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Rezensionen verfasst von
Pippilotta (Deutschland)

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Edward auf Reisen
Edward auf Reisen
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Buch, das Bauch und Herz warm werden lässt, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Edward auf Reisen (Kindle Edition)
Auch hier muss ich sagen, dass es schon etwas unglaubwürdig ist, wenn einem suggeriert wird, dass Ein Asberger Syndrom so mir nichts dir nichts "heilbar" ist.
Aber das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe, was den gefühlten acht Sternen, die ich vergeben möchte, keinen Abbruch macht.

Edward entwickelt sich weiterhin weiter. Mehr muss man nicht inhaltlich wissen. Wenn man Teil eins möchte, wird man den zweiten Teil lieben.

Als ich die 600 Stunden aus Edwards Leben las, verliebte ich mich Hals über Kopf in Edward und seine Macken. Seit "Edward auf Reisen" ... wie soll ich es sagen? Craig Lancaster hat sich in mein Herz geschrieben. Unwiderruflich.
Einfühlsam beschreibt er Edwards weiteren Werdegang. Erzählt - und das fasziniert mich wirklich - in einer Art, die Edward nicht krank, sondern "normal" erscheinen lassen. Mit Ecken und Kanten, ja, aber nicht wie einen sich selbst gefangen Asberger-Patienten, welcher Edward am Anfang der Buchreihe schließlich war.
Man wächst mit Edward mit. Ähm ... Ich wuchs mit Edward mit. Craig Lancasters Bücher haben nicht nur etwas Warmes, nahezu Zärtliches und Berührendes, sie haben auch etwas Therapeutisches. Sie zeigen auf, dass man sich selbst nicht immer so wichtig nehmen sollte, außer, wenn es wirklich wichtig ist.
Bin ich sonst kein Freund von Serienromanen, so wünsche ich mir hier (bitte!) noch einen Teil und noch einen und noch einen. Möglichkeiten genug gibt das Thema und Edwards bisheriger Werdegang her. Welche, kann ich nicht rauslassen, ohne, dass potenzielle Leser das Ende dieses Romans erahnen würden.


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Preis: EUR 54,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll!, 27. Oktober 2014
Karte rein, installieren und zack ... binnen fünf Minuten surft man, wie es der Netzabieter hergibt. Bei mir ist es Medion, bei meinem Freund D1. Beides läuft stabil, ohne Zicken und in annehmbarer Geschwindigkeit.
Unterwegs, wie auch zuhause nutzbar. Ich bin begeistert. Drei bis vier Geräte hatte ich schon gleichzeitig laufen, und die Leistung fiel nur minimal ab. Nach fast einem Jahr nun noch keine Probleme aufgetreten, wie ich die bisher aus dem Datenkabel regelmäßig gewohnt war.
Wozu noch Festnetz nutzen, wenn mobiles Surfen so einfach sein kann?


600 Stunden aus Edwards Leben
600 Stunden aus Edwards Leben
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Und es geht doch!, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn Edward, ein Mann mit Asberger Syndrom, es kann, kann es dann nicht jeder? In sich gehen und sich selbst reklektieren? Umdenken, und auch mal Fünfe gerade sein lassen?
Damit schreibe ich mein Fazit zu dem Buch vorweg, denn das ist, was diese 600 Stunden aus Edwards Leben mir mitgegeben haben.
Edward ist eigen, in allem, was er macht. Er streicht jedes Jahr seine Garage, er kontrolliert, was es zu kontrollieren gibt. Und er schreibt Beschwerdebriefe. Egal, worüber er sich aufregt, es wird ein Beschwerdebrief geschrieben. Leider darf er diese auf Anraten seiner Psychiaterin nicht mehr abschicken, und so beginnt er, diese Briefe abzuheften. Jeder Mensch, für den es notwendig ist, einen solchen Brief zu schreiben, hat einen eigenen Ordner.
Eines Tages zieht eine alleinerziehende Mutter in das Haus gegenüber. Edward freundet sich mit ihrem Sohn an. Später auch mit ihr selbst, und dem sonst kontaktlosen Edward tun sich neue Welten auf.
Sicher ist es an den Haaren herbeigewünscht, dass man krankhafte Zwangshandlungen binnen 600 soweit in den Griff bekommen kann, dass ein Mensch mit Asberger sich freier bewegen kann, aber das tut der Story keinen Abbruch.
Die Geschichte nimmt einen mit, dass selbst die ewigen Wiederholungen - wie das tägliche Notieren der Aufwachzeit - nicht nerven, sondern mich Edward näher brachten.
Als aus Beschwerdebriefen erst ruhigere, einfache persönliche Schreiben wurden, später nahezu Bittbriefe, war die Botschaft dieses Buches für mich offensichtlich.
Menschen können sich ändern, Menschen können aber bisweilen nicht mirnichtsdirnichts aus ihrer Haut.
Fünf Sterne für Edward, und mein Bedauern darüber, dass es den Folgeroman bisher nicht in deutscher Sprache gibt.


