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Filmfan1980
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SEBSON GU10 LED Lampe 3,5W 300lm (Ersetzt 30W) [Warm-Weiß - SMD LED Leuchtmittel - 110° Abstrahlwinkel]
SEBSON GU10 LED Lampe 3,5W 300lm (Ersetzt 30W) [Warm-Weiß - SMD LED Leuchtmittel - 110° Abstrahlwinkel]
Preis: EUR 5,97

4.0 von 5 Sternen Osram vs. Sebson vs. Lighting EVER, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Wollte im Haus diverse GU10 Halogen-Lampen (50W) gegen LED austauschen und habe mir dazu LED Leuchtmittel verschiedener Hersteller bei Amazon bestellt (mehrere von jedem Typ):

- Die Osram LED Superstar 5,3W (36° Abstrahlwinkel)
- Sebson 3,5W (110° Abstrahlwinkel)
- Sebson 5W (110° Abstrahlwinkel)
- Lighting EVER 4W (38° Abstrahlwinkel)

Die Osram sind für mich am besten, da sie die angenehmste Farbtemperatur haben, die für mich den Halogen Lampen am nächsten kommt, und da sich für meinen Geschmack der schmalere Abstrahlwinkel als angenehmer herausgestellt hat. Auch optisch sind sie mit der silbrigen Oberfläche am schönsten, wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden.

Die Sebson wirken ultrahell (selbst die 3,5W), haben etwas weißlicheres Licht (aber nicht unangenehm kaltweiß) und durch den extrem breiten Abstrahlwinkel leuchten sie die Wände sehr stark an, wenn sie z. B. in einem 1,5m breiten Flur als Deckenstrahler verwendet werden. Für mich persönlich too much. Super Ausleuchtung aber wenig Gemütlichkeit. Die Osram sind da für meinen Geschmack einfach harmonischer/ weicher mit ihrer schönen Lichtfarbe. Auch im Badezimmer als Spiegelstrahler über dem Waschbecken waren mir die Sebson (auch die 3,5W Variante) im Vergleich einfach too much.

Die Lighting EVER sind nach den Osram meine zweite Wahl. Sie sind einen Tick weniger hell als die Osram und obwohl sie mit 3000k bezeichnet werden, ist die Lichtfarbe noch etwas wärmer als bei den Osram. Gegen die Sebson wirken sie fast schon minimal gelblich. Verwende die Lighting Ever im Gäste-WC als Spiegel- und Deckenstrahler. Dort verbreiten sie eine gemütliche Atmosphäre, nicht zu hell-agressiv. Leider sind sie optisch nicht so schön (außen weißes Plastik), wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden. Ist aber ok.

Also empfehlen kann man alle Leuchtmittel, sie sind alle gut. Kommt eben darauf an, was man damit vor hat. Die Sebson sind extrem hell und durch ihren extremen Abstrahlwinkel sind sie bestens geeignet z. B. zur Verwendung als indirekte Leuchtmittel in Lampenschirmen, als Deckenstrahler in großen Räumen, wo sie ein breites Abstrahlverhalten haben sollen, als Außenstrahler im Dachvorstand etc. Wann immer extreme Abstrahlwinkel und sehr hohe Helligkeiten nicht gewollt sind (Spiegelstrahler im Bad oder Deckenstrahler in engen Fluren oder allgemein in engen Räumen), wirken die Osram oder Lighting EVER mit weniger Helligkeit und kleinerem Abstrahlwinkel einfach gemütlicher.

Mein Favorit sind die Osram. Allerdings muss man aufpassen, da die Form der Osram nicht ganz der von klassischen Halogen Lampen entspricht. Der breite, vordere Teil der Lampe ist etwas länger. Dadurch passt sie z. B. in die Fassung meines Spiegelstrahlers im Gäste-WC nicht rein, da sie sich nicht weit genug rein stecken lässt (es fehlen etwa 2-3 mm). Mit den Lighting EVER oder den Sebson Lampen hat man das Problem nicht.


SEBSON GU10 LED Lampe 5W 380lm [Warm-Weiß - SMD LED Leuchtmittel - 110° Abstrahlwinkel]
SEBSON GU10 LED Lampe 5W 380lm [Warm-Weiß - SMD LED Leuchtmittel - 110° Abstrahlwinkel]
Preis: EUR 7,28

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Osram vs. Sebson vs. Lighting EVER, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Wollte im Haus diverse GU10 Halogen-Lampen (50W) gegen LED austauschen und habe mir dazu LED Leuchtmittel verschiedener Hersteller bei Amazon bestellt (mehrere von jedem Typ):

- Die Osram LED Superstar 5,3W (36° Abstrahlwinkel)
- Sebson 3,5W (110° Abstrahlwinkel)
- Sebson 5W (110° Abstrahlwinkel)
- Lighting EVER 4W (38° Abstrahlwinkel)

Die Osram sind für mich am besten, da sie die angenehmste Farbtemperatur haben, die für mich den Halogen Lampen am nächsten kommt, und da sich für meinen Geschmack der schmalere Abstrahlwinkel als angenehmer herausgestellt hat. Auch optisch sind sie mit der silbrigen Oberfläche am schönsten, wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden.

Die Sebson wirken ultrahell (selbst die 3,5W), haben etwas weißlicheres Licht (aber nicht unangenehm kaltweiß) und durch den extrem breiten Abstrahlwinkel leuchten sie die Wände sehr stark an, wenn sie z. B. in einem 1,5m breiten Flur als Deckenstrahler verwendet werden. Für mich persönlich too much. Super Ausleuchtung aber wenig Gemütlichkeit. Die Osram sind da für meinen Geschmack einfach harmonischer/ weicher mit ihrer schönen Lichtfarbe. Auch im Badezimmer als Spiegelstrahler über dem Waschbecken waren mir die Sebson (auch die 3,5W Variante) im Vergleich einfach too much.

Die Lighting EVER sind nach den Osram meine zweite Wahl. Sie sind einen Tick weniger hell als die Osram und obwohl sie mit 3000k bezeichnet werden, ist die Lichtfarbe noch etwas wärmer als bei den Osram. Gegen die Sebson wirken sie fast schon minimal gelblich. Verwende die Lighting Ever im Gäste-WC als Spiegel- und Deckenstrahler. Dort verbreiten sie eine gemütliche Atmosphäre, nicht zu hell-agressiv. Leider sind sie optisch nicht so schön (außen weißes Plastik), wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden. Ist aber ok.

Also empfehlen kann man alle Leuchtmittel, sie sind alle gut. Kommt eben darauf an, was man damit vor hat. Die Sebson sind extrem hell und durch ihren extremen Abstrahlwinkel sind sie bestens geeignet z. B. zur Verwendung als indirekte Leuchtmittel in Lampenschirmen, als Deckenstrahler in großen Räumen, wo sie ein breites Abstrahlverhalten haben sollen, als Außenstrahler im Dachvorstand etc. Wann immer extreme Abstrahlwinkel und sehr hohe Helligkeiten nicht gewollt sind (Spiegelstrahler im Bad oder Deckenstrahler in engen Fluren oder allgemein in engen Räumen), wirken die Osram oder Lighting EVER mit weniger Helligkeit und kleinerem Abstrahlwinkel einfach gemütlicher.

