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Beiträge von Der Philosoph
Top-Rezensenten Rang: 3.539
Hilfreiche Bewertungen: 380
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Rezensionen verfasst von Der Philosoph
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ein langweiliger und schlicht dummer Parodienschund, 10. Januar 2010
Also so langsam habe ich es satt. Diese ewige Weiterführung von irgendwelchen sinnlosen Parodien bei denen man sowieso schon im Voraus weiß: Also gut ist dieser Film definitiv nicht. Doch dies gilt bei meine Frau, die Spartaner nicht, denn "nicht gut" wäre im Vergleich zu diuesem Schund hier eine Himmelslobung. Also was man hier mit diesem Film den Zuschauern zumutet grenzt schon fast an Körperverletzung. Ich habe noch nie, wirklich noch nie, einen schlechteren Film wie diesen zu Gesicht bekommen, und nur mal so nebenbei, ich kenne recht viele schlechte Filme. Aber dieser hier stellt sie wirklich alle in den Schatten. Ich will bzw. kann bei Meine Frau, die Spartaner und ich keine Story oder auch nur einen einzelnen Handlungsstrang widergeben da diese zwei besagten Dinge wohl für diesen Film ein Fremdwort sind. Doch wenn dies schon alles wäre könnte man den Film ja wirklich noch als gut bezeichnen aber leider, leider kommt noch mehr negatives. Z.B. Die Schauspieler besitzen allesamt kein Talent. Da waren ja sogar die Darsteller vom letzten American Pie Teil besser. Außerdem wird zwanghaft versucht mit wirklich blödem und vor allem hirnrissigen Humor diesen Film als "Komödie" oder "Parodie" hinzustellen. Doch dies ist meine Frau, die Spartaner beim besten Willen nicht. Ich persönlich bezeichne diesen Film als undefinierbar. Für mich bleibt nur eine gewaltige Frage offen: Was hat Carmen Electra in diesem Film zu suchen??? Also Frau Electra, das kann ich nun wirklich nicht verstehen. Aber naja vielleicht hatte sie ja irgendwie Geldmangel. Fazit: Zu empfehlen ist dieser Film in keinster Weise.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannendes Heldenepos mit schrägem Humor, flotten Sprüchen, Action und Charme, 25. Dezember 2009
Mich machte Hauptsächlich die Starbesetzung (Tim Curry, Charlie Cheen, Kiefer Sutherland etc.) dieser modernen Buchverfilmung auf "Die drei Musketire" aufmerksam. Zwar kann man den hier besagten Streifen als nicht wirklichen Musketierfilm bezeichnen da es hier nämlich um einiges ironisch und witziger zugeht als es zu der früheren Musketier Zeit eigentlich war. Dies nur als Warnung die ein ernsten Film erwarten. Die Story des Streifens ist eigentlich recht simpel aufgebaut. Es geht um den charmanten gutaussehenden D'Artagnan dem sein sehnlichster Traum daraus besteht selbst einmal Musketier zu werden und als Kämpfer der Gerechtigkeit mit Mantel und Degen die bösen Buben zur Srecke zu bringen. Doch dieser Traum bleibt ihm zunächst einmal verwehr. Aber nur zunächst. Die drei "richtigen Musketiere" die in diesem Fall oder Film hier versuchen den bösen Kardinal zu bekämpfen werden schnell auf den jungen D'Artagnan aufmerksam da er recht geschickt mit dem Degen umgehen kann. Schnell nehmen die drei Musketire den jungen Mann in ihr Dasein auf und bekämpfen nun zu viert den bösen Kardinal. Doch schnell wird die Ehre und die Freundschaft unter den vier Männern auf eine harte Probe gestellt da D'Artagnan ein recht großes Interesse zu dem anderen Geschlecht hat. Was mich an diesem Film schon von Anfang an begeisterte war dass in ihm eine Recht gute Mischung zwischen haarsträubender Action, brüllend komischen Humor und