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Beiträge von Judith Schmidt
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Rezensionen verfasst von
Judith Schmidt "Bücherschreckse"
(REAL NAME)   

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Gemma Bovery
Gemma Bovery
von Posy Simmonds
  Broschiert
Preis: EUR 20,00

4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Mischung aus Comic und Roman, 15. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Gemma Bovery (Broschiert)
Posy Simmonds ist eine in England offenbar recht bekannte Zeichnerin. Ich habe sie erst mit diesem Comic kennengelernt, der mich anfangs etwas verwirrt hat. "Gemma Bovery" ist nämlich gar kein "richtiger" Comic. Simmonds verbindet in ihrem Werk Bildersequenzen unterschiedlicher Länge mit Textpassagen, so dass sich die Zeichnungen und das Geschriebene gegenseitig erklären und ergänzen und eine eigentümliche Mischung aus Comic und Roman bilden. Beide Teile sind für sich sehr gelungen und vollendet miteinander verbunden, so dass der Autorin tatsächlich eine Art Gesamtkunstwerk geglückt ist. Nur muss man sich eben erst daran gewöhnen, dass man zwischen den Comicsequenzen recht klein gedruckte Textabschnitte lesen muss.

Die Handlung spielt zum größten Teil in einem kleinen Dorf in der französischen Normandie, wo sich die titelgebende Gemma und ihr Mann Charlie, zwei Engländer, ein Haus gekauft haben, um dem grauen Londoner Alltag zu entkommen. Gemma ist jedoch bald enttäuscht und gelangweilt von Charlie wie vom Leben im Allgemeinen und beginnt eine Affäre mit einem jungen Mann. Das erinnert nicht ohne Grund an die Flaubertsche Madame Bovary und tatsächlich scheint sich langsam aber sicher auch über Mrs Bovery das Unheil zusammenzuziehen...

Gemmas Leben, Lieben und Leiden stehen zwar im Mittelpunkt der Geschichte, erzählt wird diese jedoch größtenteils aus der Perspektive des leicht kauzigen Dorfbäckers Raymond Joubert, der Gemma hinterherspioniert, ihre Tagebücher liest und das Geschehen höchst subjektiv kommentiert. Dieser erzählperpektivische Kunstgriff unterstützt Posy Simmonds bei der Darstellung des eigentlichen Themas von "Gemma Bovary". Und das ist nicht die im Grunde banale Ehebruchsgeschichte, sondern die ironisch-entlarvende Darstellung bestimmter menschlicher Typen unserer modernen Gesellschaft. Da wären zum Beispiel ein adliges Muttersöhnchen, das sich als Macho gibt, oder ein reiches Ehepaar der englischen Oberklasse, dem die Geld- und Luxusgier aus allen Knopflöchern schimmert, während es ostentativ das einfache, naturverbundene Landleben preist. Charlie ist ein langsam in die Jahre kommender alternativer Schlaffi, der sich von seiner Exfrau terrorisieren lässt, und Gemma selbst, die ewig mit ihrem Leben Unzufriedene, kreist ausschließlich um sich selbst, während sie der modernen Illusion von der vollkommenen Selbstverwirklichung hinterherjagt.

Simmonds schildert die Eigenschaften und Verhaltensweisen dieser aus dem Leben gegriffenen Figuren in Bildern wie in Worten so treffend, das es mitunter schmerzt, und mit mehr als nur etwas schwarzem Humor. "Gemma Bovery" ist also unbedingt empfehlenswert und ich vergebe nur deshalb nicht volle fünf Sterne, weil mir persönlich jemand fehlte, mit dem ich voll und ganz hätte sympathisieren können - und weil der Text mindestens eine Schriftgröße mehr vertragen hätte.


Star Trek: Spock: Softcover-Edition
Star Trek: Spock: Softcover-Edition
von Scott Tipton
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein seelenloses Merchandise-Produkt, 1. Januar 2013
Der alte Spock reist von Romulus zur Erde und erinnert sich dabei an verschiedene, eher zusammenhanglose Szenen aus seiner Vergangenheit. Besticht schon diese Handlung des amerikanischen Autorenduos Scott und David Tipton nicht eben durch Originalität und Spannung, so geben die lieb- und talentlosen Zeichnungen des Italieners David Messina diesem Comic den Rest.

