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Rezensionen verfasst von
Emuukha

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Charly Loop, Gleitschirm- und Skihelm mit abnehmbarem Visier und Helmschutzbeutel, matt rot, Größe L/XL
Charly Loop, Gleitschirm- und Skihelm mit abnehmbarem Visier und Helmschutzbeutel, matt rot, Größe L/XL
Wird angeboten von Finsterwalder_GmbH
Preis: EUR 166,00

3.0 von 5 Sternen Helm super, Visier so lala, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Helm sitzt gut, ist bestens verarbeitet, abnehmbare Ohrpolster sind bestimmt auch praktisch. Nur beim Visier hätte ich mehr erwartet. Ich habe das braune (de facto orange) Visier zum Skifahren gehabt, und es bietet für mich nicht genug Kontrast; eine stärkere Einfärbung wäre wünschenswert. Das Handling des Visiers ist aber einfach, es klappt anstandslos hoch und runter, ohne zu wackeln, es ist ausreichend Platz für eine Brille darunter. Für Schönwetterbedingungen ist es sicher ausreichend, bei starkem Schneefall und Wind (hatte ich letzte Woche) ist eine Skibrille nicht zu ersetzen, da der Schnee durch den recht großen Spalt an der Oberkante dringt. Bin gespannt auf den Einsatz beim Gleitschirmfliegen im Sommer.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2014 1:53 PM MEST


Speeron Sport-Sonnenbrille mit Kopfband und 3 Wechsel-Glsern
Speeron Sport-Sonnenbrille mit Kopfband und 3 Wechsel-Glsern
Wird angeboten von WEBBOMB GmbH
Preis: EUR 21,79

3.0 von 5 Sternen recht klapprig, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim Blick auf den Lieferumfang kann man eigentlich nicht meckern - Brille, Wechselgläser, Kopfband und stabiles Case. Das Gestell ist halt recht klapprig. Ich habe mich auch erst einmal getraut, die Gläser zu wechseln; Gläser und Gestell werden dabei arg strapaziert. Empfehlung, wenn man eine Brille für einen Sporturlaub sucht und nicht viel ausgeben will.


QS by s.Oliver Herren T-Shirt 40.304.32.3843, Gr. 52/54 (XL), Blau (5860)
QS by s.Oliver Herren T-Shirt 40.304.32.3843, Gr. 52/54 (XL), Blau (5860)

3.0 von 5 Sternen Design vs. Qualität, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Shirt sieht wirklich gut aus und ist ordentlich vernäht. Die Qualität des Stoffs ist leider nur durchschnittlich, Faden und Dichte des Gewebes sind zu dünn. Eine Saison wird es aber überstehen.


And Then There Were Three (Remastered)
And Then There Were Three (Remastered)
Preis: EUR 16,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richtungsweisend - aber in welche?, 23. Januar 2011
Das Album zeigt eine verunsicherte Band, die sich noch nicht darauf geeinigt hat, wo die Reise hingehen soll. Symptomatisch dafür ist, dass beinahe jeder Titel einen anderen Autor oder eine Kombination von Autoren trägt. Und das rächt sich. Banks weiß einmal mehr nicht wohin mit seinen harmonischen und melodischen Einfällen - ein Problem, dass die meisten Rockbands erst gar nicht haben - und entsprechend überladen sind seine eigenen Songs; ihm fehlt hier das Gespür für Proportion. Ein Korrektiv sollte später in Gestalt von Collins auftreten, der sich hier aber noch zurückhält. Rutherford - das war auch in anderen Rezensionen zu lesen - kommt hier in der Tat zu kurz. Seine Rolle als Gitarrist hat er noch nicht gefunden, gleichwohl das Riff von "Follow You..." wirklich großartig ist. Das befreite Bassspiel der früheren Alben, in dem er eigenständige melodische Akzente setzen konnte, vermisst man hier fast durchgängig.