Mein Favorit sind die Osram. Allerdings muss man aufpassen, da die Form der Osram nicht ganz der von klassischen Halogen Lampen entspricht. Der breite, vordere Teil der Lampe ist etwas länger. Dadurch passt sie z. B. in die Fassung meines Spiegelstrahlers im Gäste-WC nicht rein, da sie sich nicht weit genug rein stecken lässt (es fehlen etwa 2-3 mm). Mit den Lighting EVER oder den Sebson Lampen hat man das Problem nicht.


LE 4W GU10 LED Lampe, Entspricht einer 50 W Halogen Glühbirne , Schneidkantenausführung, 310lm, warmweiß
LE 4W GU10 LED Lampe, Entspricht einer 50 W Halogen Glühbirne , Schneidkantenausführung, 310lm, warmweiß
Wird angeboten von NEON Mart
Preis: EUR 13,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Osram vs. Sebson vs. Lighting EVER, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Wollte im Haus diverse GU10 Halogen-Lampen gegen LED austauschen und habe mir dazu LED Leuchtmittel verschiedener Hersteller bei Amazon bestellt (mehrere von jedem Typ):

- Die Osram LED Superstar 5,3W (36° Abstrahlwinkel)
- Sebson 3,5W (110° Abstrahlwinkel)
- Sebson 5W (110° Abstrahlwinkel)
- Lighting EVER 4W (38° Abstrahlwinkel)

Die Osram sind für mich am besten, da sie die angenehmste Farbtemperatur haben, die für mich den Halogen Lampen am nächsten kommt, und da sich für meinen Geschmack der schmalere Abstrahlwinkel als angenehmer herausgestellt hat. Auch optisch sind sie mit der silbrigen Oberfläche am schönsten, wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden.

Die Sebson wirken ultrahell (selbst die 3,5W), haben etwas weißlicheres Licht (aber nicht unangenehm kaltweiß) und durch den extrem breiten Abstrahlwinkel leuchten sie die Wände sehr stark an, wenn sie z. B. in einem 1,5m breiten Flur als Deckenstrahler verwendet werden. Für mich persönlich too much. Super Ausleuchtung aber wenig Gemütlichkeit. Die Osram sind da für meinen Geschmack einfach harmonischer/ weicher mit ihrer schönen Lichtfarbe. Auch im Badezimmer als Spiegelstrahler über dem Waschbecken waren mir die Sebson (auch die 3,5W Variante) im Vergleich einfach too much.

Die Lighting EVER sind nach den Osram meine zweite Wahl. Sie sind einen Tick weniger hell als die Osram und obwohl sie mit 3000k bezeichnet werden, ist die Lichtfarbe noch etwas wärmer als bei den Osram. Gegen die Sebson wirken sie fast schon minimal gelblich. Verwende die Lighting Ever im Gäste-WC als Spiegel- und Deckenstrahler. Dort verbreiten sie eine gemütliche Atmosphäre, nicht zu hell-agressiv. Leider sind sie optisch nicht so schön (außen weißes Plastik), wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden. Ist aber ok.

Also empfehlen kann man alle Leuchtmittel, sie sind alle gut. Kommt eben darauf an, was man damit vor hat. Die Sebson sind extrem hell und durch ihren extremen Abstrahlwinkel sind sie bestens geeignet z. B. zur Verwendung als indirekte Leuchtmittel in Lampenschirmen oder als Deckenstrahler in großen Räumen, wo sie ein breites Abstrahlverhalten haben sollen. Wann immer extreme Abstrahlwinkel und sehr hohe Helligkeiten nicht gewollt sind (Spiegelstrahler im Bad oder Deckenstrahler in engen Fluren), wirken die Osram oder Lighting EVER mit weniger Helligkeit und kleinerem Abstrahlwinkel einfach gemütlicher.

Mein Favorit sind die Osram. Allerdings muss man aufpassen, da die Form der Osram nicht ganz der von klassischen Halogen Lampen entspricht. Der breite, vordere Teil der Lampe ist etwas länger. Dadurch passt sie z. B. in die Fassung meines Spiegelstrahlers im Gäste-WC nicht rein, da sie sich nicht weit genug rein stecken lässt (es fehlen etwa 2-3 mm). Mit den Lighting EVER oder den Sebson Lampen hat man das Problem nicht.


Osram LED Superstar PAR16 50 advanced 5.3W (ersetzt 50W), Sockel Gu10, extra warmton (827), Reflektorform 50 mm, 230 V, 36 Abstrahlwinkel, dimmbar 882714
Osram LED Superstar PAR16 50 advanced 5.3W (ersetzt 50W), Sockel Gu10, extra warmton (827), Reflektorform 50 mm, 230 V, 36 Abstrahlwinkel, dimmbar 882714
Wird angeboten von Grünspar
Preis: EUR 11,25

5.0 von 5 Sternen OSRAM vs. Sebson vs. Lighting EVER, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Wollte im Haus diverse GU10 Halogen-Lampen gegen LED austauschen und habe mir dazu LED Leuchtmittel verschiedener Hersteller bei Amazon bestellt (mehrere von jedem Typ):

- Die Osram LED Superstar 5,3W (36° Abstrahlwinkel)
- Sebson 3,5W (110° Abstrahlwinkel)
- Sebson 5W (110° Abstrahlwinkel)
- Lighting EVER 4W (38° Abstrahlwinkel)

Die Osram sind für mich am besten, da sie die angenehmste Farbtemperatur haben, die für mich den Halogen Lampen am nächsten kommt, und da sich für meinen Geschmack der schmalere Abstrahlwinkel als angenehmer herausgestellt hat. Auch optisch sind sie mit der silbrigen Oberfläche am schönsten, wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden.

Die Sebson wirken ultrahell (selbst die 3,5W), haben etwas weißlicheres Licht (aber nicht unangenehm kaltweiß) und durch den extrem breiten Abstrahlwinkel leuchten sie die Wände sehr stark an, wenn sie z. B. in einem 1,5m breiten Flur als Deckenstrahler verwendet werden. Für mich persönlich too much. Super Ausleuchtung aber wenig Gemütlichkeit. Die Osram sind da für meinen Geschmack einfach harmonischer/ weicher mit ihrer schönen Lichtfarbe. Auch im Badezimmer als Spiegelstrahler über dem Waschbecken waren mir die Sebson (auch die 3,5W Variante) im Vergleich einfach too much.