Das Erste, was mir unangenehm auffiel, war die Mimik der Figuren. Diese ist nämlich entweder nicht vorhanden (Vulkanier) oder schlicht grottig (alle anderen). Mein Favorit ist in dieser Hinsicht Leutnant Savik, die während des Kobayashi-Maru-Tests eine Miene macht, als wolle sie ein Ei legen. Bei so mancher Nebenfigur verändern sich die Gesichtszüge außerdem auf unerklärliche (= schlampige) Weise von Bild zu Bild und die Ähnlichkeit mit den realen Schauspielern ist zwar gewollt, aber so wenig gekonnt, dass man über die Auftritte etwa von Scotty und Picard nur schnell hinwegblättern kann, wenn man bei dem Anblick ihrer verunstalteten Visagen keinen Weinkrampf bekommen möchte. Mit der Bewegung sieht es bei Messina nicht viel besser aus. Er kann die Figuren zwar einigermaßen gut in Pose stellen, sollen sie jedoch einfach nur über die Schiffsbrücke gehen, sieht das steif und unnatürlich aus. Abgerundet wird dieser zeichnerische Warpkernbruch durch eine flächige und stumpfe Computercolorierung und minimale sowie völlig fantasielose Hintergründe.

Fazit: "Spock" ist ein seelen- und talentloses Merchandise-Produkt - passt damit allerdings hervorragend zu den neuen Star-Trek-Filmen von J. Abrams.


Jetzt kommt später
Jetzt kommt später
von Kati Rickenbach
  Broschiert

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Schweizer Zeichnerin in Hamburg, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Jetzt kommt später (Broschiert)
"Jetzt kommt später" ist ein autobiografischer Comic der Schweizer Zeichnerin Kati Rickenbach. In zwei sich abwechselnden Erzählsträngen schildert sie einmal ihre Erlebnisse als Austauschstudentin in Hamburg im Jahr 2004 und einmal ihren erneuten Besuch in der Hansestadt fünf Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt, 2009, arbeitet die Autorin als freie Illustratorin, hat einen festen Freund und macht sich Gedanken sowohl über ihre berufliche als auch private Zukunft. In ihren Erinnerungen an 2004 geht es dagegen um typische Studentenerlebnisse, in denen eine nervige Mitbewohnerin, die beste Freundin und schräge Kommilitonen die Hauptrolle spielen sowie hippe Partys gefeiert und eifrig geflirtet wird.

Man kann sich gut in Kati hineinversetzen, ihre Freunde und Bekannten sind sympathisch bis schräg und so liest sich "Jetzt kommt später" angenehm und kurzweilig, wenn auch ohne besondere Höhepunkte. Das Einzige, mit dem ich mich nicht so recht anfreunden kann, ist Kati Rickenbachs sehr eigener Zeichenstil. Ihre Figuren sind nicht nur comichaft vereinfacht, sondern gewollt unrealistisch, was ihren Körperbau und ihre Bewegungen betrifft. Mit ihren verrutschenden Nasen und Augen sowie den auf unmögliche Weise verkürzten und verrenkten Gliedern erinnern sie an Kinderbilder von Menschen.

Die Umgebung, in der sie sich bewegen, passt dazu: Die Hamburger Häuser sind Rechtecke mit Fenstern und Türen, viele Panels quellen über vor zweidimensional gezeichnetem Krimskrams und Perspektive wird durch Größenunterschiede und Überlappungen eher spielerisch angedeutet als wirklich hergestellt. Diese niedlich-naiv bis schlampig wirkenden Zeichnungen passen zwar ganz gut zu Katis Studentenabenteuern, zu dem kurzen Krimi-Comic im Anhang allerdings überhaupt nicht mehr, und gingen mir persönlich nach gut 200 Seiten doch zunehmend auf den Sehnerv.

Kurz gesagt: Kati Rickenbachs mit Humor gezeichneten Erinnerungen an ihr Austauschsemester in Hamburg sind nette Unterhaltung, aber man muss ihren Zeichenstil mögen.


Seven Days 01: Monday - Thursday
Seven Days 01: Monday - Thursday
von Venio Tachibana
  Taschenbuch

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Woche zum Einschlafen, 27. November 2012
Andere Rezensenten loben "Seven Days" als einfühlsamen Shonen-Ai-Manga, der sich Zeit für die zarte Romanze der beiden Hauptfiguren nimmt. Genervt von hirnlosen Boys-Popp-Manga a la "Black Sun" habe ich daher zugegriffen - und mich fast zu Tode gelangweilt.