Die Verunsicherung wird noch größer, wenn man sich den popmusikalischen Kontext der Zeit ansieht. Hinter Progrock stand der Wunsch, sich von den harmonischen Klischees der Rockmusik und der oft schlichten Melodik zu lösen. Die Ausschweifungen des Progrock in ungeraden Taktarten und oft ziellosen harmonischen Modulationen waren mittlerweile aber selbst zum Klischee geworden, und Vereinfachung tat not. Disco und Punk kamen auf als glitzernder und schmutziger Gegenpol zur Kopfmusik. Wer sich darin nicht wiederfand, konnte im Hard Rock sein Heil suchen. So unterscheidlich diese Genres sein mochten: gemein war ihnen eine Kompaktheit, eine Übersichtlichkeit. Es ist zwar kein Makel, nicht mit dem Trend der Zeit zu schwimmen, aber für eine Band wie Genesis, die in den Vorjahren Trends gesetzt hatte ungewöhnlich. Mir fehlt bei diesem Album der Finger am Puls der Zeit.

Was lässt sich Gutes über das Album sagen? Es enthält eine Reihe von schönen musikalischen Momenten, die für Vieles entschädigen und ein paar komplett gelungene Songs. Der Opener "Down And Out" rockt ordentlich, verschenkt den guten Eindruck aber etwas mit seinem süßlichen Schluss. "Scenes from a Night's Dream" mag vielen zu poppig sein, ist aber mal ein Song, der von Anfang bis Ende abgeht. Es dürfte der erste typische Phil Collins Song überhaupt sein (Co-Autor Banks); man höre sich nur die Backing Vocals in der Strophe an! "Many too Many" ist zwar Keyboardschwulst, aber einer, der sich nicht verzettelt. Naja, und mit "Follow you..." ist der Hit definiert. Schöne Idee, die Gesangslinie mit dem Synthesizer zu doppeln; wer macht das schon?

Dementsprechend eine Drei-Sterne-Wertung. Maßstab ist dabei nicht der Rest der Rockmusik, sondern Genesis selber.


Wenn Blicke Flöten Könnten
Wenn Blicke Flöten Könnten

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich hab Chlamydien, 5. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenn Blicke Flöten Könnten (Audio CD)
Ein Album voller Lügen. Die Blockflöte ist gar keine Blockflöte sondern Gitarrist (allerdings ein sehr sehr guter) und hat zwei Beine, auch wenn das in manchen Songzeilen anders behauptet wird. Und Mädchenhaarallergie gibt es gar nicht - hab es jedenfalls im Pschyrembel nicht gefunden.

Ein Album voller Wahrheiten. Kam je ein Vers der Wahrheit von verzweifelt flirtenden Männern und sie eiskalt abservierenden Frauen näher als "Ich bin ganz müde, denn / Ich hab Chlamydien"? Und wer wollte bestreiten, dass eine Frau schön sein kann wie ein Flughafen, Heathrow zum Beispiel.

Ein Album voller Musik. Die hört sich manchmal an wie Barenaked Ladies. Blockflöten kommen auch vor, aber zum Glück nur ganz leise und im Hintergrund.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 19, 2010 1:04 PM MEST


Grundsätzliche Betrachtungen
Grundsätzliche Betrachtungen
DVD ~ Gunkl
Preis: EUR 11,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht jugendfrei?, 19. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Grundsätzliche Betrachtungen (DVD)
Gunkl ist brilliant und unterhaltsam, und nachher ist man schlauer als vorher. Das reicht eigentlich als Rezension. Berichtenswert ist aber der Umstand, dass ich beim freundlichen Paketdienstbediensteten meinen Ausweis vorzeigen und meine Ausweisnummer erfassen lassen musste, um das Paket ausgehändigt zu bekommen. Ist Gunkls Gedankengut nicht jugendfrei? Will jemand die Verbreitung des Gunkl verhindern (Achtung: Verschwörungstheorie), stehen Jugendschutzbehörden unter dem Druck von Kirchen und Regierungen (Achtung: noch mehr Verschwörungstheorie), wurde amazon mit Internetsperren gedroht (ganz große Verschwörungstheorie jetzt)? Fakt ist, dass jeder wissbegierige Jugendliche leichter and Hardcorepornographie und Splattermovies kommt als an Gunkl DVDs.


