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Rezensionen verfasst von
futsi

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Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga)
Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga)
Preis: EUR 20,98

5.0 von 5 Sternen Perfektion und hohe Klangqualität, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga) (Audio CD)
Ich habe bisher Nr. 1-8 gehört. Alles sehr perfekt und schon fast unheimlich genau. Trotzdem nicht technisch steril, sondern sehr gefühlvoll aufgeführt. Einfach meisterhaft, ich bin begeistert!


Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz
Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz
Wird angeboten von berlin foto
Preis: EUR 870,00

280 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutliches Plus bei den "inneren" Werten und ein Bekenntnis zum DX-Format, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl der Vorgänger, die D7000 bereits hohe Standards setzte, bin ich der Auffassung, dass die Entwicklung mit der D7100 erst richtig vollendet wurde. Was äußerlich kaum in Erscheinung tritt, macht „unter der Haube“ einen beachtlichen Fortschritt aus. Ich überlegte vor dem Kauf auch, ob die D600 evtl. das bessere und ultimative Upgrade darstellen würde. Leider hat dieses, schon leicht „betagte“ Model nicht den verbesserten Autofokus und diese sehr unglückliche Begrenzung der 39 AF-Felder auf die Suchermitte. In der Wiedergabefunktion gibt es da auch nicht diese schöne Taste mit der Bildkontrolle in einem immer wieder gleichen, vorgewählten Vergrößerungsmaßstab. Was für manche Anwender vielleicht eher belanglos erscheinen mag, führte bei mir zur Entscheidung, zuerst die D7100 auszuprobieren. Seitdem denke ich auch über den Wechsel zum Kleinbildformat /Vollformat (FX) nicht mehr nach!
Die D7100 im Vergleich zur D7000:
AUTOFOKUS
Der Autofokus ist sehr viel genauer. Die gleichen Objektive, die vorher einer sehr unterschiedlichen und erheblichen AF-Feinabstimmung bedurften, arbeiten alle sofort perfekt ohne Front- oder Backfokus – einfach wunderbar! Der AF funktioniert auch bei sehr geringer Beleuchtung und man kann das störende AF-Hilfslicht eigentlich abstellen. Die 51 AF-Punkte (statt bisher 39) decken einen angenehm großen Bildbereich ab und erfassen fast immer genau das Detail welches ich mir wünsche (z.B. das näher zu mir gelegene Auge oder die Vorderkante eines Objektes, auch wenn sich diese weit weg von der Bildmitte befinden). Das ist perfekt und sicher eine Anleihe an das Profisystem der D4. Ich verlasse mich zunehmend auf die automatische Messfeldgruppierung, im Gegensatz zum früher favorisierten Einpunkt-AF.
WIEDERGABE
Mit einem Druck auf den OK-Knopf kann die voreingestellte Lupenvergößerung immer wieder abgerufen werden. Die Optionen für die Wiedergabeansicht gestatten endlich eine Variante, bei der nur das reine Bild und sonst absolut keine störenden Informationen auf dem Monitor erscheinen. Dies ist zur Beurteilung der Bildkomposition und Bildstimmung immens wichtig und wurde von mir lang schon ersehnt. Bravo! Auch die D7000 hatte eine solche Ansicht, aber leider mit der völlig sinnlosen Einblendung der Bildnummer in das Foto.
SUCHER
Hier gibt es einen Minuspunkt, denn leider wurde hier am falschen Fleck gespart und die Dioptrienkorrektur geht mit dem Rädchen nur noch von -2 bis +1 zu verstellen (D7000: -3 bis +1). Für mich z.B. (weitsichtig) bleibt so nur noch ein winziger Rest für evtl. spätere Korrekturen übrig!
BELICHTUNG
Die Belichtung ist nun supergenau und es gibt äußerst selten mal Ausrutscher. So etwas Perfektes hatte ich bisher noch nicht. Auch bei hellem Sonnenlicht keine Überbelichtung der Lichter im Gegensatz zu den Vorgängern (D90, D7000), die für diese Situationen immer eine Korrektur von minus 0,3-0,7 EV benötigten. Auch die Dreh-und Anzeigerichtung für Belichtungskorrekturen in Sucher und Display laufen nun in die richtige Richtung, also Minuskorrektur mit Drehrichtung des Einstellrades nach links und Balkenanzeige ebenfalls nach links! Das hat mich vorher unendlich genervt und mir regelmäßig die ganze Intuition verpatzt.
BILDQUALITÄT
Hier setzt die D7100 noch eins drauf und eine leichte Steigerung zur D7000 ist zu beobachten. Allerdings resultieren diese Effekte vorwiegend auf der höheren Pixelzahl und einer damit verbundenen Verkleinerung der Artefakte. Durch diesen Trick hat man auch den Eindruck des geringeren Rauschens, der bei gleichem Vergrößerungsmaßstab allerdings entzaubert wird. Auch wenn man nun die Fotos (6000x4000Px) im A3+Format mit 300 dpi drucken kann, ohne dass das Bearbeitungsprogramm die Bilder größer rechnen muss, hätten mir persönlich die 16 MP gereicht. Auch die 12MP der D90 hatten bereits für hervorragende Ausdrucke in dieser Größe genügend Spielraum. Das Ganze hat nämlich auch noch eine den meisten Fotografen unbekannte Nebenwirkung: Durch die geringere Pixelgröße bei 24MP anstatt 16MP auf der gleichgroßen APS-C Sensorfläche verändert sich die förderliche Blende von bisher f7,9 (D7000) auf nunmehr f6,4 (D7100/D5200). Zum Vergleich liegt die D600 hier bei f9,8. Die förderliche Blende bestimmt den Punkt, von dem an durch weiteres Verkleinern der Blendenöffnung der Effekt der Diffraktion eintritt, einer Beugungserscheinung des Lichtes, welche die Auflösungswerte damit immer weiter verschlechtert. Also Abblenden auf kleinere Öffnungen (größere Blendenzahl) bringt zwar einen Zuwachs an Schärfenausdehnung, verringert aber die Detailzeichnung zum Teil erheblich! Ich kann mich nur wundern über die Leute, die im DX-Format mit Blende 22 oder gar 32 arbeiten und glauben, dass damit die Fotos schärfer werden. Ich selbst verwende im Programm A (Blendenvorwahl) je nach Situation gern Werte zwischen 2,8 und maximal 8.0 und lasse die hervorragend programmierbare ISO-Automatik den Rest automatisch erledigen. Da ich nur noch lichtstarke Festbrennweiten (z.B. das hervorragende 35mm 1,8G DX oder das unglaubliche 85mm 1,8G FX) verwende, erreiche ich bereits mit Blende 4,0 die Höchstleistung der Objektive und ein schönes Bokeh obendrein. Diese Blende ist übrigens bei Zoomobjektiven gerade mal der Anfangswert (größtmöglichste Blendenöffnung) mit meist miserablen Leistungen, die sich durch Verkleinern der Blende zwar verbessern, aber ihre Höchstform erst dann erreichen würden, wenn die förderliche Blende bereits überschritten ist. Ein Dilemma, dessen Ausweg in der Benutzung lichtstärkerer Optiken liegen mag. Die Scharfzeichnung lässt sich aber auch mit den bekannten Picture Control Funktionen noch anpassen. Diese lassen eine Erhöhung der Werte für die JPGs zu. Die standardmäßige Werkseinstellung zielt auf angenehm natürliche Resultate ab und lässt späteres Nachschärfen zu. Für Fotos, die nicht viel nachberabeitet werden, halte ich sie für zu weich. Schärfefanatiker sollten hier lieber mal Werte von 6 oder gar 7 ausprobieren, da ja die Pixel der D7100 viel kleiner sind und somit die Schärfung weniger sichtbar greift! Für all diese Einstellungen kann man die Kamera nicht verantwortlich machen, der Benutzer ist hier nun mal gefordert und sollte den Umgang erlernen oder eine einfache Automatikknipse benutzen.
