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Rezensionen verfasst von
Renajo "josalm2" (Oberösterreich)

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Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 381,99

16 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kamera gut – ABER: SONYs Kundenorientierung mangelhaft, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kamera betreffend kann ich die Mehrzahl der bereits vorliegenden Rezensionen aus eigener Erfahrung bestätigen: Gelungenes und qualitätsvoll anmutendes Äußeres, hoch auflösendes tolles Display, eine für eine Kompaktkamera bemerkenswert hohe Bildqualität auch im hohen ISO-Bereich (mit nur geringen Einschränkungen: auch bei meinem Exemplar war zB die Randunschärfe bei Offenblende zu groß, der automatische Fokus tat sich manchmal ziemlich schwer), aus Stylinggründen nicht ganz so gut fassbar, wobei ich mit der Tatsache eines fehlenden Handgriffes zunehmend zu recht kam. Der eingebaute Blitz eher wackelig und hakelig und nur wenig Vertrauen erweckend. Preis überzogen aber offenbar auf dem Markt durchsetzbar.

Was mich aber grantig macht ist, was sich dieser japanische Elektronikkonzern mit der sogenannten Bedienungsanleitung seinen Kunden gegenüber erlaubt: Ein Buch im Ausmaß 105x150 mm, ca 20 mm dick. Darin etwas, das offenbar in Japan für eine Gebrauchsanleitung gehalten wird, in 15 europäischen Sprachen. Der deutschsprachige Teil umfasst 32 Seiten, im Verhältnis zur Buchgröße relativ groß gedruckt und hinsichtlich der Fähigkeiten, die in dieser Kamera stecken, wenig bis gar nicht aussagefähig. Das textgleiche Zeug darf sich der Kunde, so er will und es für sinnvoll hält, dann auch von der Sony-homepage herunterladen und als pdf-Dokument auf seinem Bildschirm bewundern. Hurra: Das Anleitungsfragment kann man dadurch sogar in einem wesentlich größeren Format genießen. Und wer mit diesem herausragenden Sony-Service aber noch immer nicht zufrieden ist, weil er unverständlicherweise für ein Gerät mit derart vielen Funktionen detaillierte Information will, der darf dann natürlich gerne auf seinem PC das Online Handbuch aufrufen. Das ist zwar wirklich informativ, wird aber von Sony nicht als pdf-Dokument zur Verfügung gestellt. Also Kunde: Regle dein Informationsbedürfnis gefälligst selbst und komme für allfällige Kosten (Ausdruck Online-Handbuch) doch selbst auf.

Da spiele ich aber nicht mit: Bei einer Kompaktkamera im höheren Preissegment (zu meinem Kaufabschluss noch rund € 490,00) erwarte ich wie früher ein gedrucktes und über alle Details informierendes Handbuch. Ich bin nicht gewillt, mir von Sony Arbeit und Kosten umhängen zu lassen (etwa Druck der 222-seitigen Online-Anleitung auf meinem eigenen Drucker), die gefälligst von Sony als Leistung zu erbringen wären. Was sich Sony mit der konkret vorliegenden rudimentären Bedienungsanleitung erlaubt, halte ich für eine Geringschätzung, um nicht zu sagen Frozzelei der Kunden.

Gering schätzen lasse ich mich aber von keinem Geschäftspartner. Daher meine Entscheidung: Obwohl ich die Kamera auf Grund des zufriedenstellenden Gesamteindrucks durchaus behalten wollte, geht sie zurück (ein danke an dieser Stelle an amazon).

Ein Wort an die Produkt- und Marketingverantwortlichen in den verschachtelten Strukturen des Sony-Konzerns: Es wäre empfehlenswert, wenn der Begriff der nachhaltigen Kundenorientierung auch in den internen Sony-Sprachschatz Eingang fände und vielleicht sogar auch auf Japanisch sinnrichtig gedeutet werden könnte. Dürfte ja wohl nicht so schwer sein. Jeder Marketingstudent kriegt hierzulande schon in den Eingangssemestern mit, dass das Pflegen von bereits bestehenden, teils langjährigen Kundenbeziehungen deutlich günstiger kommt als die Akquisition von Neukunden. Interesse an einer Nachhaltigkeit in der Beziehung zu den Letztkunden vermag ich aus Sonys aktueller Vorgangsweise nicht zu erkennen.