Das liegt zuallererst daran, dass die beiden Hauptfiguren, die Oberschüler Shino und Seryo, zwei wandelnde Leerstellen ohne jede Persönlichkeit sind. Die Autorin hat ihnen lediglich ein paar gewollt romantische, aber bereits aus hunderten von anderen Shonen-Ai-Manga sattsam bekannte "Charakterzüge" gegönnt. So ist Shino direkt bis zur Grobheit, gleichzeitig aber sehr empfindsam, wogegen Seryo dann natürlich der stille und höfliche, aber innerlich starke Typ sein muss. Mehr gibt es über die beiden nicht zu sagen, und das ist ein echtes Problem, da sich der Manga beinahe ausschließlich auf diese zwei Figuren und ihre "tiefschürfenden" Betrachtungen konzentriert.

Ansonsten gibt es nur noch zwei Klassenkameraden, die reine Stichwortgeber sind, sowie die (Ex-)Freundin von Seryos Bruder. Letzterer fällt klar die Rolle des weiblichen Wesens zu, das, absichtlich oder nicht, die Liebe des männlichen Traumpaars bedroht, um so für etwas Spannung zu sorgen. Dummerweise fällt diese Figur aber sogar noch blasser aus als Shino und Seryo. Warum sie eine Bedrohung für deren aufkeimende Romanze sein soll, ist mir außerdem völlig schleierhaft, da es überhaupt kein Problem gäbe, wenn sich Shino nicht plötzlich wie eine zickige Dreizehnjährige benehmen würde. Andererseits hätte die Geschichte dann nicht einmal diesen "dramatischen Höhepunkt"...

Kurz gesagt: Zwei blutleere Shonen-Ai-Stereotypen verbringen zusammen eine Woche, in der nichts passiert, und entdecken am Sonntagabend gleichzeitig, dass sie sich lieben. Aus. Kann mir jetzt bitte jemand erklären, was daran romantisch, einfühlsam, vor allem aber irgendwie unterhaltsam sein soll?


Lichter setzen über grellem Grund: Roman
Lichter setzen über grellem Grund: Roman
von Renate Feyl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine langweilige Lobeshymne auf eine interessante Künstlerin, 21. Oktober 2012
Renate Feyl hat es sich nach eigener Aussage zur Aufgabe gemacht, herausragende Frauengestalten der Geschichte bekannt(er) zu machen. Ein hehres Ziel, dessen schriftstellerische Umsetzung in diesem Fall jedoch gründlich misslungen ist.

Feyl verklärt ihre Protagonistin, die französische Malerin Elisabeth Vigee, nämlich zur Superfrau: schön, klug und ein künstlerisches Genie, allen anderen weit überlegen. Die übrigen auftretenden Personen sind dementsprechend nicht mehr als Statisten, die daneben stehen und staunend zusehen dürfen, wie die Malerin von einem Erfolg zum nächsten eilt. Für den Leser ist es jedoch eher langweilig, wenn Madame Vigees größtes Problem darin besteht, dass sie noch nicht die perfekte Hintergrundfarbe für ihre Porträts gefunden hat. Die Möglichkeit, an ihren Gedanken und Gefühlen teilzuhaben, ist kein Ersatz für diesen Mangel an Spannung, da diese, wo sie nicht um maltechnische Probleme kreisen, recht oberflächlich und klischeehaft sind.

Als dann die Französische Revolution ausbricht und der Künstlerin als Royalistin alle Bürgerrechte aberkannt werden, meint man, dass nun endlich etwas Dramatik aufkommen müsste. Doch weit gefehlt. Der Autorin gelingt das Kunststück, die Geschichte machenden Ereignisse des Jahres 1789 fast völlig außen vor zu lassen. Die Revolution ist im Roman kaum mehr als der Startschuss für Madame Vigee-Lebruns erfolg- und ertragreiche Europatournee. Zwischendurch lassen Briefe ihres in Frankreich gebliebenen Ehemannes die Malerin zwar trübsinnigen Gedanken nachhängen, und die Nachricht von der Hinrichtung Marie Antoinettes verdirbt ihr einen Ballabend, aber das ist auch schon alles. Ich konnte es kaum fassen, dass Feyl an dieser Stelle nicht die Gelegenheit nutzt, das Geschehen in Paris genauer zu schildern, zum Beispiel durch die Augen von Elisabeths Bruder. Stattdessen geht es weiter wie zuvor, nur dass es jetzt eben der italienische, deutsche und russische Adel ist, der sich um ein Bild aus dem Pinsel der berühmten Malerin reißt.

