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Rezensionen verfasst von
Bernhard

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Alcatel One Touch Link Y800 Mobiler LTE WiFi Hotspot schwarz
Alcatel One Touch Link Y800 Mobiler LTE WiFi Hotspot schwarz

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis richtig gut, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Ding tut was es soll und sieht auch noch schick aus. Was ich sehr eigenartig und nervig finde ist, daß man die PIN der SIM Karte nicht speichern kann. Es sollte einem auch bewusst sein, daß Alcatel drauf steht, aber trotzdem ein chinesisches Produkt geliefert wird. Deutsches Handbuch? Fehlanzeige.
Werde es trotzdem behalten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2014 1:32 PM CET


Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Preis: EUR 10,98

5.0 von 5 Sternen Funktioniert mit Tixi Alarm Modems, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich arbeite viel mit Alarm Modems von Tixi, und habe damit immer das Problem, dass viele USB->RS232 Adapter damit nicht richtig funktionieren. Beim Umstieg auf 64Bit Windows 8 hat dann mein alter bewährter Prolific Adapter die Flügel gestreckt. Ich arbeite mit VM-Ware, die Tixi Software läuft unter XP 32Bit (und die VM auf dem 64Bit Win8).

Mit diesem Adapter funktioniert das relativ stabil. Darüber bin ich sehr froh. Ich habe allerdings darauf geachtet, den Adapter direkt von Amazon zu bekommen, so bin ich einigermaßen sicher, ein Orginalprodukt erhalten zu haben.


Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, +20GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz
Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, +20GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz

22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleinen Schwächen, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Lektüre der Rezession mitsamt den Kommentaren von T. Gamradt, und einer Bruchlandung mit zwei Acer Taichi21 (zwei Stück wurden mit Defekt geliefert), habe ich mir das Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk, also die Version mit 8GB RAM, Core i7 4500U, 500GB HDD + 20GB Caching SSD, Full HD Touchscrenn bestellt.

Die Lieferung war wie bei Amazon üblich schnell und die Beschreibung zutreffend (WHD).

Leider hat Acer bei meinem Gerät gepatzt, in der Basiskonfiguration funktionierte WLAN nicht - der Treiber war nicht installiert. Auch Zurücksetzen half nichts - nur Installation des Treibers von der ACER Homepage. Schade aber kein Beinbruch. Das von Acer vorkonfigurierte System ist eigentlich eine Zumutung, viel zu viel unnötige Programme und Dienste treiben die Grundlast hoch.

Eine SSD nur als Caching Medium entspricht nicht ganz meiner Vorstellung - ich möchte ein System das komplett von SSD läuft (also das System komplett auf SSD installieren) nur Daten auf einer Magnetplatte speichern (Eigene Dateien usw.). Eigentlich bietet das V7 gute Voraussetzungen dafür, denn es hat einen Einbauplatz für eine mSATA SSD und einen für eine 2,5Zoll Festplatte.
Also frisch ans Werk und eine 128GB Crucial V4 mSATA (die Crucial V4 ist momentan gemessen an Preis und Leistung die empfehlenswerteste SSD, sie sollte aber nicht kleiner als 128GB sein) eingebaut.

Leider ist der Umzug des Windows Systemes auf diese Platte sehr tricky. Die originale Wiederherstellung ist danach restlos überfordert. Im Endefekt funktioniert es wie folgt:

1. Systempartition unter Windows verkleinern, bis die ersten drei Partitionen (400MB, 300MB, Systempartition) von der Größe her auf die SSD passen können.
2. System unter Linux starten und die ersten drei Partitionen auf der SSD genau so einrichten, wie auf der Festplatte
3. Die ersten drei Partitionen unter Linux von der Festplatte auf die SSD klonen
4. Windows Wiederherstellung manuell starten, Konsole starten und per Fixboot den Windows Start auf die richtige Installation auf der SSD festlegen
5. Festplatte ausbauen oder neu partitionieren, sonst bekommt Windows Probleme (da beim Klonen die eindeutige ID der Partitionen natürlich mit dupliziert wird).

Das ist nix für Laien, und man sollte auf keinen Fall vergessen, vorher einen Rettungsdatenträger, oder besser ein Image der kompletten Festplatte irgendwo zu sichern.