frechem Wortwitz besteht. Die drei Musketiere die hier anfangs aus Charlie Cheen, Kiefer Sutherland und dem hervorragenden Oliver Platt zusammengesetzt sind spielen ihre Rollen als Kämpfer gegen das Böse so gut wie nie zuvor. Vorallem Oliver Platt den ich nur aus dem Film "Ein Herz und eine Kanone" kannte überzeugte mich von Anfang an mit seiner frechen und ironischen Art. Er verleiht dem Film noch die gehörige Portion Charme. Auch Tim Curry spielt seine Rolle als nicht so ganz ernstzunehmenden bösen Kardinal gut. Fazit: Für Fans von charmanten Actionkomödien ist dieser Film Pflicht. Kauftipp!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Die schwächste Saltatio Mortis CD, 25. Dezember 2009
Nachdem es der Band bei ihrem vorherigen Album "Das zweite Gesicht" sehr gut gelang Mittelalter, Rock und Techno Einflüsse miteinnander zu vermischen starten die Jungs mit "Erwachen einen eindeutigen Fehlschlag. Saltatio Mortis setzten ihre Mittelalter Klänge fast komplett in den Sand und ersetzen diese durch viel mehr Techno. Und genua dies war ein fataler Fehler. Denn nun hört sich die Musik einfach nicht mehr gut an. Der Gesang wurde furchtbar quäkend und dementsprechend auch nervig, die Techno Einflüsse sind teilweise schon echt billig und leider Gottes wurden auch die Texte um einiges primitiver. Die zwei einzigen Highlights sind für mich die beiden Songs "Falsche Freunde" und "Hafen der Stille". Zwar hat der erst benannte Track "Falsche Freunde auch eine Menge Techno Einflüsse doch aus ihnen sind wenigstens noch die epischen und mittelalterlichen Klänge herauszuhören und auch der Text ist mal real und fast wie aus dem Leben gegriffen. Was mir persönlich ganz besonders an Hafen der Stille gefällt wäre erstens dass dort sogut wie kein Techno zu hören ist, dass Alea mit einer wunderbaren klaren Stimme singt und dass auch hier der Text wirklich einmal tiefsinnig und nachdenklich ist. Ansonsten hat diese CD nicht so wirklich viel zu bieten. Aber selöbstverständlich unterscheiden sich die Geschmäcker. Daher empfehle ich jedem Fan von Saltatio Mortis sich dieses Album anzuhören und selbst über seine Meinung zu entscheiden. Mi9ch überzeugt "Erwachen" jedenfalls nicht sehr.
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House Bunny
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| DVD ~ Anna Faris |
| Wird angeboten von Eliware |
| Preis: EUR 8,29 |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klischeehafter Komödienspaß mit Herz, 23. Dezember 2009
"House Bunny" ist definitiv nicht der beste Film aller Zeiten und auch die Schauspieler sind nicht gerade Oscarverdächtig, aber trotzdem bietet dieser Film alles was ein Comedy-Fan sehen will. Nämlich Spaß, Unterhaltung und Humor. Die Ex-Scary Movie-Darstellerin Anna Faris spielt ihre Rolle als blondes, leicht dümmlich wirkendes, aber doch sympathisches Plyboy Bunny, das wegen einer intriganten Mitbewohnerin aus dem Playboy Haus und dem Bunny Dasein geworfen wird, durchaus glaubwürdig und charmant. Dieser knallbunte Streifen voller Herz und Humor lässt einfach jede schlechte Laune verschwinden und dinet als beste Medizin zur Aufheiterung. Und sogar selbst als Familientauglich kann man "House Bunny" ohne schlechtes Gewissen bezeichnen. Zwar sieht das Cover des Films eher nach einer derben Teenie Komödie aus, bei der eine Spontanorgie nach der anderen gefeiert wird, doch dies ist nicht so. Denn ich meine, dieser Streifen ist auch nicht umsonst schon ab 6 Jahren freigegeben. Fazit: Herzerwärmende Gutelaunekomödie mit viel Sinn für Humor.