Zur Bewertung: Die mangelhafte Kundenorientierung Sonys verpatzt dem an sich guten Produkt die Wertung, die ich sonst bei 4 Sternen angesetzt hätte.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2014 7:18 PM CET


EasyAcc® Protector Google Nexus 7 2013 Case Hülle Google Nexus 7 2 Case Hülle Google nexus 7 FHD Case Hülle Tasche mit Standfunktion / Auto Sleep Wake up (PU Leder, Schwarz)
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Wird angeboten von EasyAcc.D Store
Preis: EUR 42,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Schutz für das Gerät, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle ist passgenau, das Gerät sitzt darin sehr fest und ist gut geschützt. Die Standfunktion ist praktisch, die automatische Ein-/Ausschaltfunktion des Gerätes beim Öffnen und Schließen der Hülle ebenfalls. Der Geruch des Kunstleders war anfänglich sehr störend, verflüchtigte sich aber nach einigen Tagen. Ich bin mit der Schutzhülle zufrieden und werde sie behalten.


riesige Schaukel Nestschaukel Tellerschaukel mit Seil 100 cm Durchmesser TÜV/GS
riesige Schaukel Nestschaukel Tellerschaukel mit Seil 100 cm Durchmesser TÜV/GS
Wird angeboten von Bestshopping_at
Preis: EUR 89,90

4.0 von 5 Sternen Durchaus empfehlenswert, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die bei amazon bestellte Schaukel wurde vom Versender direkt an mich geschickt und das innerhalb eines Tages. Eine tolle Leistung. Die Nestschaukel wird von unserer Enkeltochter gerne benutzt und sie möchte sie sicher nicht mehr missen. Die Verarbeitungsqualität ist durchaus zufriedenstellend. Der Grund für einen Punkt Abzug: Die Anpassung der Nestschaukel in einigermaßen waagrechte Haltung erfolgt durch Verstellen zweier Schlaufen im oberen Bereich der Halteleinen. Leider verstellen sich die Leinen bei ungeleichmäßiger Belastung der Schaukel oftmals auch von selbst, was eine schräg hängende Schaukel zur Folge hat. Das lässt sich zwar leicht wieder korrigieren, ist aber dennoch nach mehreren Korrekturen schon auch lästig.


Wicked Chili Befestigungsscheibe / Klebe Adapter für das Armaturenbrett für KFZ Halterungen selbstklebende Adapterplatte (70mm zB Navigon, HR, Medion)
Wicked Chili Befestigungsscheibe / Klebe Adapter für das Armaturenbrett für KFZ Halterungen selbstklebende Adapterplatte (70mm zB Navigon, HR, Medion)
Preis: EUR 5,89

5.0 von 5 Sternen Hält bombenfest, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Befestigungsscheibe macht, was sie soll: Sie hält auf dem Armaturenbrett nach einer kleinen Adaptierung bombenfest: Ich fahre derzeit einen VW Tiguan 2013, der in der Mitte des Armaturenbretts eine Vertiefung hat, die von vier ca 1 mm erhöhten Streifen unterteilt wird. Um einen völlig ebenen Untergrund für die Klebefläche zu erhalten war es erforderlich, eine Vertiefung in exakt dieser Breite und Höhe aus der Klebefläche der Befestigungsscheibe herauszutrennen. Das ist mit einem Stanleymesser oder ähnlichem Werkzeug kein Problem und die Befestigungsscheibe liegt in der Folge völlig eben auf. Mittlerweile hat diese Befestigung auch schon ihre Nagelprobe bei hohen Frühsommertemperaturen, bei denen das Fahrzeug tagelang in der prallen Sonne Südösterreichs stand, bestens bestanden. Keine Ablösung durch die Hitze bisher. Übrigens: Das Navi hält auf der Scheibe ebenfalls tadellos. Ich kann dieses Produkt also durchaus empfehlen.


Becker Ready50 LMU Navigationsgerät (12,7 cm (5'') Bildschirm, 44 Länder Europas, HQ TMC, Text-to-Speech, Becker SituationScan) schwarz /mokka-metallic
Becker Ready50 LMU Navigationsgerät (12,7 cm (5'') Bildschirm, 44 Länder Europas, HQ TMC, Text-to-Speech, Becker SituationScan) schwarz /mokka-metallic
Preis: EUR 149,00

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Preis- Leistungsverhältnis, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Leistungsmerkmale des Navis beim eigentlichen Einsatzzweck – dem Navigieren – möchte ich mich hier nicht weiter auslassen, da es schon genug Erfahrungsberichte dazu gibt. Ich lege daher das Hauptaugenmerk auf die Verbindung des Geräts mit dem PC zwecks Software- und Kartenupdates mit dem von Becker dafür bereit gestellten Programm: Content Manager. Diese software kann, wie in diversen Foren nachzulesen ist, manchmal durchaus Probleme machen. Wenn aber die Verbindung zum Content Manger nicht hinhaut, gibt es auch keine Kartenupdates und die sind wohl für viele von uns doch auch einer der Gründe für den Kauf dieses Gerätes.