Und so fehlen den gesamten Roman über echte Konflikte und Schwierigkeiten, die nun mal die Voraussetzung für einen Spannungsbogen sind. Auch eine persönliche Entwicklung der Hauptfigur findet nicht statt, da sie von Anfang so gut wie perfekt ist. Elisabeth Vigee gelingt alles mehr oder minder problemlos und beinahe alle sind sofort von ihr und ihrer Kunst begeistert - zumindest stellt es Renate Feyl so dar. Vermutlich wollte sie die Malerin dadurch ins bestmögliche Licht rücken, hat auf diese Weise aber statt eines interessanten biografischen Romans nur eine zum Gähnen langweilige Lobeshymne verfasst. Keine Leseempfehlung.


Ziel C1, Band 1, Lektion 1-6: Deutsch als Fremdsprache / Paket Kursbuch und Arbeitsbuch mit Lerner-CD-ROM
Ziel C1, Band 1, Lektion 1-6: Deutsch als Fremdsprache / Paket Kursbuch und Arbeitsbuch mit Lerner-CD-ROM
von Maresa Winkler
  Broschiert
Preis: EUR 24,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Neu, aber leider nicht besonders gut, 10. Oktober 2012
Das 2010 erschienene Deutschlehrbuch Ziel C1 richtet sich an "erwachsene und jugendliche Lerner" und soll in zwei Bänden (Ziel C1/1 und Ziel C1/2) zum titelgebenden Sprachniveau führen. Jeder der zwei Bände enthält je 6 Lektionen zu 18 oder 20 Seiten, die mit einer doppelten Einstiegsseite zum Thema der Lektion beginnen, um anschließend in verschiedenen Abschnitten die viel bemühten vier Fertigkeiten Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören zu trainieren. Am Ende werden Grammatik und Wortschatz der jeweiligen Lektion auf einer Doppelseite zusammengefasst, worauf in der sogenannten "Nachlese" längere Texte zur fakultativen Vertiefung eines Themas angeboten werden. Als Besonderheit hat außerdem jedes Kapitel eine oder mehrere "Fokus-Sprache-Seiten", auf denen "wichtige Phänomene des Sprachgebrauchs" wie etwa Verschleifformen ("Da ham wa aba Glück gehabt") oder Worststellungsvarianten erläutert werden. Die Lektionen bauen in keiner Weise aufeinander auf, können also in jeder belieben Reihenfolge bearbeitet werden. Komplettiert wird das Kursbuch von einer CD mit den Hörtexten und einem Arbeitsbuch mit Übungen, zu dem ebenfalls eine CD gehört.

Wie man sieht, entspricht der Aufbau von Ziel C1 dem der meisten anderen modernen DaF-Lehrwerke. Das Problem sind jedoch die Inhalte. Die Themen der Lektionen sind eher vage formuliert und lauten unter anderem "Vom Feinsten" (Lektion 2), "Auf Umwegen" (Lektion 4) und "Auf Achse" (Lektion 5). Und ganz gleich, wie man diese Ellipsen nun interpretiert, scheint jedes Mal nur ein Teil der betreffenden Lektionstexte in irgendeinem Zusammenhang mit dem Oberthema zu stehen. So findet man zum Beispiel in Kapitel 6 zu dem Thema "Ohne Ende" einen Text über den demographischen Wandel, über ein Orgelmusikprojekt und über Doping im Spitzensport. Diese Art der Themenvorgabe (falls man hier überhaupt von Vorgabe sprechen kann) soll vermutlich Ausdruck einer durch und durch modernen didaktischen Herangehensweise sein, die den Lerner auf keinen Fall bevormunden oder irgendwie festlegen und einschränken möchte. In der Unterrichtspraxis macht dieses Konzept aber schlicht einen undurchdachten und zusammenhanglosen Eindruck, der bei meinen Lernern, einer Gruppe polnischer Linguistikstudenten, schnell zur Frustration führte.

Auch die Übungen im Arbeitsbuch sind oft wenig hilfreich. Das beginnt damit, dass die meisten Grammatik-Übungen für das Niveau C1 schlicht zu einfach sind. Überhaupt scheinen die Autoren den Schwerpunkt eher auf die Erweiterung des Wortschatzes und das Formulieren von Meinungen und Argumenten gelegt zu haben. Schade nur, dass die zahlreichen (bis redundanten) Aufgaben dazu meist nur im Ankreuzen des richtigen Kästchens oder dem Nachsprechen oder Abschreiben beinahe vollständig vorformulierter Sätze bestehen.

Gegen die professionell gesprochen Hörtexte auf den CDs ist nichts einzuwenden. Unangenehm aufgefallen ist mir lediglich in Track 2.34 eine deutsche Muttersprachlerin, die mit schmerzhaft aufgesetztem Akzent eine rumänische Kneipenbesitzerin gibt und damit im Kurs einen unfreiwilligen Lacherfolg hatte.