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5.0 von 5 Sternen
Tenacious D are the Kings of fu**ing Rock, 23. Dezember 2009
Ich wurde hauptsächlich wegen dem mir bekannten Filmschauspieler Jack Black auf dieses von vielen Leuten hochgelobte Musikprojekt Tenacious D aufmerksam. Da ich es nicht so recht glauben wollte das allein nur zwei musikalisch begabte Menschen anhand zweier Akkustikgitarren guten deftigen Rock heranzaubern können, war ich anfangs skeptisch. Jedoch war meine Skepsis schon nach den ersten Klängen dieses Album's nicht mehr existent. Denn was das Duo mit "The Pick of Destiny" auf die Beine stellten ist schlicht und ergreifend Wahnsinn. Ich habe wirklich selten solch genialen, humorvollen aber doch fetzigen Rock gehört. Die CD startet mit dem genialen Stück "Kickapoo" bei dem nicht nur Jack Blacks geniale Stimme zur Geltung kommt sondern auch die von Meat Loaf. Als nächstes kommt das mit schimpfwörtern betagte "Classiso" welches zwar nur die Spielzeit von einer knappen Minute besitzt aber trotzdem ein echter Knaller ist. Nun erklingt der erste Song mitdem ich nicht so ganz zufrieden bin. "Baby" ist eine, wenn man sie so nennen kann, Ballade, die ich aber leider ziemlich albern und kindisch finde. Naja, dieser Ausrutscher ist gnehmigt. Als nächstes kommt eine kurze Einleitung zu dem weiterführendne Song "History". Die Einleitung kann man von einer Spielzeit die ungefähr 30 Sekunden beträgt schon anhören. Dafür schlägt "History" voll über die Strenge, da man diesen Song einfach nur Spitzenklasse nennen kann. Er beschreibt auf humovolle Art und Weise den von Tenacious D gegangenen Weg. Respekt. Als nächstes ertönen die nächsten genialen Klänge des fetzigen Machwerks "The Goverment totally sucks" das für mich nicht umsonst einer der besten Songs des Albums ist. Nun kommen wir zu dem einzigen Song der mit E- Gitarre und Metal Einflüssen gespielt und gesungen wird. "Master Exploder" zählt schon zu den etwas härteren Liedern. Als nächstes bekommt man erneut eine Einleitung zu hören, die aber nicht wirklich der Rede wert ist. Und danch ist das bescheuertste Lied zu hören. Dieses Lied trägt den Namen "Papagenu". Dies ist wohl der schlechteste Song der CD. Aber naja, Schwamm drüber. Dafür gehts jetzt mit einem wuchtigen und bombsatischen Song weiter. Und zwar "Storm the Gate". Nun kommen wir zu einem der besten Songs des Albums. Das ultraharte und ultraschnelle Lied "Car Chase City" ist einfach nur genial, rockig und humorvoll. Als nächstes erklingt das alles in den Schatten stellende Finale zwischen dem Teufel und Tenacious D. Härter, bombastischer aber auch witziger war selten ein Rocksong zuvor. Super. Als Abschluss krönen noch die beiden letzteren genialen Songs "POD" und "The Metal" welche diese CD zu einem Meisterwerk zweier Könige machen. Nämlich den Königen des Rock's. Jack Black und Kyle Gass.
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5.0 von 5 Sternen
Jackie Chan ein bisschen anders, 20. Dezember 2009
Nachdem Jackie Chan schon an so vielen Filme mitgewirkt hatte, die immer und immerzu nach dem gleichen Schema abliefen hat es sich unser flinker Chinese endlich getraut und mal etwas neues ausprobiert. Und das, was er hier mit "Der Mythos" experimentierte ist für mich wirklich der Hit seiner gesamten Filmkarriere. Im Film selbst geht es um den den Archäologe Jack, (Jackie Chan) der von mysteriösen und undefinierbaren Träumen geplagt wird. Er und sein Freund der Wissenschaftler William gehen den Geheimnissen des 200 Jahre alten Schatzes Qui Shinhiuang auf den Grund. Und je näher die zwei zum Fund des Schatzes kommen erkennt Jack kaum mehr den Unterschied zwischen seinen Träumen und der Realität. Der Unterschied zwischen diesem und den anderen Jackie Chan Filmen fällt nach kurzem Sehen schon auf. Normalerweise bietet jeder normale Jackie Film ja immer Spaß und Albernheit am laufendne Band, doch dies ist hier ein bisschen anders. Jackie ist hier wirklich weniger witzig. Hier wird nämlich eher Wert auf Spannung, ernste Action und Dramtik gesetzt. Somit kann man diesen Film auch ganz gut als Eastern bezeichnen. Abgeshen von der atemberaubender Action, der fesselnder Spannung und dem Humor, der zwar nicht sehr oft zum Vorschein kommt, aber doch an manchen Stellen unverkennbar vorhanden ist, hat "Der Mythos" noch einen bemerkenswerten Vorteil, der den Streifen zu einem Actionfilm macht, den man sich wirklich gern ansieht. Die Idee die von dem Archäologen Jack geträumten Träume geschickt zwischen der Realität und dem Traum hin und her pendeln zu lassen ist wirklich genial. So ist es auch wirklich ultraspannend