Die Lighting EVER sind nach den Osram meine zweite Wahl. Sie sind einen Tick weniger hell als die Osram und obwohl sie mit 3000k bezeichnet werden, ist die Lichtfarbe noch etwas wärmer als bei den Osram. Gegen die Sebson wirken sie fast schon minimal gelblich. Verwende die Lighting Ever im Gäste-WC als Spiegel- und Deckenstrahler. Dort verbreiten sie eine gemütliche Atmosphäre, nicht zu hell-agressiv. Leider sind sie optisch nicht so schön (außen weißes Plastik), wenn sie in offenen Strahlern verwendet werden. Ist aber ok.

Also empfehlen kann man alle Leuchtmittel, sie sind alle gut. Kommt eben darauf an, was man damit vor hat. Die Sebson sind extrem hell und durch ihren extremen Abstrahlwinkel sind sie bestens geeignet z. B. zur Verwendung als indirekte Leuchtmittel in Lampenschirmen oder als Deckenstrahler in großen Räumen, wo sie ein breites Abstrahlverhalten haben sollen. Wann immer extreme Abstrahlwinkel und sehr hohe Helligkeiten nicht gewollt sind (Spiegelstrahler im Bad oder Deckenstrahler in engen Fluren), wirken die Osram oder Lighting EVER mit weniger Helligkeit und kleinerem Abstrahlwinkel einfach gemütlicher.

Mein Favorit sind die Osram. Allerdings muss man aufpassen, da die Form der Osram nicht ganz der von klassischen Halogen Lampen entspricht. Der breite, vordere Teil der Lampe ist etwas länger. Dadurch passt sie z. B. in die Fassung meines Spiegelstrahlers im Gäste-WC nicht rein, da sie sich nicht weit genug rein stecken lässt (es fehlen etwa 2-3 mm). Mit den Lighting EVER oder den Sebson Lampen hat man das Problem nicht.


Levi's Herren Jeans Normaler Bund Levi's 527 Slim BOOT CUT 13527, Gr. 33/32, Blau (DUSTY BLACK 0015)
Levi's Herren Jeans Normaler Bund Levi's 527 Slim BOOT CUT 13527, Gr. 33/32, Blau (DUSTY BLACK 0015)
Preis: EUR 78,52

4.0 von 5 Sternen Qualität super, fällt aber 2 Nummern länger aus, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Wie bei vielen anderen Rezensenten hier, war diese Hose auch bei mir 2 Nummern zu lang. Ich habe die 527 einmal als Mostly Mid Blue bestellt und einmal als Dusty Black, beide in der gleichen Größe 33/32. Die Mostly Mid Blue passte perfekt und die Dusty Black war ganze 2 Nummern zu lang. Habe diese dann in 33/30 umgetauscht und sie passte ebenfalls perfekt.

Dass die Hose zu eng ausfällt, konnte ich bei diesen Exemplaren nicht bestätigen. Alle drei hatten immer die gleiche Weite. Aber es ist wohl leider echt ein Glücksspiel. Schon echt peinlich für solch einen großen Hersteller, dass die bei der Länge mal eben eine Abweichung von 2 Größen haben. Sowas darf nicht sein.


Dell 5748-3252 Inspiron 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 1000GB HDD, Win 8) schwarz
Dell 5748-3252 Inspiron 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 1000GB HDD, Win 8) schwarz
Wird angeboten von CG Hard- und Software GmbH ( alle Preise inkl. MwSt, AGB unter Verkäufer-Hilfe)
Preis: EUR 735,65

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ausreichend Leistung für alle Alltagsaufgaben, 29. Dezember 2014
Habe dieses Notebook für meine Freundin raus gesucht, da 700€ ihre Schmerzgrenze war und ich mit DELL immer gute Erfahrungen gemacht habe. Insgesamt ein überzeugendes Gerät mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für den Preis bekommt man woanders kaum mehr Leistung. Und wenn, dann z. B. zu Lasten der Display-Qualität oder des Services.

Pro:
=====
- Die Hardware ist für den Preis sehr flott. Der i7 Dualcore-Prozessor mit bis zu 3,1 GHz ist schnell genug für die allermeisten Aufgaben und 8 GB Ram dürften ebenfalls für fast alle Anwender mehr als ausreichend sein. Es startet relativ schnell (dafür, dass es keine SSD hat) und das Arbeiten geht flüssig von der Hand.

- Die integrierte nVidia 840M hat zwar nur DDR3 Ram und ein 64-Bit Speicherinteface, sie liegt aber dennoch etwa auf dem Niveau einer GT 750M und ist damit ausreichend schnell, um die meisten aktuellen Spiele mit mittleren Details in 1600x900 flüssig zu spielen.

- Das Display ist ausreichend scharf (ist halt kein Full-HD), es hat kräftige aber nicht unnatürlich aussehende Farben und ist ausreichend hell. Der Schwarzwert und Kontrast geht auch in Ordnung. Insgesamt für den Preis ein ordentliches Display, habe schon deutlich bessere, aber auch viele deutlich schlechtere gesehen.

- Durch das sehr flache Gehäuse und die Rückseite im Look von gebürstetem Aluminium sieht das Gerät sehr stylisch aus.

- Gewohnt guter DELL Service. Diesen Punkt sollte man nicht unterschätzen. Bei meinem DELL hatte ich mal nach 2 Monaten eine defekte Tastatur (eine Taste ging nicht mehr). Da kam sofort ein freundlicher DELL Serive-Mitarbeiter und hat die Tastatur vor Ort ausgetauscht. Solch einen Service hat man längst nicht überall!

Contra:
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- Das Display spiegelt ziemlich stark (in dieser Preisklasse leider meistens so) und die Blickwinkelstabilität könnte auch besser sein. Es ist aber noch erträglich. Habe schon Notebook-Displays gesehen (besonders bei Acer), die noch deutlich miesere Blickwinkelstabilität haben. Aber man merkt, besonders bei Betrachtung von unten, recht schnell, wie die Kontraste im oberen Bereich des Displays leicht umkippen. Ich verwende ebenfalls ein DELL Inspiron 17 der vorigen Generation (aber eine Preisklasse höher mit mattem Full-HD Display), das ist eine Klasse besser. Es spiegelt überhaupt nicht und die Blickwinkelstabilität ist deutlich besser. Durch die höhere Auflösung ist es natürlich auch etwas schärfer. Aber in Sachen Farben, Schwarzwert und Kontraste liegen die Displays nahe beieinander.

- Das integrierte Touchpad ist.... sagen wir mal...eher bescheiden. Die beiden Knöpfe für die linke und rechte Maustaste sind in das Touchpad integriert (also nicht separat), dadurch stört man die Funktion des Touchpads häufiger, wenn man einen Finger immer über der linken Maustaste hält, wie ich das gerne tue. Das muss man sich abgewöhnen. Auch nimmt er bei mir öfters den Mausklick nicht an. Allerdings kann man für den linken Mausklick ja auch einfach einmal auf das Touchpad tippen. Ebenso fehlt an der rechten Seite des Touchpads eine Scroll-Leiste. Gut, dafür kann man mit zwei Fingern hoch und runter wischen. Insgesamt bin ich von dem Touchpad enttäuscht, aber wenn man sich dran gewöhnt, kommt man schon damit klar.