Besser ist es, sich eine Windows 8 64Bit Installations CD zu besorgen und von dieser Windows frisch und ohne den Acer Mist aufzusetzen (der Lizenzkey ist "im Bios" hinterlegt und man kann von der normalen Windows 8 64Bit CD installieren). Treiber gibt es bei Acer zum Download. Der Lüfter fährt mit der sauberen Installation viel seltener in hörbare Drehzahlbereiche, die Akkulaufzeit dürfte auch deutlich länger sein. Von der SSD ist das Betriebsystem herrlich schnell. Das ist kein Vergleich zu der Caching Geschichte mit der kleinen SSD (die ist übrigens für Windows 8 zu klein).

Und jetzt noch ein paar Nebeninfos:

- Das Touchpad ist mittelmässig, Klicken geht zu schwer, die "Maustasten" in den unteren Ecken sind sehr unpräziese. Wenn möglich sollte man eine externe Maus benutzen.
- Die Tastatur ist schön, die Beleuchtung hat mir schon immer gefehlt, aber der Druckpunkt ist schlecht.
- Windows 8 mit Touchdisplay ist herrlich - ich möchte keinen Laptop mehr ohne Touch haben
- In das Gerät passt mechanisch auch eine normale 9mm 2,5" Festplatte, allerdings schätze ich gibt es damit Temperaturprobeme, da so gut wie keine Luft mehr um die Platte zirkulieren kann. Ich lasse daher die mitgelieferte 500GB Platte als reine Datenplatte im Gerät
- Die Alurückseite des Display bekommt sehr leicht Dallen ("Hagelschaden"). Eine kleine war bei Lieferung vorhanden. Kunstoff ist da viel robuster, dafür sieht das Alu sehr wertig aus.

Ich möchte die Kiste nicht mehr hergeben, und wenn sie wieder wie mein vorheriger Laptop (Dell Vostro 1500) 4 Jahre lang treu und zuverlässig funktioniert, hat sich der Kauf mehr als nur gelohnt (der Dell funktioniert übrigens noch immer einwandfrei).
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2014 9:27 AM MEST


Plantronics Voyager Legend Bluetooth-Headset
Plantronics Voyager Legend Bluetooth-Headset
Wird angeboten von Sunwood-DE
Preis: EUR 57,49

3.0 von 5 Sternen Nunja... viele Verschlimmbesserungen und Vernachlässigung der Iphone Nutzer, 25. März 2013
Update 14.03.2014---------------------------------------

Inzwischen nutze ich das Headset seit einiger Zeit. Die Unterdrückung von Nebengeräuschen ist gut, ebenso ist das Legend ziemlich robust und fühlt sich wertiger an als das Voyager. Letzens hat es meine Frau versehentlich in der Waschmaschine gewaschen - es hat überlebt. Wow! Die Bluetooth Verbindung ist deutlich stabiler als beim Voyager.

Unterirdisch schlecht ist allerdings das Verhalten bei bewegter Luft (von Wind will ich nicht sprechen). Sobald ein kleiner Hauch ins Spiel kommt, hat der Gesprächspartner nur noch Störgeräusche und keine Chance mehr einen zu verstehen. Wie Plantronics hier mit guter Unterdrückung werben kann, ist mir ein Rätsel. So dreist wird selbst in der Werbung selten gelogen.

Update 19.06.2013---------------------------------------

Inzwischen habe ich das Legend seit ein paar Monaten im Betrieb. Nach dem Softwareupdate lief es wenigstens stabil, Umstellung der Sprache auf Deutsch war kein Problem und die Ansage der Namen der Anrufenden funktioniert jetzt auch.

Die Sprachqualität und Hintergrundgeräuschunterdrückung ist richtig gut. Es ist lauter als die Vorgängermodelle, so dass ich diesbezüglich keinerlei Probleme mehr habe (den Vorgänger musste ich öfter mal tief ins Ohr drücken um etwas verstehen zu können).

Ein riesiger Kritikpunkt ist aber die Windempfindlichkeit. Sobald man im Freien telefoniert und es ist nicht komplett windstill, versteht der Gesprächspartner am anderen Ende kaum noch etwas - und noch schlimmer - er wird mit lauten unangenehmen Störgeräuschen gefoltert. Wie man so etwas mit "Präzise eingestellte Dreifachmikrophone für unvergleichliche Umgebungs- und Windgeräuschreduzierung auf ein Minimum." bewerben kann ist mir schleierhaft. Viel schlechter geht es nicht!

