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Rezensionen verfasst von
Mirka (Rotterdam, Niederlande)

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Eine himmlische Liebe: Roman
Eine himmlische Liebe: Roman
von Lisa See
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnittstelle zwischen Himmel und Erde, 20. März 2009
Man muss schon etwas Fantasie haben oder aber gläubig sein, um dieses Buch von Lisa See schätzen zu können.

Die Liebe auf Erden hat nicht sein dürfen, aber im himmlichen Bereich geht es weiter. Die Hauptdarstellerin kehrt als Geist auf Erden zurück und indirekt gelingt es ihr dann doch, die Liebe des Mannes zu gewinnen, den sie in ihr Herz geschlossen hat.
Drama und unerfüllte oder nur teilweise erfüllte Liebe, stattfindend gegen den Hintergrund chinesischer Kultur, so wie man das von Lisa See erwarten kann.
Persönlich fand ich das Buch etwas zu fantastisch und daher fällt es für mich dann auch nicht in die Kategorie ihres Topbuches "Seidenfächer".


Insel der Vergessenen: Roman
Insel der Vergessenen: Roman
von Victoria Hislop
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplimente für diesen Erstlingsroman, 25. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Insel der Vergessenen: Roman (Taschenbuch)
Die vor Kreta liegende Insel Spinalonga gibt es wirklich. Und die Insel hat zwischen 1903 und 1957 tatsächlich als eine der letzten Lepra-Kolonien Europas fungiert. Aus dem Klappentext der englischen Ausgabe geht diese historische Tatsache jedoch nicht hervor. Ebensowenig wird später irgendwo im Buch deutlich, dass der Rahmen des Buches teilweise auf historischen Fakten beruht. Die Autorin degradiert meiner Meinung nach damit ihre historischen Recherchen und das ist schade. Als Leser möchte ich ausserdem gerne wissen was wahr und was erfunden ist.

All dies soll der Qualität des Buches keinen Abbruch tun. Victoria Hislop hat einen herrlichen Erstlingsroman veröffentlicht. Einen Roman, der wirklich alle wesentlichen Elemente eines Pageturners in sich hat: Mutter,- Tochterbeziehung, verschiedene Kulturen, Liebe und Hass, Gesundheit und Krankheit, Armut und Reichtum. Fast zuviel um aufzuzählen. Die Konsequenz ist, dass man die "Insel" nicht leicht aus der Hand legt, wenn man einmal in der Handlung "steckt". Interessant auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit: nicht übertrieben oft, nur da, wo es nötig ist.
Victoria Hislop schreibt schön: sauber, voller Emotionen, aber auch wieder nicht übersentimental. Handlung und Stil gehen Hand in Hand und bringen Kreta, Spinalonga und die vielen damaligen (fiktiven) Schiksaale wieder zum Leben.


Antonias Wille
Antonias Wille
von Petra Durst-Benning
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Schwarzwald erwacht zu neuem Leben, 24. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
Es ist nicht das erste Buch, welches ich von Petra Dust-Benning gelesen habe. Es ist aber dasjenige ihrer Bücher, welches meiner Meinung nach den sprachlich besten Stil hat. Ist das wichtig? Nun ja! Durch den die Handlung begleitenden sehr ausgereiften Stil hat die Autorin für mich den Schwarzwald zum Leben erweckt. Genauso dürfte das Leben vor gut 100 Jahren ausgesehen haben.

Aber nur ein guter Stil reicht nicht, um das Buch zu dem zu machen, was es ist. Die Handlung ist spannend. Richtiggehend spannend und zwar ohne dass der Ablauf vorherzusehen ist. Männer und Frauen und doch keine Liebesgeschichte. Unfreiwillig Tote, aber doch kein Krimi. Frauenfreunschaften in zwei Generationen, aber kein Frauenbuch. Naturbeschreibungen und Dorfleben, aber kein Reiseführer. Unternehmerschaft, aber kein Wirtschaftsbuch.

Es sind die vielen, durcheinanderlaufenden Handlungsfäden, die dem Buch seine Unberechenbarkeit verleihen. Es liegt an den Fähigkeiten der Autorin einen Roman zu schreiben, der so glaubwürdig ist, dass man sich im Schwarzwald wahnt. Fast 500 Seiten, die sich schnell und unkompliziert lesen lassen. Super und dafür von mir 4 Sterne.