So funktionierte es bei mir:

- Die Registrierung des Gerätes bei Becker und Aktivierung des Kartenupdates muss innerhalb von 30 Tagen ab Erstnavigation erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist geht das nicht mehr und man verliert die Möglichkeit künftiger Kartenupdates.
- Es empfiehlt sich, das Navi vor der ersten Verbindung mit dem PC etliche Kilometer zur Navigation zu verwenden (=Erstnavigation), da es sich ab Neukauf offenbar in einem Demomodus befindet.
- Anschluss an den PC (in meinem Fall: Win 7 / 64 bit) mit dem mitgelieferten USB-Kabel. Der PC muss mit dem Internet verbunden sein.
- Das Navi sollte sofort erkannt und automatisch die Installation der Treiber vorgenommen werden und dann im Explorer als Laufwerk aufscheinen.
- Meine Empfehlung an dieser Stelle: Die Originaldaten auf dem Navi sicherheitshalber (auch) über den Win-Explorer sichern (zB auf externer Festplatte, USB-Stick).
- Content Manager jetzt in der Eigenschaft als (PC-)Administrator vom Gerät auf die PC-Festplatte installieren.
- Update des Content Managers auf die aktuelle Version (derzeit Release 3.10.0.52790) vornehmen (wird von der software sofort nach Installation vorgeschlagen).
- Anschließend den Anweisungen folgen (Einrichten eines Benutzerkontos mit Benutzername und Passwort, Bestätigung einer Verifizierungs-e-mail udgl).
- Update der Navi-Gerätesoftware vornehmen (wird über den Content Manager automatisch vorgeschlagen) und der von der software vorgeschlagenen Sicherung zustimmen. Die Sicherung auf einen vom Content Manager vorgeschlagenen Ordner dauerte bei mir ca 6 Minuten (Volumen ca 2,4 GB).
- Anschließend Navi vom PC trennen, Navigationssoftware des Navis einschalten, prüfen ob alles geht, Navi wieder ausschalten. Am PC: Content Manager schließen.
- Neustart sowohl des Content Managers auf dem PC als auch des Navis. Wiederherstellen der Verbindung zwischen dem mit dem Internet verbundenen PC und dem Navi.
- ‚Kaufen‘ des LMU: Ist natürlich kein zusätzlicher Kauf mehr, da das (Navi)lebenslängliche Kartenupdate ja bereits Teil des Geräte-Kaufpreises war. Über den Content Manager das lebenslängliche Kartenupdate aktivieren, herunterladen und automatisch installieren lassen. Das dauerte bei meiner DSL-Verbindung incl Installation auf dem Navi ca 40 Minuten für ca 2,5 GB. Am Schluss kam die Meldung, dass Kartenupdate und –installation auf dem Navi erfolgreich verlaufen sind. Aktualisiert wurde mit diesem update auf Katenmaterial 3. Quartal 2012.

Ein paar Worte noch zum Gerät selbst: Ich habe über die Jahre Erfahrungen sowohl mit fest eingebauten als auch mit mobilen Navis gesammelt. Dieses Gerät finde ich vergleichsweise gut ausgestattet, allfällige Ungereimtheiten sind zwar nicht immer aber doch oftmals dem installierten Kartenmaterial zuzurechnen. Positiv überrascht bin ich vom raschen GPS-Verbindungsaufbau. Dieses Navi ist für mich ein reiner Zweckgegenstand, der in meinem Auto macht was er machen soll - und das bisher weitgehend zu meiner Zufriedenheit. Optisch finde ich das Navi nicht wirklich störend (in meinem Auto ist es mit einem bei amazon erworbenen Wicked Chili Befestigungsadapter auf dem Armaturenbrett befestigt und hält dort bislang bombenfest).