Jazz from Hell
Jazz from Hell

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja und Nein, 11. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Jazz from Hell (Audio CD)
Ich bin nicht mehr ganz so glücklich mit dem Album wie ich es war, als ich es zum ersten Mal gehört habe. Die naheliegende Erklärung wäre, dass sich in zwanzig Jahren die Sounds mittlerweile überlebt haben.

Allerdings: Auf den Sound kam es Zappa bei diesem Album vermutlich gar nicht an, denn alle elektronisch generierten Instrumente klingen komplett statisch, sowohl von der Klangfarbe als auch von der Lautstärke, und das Synclavier hätte hier einiges an Eingriffen ermöglicht. Zappa reduziert bei JFH die Kompositionen auf Tonhöhe, Attackverhalten und Zeit. Der extrem perkussive G-Spot Tornado funktioniert daher auf dem Synclavier genausogut wie in der Version des Ensemble Modern. Ist auch eine gut strukturierte Komposition. Night School - so etwas wie der Hit der Platte - ist dagegen auf den ersten Eindruck ansprechend, geht aber zu sehr in mainstreamigen Jazzrock - und den haben andere in der Zeit aufregender gemacht.

In meinen Augen spielt Zappa hier seine Stärken nicht aus: originelle Melodien, die Mehrfachschichtung von Rhythmen, Beschleunigung und Verzögerung durch den Gebrauch von x-tolen. Könnte sein, dass es mit dem Kompositionsprozess am Computer zu tun hat; darauf komme ich aber nur im Rückschluss vom wirklich obskuren Civilisation Phase III. Vielleicht mag ich auch einfach lieber Musiker, die Stücke spielen als Computer, Perfektion hin oder her.

JFH sollte jeder Zappa Fan kennen, schon deshalb weil das Album in seiner Form doch recht einzigartig ist. Meine Lieblingsplatte ist es definitiv nicht.


Encore
Encore

170 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zugabe? Bitte nicht!, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Encore (Audio CD)
Eines vorneweg: David Garrett kann Violine spielen und das sehr gut. Er ist offensichtlich von der Veröffentlichungsmaschinerie des Klassikbusiness gelangweilt und stellt sich hier ein unklassisches Programm zusammen. Kann man verstehen, kann man machen.

Was er aber der etablierten und als langweilig verschrieenen Klassik entgegenzusetzen hat, ist leider langweiliger, uninspirierter und klischeehafter als es je die hundertund-xte Einspielung von Paganini Variationen und dergleichen je sein könnte.

Das eigene musikalische Alphabet bei AC/DC zu beginnen und mit Zimmer (Hans, Filmkomponist) aufzuhören könnte ja durchaus originell sein. Ist es aber nicht. Denn Garrett fehlt es an jeglicher Kreativität, Vorlagen wie Thunderstruck oder Pirates of the Carribean wirkungsvoll umzusetzen. Aus lauter Ideenlosigkeit beschränkt er sich darauf, sie schlicht nachzuspielen, und das braucht es doch nun wirklich nicht. Man mag sich kaum vorstellen, wie der Geiger Jean Luc Ponty an AC/DC herangegangen wäre - das hätte gerockt! Garrett fidelt halt das Gitarrenriff runter.

Um das Machwerk auch Schwiegermutterkompatibel zu machen, dürfen Bachs Air (hier mal wieder verkürzt als solche bezeichnet; gemeint ist die Aria aus der Orchestersuite D-Dur), das Clair de Lune von Debussy und Summertime nicht fehlen. Das ist dann auch nicht mehr weit von Paul Potts entfernt.