Owuors Heimkehr: Erzählungen
Owuors Heimkehr: Erzählungen
von Stefanie Zweig
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Owuors Heimkehr ist Stefanies Heimkehr, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Owuors Heimkehr: Erzählungen (Taschenbuch)
Gerade habe ich Stefanie Zweigs "Owuors Heimkehr" zum zweiten mal gelesen. Ausgerechnet ich, die ich keine Liebhaberin von Kurzgeschichten bin. Owuros Heimkehr ist Stefanies Heimkehr. Aus jeder Kurzgeschichte spricht die tiefe Verbundenheid, die die Afrikaliebende zu diesem Land erfüllt. Eine Verbundenheid, die sich durch das Land hin, bei allen Bevölkerungsgruppen, mit allen Menschen und in allen Situationen manifestiert. Überzeugend stellt Stefanie Zweig dar, dass Themen wie "Prostitution", "Diebstahl", "Freundschaft" und "Armut" in Kenia eine Dimension haben, um deren Verstehen wir uns mit unserem europäischen Denkrahmen (vielleicht) bemühen müssen. Die letzte Geschichte des Buches, die nämlich, die dem Buch seinen Titel verleiht, führt uns zurück zu Owuor, Stefanies Freund aus den Tagen ihrer Kindheit in Afrika. Wir wissen nicht mit Sicherheit, wie es ihm ergangen ist. Stefanie soll ihn, nachdem sie Kenia verlassen hat, nie wieder gesehen haben. Eine glaubwürdige Darstellung Owuors, die aufzeigt, wie sehr auch er nach dem Abschied zur Familie Redlich gelitten hat. Erneut bringt Stefanie Zweig Kenia mit Worten, Düften und Farben zum Leben.


Die Akte Olga Tschechowa: Das Geheimnis von Hitlers Lieblingsschauspielerin
Die Akte Olga Tschechowa: Das Geheimnis von Hitlers Lieblingsschauspielerin
von Antony Beevor
  Taschenbuch

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Suggestiver Titel, gutes Buch, 5. November 2007
Erst 1980, an ihrem Todestag im Alter von 83. Jahren, endet das Buch, in dem die russisch-deutsche Schauspielerin Olga Tschchowa zentral steht. Im Mittelpunkt natürlich die Kriegsjahre, Vor,- und Nachkriegszeit eingeschlossen. Ein Stück Geschichte, basiert auf dem Schicksal einzelner Familienmitglieder, die sich allein und doch gemeinsam durch die Kriegsjahre schlagen. Sicherlich hat Hitler Olga Tschechova als Schauspielerin bewundert, aber damit ist auch alles gesagt. Der deutsche Titel suggeriert ein Beziehung zwischen beiden, die jedoch aus dem Buch nicht hervorgeht. Gefallen haben mir die Beschreibungen der harten Kriegsjahre (die ich Gott sei Dank nicht erlebt habe), Familiensinn, russische "extended family", und die Art und Weise wie der Einzelne in diesen harten Jahren seinen Weg wählt. Gefallen hat mir auch die Tatsache, dass Beevors Buch objektiv bleibt. Vielleicht hat er vor Anfang seiner Recherchen gehofft, mehr über die Beziehung zwischen Hitler und Olga zu erfahren. Es spricht für ihn, dass er nur das wirklich behauptet, was er anhand von Dokumenten und Interviews beweisen kann. Und das ist diesbezüglich nicht viel. Beevor interpretiert nichts hinein, sondern belässt es bei sachlichen Schilderungen. Prima !

PS: das englische Original hat im Übrigen den weniger suggestiven Titel "The mystery of Olga Chechova - a true story of a family torn apart by revolution and war". Dieser Titel trifft den Inhalt des Buches viel besser, denn genau darum geht es.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2009 9:09 PM MEST


Die Stadt der Sehenden
Die Stadt der Sehenden
von José Saramago
  Taschenbuch

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starker Anfang, zähflüssiges Ende, 30. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Sehenden (Taschenbuch)
In dem für ihn so typischen Stil, einem fast ohne jegliche Interpunktion, beschreibt Jose Saramago eine eigentlich interessante Situation: 70 bis 80 Prozent aller Wähler, wählt bei Wahlen (in einem unbekannten Land, in einer unbekannten Stadt) blanko. Es ist dies eine Situation, wie sie auch in Wirklichkeit, wennwohl weniger extrem, vorkommen kann. Interessant gefunden, eine so augenscheinliche Nichtigkeit dermassen aufzublasen und unter die Lupe zu legen. Aber das ist eben Belletristik. Soweit ist die Handlung interessant und glaubwürdig: ein Beispiel kollektiver bürgerlicher Ungehorsamkeit. Saramagos allwissender Stil, in dem er sich regelmässig mit dem Leser auf eine Ebene stellt, ist oftmals belustigend.