Olympus SZ-31MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 3D Fotos, bildstabilisiert) silber
Olympus SZ-31MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 3D Fotos, bildstabilisiert) silber
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST

143 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schmuckstück mit fotografischer Alltagskost, 5. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die technischen Daten des Geräts setze ich als bekannt voraus (falls nicht: Im Detail abrufbar auf der Olympus-homepage) und komme daher gleich zu meinem Erfahrungsbericht:

Grund der Anschaffung: Als Ergänzung zu meiner DSLR verwende ich stets auch ein kompaktes Kameramodell. Da mein derzeitiges Zusatzgerät (Canon Power Shot SX 200 IS) doch schon etwas in die Jahre kommt , entschied ich mich nach diversen Modellvergleichen, u.a einem eingehenden Probelauf mit der Sony DSC HX10 VB, jetzt endgültig für die Olympus SZ-31 MR.

Lieferung/Verpackung: Wie gewohnt rasche Lieferung durch amazon. Produktverpackung weitgehend umweltfreundlich, Lieferumfang wie beschrieben.

Erster Eindruck : Ich habe mich für das silberfarbene Modell entschieden. Das Gerät macht einen qualitativ hochwertigen, sehr gediegenen Eindruck. Positiv hervor heben möchte ich die in dieser Preisklasse eher nicht alltägliche Metalloberfläche an der Vorderseite, die ein echter Hingucker ist. Dieser Qualitätseindruck setzt sich fort in den diversen Schalträdern- und Knöpfen. Ganz und gar nicht zu dieser gediegenen Verarbeitung passt allerdings die ungemein fragile Buchsenabdeckung für den USB- und den HDMI-Anschluss: Ein dünnes Kunststoffplättchen, an einem fast noch dünneren Kunststoffbändchen hängend. Hier ist bei der Handhabung wohl Vorsicht angebracht.

Bedienungsanleitung: Das beigeschlossene Büchlein beschreibt in mehreren Sprachen nur die Hauptmerkmale und auch das nur höchst rudimentär. Diese Anleitung bezeichne ich als zu dürftig. Eine detaillierte Funktionsbeschreibung ist als PDF auf der im Lieferumfang enthaltenen CD enthalten oder über die durchaus gut strukturierte Olympus-homepage abrufbar.

Akku: Muss beim Standard-Lieferumfang im Gerät über USB-Kabel aufgeladen werden. Dies kann entweder mit dem mitgelieferten Netzadapter oder über den USB-Anschluss eines Computers erfolgen. Um die klapprige Buchsenabdeckung nicht über Gebühr zu strapazieren habe ich mich für die Anschaffung eines Ladegerätes (Fremdmarke, weil das von Olympus als Zubehör offerierte Modell einen absurd überhöhten Preis aufweist) entschieden. Gleiches gilt für einen Ersatzakku.

Fotoqualität: Ich versuchte mehrere Bildserien sowohl mit der Programmeinstellung ‚P‘ als auch mit ‚iAuto‘. Letztere ist eine Vollautomatik, die für mich als DSLR-Anwender, der an händische Eingriffe als Fotograf gewöhnt ist, in manchen Bereichen überraschend zufrieden stellende Ergebnisse erzielen kann. Mir machte das Ausprobieren der diversen iAuto-Möglichkeiten sehr viel Spaß und die Bildqualität ist durchaus ansprechend, wenn auch mit den Möglichkeiten, die eine gut eingestellte DSLR-Kamera liefern kann, nicht wirklich vergleichbar – letzteres habe ich aber weder erwartet noch vorausgesetzt. Vor allem im lichtschwächeren Bereich schaltet die Automatik auf hohe ISO-Zahlen und das tut weder den Feinstrukturen eines Bildes noch dem Rauschverhalten gut. Ab ISO 800 war für mich das Ende der Toleranz-Fahnenstange erreicht. Darüber hinaus wurde es für mich zu matschig. Man ist aber nicht ganz hilflos der Automatik ausgeliefert, denn der ‚P‘-Modus erlaubt neben einer Reihe anderer händischer Einstellungen auch das Fixieren der ISO-Einstellung. Bei ISO 100 kommen so Fotos zustande, die mich durchaus zufrieden stellen können. Besonders beeindruckt hat mich der fast unglaubliche Zoombereich von 25 – 600 mm (entsprechend den Werten einer Kleinbildkamera). Meinem Spieltrieb folgend waren Bildserien über die gesamte Zoom-Bandbreite die Folge und ich war über die erzielbaren Ergebnisse überrascht. Ein Bild mit 600 mm Brennweite, aus der freien Hand geschossen, das dann auch noch ansehbar war, hätte ich nicht für möglich gehalten. Mit den vielen anderen Möglichkeiten der Kamera, wie etwa den netten Magic-Filtern oder einer ganzen Reihe von Szenen-Voreinstellungen, habe ich mich nur am Rande befasst. Man braucht diese Spielereien nicht wirklich, sie machen aber, wie ich feststellen konnte, durchaus Spaß. Der eingebaute Blitz ist über dem Objektiv und nicht, wie bei vielen anderen Kompaktkameras, an der rechten Kamera-Oberseite in Konkurrenz zum Zeigefinger der linken Hand angeordnet. Diese Lösung finde ich sehr gut, da so ein beidhändiges Halten der Kamera in jeder Fotoposition problemlos möglich ist. Der Blitz klappt nach dem Betätigen eines gesonderten Schalters hoch und ist, wenn er nicht mehr benötigt wird, händisch wieder in seine Warteposition zu drücken. Abhängig von der Programmeinstellung ‚P‘ oder ‚iAuto‘ löst der Blitz dann automatisch aus. In ‚P‘ und zB ISO 100 natürlich wesentlich öfter als in ‚iAuto‘, da in dieser Einstellung sehr hohe ISO-Werte zugelassen werden, die ein Blitzlicht nicht unbedingt erforderlich machen. Dies allerdings zum Preis von Qualitätsverlusten des Bildes (Rauschen, Strukturschwächen).