- Die Innenseite des Notebooks (also die Fläche mit der Tastatur), sieht relativ billig verarbeitet aus im Vergleich zur stylischen Außenseite im Aluminium-Look. Das matt-schwarze Plastik mit dieser Wulzt im oberen Bereich, sieht für ein 700€ Notebook dann doch etwas zu billig aus für meinen Geschmack.

- Das Notebook hat leider keinen zweiten Festplatten-Steckplatz. Mein DELL Inspiron 17 der Vorgänger-Generation hat das. Ich konnte somit eine SSD als Systemplatte einbauen und die HDD als Datenplatte drin lassen im zweiten Steckplatz. Das geht bei diesem Notebook leider nicht, was ich als großes Manko betrachte. Wenn man dann mal auf SSD umrüsten will, heißt das, das man gleich eine entsprechend große und teure SSD kaufen muss, was sich für ein Notebook dieser Preisklasse vermutlich nicht lohnt (zumindest heute noch nicht, vielleicht sind 1TB SSDs in 1-2 Jahren billig). Wer eh nicht vor hat, eine SSD nachzurüsten, für den ist dieser Kritikpunkt natürlich irrelevant.

Tipps:
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- Wen das beschnittene Windows 8.1 Startmenü nervt, der kann sich die Freeware "Classic Shell" installieren. Damit bekommt man ein Startmenü wie bei Windows 7 und die Kacheloberfläche bekommt man auch nie mehr zu Gesicht.

- Im Auslieferungszustand hat das Notebook nur eine Partition (C:). Wer das aufteilen möchte (was absolut Sinn macht), der kann das mit der Freeware "EaseUs Partition Master" komfortabel machen. Mit der Windows Datenträgerverwaltung bekommt man die C: Partition leider nicht klein genug, weil Systemdateien auf der Platte verteilt liegen. Mit dem Partition Master ist das kein Problem, der verschiebt auch die Systemdateien. Habe die C: Partition auf 171 GB verkleinert, die neue Datenpartition ist dann 750 GB groß.

Fazit:
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Für das Geld bekommt man bei dem Gerät ziemlich viel geboten. Das Preis-Leitungs-Verhältnis passt. Die Leistung reicht für alle Alltagsaufgaben locker aus. Selbst für Videobearbeitung oder aktuelle Spiele ist das Gerät mit minimalen Abstrichen absolut geeignet. Die Hardware sollte locker für ein paar Jahre ausreichend sein.
Leichte Abstriche muss man beim Display machen (was in dieser Preisklasse leider normal ist) und der fehlende zweite Festplatten-Steckplatz macht SSD-Freunden einen Strich durch die Rechnung. Wem diese Punkte nicht so wichtig sind, der wird mit diesem Gerät super zufrieden sein.

Akkulaufzeit habe ich übrigens nicht getestet. Wer so ein 17" Gerät kauft, der nutzt es i.d.R. als Desktop-Replacement und die Akkulaufzeit ist nicht ganz so entscheidend. Die Akkuanzeige sagt aktuell noch 3 Stunden und 7 Minuten Restzeit bei 85% Ladestand. Reell dürfte sich die Akkulaufzeit, natürlich abhängig von der Intensivität der Nutzung, zwischen 2 und 3 Stunden bewegen.


IDACA G9 Energiesparlampe 220V 5W 104 X 3014SMD 360° Abstrahlwinkel Lampe Lichter Beleuchtung Warmweiß
IDACA G9 Energiesparlampe 220V 5W 104 X 3014SMD 360° Abstrahlwinkel Lampe Lichter Beleuchtung Warmweiß
Wird angeboten von FlyArt
Preis: EUR 9,98

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lichtfarbe ok, etwas weniger hell als 40W Halogen, strahlt nur zu den Seiten, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Ich habe diese Leuchtmittel in einen Deckenstrahler im Bad eingebaut (insgesamt 4 Stück) um 40W Osram Halogenbirnen auszutauschen. Im Vergleich zu normalen G9 Halogenlampen sind die IDACA deutlich größer, vor allem deutlich länger. Daher unbedingt vorher nachmessen, ob das passt.
Die Lichtfarbe der IDACA G9 LEDs ist wirklich angenehm. Zwar nicht ganz so warmweiß wie die Osram Halogenbirnen, aber dennoch angenehm. Da habe ich schon deutlich kälteres LED Licht gesehen. Die Helligkeit ist ebenfalls geringer als bei den 40 Halogen.

Was aber am meisten auffällt und was einem klar sein sollte, wenn man diese LED Leuchtmittel kauft: Die strahlen nur zur Seite ab, so gut wie garnicht nach vorne! Das heißt, wenn man diese Leuchtmittel wie ich in Deckenstrahlern mit solchen kleinen Lampenschirmchen verwendet, dann erreicht man damit nur ein diffuses Deckenlicht aber keinerlei Ausleuchtung von Ecken/ Bereichen des Raumes, weil diese Leuchtmittel eben nicht nach vorne strahlen.

Ich habe mir ebenfalls die MENGS LED Birnchen mit Keramikgehäuse bestellt (http://www.amazon.de/gp/product/B00JA9Z156?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o00_s00), und die haben ein deutlich anderes Abstrahlverhalten. Durch ihre Form strahlen die mehr nach vorne und man erzielt eine bessere Ausleuchtung von bestimmten Wänden/ Ecken im Raum (wenn auch immer noch nicht vergleichbar mit richtigen Spots). Dadurch wirken die MENGS subjektiv heller, obwohl sie es vermutlich garnicht sind. Dafür ist das Licht der IDACA aber einen Tick wärmer als bei den MENGS.

Es kommt also darauf an, was man mit dem Leuchtmittel machen will. Wenn man nur ein diffuses Licht an der Decke haben will, ohne gezielt Raumbereiche auszuleuchten (also z. B. im Schlafzimmer), oder die Birnen anderweitig in irgendwelchen Lampen verwendet, in denen sie nicht nach vorne abstrahlen sollen, dann ist dieses Leuchtmittel bestens geeignet. Ansonsten eben nicht.

Flimmern konnte ich übrigens keins feststellen, obwohl ich behaupte, dass ich in dieser Hinsicht recht sensibel bin (beim Fernseher merke ich 50 Hz statt 60 Hz sofort, wo es andere garnicht bemerken).


6x MENGS® G9 5W LED Leuchtmittel & Birne lampe Mit Keramik körper (350 LM, Warmweiß 3000K, AC 220-240V , 360º Abstrahlwinkel, Ø18×48mm) Super energiesparend licht gut für die Wärmeabgabe
6x MENGS® G9 5W LED Leuchtmittel & Birne lampe Mit Keramik körper (350 LM, Warmweiß 3000K, AC 220-240V , 360º Abstrahlwinkel, Ø18×48mm) Super energiesparend licht gut für die Wärmeabgabe
Wird angeboten von GumpTrade
Preis: EUR 33,29

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz so hell wie 40W Halogen und etwas kältere Farbtemperatur, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!