Die Update- und Einstellsoftware ist eine Zumutung (warum kann Plantronics nicht einfach ein kleines schnukeliges Progrämmchen schreiben, das über eine Standard Schnittstelle mit dem Headset spricht????), und an der stiefmütterlichen Behandlung der Iphone Nutzer hat sich auch nichts geändert.

Beim automatischen Abheben (beim Aufsetzen des Headsets) erfolgt die Tonausgabe bei meinem Nokia Handy am Handy und nicht am Headset, am Iphone klappts hingegen. Dafür muss man arg aufpassen - wenn das Headset in der Hemdtasche ist, hebt es bei eingehendem Anruf gerne mal ab weil es meint es wird gerade zum Ohr geführt. Peinlich wenn man gerade auf der Toilette ist.

Fazit - ein im Grunde ordentliches Produkt mit einigen erheblichen Mängeln.

O R I G I N A L---------------------------------------

Ich habe dieses Headset von meinem Arbeitgeber bekommen. Gerade frisch ausgepackt, daher kann ich zur Sprachqualität und Stabilität im Betrieb noch nichts sagen.

Vorher hatte ich zwei Jahre lang ein Voyager PRO+, welches ich sehr sehr viel benutzt habe. Wirklich zufrieden war ich nicht damit (Abrrechende BT Verbindung sowohl bei Iphon als auch bei verschiedensten Nokias und Android Smartphones), die Sprachqualität war gut, die Geräuschunterdrückung war lediglich bei Wind überfordert, ansonsten gut, darum hab ich das Gerät auch so lange benutzt. Die Akkulaufzeit war niedriger als angegeben.

Angefangen hat der Spaß beim neuen Legend zunächst mit der Erkenntniss, dass viele der angepriesenen Funktionen scheinbar mit dem Iphone nicht funktionieren (Signalton um das Headset zu suchen, Anzeige wo das letzte Mal Verbindung zum Headset bestand usw.). Plantronics - so machen Neuerungen keinen Spaß. Wie die Ansage von Anrufernamen bei eingehendem Anruf erfolgen soll, hab ich noch nicht herausgefunden, ebenso vermisse ich eine Beschreibung oder Anweisung, welche Software bzw. welche App für welches System zur Verfügung steht und was man damit anstellen kann.

Die Geschichte mit dem Ladeanschluss wusste ich vorher - trotzdem ist das keine Glanzleistung. Micro USB wie bei den Vorgänger Modellen wäre kundenfreundlicher und durchaus auch zusammen mit einer Ladeschale realisierbar.

Ich wollte - wie per Einleger in der Verkaufsverpackung gefordert - als erstes ein Update der Firmware am Gerät vornehmen - leider läuft die Software auch bei mir nicht, und einen WinXP Rechner habe ich nicht zur Verfügung. Herzlichen Glückwunsch Plantronics. Investiert das Geld doch lieber in die Entwicklung von anständiger Software für eure Produkte, anstelle in die Entwicklung aufwändiger Verpackungen ohne echten Kundennutzen.

Als echte Verbesserung gegenüber dem PRO+ kann ich bisher nur den Smart Sensor vermerken, so dass bereits beim Aufsetzen des Headsets der Anruf angenommen wird, und beim Absetzen das (durch Auflegen des Gespräches von Phone2 an Phone1 vom Headset gestartete) Streaming wenigstens wieder beendet wird.

Ich bin gespannt ob sich an der Stabilität im Betrieb etwas verbessert hat, ansonsten war das definitiv mein letztes Plantronics.


Philips HF3485/01 Wake-Up Light (UKW-Radio, USB-Anschluss)
Philips HF3485/01 Wake-Up Light (UKW-Radio, USB-Anschluss)

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Licht, angenehmes Aufwachen leider mit großen Schatten, 9. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier möchte ich euch meine neue Errungenschaft ein wenig vorstellen.

Da ich morgens sehr schlecht aus dem Bett komme, habe ich angeregt von den Erfahrungen eines Freundes beschlossen solch einen Lichtwecker auszuprobieren. Also erst einmal von diversen Typen und Herstellern Bewertungen gelesen und recht schnell festgestellt, dass Philips der einzige Hersteller ist, der halbwegs brauchbare Geräte herstellt.