ISO-AUTOMATIK
Auch hier gibt es eine weitere Verbesserung. Neben dem Minimal- und Maximalwert, den man der Automatik gestattet, konnte man bisher auch die längste Belichtungszeit frei vorgeben und die Kamera erhöhte den ISO-Wert erst dann, wenn diese Zeit unterschritten wurde. Da der Wert fest eingestellt blieb und z.B. nicht die erhöhte Verwacklungsgefahr von Teleobjektiven berücksichtigte, war das System relativ starr und erforderte dann doch wieder den manuellen Eingriff beim Wechseln der Optik oder dem Zoomen. Jetzt erkennt die Kamera die Brennweite und wählt immer die Belichtungszeit, mit der man normalerweise noch nicht verwackelt. Die Sensation ist aber, dass man diese Einstellung noch in Richtung schneller bzw. langsamer justieren kann, falls die Objektbewegung (Sport/Tiere etc.) dies erfordert. Das ist grandios! Einziger Kritikpunkt: Ich hätte mir diese Korrektur in noch kleineren Schritten gewünscht.
DX oder doch FX
Die Wahl des "Vollformats" macht heute ohnehin nur noch für Anwendungen im hohen ISO-Bereich (ab 1600+) wirklich einen Sinn. Obwohl die D7100 Erinnerungsbilder, Reportagen und dokumentarische Fotos durchaus bis 3200 ISO und auch darüber noch gut aussehen lässt, kommt für großformatige Fine Art Drucke ohnehin nur der untere ISO-Bereich infrage. Neulich habe ich wunderbare Aufnahmen aus der Zeit des Kleinbildfilms aus meinem Archiv gescannt und welch ein Wunder was mit einem ISO 400-Film so alles möglich war. Mit einem lichtstarken Objektiv (Nikkor 105mm f2,5) konnte man vor 20 Jahren bei sehr spärlicher Beleuchtung mit ruhiger Hand und Luftanhalten noch sehr gute Qualität erzielen. Seit dieser Erkenntnis gehe ich heute maximal bis 1600 ISO und siehe da - mit dem Nikkor 85mm f1,8 G oder 35mm f1,8 G geht das auch ohne Bildstabilisator und noch viel besser als früher! Hierzu noch eine weitere Überlegung: Mit dem FX-Format (KB-Sensor der D600) benötige ich für die gleiche Schärfentiefe eine zusätzliche Verkleinerung der Blende um ca. einen Lichtwert. Das bedeutet, wenn ich im DX-Format (APS-C Sensor der D7100) die Blende 5,6 benötige, müsste ich unter sonst gleichen Lichtverhältnissen bei der D600 schon die kleinere Blende 8 wählen, um für ein Porträt die gleiche Schärfenausdehnung z.B. von Auge bis Ohr zu erreichen. Dies kostet mich als Ausgleich, bei konstanter Belichtungszeit, eine Erhöhung um einen ganzen ISO-Sprung (1EV). Die D600 macht das Foto dann schon mit z.B. 3200 ISO während die D7100 die gleiche Schärfentiefe bereits mit ISO 1600 erreicht. Darum sind die ganzen Tests, bei denen die FX und DX-Kameras mit gleichen ISO-Werten gegeneinander antreten etwas fadenscheinig, denn ich müsste gerechterweise das Rauschverhalten der D600 bei ISO 1600 mit dem der D7100 bei 800 ISO und nicht bei 1600 vergleichen. Der größere Sensor ist zwar prinzipiell effektiver, frisst den Vorteil der besseren Lichtausbeute aber durch die geringere Schärfentiefe zum Teil wieder auf. Den einzigen Reiz dieses Systems hätte für mich vor allem der nochmals größere Sucher gehabt. Da die D7100 (D7000,D90) durch das Glasprisma aber bereits ein erheblich größerers Sucherbild als die darunterliegenden Modelle (D5200, D3200) besitzt (siehe Suchervergrößerung in den Datenblättern), kann man dies aber getrost verschmerzen, denn die Bildkontrolle ist ausreichend gut.
SENSORFLECKEN
Über all die Diskussionen kann ich nur schmunzeln. Natürlich habe ich, aufgeheizt durch die vielen Beiträge, einen Test gemacht und auch einen relativ belanglosen Fleck entdeckt. Allerdings bei einer Testreihe mit verschiedenen Blenden. Was bei f22 und f16 noch sichtbar war, verschwand bei f11 bereits vollständig. Da ich jedoch solche hohen Werte aus oben genannten Gründen ohnehin nicht verwende, ist mir nun klar, warum mich das Ganze weder in der Vergangenheit beschäftigte, als auch in Zukunft wenig berühren wird. Das ist schon ein richtiger Sport: Kamera mit grenzwertigen Einstellungen testen und dann reklamieren. Wie wäre es mit etwas Weiterbildung auf dem Gebiet der Fotografie und dem Erlernen der Kamerabedienung?
Mit störenden Ölflecken, die sicher sehr ärgerlich sind, hatte ich allerdings noch keine Probleme, was evtl. darauf zurückzuführen sein mag, dass ich fast ausschließlich den Quiet-Modus nutze und selten schnelle Serienbilder mache, bei denen der Effekt vielleicht schon aufgrund der stärkeren Beschleunigung der Bauteile eintritt. Also vielleicht am Anfang lieber mal den langsamen Modus nutzen, bis sich das Ganze eingefahren und das Schmiermittel verteilt hat (ist nur eine Vermutung).
FAZIT
Die D7100 hält ihre Qualitäten eher im inneren versteckt. Wer nur einen Knopf drücken möchte und dann ein perfektes Ergebnis erwartet, wird sie vielleicht gar nicht entdecken. Die bisherigen Rezensionen lassen vermuten, dass von einigen Nutzern so manches Highlight noch gar nicht erkannt wurde. Wer jedoch sorgfältig zu arbeiten gelernt hat, wird den Qualitätssprung bemerken und zu schätzen wissen und kann auf das FX-Format getrost verzichten. Allerdings kommt der Vorteil der höheren Auflösung und des fehlenden Tiefpassfilters (OLPF) vor allem denen zugute, die allerbeste Optiken anwenden. Die günstigen Kitobjektive werden diesem Anspruch eher nicht gerecht und die Verbesserungen sind dann nicht unbedingt sichtbar. Der Wechsel hat sich für mich, trotz finanzieller Einbußen, mit Sicherheit gelohnt, daher die Bestnote.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2014 5:59 PM MEST


