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Beiträge von Andreas V.
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Rezensionen verfasst von
Andreas V. (Hessen)

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Winkee SA9360 Laptop Rucksack Notebook Backpack Schwarz (15.6Zoll) Wasserdicht Stoßfest
Winkee SA9360 Laptop Rucksack Notebook Backpack Schwarz (15.6Zoll) Wasserdicht Stoßfest
Wird angeboten von Winkee
Preis: EUR 97,26

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, aber keinesfalls wasserfest, 12. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein brauchbarer Bürorucksack mit insgesamt 4 Fächern, das nächste am Rücken dafür für ein 15"-Notebook geeignet, das zweite von vorne mit zwei Innentäschchen für Schreibgeräte und Firmenausweise und Visitenkarten. Alle mit Reisverschlüssen ausgestattet und damit ist jedem Käufer klar, dass diese Rucksack nicht wasserdicht sein kann. Zumal zu diesem Preis. Ein ordentlicher Landregen hat mich dann davon überzeugt, sämtliche Zeitschriften im Rucksack waren unten sehr feucht, meine Visitenkarten unbrauchbar. Besonders stoßfest ist der Rucksack auch nicht, es gibt keinen speziellen Schutz am Boden. Abgesehen davon ist er brauchbar, nur sollte man das letzte Fach nicht mit mehr als 5 kg belasten, da das Gewicht dann komplett auf dem Reisverschluss des Notebookfachs lastet und dieser dann wirklich zu reissen droht.


Nikon WU-1a Funkadapter für D3200
Nikon WU-1a Funkadapter für D3200
Preis: EUR 47,99

5.0 von 5 Sternen Nützlich, 9. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon WU-1a Funkadapter für D3200 (Camera)
Dieser Funkadapter ist der zweite dieses Typs, den ich besitze. Der erste war nach knapp 3 Jahren in meinem Besitz wegen eines Wackelkontakts defekt. Dies lag aber an mir, da ich den Adapter des öfteren einfach in der USB-Buchse der Kamera vergessen hatte. Diese Adapter ist für Nikon-Kameras ohne internes WLAN miit einer entsprechenden USB-Buchse geeignet, wie z.B. Die D3200, D3300 und D7100. Der Adapter baut sehr zuverlässig einen WLAN-Accesspoint auf, mit der man z.B. Mit dem Wireless Mobile Utility App die Bilder von der Kamera herunterladen kann. In der Standardeinstellung hat der Adapter kein Passwort, aber das und anderen Einstellungen kann man mit der besagten App setzen. Der Adapter wird auch von 3rd-Party Apps wie dem qDslr Dashboard erkannt.


Giottos GTAA1900 Super Rocket-air Blower schwarz
Giottos GTAA1900 Super Rocket-air Blower schwarz
Wird angeboten von ElekShop
Preis: EUR 14,50

5.0 von 5 Sternen Tut was es soll, 9. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benötige diesen Blasebalg zum Reinigen von Kamerasensoren. In früheren Rezensionen habe ich gelesen, dass der Hersteller mit einem Hinweis auf der Packung davon abrät. Diesen Hinweis habe ich auf meiner Packung nicht gelesen und nach meinen wenigen Pumpstößen, etwa 2 - 3 cm vom Sensor entfernt, war dieser wieder sauber. Der Blasebalg eignet sich auch, um Staub aus Ecken wegzupusten oder Staub/Dreck aus Computertastaturen wegzublasen. Ich glaube allerdings auch, dass andere, billigere Produkte, die außerlich sehr ähnlich aussehen, dies können. Am unteren Ende befindet sich eine Art Ventil, dass wohl die einströmende Luft filtert.


Nikon EN-EL15 Li-Ionen Akku
Nikon EN-EL15 Li-Ionen Akku
Wird angeboten von axels-fotoshop
Preis: EUR 64,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pflichtprogramm, 27. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon EN-EL15 Li-Ionen Akku (Camera)
Wozu eine Rezension über einen Akku schreiben, der so auch mit einer Nikon mitgeliefert wird? Ich habe insgesamt 4 Stück dieser Akku. Einen von 2013, der mit meiner Nikon D7100 kam, einen der mit meiner D500 kam und zwei nachbestellte. Der aus meiner D7100 entlädt sich etwa jeden Monat um 10%, was meine Fremdakkus von Patona nicht tun. Ansonsten kein Unterscheid in Sachen Kapazität zwischen den Orignalakkus und den Patonas, die weniger als die Hälfe kosten.

