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Rezensionen verfasst von
Markus Wedekind
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Call of Duty: Black Ops - [PC]
Call of Duty: Black Ops - [PC]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 14,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rohrkrepierer, 12. November 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich habe ganz bewusst mit dieser Rezension gewartet, bis der erste
Patch draußen ist. Sicher ist es eine Frechheit, dass dem Kunden
wieder einmal ein unfertiges Spiel verkauft wird. Aber mein Ziel soll es
sein, eine abschließende und objektive Bewertung abzuliefern,
keinen ersten Eindruck.

Bei einer Bewertung von Black Ops muss man sich darüber im Klaren sein,
dass dieser Titel nicht für sich allein Bewertet werden kann.
Die Serie "Call of Duty" ist ein gewichtiges Erbe und MUSS entsprechend
berücksichtigt werden.
Modern Warfare 2 (CoD 6) hat viele (und vor allem die wichtigsten) Dinge
sehr gut gemacht. Trotzdem hatte die Community (zu recht) Probleme
mit folgenden Dingen:
- keine dedicated Server
- Killstreakspam
- keine interaktiven Karten.
Weitere Kleinigkeiten lasse ich an dieser Stelle außen vor.

Hätte Tryarch ein Call of Duty abgeliefert, welches die Stärken von MW2
übernimmt und die o g. Schwächen ausmerzt, so hätte sich Tryarch
sicher Innovationslosigkeit vorwerfen lassen müssen, hätte im Endeffekt
aber nichts anderes als ein besseres MW2, also das fast perfekte CoD,
entwickelt!

Aber leider hat sich Tryarch nicht darauf beschränkt, sondern auch
noch versucht Gutes zu verbessern".

Was dabei heraus kam?!

Singleplayer:
Den SP habe ich nach einem Drittel aus Langeweile eingestellt.
Die Hintergrundgeschichte ist nicht die Schlechteste, aber einfach
schlecht erzählt. Man kommt nicht dazu, sich mit der Figur zu
identifizieren. Die Story wird nicht erlebt. Eher hat man das
Gefühl nebenher mitzulaufen und den NPCs bei der Geschichte
zuzusehen. Zudem wird der Fluss der Geschichte durch Sprünge
in der Handlung ständig unterbrochen.
Atmosphäre will dabei nicht aufkommen!
Zur schlechten Atmosphäre trägt auch die technische Umsetzung
des SP bei. Wie in den ersten CoD teilen ist man ständig von
Gegnermassen umgeben, die einem durch Quantität statt guter
KI das Leben schwer machen. Geht man selbst in Deckung, um
ein paar Feinde auszuschalten schickt das Spiel unendlich viele
nach. Einzige Lösung: Unablässig vorran stürmen, die Gegner
erledigen, die einem in der direkten Laufbahn stehen und hoffen,
dass man den nächsten Kontrollpunkt erreicht.
Von der Grafik kann man auf diese Art und Weise nichts genießen.
Allerdings gibt es da auch kaum etwas zu genießen!
Ich erinnere mich dabei an einen Fahrzeugschuppen in dem ein
deutsches Panzerfahrzeug steht. In dem Schuppen hängt eine Fahne
die super Aufgelöst den Schuppen ziert. Das Panzerfahrzeug
allerdings scheinen die Entwickler direkt aus CoD1 importiert zu
haben. Solche Polygonzahlen und Texturen sind ein schlechter Witz.
MW2 liegt da weit vorn!