Habe diese G9 LED Leuchtmittel bestellt um damit 40W Osram Halogenbirnen zu ersetzen, die in einer Deckenleuchte in der Küche eingebaut waren (insgesamt 5 Stück). Da die Deckenleuchte kleine Mattglas-Lampenschirme an jeder Lampenfassung hat, ist der Platz für die Leuchtmittel begrenzt. Durch die geringe Baugröße passen die MENGS in die meisten G9 Fassungen rein.

Bin mit den MENGS LED Birnchen insgesamt ganz zufrieden, aber perfekt sind sie nicht. Zwar sind sie einen Tick weniger hell als die 40W Halogen Lampen und auch die Farbtemperatur ist etwas kälter, aber das hält sich noch in Grenzen. Habe schon deutlich kälteres LED Licht gesehen, das hier ist noch annehmbar. Aber die MENGS haben den Vorteil, dass sie gleichermaßen zu den Seiten UND nach vorne strahlen.

Ich habe im Badezimmer mit einem ähnlichen Deckenstrahler diese IDACA G9 Leuchtmittel verwendet http://www.amazon.de/gp/product/B00KLV9NOC?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o05_s00
weil ich dachte, dass es für meinen Zweck ausreicht, wenn die Leuchtmittel zu den Seiten strahlen und nicht nach vorne, wenn sie eh in kleinen Mattglas-Lampenschirmen stecken. Aber falsch gedacht. Damit erreicht man dann leider nur ein diffuses Licht an der Decke, aber man kann keine Stellen im Raum ausleuchten bzw. Wände anleuchten. Das geht mit den MENGS etwas besser. Zwar ist das natürlich immer noch nicht mit richtigen Spots vergleichbar, aber man erreicht schon eine gewisse Ausleuchtung von bestimmten Bereichen/ Wänden des Raumes. Dafür ist das Licht der MENGS noch einen Tick kälter als bei den IDACA. Es kommt also drauf an, was man mit dem Leuchtmittel vor hat.

Ich kann die MENGS mit leichter Einschränkung empfehlen. Insgesamt reicht das zwar noch nicht an Halogen G9 Lampen heran, werder von der Helligkeit noch von der Farbtemperatur, aber wer nicht unbedingt höchste Helligkeit braucht und auch mit etwas kälterer Farbtemperatur klar kommt, wird mit den MENGS zufrieden sein. Qualitätsschwankungen habe ich an den insgesamt 6 bestellten LED Lampen übrigens nicht feststellen können. Alle sehen vom Licht her gleich aus. Was mir allerdings auch aufgefallen ist, ist der hier schon mehrfach von anderen Rezensenten beschriebene Stroboskop-Effekt. Mit dem Auge kann ich kein Flimmern der LEDs wahrnehmen, aber wenn man z. B. seine Hand schnell hin und her bewegt, sehen die Bewegungen abgehackt aus. Es ist nicht wirklich störend aber man bemerkt es. Für die Verwendung in z. B. farbigen Lampenschirmen sind die MENGS sicher uneingeschränkt zu empfehlen, als direktes Licht mit leichten Einschränkungen.


Samsung Galaxy Alpha Smartphone (11,90 cm (4,7 Zoll) Super-AMOLED-Display, Octa-Core-Prozessor, 12-Megapixel-Kamera, Android 4.4) schwarz
Samsung Galaxy Alpha Smartphone (11,90 cm (4,7 Zoll) Super-AMOLED-Display, Octa-Core-Prozessor, 12-Megapixel-Kamera, Android 4.4) schwarz
Preis: EUR 408,30

150 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stylisches, hochwertiges Smartphone - Na endlich, Samsung!, 30. September 2014
Hallo! Da ist es nun, das erste Smartphone von Samsung mit Aluminium-Rahmen. Bei der Vorstellung war ich erstmal enttäuscht, dass die Rückseite nicht auch aus Alu ist, allerdings haben mich das schicke, extrem flache Design und das Gesamtpaket dann doch überzeugt, sodass ich das Gerät vorbestellen und ausprobieren musste.

Vorweg: Warum sollte man ein Gerät in dieser Preisklasse kaufen, das in Sachen Hardware eher ein Rückschritt ist im Vergleich zu Top-Modellen wie Galaxy S5 oder HTC One (M8), fragen nun viele. Das Alpha bedient einfach eine komplett andere Zielgruppe als diese Top-Modelle. Mit dem Alpha will Samsung jetzt erstmals Käufer in der Zielgruppe erreichen, die mehr Wert auf handliche Größe und edles, schlankes Design mit hochwertigen Materialien legen als auf High-End Hardware, riesiges Display oder SD-Kartenslot. Und diese Zielgruppe, zu der ich mich ebenfalls zähle, dürfte nicht gerade gering sein. Viele iPhone Besitzer dürften zu dieser Gruppe gehören. Ich persönlich konnte mich nach dem S4 und One (M7) nicht mit den Nachfolgemodellen anfreunden, da mir die Geräte einfach zu klobig geworden sind. Bin daher bis jetzt beim One (M7) geblieben, welches ich nun mit dem Alpha vergleiche. 4,7 Zoll Display mit möglichst geringen Außenabmessungen sind für meinen Geschmack ideal, um noch eine gewisse Handlichkeit zu gewährleisten aber trotzdem ein ausreichend großes Display zu haben. Wer absolute High-End Leistung will für Multimedia-Anwendungen mit entsprechend großem Display und riesigem Akku, der wird sich natürlich nicht für das Alpha begeistern können. Solche Kunden will Samsung mit dem Alpha nicht ansprechen.

Im Folgenden möchte ich hier mal die mir wichtigen Punkte des Gerätes bewerten, im Vergleich zum HTC One (M7).

Display:
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Für mich mit das Wichtigste an einem Smartphone. Samsung verwendet hier ein 4,7“ AMOLED Display mit 1280x720 Pixeln (720p). Also keine Full-HD Auflösung (1080p), was von einigen im Vorfeld kritisiert wurde. Die niedrigere Auflösung setzt Samsung hier vermutlich ein, um den Stromverbrauch gering zu halten (mehr Pixel erfordern mehr Rechenleistung) und sicher auch aus Kostengründen. In vielen Testberichten wird immer wieder erwähnt, dass 720p für diese Displaygröße völlig ausreichend sei und ich kann das nur bestätigen. Das Display ist absolut knackig scharf. Im direkten Vergleich zum Display meines HTC One (M7), welches ja die gleiche Größe aber 1080p Auflösung hat, kann ich da nur leichte Unterschiede feststellen. Aber natürlich gibt es Unterschiede. Einzelne Pixel kann man eigentlich nicht erkennen, aber auf großen hellen Flächen (z. B. weißer Hintergrund) kann man bei sehr genauem Hinsehen (insbesondere bei sehr dunkler Umgebung) minimal das Pixelgitter wahrnehmen. Wo die geringere Auflösung außerdem auffällt, ist z. B. bei sehr kleiner und dünner, dunkler Schrift auf knallig rotem Hintergrund. Da sieht die Schrift dann leicht ausgefranst aus im Gegensatz zum One. Das fällt aber wirklich nur in bestimmten Konstellationen auf. Im Normalfall merkt man da kaum einen Schärfeunterschied zwischen den Displays, jedenfalls nicht, ohne dass man nah heran geht und die Unterschiede gezielt sucht. Auf Fotos sehen kleine, feine Details im Hintergrund auf dem 1080p Display natürlich etwas schärfer aus. Aber wie gesagt, dazu muss man gezielt die Unterschiede suchen.