Mit dem Erhalt der D500 wurde das anders: Die Fremdakkus akzeptiert die D500 nicht und der vom Diagnoseprogramm sowohl der D7100 und der D500 als neu erkannte Akku der D7100 hält in der D500 nur etwa 1/5 solange wie der bei der D500 mitgelieferte Akku gleichen Typs.

Gleichen Typs? Nein, es gibt zwei unterschiedichen Typen desselben Akkus: LI-ion01 - wie z.B. Bei der D7100 und LI-ion20 wie bei der D500. Wer eine D500 hat oder plant, sie sie sich zu kaufen, sollte darauf achten, nur LI-ion20 Akkus zu kaufen, bei allen anderen Nikons scheint das egal zu sein. Daher meine Empfehlung: Nur Akkus mit der Bezeichnung LI-ion20 akzeptieren. Wie man auf meinem Foto erkennen, ist das Herstellungsdatum im Klartext auf den Akkus angegeben.

Update vom 03,.06.2016;: Wer eine Nikon D500 besitzt, bekommt im Rahmen eines Austauschprogramms von Nikon gegen Einsendung des Kaufnachweises und aller(!) Li-Ion01-Akkus diese von Nikon kostenlos ersetzt. Sicherlich eine sehr positive Initiative von Nikon und nochmals Danke an den deutschen Nikon Support, der das seine zu dieser Aktion beigetragen haben wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 3, 2016 3:55 PM MEST


Nikon EN-EL15 LiIonen Akku D7000
Nikon EN-EL15 LiIonen Akku D7000

4.0 von 5 Sternen Pflichtprogramm, 26. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon EN-EL15 LiIonen Akku D7000 (Elektronik)
Wozu eine Rezension über einen Akku schreiben, der so auch mit einer Nikon mitgeliefert wird? Ich habe insgesamt 4 Stück dieser Akku. Einen von 2013, der mit meiner Nikon D7100 kam, einen der mit meiner D500 kam und zwei nachbestellte. Der aus meiner D7100 entlädt sich etwa jeden Monat um 10%, was meine Fremdakkus von Patona nicht tun. Ansonsten kein Unterscheid in Sachen Kapazität zwischen den Orignalakkus und den Patonas, die weniger als die Hälfe kosten.

Mit dem Erhalt der D500 wurde das anders: Die Fremdakkus akzeptiert die D500 nicht und der vom Diagnoseprogramm sowohl der D7100 und der D500 als neu erkannte Akku der D7100 hält in der D500 nur etwa 1/5 solange wie der bei der D500 mitgelieferte Akku gleichen Typs.

Gleichen Typs? Nein, es gibt zwei unterschiedichen Typen desselben Akkus: LI-ion01 - wie z.B. Bei der D7100 und LI-ion20 wie bei der D500. Wer eine D500 hat oder plant, sie sie sich zu kaufen, sollte darauf achten, nur LI-ion20 Akkus zu kaufen, bei allen anderen Nikons scheint das egal zu sein. Daher meine Empfehlung: Nur Akkus mit der Bezeichnung LI-ion20 akzeptieren. Wie man auf meinem Foto erkennen, ist das Herstellungsdatum im Klartext auf den Akkus angegeben.

Update vom 03,.06.2016;: Wer eine Nikon D500 besitzt, bekommt im Rahmen eines Austauschprogramms von Nikon gegen Einsendung des Kaufnachweises und aller(!) Li-Ion01-Akkus diese von Nikon kostenlos ersetzt. Sicherlich eine sehr positive Initiative von Nikon und nochmals Danke an den deutschen Nikon Support, der das seine zu dieser Aktion beigetragen haben wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 3, 2016 3:55 PM MEST


Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Touchmonitor, 4K-UHD-Video, WiFi) nur Gehäuse schwarz
Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Touchmonitor, 4K-UHD-Video, WiFi) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 2.329,00

60 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikon's Beste im APS-C-Format, aber...., 9. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anfang Januar 2016 vorgestellt und ursprünglich für März 2016 angekündigt, bekam ich dann meine Nikon D500 Anfang Mai.