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Ersatzakku, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon EN-EL15 Li-Ionen Akku (Zubehör)
Eigentlich benötigt man bei diesem Typ keinen Reserveakku, da er genauso wie der mit der Kamera mitgelieferte EN-EL15 in der Spiegelreflexkamera fast ewig hält. Bei längeren Ausflügen ohne erreichbare Steckdose, längeren Auswärtsaufträgen oder starken Minusgraden ist es jedoch nach wie vor sinnvoll, einen Ersatz in der (warmen) Hosentasche zu haben. Außerdem dürfte es zu einer längeren Lebensdauer des Akkus verhelfen, wenn er erst dann gewechselt wird, wenn er fast leer ist. Nachdem ich mit dem Original-Akku in einer brenzligen Situation mit 1% Ladung noch fast eine Stunde!!! weiterarbeiten konnte, wusste ich zwar wie gut er durchhält, wollte aber nicht nochmal so eine "Zitterpartie" erleben. Ich bestellte o.g. Akku der nach meiner bisherigen Erfahrung dem Original völlig ebenbürtig ist.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswert und gut, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Billiger geht's nicht. Da auch die Qualität stimmt gibt es meine Empfehlung für dieses Produkt. Sehr praktisch ist der gelochte Rand für verschiedene Ablagesysteme.