Ein Mann namens Ove: Roman
Ein Mann namens Ove: Roman
Preis: EUR 14,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Buch des Jahres 2014, 27. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann namens Ove: Roman (Kindle Edition)
Ich bekam ihn geschenkt, den Ove. Ohne zu wissen, dass es sich um einen Bestseller handelt, machte ich mich daran, die Geschichte über ihn zu lesen, und nach wenigen Seiten hatte er mich.
Ove ist wie der Nachbar, den wohl jeder hat. Er weiß eben, wie man Dinge besser, richtiger macht. Er weiß, wo man parken darf, und wo nicht. Ove ist der König derer, die es besser wissen.
So dauert es ein wenig, bis man warm mit ihm wird. Je mehr man aber von ihm erfährt, seiner Vergangenheit, und je mehr Einblicke man in sein Gefühlsleben bekommt, umso näher kommt er einem. Auch wenn er grummelt und rummuffelt, man erkennt, was dahinter steckt.
Eine anrührend und wie auch sarkastisch geschriebene Geschichte, über einen alten Kautz, der das Leben eigentlich Leid ist, es aber aus Gründen nicht schafft, dem ein Ende zu setzen.
Für mich ist Ove nicht nur die Überraschung des Jahres, für mich ist er DAS Buch des Jahres. Ich habe gelacht - manches Lachen jedoch blieb mir im Hals stecken - und die eine oder andere Träne verdrückt. Bis zum Schluss ... ein Schluss, an dem alle Dämme brachen, und ich froh darüber war, allein zuhause zu sein, um richtig heulen zu können.
Leider kann ich nicht mehr als fünf Sterne geben, die dafür von Herzen gerne mit Sternchen ***


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Preis: EUR 6,95

4.0 von 5 Sternen Wie alle Pads dieser Preisklasse, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schnell auf verschiedene Stäbe zu befestigen, guter Halt, relativ schneller Abrieb jedoch, dafür sind sie laufleise. Für den Preis voll okay.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis Leistung unschlafbar, 27. Oktober 2014
Für den Preis, kann man nicht mehr erwarten.
Ich laufe ca. 30 - 40 Kilometer die Woche, bin einmal über den linken Stab gestolpert. Er war danach leicht verbogen, ließ sich aber fluchs wieder richten, und hat den Unfall überlebt. Einziges Manko ... die Handschlaufen. Sie die Schnallen halten den Gurt nicht da, wo er bleiben soll. Ich habe dann einen Knoten in den Gurt gemacht, und unterwegs knackte es. Die Schnalle brach. Nun laufe ich mit einem nur geknoteten Gurt. Wie gesagt, für den Preis habe ich eher Schlechteres erwartet.