Kurz zusammengefasst: Die Themen des Arbeitsbuches sind allzu schwammig, die Lesetexte machen einen willkürlich zusammengewürfelten Eindruck und die Übungen im Arbeitsbuch sind entweder zu leicht oder wiederholen sich zu oft.


Cabin Pressure: The Complete Series 3
Cabin Pressure: The Complete Series 3
von John Finnemore
  Audio CD
Preis: EUR 20,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Welcome to MJN Air! Putting the excitement back into air travel - sometimes too much so.", 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Willkommen an Bord des Flugzeugs GERTI-E zur 3. Staffel der BBC-Radioserie "Cabin Pressure". Seien Sie auch dieses Mal wieder dabei, wenn Carolyn Knapp-Shappey (Stephanie Cole), die knallharte Chefin von MJN Air, ihre besten (weil einzigen) Piloten, Captain Martin Crieff (Benedict Cumberbatch) und First Officer Douglas Richardson (Roger Allam), von einem haarsträubenden Auftrag zum nächsten fliegen lässt. Stets begleitet von Carolyns Sohn und Steward Arthur, der zwar keine Ahnung von gar nichts, aber dafür immer gute Laune hat. Hier die Flugziele:

1. Qikiqtarjuag
MJN Air fliegt die Arktis an, damit eine Gruppe Abenteuerreisender dort Polarbären beobachten kann. Arthur wird von Carolyn gezwungen, als "Experte für Polarbären" einen Vortrag zu halten, und Martin wird von Douglas gezwungen, als angeblich ehemaliger Air-France-Pilot "Martin de Crieff" über Bordfunk Schwänke aus seiner Zeit bei der Fremdenlegion zum Besten zu geben. Die Reiseleiterin ist alles andere als begeistert...

2. Paris
Der alljährliche "Birling day" steht an, an dem MJN Air den ebenso reichen wie kotzbrockigen Mr. Birling zum Endspiel der Rugby-Meisterschaft fliegt. Und wie jedes Jahr bringt Mr. Birling seinen eigenen, äußerst teuren Whisky mit, den Douglas, ebenfalls wie jedes Jahr, zu stehlen gedenkt. Martin bewacht den edlen Tropfen in Carolyns Auftrag zwar wie ein Schießhund, kann dessen geradezu übernatürliches Verschwinden jedoch nicht verhindern. Darauf nimmt der Captain a la Miss Marple alle an Bord ins Kreuzverhör - und der enthusiastische Arthur gibt seinen Watson.

3. Newcastle
MJN Air soll die Ersatzcrew für ein Flugzeug der schottischen Linie Air Caledonian nach Newcastle bringen. Martin will die Gelegenheit nutzen, um sich für eine bezahlte Stelle bei einer richtigen Fluggesellschaft zu bewerben. Dummerweise entpuppt sich der Pilot von Air Caledonian, Hercules Shipwright, als alter Bekannter von Douglas, und sein Co-Pilot als zauberhafte junge Frau namens Linda, die den armen Martin völlig aus der Fassung bringt. Eine ungeplante Zwischenlandung in Birmingham und ein beleidigter Techniker machen das Ganze auch nicht einfacher.

4. Ottery St. Mary
In seinem Nebenjob als "man with a van" betätigt sich Martin als Ein-Mann-Transportunternehmen. Aktuell soll er ein Klavier nach Ottery St. Mary bringen, nur dass er sich unglücklicherweise den Knöchel verstaucht hat. Douglas und Arthur müssen ihrem Captain also aus der Patsche helfen. Währenddessen treffen sich Hercules Shipwright und Carolyn zu einem romantischen Mittagessen mit anschließendem Spaziergang – bei dem Herc allerdings schnell feststellt, dass Carolyn erstens Haare auf den Zähnen und zweitens für Romantik nichts übrig hat.

5. Rotterdam
Carolyn muss einen Willkommensfilm für ihre Fluggesellschaft drehen. Martin würde sich liebend gerne per Video an die Passagiere wenden, bekommt aber mangelnde Autorität bescheinigt. Arthur ist schlicht zu blöd für eine Rolle und Douglas leidet aus durchsichtigen Gründen urplötzlich unter lähmender Schüchternheit. Also sieht sich Carolyn gezwungen, für das Video einen Profi namens Martin Davenport zu angagieren, worauf sich Martin Crieff aufs Tiefste in seiner Pilotenehre verletzt fühlt. Allerdings soll sich schnell herausstellen, dass der "Profi-Schauspieler" mehr mit dem Captain gemeinsam hat als nur den Vornamen...