Video (für mich als Neo-Großvater einer entzückenden Enkeltochter neuerdings sehr wichtig): Gelingt bei guten Lichtverhältnissen im Qualitätsformat 1080p überraschend gut, kaum Störgeräusche durch Autofokus oder Bildstabilisator, kein Ruckeln des Bildflusses oder Tonaufnahmemängel (Stereo). Die Videoqualität braucht einen Vergleich mit meiner HD-Videocam von Sony nicht zu scheuen und ich habe mit der Olympus SZ-31 MR jetzt also für Moment-Filmaufnahmen stets das passende Gerät zur Hand.

Handhabung: Alle Bedienungsknöpfe und –Schalter sind gut zu erreichen und logisch angeordnet. Sehr wohltuend ist das hoch auflösende Display in hervorragender Bildqualität, das überdies mit Berührungsfunktionen ausgestattet ist. An sich dachte ich, einen touch-screen nicht zu brauchen, seit ich ihn mit diesem Gerät habe, habe ich diese Einrichtung schätzen gelernt. Ebenfalls gut fand ich die über das Hauptmenü aktivierbare stets vorhandene Hilfefunktion, die diesen Namen auch wirklich verdient.

Fazit: Eine hochwertig anmutende, gut strukturierte Kamera, die hinsichtlich der Bildqualität jene Ergebnisse erzielt, die man von dieser Kameragattung und dieser Preisklasse erwarten können sollte. Nicht mehr und auch nicht weniger, will heißen: Weder eine berauschende Über-Drüber-Bildqualität noch eine herbe Qualitätsenttäuschung, sondern gute bildnerische Alltagskost. Da ich meine Bilder über Photoshop und ähnliche Programme weiter bearbeite, brauche ich auch für Fotos aus einer kompakten Kamera eine Qualität, die im Nachhinein zB Bildausschnitte mit gut strukturierten Details zulässt. Mit gewissen Abstrichen wird diese Kamera meinen spezifischen Anforderungen gerecht. Noch viel mehr dürfte das für Personen der Fall sein, die auf derartige Feinheiten nicht so viel oder gar keinen Wert legen und die nicht fast jedes Foto auf einem 27-Zoll-Bildschirm in seine ‚Einzelteile‘ zerlegen. Dieser Personenkreis, dem wohl die Mehrheit der Hobbyfotografen angehören dürfte, ist mit diesem handlichen allround-Gerät sehr gut bedient und besonders diesen Leuten kann ich diese Kamera nach meinen bisherigen Erfahrungen guten Gewissens empfehlen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2013 2:06 PM MEST


Sony DSC-HX10VB Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama, Full-HD, GPS) schwarz
Sony DSC-HX10VB Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama, Full-HD, GPS) schwarz
Wird angeboten von Idt Trade UG