Die unglaubliche Reise des Smithy Ide: Roman
Die unglaubliche Reise des Smithy Ide: Roman
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Wunderbar anrührend, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Smithey Ide ist dreiundvierzig Jahre alt, ein kettenrauchender Alkoholiker und hat – neben einem frustrierenden Job am Fließband – außer seiner Familie nichts.
Während eines gemeinsamen Familienurlaubs sterben seine Eltern bei einem Verkehrsunfall. Nach der Beerdigung öffnet er die Post seines verstorbenen Vaters. Ein Brief, in dem man mitteilt, dass Bethany (Smitheys vermisste Schwester) ebenfalls verstorben ist.
Bethany ist ... war ... psychisch krank. Sie hörte eine Stimme und ihre Stimme war es, die das Familienleben ausmachte und prägte. Smithey, nun allein auf Mutter Erde, ist nicht die hellste Leuchte am Christbaum. Er ist stark übergewichtig, lebt quasi von Bier und Salzbrezeln und lässt sich gehen.
Er betrinkt sich wieder einmal, findet in der Garage seiner Eltern sein altes Fahrrad, das er längst verschrottet wähnte, setzt sich drauf, und fährt. Ziellos. Wie Betrunkene eben sind.
Aus dem planlosen Fahrradfahren wird eine Reise in die Vergangenheit, in die Smithey den Leser mitnimmt. Er entschließt sich, mit dem Fahrrad zu seiner toten Schwester zu fahren. Ich weiß es nicht mehr genau. Ich meine, es waren 1500km. Er ist ein herzensguter Kerl, und eben seine absolute Naivität (die in der Tat etwas an Forrest Gump – wenn auch anders – erinnert) macht dies Buch aus.
Es ist aus Smitheys Sicht erzählt. Er nimmt den Leser mit ins Boot, indem er ihn teilweise persönlich anspricht.
Es ist eine Reise ins Gestern – gedanklich begleitet, von einer zu Hause gebliebenen Freundin aus Kindertagen. Ein "Mädchen", das er eher weniger beachtete, ist nun sein Draht in die Heimat.
Rührend, anrührend. Fein! Man schmunzelt, man wird nachdenklich, man weint.
Der Rezensent/die Rezensentin "Keep Smiling" verglich "Die unglaubliche Reise des Smithey Ide" mit "Die unwahrscheinliche Reise des Herold Frey" und bei ihm/ihr fällt Smithey Ide durch.
Ich lese gerade "Die Unwahrscheinliche Reise des Herold Fey" (bei aktuell 54%) und sehe es anders.
Für mich hat dies Buch hier mehr. Es geht mitten ins Herz, was auch durch den naiven und einfachen Erzählstil kommt. Man muss ihn einfach mögen, den Smithey Ide. Er ist kein Mann wie der Fey. Er ist wie ein Junge, den man beschützen mag und dem Gutes tun will. Man wünscht sich ein gutes Ende, für einen, der im Leben nichts weiter tat, als auf seine kranke Schwester zu achten und daran zu zerbrechen. Wie im Grunde die ganze Familie.
Was ärgerlich ist, sind doch mehr als nur fünf oder sechs Rechtschreibfehler in der Übersetzung (Kindle-Version). Mal fehlt ein Leerzeichen, mal ist die Interpunktion nicht okay. Was ich dem Autoren nicht anlasten mag, er kann da nichts für. Der Verlag schon. Eine neue Datei hochladen täte nicht weh.
Trotzdemn bekommt der Autor für seine Geschichte von mir fünf Sterne und das Prädikat: Unbedingt lesenswert.


Der Schauermann - Historischer Thriller
Der Schauermann - Historischer Thriller
Preis: EUR 3,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Atmosphärisch dicht geschrieben, kommt er daher, der Schauermann.
Thriller nennt er sich. Auch wenn es sich um einen Mörder handelt, der seine Opfer totbeißt, so ist es vielmehr eine Geschichte, die Hamburg zeigt, wie es im vorletzten Jahrhundert war. Letzteres hat mich viel mehr begeistert, als der Thrilleffekt. Ich liebe diese historischen Romane, bei denen man die Beklemmung, die damals in Gassen und Häusern geherrscht haben muss, spüren kann. Man liest, man macht die Augen zu und alles ist dunkel, man meint den Gestank riechen zu können und die Bilder, die der Autor zeichnete. Die Armenviertel. Ich hatte schwielige Hände vor Augen mit langen schmutzigen Fingernägeln und Menschen, die in Lumpen gekleidet waren. Ich war im Buch. Sehr schön gemacht!
Die Protagonisten sind fein gezeichnet. Ihre Charaktere rund und glaubhaft.
In eine historische Erzählung noch einen Thriller einzuweben, der dem Ganzen noch mehr Düsternis verleiht, ist eine genial Idee.
Ich mag Thriller. Und wie dieses Buch zeigt, müssen sie nicht immer in den Vereinigten Staaten und im Hier und Jetzt spielen.
Ich bin kein Historiker und kann es weder nachvollziehen noch widerlegen, aber es scheint eine sehr gute Recherche gegeben zu haben, ehe der Autor sich ans Schreiben machte. Nichts scheint an den Haaren herbeigezogen.
Dazu das Cover, das wirklich sehr gut passt, nebst Titel.
Bis auf ein paar Wiederholungen (zitronensaures Lächeln beispielsweise) habe ich nicht zu bekritteln.