Was aber deutlich mehr auffällt, ist der Unterschied zwischen der AMOLED- und der LCD-Technik. Das Display des Alpha hat, wie für AMOLED typisch, extrem hohe Kontraste, einen unglaublichen Schwarzwert (ein schwarzes Hintergrundbild ist selbst bei völliger Dunkelheit nicht von einem ausgeschalteten Bildschirm zu unterscheiden!), satte (fast knallige) Farben und eine extrem hohe Blickwinkelstabilität, während ein LCD Display wie beim One die natürlicheren (im direkten Vergleich blasseren) Farben und ein weißeres Weiß hat, dafür aber niedrigere Kontraste und kein richtiges Schwarz. Die Blickwinkel des M7 Displays sind auch sichtbar schlechter als beim Alpha. Mir persönlich gefällt das Display des Alphas trotz der niedrigeren Auflösung in Summe besser, da so ein Display im direkten Vergleich einfach „satter“ und „kräftiger“ wirkt. Das ist erstmal ein richtiger „Wow“-Effekt, wenn man das AMOLED Display gegen das LCD des One hält, da wirkt das LCD nahezu blass und kontrastarm (je nach Bildmaterial, das man anschaut). Aber das ist natürlich auch Geschmacksache. Im Internetbrowser (wo man viel weiß im Hintergrund hat), wirkt das LCD Display etwas heller auf Grund des besseres Weißwertes. Insgesamt ist aber die Helligkeit des Alpha Displays absolut top für ein AMOLED. Bei 100% Helligkeit wirkt das One Display etwas heller (aber auch nur bei Bildinhalten mit viel weiß), bei 75% Helligkeit auf beiden Geräten wirkt dagegen das Display des Alpha sichtbar heller und klarer. Das Display des Alpha ist wirklich absolut ausreichend hell, auch bei hellem Tageslicht im Freien.

In Summe kann man sicherlich sagen, dass das Alpha ein top Display auf Stand der Technik hat, das sich trotz der „nur“ 720p Auflösung vor keinem High-End Gerät verstecken muss.

Verarbeitung/ Optik/ Haptik:
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Optik und Haptik des Gerätes sind wirklich der Hammer. Es sieht einfach schick und edel aus und fühlt sich auch so an. Die Rückseite fühlt sich glatt und etwas weich, fast samtig an. Absolut nicht billig wie beim S5, das neue Material ist sehr fein strukturiert und ein richtiger Handschmeichler. Besonders stylisch ist die extrem dünne Bauweise des Gerätes und die insgesamt sehr kompakte Baugröße für ein Gerät mit 4,7“ Display. Selbst als Besitzer des One (M7), welches wohl zweifelsohne zu den schönsten Smartphones zählt, muss ich sagen, dass das Alpha für mich eines der schönsten und hochwertigsten Smartphones ist, die ich jemals in der Hand hatte. Auch wenn es nicht vollständig aus Alu ist. Durch die leicht samtige Rückseite liegt es super in der Hand, trotz des kantigen Alu-Rahmens und der flachen, dünnen Bauform. Beim superglatten One hat man immer das Gefühl, dass es einem aus der Hand flutscht, das ist beim Alpha überhaupt nicht so. Durch die flache Rückseite liegt das Alpha auch besser auf dem Tisch ohne zu wackeln. Was ebenso auffällt, ist das recht niedrige Gewicht des Gerätes.

An der Verarbeitung gibt es auch überhaupt nichts zu bemängeln. Keine ungleichmäßigen Spaltmaße und alles sitzt bombenfest. Nichts knarzt und nichts verbiegt sich. Insgesamt ein wirklich sehr schönes und hochwertiges Telefon, das einfach ein Hingucker ist. Wer hätte das gedacht, Samsung hat endlich dazu gelernt.

Ergonomie/Bedienung (Tasten, Anschlüsse etc):
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Buttons: Der Power-Button sowie die Lautstärkewippe sind wie der Rahmen aus Aluminium und passen sich somit perfekt ins hochwertige Design ein. Die Tasten fühlen sich super an und haben einen knackigen Druckpunkt, top verarbeitet. Das gilt ebenfalls für den Home-Button. Ein kleiner Kritikpunkt wäre hier, dass der Home Button mit Einhand-Bedienung etwas umständlich zu erreichen ist und der recht harte Druckpunkt macht es auch nicht gerade einfacher. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau und natürlich auch Gewöhnungssache.
Ansonsten gibt es, Samsung typisch, zwei kapazitive Buttons (zurück und offene Anwendungen) und es wird auf On-Screen Buttons verzichtet! Letzteres ist ja leider nicht selbstverständlich, die meisten Hersteller setzen inzwischen auf On-Screen Buttons und verkleinern dadurch die effektiv nutzbare Displaygröße. Beim Alpha hat man die vollen 4,7“ zur freien Verfügung. Sehr löblich ist bei Samsung Geräten, dass der Power-Botton an der Seite ist, sodass man ihn bequem erreichen kann, ohne sich die Hand zu verrenken wie beim One.

Lautsprecher: Der Lautsprecher an der Unterseite des Gerätes ist absolut ausreichend laut und hat auch einen vernünftigen Klang. Natürlich kommt er nicht an die Stereo-Frontlautsprecher des HTC One heran, allerdings habe ich diese auch eigentlich nie gebraucht, wenn ich erhlich bin. Der Lautsprecher des Alpha reicht mir völlig aus. Allerdings hier noch ein kleiner Kritikpunkt: Wenn man das Gerät horizontal hält, verdeckt man den Lautsprecher sehr leicht mit dem rechten Zeigefinger und dann hört man fast nichts mehr. Das zu vermeiden, ist etwas fummelig.

Tja, was gibt es sonst zu sagen…. 3,5 mm Klinkenanschluss OBEN, normaler Micro-USB 2.0 Anschluss unten (ein Glück, ich mag diese klobigen USB 3 Anschlüsse nicht). Einen SD-Kartenslot gibt es bei dem Gerät nicht, dafür aber 32 GB interner Speicher. Außerdem ist das Gerät nicht wasserdicht.