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht und Schatten, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die technischen Daten des Geräts setze ich als bekannt voraus (falls nicht: Im Detail abrufbar auf der Sony-homepage) und komme daher gleich zu meinem Erfahrungsbericht:
Grund der Anschaffung: Als Ergänzung zu meiner DSLR verwende ich stets auch ein kompaktes Kameramodell. Da mein derzeitiges Zusatzgerät (Canon Power Shot SX 200 IS) doch schon etwas in die Jahre kommt , entschied ich mich nach diversen Modellvergleichen für die Sony DSC HX10 VB.
Lieferung/Verpackung: Wie gewohnt rasche Lieferung durch amazon. Produktverpackung umweltfreundlich, Lieferumfang wie beschrieben.
Erster Eindruck : Obwohl aus Kunststoff macht das Kameragehäuse einen qualitativ hochwertigen Eindruck.
Bedienungsanleitung: Das beigeschlossene Büchlein ist zwar sehr dick, dies allerdings nur wegen der Beschreibung in vielen Sprachen. Die Anleitung selbst bezeichne ich als dürftig, denn es werden nur die Hauptmerkmale beschrieben. Da die Kamera sehr vielseitig ist, eröffnen sich die diversen Feineinstellungen erst dann, wenn man über die Sony-homepage die detaillierte Benutzeranleitung abruft. Ich halte das für nicht sehr kundenfreundlich.
Akku: Muss beim Standard-Lieferumfang im Gerät über USB-Kabel aufgeladen werden. Dies kann entweder mit dem mitgelieferten Netzadapter oder über den USB-Anschluss eines Computers erfolgen.
Fotoqualität: Bei klarem Wetter und ISO 100 wirklich sehr gut. Dieses positive Bild schwindet allerdings mit Abnahme der Umgebungshelligkeit und Steigerung der ISO-Zahl. Noch problematischer wird es, wenn dann auch noch ein starker Zoom-Effekt hinzukommt. Dann muss man mit eher verwaschenen Strukturen, vor allem im Bildhintergrund und einem insgesamt zu stark weichgezeichneten Bild rechnen. Das bessert sich auch nicht wesentlich, wenn man Auto-ISO deaktiviert und etwa auf ISO 100 fixiert. Noch unbefriedigender wird es bei unzureichenden Lichtverhältnissen in Innenräumen. Details hinter den vom Blitz ausgeleuchteten Hauptmotiven wirken trotz ISO 100 richtig matschig, feine Strukturen sind nicht mehr vorhanden. Vergleichsfotos mit meiner alten Canon waren in diesen Punkten deutlich besser, von der DSLR ganz zu schweigen.
Video: Gelingt bei guten Lichtverhältnissen überraschend gut, kaum Störgeräusche durch Autofokus oder Bildstabilisator. Die Videoqualität braucht einen Vergleich mit meiner HD-Videocam von Sony nicht zu scheuen.
Handhabung: Bedienungsknöpfe und –Schalter gut zu erreichen. Tolles Display. Gut fand ich die über das Menü abrufbare Hilfefunktion, die diesen Namen auch wirklich verdient. Lästig war für mich die Anordnung des Blitzes auf der linken Gehäuseoberseite, also genau dort, wo der linke Zeigefinger auch seinen Platz hat. Beim Ausfahren des Blitzes heißt es also umgreifen.
Fazit: Eine an sich gut strukturierte Kamera, die bei weniger idealen Lichtverhältnissen und trotz verschiedener Einstellungsvarianten doch erhebliche Mängel in der Bildqualität aufweist. Da ich meine Bilder über Photoshop und ähnliche Programme weiter bearbeite, brauche ich auch für Fotos aus einer kompakten Kamera eine Qualität, die im Nachhinein zB Bildausschnitte mit gut strukturierten Details zulässt. Da die Kamera diesen spezifischen Anforderungen nicht meinen Ansprüchen gerecht wurde, habe ich sie zurück gegeben. Wer allerdings auf derartige Feinheiten nicht so viel oder gar keinen Wert legt, ist mit dem Gerät sicher sehr gut bedient.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 14, 2012 4:16 PM MEST