Es ist ein hartes Leben in der Provinz: Aber einer musste es tun
Es ist ein hartes Leben in der Provinz: Aber einer musste es tun
Preis: EUR 2,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einer müsste es tun; so der Untertitel, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie viele sind es wohl wirklich, die es getan haben?
Ich denke dass dies ein Buch ist, bei dem ein Stadtmensch Städter "erschrecken" möchte. Selbst wenn er am Ende sagt, dass nicht alles schlecht war. Es kommt so bei mir an.
Darum: Ein Buch für Städter von einem Städter und nichts für Landeier.
Oder: Das Landleben, ein Selbstversuch.
Ein Kind sollte auf dem Land aufwachsen. Land verspricht Ruhe. Land verspricht Entspannung. Landleben ist gesund. So die Intuition des Autors aufs Land zu gehen.
Gedacht, gesagt, getan.
Er überstimmt seine ihm Angetraute und sie bauen ein Haus in Oberammergau und man erkennt alsbald, dass Träume, Sehnsüchte, Ziele nichts mit der Realität gemein haben.
Soviel zum Inhalt.
Mein Fazit?
Kurzversion – siehe oben: Ein Buch von einem Städter für Städter. Als "Warnung" und Augenöffner.
Lebt man auf dem Land, sitzt man da, liest, zuckt mit den Schultern und denkt: Stimmt irgendwie, aber das ist eben Alltag. Der bisweilen noch krasser aussieht.
Ich fand den Schreibstil eher fade. Da hätte man – ob der Geschichten – sicher mehr rausholen können. Mich hat das Buch also inhaltlich enttäuscht. Wie das Leben so spielt. Drei Sterne, weil vom Handwerk her okay (auch wenn mich der Stil nicht umgehauen hat). Der Ansatz war da. Mehr leider nicht ...


Herz aus Stein
Herz aus Stein
Preis: EUR 2,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus, Maria und Josef!, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herz aus Stein (Kindle Edition)
Gut, die Drei haben mit diesem Buch nichts zu tun. Aber sie kamen mir oft in den Sinn beim Lesen.
Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und hat es auf einen bestimmten Typ Frau abgesehen. Den Barbietyp. Lange blonde Haare, schmale Taille, schöner Hintern, großer Busen.
Er verwischt seine Spuren mehr als nur gekonnt und bringt den Leiter der Soko Alexander Reitz wortwörtlich an den Rand der Verzweiflung.
Man wird immer wieder zwei Meisterwerke des Psychothrillers erinnert. Mehr als einmal kamen mir Psycho und das Schweigen der Lämmer in den Sinn.
Sophia Hartmann hat sich offensichtlich mehr als nur beiläufig mit der menschlichen Psyche und ihren Abgründen beschäftigt und das hat sich gelohnt, wie dies Buch zeigt.
Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und das (obgleich ich es sonst nicht so mag) ist hier genau passend. Mal ist man bei Reitz, dann wieder ist man Opfer und auch mal beim Täter. Man schaut nicht von außen zu, sondern ist im Geschehen drin. Sehr schön gemacht und unter den Indies eine der Perlen, die man ab und an mal findet.
Nun kommt mein Aber. Das Buch ist nicht frei von Fehlern. Keine Gravierenden, aber doch finden sich welche. Sowohl was die Rechtschreibung anbelangt, wie auch die Interpunktion. Wie gesagt - wenig dramatisch. Aber wie das so ist, mit einem kleinen Pickel in einem schönen Gesicht, er stört und zieht den Blick auf sich. Und da ist der Punkt, an dem ich mit mir kämpfe. Ich ziehe bei Fehlern immer einen Stern ab.
Hier mag ich es nicht tun, wenngleich das unfair anderen Autoren gegenüber ist. Das Buch hat mich gefesselt (auch wenn ab der Hälfte zu erahnen war, wer der Täter ist, es bleibt spannend bis zum Schluss) und überzeugt.
Also fünf Sterne und eine unbedingte Kaufempfehlung von mir.


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