Multiplayer:
Tja, der Multiplayer... Meinetwegen hätte Tryarch den SP vollkommen
weg lassen können. Mein Kaufgrund war ohnehin allein der MP.
Hier hatte Tryarch auch einen Schwerpunkt gesetzt. Aus diversen
Berichten in Magazinen oder Einträgen in Foren konnte man im
Vorfeld entnehmen, dass die Entwickler die Schwächen von MW2 gut
erkannt haben. Ausbessern konnten sie sie nicht!
Mal davon abgesehen, dass der MP zur Zeit (Stand 12. Nov.) aufgrund
von Rucklern (auch nach dem Patch) kaum spielbar ist, macht BO doch
seine ganz eigenen Fehler. Dinge die MW2 bereits richtig gemacht hat.
Ich rede dabei z. B. vom Lvl-Design, dem Sound und einigen Gameplay-
aspekten.
Das Design wirkt altbacken, düster und irgendwie unwirklich. Ich weiß
das klingt komisch, aber selten ist es mir so schwer gefallen in die
Welt eines Computerspiels einzutauchen.
Der Sound ist... ist... tja, ich sag mal: schlecht!
Ich spiele mit einem Headset mit echtem Surroundsound. Dumm nur, dass
ich nichts davon habe. Bei MW2 gelingen mir viele Kills, weil ich meine
Gegner schon hören (orten) kann bevor sie wissen, dass ich da bin.
In BO gelingt das (noch) nicht. Auch der Klang der Waffen ist recht mau
ausgefallen.
Das Gameplay ist zur Zeit (bei den Rucklern) schwer zu beurteilen.
Einige Dinge sind mir aber bereits aufgefallen:
Viele Spieler bewegen sich immernoch wie Flummis über das Schlachtfeld.
Diese Hüpferei und Hinlegerei mitten im Feuergefecht ist einfach nur läßtig
und unrealistisch. Ich kann mich an eine Verlautbarung erinnern, die
versprach, dass der Spieler nach dem Hinlegen ein klein wenig Zeit braucht,
bevor er weiter feuern kann. Tja, nichts ist!

Und was soll das mit den Lvl-Voraussetzungen für die Waffen? Wozu gibt es
das Kauf-System, wenn ich letztendlich doch wieder alle Waffen frei spielen
muss?

FAZIT:
Entgegen den durchweg negativen Ausführungen oben ist Black Ops ein solider
Shooter. Vor dem Hintergrund des MW2-Erbes hat es aber kläglich versagt!
Gute Ansätze und Potenzial sind zu erkennen genügen in diesem Zustand
aber nicht. Ich bezweifle auch, dass soviel Missstand gepatcht werden
kann.


JBL On Time 200 P Lautsprechersystem (20 Watt, Uhr mit Weckfunktion, Dock) für Apple iPod/iPhone aluminium
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie schwer kann es sein?, 24. Mai 2010
JBL On Time 200 P Lautsprechersystem (20 Watt, Uhr mit Weckfunktion, Dock) für Apple iPod/iPhone aluminium

Pro:
- funktioniert einwandfrei mit dem iPhone 3Gs
- hervorragende Klangqualität der Mitten und Höhen
- nimmt auf dem Nachttisch nur wenig Platz ein
- die Weckzeiten lassen sich sehr individuell programmieren
- anschprechendes Äußeres (Geschmackssache)
- keine Störgeräusche bei eingehendem Anruf

Contra:
- auch auf dunkelster Stufe ist das Display ein wenig zu hell.
Es stört aber nicht wirklich beim Einschlafen. Auch wenn ich
in der Nacht aufwache und die Uhrzeit ablesen möchte, werde ich
nicht geblendet. Und das, obwohl ich lichtempfindliche Augen habe.
- die niedrigste, einstellbare Lautstärke im "iPod"-Betrieb ist
zu laut. Wenn ich mich mit einem Lied auf meinem iPhone wecken
lasse und das Lied einfadet, geht die Lautstärke noch i.O.
Abends zum einschlummern ist es allerdings zu laut!
- die Tasten am Gerät klicken zu laut. Das hört sich jetzt vielleicht
sehr pingelig an, aber meine Freundin hat einen sehr leichten Schlaf.
Schläft sie schon, und ich "klicke" mich durch die Menüs, stört das.
Abhilfe schafft da nur die Fernbedienung.
- die Fernbedienung ist unübersichtlich und im Dunkeln nur dann zu
bedienen, wenn man sie zuvor auswendig gelernt hat!
- das Gerät könnte mehr Bass vertragen. Im Vergleich zu meinem iTeufel
unterliegt das On Time deutlich. Bei einer Verwendung als Radiowecker
stellt das kein Problem dar. Soll das On Time aber an anderer Stelle
eingesetzt werden, so fallen die schwachen Bässe doch unangenehm auf.
- etwas zu hoher Preis bei sovielen Contrapunkten.

Fazit:
Das jbl On Time 200p ist weit davon erntfernt der heilige Gral zu sein!
Das Problem ist nur, dass die Geräte anderer Hersteller meist noch weiter
davon entfernt sind.
Wie schwer kann es eigentlich sein, einen Radiowecker mit iPhone-Kompatibilität
herzustellen, mit dem man auch glücklich und nicht "nur" zufrieden ist?


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