Performance:
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Kurz und knapp: Super! Der Octa-Core Prozessor hält, was er verspricht. Die Oberfläche läuft absolut flüssig, spürbar flüssiger als bei meinem One (M7), wo es hier und da doch mal leicht zuckelt im Vergleich (obwohl das Gerät auch schon einen recht flotten 1,7 GHz Quadcore hat). Das wird zum Einen an der höheren Leistung und zum Anderen an der niedrigeren Auflösung liegen. Auf beiden Geräten nutze ich den GoLauncher EX, statt der Standard-Oberfläche. Die Standard TochWiz-Oberfläche des Alpha ist aber genauso flüssig. Egal ob Homescreens, Menüs, Internet, alles läuft angenehm smooth. Die 8 Kerne machen sich auch insofern bemerkbar, dass man das Gerät selbst dann kaum in die Knie bekommt, wenn man im Hintergrund z. B. App-Updates herunterlädt oder irgendwas installiert.
Im AnTuTu Benchmark habe ich mit dem Galaxy Alpha 48.293 Punkte, mit dem HTC One (M7) 28.538 Punkte. Die 3D-Animationen laufen auf dem Alpha schön flüssig, während sie auf dem One leicht ruckeln. Insbesondere in den Disziplinen RAM Speed und 3D-Graphics hat das Alpha mehr als doppelt so hohe Werte.
In einer anderen Rezension berichtet jemand, dass das Gerät bei hoher Belastung heiß werden soll und sich dann runter taktet. Das kann ich nicht bestätigen. Auch nach 30 Minuten Zocken oder nach mehreren Benchmark-Tests blieb das Gerät lediglich handwarm. Der Rezensent muss vermutlich ein defektes Gerät gehabt haben.

Kamera:
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Die Kamera ist wirklich spitze, hat mich absolut überzeugt. Eine der besten Smartphone Kameras, die ich je benutzt habe. Im Vergleich zum HTC One (M7) liegen da Welten dazwischen, besonders bei Bildern im Dunkeln. Hier werden die Bilder des One (welches ja angeblich so tolle und helle Bilder im Dunkeln macht) im direkten Vergleich milchig, farbstichig und verwaschen, während die Bilder des Alpha selbst bei schlechter Beleuchtung im Innenraum noch scharf und farbenfroh werden. Top!

Auch der Weitwinkel/Brennweite überzeugt. Beim Galaxy S4 (welches ich vor dem One hatte) war der Weitwinkel ziemlich schlecht im Vergleich zum One, also man hat deutlich weniger auf’s Bild bekommen (hohe Brennweite). Dies ist beim Alpha zum Glück nicht mehr so. Beim One ist der Winkel zwar immer noch einen Tick größer als beim Alpha, aber der Unterschied ist vernachlässigbar. Die Kamera des Alpha ist in nahezu allen Disziplinen echt überzeugend. Mag sein, dass die Kamera des S5 noch einen Tick besser ist, das kann ich mangels direkter Vergleichsmöglichkeit nicht testen.

Akku:
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Was erstmal für viele sehr wichtig ist: Der Akku ist wechselbar! Die Kunststoff-Rückseite des Gerätes lässt sich leicht abnehmen um an den Akku zu gelangen.
Ein heikler Punkt beim Alpha ist die Akkulaufzeit, da Samsung hier nur einen 1.860 mAh Akku verbaut. Dies ist sicherlich der extrem dünnen Bauweise des Gerätes geschuldet. Viele befürchten nun natürlich, dass das Alpha deswegen eine geringe Akkulaufzeit hat. Allerdings hat Samsung alles getan, um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten (der Prozessor ist bspw. der modernste und energieeffizienteste seiner Art) und das merkt man auch. Im Netz gibt es bereits ausführliche Akkutests zu dem Gerät und die Akkulaufzeit befindet sich im oberen Mittelfeld. Bei GSMArena bspw. bekommt das Gerät ein endurance rating von 52h (das besagt nicht, dass der Akku 52h hält, sondern ist eine Summe aus den Messwerten verschiedener Disziplinen). Das ist etwa auf dem Niveau eines iPhone 5/5S (endurance rating 51-54h). Das Gerät bekommt dort die durchschnittlichen 1-2 Tage Akkulaufzeit (je nach Nutzung) bescheinigt, die man auch bei den meisten anderen Geräten hat.

EDIT (11.10.14): Nun, da ich das Gerät seit knapp 2 Wochen im Alltagseinsatz habe, kann ich ein endgültiges Fazit zur Akkulaufzeit geben. Bei meiner alltäglichen normalen Nutzung des Gerätes (E-Mails werden alle 30 Minuten abgerufen, morgens und abends in der Bahn ein bisschen im Netz surfen, abends gelegentlich mal 'ne Runde mein Lieblingsspiel zocken, täglich ein paar Whatsapp Nachrichten verschicken und sehr wenig Telefonie), hält der Akku laut Akku-Statistik zwischen 30 und 40 Stunden, im Schnitt komme ich etwa 1,5 Tage hin. Bei sehr geringer Nutzung habe ich auch schon über 72 Stunden erreicht. Über Nacht ohne W-LAN verbraucht das Gerät 2-3% Akku.

Daher kann ich für mich sagen, dass der Akku bei meiner Nutzung fast so lange hält wie bei den Geräten, die ich vorher so verwendet habe (HTC One (M7) oder Galaxy S4). Bei denen bin ich meistens auch so 1,5-2 Tage mit einer Akkuladung hingekommen, gefühlt allerdings schon ein paar Stunden länger als beim Alpha. Macht in der alltäglichen Nutzung des Gerätes allerdings für mich so gut wie keinen Unterschied. Ob ein Akku nun 1,5 oder 1,8 Tage hält, dürfte für die meisten keinen Unterschied machen, da dann trotzdem jede Nacht aufgeladen wird. Und wenn man, wie ich, ohnehin überall Micro-USB Ladekabel rumfliegen hat, ob zu Hause, im Büro oder im Auto, spielt es sowieso noch weniger eine Rolle. Wer häufig längere Zeit ohne Lademöglichkeit unterwegs ist, kommt so oder so nicht um einen Wechselakku oder ein Akkupack (sehr zu empfehlen) herum.
In Summe lässt sich sagen, dass das Gerät kein Ausdauerkönig ist, aber in dieser Disziplin auch nicht floppt. Die meisten Nutzer dürften mit einer Akkuladung schätzungsweise bei einer Akkulaufzeit von 1,5 Tagen landen und selbst Power-User sollten absolut problemlos über einen kompletten Tag (also vom Aufstehen bis zum Schlafengehen) kommen.

Software und Zusatzfeatures:
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Das Gerät kommt mit Android 4.4.4, welches wie bereits geschrieben auch super performant läuft. Von dem 32 GB großen internen Speicher werden etwa 6 GB durch das System belegt. Als Oberfläche kommt Samsungs TouchWiz zum Einsatz, das wie gesagt schön flüssig läuft und viele nützliche Einstellungen bietet. Man hat maximal 7 Homescreens und wenn man ganz nach links blättert, öffnet sich die News-App „My Magazine“ (basiert auf Flipboard). Das hat sich Samsung vom HTC Blinkfeed abgeguckt. Ich bin schon sehr gespannt auf das Update auf das neue Android L, welches noch performanter sein soll.