Inzwischen habe ich knapp 4.000 Bilder mit der Kamera geschossen. Die meisten davon im Zoo und bei Vogelbeobachtungen mit meinen langen Telezooms von Nikon und Sigma. Mit dem Nikon 200 ' 500 mm arbeitet die Kamera sehr gut zusammen, bestimmt eine tolle Kombination für den Wildlife- und Sportfotografen sowie für Planespotter. Das ist etwa auch schon die Zielgruppe der auch teuersten APS-C-Kamera, die ich kenne. Fotografen, die oft draußen sind und schnelle Bewegungen erfassen wollen oder müssen. Halbwegs wetterfest so sie mit speziellen Abdichtungen ja sein. Getestet hatte ich das bisher bei anhaltendem Schönwetter bisher noch nicht.

Mit ihrer gegenüber den anderen APS-C-Kameras von Nikon etwas reduzierten Sensorgröße von knapp 21 Megapixel hat sie 3 Megapixel weniger als die restlichen APS-C-Kameras von Nikon. Darunter auch die knapp 300 € teurere D3300. Die D500 kostet aktuell (Anfang Mai 2016) knapp das Achtfache. Schadet das der Qualität der Fotos? Ich würde sagen, nein und denke, dass die 21 Megapixel gut gewählt sind, da die meisten Objektive ohnehin nicht in der Lage sind wesentlich besser abzubilden als ein 21 Megapixel-Sensor.

Zugutekommen soll das ja wohl der Abbildungsqualität bei hohen IS0-Werten. Und das ist tatsächlich der Fall. Bei meinen Testaufnahmen im Zoo erreichte ich an dunklen Stellen ohne weiteres 20.000 ISO mit dem Nikon-Tele und ich konnte diese Bilder noch gut verwenden und würde sagen, dass der nominelle ISO-Bereich bis 51.200 ISO bei vielen Motiven ' mit Ausnahme derjenigen, bei denen es auch extreme Feinzeichnung ankommt - gut verwendet werden. Wenn die Motive grafischer sind, kann man auch darüber hinausgehen, wobei das Rauschen dann natürlich stärker wird. Über Hi3 ( = etwa 400.000 ISO) würde ich persönlich nicht hinausgehen, bei Hi5 (etwa 1.600.000) rauscht es nur noch, man kann diese Aufnahmen vielleicht noch 'künstlerisch' verwerten; ich würde es nicht tun. Unterm Strich für mich aber: Ein bisher bei Nikon unerreichte Darstellungsqualität bei hohen ISO-Werten. Ich bezweifle auch, dass Hauptkonkurrent Canon eine ähnliche Low-ISO-Performance bieten kann. Damit bin ich äußerst zufrieden, wobei einem klar sein muss, dass diese Performance bestimmt noch von den besten Vollformatkameras getoppt werden kann.

Mit der tollen High-ISO-Performance empfiehlt sich die Kamera neben denjenigen Fotografen, die mit Bewegung und Dynamik arbeiten auch für Landschaftsfotografen, die in der blauen Stunde oder nachts arbeiten.

Also eigentlich doch eine Allroundkamera für den engagierten Amateur oder Profi? Hmm, die Kamera kostet aktuell 2,5 mal soviel wie Nikon's eigentlich schon sehr gute D7200, mit der man auch so gut wie alles fotografieren kann, sieht man einmal von dem mit 10 Bildern pro Sekunde sehr schnellen Burstmodus der D500 bei Sport- oder Wildlifeaufnahmen ab. Aber solche Aufnahmen mit weniger Bildern pro Sekunde bekommt man mit der D7200 zumindest annähernd auch hin, wobei diese allerdings schon nach wesentlich weniger Bildern 'durchschnaufen' muss, um die Bilder erst einmal auf die Speicherkarte zu schreiben. Meine bewährte D7100 schafft gerade einmal 10 Bilder am Stück, um dann erst einmal eine Schreibpause einzulegen. Also: Wer unbedingt 10 Bilder pro Sekunde im Idealfall 20 Sekunden lang aufnehmen möchte, kommt an der D500 nicht vorbei. Im Raw-Format sollen es laut Nikon immerhin noch 79 Bilder am Stück sein, nachgeprüft habe ich das nicht. Wer das nicht braucht und wer mehr Landschaften oder weniger dynamische Motive fotografiert und wem das letzte Quentchen High-ISO-Performance egal ist, ist sicherlich mit D7200 oder vielleicht sogar noch der D5500 genauso gut bedient.