Also hab ich den HF3485/01 Wake-Up Light bestellt. Ausschlaggebend war die Möglichkeit von einem USB Stick MP3 (auch als Weckton) widerzugeben.

Jetzt zunächst zu den positiven Punkten
+ Schönes gleichmässiges angenehmes Licht
+ Aufwachen und Einschlafen geht für mich so deutlich angenehmer und besser (alleine das ist für mich wesentlich mehr wert als dieser Wecker kostet)
+ Umschalten der zwei Weckzeiten mit dem kleinen Hebel klasse für mich (Lebensgefährtin steht später auf)
+ Wertige Optik und Haptik

Jetzt zu den negativen Punkten
- Stromfresser (100Watt Halogenlampen, das Licht der neueren LED Teile von Philips empfinde ich als unangenehm hart - nicht kalt)
- Weit weg vom aktuellen Stand der Technik (Navigation in MP3, Bedienung Tuner, Lautstärke und Lichtintensität sowie Sender nur global und nicht für jede Weckzeit separat einstellbar usw.)
- Preis
- Nur zwei Senderspeicher
- Keine Anpassung des Display an Umgebungshelligkeit
- Klang (dumpf, wenig höhen blecherne "Bässe"), die LED Teile klingen wieder wie ein normaler billiger Radiowecker (Tiefen fehlen komplett, Mitten und Höhen sind klar und unaufdringlich)
- Rutscht beim Bedienen auf dem Nachttisch herum
- Vergisst bei mehr als 15 Minuten Stromausfall die Uhrzeit

FAZIT
Eigentlich schade, daß sich Philips bei diesen teuren Weckern nicht mehr Mühe gibt. Ich habe den Eindruck daß hier ein Produkt gegen den Willen der Produktmanager entwickelt und auf den Markt geworfen wurde. Einfach lieblos. Für den Preis würde ich mehr erwarten. Es ist ein Witz, dass es in der aktuellen Serie KEIN Gerät mehr gibt, das MP3 abspielen kann.

Ich werde diesen Wecker behalten, weil ich tatsächlich besser einschlafe und aufwache und am Markt kein besseres Produkt finden konnte. Vieleicht gibt es ja in ein paar Jahren solche Geräte in ausgereifter und Form, die das können, was aktuell Stand der Technik ist. Wie wäre es mit
- DCF77 (Funkuhr)
- Gangreserve von mehreren Tagen bzw. 9V Batterie
- 10 Senderspeicher, USB, WLAN (deaktivierbar), Ethernet, Fernbedienung, Webinterface
- Kalenderfunktionen für Weckzeitprogrammierung (Täglich, Wochentags, Wochenende, Feiertage, mehrere Personen usw. berücksichtigen)
- Auswahl zwischen LED und Halogen (verschiedene Geräte!) wegen Lichtfarbe (bitte - die LEDs von Philips sind ziemlich gut und auch die Lichtfarbe ist für LEDs sehr sehr gut - trotzdem finde ich die Halogen angenehmer und da bin ich nicht der Einzige. Ach ich hab im ganzen Haus Energiesparlampen und bin ganz sicher kein notorischer Energiespar- und LED Verweigerer ;-))
- Fernbedienung
- Auswahl von mindestens 20 verschiedenen Aufwachklängen im Gerät
- Helligkeit, Lautstärke, Klangquelle, Radiosender für jede Weckzeit separat einstellbar (ich möchte mit Meeresrauschen aufwachen, meine Lebensgefährtin mit Radio)

Wie wäre es mit einem Gerät bei dem ich meine vorhandene Nachttischlampe statt der integrierten Leucht anschließen kann?

Philips - gebt euch Mühe! Die Dinger sind teuer genug und so lieblos wie ihr damit umgeht wird es nicht mehr all zu lange dauern, bis die Chinesen hier die besseren Geräte anbieten. Schöne Lichtfarbe ist vieleicht bei LEDs noch schwierig und teuer - bei Halogenlampen nicht.

Mehr als drei Sterne kann ich hier nicht vergeben.