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Preis: EUR 27,98

2.0 von 5 Sternen Mäßige Qualität, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich ein sehr dünnes Papier (125g) mit guter Qualität für den Fotodruck und Textpassagen benötigte, blieb mir fast nur diese Wahl. Leider ist die Farbwiedergabe trotz gutem Epson-Tintenstrahl-Pigmentfotodrucker nicht besonders. Trotz verschiedenster Einstellungen nur blasse, kontrastlose Bilder. Top-Fotoqualität ist eindeutig zu hoch gestochen. Außerdem hatten einige Seiten kleine Einschlüsse (Holzfasern?). Das nächste mal werde ich in so einem Fall die Ausdrucke auf einem Farblaserdrucker bei einem Dienstleister in Auftrag geben. Hier gibt es eine reichliche Auswahl an preisgünstigen dünnen Papieren mit eindeutig besserer Qualität.


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5.0 von 5 Sternen Konzentration auf das Wesentliche, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Uhr bzw, Wecker lässt sich sofort und intuitiv ohne Anleitung einstellen und arbeitet von Anfang an problemlos - bravo!


Nikon AF-S NIKKOR 85 mm 1:1,8G Objektiv
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Preis: EUR 449,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenobjektiv mit exzellenter Optik, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Optik ist an Schärfe kaum zu übertreffen und für Aufnahmen mit großen Blendenöffnungen und geringer Schärfentiefe ideal. Mit dem verfügbaren kleinsten Bildausschnitt von ca. 105x157mm (D7000 bei 80cm Abstand) hat man im Hinblick auf die exzellente Auflösung des 85ers auch mit weiteren Ausschnittsvergrößerungen wenig Probleme. Die Optik des Objektivs kann schon bei f2,8 mit Bestwerten genutzt werden. Hier gibt es ein leichtes, handlich kleines und bezahlbares Objektiv, das man ohne Probleme immer dabei haben kann.


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5.0 von 5 Sternen Problemlose und festsitzende Alternative zu DX-Zubehör, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Nikon DK-22 Okularadapter ist eine fabelhafte Lösung für alle, die leichteres Okularzubehör (z.B. Augenmuscheln) von FX-Nikons (rund mit Gewinde) an DX-Nikons (eckig zum Aufstecken) verwenden möchten bzw. müssen. Er sitzt bombenfest und macht einen soliden Eindruck.