Aber eigentlich verkauft Nikon diese Kamera auch gar nicht als Konkurrenz zur hauseigenen 7000'er bzw. 5000'er-Serien, sondern eher als kleine Schwester der neuen D5, von der die D500 tatsächlich die meisten Features wie z.B. den Autofokus übernommen hat. Wenn man so will, ist die D500 so eine Art D5 im APS-C-Format, also eine 'D5 mini'. Und dann ist die D500 mit einem Drittel des Preises der D5 ja schon fast so eine Art Sonderangebot. Letztendlich muss das jeder mit sich selbst ausmachen; die D500 wird aber nicht die Kamera sein, die man auf den Wühltischen der einschlägigen Elektronikmärkte finden wird. Für die Wildlife- und Flugzeugfotografen wird sie aufgrund des Cropsensors und einer damit einhergehenden 1,5-fachen Brennweitenverlängerung erste Wahl sein. Ebenso für Outdoorfotografen aufgrund des geringeren Gewichts gegenüber z.B. der 1,5 kg schweren D5. Sportfotografen werden trotzdem die D5 nehmen.

Wer Nikon-Kameras kennt, wird feststellen, dass im großen und ganzen alles dort ist, wo man es bei anderen Kameras schon gefunden hatte, der ein oder andere Knopf ist etwas gewandert, aber man findet sich ' ggfs. unter Zuhilfenahme des wie üblich unübersichtlichen, knapp 400 Seiten starken, inzwischen A6 kleinen Handbuchs 'doch zurecht. Schön sind die beim Einschalten beleuchteten Tasten und der mit einem Hebel sehr simpel zu bedienende Okkularverschluss, der immer dabei ist und nicht wie die übliche Kappe immer verloren geht. Auch gut gelöst ist der Diotrienausgleich: Einfach das Rad herausziehen, kurz einstellen, reindrücken, fertig, verstellt sich nie. Nette Details.

Der Autofokus ist treffsicher und sehr schnell und kann ebenfalls ' wie schon bei der 7000'er-Serien durch Drücken des AF-Taste und Drehen am vorderen Einstellrad blitzschnell umgestellt werden. Daneben gibt es noch ein automatisches AF-Feintuning-System, das im Handbuch nicht weiter erklärt wird. Aber es gibt genügend instruktive Video auf der obligaten Plattform. Im Grunde funktioniert es so, dass der spieglbasierte AF gegen das sensorbasierte AF des LiveView-Modus abgeglichen wird. Ein schöne Sache; hab' ich aber noch nicht gemacht. Jedenfalls mein Nikon 200 ' 500 mm scheint das nicht zu gebrauchen, bei den anderen Objektiven werde ich das mal probieren, wenn Zeit ist.

Bisher eine tolle Kamera, die man unbedingt haben muss und die 5 Bewertungssterne verdient hat?

Hmm, nicht ganz.

Fangen wir mal mit den Batterien an. EN-EL15 kann man da lesen und ein solche wird auch mitgeliefert. Wie üblich nicht geladen und flugs einen geladenen Patona-Akku eingesetzt. Keine Reaktion der Kamera, nur ein blinkendes Akku-Symbol. Aha. Den Patona zurück in die D7100 gesetzt, 100% und funktioniert. Die D500 mag offenbar keine Fremdakkus, nicht gut.

Irgendwo hatte ich aus der D7100 nach einen voll geladenen Originalakku liegen, den ich dann einsetzte. Stolze 77% in der D500, aber das reicht wenigstens, um sie zu konfigurieren? Nach einer halben Stunden war ich bei 22%. Daraufhin den Akku in die D7100 eingesetzt und ich war bei 74%. Aha, unterschiedliche Nikon-Kameras zeigen bei ein und demselben Originalakku unterschiedliche Werte an.