6. St. Petersburg
Nach einem Vogelschlag muss Martin GERTI-E in St. Petersburg notlanden, wo eisige minus 40 Grad herrschen. Die Reperaturkosten für das zerstörte Triebwerk übersteigen die finanziellen Möglichkeiten von MJN Air - kurz gesagt, die Fluglinie ist pleite. Carolyn beschließt daher schweren Herzens, das Flugzeug an ihren Ex-Mann Gordon zurückzuverkaufen, dem sie die Maschine bei der Scheidung abnahm, und der sie seitdem wiederhaben will. Traurig sieht die Crew in St. Petersburg also dem Ende von MJN Air entgegen. Nur Arthur glaubt unerschütterlich daran, dass sich schließlich doch noch alles zum Guten wenden wird. Aber ob das allein reicht?

Carolyn: Welcome on board. We are delighted you chose MJN.
Douglas: Delighted – and baffled.


Cabin Pressure: The Complete Series 2
Cabin Pressure: The Complete Series 2
von John Finnemore
  Audio CD
Preis: EUR 20,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hey Chief, I might be wrong, but I think we are flying into a mountain", 2. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unter dem strengen Auge ihrer Chefin Carolyn (Stephanie Cole) fliegen Captain Martin Crieff (Benedict Cumberbatch) und First Officer Douglas Richardson (Roger Allam) auch in der 2. Staffel der BBC-Radioserie „Cabin Pressure“ für MJN Air von einem zwerchfellerschütternden Auftrag zum nächsten. Stets begleitet von Carolyns Sohn Arthur (John Finnemore), ihrem intellektuell arg beschränkten, aber immer fröhlichen Steward. Die drei CDs der 2. Staffel enhalten die Folgen:

1. Helsinki
Arthur bereitet seiner Mutter eine Geburtstagsüberraschung, die sie alle in die finnische Hauptstadt führt. Dort geht Douglas seinen Schmugglergeschäften nach, Martin fällt den Kampfsportkünsten eines Schülers zum Opfer und Carolyn verliert endgültig die Nerven.

2. Gdansk
MJN Air fliegt ein Orchester nach Polen und Carolyn hat alle Hände voll zu tun, eine paranoide Fagottistin davon zu überzeugen, dass ihr niemand an Bord ans Leben will. Arthur versucht derweil, die Musiker bei der Wahl ihres Nachtisches zu beeinflussen, und im Cockpit vertreiben sich Martin und Douglas die Zeit, indem sie nach dem Namen des siebten Zwergs aus Disneys „Schneewitchen“ suchen.

3. Ipswich
Alle drei Mann und eine Frau von MJN Air müssen in Ipswich zu einem Auffrischungskurs für Sicherheits- und Notfallprozeduren antreten. Dummerweise weiß Douglas alles besser, Arthur weiß gar nichts und Martin hat eine „slight abnormality of the inner ear“, so dass Carolyn bereits das Ende ihrer Fluggesellschaft heraufziehen sieht.

4. Johannesburg
Auf einem Flug nach Johannesburg versuchen Douglas und Martin wegen einer Wette mit ihrer Chefin auf jede erdenkliche Weise Geld einzusparen. Bedauerlicherweise kommen ihnen dabei die Bordtechnik, ein unkooperativer spanischer Flughafenangestellter und eine Flasche Wasser in die Quere.

5. Kuala Lumpur
Die Crew verbringt einen Tag daheim in Fitton. Während Carolyn als „mystery passenger“ ihrem Sohn die Feinheiten des Flugbegleiterberufs näherzubringen versucht, entdeckt Martin auf dem Flughafengelände einen geheimen und höchst illegalen Piloten-Pub. Da Douglas dort Stammgast ist, muss er sich etwas einfallen lassen, um den Pub vor seinem Vorgesetzten zu retten.

6. Limerick
MJN Air befördert ein geheimnisvolles Päckchen von Hongkong nach Limerick. Die beiden Piloten vertreiben sich die Langeweile mit Limericks, dem Aufzählen von bekannten Personen mit fies klingenden Nachnamen und der Diskussion darüber, ob die Armbanduhr, die Martin in Hongkong gekauft hat, tatsächlich eine echte Patek Phillipe ist.


Die Teufelin. Roman
Die Teufelin. Roman
von Fay Weldon
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein gut geschriebenes, aber furchtbar deprimierendes Buch, 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Teufelin. Roman (Gebundene Ausgabe)
Vorsicht, Spoiler!