ROMMELSBACHER EKO 364/E ElPresso mini - ESPRESSO KOCHER - 365 Watt - Edelstahl
ROMMELSBACHER EKO 364/E ElPresso mini - ESPRESSO KOCHER - 365 Watt - Edelstahl
Preis: EUR 49,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was soll ich schreiben...? Erfüllt meine Erwartungen, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir lange Zeit meinen Morgenkaffee am liebsten mit der Bialetti auf dem Herd gekocht. Leider muss man daneben stehen und warten bis der Kaffee durch ist. Nicht so bei der EKO 364/E. Das ist im Prinzip eine Mischung aus einem Wasserkocher und der Bialetti. Einfach befüllen, einschalten und ins Bad gehen. Nach der Morgendusche ist der Kaffee fertig und der Kocher aus. Verarbeitung, Materialanmutung usw. ist gut, Ich muss den Aufsatz allerdings deutlich weiter als beschrieben auf den Sockel drehen, damit er auch im Betrieb dicht ist. Dafür sind einige Kleinigeiten deutlich durchdachter als bei der Bialetti. Das Sicherheitsventiel ist so versenkt, daß es einem aus selbigem nicht entgegeb spritzen kann - ebenso wenn die Dichtung einmal durchlässt, sammelt sich das Wasser im Spalt zwischen Ober- und Unterteil und läuft nicht raus. Auch wenn man während des Brühens den Deckel aufklappt, spritz einem nichts entgegen - der "Kaffeestrahl" ist nach unten in den Behälter gerichtet.

Dafür ist das Kaffeesieb deutlich kleiner als bei der Bialetti. Das Endprodukt ist also nicht so stark. Für mich ein lösbares Problem - ich lasse den Reduziereinsatz für zwei Tassen weg, fülle das Sieb ganz mit Kaffeepulver und benutze nur Wasser für zwei Tassen.

Gegenüber der Bialetti benötige ich hier deutlich weniger Energie auf dem Elektroherd. Der Kaffee ist in einem Drittel der Zeit durch, und selbst die kleinste Platte auf meinem Herd hat mindestens die dreifache Leistung und heizt durch. Also - ungefähr ein Neuntel der Energie die ich auf dem Herd benötige.

Vier Sterne also wegen der reduzierten Kaffeemenge und wegen dem "Überdrehen". Die Markierung wie weit man das Ding zu drehen muss hätten die sich besser gespart.


Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Hält nicht lange, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz und schmerzlos: Schönes Produkt, Preis ist OK, Leder ist gut, Verarbeitung soweit auch. Leider ist der Verschlussmechanismus (Magnetknopf) nicht besonders haltbar. Die Beschichtung der fest stehenden Seite löst sich nach einigen Wochen Benutzung und das Gegenstück an der Lasche ist schlicht abgefallen (ein Teil der Vernietung gebrochen).


Solac CH6301 Milcherwärmer "Milk und Chocolate"
Solac CH6301 Milcherwärmer "Milk und Chocolate"
Preis: EUR 35,05

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswert - brauchbar - aber nicht Spitze, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab den CH6301 jetzt seit kurzem im Betrieb und würde ihn wieder kaufen. Er tut was er soll und wärmt mir brav die Milch für meinen Morgenkaffe während im am Duschen bin. Es ist ein einfaches Kunstoffgehäuse mit einem beschichteten Innenteil. Der von einigen bemängelte Kunstoffgeruch geht bei der Benutzung weg. Leider hat das Gerät keinen eigenen Schalter, man muss also immer das Kabel rausziehen. Ein Kontaktsockel wie bei einem Wasserkocher wäre hier eine sinnvolle und fällige Erweiterung (deswegen auch nur vier Sterne). Dafür würde ich auch gerne mehr bezahlen.

Ich hab den Wärmer an einer schaltbaren Steckdose eingesteckt, muss das Kabel also nur noch aus dem Kocher ziehen, wenn ich den Topf reinige. Das geht relativ leicht, er hat keine Ecken wo man nicht ran kommt. Mit reinem Ausspülen ist es leider nicht getan, leichte Anhaftungen (nicht eingebrannt) sind am Boden (das hab ich beim Aeroccino von Nespresso jedoch genaus und der ist deutlich teurer). Beim Ausgießen tropft nichts nach oder läuft daneben - eben so wie es sein soll. Vor dem Ausguss ist ein grobes Sieb, das Milchhaut recht gut zurück hält.

Lieferung war wie immer bei Amazon schnell und unproblematisch.


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