Mittlerweile war der mitgelieferte EN-EL15 auch aufgeladen und zeigte 97% an. Hmm. Ich habe mir dann die beiden Originalakkus genauer angesehen. Der alte hat noch eine Zusatzbezeichnung LI-ion01 und der mitgelieferte die Bezeichnung Li-ion20. Verglichen habe ich die beiden dann auch, wobei die Kamera beide Akkus zutreffend als 'Neu' erkannte. Nikon-Kameras haben manchmal kleine, chice Helferlein wie das Akkudiagnoseprogramm eingebaut.

Und das habe ich gemessen:
Li-ion01: 313 Aufnahmen, 40% Restkapazität
Li-ion20: 2.187 Aufnahmen, 40% Restkapazität, jeweils im schnellen Serienbildmodus.

Wenn man noch Nikon EN-EL15-Akkus hat, sollte man darauf achten, welchen Typ man hat. Fremdakkus funktionieren offenbar gar nicht. Schade, da die Originalakkus schlechter sind als die Patona-Nachbauten.

Update vom 03,.06.2016;: Wer eine Nikon D500 besitzt, bekommt im Rahmen eines Austauschprogramms von Nikon gegen Einsendung des Kaufnachweises und aller(!) Li-Ion01-Akkus diese von Nikon kostenlos ersetzt. Sicherlich eine sehr positive Initiative von Nikon und nochmals Danke an den deutschen Nikon Support, der das seine zu dieser Aktion beigetragen haben wird.

Heiß beworben wird auch die Snapbridge-Funktion, mit der die Bilder im abgespeckten FullHD-Format mit 2 MB automatisch auf das jeweilige Smartphone übertragen werden können. Auf der Packung der D500 steht auch groß: 'Made for iPod / iPhone / iPad'. Auf der Nikon-Homepage kann man dann nachlesen, dass die iOS-App 'im Sommer' kommen würde. Aha. Die Android-App ist hingegen verfügbar.

Wenn man dann versucht, das Wifi zu konfigurieren, stellt man fest, dass das ohne die Snapbridge-App gar nicht funktioniert, weil man diese dazu benötigt, um Bluetooth zu aktivieren, damit man wiederum WiFi oder WLAN aktivieren kann. Das ist doch toll, oder? Warum einfach, wenn's kompliziert mit Apple-Geräten gar nicht geht? Irgendein Schlaukopf bei Nikon meinte wohl, dass es sinnvoll sei, die fest in die Kamera eingebaute und von anderen Nikon-Kameras gut bekannte Wifi-Konfiguration hinter einer App verstecken zu müssen, die es jedenfalls für Apple-Geräte ' von WindowsPhones mal ganz zu schweigen ' nicht gibt. Wifi in der D500? Nada. Gekauft, aber nicht verfügbar wegen einer unsinnigen Marketing-Idee. Daher nur vier Sterne.

Fazit: Tolle Kamera, deren Marktpreis sich in einigen Monaten knapp unter 2.000 € einpendeln sollte.

Leider glaubt Nikon, sein eigenes Akkugeschäft ankurbeln zu müssen und noch viel schlimmer hat Nikon dieser Kamera zur Markteinführung jede Connectivity zumindest für Apple-User genommen dank einer vollkommen unsinnigen Wifi-Implementierung über eine externe App, die es noch gar nicht.

Vollkommen daneben, Nikon. Bitte dringenst ein Firmwarupdate bereitstellen, damit Wifi auch ohne dieses Snapbridge funktioniert. Wer kann nur auf so eine Idee kommen und diese auch noch als gut verkaufen zu wollen? Einen billigen, einfachen WLAN Adapter wie den Nikon WU-1a gibt es für die D500 nicht, nur einen WT-7 für über 1.000 €, den Amateure wie ich nicht brauchen. Wir Amateure wollen onboard-Wifi ohne Snapbridge. Jetzt.