Bürger machen Gebrauch von einem Recht, dass ihnen zusteht und der Staat weigert sich daraufhin seinen Pflichten weiter nachzukommen. Nach "Die Stadt der Sehenden" wieder mal eine Paniksituation, wie wohl nur Saramago sie beschreiben kann.

Weniger überzeugend wird dann allerdings der zweite Teil des Buches. Wer hinsichtlich der "weissen Wahl" einen überzeugenden Klimax erwartet, wird enttäuscht. Nachdem ich mich durch den zähflüssigen zweiten Teil gewurschtelt hatte, fing ich gegen Ende des Buches an, an mir selber zu zweifeln. Was war mir entgangen? Welche tiefsinnige Botschaft hatte meine beschränkte Intelligenz mir vorenthalten?
Inzwischen lese ich, dass nicht nur mir, sondern vielen mit mir, die Botschaft entgangen ist. Das ist schade, denn Saramago hätte sich mit seiner Kreativität wirklich ein überzeugenderes Ende einfallen lassen können.


John Thomas & Lady Jane
John Thomas & Lady Jane
von David H Lawrence
  Taschenbuch

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassendenken im England der 20er Jahre, 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: John Thomas & Lady Jane (Taschenbuch)
Der Titel sagt es bereits: das Buch gilt als die beste Fassung der drei von Lawrence geschriebenen "Chatterly" Romane. Ob es stimmt oder nicht ist schwer nachzuvollziehen, wenn man nur eine, nämlich diese, Version gelesen hat. Angeblich soll die Protagonistin Connie Chatterly warmherziger sein und die Beziehung zu Oliver Parkin (der in den anderen Versionen Oliver Mellors heisst) auf mehr als nur der körperlichen Beziehung beruhen.
Wie dem auch sein, das Buch ist lesenswert. Plaziert im England der 20er und 30er Jahre steht das Klassendenken der damaligen Zeit zentral. Lawrence - mit viel Gefühl für zwischenmenschliche Beziehungen und scharfer Beobachtungsgabe ausgestattet - gibt ein paar wirklich gute Denkanstösse. So erkennt Connie (auf Seite 383 der Diogenes Ausgabe), dass das "Proletariat ein Geisteszustand ist". Auch der von Lawrence etablierte Vergleich der Ehe mit zwei zum selben Hafen fahrenden Segelbooten hat mich in seiner Treffendheit berührt.
Aber abgesehen von diesen mehr tiefgründigen Gedankengängen ist das Buch unterhaltsam und spannend. Es bietet Einsicht in eine Zeit, die uns heute weit weg erscheint, die aber eigentlich noch nicht so lange zurückliegt. Wenn ich mich in diese Zeit zurückversetzte, dann kann ich ohne allzu viel Mühe nachvollziehen, dass das Buch damals einiges zuwege gebracht hat. Und wie harmlos erscheint uns heute dieser damals als pornografisch verpönte Roman! Sicherlich ein Buch, welches seine Spuren in der Welt der Literatur hinterlassen hat und schon aus diesem Grunde zu empfehlen ist.


Mein Leben unter zwei Himmeln: Eine Lebensgeschichte zwischen Shanghai und Hamburg
Mein Leben unter zwei Himmeln: Eine Lebensgeschichte zwischen Shanghai und Hamburg
von Y. C. Kuan
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die chinesische Kulturrevolution hautnah, 28. August 2007
Zugegeben, das Buch braucht mit seinen mehr als 700 Seiten keinen schweren, dafür aber einen langen Verdauungsprozess. Das, jedoch, kann damit entschuldigt werden, dass es sich bei Yu Chien Kuans Autobiografie ja auch nicht um ein "Durchschnittsleben" handelt.
Ich hatte vorher schon viele Bücher über China gelesen. Selten hat mir je eines von ihnen so deutlich gemacht, was die Kulturrevolution für gut ausgebildete oder intellektuelle Chinesen bedeutet hat. Selten auch ist mir so bewusst geworden, wieviel Angst und Unsicherheit gerade diese Revolution für das Individuum mit sich mitgebracht hat. Nach allem, was hier beschrieben wird, bleibt die (teilweise immer noch fortwährende) Verehrung Maos für mich nach wie vor ein Rätsel.
Bewundernswert ist die Objektivität, mit der Herr Kuan die Vorgänge in China beschreibt. Trotz allem was er mitgemacht hat, spricht aus seinem Buch eine tiefe Liebe zu China. Auch mich, als häufige Chinareisende, hat eine tiefe Liebe zu diesem Land ergriffen. Die Geschichte war, so wie sie war. Und vielleicht hat auch gerade diese Geschichte China zu dem Land gemacht, was es heute ist. Ein Land mit hart arbeitenden, sozialen und sehr liebenswerten Menschen. Für Chinaliebhaber ist dieses Buch ein "Must-read".