mitanzusehen, wie Jack Realität und Traum nicht mehr richtig voneinander unterscheiden kann. Weiterer Punkt ist die Klärung der Altersfreigabe. Man fragt sich doch schon schnell warum dieser Film eine so hohe Einstufung von FSK 16 abbekommen hat. Klar ist hier die meiste Action schon in Jackie Chan Manier, aber halt eben nur die meiste. Denn von einigen brutalen Schlachten die teils wirklich nicht so ganz unblutig verlaufen, wird auch nicht ausgespart. Somit sehe ich die Altersfreigabe schon als berechtigt an. Noch Sonstiges zu "Der Mythos: Laufzeit: 116 Minuten FSK: Ab 16 Sprachen: Deutsch und Kantonesisch Bonus DVD: Making of, Musikvideo von Jackie Chan gesungen und Behind the scenes von acht verschiedenen Film Ausschnitten. Das Bonus-Material ist zwar recht nett anzusehehen, würde ich persönlich jedoch nicht unbedingt vermissen. Fazit: Der Mythos bietet gute Action, die mit ein bisschen Humor und Spannung vermischt ist. Für mich jedenfalls zählt dieser Film zu einem der allerbesten in Jackie Chan's Laufbahn.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
13: Das wohl beste Ärzte Album, 12. Dezember 2009
Als eingefleischter Ärzte Fan sah ich es als meine Pflicht an mir diese CD zu kaufen. Und schon bei den ersten Klängen des 13 Albums stand für mich fest: Das muss wohl das beste Album der Ärzte sein. Die drei Jungs bescheren uns wieder auf geniale Weise 17 neue Songs die allesamt voller Ironie, Sarkasmus und Punk sind. Jedes einzelnen Lied ist eine Klasse für sich und abolut hörenswert. Die Songs werden immer schön abwechslungsreich zwischen Farin und Bela gesungen. Was ich persönlich schade finde, wäre das Rod doch ganz schön zu kurz kommt. Zwar kommt seine Stimme meiner Meinung nach nicht an die Stimmen von Farin oder Bela ran, man hätte ihm aber dennoch vielleicht zwei, drei Songs mehr überlassen können. Aber trotz diesem kleinen Mängel kann man dieses Album schon als das beste der 90er oder der gesamten Ärzte Laufbahn einstufen. Punk ist: 4/5 Ein Lied für dich: 5/5 Goldenes Handwerk: 5/5 Meine Freunde: 5/5 Party stinkt: 4/5 1/2 Lovesong: 4/5 Ignorama: 5/5 Nie wieder Krieg, nie mehr Las Vegas: 5/5 Rebell: 5/5 Der Graf: 5/5 Grau: 3/5 Angeber: 4/5 Männer sind Schweine: 5/5 Liebe und Schmerz: 3/5 Nie gesagt: 4/5 Der Infant: 4/5 Grotesksong: 5/5 Fazit: Ein wirklich spitzen Album der Ärzte das in jedes Regal eines jeden Punk Rockers gehört.
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Krabat
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| DVD ~ David Kross |
| Preis: EUR 7,97 |
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Magisch, mitreissend, düster und voller Emotionen, 12. Dezember 2009
Wer kennt es nich?? Das Buch Krabat vom Weltbestseller Autor Otfried Preußler. Da war ja schon klar das da auch noch irgendwann eine Verfilmung kommen würde. Und genau von dieser spreche ich hier. Zwar wird die Story schon allgemein bekannt sein aber ich spare es mir nicht aus sie hier kurz widerzugeben. Es geht um den armen Waisenjungen Krabat der Nacht für Nacht eine unheimliche Stimme hört. Dann, als die Stimme eines Nachts wieder ertönt wird Intersse in dem Jungen geweckt. Er beschließt der Stimme zu folgen. Diese führt ihn kurzerhand nach Schwarzkollm zu einer heruntergekommenen und schäbigen Mühle. Dort wird ihm von seinem düster und geheimnisvollen Meister eine Stelle als Lehrling angeboten. Als einige Zeit vergangen ist bemerkt Krabat das der Meister, Krabat's 11 weitere Gesellen nicht nur Arbeit sondern auch schwarze Magie lehrt. Als Krabat zunächst Begeisterung zeigt, weiß er nicht wie hoch der Preis für die Magie ist. Denn in jeder Neujahrsnacht bringt der Meister immer einen der Gessellen als Opfer dar. Was mich an diesem Film schon von Anfang an faszinierte war die zwar düstere aber doch authentisch Buchgetreu gestaltet Atmosphäre. Die Mühle als schäbig und dreckig zu bezeichnen wäre fast schon untertrieben. Denn wer das Buch gelesen hat weiß schon im Voraus das die Mühle in der Krabat eigentlich fast den kompletten Film lang verbringt ganz und gar nicht einem Märchenschloss gleicht. Hier geht's nämlich richtig zur Sache. Auch wenn die Charaktere vielleicht nicht ganz ausgereift sind und manches auch leicht von der Romanvorlage abweicht zählt Krabat wirklich zu einer durchaus gelungenen Buchverfilmung. Die düstere Atmosphäre, der gruselige Meister und die romantische aber doch gefährliche Liebesgeschichte zwischen Krabt und Kantorka versetzen dem Film noch eine ordentliche Portion Spannung obendrauf. Fazit: Trotz einigen Romanabweichungen ist Krabat eine sehr gute Buchverfilmung die ihre 5 Sterne voll und ganz verdient.