Ich möchte alle warnen, die von der Verfilmung mit Roseanne Barr und Meryl Streep ausgehend "Die Teufelin" für einen satirischen Unterhaltunsroman halten, bei dem man auch mal herzhaft lachen kann. Das Buch ist nämlich ganz im Gegenteil durch und durch deprimierend.

Zu Beginn hat man noch Mitleid mit Ruth, die nicht dem gängigen Schönheitsideal enspricht, kaum Selbstvertrauen hat und von ihrem Mann Bobbo, einem egozentrischen Steuerberater, weder geliebt noch geachtet wird. Bobbo beginnt eine Affäre mit Mary Fisher, einer zierlichen Blondine, die mit dem Schreiben verkitschter Liebesromane reich geworden ist und für Ruth nur Verachtung übrig hat. Als Bobbo nach einem Streit schließlich zu Mary zieht und seine Frau mit den Kindern zurücklässt, zerbricht in Ruth etwas und die bisher stets Demütige und stets Gedemütigte macht eine radikale Wandlung durch. Sie beschließt, von nun an eine Teufelin zu sein, also ohne Rücksicht auf andere ausschließlich ihre eigenen Wünsche zu verfolgen und an Bobbo und Mary furchtbare Rache zu nehmen. Und an diesem ziemlich frühen Punkt des Romans hört die Hauptperson leider auf, sympathisch zu sein. Ihr selbstverfasstes Programm lautet:

Ich will Rache.
Ich will Macht.
Ich will Geld.
Ich will geliebt werden, ohne zurückzulieben.
Ich will dem Hass freien Lauf lassen. Ich will, dass der Hass die Liebe vertreibt, und ich will dem Hass folgen, wohin er mich führt; (...).

Und diese Punkte setzt die Teufelin im weiteren Verlauf der Geschichte konsequent um. Sie ist bereit, alles zu tun und alles mit sich machen zu lassen, um das Vertrauen oder sogar die Freundschaft und Zuneigung verschiedener Personen zu gewinnen, die sie anschließend ohne jeden Skrupel für ihre Zwecke manipuliert und ausnutzt. Aber nicht nur Ruths Verhalten ist abstoßend; auch ihre Opfer werden samt und sonders als dumme, sadistische, kleingeistige oder verlogene Egoisten dargestellt, so dass man unwillkürlich den Eindruck hat, dass Fayn Weldon von der gesamten Menschheit angewidert ist.

Ruths Rachefeldzug wird in regelmäßigen Abständen von kurzen Kapiteln über Mary Fishers Schicksal unterbrochen. Der treulose Bobbo ist Teil diese Schicksals und so erfährt der Leser auch, wie es mit ihm weitergeht, aber er spielt ganz offensichtlich nur noch eine unbedeutende Nebenrolle. Die Autorin konzentriert sich ganz auf den ebenso unbarmherzigen wie unaufhaltsamen Aufstieg Ruths und den sich immer deutlicher abzeichnenden Abstieg der bisher so erfolgsverwöhnten Mary, die nun zum ersten Mal in ihrem Leben Angst, Enttäuschung und Demütigung erfährt und immer mehr den Boden unter den Füßen verliert.

Zum Schluss verwandelt sich die große und dunkelhaarige Ruth nach einer Reihe qualvoller plastischer Operationen in höchst symbolischer Weise in Mary selbst. Ein Akt gleichzeitig der Selbstverstümmelung wie der endgültigen Vernichtung und körperlichen Auslöschung ihrer ehemaligen Rivalin, die derweil erschöpft und gebrochen an Krebs stirbt. Und so hat Ruth am Ende des Buches ihre Rache erlangt, indem sie sämtliche menschlichen Gefühle abgelegt, ihre eigene Persönlichkeit aufgegeben und sich in eine vollkommene Teufelin verwandelt hat.

Fazit: Frau Weldon weiß, wie man schreibt, und an ihren Beobachtungen über den Egoismus der Menschen sowie den besonders für Frauen oft unbarmherzigen Druck, bestimmten gesellschaftlichen (und damit häufig männlichen) Vorstellungen zu entsprechen, ist leider sehr viel Wahres, aber ihre eben auch überzeichnete und abgrundtief zynische Darstellung ohne den kleinsten Hoffnungsschimmer deprimiert den Leser lediglich, ohne ihn irgendwie weiterzubringen. Mehr als zwei Sterne kann ich der "Teufelin" daher nicht geben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 20, 2012 7:07 PM MEST