MINOX BV 10 x 42 Fernglas
MINOX BV 10 x 42 Fernglas
Preis: EUR 214,06

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Preis- Leistungsverhältnis, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: MINOX BV 10 x 42 Fernglas (Elektronik)
Ich kaufte das Fernglas als Ersatz für ein älteres Eschenbach-Modell, mit dem ich nicht mehr zufrieden war. Da ich das Fernglas für Wanderungen und Bergtouren anschaffte, waren für mich neben der von mir vorausgesetzten Qualität der Fernglasoptik vor allem die Handlichkeit und das Gewicht maßgebliche Entscheidungsfaktoren. Nach etlichen schönen Bergtouren, zuletzt auch schon im Schneebereich, kann ich resümierend feststellen:
- Handlichkeit und Gewicht finde ich sehr gut
- als Brillenträger lernte ich die drehbaren Augenmuscheln an beiden Okularen schätzen. So ist die Benutzbarkeit des Fernglases ohne Abnahme der Sehbrille problemlos möglich.
- Sichtfeld und Lichtstärke sind für mein Anforderungsprofil völlig ausreichend
- mit der Bildschärfe bin ich vollauf zufrieden
- die mitgelieferte Bereitschaftstasche (mit Gürtelschlaufe) ist stabil und schützt das Fernglas gut. Ich verwende sie allerdings nicht, weil ich das Fernglas im Rucksack transportiere.
- Das Preis-Leistungsverhältnis finde ich ausgewogen. Ich kann dieses Fernglas weiter empfehlen.


Navigon 8110 Europa Navigationssystem
Navigon 8110 Europa Navigationssystem

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmiges Gesamtpaket, 27. Februar 2009
Rezensionen und Erfahrungsberichte spielen für mich bei meinen Kaufentscheidungen eine immer größere Rolle. Daher möchte ich potentiellen Kaufinteressenten meine Eindrücke und bisherigen Erfahrungen mit dem NAVIGON 8110 nicht vorenthalten:

Amazon: wie gewohnt pünktliche Lieferung, Preis im Vergleich der Mitbewerber konkurrenzfähig.

Packungsinhalt / erster Eindruck: Kompaktes Paket in dunklem Karton. Hohe Qualitätsanmutung des Gerätes, vor allem auch auf Grund des gebürsteten Edelstahlrahmens. Zubehör vergleichsweise komplett bis hin zu Netzteil, Stylus, USB-Kabel, Autoladekabel mit integrierter TMC-Antenne, Aufbewahrungsbeutel, CD mit Zusatzprogrammen wie Navigon fresh und Navigon sync usw.

Dokumentation: Außer einem Handbuch im pdf-Format endlich wieder einmal ein ordentliches gedrucktes Handbuch (wenngleich das Gerät weitgehend intuitiv bedienbar ist, eröffnen sich gewisse Spezifika erst nach Studium des Handbuchs).

Kartenmaterial: Europakarten von Navteq. Aktualisierung des Kartenmaterials für volle 2 Jahre im Gerätepreis inkludiert!

Erste Schritte: Den Empfehlungen mehrerer Vorrezensenten folgend installierte ich die Navigon-PC-Programme auf meinem Computer. Die Navi-Software war bei Auslieferung auf Version 7.0.7, das Kartenmaterial Qu.2/2008. Nach Sicherung des auf SD mitgelieferten Datenbestandes aktualisierte ich über Navigon fresh die Software auf 7.0.9, das Kartenmaterial auf Qu.1/2009. Überspielen der Kontakte aus MS Outlook auf das Navi mit Navigon sync. Erstkonfiguration der Geräteeinstellungen und der Navigationseinstellungen auf dem Gerät. Durch logische Abfolge der Bedienungsschritte kein Problem.

Praxiserprobung:

Die Initialisierung des GPS-Senders kann bei der erstmaligen Inbetriebnahme laut Handbuch bis zu 20 Minuten dauern. Bei meinem Gerät: ca. 10 Minuten.

Zieleingabe: Entweder über die Software-Tastatur (Land; Ort; Straße; HausNr), über Anklicken eines Zieles aus der Favoritenliste, über Auswahl aus den aus Outlook übernommenen Kontakten oder über Spracheingabe. Letztere funktioniert überraschend gut, nur ab und zu fragt die weibliche Stimme, nennen wir sie Katrin, noch nach.