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4.0 von 5 Sternen
Eine Generation mit Mängeln, 11. Dezember 2009
Ohne Frage waren die ersten drei American Pie Teile gute Teenie-Komödien, in denen sogar noch ein roter Faden erkennbar war. So, jetzt erscheint der vierte Teil. Die beste Beizeichnung dafür wäre wohl: Hohl, hohl aber doch witzig. Klar kommt "Die nächste Generation keinesfalls an die drei vorherigen Teile heran, jedoch ist er immer noch das beste von allem was danach kam. Da muss man sich doch nur einmal "Nackte Tatsachen" oder "Die College Clique" in Gedanken rufen, die wirklich nur noch eine einzige Peinlichkeit darstellten. So kann man diesen Teil im Gegensatz zu den gerade benannten Filme doch wirklich als "gut" und unterhaltsam bezeichnen. Und dies tue ich auch. Die Darsteller sind wie immer nicht sehr zum hervorheben geeignet, dennoch absolvieren sie ihre Rollen in gewohnter Tennie-Komödien-Manier. In Ausname steht natürlich Eugene Levy, dessen Rolle als Jim's Dad noch immer recht orginell wirkt. Er sorgt allgemein für die Sternstunden aller American Pie Filme, wobei er in den nächsten Teilen auch zu Nerven beginnt. Zwar ist die Story hier nicht wirklich von Bedeutung doch ich werde sie trotzdem kurz erläutern: Der kleine Bruder von dem uns wohlbekannten Steve Stiftler wird ins Ferienlager gesteckt. Da ihm die Langeweile, die es dort im Camp zu Genüge gibt, langsam aber sicher zu Kopf steigt, bringt er kurzerhand in den Duschräumen der Mädchen Kamaras an, um deren scharfe Kurven auf Video zu bannen. Doch als Matt die sympathische und wunderschöne Elyse kennenlernt, bekommt es Stiftler das erste Mal mit der Liebe zu tun. Dennoch bleiben die Chaosaktionen keinesfalls aus. Fazit: Zwar ist dieser Film kein richtiger American Pie, dafür aber eine rundum gelungene Teenie-Komödie, die zwar nicht mit riesigem Niveau unterhält, dafür Charme, Unterhaltungs- und Spaßfaktoren besitzt. Sie reiht sich zwar nicht perfekt nach "Jetzt wird geheiratet" ein, dennoch ist sie weitaus besser als die beiden folgenden Teile.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das rockt trotz einigen Schwächen, 9. Dezember 2009
Da ich Fan von Disturbed bin, sah ich es als meine Pflicht dieses Album zu kaufen. Und trotz einigen Schwächen die mir hier an "Ten thousend Fists" auffielen, hat sich der Kauf dennoch voll und ganz gelohnt. Die Gitarren und die Drums rocken hart und gut wie immer und auch der Sänger lässt seiner super Stimme freie Bahn. Aber trotzdem hat das Album eine schwerliegende Schwäche. Nämlich: Die Songs hören sich sogut wie alle gleich an. So kommt ziemlich schnell Langeweile auf, obwohl die Titel eigentlich allesamt richtig klasse sind. Denn die Jungs rocken nämlich wirklich super das Haus und haben wirklich ihr eigenes Gespür zur Musizierung von Heavy Metal. So muss man beispielsweise bei Songs oder besser gesagt bei Hymmnen wie "Ten thousend Fist" einfach lautstark mitsingen und mitrocken. Fazit: Auch wenn die einzelnen Songs wirklich einsame Spitze sind, hören sie sich oft gleich an. Deshalb einen Stern abzug. Aber nichtsdestotrotz ist dieses Album hier ein richtiger Knaller und steht locker eine oder zwei Stufen höher als The Sickness.
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