Ein Pakt mit dem Teufel: William Monk 18 (DIE WILLIAM-MONK-ROMANE aus dem viktorianischen England, Band 18)
Ein Pakt mit dem Teufel: William Monk 18 (DIE WILLIAM-MONK-ROMANE aus dem viktorianischen England, Band 18)
von Anne Perry
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

6 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Autorin + schwacher Übersetzer = ein mehr als schwaches Buch, 31. Juli 2012
"Ein Pakt mit dem Teufel" reiht sich leider ein in die lange Reihe moderner Pseudo-Krimis, in denen der Kriminalfall dem Autor im Grunde nur als Vorwand für das Anbringen einer "Botschaft" dient. Hier besteht diese in der flammenden Empörung der Autorin über die englisch-chinesischen Opiumkriege, in der deutlich die politisch korrekte Abscheu gegenüber der gesamten "kolonial-imperialistischen" Vergangenheit Großbritanniens mitschwingt. Immer wieder und häufig eher unmotiviert zeigen sich während der langwierigen und wenig spannenden Ermittlungen verschiedene Personen entsetzt und beschämt über das Vorgehen ihrer Landsleute gegenüber den Chinesen. Diese Selbstkasteiung wird spätestens dann lächerlich, als der Premierminister Gladstone höchstpersönlich in einem langen und eindeutig an die Leser gerichteten Monolog über die Geschichte der Opiumkriege doziert und beinahe unter Tränen von nationaler Schande, Sünde und einem Verrat an Gott spricht.
Im Übrigen verleiht Anne Perry im Buch ihrer naiven Überzeugung Ausdruck, dass nur die armen Angehörigen der "niederen Schichten" wahrhaft gute Menschen sein können. Daher lässt sich Inspector Monk mit einem Lächeln auf den Lippen und Mitgefühl im Herzen von Waschweibern und Ladenangestellten anschnauzen, spürt beim Betreten eines vornehmen Salons jedoch sofort instinktive Abneigung gegen die reichen und damit sicherlich herzlosen und verdorbenen Herrschaften des betreffenden Hauses. Dementsprechend klischeehaft sind denn auch die Figuren und hölzern ihre Dialoge.

Allgemein kann ich nach der Lektüre von "Ein Pakt mit dem Teufel" nicht allzu viel Gutes über das schriftstellerische Talent der Verfasserin sagen. So hat Anne Perry beispielsweise offenbar noch nie von der goldenen Schriftsteller-Regel "Show, don`t tell" gehört. Statt dem Leser die Gefühle und Beweggründe ihrer Protagonisten durch ihr Verhalten, ihre Mimik und Gestik nahezubringen, macht sie es sich einfach und für den Leser langweilig, indem sie als allwissende Erzählerin stets plump feststellt, ob die betreffende Person nun gerade verwirrt, wütend, beschämt oder froh ist. Dazu kommen bemüht poetische Bilder in der Art von "Ein Gefühl von Traurigkeit lastete schwer auf ihm, als trüge er das ersterbende Licht des endenden Jahres im Herzen" (S. 85) und unsinnige Metaphern wie "(...) seine Robe flatterte wie ein gebrochener scharlachroter Flügel" (S. 412). Hat schon mal jemand einen gebrochenen Flügel flattern gesehen? Ebenso umständliche wie unverständliche Satzkonstruktionen sind ebenfalls nicht selten. Ein schönes Beispiel dafür ist eine von Hesters Überlegungen: "Alles, was man zu wissen geglaubt hatte, war weggefegt, und zurück blieb etwas, das dem, was man gehabt hatte, zwar ähnlich sah, doch in Wirklichkeit eine leere Hülle war, mit deren Inhalt sich jede Gewissheit aufgelöst hatte." (S. 127)

Allerdings ist nicht immer klar, wieviel Schuld an der holpernden Sprache Frau Perry und wieviel der Übersetzer hat. Letzterer hat sich hier nämlich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, dafür aber für unfreiwillig komische Lesemomente wie diesen gesorgt:
"In diesem Moment erschien Scuff in der Tür. Er hielt ein Buch in der Hand und wirkte hochzufrieden mit sich. ''Ich hab`s ausgelesen'', verkündete er triumphierend und schaute Hester Beifall heischend in die Augen. Er entdeckt ihn auch sofort und sein Blick wanderte weiter zum Herd." (S. 127)
Und so sehe nun ich am Ende meiner Rezension meinen Lesern tief in die Augen, in der Hoffnung, dass sie dort die aufrichtige Empfehlung erkennen mögen, ihre Zeit nicht mit diesem langweiligen und sprachlich verunglückten Möchtegern-Krimi zu verschwenden.


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