An den Nikon-Support hatte ich mich auf schon gewendet, mit dem Hinweis, dass ein Firmware-Update mit wahrscheinlich wenigen Zeilen Codeänderung bewerkstelligen ließe. Nach 6 Tagen stereotyper Antworten habe ich den Fall dann an den Leiter des Kundensupports Nikon Deutschland eskaliert. Ich aktualisiere diese Rezension, wenn es hierzu - hoffentlich gute - Neuigkeiten gibt. Wer unbedingt WiFi in seiner DSLR benötigt und kein kompatibles Android-Gerät besitzt, sollte sich aktuell diese Kamera nicht kaufen. Wie schon gesagt, WiFi nur über eine externe App ein- und auszuschalten zu können, ist schon übler Scherz, den Nikon da mit seinen Kunden treibt. Oder völliges Vorbedenken an wirklichen Kundenbedürfnissen.
Kommentar Kommentare (24) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2016 10:36 PM MEST


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Passt einfach nicht!, 5. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sicherlich technisch eine gute Displayschutzfolie, die sich mithilfe der ausführlichen Anleitung gut aufbringen lässt. Soweit so gut, aber... Beide Folien passen einfach nicht. Die für das hintere Klappdisplay ist knapp zu klein und man kann sie mit etwas gutem Willen verwenden. Die für das obere Display ist wesentlich zu klein, sie deckt nur etwa 60% der Displayfläche ab und ist damit nicht sinnvoll verwendbar. Unverzeihbar, da die Spezifikationen der Kamera vorher bekannt sind, auch wenn dem Hersteller noch kein physisches Exemplar der Kamera zur Verfügung gestanden hat. Bei einem Preis von etwas über 6 € und drei Foliensätzen sicher ein günstiges Produkt, andererseits lohnt es sich nicht, das Produkt an Amazon zurückzuschicken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 26, 2016 1:35 PM MEST


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DVD ~ Marshall Thompson
Wird angeboten von pidax
Preis: EUR 5,95

3.0 von 5 Sternen Für Daktari- und Bernhardinerfans!, 12. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer auf Schmonzetten aus den frühen Siebzigern und Bernhardiner steht, den nötigen Humor und früher gerne Daktari gesehen hat, soll sich diese DVD kaufen und seinen Spaß daran haben. Allen anderen kann man das nicht raten. Der Hauptdarsteller ist Marshall Thompson, der in Daktari, den Tierarzt Dr. Tracy gespielt hat. Er erlebt zusammen mit dem Bernhardiner George allerlei Abenteuer in der heilen Bergwelt des Berner Oberlandes, ohne dass der Film nennenswerten Tiefgang hätte.

Definitiv etwas für Fans von 'Beethoven' und für Leute, die immer schon wissen wollten, dass ihr eigener Bernhardiner genauso viel Unsinn im Kopf hat wie George. Das ist die eigentliche Erkenntnis dieses Films.

Gegenüber dem Pilotfilm würde ich diese oder DVD der ersten Staffel kaufen, da die Handlung etwas straffer erzählt ist.


Pidax Serien-Klassiker: George - Staffel 2 [2 DVDs]
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DVD ~ Marshall Thompson

3.0 von 5 Sternen Für Bernhardiner- und Daktari-Fans, 12. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer auf Schmonzetten aus den frühen Siebzigern und Bernhardiner steht, den nötigen Humor und früher gerne Daktari gesehen hat, soll sich diese DVD kaufen und seinen Spaß daran haben. Allen anderen kann man das nicht raten. Der Hauptdarsteller ist Marshall Thompson, der in Daktari, den Tierarzt Dr. Tracy gespielt hat. Er erlebt zusammen mit dem Bernhardiner George allerlei Abenteuer in der heilen Bergwelt des Berner Oberlandes, ohne dass der Film nennenswerten Tiefgang hätte.

Definitiv etwas für Fans von 'Beethoven' und für Leute, die immer schon wissen wollten, dass ihr eigener Bernhardiner genauso viel Unsinn im Kopf hat wie George. Das ist die eigentliche Erkenntnis dieses Films.

Gegenüber dem Pilotfilm würde ich diese oder DVD der ersten Staffel kaufen, da die Handlung etwas straffer erzählt ist.


Business Adventures: Zwölf lehrreiche Geschichten aus der Welt der Wall Street
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von John Brooks
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

3.0 von 5 Sternen Historischer Abriss, 21. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anhand von 12 detailliert dargestellten Fällen aus der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte erfährt der Lesers einiges darüber, warum sich die amerikanische Wirtschaft so entwickelt hat, wie sie heute ist. Börsenskandale, den Ford-Edsel-Misserfolg. Das alles wird sehr detailliert dargestellt und gelegentlich etwas langatmig.


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