Mein Schicksal heißt Afghanistan.
Mein Schicksal heißt Afghanistan.
von Zoya
  Taschenbuch

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Objektiv und wahrheitsgetreu, 30. Juli 2007
Vor einiger Zeit habe ich Yvonne Ridleys Buch "In the hands of the Taliban" gelesen. Es ist dies die Geschichte einer westlichen Frau, die das Leben 'unter der Burka' selber erfahren möchte. Ich muss sagen, dass der Gedankengang mich irgendwo sogar faszinierte, obwohl ich Ridleys Stil bei Zeit und Weile leicht überheblich fand.

Nun, der Gedanke, das Leben unter einer Burka selber erfahren zu wollen, ist mir seit dem Lesen von Zoyas Buch gänzlich abhanden gekommen. Erst jetzt ist mir nämlich deutlich geworden, wie frauenfeindlich und menschentehrend die Burka wirklich ist. Erst jetzt sehe ich ganz klar, dass die Burka nicht als Burka sondern als wichtigstes Symbol für den Nullwert der Frau gesehen werden muss.

Aus Zoyas Buch spricht ein tiefes und aufrichtiges Verlangen, die Lebensumstände der afghanischen Bevölkerung zu verbessern. Sie selber trägt ihren (substanziellen) Teil dazu bei. Voller Emotionen, aber auch mit einer gepassten Distanz, beschreibt Zoya Krieg, Leben und Kultur in Afghanistan, wobei auch die Rolle des Talibans nicht ausser Acht gelassen wird. Nichts wird schlimmer und nichts wird schöner gemacht als es ist. Und genau das hat mir an dem Buch gefallen. Für Afhanistan-Interessenten ein sehr, sehr lesenswertes Buch !

P.S: vielleicht nog wissenswert: 50% des Buchumsatzes fliesst in die Kasse der RAWA (Revolutionary Association of the Women of Afghanistan)


Der Moorkönig: Roman
Der Moorkönig: Roman
von Eva Maaser
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spiritualität im Jahre 1803 - gut getroffen, 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Moorkönig: Roman (Taschenbuch)
Mir hat das Buch, welches 1803 mit der Geburt Jan Drostes seinen Anfang nimmt, gut gefallen. Man darf nicht vergessen, dass Spiritualität damals etwas Gefährliches, Geheimsinniges, sicherlich sogar etwas Unheimliches war. Ich finde, dass Eva Maaser es ausgezeichnet schafft, die hellseherischen Fähigkeiten des Jungen im Rahmen der Zeit zu plazieren. Manche Leser haben das Gefühl geäussert, dass das Buch von "Nebensächlichkeiten" beherrscht wird. Aber genau so stelle ich mir diese Zeit vor. Was nicht benannt wird, besteht auch nicht. Maaser's Beschreibungen von Umgebung und Landschaft erscheinen mir äusserst realistisch und haben mich förmlich in das Buch hineingezogen. Zugegeben, bei demjenigen, der keine Naturbeschreibungen mag, könnte Langeweile auftreten.
Schön und realistisch auch die Rolle des Lehrers Clemens. Er als einziger nimmt sich die Mühe, den Jungen seine Gaben verstehen zu lassen. Dabei führt er ihn an der Hand durch die Welt der Philosophie. Es ist dies eine Reise, von der auch der nicht mit hellseherischen Fähigkeiten veranlagte Leser das eine und das andere lernen kann.
Zusammengefasst: ein lesenswertes Buch für die spirituell eingestellten unter uns, aber für den auf Spannung erpichten Leser vielleicht nicht ganz das richtige.


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