Natürlich sind, wie man es von Samsung kennt, auch wieder unerwünschte Apps mit an Board (Zalando, Hotel irgendwas, KaufDA etc.). Die kann man aber einfach deinstallieren und gut ist. Ansonsten ist mir da bislang keine unangenehme Bloatware aufgefallen, die ungefragt im Hintergrund läuft o.ä. Wer sich an irgendeiner Samsung App stört, wie z. B. dem Samsung eigenen App Store, kann die auch einfach deaktivieren. Ansonsten ist da echt wenig „Müll“ auf dem Gerät.
Die „S-Health“ App ist sicherlich eine nette Spielerei für Leute, die ihr Smartphone zum Sport verwenden möchten. Das Teil kann man z. B. zum Joggen, Wandern, Walking oder Radfahren nehmen und es zeichnet dann Route, Schritte, Kalorienverbrauch und sonstige Daten auf. Mit dem Pulssensor auf der Rückseite des Gerätes kann man zudem seinen Puls messen…wer’s braucht.
Der „S-Finder“ ist recht nützlich. Dabei handelt es sich um eine Suchfunktion, die das komplette Gerät (Mails, Fotos, Kalender etc.) nach einem eingegebenen Suchbegriff durchsucht. Das funktioniert ziemlich gut und schnell.

Ansonsten bietet das Gerät einige Features, die man schon von anderen Samsung Geräten kennt, wie Smart-Stay (Display bleibt an, solange man drauf schaut), Multi-Window (zwei Anwendungen gleichzeitig auf dem Display) oder AirView (Finger über dem Display halten für z. B. Vorschau). Alles ganz nette Spielereien aber ich persönlich brauche und nutze diese ganzen Sachen nicht.
Was ich garnicht erst ausprobiert habe, ist der Fingerabdrucksensor. Für mich ebenso unnötig. Aber wer das nutzen möchte, kann damit z. B. sein Gerät entsperren oder mit PayPal bezahlen.

Fazit:
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Was soll ich sagen… ich bin begeistert von dem Gerät. Ich bemühe mich ja immer, die Geräte möglichst sachlich zu beurteilen und wenn es was zu bemängeln gibt, dann tue ich das auch. Aber das Alpha ist tatsächlich das erste Samsung Smartphone, an dem ich so gut wie nichts zu meckern habe. Optik, Haptik und Verarbeitung sind spitzenmäßig. Ein echter Hingucker und Handschmeichler. Performance und Kamera: Top! Beim Display gibt es minimale Abzüge bei der Schärfe, dafür aber hell, sehr kontrastreich und farbenfroh. Blickwinkel und Schwarzwert perfekt.

Die Akkukapazität ist ein Punkt, der bei dem Gerät weder positiv noch negativ heraus sticht. Samsung hat es tatsächlich hinbekommen, das Gerät so energieeffizient zu machen, dass der 1.860 mAh Akku bei gewöhnlichem Nutzungsverhalten (siehe oben) bei den meisten Nutzern im Schnitt 1,5 Tage reichen sollte und selbst Power-User locker über einen ganzen Tag kommen. Wer ein Gerät sucht, das selbst bei starker Nutzung locker 2 volle Tage durchhält, für den ist so ein extrem dünnes "Designer"-Gerät wie das Alpha allerdings nichts, das sollte einem klar sein.

Wenn man etwas bemängeln will, dann könnte man den fehlenden SD-Kartenslot nennen oder die Position des Lautsprechers, den man im Horizontalmodus leicht mit dem Finger verdeckt. Klar, Full-HD Auflösung wäre auch nett gewesen, aber das Display ist auch so schon spitze.

In Summe echt ein tolles Gerät, bei dem Samsung (endlich) sehr viel richtig gemacht hat und das ich guten Gewissens empfehlen kann für Leute, die in erster Linie ein stylisches, hochwertiges Smartphone suchen, das ein ausreichend großes Display besitzt, dabei aber handlich bleibt und gleichzeitig mehr als ausreichend Leistung für alle Alltagsaufgaben und Spiele bietet. Die minimalen Kritikpunkte reichen nicht, um einen von fünf Sternen abzuziehen (ich würde dem Gerät 90% geben), daher volle 5 Sterne!
Kommentar Kommentare (27) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2015 8:43 AM CET


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Preis: EUR 102,91

2.0 von 5 Sternen Sehr günstige Qualität und Materialanmutung, 28. Juli 2014
Hallo!

Wir haben uns diesen Sonnenschirm auf Grund der positiven Rezensionen bestellt. Im Baumarkt sind wir leider nicht fündig geworden, da wir unbedingt einen Schirm mit Abknickfunktion haben wollten und die Saison für Sonnenschirme leider schon vorbei ist.

Leider kann ich diesen Sonnenschirm nur sehr bedingt empfehlen, die fast ausschließlich positiven Rezensionen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Wir haben hier schon einen anderen Sonnenschirm aus dem Baumarkt stehen, der auch nicht SEHR viel teurer war, aber die Unterschiede zu diesem günstigen Schneider Schirm sind schon enorm. Der Schneider Schirm wirkt dagegen einfach nur "preiswert", der Stoff ist wirklich sehr dünn und auch die Stange ist so dünn, dass sie in herkömmliche Sonnenschirm-Halterungen eigentlich garnicht rein passt (sehr viel Luft).

Ich kenne das bei Sonnenschirmen so, dass der Stoff so ein dicker, grober Tuchstoff ist, bei diesem Schirm ist das wirklich nur so ganz dünnes, leicht zerknitterbares Polyester. An manchen Stellen hägen Fäden runter, die man erstmal entfernen/ abschneiden muss. Alle Stangen an diesem Schirm sind aus wirklich SEHR dünnem Alu-Rohr. Schon am überraschend leichten Gewicht merkt man, dass man hier einfach ein günstiges Produkt hat. Das Knickgelenk sieht auch nicht wirklich hochwertig aus, ganz zu schweigen von dem günstigen Kurbelgehäuse aus Plastik.

Also über die Langlebigkeit des Produkt kann ich nichts sagen, das Teil geht sofort zurück zu Amazon. Mag sein, dass der Schirm trotz günstigerer Materialien ausreichend lange hält und seinen Zweck erfüllt, aber mehr auch nicht. Optisch sieht das Teil leider wirklich sehr billig und labil aus, sowas stellt man sich ungerne in den Garten. Wem das egal ist, weil er einfach nur möglichst wenig ausgeben will, kann hier sicherlich zuschlagen, aber wer bereit ist, ein bisschen Geld drauf zu legen, sollte lieber in ein Gartencenter gehen und sich einen hochwertigeren Schirm kaufen.


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