JJC EN-3 22mm Augenmuschel für Nikon D7000 D300 D200 D3100 etc.
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1.0 von 5 Sternen Ein Spaziergang und sie ist weg!, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider habe ich mit Augenmuscheln für Nikon DSLR im DX-Format (eckige Form) keine guten Erfahrungen gesammelt. Dies trifft auch auf dieses Produkt zu. Obwohl die Abdeckung des Okulars im Prinzip funktioniert, hat man aufgrund der wackeligen Befestigung nur kurze Zeit Freude daran. Schon beim Ein- und Ausladen der Fototasche oder einfach im umgehängten Zustand streift sie sich unbemerkt ab. Ich habe auf diese Weise schon einen ähnlichen Artikel in der Landschaft verloren. Es ist eine billige Wegwerfversion eines Zubehörs, das Nikon leider in dieser Form für DX gar nicht anbietet. Da ich Glück hatte und das Teil in der Wohnung noch auffinden konnte, schickte ich es umgehend zurück, da es so nicht gebrauchsfähig ist. Außerdem deckt die Muschel zu viel vom Display ab und die Kontrolle des gesamten Bildes erfordert ein ständiges Wegdrücken des Gummis. Eine wirkliche Alternative ist der bombenfest sitzende Nikon DK-22 Okularadapter von eckig auf rund, auf den verschiedene Muscheln des FX-Formats bzw. von Analogkameras passen. Hierzu siehe auch meine Rezension zur Hama-Augenmuschel für Nikon.


Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv  (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert)
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut- aber vergleichsweise groß, schwer und relativ teuer, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Optik dieses Objektivs ist ohne Zweifel hervorragend. Nachdem ich es praktisch vor mir hatte, dachte ich aber erneut darüber nach, ob es für meine Zwecke wirklich ideal ist. Erstens hat es ein beachtliches Gewicht und ist auch schon wegen seiner stattlichen Dimensionen für das ständige Dabeihaben eher eine Last. Da ich es nicht unbedingt für Makrofotografie benötige, sondern nur eine etwas längere, lichtstarke Brennweite für Porträts und Stillleben wünschte, suchte ich nach möglichen Alternativen. Ich sandte es schweren Herzens zurück und bestellte mir das AF-S NIKKOR 85 mm 1:1,8G. Dabei büßte ich neben einer etwas geringeren Brennweite auch noch den Abbildungsmaßstab 1:1 und die Bildstabilisierung ein, gewann aber ein viel leichteres, kleineres und kostengünstigeres Objektiv der Spitzenklasse und nutze es für meine Zwecke mit steigender Begeisterung. Die Optik ist an Schärfe kaum zu übertreffen und für Aufnahmen mit großen Blendenöffnungen und geringer Schärfentiefe dem 105er eindeutig vorzuziehen. Aufnahmen mit 1:1- Vergrößerung sind ohnehin etwas für Perfektionisten, da hilft auch kein Stabi um die Schärfe in den Griff zu bekommen. Sobald sich etwas vom Motiv bewegt, ist der VR eher nutzlos und die Eigenbewegung hat bei diesem Maßstab einen so hohen Einfluss, dass selbst Nikon (bei genauerem Lesen der Beschreibung) die stabilisierende Wirkung nicht mehr zusichert. Hier hilft nur ein Stativ oder eine Blitzanlage (schon wegen der nun möglichen geringeren ISO-Werte für höchste Qualität) und sehr viel Geduld! Man sollte sich genau überlegen, ob man gewillt ist, so perfekt und aufwändig zu arbeiten. Mit dem bei 85mm nun verfügbaren kleinsten Bildausschnitt von ca. 105x157mm (D7000 bei 80cm Abstand) hat man damit weniger Probleme und kann mehr intuitiv arbeiten, sich auf Motiv und Bildkomposition konzentrieren ohne dass der technische Aufwand alles dominiert. Die Optik des 85mm-Objektivs ist aus meiner Sicht noch einen Kick besser und kann im Gegensatz zum 105er schon bei f2,8 mit Bestwerten genutzt werden. Im Hinblick auf die exzellente Auflösung des 85ers werden auch stärkere Ausschnittsvergrößerungen für noch kleinere Bildbereiche problemlos abgedeckt. Wer hingegen große durchgehende Schärfe auch für räumliche Objekte bewältigen muss, ist mit dem 105er und Blende f11-f16 besser bedient.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 7, 2013 11:48 AM CET


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