David Garrett wird der David Beckham der Viloine genannt. Zurecht, denn wie der ehemals große Fußballer verschleudert er sein Talent an die bunte Showbühne und vernachlässigt dabei, was er eigentlich besser könnte: spielen.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2010 9:04 PM CET


Acer AT 2720 68,6 cm (27 Zoll) 16:9 HD-Ready LCD-Fernseher silber/schwarz
Acer AT 2720 68,6 cm (27 Zoll) 16:9 HD-Ready LCD-Fernseher silber/schwarz

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allrounder für alle Signalquellen, 17. Juni 2007
Die Auswahl bei den 27-Zollern ist eher bescheiden; entsprechend wenige Testberichte gibt es. Ausschlaggebend für meine Kaufentscheidung war der Test in Chip, in dem der große Bruder 3220 gute Testergebnisse lieferte und als Preissieger hervorging. Der 2720 ist technisch identisch, abgesehen vom kleineren Display. Weiterer Teil der Kaufentscheidung: Auch wenn ich nach wie vor Röhre von der Qualität her für die überzeugendste Technologie halte - ich wollte keinen 55 Kilo-Klotz im Zimmer stehen haben, sondern ein Display, das sich leicht umstellen oder verbergen lässt.

Der Acer liefert im Vergleich zu den in dieser Klasse vorherrschenden Samsungs ein Bild mit natürlichen Farben und zwar unabhängig von der Signalquelle. Wer es gern knalliger mag, etwa für Spiele, kann die Farbmischung nachjustieren und zwar für jede Quelle gesondert. Das heißt: Wenn ich mehr Farbe auf die Signalquelle PC gebe, bleibt mein Bild, das über HDMI oder Scart oder Analogeingang kommt, davon unberührt. Sehr praktisch.

Eine sehr gute Figur macht der Acer bei HD-Inhalten, zugeliefert vom PC über die VGA-Schnittstelle. Tipp: Nicht das billigste VGA Kabel kaufen, sonst Gefahr von Schlieren. Keine Nachzieheffekte, kein Aliasing, allerdings geringfügige Artefakte bei Farbabstufungen.

Ebenso überzeugend die Umsetzung eines gestreamten Films von T-Online Video on Demand. Hier waren auch keine Artefakte mehr auszumachen, was darauf hindeutet, dass es im obigen Fall am Ausgangsmaterial lag (HD-Beispiele von Microsoft) oder am Rechner. Überraschend, wie natürlich auch dunkle Szenen umgesetzt wurden, naturgemäß nicht die Stärke von LCDs. Das hatte gewohnte DVD Qualität.

Dritte Quelle: Kabel analog. Hier muss man das erste Mal Abstriche machen gegenüber einem Röhrengerät. Bei ruhigen Bildern zeichnet der Acer zwar feine Details (Rasen, Haare), die bei Bewegung aber schnell etwas matschig werden. Bei extremen hell/dunkel Details (spiegelndes Brillengestell auf dunkel beleuchtetem Gesicht) kommt es zu einem etwas verwirrenden Effekt: Die eizelnen Teile verlieren ihre Verbindung. Es scheint, als würde sich (im Beispiel) die Brille undabhängig von dem Gesicht oder verzögert bewegen. Allerdings ist der Acer dabei im Klassenvergleich immer noch als gut zu bezeichnen (siehe auch Chip-Test).

HDMI habe ich nicht mangels Quelle nicht getestet.

Der Sound ist für einen LCD völlig in Ordnung; es fehlt halt die Tiefe. Zum Fernsehen reicht es allemale, für Filme sollte es dann schon die Anlage sein. Leider gibt es keinen Cinch-Audioausgang, so dass nicht der Acer selber, sondern die Signalquelle an die Anlage muss.

Die Anschlüsse liegen etwas schwer zugänglich: auf der Rückseite (das ist ok) und nach unten zeigend (das ist nicht ok). VGA Kabel schrauben ist da schon etwas für zarte Finger.

Fazit: Kaufempfehlung, wenn nicht ausschließlich analoges Fernsehen darüber laufen soll. In dem Fall würde ich eh zur Röhre raten.


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