz zusammenfassen: "Akzeptiere dich wie du bist und suche dir Wege, wie du Dinge erreichen kannst". Aber das ist was mager, sehe ich ein. Ich bezweifle übrigens, dass tausende Klienten diese Chaoten-Methoden erfolgreich einsetzen - wie die Autorin im Vorwort/in der Einleitung behauptet. Ich glaube allerdings, dass tausende Klienten die klassischen Zeitmanagementmethoden anwenden, die Frau Nussbaum eben auf angenehme und teilweise auch humorige Art präsentieren kann. Einen Vortrag bei ihr stelle ich mir sehr unterhaltsam vor - Übertreibungen, Spitzen und Zynismus kommen nämlich im persönlichen Gespräch viel sympathischer und lustiger rüber (man erkennt im Gesicht, dass der andere nur provoziert, im Text geht das völlig unter und es kommt "ernstgemeint" rüber). Mir erschließt sich allerdings nicht, was an dem Buch so neu ist. Der beworbene "Typ-Test" ist übrigens ein drei-Seiten-Dingelchen. Also auch nicht unbedingt DER Knaller schlechthin. Beworben wird das ja als ob das Buch zu 80% daraus bestehen würde - da sieht man mal was die Chaotentypen in der Werbeabteilung so draufhaben ;) Finden wir es gut so an der Nase herum geführt zu werden? Ich nicht. So viel also dazu, dass Chaoten sowieso jedem anderen überlegen sind. Übrigens. Ich bin selbst 50% Chaot laut dem Test der Autorin. Also ist diese Rezension keine "beleidigte Leberwurst"-Rezension.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ist es Ihnen aufgefallen?, 19. Juli 2011
Lesen Sie in der Beschreibung oben mal, wer da alles lobend über das Buch geschrieben hat. "Erfolgscoach", "Glückscoach" - alles so völlig schwabbelige Jungs und Mädels, oder? Ich bin ab jetzt auch Erfolgscoach, darf ich dann auch meinen Senf zu jedem Mist abgeben - von wegen "bahnbrechend" und so... Seiwert wärmt seit Jahren dasselbe Thema immer wieder auf. Lest seine Bücher aus den 80ern oder lest mal Bücher von Drucker und anderen. Seiwert schreibt schon immer gnadenlos ab ('tschuldigung... "er lässt sich inspirieren") - nur merkt es der Durchschnittsbegabte nicht. Ach ja. Lest auch Covey, Allen und viele andere. Selbst da bedient sich Seiwert mittlerweile (und er nennt die Quellen auch, also sachlich/formal völlig in Ordnung). Er selbst wird hingegen von internationalen Autoren kaum oder gar nicht zitiert. Kurios, oder? Manchmal habe ich das Gefühl die gesamte deutsche Zeitmanagement-Glückscoach-Erfolgscoach-Bande sitzt in einem Büro im schönen Heidelberg und lacht sich über die dämliche Bande schlapp, die drauf reinfällt. Ich behaupte nicht, dass ich alles und jeden kenne. Aber ich habe zu Hause stapelweise Literatur von unseren deutschen Experten gesammelt, gelesen und verarbeitet. Hätte ich mir schenken können, wenn ich direkt zu den Originalen gegriffen hätte. Übrigens gibt es im englischen Sprachraum noch viel mehr guter Autoren, deren Namen mir gerade nicht einfallen. Innovative Ideengeber, völlig neue Konzepte und Mut zur Lücke. Das kennt man von deutschen Autoren nicht, die alle an den immer gleichen Themen "Ziele definieren", "Pufferzeiten einplanen", "Nicht vergessen, dass wir auch noch ein Privatleben haben" usw. usw. usw. festkleben wie die Fliegen. Das wirklich Schlimme ist, dass die Jungs uns oft genau dasselbe jährlich immer wieder als "Neu" vorliegen - und selbstredend verkaufen. Die verdienen ein Vermögen damit, dass sie Ideen von anderen zusammentragen oder eigene Ideen immer und immer wieder durchlutschen. Neue Konzepte findet man fast gar keine, nur Blödsinn wie Bärengeschichten oder Blaubärenlayouts. Sorry Leute - aber das reicht eben einfach nicht und es bringt nichts, wenn wir alle Beifall klatschen. Seiwert ist doch ein helles Köpfchen und vermutlich ein ziemlich sympathischer Mensch - ich würde so gerne mal wirklich was Neues lesen. Und damit meine ich nicht das im Herbst erscheinende Buch, was thematisch (wieder mal) von internationalen Autoren _längst_ abgearbeitet wurde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Super halt, aber Vorsicht bei Montage(!!!), 5. Juli 2011
Der Clip ist wirklich Klasse, hält wie eine Eins. Das Montieren ist recht einfach - einfach recht vorsichtig arbeiten, dann geht nichts in die Brüche (der Sitz ist _sehr_ stramm). ABER. Das mitgelieferte Reinigungstuch schmeißt ihr lieber sofort weg und putzt die Stellen, die im Handbuch angegeben werden, lieber mit normalen Reiniger und NICHT mit dem mitgelieferten Zeugs! Selbiges hat bei mir die Farbe aus dem Plastik gelöst und das sieht jetzt richtig sch..sse aus. Hersteller ist bereits angeschrieben und ich hoffe auf Kostenübernahme. Aber wie ich das so einschätze in unserem herrlichen Land hocke ich auf den Kosten und bin selbst schuld, weil ich keine "Probestelle" im Auto gefunden habe -.- Ich werte noch mal ab, weil dieses Reinigungszeugs das Plastikteil im Auto irreparable kaputtgemacht hat. Der Reiniger ist so scharf, dass er das Plastik ablöst/zersetzt. Tausch des Teils würde mich über 680 EUR kosten (nur Material, Arbeit kommt oben drauf). Großartige Leistung Brodit. Anwalt wird sich drum kümmern, wenn von euch keine Reaktion kommt. Update: Es kam tatsächlich eine Reaktion. Anruf von einem Schweden, der sich mit mir in englisch über das Problem unterhalten wollte. Wir sind dann irgendwann auf Mail umgestiegen, weil wir vermutlich unsere gegenseitigen Akzente einfach nicht verstehen konnten (beide durchaus des Englischen mächtig). Gelöst wurde gar nichts. Ich habe schlussendlich aufgegeben, da das Auto zufälligerweise einige Wochen nach dieser Beschädigung als Totalschaden in einem Unfall geendet ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hochwertig - aber sehr seltsame Montage an dem Auto-Gegenstück, 4. Juli 2011
Ich kann über den Halter eigentlich nur Gutes sagen. Hochwertig verarbeitet, sehr stabil, da hält alles und wackelt nichts. Aber. Die Montage an das Gegenstück im Auto ist doch hoffentlich ein Scherz. Ich musste vier Schrauben in das Plastik-Element des Gegenstücks schrauben - selbstredend ohne Vorbohrungen oder erkennbare "Soll"-Stellen. Einfach so rein damit - wie bei Ikea. Ne Leute, das kann es nicht sein, man zerstört sich quasi etwas gerade gekauftes. Und ich bin mal schwer gespannt, ob ich diese Verschraubung dann immer noch benutzen kann, wenn ich das Mobiltelefon-Teil in Zukunft austausche (der große Vorteil der Brodit-Sache ist ja gerade die 2-Komponenten-Lösung). Ach ja, konstruktiver Vorschlag: die Verbindung zwischen den beiden Teilen über Verklemmen.
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