Routenführung: Klare, gut verständliche Hinweise durch Katrin. Die Lautstärke habe ich auf etwa 75% des Maximums eingestellt. Die Navi-Lautsprecher reichen völlig aus, den FM-Transmitter habe ich daher deaktiviert. Die Leuchtstärke des Displays ist auch bei starkem (Gegen)licht ausreichend. Das Kartenmaterial ist mir schon von meinem Becker-Gerät bekannt, es gab daher für mich weder positive noch negative Überraschungen. Gelungen finde ich den Spurassistenten. Die maßgeblichen akustischen Hinweise kommen zwar meist zeitgerecht, es empfiehlt sich aber, auch das Display im Auge zu behalten. Nach den ersten Kilometern habe ich den Eindruck, dass das Kartenmaterial gut auf die Gerätesoftware abgestimmt ist (und umgekehrt). Mit Tunneldurchfahrten oder ähnlichen Problemzonen habe ich bisher keine Erfahrung. Bei einzelnen Zielen entlang von kleineren Nebenstraßen auf dem Land gibt es gewisse Unsicherheiten. So ist zB meine Heimatadresse (Ortschaft in einer Landgemeinde) wohl mit dem Ortschaftsnamen, nicht aber mit der Hausnummer als Ziel eingebbar. Ich habe das über die Navigon-Homepage als Kartenfehler gemeldet. Automatisierte Antwort darauf: Danke für den Hinweis, die erforderliche Änderung wird wahrscheinlich schon beim nächsten Karten-Update wirksam werden.

Autohalterung: Gekonntes Design, nicht nur anders als die anderen sondern durch seine Ausstattung als Aktiv-Halterung auch äußerst zweckmäßig. Hält bombenfest an der Scheibe.

Bluetooth / Handy: Die Koppelung mit meinem Handy (Sony-Ericsson P1i) verlief völlig problemlos. Das Auslesen der Handy-Kontakte durch das Navi war allerdings nur mit den auf der SIM-Karte gespeicherten Daten möglich. Die Verwendung als Freisprechanlage funktioniert grundsätzlich, allerdings kommen die Gespräche leicht verzerrt und mit einem Rauschen als Unterton herüber. Die Lautstärke ist ausreichend, ich habe sie auf ca. 80% des möglichen Maximums eingestellt. Grundsätzlich ist mir diese Funktion aber nicht so wichtig, weil ich mich beim Fahren lieber auf das Verkehrsgeschehen als auf Telefonate konzentriere. Oftmals nehme ich Gespräche während der Fahrt gar nicht erst an, schließlich bin ich nicht der Sklave meines Handys.

TMC: Funktioniert durch die in das Autoladekabel integrierte Antenne tadellos.

FM-Transmitter: Verwende ich nicht, die relevanten Informationen kommen über die Lautsprecher des Navi in ausreichender Tonqualität.

MP3-Player, Bildbetrachter: Ich verwende weder das eine noch das andere. MP3-Dateien werden von meiner Auto-Audioanlage mit 6-fach CD-Player und 10 Lautsprechern deutlich besser wiedergegeben und Bildbetrachter brauche ich im Auto auch keinen.

Fazit:
Navigon 8110 bezeichne ich als gut ausgestattetes Gesamtpaket. Das Gerät wirkt äußerlich qualitativ hochwertig. Es ist intuitiv und in durchaus logischer Eingabefolge bedienbar. Neben einigen vernachlässigbaren Nebenfunktionen kann es das, wofür es eigentlich bestimmt ist, durchaus gut: Routenführung. Die Navigation verlief bei mir bisher ohne gröbere Fehlfunktionen. Ein Hit ist die für 2 Jahre im Gerätepreis inkludierte Kartenaktualisierung, von der ich bereits 1x Gebrauch gemacht habe. Ich habe bisher den Kauf nicht bereut.

Zusatz 11.03.2009: Ich habe das Gerät heute aus folgendem Grund an amazon zurückgeschickt: Nachlassende Akkuleistung. Aktuell war der Akku bei ausgeschaltetem Gerät ab vollem Ladezustand nach 24 Stunden leer, das Gerät, am Ladekabel hängend, nur noch über Reset zu starten. Ich versuche es noch einmal mit einem Ersatzgerät gleichen Typs.


SanDisk SecureDigital Ultra II Speicherkarte 512 MB
SanDisk SecureDigital Ultra II Speicherkarte 512 MB

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher fehlerfreie Funktion, 11. Januar 2006
Ich verwende die Karte in einer Casio Exilim Z750. Die Karte ist auch bei größter Fotoauflösung äusserst schnell, ebenso rascher Datentransfer in den Computer. Im Gegensatz dazu musste ich eine schnelle extrememory wegen 'Speicherfehler' zurückgeben. Ich bleibe daher bei SanDisk.


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